Die dummen Streiche der Mächtigen

Nach der Aufhebung des Apartheit-Regime hat es
unter dem größten Räuberhauptmann aller Zeiten,
Nelson Mandela und seiner ANC-Räuberbande ge –
wiß mehr Tote unter den Schwarzen gegeben als in
den vielen Jahren der weißen Vorherrschaft.
Auch der Sturz von Diktatoren, wie Gaddafi in Libyen
und Hussein im Irak, hat diesen Ländern neben Insta –
bilität mehr Menschenleben gekostet als sämtliche
Diktaturen zuvor.
Trotzdem haben die Idioten im Pentagon nicht das
aller Geringste daraus gelernt, und wollen nun auch
noch den Iran destabilisieren.
Immerhin müßten sie bei einem Fünkchen von Ein –
sicht offen zugeben, dass sämtliche Versuche in an –
deren Ländern westliche Scheindemokratien einzu –
führen, gnadenlos gescheitert sind! Sichtlich können
gewisse Völkerschaften, wenn überhaupt, nur dikta –
torisch regiert werden!
Das liegt zum einen daran, daß die USA mit einem un –
verkennbar totsicherem Gespür, stets die Falschen für
ihren ´´Befreiungskampf„ vor ihren Karren spannten,
wie die Taliban in Afghanistan oder die Islamisten in
Syrien. Stets bewirkte man letztendlich nur, dass die
gerade erst ,,Befreiten„ sofort die Waffen gegen ihre
vermeintlichen Befreier erhoben. Das stärkte letztend –
lich nur die Taliban in Afghanistan und den IS im Irak
und Syrien.
Mit dem gleichen totsicheren Gespür eine Sache nur
noch zu verschlimmern, setzte das US-Militär auf aus –
gesprochene Schurkenstaaten, von Saudi Arabien bis
Pakistan, welche letztendlich die Feinde mehr unter –
stützen als die USA! Wer solche Freunde hat braucht
wahrlich keine Feinde. Die ,,Hilfe„ von Staaten wie
Israel, der Türkei, Kuwait und Saudi Arabien nützte
diesen Staaten weitaus mehr als den USA.
Und nun wollen die US-Militärs mit denselben schurk –
ischen Verbündeten schon wieder in einen Krieg zie –
hen, dieses Mal gegen den Iran!
Man hat sich aus lauter Dummheit selbst in eine Lage
gebracht in der man nur immer größere Dummheiten
begehen muß, nur damit all die Ergebnisse geballter
Dummheit der letzten 30 Jahre nicht an die Öffent –
lichkeit gelangen!
Die Schwachköpfe aus dem EU-Parlament haben sich
nicht nur in sämtliche Kriege mit hineinziehen lassen,
sondern sich auch noch die Kosten, vom Wiederauf –
bau bis hin zu sämtlichen Flüchtlingen aufbürden las –
sen, und es ist keinerlei Anzeichen von Intelligenz fest –
stellbar, dass es im nächsten Krieg denn anders sein
werde!

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Bundestag : Wo bleiben die Sanktionen gegen Saudi Arabien? 2.Teil

Was haben die im Bundestag nicht gequiekt und
gegrunzt als der linke Schmierlappen Deniz Yücel
in seiner Heimat, der Türkei, inhaftiert. Man er –
innert sich noch lebhaft an den Auftritt eines
Cem Özdemir, welcher log, das er sich für alle
inhaftierten Journalisten gleich einsetze. Aller –
dings haben weder Özdemir noch andere Grüne
einen Finger gerührt als der deutsche Journalist
Billy Six in Syrien inhaftiert.
Dieselbe Verlogenheit wird nun im Fall des saudi –
arabischen Journalisten Kamal Khashoggi betrie –
ben!
Während man im Fall Skripal, ohne überhaupt
einmal die Ermittlungen abzuwarten, sofort
Sanktionen gegen Russland verhängte, ist das,
was im Bundestag sitzt, unfähig die Konsequenz
daraus zu ziehen, und Sanktionen gegen Saudi
Arabien zu verhängen. Es ist nicht ansatzweise
demokratisch, also im Sinne der Mehrheit des
deutschen Volkes, weiter ´´ gute„ Beziehungen
zum Schurkenstaat Saudi Arabien zu unterhal –
ren, während man Russland verteufelt!
Aber wo sind denn nun all die großen Demokra –
ten, die uns sonst immer die Pressefreiheit als
höchstes Gut einer Demokratie verkaufen ?
Die schweigen nun in erbärmlicher Feigheit!
Dabei wurde da eure Pressefreiheit im wahrs-
ten Sinne des Wortes zerstückelt!
Sichtlich gilt in diesem Land selbst die Presse –
freiheit als nach Gesinnung gewährt, denn
während man für in der Türkei inhaftierte
linke bis linksextreme Journalisten sich ein
Bein ausreißt, tut man für den Rest nichts,
wie die Beispiele Six und Khashoggi bestens
belegen.
Auch diese Politik hat maßgeblich dazu bei –
getragen, daß immer weniger Bürger noch
diese Parteien wählen, die noch im Bundes –
tag sitzen und gute Beziehungen zu Schur –
kenstaaten pflegen! Es ist also wahrlich kein
Wunder, daß immer mehr Bürger das Ver –
trauen in die Demokratie und den Rechts –
staat verlieren.

