USA : Reichhaltige Proteste

Die jüngsten Vorfälle in Brooklyn Center im US-Bun –
desstaat Minnesota veranschaulichen deutlich, dass
es den BLM-Aktivisten nicht um Polizeigewalt, angeb –
lichen Rassismus oder Diskriminierung geht, sondern
das faktisch jeder Tod eines Schwarzen schamlos als
bloßer Vorwand ausgenutzt wird, dass ein schwarzer
Mob entfesselt herumrandalieren kann.
Ebenso wie der Tod eines Schwarzen durch Cops stets
als Vorwand dafür herhalten muss, damit dieser Mob
hemmungslos plündern und brandschatzen kann. Wie
gewohnt, will darüber kein einziger schwarzer Führer
von,,Menschenrechts„-Aktivisten, ,,Rassismus-Be –
kämpfer„ und gegen ,,Polizeigewalt-Demonstrieren –
den sprechen.
Auch nun in Brooklyn Center wartete der schwarze
Mob gar nicht erst das Untersuchungsergebnis ab,
sondern rottete sich gleich zusammen, Sichtlich also
hatte man hier nur auf einen Vorwand dazu gewartet.
Also ein höchst willkommener Anlaß um gegen ge –
waltsam gegen alle Polizisten der Stadt vorgehen zu
können.
Vielleicht versuchten die Schwarzen auch bewusst
die Polizisten zu provozieren. Immerhin hat es sich
doch herumgesprochen, dass die naheliegende Stadt
Minneapolis den Angehörigen von George Floyd 27
Millionen Dollar Schmerzensgeld gezahlt! Davon gin –
gen allerdings 500.000 Dollar an den Stadtteil in dem
George bei einem Polizeieinsatz verstarb.
Dagen hatten 2019 die Angehörigen der von Cops
versehentlich erschossenen weißen Justine Damond
( †15. Juli 2017 ) nur 20 Millionen erhalten. Aber
Justine war weiß, nicht mehrfach vorbestraft und
stand auch nicht unter Drogeneinfluß, noch hatte
sie sich in einem solchen noch hinter das Steuer
ihres Autos gesetzt, Details, denen das Gericht
2021 gut 6,5 Millionen Dollar mehr wert sind.
Gemäß Black live matter-Devise zählen schwarze
Leben nun sogar bedeutend mehr! Selbstverständ –
lich bekam 2019 auch der Stadtteil in dem Justine
erschossen, keine halbe Million, wohl weil dort zu
viele Weiße leben!
Seit Rodney King 1992 kassieren die Schwarzen ver –
mehrt extrem hohe Summen wegen Polizeigewalt
ab. Rodney King hatte sich 1992 wie es bei Schwar –
zen besonders beliebt ist stark alkoholisiert hinter
das Steuer seines Wagens gesetzt ( wie der Schwarze
der in Atlanta 2020 vor einem Schnellrestaurant bei
der Festnahme starb, oder eben Floyd, der sich im
Drogenrausch noch hinter das Steuer seines Wagens
gesetzt ). King, wegen Raubes vorbestraft, lieferte
sich im Alkoholrausch eine wilde Verfolgungsjagd,
wurde von der Polizei gestoppt und leistete bei sei –
ner Verhaftung Widerstand, wofür er Prügel kas –
sierte. Da dies gefilmt, kassierte King 3,8 Millionen
Dollar ,,Schadensersatz„. Auch nach der Entschä –
digungszahlung geriet King mehrfach mit dem Ge –
setz in Konflikt, dabei wiederum Autofahren unter
Drogeneinfluß!
King starb den Heldentod für People of Color: Er
ertrank im Swimmingpool seiner sich von der Sum –
me gekauften Villa im Drogenvollrausch! Vorbestraft –
sein und Drogenkonsum haben, eng verbunden mit
übertriebener Heldenverehrung, nun spätestens seit
George Floyd 2020 Kultstatus in den USA!
Nach der Auszahlung von 26,5 Millionen Dollar an
George Floyds Familie dürfte schwarzes Leben in
der Tat sehr reichhaltig geworden sein und wir be –
ginnen es allmählich zu verstehen, warum nunmehr
die People of Color, früher Schwarze, Afroamerikaner
oder Farbige genannt, nunmehr jeden Vorwand aus –
nutzen, um auf Polizisten loszugehen. Es könnte sich
für sie sehr bezahlt machen.

