Es köchelt in Buntdeutschland

Die Grünen sind ihren Zielen, dass alles wieder
so wird wie unterm Kaiser, wieder einen Schritt
nähergekommen. Fleisch haben bald nur wieder
die Reichen auf dem Tisch und elektrischen Strom
kann sich der Arme in seiner Hütte auch bald nicht
mehr leisten. Halt alles wie unterm Kaiser.
Weil Fleisch zu teuer, werden die Küchen in Frei –
burgs Kitas und Grundschulen wieder zur Armen-
speisung! Kein Fleisch auf den Teller, sondern
heißt es nun nicht Armenspeisung sondern ve-
gane Ernährung. Proteinlose Pampen senken
dementsprechend auch das Bildniveau. Nie wa-
ren in Buntdeutschland Viertklässler so dumm
wie 2022! Wo die Massenverdummung noch
nicht durch Masseneinwanderung bildungsfer-
ner Schichten aus aller Welt gewährleistet, da
hilft man halt mit kraftloser veganer Brühe et-
was nach.
Der grüne Landwirtschaftsminister will ohne-
hin aus Deutschland einen afrikanischen Agar-
staat machen, in dem überwioegend Hirse und
Maniok angebaut wird!
Im Kaiserreich beschränkte sich die Bildung
neben etwas Lesen, Rechnen und Schreiben
auf das Auswendiglernen von Bibelversen.
Dank grüner Revolutionsgarden wird es sich
in Zukunft wohl auf das Auswendiglernen und
Aufsagen von Suren aus dem Koran beschrän-
ken! In Köln ruft schon einmal probehalber der
Muezzin zum Gebet. Und in Freiburg hat man
mit der Einführung veganer Kost so auch gleich
das leidige Problem mit dem Schweinefleisch,
quasi wie von selbst gelöst! Während man noch
gegen den Iran für das Ablegen der Kopftuchs
protestiert, bekommen die Unterdrücker der
Frauen praktisch durch die Hintertüren der
Küchen weiteren Einfluss auf Kitas und Schu-
len. Tagesausflüge der Schüler enden dann in
einem Pflichtbesuch der örtlichen Moschee
und in zehn Jahren hat man dann hier genau
die Verhältnisse gegen die man im Iran gerade
auf die Straße geht!
Wenn die Grünen ihre Blackout-Politik weiter-
hin so durchsetzen, wird man in Kitas und Schu-
len wohl bald bei Kerzenlicht für die Ukraine
frieren oder man verlegt den Unterricht gleich
in die hell erleuchteten Moscheen.
Alles wieder wie unterm Kaiser, nur das damals
das eigene Volk weitaus besser vor all den aus-
ländischen Invasoren geschützt. Und Politiker
hatten damals noch so viel Anstand sich selbst
zu erschießen, wenn ihre Verfehlungen öffent-
lich bekannt. Aber in Buntdeutschland können
die Politiker gar nicht so viele Waffenscheine
beantragen, wie dazu nötig, und an Anstand
fehlt es ohnehin.
Die den Kaiser schließlich davonjagende Repu-
blik vermochte sich selbst nicht lange an der
Macht zu halten. Es war auch zum erheblichen
Teil auch die auswuchernde Korruption in der
Weimarer Republik, die den Nationalsozialisten
den nötigen Zündstoff besorgt! Wie zum Zeichen
dessen, steht in Frankfurt am Main nun ein SPD-
Bürgermeister wegen eben solch Korruption vor
Gericht!
So sollten auch die Grünen besser langsam damit
anfangen, die Suppe, die sie anderen eingebrockt,
selbst auszulöffeln, solange sie noch heiß ist, be-
vor sie ihnen im kommenden Winter eiskalt ser-
viert wird! Die Zeiten, in denen man den Deut-
schen noch alles auftischen konnte, nähren sich
bedenklich dem Ende zu!
Mögen auch in der Koalition noch viele Köche
den Brei verderben, schon ist deren Köcheln
auf kleiner Gasflamme vorbei! Mag zurzeit
auch noch die Dummheit am besten vegan
oder quer serviert werden, schon bald ist die
Zeit des großen Schlemmens für die Obrigkeit
vorbei. Schon bald wird man in der aufkomm-
enden Dunkelheit nicht einmal mehr die But-
ter auf dem Brot erkennen!

