Etwas über die Verlogenheit grüner Politik

In Deutschland ist grüne Politik zumeist von
einer Verlogenheit sondersgleichen. Da rufen
zum Beipiel die Grünen in immer mehr deut –
schen Städte einen ,,Klimanotstand„ aus, je –
doch die Grüne Claudia Roth will ,,Klimaflücht –
linge„ aus aller Welt Asyl mittels eines ,,Kli –
mapass„ besorgen, um dies dann in genau
die Städte unterzubringen, in denen angeb –
lich ,,Klimanotstand„ herrscht!
Und als wäre dies noch nicht unsinnig genug,
sollen genau die EU-Länder in denen die ver –
ordneten Umweltschutzprogramme nicht ein –
gehalten, wie etwa Polen, dazu gezwungen
werden in Zukunft derlei ,,Klimaflüchtlinge„
aufzunehmen. Also dort, wo der weisse Euro –
päer angeblich in großer Gefahr, ist der ,,Kli –
maflüchtling„ vollkommen sicher!
Allerdings zeigt der Fall Claudia Roth es sehr
deutlich auf, wie eng Asylantenlobby und die
Klimawandel-Endzeitsekten eng zusammen –
arbeiten. Der Fall Carola Rackete zeigt ja auf,
dass zu beiden ein und dieselben Demonstran –
ten auf die Straße geschickt werden. Die bunte
Regierung unterstützt das Ganze noch, indem
Schüler, wie zu DDR-Zeiten bei den 1.Mai –
Demonstrationen, quasi von der Schulleitung
dazu gezwungen werden an derlei Demos teil –
zunehmen. Dieselben Politiker, die und seit
Jahrzehnten mit ,,mehr Bildung„ in den Oh –
ren liegen, organisieren also staatlich geför –
dertes Schulschwänzen, um dem Volk so
eine große ,,Bewegung„ vorzugaukeln!
Was kann man auch von einer Partei erwar –
ten, deren Vorsitzende den Abbau von Kobol –
den verbieten will!

Monat Eins ohne Class Relotius

Es war wieder einer dieser Tage an denen sich der
Zuschauer entscheiden musste, weile Nachricht
nun die dramatischte sei. Entweder ein Zweijäh –
riger, der in Spanien in ein Loch gefallen oder
eine Pippi Langstrumpf aus Schweden, welche
das Schulschwänzen als Allheilmittel gegen den
Klimawandel erfunden.
Wohltuend fiel auf, das ein Claas Relotius nicht
mehr mit von der Partie. Ansonsten hätte es
doch bestimmt einen Bericht in der Presse ge –
gegeben, dass sich Flüchtlinge, welche jetzt
nur noch Migranten genannt, in Spanien an
der Hilfsaktion beteiligt und mit bloßen Hän –
den einen 100 Meter tiefen Rettungsschacht
gegraben.
Ohne Relotius fiel es der Journaille allerdings
auch schwer, Migranten in Zusammenhang
mit Greta Thunberg Schulschwänzerei zu
bringen. Immerhin sieht die mit ihren Zöp –
fen aus als entstamme ihr Bild aus einem
Bund deutscher Mädels-Porträt aus dem
Dritten Reich! Immerhin hat Greta mit
ihrem Klimaangst-Führerkult schon mehr
Anhänger als sämtliche demokratischen
Parteien in Deutschland!
Auch hier wird Class sehnlichst vermisst.
Nur Relotius hätte es gewagt, die Storie
von dem kleinen Buschmannjungen zu
bringen, der zu Fuß die Wüste Namib
durchquert, nur um sich bei Greta für
die Rettung des afrikanischen Klimas
bedanken zu können.