,,Weißenphobie„ in der nächsten Psychiatrischen Klinik dringend behandeln lassen

In der Deutschen Welle darf Dunja Mijatovic vom
Europarat einen ,,Gastbeitrag„ verfassen, also wie –
der einmal mehr reine Lobbyarbeit betreibt. Wie nun
bei Lobbyisten üblich, wird viel behauptet und nichts
bewiesen. So kann die Mijatovic für ihre Behauptung
von ,,strukturellen und institutionellen Rassismus„,
welcher angeblich in Europa herrscht, nicht den aller
kleinsten Beweis anführen. Ebenso wenig für ihren
Satz ,, Wenn Sie Schwarz sind, ist die Wahrscheinlich –
keit größer als bei einer weißen Person, dass Sie auf
dem Arbeitsmarkt, im Bildungswesen, im Gesund –
heitswesen und bei der Wohnungssuche diskrimi –
niert und von der Polizei angehalten und durchsucht
werden „. Dies würde nämlich bedeuten, dass man
zum Vergleich auch rassistische Vorfälle die Weißen
widerfahren, zählen würde! Wir wissen aber alle, das
dies innerhalb der EU nicht passiert! Dementsprech –
end gibt es keinerlei Beweis dafür, dass Schwarze in
diesem Lande rassistischer als Weiße behandelt wer –
den. Und die linksdrehende Mijatovic gibt dies so –
gar offen zu: ,, Obwohl die meisten europäischen
Staaten keine Daten über rassistische Diskriminier –
ung erheben …„, behauptet sie einfach , geben einige
Berichte einen Einblick in das Ausmaß des Problems„.
Welche Berichte? Stammen dieselben wie üblich aus –
schließlich von Schwarzen?
Als Beweis führt die Lobbyistin sodann an: ,, In Frank –
reich zeigte eine Umfrage der unabhängigen Behörde
Defenseur des Droits (Verteidiger der Rechte), dass
junge Männer arabischer und afrikanischer Abstamm –
ung 20-mal häufiger angehalten und durchsucht wur –
den als jede andere männliche Gruppe„. Gibt es da –
zu auch eine Studie, ob diese Gruppe auch 20 mal
mehr Verbrechen begeht als jede andere Gruppe und
daher vermehrt von der Polizei kontrolliert werden ?
Oder konnten die Lobbyisten von der Defenseur des
Droits-NGO mal wieder nicht liefern?
Und wie hoch ist der Anteil der Schwarzen an der
Kriminalität, in jenen Staaten, in denen sie angeb –
lich so sehr diskriminiert?
Es dürfte auch entscheidend sein, dass die am meisten
,,rassistisch„ behandelten Schwarzen überwiegend
aus sicheren Herkunftsländern kommen, was dann
die Frage aufwirft: Warum diese Schwarzen aus Län –
dern, in denen sie nicht ,,rassistisch„ behandelt wer –
den, in Länder einwanderten, in denen angeblich ein
starker ,strukturellen und instituionellen Rassismus„
vorherrscht? Sind das alles Masoisten? Dafür hat die
Mijatovic natürlich keine Erklärung! Sichtlich, weil
man hier auf Kosten genau der Weißen, denen man
Rassismus unterstellt, weitaus besser leben kann als
in seinem Herkunftsland mit ehrlicher Arbeit! Hier
könnte ihre eigene Aussage Aufschluß geben: ,, Die
jüngste Umfrage der EU-Grundrechteagentur zu die –
sem Thema zeigt, dass 18 Prozent der Befragten im
Alter von 16 bis 24 Jahren weder einer bezahlten Ar –
beit nachgehen noch eine schulische oder berufliche
Ausbildung absolvieren „. Und jede Wette, genau
dieser Prozentsatz, der ausschließlich auf Kosten der
Weißen lebt, fühlt sich am meisten ,,rassistisch„ be –
handelt! Somit könnte das reale Ergebnis der Auswert –
ung derlei Studien, Statistiken und Berichte durch –
aus zu dem Schluß gelangen, je mehr der Migrant dem
Weißen auf der Tasche liegt, desto rassistischer
fühlt er sich von den Weißen behandelt. Sowie, je
größer sein Anteil an der Kriminalitätsstatistik,
desto größer fühlt er sich diskriminiert! Jedoch, was
besonders ins Auge fällt, ist nie Bestandteil derlei
Berichte!
Die beständige Einseitigkeit solcher Berichte, sind
in etwa so als würde man ein Jahr lang Betrunkene
am Ballermann zählen, und daraus dann herleiten,
dass die beständigen Rassismus – und Diskriminier –
ungsvorwürfe die Weißen psychisch-krank mache 
und verstärkt in die Alkoholabhängigkeit treibe!
Aber widmen wir uns einer weiteren Behauptung der
Lobbyistin : ,, Ein kürzlich veröffentlichter parlamen –
tarischer Bericht in Großbritannien hob hervor, dass
die Sterblichkeit Schwarzer Frauen bei der Geburt
fünfmal höher ist als die weißer Frauen und dass mehr
als 60 Prozent der Schwarzen Bevölkerung in Großbri –
tannien nicht der Meinung sind, dass ihre Gesundheit
vom Nationalen Gesundheitsdienst (NHS) in gleichem
Maße geschützt wird wie die weißer Menschen „. Das
könnte auch einfach daran liegen, dass die schwarzen
Frauen im Durchschnitt fünf mal so viele Kinder be –
kommen wie weiße Frauen. Liegt dem parlamentar –
ischem Bericht eine Statistik darüber bei? Ansonsten
hat auch dieser Bericht keinerlei ehrlich Aussagekraft!
Auch eine weitere Aussage hat kaum einen Bestand :
,, In Portugal wurden Menschenrechtsverteidiger und
Abgeordnete afrikanischer Abstammung angegriffen
und erhielten Todesdrohungen „. In Deutschland
werden umgekehrt auch AfD-Politiker überfallen
und bedroht! Also nichts, was einzig auf Schwarze
in Europa zutrifft! Von daher ist Mijatovic Aussage
,, Dennoch wird dieses Problem weithin geleugnet„
einfach nur Unsinn. Man schaue sich nur einmal da –
zu die ,,Qualitätsmedien„ in Deutschland an, wo
bedeutend mehr über Übergriffe auf Migranten
berichtet wird als über Angriffe auf rechte Politi –
ker! Von einem Leugnen kann hier also überhaupt
nicht die Rede sein!
Es geht dieser Lobbyisten nicht um Recht oder Ge –
rechtigkeit und schon gar nicht um Gleichstellung,
sondern ausschließlich darum den Migranten per
Sondergesetze besser zu stellen als den weißen Eu –
ropäer. Nichts anderes verstehen diese Lobbyisten
unter ,,Rassismus mit Gesetzen bekämpfen„! Ge –
nau dies ist ,,der Wandel„ den sie anstreben!
Genaugenommen ist es ebenso Rassismus, ganz
ausschließlich nur weißen Menschen am laufenden
Band irgendwelche Phobien zu unterstellen, um
dadurch lobbyistischen Sonderrechte von Minder –
heiten durchzusetzen. Folgerichtig kommt nun
bei der Dunja Mijatovic so, neben der ,,Homo –
phobie„ und der ,,Islamphobie„ nun auch noch
die ,,Afrophobie„ hinzu. Die einzig wirklich Geis –
teskranken sind doch jene, welche sich laufend sol –
che Phobien ausdenken und mit tendenziösen Stu –
dien und gefälschten Statistiken ihren Wahn zu be –
weisen versuchen, wie der Hexenjäger das angeb –
liche Zaubernkönnen der Hexe. Ihr solltet erst ein –
mal eure ausgesprochene ,,Weißenphobie„ in der
nächsten Psychiatrischen Klinik dringend einmal
behandeln lassen!