Von der neuen Bibel und modernem Ablaßhandel der Rassismusbekämpfer

Um als weißer Europäer, und noch dazu als Deutscher,
in diesem Land nicht als ,,Rassist„ zu gelten, müsste
man ständig behaupten Kriminelle mit Migrationshin –
tergrund zu lieben und nie offen über deren Straftaten
sprechen, sowie am besten einmal im Monat mit der
örtlichen Antifa um den Block ziehen, um das eigene
Wohnviertel zu verwüsten.
Man müsste die schwarzen Drogenhändler in den Parks
ebenso bejubeln, wie die osteuropäischen Einbrecher –
banden und arabischen Familienclans. Noch besser,
man erwähnt diese gar nicht, denn schon der kleinste
Hinweis auf deren Taten könnte eine Diskriminierung
derselben darstellen, und damit ,,Rassismus„ sein.
Rassismus bekämpfst du in diesem Land am besten,
indem du jeden schwarzen Kriminellen, den es irgend –
wo auf der Welt erwischte, zu deinem Idol, machst so –
wie dessen letzte Worte nachäffst und diese anbetest
und vergötterst als wäre es ein Text aus dem Neuen
Testament.
Allertäglichen Rassismus kannst du schon vermeiden,
indem du kaum noch deine eigenen Sprache sprichst,
weil fast jedes derer Worte vom Nationalsozialismus
missbraucht oder rassistisches Gedankengut enthal –
ten könnte. Spreche also lieber gleich ausschließlich
nur noch Englisch!
Bist du ein gläubiger Mensch, auch Christ zu sein,
könnte einen rassistischen Unterton haben. Gib al –
so deinen Glauben auf, und nimm eine andere Reli –
gion an. Konvertiere zum Hinduismus oder am bes –
ten gleich zum Islam oder Judentum!
Um dich nicht rassistisch gegenüber anderen zu ver –
halten, gib deine Essensgewohnheiten auf. Andere
Religionsangehörige könnten sich daran stören, es
gar als rassistische Tat werten, wenn du im Restau –
rant vor ihnen Schweinefleisch verzehrst oder Alko –
hol trinkst.
Allerdings hat nicht rassistisch zu sein auch Vorteile:
Du musst nicht mehr all diese verblödeten und zu –
meist weißen Politiker wählen! Gibt es in deinem
Wahlkreis noch keinen Kandidaten mit Migrations –
hintergrund, dann gehe einfach überhaupt nicht
wählen. Dies stärkt zudem noch die echte Demo –
kratie im Lande!
Wie im Mittelalter bei der Katholischen Kirche gibt
es wieder einen modernen Ablaßhandel. Du musst
nur Spenden, etwa an die Amadeus-Antonio-Stift –
ung, oder so eine NGO wie ProAsyl, und schon ist
dir all dein rassistisches Gedankengut vergeben.
Überzeug dich allerdings zuvor davon, dass die
Mitglieder der NGOs oder Stiftungen, an die Du
spenden willst, nicht überwiegend aus Weißen be –
stehen, denn dann könnten es getarnte Rassisten
sein.
Zum modernen Ablaßhandel gehört selbstverständ –
lich auch, und daran hat sich seit dem Mittelalter
nichts geändert, dass Du dich unbedingt schuldig
bekennst! Dass du und deine Vorfahren nach der
weißen Vorherrschaft so gestrebt, wie nun all die
schwarzen Rassismusbekämpfer nach der Herr –
schaft in den USA und im weißen Europa greifen.
Merke dabei : In der neuen Bibel der Rassismus –
bekämpfer ist der weiße Mann durch den Makel
seiner Geburt stets schuldig und von daher wird
der Vorherrschaft oder vielmehr des Vorhanden –
seins des weißen Mannes der Krieg erklärt. Bist
du eine weiße Frau kannst du immer noch dei –
nen Teil zur Vermehrung von Schwarzen oder
Migranten beitragen, solange noch dein Schoß
fruchtbar ist. Bist du dagegen weiblich, weiß
und alt, zählst du zu den Rassistinnen. Und
was immer in diesem Land auch mit Dir ge –
schied: der schwarze Mann oder der mit Mi –
grationshintergrund hat immer Recht und
deine Kollektivschuld als Weiße währt ewig!
Selbst, wenn du dein letztes Hemd und Ver –
mögen dem schwarzen Mann oder dem mit
Migrationshintergrund gegeben, ist deine
Erbsünde damit niemals abgeglichen!
Du kannst also auch gleich dein altes Leben
als weißer Rassist weiterleben, und sagen,
dass dich all die selbsternannten Rassismus –
bekämpfer mal kreuzweise können. Nur dass,
mit dem Nichtwählen von weißen Politikern
solltest du beibehalten, denn es dient dem
Allgemeinwohl!

