Mely Kiyak – Zwischen Nazis und Erinnerungskultur

In der SPD-nahen ,,Die Zeit„ , für die schon bekannte
Linksextremisten wie Sören Kohlhuber schrieben, und
damit hinlänglich bewiesen, dass man dieses Blatt eher
so nicht unter ,,unabhängigen Journalismus„ einordet,
darf sich dieses Mal Mely Kiyak darüber ausheulen, dass
in diesem Land böse ,,Rechte„ noch Demonstrationen
zugestanden werden.
Über das deshalb von den Medien, eben gerade auch von
,,Die Zeit„, produzierte und dementsprechend stark ten –
denziöse Bild dieser Demos, schreibt die Kiyak: ,, Weil
das, was man auf den Bildern sieht, einem komplett das
Koordinatensystem wegballert „. Eben ein Koordinaten –
system, das voll und ganz auf lückenhaften deutschem
Schweinejournalismus ausgelegt ist!
Zwischendurch kommt der Kiyak sogar so etwas wie
Selbsterkenntnis: ,, Das sind wir. Eine lieblose Gesell –
schaft von Wichtigtuern und Schwätzern „. Dagegen
können nun selbst wir nichts sagen!
Aber diese Selbsterkenntnis weicht sofort gleich wieder
einem Bejubeln der Erinnerungskultur, und, wie kann
es auch anders sein, dem Rohrspatzgeschimpfe gegen
Rechte. Die Pegida-Bewegung wird zu ,, unausrottba –
ren Mist „ diffamiert, die Querdenker ebenso. Danach
geht es der Kiyak nur noch darum, den Deutschen wie –
der diese ewige Kollektivschuld aufzubürden, welche
die Deutschen dazu zwingt alles ertragen zu müssen,
so wie der Kiyaks Schweinejournalismus-Artikel.
Wenn sich aber der Deutsche für die Pogromnacht so
was von schuldig fühlen soll, warum dann nicht auch
Mely Kiyak für den türkischen Völkermord an Arme –
niern ? Immerhin unterstützen diese Türken gerade
wieder die Feinde Armeniens! Oder passt das nicht
in Kiyaks Erinnerungskultur? Wie wäre es da mal
mit einem ebenso flammenden Appell für die Sache
der Armenier?
Und wenn es der Frau Kiyak in Deutschland so sehr
mißfällt, hat sie ja, nach Walter Lübcke, immer noch
das Recht auszuwandern!