USA: Moralischer Sieg der Kapitol-Stürmer

Mochte zunächst der Sturm aufs Kapitol Präsident
Donald Trump zum Nachteil gereichen, verwandel –
ten die Reaktion der Demokraten darauf, ihn in ei –
nen eindeutigen moralischen Sieg der Trump-An –
hänger.
Der US-Bürger musste es vor laufender Kamera mit –
ansehen, dass sich wahrlich in ganz Washington kein
einziges mutiges Mitglied der Demokratischen Partei
finden ließ, der sich den Randalen in den Weg stellte.
Mehr noch: Die demokratischen Hinterteile; die im
Kapitol ängstlich unter Bänke gepresst in den Kame –
ras zu sehen waren, trugen in keinster Weise dazu bei,
dieses Bild zu revidieren. Durch Hinterausgänge flie –
hende Abgeordnete, die eiligst ihre Anstecker abnah –
men, um bloß nicht als Abgeordnete erkannt zu wer –
den vervollständigten das Bild.
Zugleich wurde auch die ganze Verlogenheit des Wahl –
kampfes der Demokratischen Partei sichtbar. Diejeni –
gen Demokraten, die zuvor am lautesten gegen Trumps
Einsatz der Nationalgarde gehetzt, verstecken sich nun
in Washington hinter 15.000 Mann derselben!
Das sprichwörtliche ,,feige wie ein Demokrat„ könnte
schon bald der Renner in den USA sein.
Um das Debakel perfekt zu machen, zeigten auch noch
jene die Demokratische Partei unterstützenden BLM –
Aktivisten, dass all ihre Demonstrationen gegen angeb –
liche Polizeigewalt und all ihr Auftreten gegen schieß –
wütige Cops nichts als eine gezielte Medienkampagne
gewesen. Nämlich genau diese Schwarzenführer heul –
ten nun in den Medien, dass beim Sturm auf das Kapi –
tol ,,auf Schwarze ganz bestimmt geschossen„ worden
wäre und forderten damit das Polizei und Sicherheits –
kräfte die weißen, und zum größten Teil unbewaffnete
Weiße hätten zusammengeschossen werden müssen.
Wer soll noch einer Bewegung glauben, welche eben
noch gegen schießwütige Cops auf die Straße gegan –
gen, um im nächsten Augenblick zu fordern, dass ge –
nau diese Cops dann sofort vor dem Kapitol das Feuer
hätten eröffnen sollen? Spätestens hier zeigte es sich
offen, dass der Tod George Floyd für diese Bande nur
blanker Vorwand gewesen, um dreist eigene politische
Ziele durchzusetzen und den eigenen latenten Rassis –
mus gegen alle Weiße zu kaschieren!
Derartige Forderungen von Führer der People of Color
zeigen auch deutlich, dass man die aller schlimmsten
Rassisten stets dort antrifft, wo vorgegeben wird Dis –
kriminierung und Rassismus bekämpfen zu wollen.
Schon zuvor waren bewaffnete BLM-Aktivisten un –
liebsam dadurch aufgefallen, dass sie jeden, der auf
ihre Parole ,,Schwarze Leben zählen„ geantwortet
..Jedes Leben zählt„ sich zum Feind erkoren. Jetzt
machten sie dies noch einmal sehr deutlich.
Alles in allem dürften das Bild der Trump-Anhän –
ger beim Sturm auf das Kapitol, trotz aller tenden –
ziöser Berichterstattung über sie und Sperrung all
ihrer Anhänger in den Sozialen Netzwerken durch
Konzerne, deutlich besser abschneiden als der der –
zeitige Anblick der Biden-Anhänger.

Uns bleibt auch wirklich nichts erspart: Deutsche Welle nun mit Nachwuchskader aus Kamerun