 

Neulich im Kika

Früher wurden unseren Kleinen im Kinderfernsehen
Märchen erzählt und vom Sandmännchen Sand in die
Augen gestreut.
Im GEZ-Zwangsgebühren-finanziertem Kinderkanal
kam die linke Multikulti-Agipropabteilung, sozusagen
als kulturelle Bereicherung, darauf, diese Rolle dem
19-jährigen syrische Flüchtling Diaa auf dem Leib zu
schreiben.
Mit der Wahrheit nimmt man es beim KIKA nicht so
genau, oder es sollte eine cineastische Homage daran
sein, dass sich viele Flüchtlinge als viel jünger und
sodann als unbegleitete Jugendliche ausgeben. Auf
jeden Fall wurde dem Zuschauer der 19-Jährige als
Sechzehnjähriger vorgeführt.
Warum und zu welchem Zwecke man minderjährigen
Kindern überhaupt die Doku ´´ Malvina, Diaa und die
Liebe`` vorführte, bleibt Sache der Propagandaabteil –
ung der Redaktion. Denn nicht nur, dass man die lie –
ben Kleinen mit dem wahren Alter des Syrers belog,
bekamen sie nun vorgeführt, wie ein muslimischer
Mann seine 16-jährige deutsche Freundin vor laufen –
der Kamera islamisiert ! Vor laufender Kamera be –
kommt Malvina nämlich nun von ihrem Freund vor –
diktiert, keine kurze Kleidung zu tragen, natürlich
auch kein Schweinefleisch mehr zu essen, das Kopf –
tuch zu tragen und zum Islam überzutreten.
Ganz nebenbei erfahren die lieben Kleinen dass Diaa
keine Homosexuellen mag. Aber wahrscheinlich war
das als satirischer Seitenhieb auf grüne frühsexuelle
Aufklärung gemeint.
Überhaupt erfüllte der Syrer vor laufender Kamera
sämtliche Stereotype, dass man denken könnte, hier
hätte Veit Harlan Regie geführt, auf Anweisung von
Goebbels, in einen Film über schleichende Islamisier –
ung in Deutschland ! Ansonsten muß man die Doku –
mentation wohl als reine Persiflage ansehen, da sie
ausgerechnet unter dem Thema ´´ Respekt für meine
Rechte! – Gemeinsam leben „ stand.
Man fragt sich, was die Redaktion des Kika wohl als
nächste Reportage bringt. Etwa wie der 25-jährige Ost –
afrikaner Obote ( im Film natürlich 15 ! ) seiner 12 –
jährigen deutschen Freundin Mandy, auf Kosten des
Sozialamtes, eine Reise in seine afrikanische Heimat
spendiert, wo Mandy sich dann, vor laufender Kamera,
einer dort typischen Genitalverstümmelung unterzieht ?

Leben wir in einem Albtraum ?

