Nun zeugen auch Schwarze Löcher vom Rassismus der Weißen

Schwarzes Loch

In der Woke-Szene ist es üblich vollkommen ohne
jede Regung des Gehirns auszukommen. Der Aus –
fall sämtlichen Denkens führt rasch dazu, dass die
Anhänger von latentem Weißen-Hass, hinter allem,
ja wirklich hinter allem „weißen Rassismus“ sehen.
So war es nur eine Frage der Zeit bis sie alle weißen
Astronomen des „Rassismus“ bezichtigen, weil ihn
der Begriff „schwarze Löcher“ zutiefst „rassistisch“
erscheint.
Zumindest wenn es nach den Professor Nicholas
Battaglia und seine Kollegin Parisa Vaziri von der
New Yorker Cornell-Universität geht. Die These
der beiden ist so dermaßen blöde, dass sich der
normale Verstand weigert sie überhaupt zur
Kenntnis zu nehmen. Hier nur ein Beispiel für
den totalen Verlust des Verstandes dieser bei –
den sogenannten „Wissenschaftler“: „Der Ras –
sismus in der Astronomie beginne schon damit,
dass es fast ausschließlich weiße Wissenschaftler
gibt. Und die hätten im Laufe der Zeit durch Be –
griffe wie beispielsweise „‚Schwarzes Loch‘ die
Geschichte der Rassen auf kreative Weise“ inter –
pretiert, um den ihnen innewohnenden Rassis –
mus nicht allzu offensichtlich zu Tage treten zu
lassen.“. Ist es dann etwa von den Afrikanern
auch „rassistisch“, dass sie lieber Speere bauten
als astronomische Fernrohre als die Erforschung
des Weltraums begann?
Hinter solchen Behauptungen stecken die „Black
Studiens“, die, weil sie nicht halbwegs wissen –
schaftlich sind als „Disziplin“ bezeichnet werden.
Was früher dem Nazi seine Rassenlehre, ist nun
dem People of Color seine Black Studiens-Disi –
plin!
Es ist auch nicht viel anders als mit dem vielge –
scholtenen N-Wort. Es gibt unzählige schwarze
Filme aus dem Rapper, dem Ghetto – und Straßen –
bandenmileu in denen sich die Schwarzen selbst
mit „Nigger“ anreden. Müssten dann nicht die
auch alle sofort verboten werden? Warum hyper –
ventilieren die weißen BLM-Mitläufer nicht so –
fort, wenn sich im Film zwei Schwarze mit „Hey
Nigger“ begrüßen und ziehen gegen die rassist –
ischen Schwarzen zu Felde? Auch stört sich in
den USA niemand daran, dass bei den Black
Musik Awards fast ausschließlich von „rassist –
ischen“ Schwarzen nur Schwarze nominiert
werden. Wenn „Black Hole“ rassistisch, wäre
es der Begriff „Black Music Awards“ um so
mehr, zeugt er doch von dem rassistischen
Gedankenhut, dass nur Schwarze gute Künst –
ler seien! So wie sich viel der BLM-Aktivisten
aus reinem Rassismus an der Parole „Jedes Le –
ben zählt“ stören, weil für sie eben nur schwarzes
Leben zählt. Genau aus diesem Grund gingen der –
lei „Aktivisten“ vorher nie so auf die Straße, wenn
etwa ein schwarzer Cop einen unbewaffneten Wei –
ßen erschoß oder überhaupt Cops unbeteiligte weiße
Zivilisten erschossen. Nämlich auch dies kam vor,
aber wo waren da all diese BLM-Aktivisten?
Nichts fasst in Europa schneller Fuß als Nonsens,
der aus den Staaten zu uns rüberschwappt! So
konnte inmitten der BLM-Welle der Rassismus
der People of Color und ihre Bilderstürmerei ge –
gen alles Weiße auch hier sofort ihre Blüten trei –
ben. Der stets etwas unterbelichtete weiße Rassis –
musbekämpfuns-Mitläufer nimmt jede Äußerung
von People of Color als Offenbarung für seine
Schuld – und Sühne-Sekte. Und jedem People
of Color, der sich europäische Kultur und Demo –
kratie kulturell angeeignet, gefällt es, seinen wei –
ßen Schoßhündchen Befehlen zu erteilen und sie
über immer neue und höher gehaltene Stöckchen
springen zu lassen. Die weißen Schoßhündchen
der People of Color besitzen oft genug nicht ein –
mal die Inteligenz von Zirkustieren!
Man muss sich indes schon wundern, dass sich in
Buntdeutschland noch der Begriff „Schwarzfahrer“
zu halten vermag! Bald wird es wohl auch die weißen
Esoteriker, Buchautoren und Fantasie-Filmemacher
erwischen, die von weißer und schwarzer Magie be –
richten, und schwarze Magie dabei das Böse ist. Die
neuen Zaubermeister streichen einfach überall das
Wort „schwarz“. Etwa den Fluß Elster in Schwarze
und weiße Elster zu benennen, zeugt vom ungeheu –
ren „Rassismus“ unserer Vorfahren. Und wenn erst
das letzte Dorf, „Negerbötel“ gefallen ist, brechen
auch die letzten Dämme!