Für die ,, Deutschen Welle„ darf Mimi Mefo Takambou
aus Kamerun ihren unterschwelligen latenten Rassismus,
der sich gegen alle Weißen richtet voll ausleben. Dabei
lügt sie sich eine Geschichte rund um den Sturm auf
das Kapitol zurecht, dass an gehässiger Bösartigkeit
kaum noch zu überbieten ist.
So lügt sie etwa dummdreist drauflos: ,, Die Handeln –
den vor dem Kapitol waren weiß – und die Sicherheits –
kräfte, die vor ihnen davonrannten, schwarz „. In der
Realität, welche Mimi Mefo Takambou irgendwo im
Kameru beim zu vielem Anschauen populären nigeria –
nischen Nollywood-Filmen und anderen Seifenopern
abhanden gekommen ist, waren schwarze Sicherheits –
kräfte eher in der Unterzahl! Aber in der Welt so einer
People of Color aus Afrika sind eben die Guten stets
die Schwarzen und die Bösen immer die Weißen, ganz
wie in ihren geliebten afrikanischen Telenovas. Das ist
auch nicht weniger rassistisch als damals die weißen
Kolonialherren über die Schwarzen dachten!
Selbstverständlich geilt sich Mimi Mefo Takambou so –
dann an Donald Trump auf, der hätte zur Gewalt auf –
gerufen. Dabei hat Trump die Weißen wohl weitaus
weniger zur Gewalt aufgerufen als die schwarzen BLM –
Aktivisten zu Plünderungen, Brandstiftungen und Kra –
wallen! Aber wenn man so eine schwarze Scheuklappe
vor den Augen, dann sieht man eben nicht die Plünder –
ungen und Brandstiftungen seiner schwarzen Brüder
und Schwestern, sondern nur böse Weiße auf dem Weg
zum Kapitol vor denen anständige Schwarze die Flucht
antreten mussten.
Dann begrüsst Mimi Mefo Takambou den Einsatz der
Nationalgarde und beschwert sich, dass diese so lange
gebraucht, bis sie kam. Man könnte nun einen Silber –
dollar darauf wetten, dass die Takambou ebenso em –
pört darüber gewesen als Trump eben diese National –
garde gegen Plünderer, Brandstifter und anderem Kra –
wallmob in den von Demokraten geführten Städten ein –
setzen wollte. Aber das waren ja überwiegend schwarze
Brüder und Schwestern und in der Welt eines Color of
Peoples ist es nur rechtens, wenn Militär nur gegen
Weiße eingesetzt!
Wenn man also die Plünderungen und Brandstiftungen
die Erschossenen durch Bürgermilizen der BLM-Aktivis –
ten und deren Krawalle in den Städten nicht mit einer
einzigen Silbe erwähnt, klingt es schon glatt wie Hohn
zu schreiben ,, ich habe nicht vergessen, was rund um
die Black-Lives-Matter-Proteste im vergangenen Juni
geschah „
Übrigens war die eine bereits getötete Frau eine Weiße
und noch dazu auf Seiten Donald Trumps! Dies ehrlich
und offen auch zu sagen, dazu reicht es bei einem sol –
chen People of Color halt nicht, welche mit solch unge –
schickten Unterlassungen eben diese eine Tote für ihre
Sache unbedingt vereinnahmen will. Wenn eine Farbige
da eine tote Weiße für ihre krude Anschauungen miss –
braucht, ist dies auch nicht weniger rassistisch als wenn
sich in den Niederlande zur Weihnachtszeit weiße Män –
ner schwarz anmalen, um den Zwarten Piet zu spielen!
Da sich der Unsinn, denn Mimi Mefo Takambou da ver –
zapft kaum von den Ergüssen deutschem Schweinejour –
nalismus irgendwie unterscheidet, hätte man bei der
Deutschen Welle nicht unbedingt unsere GEZ-Zwangs –
gebühren für dessen Übersetzung verschwenden müs –
sen, was man bei der DW Adaption nennt. Auch wenn
die DW-Redaktion im fernen Kamerun in Mimi Mefo
Takambou eine der wenigen Gleichgesinnten fand,
hätte man sie nicht gleich adoptieren müssen. Aber
sicherlich hat der Schweinejournalismus den die DW
im Netz verbreitet solch Unterstützung aus dem Aus –
land bitter nötig. Vielleicht ist es dem Fachkräfteman –
gel geschuldet, dass dem Schweinejournalismus die
Schmierfinken ausgehen. Da bietet sich Mimi Mefo
Takambou dann tatsächlich als ,,Fachkraft„ an.

USA: Neuer Märtyrer für BLM

In den USA starb mal wieder ein Schwarzer durch
Polizeigewalt. Wie üblich wird der Ort, an dem es
geschah von einem Demokraten regiert.
In Columbus wo nun der Schwarze Andre Maurice
Hill von der Polizei erschossen worden, ist der De –
mokrat Andrew Ginther Bürgermeister, und nie –
mand dürfte noch daran glauben, dass es nur ein
Zufall sei, dass solche Vorfälle immer nur in den
Städten passieren, in dem die Demokratische Par –
tei das Sagen hat. Zuvor war in Columbus schon
der Schwarze Casey Goodson Jr. bei einem Poli –
zeieinsatz erschossen worden.
Auch Minneapolis wo George Floyd starb, wird von
Jacob Frey, einem Demokraten, regiert, genauso
wie Atlanta wo der Schwarze Rayshard Brooks bei
einem Polizeieinsatz starb, wird von einer Demo –
kratin, nämlich Keisha Lance Bottoms als Bürger –
meisterin regiert!
Um so seltsamer erscheint es, dass kein Schwarzer
sich darüber wundert, dass in sämtlichen Städten
in denen Schwarze zu Tode kamen, ausschließlich
Demokraten das Geschehen bestimmen und damit
auch das Sagen über die Polizei gehabt. Das wird
offenbar von der BLM-Bewegung bewusst toleriert,
weil die Demokratische Partei ihnen im Gegenzug,
das nach solchen Vorfällen übliche Plündern und
Brandstiften gewährt. So wurde von der BLM-Ak –
tivisten in Atlanta sogleich das Schnellimbiß-Res –
taurant abgefackelt, vor dem der stockbetrunkene
Rayshard Brooks starb! Von daher fordern die
BLM auch nie den Rücktritt der demokratischen
Bürgermeister als Hauptverantwortlichen. Ganz
im Gegenteil: Mitglieder der Demokratischen Par –
tei dürfen bei den Protesten ganz vorne mit mar –
schieren, sich mit den Farbigen in den Armen lie –
gen, vor deren vermeintlichen Märtyrern das Knie
beugen und das Ganze noch für den Wahlkampf
gegen den Republikaner Trump schamlos ausnut –
zen. Mehr verlogene Heuchelei geht nun wirklich
nicht!
Inzwischen haben militante BLM-Aktivisten die
zunehmend als paramilitärische Milizen in den
wohlgemerkt von Demokraten geführten Städten
auftreten, mehr Schwarze erschossen, Menschen
anderer Hautfarbe natürlich noch mehr, aber die
zählen bei diesen ,,Rassismusbekämpfern„ ohne –
hin nicht, als weiße Polizisten bei ihren Einsätzen
im Jahre 2020, und damit verdeutlich, wie wenig
ihnen schwarze Leben tatsächlich bedeuten. So –
mit muss man davon ausgehen, dass es sich bei
der BLM-Bewegung um eine kriminelle Vereinig –
ung aus rassistisch gegen alle Weiße agierende
Schwarzenführern, unterstützt von der Führungs –
riege der Demokratischen Partei und weißen Links –
extremisten handelt. Und dass kann man nun wirk –
lich als Achse des Bösen bezeichnen!
Zudem ist zu befürchten, dass wenn mit Joe Biden
wiederum ein Demokrat ins Weiße Haus einzieht,
sich die Lage noch verschlimmern wird. Anders als
Donald Trump hat Biden nie Ambitionen gezeigt
gegen farbige Bürgermilizen, Randalierer sowie
Brandstifter und linksextremen Krawallmob ener –
gisch vorzugehen. Und Bemühngen der Demokra –
ten der Polizei die Gelder zu kürzen und die Polizei –
arbeit zunehmend den Aktivisten auf der Strasse
unter Führung der People of Color zu überlassen,
wird garantiert nicht mehr Sicherheit bringen. Es
steht eher zu befürchten, dass der Kampf gegen die
,,Vorherrschaft des weißen Mannes„ endgültig in
einen offenen Rassismus gegen Weiße umschlagen
wird. Schon jetzt haben militante BLM-Aktivisten
jeden zum Feind erklärt, der statt ,,schwarze Leben
zählen„ auszurufen , ihnen entgegenhält, dass jedes
Leben zählt!
Das ist eine sehr bedenkliche Entwicklung, die sich
jeder US-Amerikaner der noch bei klarem Verstand
ist, bewusst machen sollte, bevor er vorbehaltlos den
kriminellen und an einer Drogenüberdosis während
eines Polizeieinsatzes verstorbenen Georgs Floyd,
mit ,,Ich kann nicht atmen„ nachäfft. Schon bald
könnte nämlich für ihn selbst die Luft zum freiem
Atmen sehr knapp werden!