Stellen Sie es sich doch einmal vor : Rechte verüben inner –
halb von nicht einmal zwei Wochen vier Brandanschläge
auf Asylbewerberheime und es gab sogar einen Toten und
mehrere Schwerverletzte dabei.
In der ARD „Tagesschau“ würde man nicht darüber berich –
ten,mit der Begründung, daß es sich ja nur um regionale
Vorfälle gehandelt, die nicht von Bedeutung seien.
Dann aber stellt jemand Videos von den brennenden Asyl –
bewerberunterkünften anonym ins Netz und die Medien
sehen sich gezwungen, nun darüber zu berichten.
Plötzlich tauchen überall in den Medien Politologen und
andere Erklärbären auf, die und erklären, daß es eigentlich
statistisch gesehen gar nicht so oft brenne, aber es die Be –
völkerung nur aus Ängsten heraus, anders wahrnehme und
daher diese Brände quasi nur gefühlt sein. Und eine andere
Scharlatanabteilung kreiert sogar ein eigenes Wort dafür :
“ postfaktisch“.
Nun berichten plötzlich auch die Medien und sprechen von
bedauerlichen Einzelfällen, und davon das man in all diesen
„Einzelfällen“ nicht pauschalisieren dürfe. Man müsse da
zwischen dem „Einzeltäter“ und den „Rechten“ differenzieren.
Das Ganze habe nicht das Geringste mit rechter Ideologie zu
tun, da die Mehrheit der Rechten friedlich seien und nichts als
Schutz und Frieden in Deutschland suchten.
Politiker würden vor die Kameras treten und darauf hinweisen,
daß es sich bei den gefassten „Rechten“ mur um „mutmaßliche
Täter“ handele, die man nun nicht „medial vorverurteilen “
dürfe. Menschenrechts -, Antidiskriminierungs – und Rassis –
musbekämpfungsorganisationen würden plötzlich für die bei
den Aktionen zu Schaden gekommenen Flüchtlinge keinerlei
Mitgefühl aufbringen, sondern sich samt und sonders einzig
nur für die inhaftierten „Rechten“ stark machen.
Dann würde man noch Bilder und Filmszenen zeigen, in denen
Linke Antifa oder Autonome arme Rechte durch die Straßen
jagen und würde noch von einem „linken“ Mob und Pack da –
her reden.
Ständig würde nun ein Verbot der undemokratischen Links –
partei gefordert sowie jeder Satz eines SPD-Politikers aus
dem Kontext gerissen, um dessen falsche Gesinnung zu offen –
baren. Alle wären ständig nur noch in Angst und Sorge, wo
die SPD, eine Partei also die Deutsche als Pack bezeichnet,
bei den nächsten Wahlen wohl noch in den Landtag einziehen
könne.
Linke Blogger und Zeitungen, die über die Vorfälle offen be –
richtet, würde man vorwerfen „Populisten“ zu sein, welche
die Vorfälle nur politisch auszunutzen gedächten. Politiker
täten wiederum laufend vor die Kameras treten und sagen,
das die „Linken“ die Vorfälle auf das Schamloseste ausnut –
zen, und dazu aufrufen, das sich die „wehrhafte Demokratie“
gegen sie wende. Überall in den Städten würden daraufhin
Menschen auf die Straße gehen, um gegen den „linken Mob“
zu demonstrieren. Plötzlich würden Hotels linken Politikern
die Übernachtung versagen und Besitzer von Sälen und Hal –
len sich weigern, diese „Linken“ zur Verfügung zu stellen.
Bundeskanzlerin Merkel würde sofort ein Milliarden Euro
schweres Programm in Szene setzen um „Rechten“ die Ein –
gliederung in die Demokratie zu ermöglichen, das jungen
„Rechten“ bevorzugt Ausbildungsplätze anbietet und für
alle bevorzugt Arbeitsplätze schaffe. In Unternehmen und
Firmen würde mit staatlichen Fördergelder darum gewor –
ben, daß diese verstärkt und bevorzugt „Rechte“ einstellen.
Für all die „Rechten“ würde sogar ein Sozialwohnungs –
bauprogramm aufgelegt, wohingegen für die von „Rechten“
abgebrannten Asylunterkünfte kein Geld für Wiederaufbau
und Renovierungen vorhanden wäre.
Ein neues KITA-Bauprogramm würde auferlegt, daß es ge –
nügend Kinderkrippen -und Kindergartenplätze gebe, in
denen „rechte“ Eltern ihre Kinder gemäß ihrer Ideologie
deutsch erziehen können. Selbstverständlich erhält dann
auch wieder Schweinefleisch Einzug in jede Schulspeis –
ung.
Am Jahresende würde Bundespräsident Gauck dann nur
noch „Rechte“ in sein Schloß einladen und für ihre gelun –
gene Integration in die Bundesrepublik auszeichnen. Ein –
mal im Jahr dürften „Rechte“, die Opfer von linker Gewalt
geworden, den Bundespräsidenten besuchen und auch den
Bundestag, wo sie dann medienträchtig härteres Vorgehen
und Bestrafung von linken Straftätern fordern. Polizei und
Justiz wird von nun an regelmäßig vorgeworfen schon zu
lange auf dem „linken Auge“ blind gewesen zu sein.
Plötzlich fiele dann auch Politikern und Journalisten auf,
daß sie seit Jahren „linke“ Hass-Mails – und Kommentare
bekommen. Eine eigene Taskforce aus Altnazis wird ge –
gründet, um die sozialen Netzwerke ausschließlich nur
nach linken Hass-Postings zu durchforschen.

Seltsam, wenn ich mir das alles so vorzustellen versuche,
habe ich irgendwie das ganz unangenehme Gefühl, daß
sich all das, wenngleich auch auf eine etwas andere Art
und Weise, längst schon in unserem Land ganz genau so
abspielt !

Boykottiert den, der eure Kultur boykottiert

Aus immer mehr Kitas – und Schulspeisungen, sowie
Cateringservice und Restaurants wird Schweinefleisch
aus dem Speiseplan gestrichen. Sichtlich will man der
deutschen Küche den Garaus machen, denn die muß,
wie alles Deutsche, eben weg.
Natürlich können Deutsche, die nicht auf ihre gewohnte
Küche verzichten wollen, sich dagegen wehren, indem
sie eben jene Anbieter boykottieren. Wer deutsche
Speisen boykottiert, den können deutsche Kunden
ebenso boykottieren. Bestellen Sie nicht mehr bei
solchen Cateringfirmen, besuchen sie keine solchen
Restaurants und Imbisse mehr !
Kaufen Sie nicht in Läden und Discounter ein, die
deutsche Landwirtschaftsprodukte aus ihrem Ange –
bot nehmen !
Wählen sie keine Politiker und Parteien, die solche
Entwicklung unterstützen !