Barack Obamas plötzliche Angst

Barack Obama hat in seiner politischen Karriere als Präsident
der USA kaum Erfolge vorzuweisen, auch wenn uns mancher
Dummschwätzer in den US-hörigen Medien gerne etwas an –
deres glauben machen will.
Von daher wirkt das fast schon so als ob er aus blinder Eifer –
sucht versucht ist, möglichst viel in die Brüche gehen zu las –
sen, um damit seinem Nachfolger, Donald Trump, nichts als
einen Scherbenhaufen zu hinterlassen.
Barack Obama, das wird für alle Zeiten nur der US-Präsident
sein, der sich quasi ins Amt gelogen, mit Reden vom Frieden
und dann Krieg geführt ! Obama wird der Präsident bleiben,
der versuchte den besten Verbündeten der USA, nämlich die
EU-Staaten, zu destabilisieren und mit Flüchtlingen so zu
fluten, das es zu so einer Vermischung der Bevölkerung
kommt, die zu einem allgemeinen IQ unter 90 führt, zu
blöd um zu rebellieren, aber zum Arbeiten noch tauglich.
Diese Politik führte allerdings dazu, daß er sich bei seinen
Aktionen, seien es militärische oder geheimdienstliche,
zunehmend auf Schurkenstaaten und gedungene Schergen
verlassen mußte. Eben genau die Kriminellen, die bestens
zu seiner Politik passten. Für die derzeitigen Krisen im
gesamten arabischen Raum, trägt so Obama zu gut 80
Prozent die Hauptschuld. Und so bleibt nur zu hoffen,
daß Trumps erste Amtshandlung es sein werde, alle
Obama-Berater und -Strategen zu feuern.
Genau davor hat Obama so große Angst, denn eine grund –
legende Veränderung in der US-Innen – und Außenpolitik
bedeutet auch immer, daß dadurch die Verfehlungen der
Vorgänger ans Tageslicht kommen. Ein Watergate bleibt
Obama erspart, da er dann, Gott sei Dank, nicht mehr in
Amt und Würden sein wird. Wobei Obama allerdings nur
zu gut weiß, das er somit auch für nichts, was er nun an –
gerichtet, geradestehen muß. Und um die Aufarbeitung
seiner Fehlleistungen möglichst auf die lange Bank zu
schieben, – jetzt wo er seine Komplizin Clinton nicht
ins Amt hieven konnte -, inszeniert er und sein Team
schnell noch eine politische Krise nach der anderen.
Nie war Obama so aktiv in seiner gesamten Amtszeit,
wie in diesen letzten Tagen vor seinem Abgang. Nie
ging ein US-Präsident aber auch widerwärtiger mit
seinem Nachfolger um, als Barack Obama. Den Frie –
densnobelpreis hat er sich zwar mit leerem Gerde er –
gaunert, aber ganz gewiß wird Barack Obama nicht
als großer Staatsmann in die Geschichte eingehen,
denn dazu hatte er nie das Format. Und nun in den
letzten Tagen seiner Amtszeit, tut er alles um diesen
Ruf gerecht zu werden, fast als ob er wolle, daß ihn
niemand auch nur im Geringsten vermissen werde !