Wenn es mal wieder Weiße waren

Sichtlich brauchte die Black live matter-Bewegung
in den USA einen neuen Vorfall. So spähte man sich
bei einer Demonstration in Manhattan eine weiße
Frau in einem SUV aus. Umringte den Wagen ver –
setzte die Frau in Angst und Schrecken, bis diese
sodann völlig in Panik gerät, Gas gibt, und mitten
durch die Menge rast, um dieser zu entkommen.
Allerdings gab es nur sechs Verletzte und so be –
kam BLM keine neuen Märtyrer.
Wie immer wird dann in den Medien der Anfang
weggelassen, nicht erwähnt, wie die Demonstran –
ten den Wagen umringt, und so sieht man nur wie
der Wagen in die Menge rast. Dazu werden dann
Schwarze interviewt die groß verkünden ,,eine
weiße Frau„ sei absichtlich in die Menge gerast.
Dazu wird dann noch behauptet: ,, Die Hinter –
gründe der Tat sind unklar„. Genauso schaffte
es die Meldung über den Vorfall in die ,,Nach –
richten„ der Ersten Reihe. Hier zeigte man als
vermeintlichen Augenzeugen einzig eine Farbige,
die vor laufender Kamera genüsslich erklärt das
die vermeintliche Täterin eine ,,weiße Frau„sei
und diese absichtlich in die Menschenmenge ge –
rast sei. Man hatte seine Schlagzeile!
Es ist schon bezeichnend, dass dieselben Medien
die immer behaupten, dass, wenn der Täter ein
Schwarzer ist, die Hautfarbe kein Grund zur Er –
wähnung sei, plötzlich hervorheben, dass die
Täter bzw. Täterin Weiße sind. So wie angeb –
lich der Migrationshintergrund des Täter nicht
,,von gesellschaftlichen Interesse„ sei, wenn
man jedoch der Täter ein Deutscher, wird dies
ausdrücklich genannt. Dies ist wohl Teil der
üblich heuchlerisch-verlogenen Doppelmoral,
welche in den Medien noch gepaart mit tenden –
ziöser Berichterstattung. Ganz so, wie wir es in
dem Manhattan-Vorfall einmal mehr erlebt.

Der Quoten-PoC

Vergebens bemühte sich die geballte Recherche der
Presstituierten einen Farbigen in Deutschland auf –
zutreiben, der von bösen weißen und vor allem deut –
schen Polizisten verprügelt worden. Aber kein einzi –
ger der Schwarzen, die nun nur noch People of Color
( PoC ) genannt werden wollen, weil ihre angeblich
laufend verprügelten schwarzen Brüder und Schwes –
tern in den USA sich auch so nennen, ließ sich finden.
Also musste die gesamte Lügen – und Lückenpresse
wieder einmal mehr auf einen Ausländer zurückgrei –
fen und fand denselben prompt in Frankreich. Ein
Video, das zeigt, wie französische Polizisten einen
schwarzen Musikproduzenten verprügeln, soll es
nun sein.
Wie immer wird uns ganz bewusst in den Medien
nur ein kurzer Ausschnitt gezeigt, der genau dass
zeigt, was man sehen soll. Solche Videos ohne ei –
nen echten Anfang kennen wir zur Genüge mit ähn –
lichem Verwendungszweck. Wie immer auch kann
die gesamte buntdeutsche Presse nur extrem ten –
denziös über den Vorfall. Wir erfahren nicht, wes –
halb die Polizei zu dem Schwarzen gerufen, was
dieser Musikproduzent sich zu Schulden hat kom –
men lassen. Warum erfährt man in der gesamten
buntdeutschen Presse nicht darüber. Ist es nur
ein unbedeutendes Detail, dass man weglassen
muss, so wie das kriminelle Vorleben von George
Floyd oder das derselbe bis zum Stehkragen sich
voll Drogen vollgepumpt, deren Überdosis dann
zu seinem Tod als Mord, begangen von weißen
Cops ausgelegt wurde? Liegt der Fall des schwar –
zen Musikproduzenten in Frankreich ähnlich, so
dass man bereits im Vorfeld wieder nur mit Weg –
lassung agieren kann?
Welche Musik produzierte der schwarze Musik –
produzent Michel? Worin ging es in den Texten
der ,,HipHot„ -Titel, die er da produzierte?
Angeblich ereignete sich der ganze Vorfall, weil
Michel ohne Mundschutzmaske auf der Straße
herumgelaufen, was wegen Corona in Frankreich
zu diesem Zeitpunkt verboten gewesen. Wer hier
in Deutschland jeden Querdenker für das Nicht –
tragen der Maske zum Kriminellen stempelt, der
sieht also großzügig über solche Verstöße hinweg,
wenn sie ein Schwarzer begeht, wenn man den
dringend als zu präsentierendes Opfer von Poli –
zeigewalt braucht. Kein Rezo fordert hier ein här –
teres Vorgehen der Polizei, wie er es den Querden –
ker gegenüber lautstark forderte. Wäre also ein
weißer, deutscher Querdenker von deutschen Po –
lizisten wegen Nichttragen einer Maske verprügelt
worden, hätte dieselbe Meute lautstark applaudiert
und nichts dagegen einzuwenden gehabt. Wie es
ihr Schweigen zum Niederknüppeln von Frauen
und sogar Schwangere der Querdenker in Berlin
Tiergarten bestens belegt. Es ist die üblich heuch –
lerisch-verlogene Doppelmoral, welche dieselbe
Presse nun Krokodilstränen über den schwarzen
Musikproduzenten vergießen lassen.