Asylantenlobby-Journalistin pusht mit Schwarzfahrer ihre Unbedeutenheit

1. Allgemein

Wo immer in diesem Land ein strafauffälliger
Migrant durch Polizei oder Ordnungskräfte
seiner gerechten Strafe zugeführt werden
soll, ist sie nicht weit : die Gutmenschen –
trulle, die sofort ihr mediales Orgasmus –
geschrei erhebt und das Wort ´´ Rassis –
mus „ herausposaunt. Man erkennt diesen
weiblichen Typus schon von weitem, da
er dazu neigt, hinter übermäßigen Pircings
oder Tattoos sein Aufmerksamkeitsdefizit
mühsam zu verbergen zu suchen.
Mediengerecht hat dieser Typus natürlich
sein Handy bereits auf Aufnahme, bevor
es wagt sein Rassismus-Geschrei von der
Leine zu lassen.
In München an der Haltestelle Leuchtenberg –
ring, konnte man nun ein ganz besonderes
Exemplar dieser Sorte in Aktion erleben.
Ein schwarzer Schwarzfahrer, der nicht nur
ohne gültigen Fahrschein unterwegs, sondern
auch noch massiv Widerstand meinte dagegen
leisten zu müssen, von den Sicherheitskräften
aus dem Zug verwiesen zu werden. Das war
für die Gutmenschentrulle die höchstwill –
kommene Gelegenheit zur Handykamera
greifen, um sodann die Sicherheitskräfte
als ´´ Rassisten „ zu beschuldigen und zu
verdächtigen, dass sie nur so gehandelt,
weil der Schwarzfahrer, welch Ironie, ein
Schwarzer sei. Die Einzige die hier nur so
gehandelt, weil es ein Schwarzer gewesen,
ist diese Gutmenschentrulle, welche denn
anschließend sofort das Filmchen ins Netz
gestellt, ganz in dem Wissen, dass man in
Deutschland eben immer noch Dümmere
findet, die einem für solch medienorgas –
misches Rassismus-Geschrei voll bewun –
dern tun.
Natürlich bekommt die Gutmenschentrulle,
die das Video ins Netz gestellt, nun genau
die Aufmerksamkeit, die es gewollt. Eine
Frau schrieb ihr folgerichtig : ´´ Aso ja is‘
klar. Aber wenn Kontrolleure von Schwarzen
niedergestochen werden, weil sie kein Ticket
haben, ist es nur ein Einzelfall oder wieder mal
‚psychische Störung‘. Krass, wie rassistisch
ihr seid, da ihr nur die Hautfarbe seht! Schämt
euch!!!“
Das ist genau die richtige Antwort für solche
Gutmenschentrullen, die sich für Kriminelle
einsetzen, die sichtlich keinerlei Unrechtsemp –
finden besitzen, ebenso wenig wie die Rassis –
mus-Schreierin, welche sichtlich die Einzige
ist, die sich hier schämen sollte.

2. Zur Sache

Natalija Miletic ihres Zeichens ´´ Journalistin „
aus Belgrad, wo sichtlich niemand etwas von
lesen will, so daß sie in Deutschland gelandet,
wo natürlich die ´´ Huffington Post „ gar nicht
um ihr Interview herumkommt. Als ´´ Augen –
zeugin „ versucht die sichtlich nirgendwo sehr
als Journalistin Gefragte nunmehr mit diesem
Filmchen ihre Karriere anzukurbeln, ganz in
dem Wissen, das beim Thema Schwarzer und
Rassismus, keines der deutschen ´´ Qualitätsme –
dien „ da herum kommen werde, in möglichst
tendenziöser Weise über den Fall zu berichten.
Als Journalistin ist Frau Miletic bestimmt noch
nicht weit rumgekommen und hat kaum eine
Zeitung mal ganz gelesen. Im besten Ton der
L-Presse schreibt sie ´´ Ich habe noch nie so
etwas Brutales gesehen „. Über was schreibt
die dann als Journalistin ? Sie arbeitet ansonsten
für ´´ Media Fixer „. Auf deren Seite heißt es :
´´ We are absolutely thrilled to have contributed
to this stellar investigation as fixers in Germany.
Excellent reporting by Malia Politzer and Emily
Kassie for The Huffington Post: The 21st Century
Gold Rush or how the refugee crisis is changing
the world economy „. Welch ein Zufall!