US-Wahlkampf : BLM und Joe Biden

Anders als es uns die Lückenpresse in Deutschland

gerne weiß machen will, besteht die Black live matter-

Bewegung seit fast 30 Jahren und wurde nicht erst

durch den Tod von George Floyd ins Leben gerufen.

Die Aktivisten, die dort verkehrten, wirkten oft als

hätte sie ihre eigenen Rastalocken geraucht und

kamen mit geisteskranken Thesen daher, gegen

welche die schlimmsten Behauptungen der Alu –

hutverschwörer geradezu harmlos sind. So wurde

etwa von Black live matter-Aktivisten tatsächlich

unter anderem die These vertreten, dass weiß zu

sein an einem Gen-Defekt liege. Dieser abgrund –

tiefe Hass auf alle Weißen dürfte es gewesen sein,

dass die BLM-Bewegung nie großen Zuspruch be –

kam.

Darin zeigt sich auch, dass nur der Wahlkampf der

Demokraten es vermochte, dass diese BLM -Beweg –

ung in den USA solchen Zuspruch bekam.

Man puschte sich gegenseitig hoch, vereint einzig

imHass gegen Donald Trump. Mehr als schamlos

nutzte man den Tod George Floyds an einer Über –

dosis Drogen, während eines Polizeieinsatzes aus,

um diesen als ,,Mord„ darzustellen! Das verwirrte

Gestammel des sich im Vollrausch befindlichen

Schwarzen, wurde sogar als Losung ausgegeben:

Ich kann nicht atmen!

Das es sich dabei um eine gezielte Aktion gehandelt,

wurde schon dadurch bewusst, dass all diese Gestal –

ten, die nun plötzlich auf die Straße gingen, angeblich

um gegen Polizeigewalt zu demonstrieren, nicht das

Mindeste taten als im Februar 2020 eine schwarze

Polizistin einem unbewaffneten weißen Mann in den

Rücken schoß, dessen ,,Verbrechen„ darin bestand,

während der Fahrt der U-Bahn den Waggon gewech –

selt zu haben!

Das Einzige was noch schamloser als die Instrumen –

talisierung des Tods von George Floyd selbst durch

Black live matter, ist es, wie die Demokraten auf den

in Fahrt gekommenen Zug aufsprangen. Wobei sich

keiner der so rassistisch und diskriminierend behan –

delten Schwarzen daran störte, dass George Floyd in

einer von Demokraten regierten Stadt starb, in der

also Mitglieder der Demokratischen Partei die Poli –

zei leiten und beaufsichtigen! Auch der besoffene

Schwarze, welcher wenig später vor einem Schnell –

imniss in Atlanta bei einem Polizeieinsatz verstarb,

starb in einer Stadt, die von den Demokraten regiert!

Den unrühmlichen Höhepunkt dieser Schmierenko –

mödie bildete es, dass nun die eigentlich die Haupt –

verantwortung für die Polizei tragenden Bürgermeis –

ter, sämtlich Demokraten, herum liefen und BLM –

Parolen von sich gaben. Der Gipfel dieser Perversion

aber war der Kniefall des demokratischen Präsident –

schaftskandidaten Joe Biden vor der BLM-Bewegung.

Dagegen kann man es dem Präsidenten der USA, Do –

nald Trump, gar nicht hoch genug anrechnen, dass er

diesen Kräften nicht nur nicht auf dem Leim gegangen,

sondern entschlossen gegen sie vorging.

Wie richtig er damit lag, bewies der Umstand, dass so –

genannte bewaffnete Black live matter-Aktivisten inner –

halb kürzester Zeit mehrer Schwarze erschossen als weiße

Cops! Als wollten sie unbedingt aller Welt zeigen, wie we –

nig ihnen selbst schwarze Leben gelten!

Wie überall in der westlichen Welt wurde die Ansamm –

lung aus schwarzen Rassisten, die nichts mehr als Weiße

hassen, Gewalttäter, Plünderern und Brandstiftern, sowie

anderen schwarzen Selbstdarstellern,  aktiv von weißen

Linken, sowie der allgegenwärtigen ,,Antifa„, sofort wi –

derspruchs unterstützt. Diese weißen Kollaborateure mit

Gen-Defekt waren es auch, welche die selbst produzierte

Gewalt nunmehr Trump anzulasten versuchten. Angeb –

lich sei es Trump und seine rechten Anhänger, welche die

Gewalt schürren. Doch diese plünderten keine Geschäfte,

setzten nicht Gebäude in Flammen und boten sich Schlä –

gereien mit der Polizei! Wo bewaffnete Weiße den Schutz

der Bevölkerung übernahmen, da wurden sie, ebenso wie

ausnahmslos weiße Polizisten, zur Zielscheibe der Black

live matter-Aktivisten!

Der demokratische Präsidentschaftskandidat Biden nutzte

die auch von Demokraten mit entfachte Gewalt, zumal sich

die demokratische Führung in den Städten als extrem un –

fähig erwiesen die Krawalle in ihren Städten in den Griff

zu bekommen, reichlich schamlos aus, um sie seinem Ge –

gner Teump anzulasten und den dafür verantwortlich zu

machen. Wobei sich Joe Biden selbst noch dazu erblödete,

sich ausgerechnet mit den Kräften zu verbünden, welche

die Vorherrschaft der alten weißen Männer, also Biden

selbst, bekämpften. Nachdem sich Biden somit wie die

aller billigste Hure angebidert, hatte er sein Wahlkampf –

team aus radikalen Schwarzen, weißer Antifa und so wei –

ter, im wahrsten Sinne des Wortes als bunten Haufen bei –

sammen. Und man will es kaum glauben, wie viele Ameri –

kaner ihm und der BLM-Bewegung auf dem Leim gingen.

Deutsche Linke schaffen sich selbst ab

Die Handlanger der Asyl – und Migrationslobby haben

es im Augenblick wirklich nicht leicht. Erst gerät ihre

ganze schöne Black live matter-Kampagne aus dem

Ruder, weil ausgerechnet ein Schwarzer,  nämlich

Achille Mbembe, aus der Reihe tanzt, und dann zei –

gen sämtliche EU-Staaten, dass niemand mehr un –

kontrolliert Migranten aufnehmen will. Inzwischen

erstickt selbst das einstige Vorzeigeland Schweden

in einer Welle von Verbrechen, verübt von Straftäter

mit Migrationshintergrund, dass selbst die Schweden

endlich aufgewacht.

Nur in Deutschland will 1,3 Millionen Straftaten spä –

ter, die Merkel-Regierung immer noch nicht aus ihrem

Traum von der Flutung des Landes mit Migranten, der

inzwischen für viele Deutsche bereits zum Alptraum

geworden, einfach nicht ablassen. So wie die Merkel –

Regierung in der Corona-Krise auf jeden hergelaufenen

Tierarzt hört, so erliegt sie beim Thema Migration ge –

rade wieder den Einflüsterungen der Sprechpuppen

der Asyl – und Migrantenlobby.

Achille Mbembe ist bei der deutschen Asyl – und Migra –

tionslobby durchgefallen, weil er ihre eigenen Rassismus –

und Diskriminierungsvorwürfe aufgegriffen und nur fol –

gerichtig auch auf Israel und dessen Umgang mit Paläs –

tinensern ausgeweitet hat. Er führte damit den Handlan –

gern der Asyl – und Migrationslobby deutlich vor Augen,

dass sie selbst und ihre Ideale morgen schon das Opfer

ihrer eigenen Hexenjagden und Kampagnen werden

können. Als ihr geheiligtes Israel zum Apartheits-Staat

erklärt wurde, war für die deutsche Linken der Spaß an

Black live matter vorbei! Sie begriffen ja nicht einmal,

dass sie längst schon Opfer ihrer eigenen geschürten

Kampagne geworden, bei der sich radikale Führer der

Afroamerikaner in den USA längst den Krieg gegen alle

Weißen auf die Fahnen geschrieben haben. Die interes –

sierten von Anfang an keine Polizeiübergriffe auf Weiße,

weil sie diese eben nicht so dreist propagandistisch aus –

schlachten können, wie etwa den Tod eines schwarzen

Kriminellen durch weiße Polizisten. Was auch deutlich

aufzeigt, dass der Kampf gegen angebliche Polizeigewalt

nur vorgeschoben ist. Diese Kräfte machten von Anfang

an deutlich, dass eben nicht jedes Leben für sie zählt,

sondern auschließlich schwarzes Leben! Trotzdem gab

es genügend weiße Schwachköpfe, die ihnen auf dem

Leim gingen, wie ebend fast die gesamte Linke und alle

Handlanger der Asyl -und Migrationslobby in Deutsch –

land!

Die wachten ja noch nicht einmal auf als es zum Kampf

gegen die ,,weiße Vorherrschaft„ mutierte. Nein, erst

als die Anschuldigungen Israel betrafen und damit die

Politik ihrer geheiligten Kühe der Juden, da wachten

sie auf. Die Blödheit und heuchlerisch verlogene Dop –

pelmoral, welche die Linke frönt, offenbar sich schom

darin, dass sie den deutschen Nationalstaat vernichten,

sie selbst nennen es ,,überwinden„ wollen, gleichzeitig

aber verlangen, dass das Existenzrecht des jüdischen

Nationalstaates Israel unter allen Umständen gesichert,

und jüdischer Nationalismus, sprich Zionismus, unbe –

dingt beschützt werden müsse! Diese Vollverblödung

wurde von Achille Mbembe ins Mark getroffen! Da er –

wachten sie, aber nicht um das Übel, dass sie selbst

mit verbreitet haben zu bekämpfen, sondern einzig

den Überbringer der schlechten Nachricht, Achille

Mbembe, radikal zu bekämpfen !

Die deutsche Linke war schon immer viel zu arrogant

und einfältig, um sich aus dem Konstrukt ihrer eige –

nen Parolen und Losungen befreien zu können, dass

sie wie ein festes Netz umgibt, dass sich langsam aber

sicher immer mehr um sie zusammen schnürte. Sie

waren schon so gefesselt, dass sie dem Kampf all der

Migranten gegen den weißen Europäer nicht entgegen –

zusetzen hatten und sehenden Auges so den eigenen

Untergang anstrebten.

Der zunehmende Verlust ihrer bisherigen zumeist

staatlich alimentierten Pfründestellen an radikale

Schwarze und islamistische Kopftuchfrauen, ist nur

der Anfang vom Untergang. Warum auch sollen an

Universitäten weiter weiße Linke über Rassismus

und Diskriminierung lehren, wenn ein schwarzer

Professor da viel authentischer wirkt? Blöd ist da

nur, wenn dieser Schwarze nicht die Sprechpuppe

der linken Weißen spielen will, sondern mit eige –

nen Gedanken daher kommt. Genau dies ist jetzt

im Fall Achille Mbembe passiert! Und er wird nicht

der Einzige bleiben!

Auch in Deutschland werden Schwarze in all ihren

neuen Pfründeposten bald ganz auschließlich eine

Politik, nur für people of Color ( PoC ) machen, tun

ja jetzt ja schon. Und die muslimische Kopftuchfrau

in Schulen, an Gerichten und in Parteien werden aus –

schließlich den Islam verteten, wie ihre männlichen

Pedanten es auch tun! Und wie wird es bei mehr Mi –

granten in der Polizei aussehen, die dann überwieg –

end die Fälle von Straftätern mit Migrationshinter –

grund aufklären sollen ? Der Versuch von Familien –

clans die Polizeischulen zu unterwandern, lässt da

einiges voraussehen!

Die deutschen Linken sind voll dabei sich selbst ab –

zuschaffen. Um es mal mit Deniz Yücel zu sagen,

es ist ein Aussterben der schönsten Art. Wenn im

Kiez der letzte Antifa durch einen People of Color

ersetzt und die letzte Feministin einer Kopftuch –

frau gewichen, dann hat sich die deutsche Linke

selbst vernichtet, weit aus gründlicher als es die

Nationalsozialisten je vermochten!

Jedoch ist dies kein Grund zum Feiern, denn in

ihrer gefährlichen Blödheit werden sie das ganze

Land mit in den Abgrund reißen.

Deutschland: Kamala Harris wird hoch gepuscht

In den Medien aus Deutschland haben wohl die Miet –
schreiberlinge den Parteiauftrag erhalten, zu den US –
Wahlen die neue Kandidatin der Demokraten, Kamala
Harris, hoch zujubeln.
Im Handelsblatt fiel Annett Meiritz diese undankbare
Aufgabe zu. Aber wie beschreibt man eine Politikerin
die sichtlich bislang nichts in der Politik geleistet hat?
Die Meiritz umschifft diese Klippe mit Sätzen, wie etwa
dem: ,, Harris ist eine mächtige politische Figur, die im
US-Senat bewiesen hat, dass sie klug und pointiert at –
tackieren kann „. Als Aktivistin andere zu kritisieren
hat bislang im Wahlkampf nicht ausgereicht, kein Wun –
der also, dass der Harris das Geld ausging.
In der ,,ZEIT„ wird Klaus Brinkbäumer diese fragwür –
dige Ehre zuteil. Auch er weiß sichtlich nichts wirklich
wichtiges über Harris zu berichten. So schreibt er denn:
,, Einer ihrer stärksten Auftritte im Wahlkampf kam, als
sie die Geschichte einer Zweitklässlerin erzählte, die per
Bus in eine Schule gebracht werden sollte, in der weiße
Kinder nun schwarze Kinder tolerieren sollten; der Poli –
tiker Joe Biden sei damals gegen diese Busse, das für die
Bürgerrechtsbewegung so wichtige „busing“, gewesen „.
Na toll, da bekommen die Amerikaner nun eine Politike –
rin die Geschichten erzählen kann! Vielleicht sollte die
Harris dann lieber für eine US-Ausgabe des Sandmänn –
chen kandidieren, wo sie denn den Kindern Gute-Nacht –
Geschichten präsentiert. Um Joe Biden zum Einschlafen
zu bringen, braucht es ohnehin nicht viel. Allerdings hat
diese Schlaftablette Unterstützung bitter nötig und viel –
leicht schafft es ja die Harris seinen Wahlkampf nun so
chaotisch zu machen, wie ihren Eigenen.
Barack Obama erwies mit seiner Lobhulderei für Harris
in der ,,Washington Post„ dem Biden einen Bärendienst,
indem er von sich gab: ,, Wenn du im Oval Office bist, die
schwersten Probleme abwägst, und eine Entscheidung, die
du triffst, die Leben und Existenzen eines ganzen Landes
beeinflusst – da brauchst du jemanden bei dir, der das Ur –
teilsvermögen und den Charakter hat, um die richtige Ent –
scheidung zu treffen„. Das könnten die US-Amerikaner
durchaus mißverstehen, dass Obama dem Joe Biden jeg –
liches klares Urteilsvermögen abspricht und für unfähig
hält selbst Entscheidungen zu treffen. Und dass, nach –
dem genügend Mietschreiberlinge Obama immer als
brillanten Redner hin stellten.
Im ,,Focus„ sieht man Harris Ernennung schon etwas
realistischer: ,, Infolge der landesweiten Proteste gegen
Rassismus und Polizeigewalt nach dem Tod des Afro –
amerikaners George Floyd bei einem brutalen Polizei –
einsatz Ende Mai in Minneapolis war der Druck auf
Biden gewachsen, eine nicht-weiße Frau aus der Liste
der potenziellen Kandidatinnen zu wählen. Harris galt
als Favoritin „. Sie ist also einfach nur die Quoten –
Schwarze der Demokraten, welche sie noch nicht ein –
mal freiwillig, sondern unter dem Druck von außen
ernannt! Augenscheinlich hat sich für Joe Biden die
ständige Anbiderung an die Black live matter-Beweg –
ung nicht ausgezahlt und nun bekommt er unter de –
ren Druck die Farbige Kamala Harris vor die Nase ge –
setzt! ,, Joe wird auf seinen eigenen beiden Füßen ste –
hen müssen, und uns geht es gut „ kommentierte es
Donald Trump. Selbst die ARD Tagesschau gab offen
zu: ,, Nach dem gewaltsamen Tod des Afroamerikaners
George Floyd Ende Mai und den Black-Lives-Matter –
Protesten wuchs zudem der Druck, sich für eine schwarze
Kandidatin zu entscheiden„. Trotzdem versucht es
die Mehrheit der Mietschreiberlinge in Deutschland
immer noch so hinzudrehen als ob die Harris von An –
fang an Joe Bidens Wunschkandidatin gewesen sei.
Im Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) fiel Karl
Doemens diese Aufgabe zu. Der kann damit aufwarten:
,, In ihrem Berufsleben hat die 55-Jährige eindrucksvoll
bewiesen, dass sie sich nicht einschüchtern lässt „. Äh,
wer hat denn versucht sie einzuschüchtern? Das erfah –
ren wir aus dem Netzwerk für tendenziöse Berichter –
stattung leider nicht! Ja Karl Doemens kann noch ein –
mal ausmachen, wofür die Harris politisch eigentlich
steht. ,, Nicht ganz so klar ist hingegen, wofür Harris
politisch steht „ gesteht er das Ergebnis seiner mittel –
mäßigen Recherchefähigkeit offen ein.