AfD, Armenien, Kaukasiologie und Schweinejournalismus

Der Journalist Marco Fieber ist schwer am Heulen, weil
die AfD eine Delegation nach Armenien entsandt. Diese
würde natürlich alles nur einseitig sehen. Etwa so sehr
tendenziös wie gewisse Journalisten berichten?
Übrigens unterhält die AfD auch gute Beziehungen zu
Israel, und wenn man deren Annexionen anerkennt
und es sogar ein Hauptpunkt der Politik ist, dessen
Existenz anzuerkennen, wie kann man dann zugleich
den Armenien den Schutz ihrer Bevölkerung in Berg –
Karabach vorwerfen, wo diese seit den 1980er Jahren
gegen die Islamisierungsversuche durch aserbaidschan –
ische Muslime kämpfen?
Sichtlich dürfte es in diesem Konflikt nicht unerheblich
sein, dass ausgerechnet Israel das muslimische Aser –
baidschan unterstützt. Dies scheint dem Kaukasiologie
studierten Marco Fieber vollkommen entgangen zu sein.
Dagegen ist der schwer am Heulen, wenn die AfD-Poli –
tiker all das in ihren Berichten und Bildern zeigen, was
die Journaille in Deutschland lieber verschweigt! Da es
Fieber, wie den Großteil der Journaille, daran mangelt,
die vorgebrachten Argumente der AfD-Politiker mit Fak –
ten zu widerlegen, so versucht er sie, ebenso szenetypisch,
zu diskretieren. Etwa mit dem dubiosen Kommentar über
deren Kameramann mit Kontakten zur rechten Szene.
Würde er umgekehrt auch sämtliche Berichte einer Anja
Röpke über Rechtsextremismus in Frage stellen, wenn
deren Team Kontakte zu Linksextremisten pflegt?
Hatte nicht gar erst unlängst eine dieser Zeitungen des
Schweinejournalismus in Deutschland es allen Ernstes
behauptet, dass die Armenier die Aserbaidschaner da –
mit provoziert hätten, dass sie christliche Flüchtlinge
aus Syrien in Berg-Karabach angesiedelt haben! ( Da
fragt man sich dann : Um wieviel mehr provoziert so
dann die Merkel-Regierung ihr eigenes Volk mit der
Ansiedelung von immer mehr Muslimen in Deutsch –
land? Das ist eine von den Fragen, die sich die Pressti –
tuierten in diesem Lande einmal stellen sollten! ).
Sichtlich stößt es Fieber bitter auf, dass sich die christ –
lichen Armenier von der AfD als Beschützer der christ –
lichen Abendlandes, besser in Deutschland vertreten
sieht als von einer Partei, die das C für christlich nur
noch als Anhängsel im Namen führt!
Da nützt es im Bundestag recht wenig wenn dort eine
Lobby der Deutsch-Südkaukasischen Parlamentarier –
gruppe sitzt! Deren Vorsitzende, Barbara Hendricks,
natürlich SPD, faselt dann auch gleich los: ,, Die AfD
reduziert hier einen hochkomplizierten, über viele Jahr –
zehnte gewachsenen Konflikt auf rein religiöse und eth –
nische Motive. Eine derartige Positionierung ist nicht
nur falsch, sondern gefährlich „. Wenigstens hat die
AfD dazu eine Meinung und schaut nicht bloß weg!
Wenn man schon selbst unfähig ist zu handeln, dann
darf die AfD das Thema nicht ,,missbrauchen„. Dage –
gen kennt man nur eine politische Strömung in Deutsch –
land die alles instrumentalisiert, wie den Mord an Walter
Lücke, und allen anderen einen eigenen Standpunkt da –
zu verbieten will!
Selbstredend kommt auch von dieser Seite kein Wort da –
rüber, dass ausgerechnet Israel die Schiiten in Aserbaid –
schan militärisch unterstützt und es vor allem deren Droh –
nentechnik war, und weniger die militärische Unterstütz –
ung von Merkels Lieblingspartner Türkei, welche den Mus –
limen große militärische Erfolge über die christlichen Ar –
menier bescherte! Man müsste ansonsten nämlich Israel
anprangern, dass es für billiges Öl all das verrät, wofür
man selbst angeblich steht!
Da hilft es wenig wenn die von dieser Seite eingekauften
NGOs, wie Human Rights Watch, die betreffenden Berichte
über die Aggression der Armenier liefern! Die Glaubwürdig –
keit solcher NGOs ist seit deren tendenziösen Berichterstatt –
ung über Flüchtlinge ohnehin unter Ramschniveau!
Warum hat man so große Angst davor, dass der Besuch von
AfD-Politiker in Armenien internationale Aufmerksamkeit
erregt. Sichtlich soll niemand genauer unter dem Teppich –
rand schauen, unter den man alles zu kehren versucht. So
etwa das Spiel des NATO-,,Partners„ Türkei, den Merkel
so gerne als ihren festen Verbündeten bezeichnet oder das
falsche Spiel der Zionisten in Aserbaidschan.
Nach all dem Gejammer, dem üblichen Zitieren von vorgeb –
lichen Experten hat Marco Fieber tatsächlich nichts gegen
die AfD-Politiker wirklich in der Hand. Also konstruiert er
frech den Verdacht einer Bestechung, die, weil er sie nicht
im mindesten beweisen kann, er mit der Nennung einer
Vorschrift für Mandatsträger: ,, Sie dürfen keine Zuwend –
ungen als Gegenleistung für die Vertretung und Durchsetz –
ung der Interessen des Leistenden im Bundestag annehmen,
heißt es in der Vorschrift. Das soll die Unabhängigkeit des
Mandats sichern„ einfach in den Raum stellt.
So sieht also Schweinejournalismus im Jahre 2020 aus!

SPD-nahe ,,Die Zeit„ verharmlost linke Gewalt

In der SPD-nahen ,,Die Zeit„ darf Christian Vooren

wieder einmal die linken Krawalle in Berlin verharm –

losen. Da klingt allein schon aus dem Titel ,,Liebig34:

Viel Rauch, wenig Feuer„ die Enttäuschung des Au –

tors an, dass in Berlin nicht mehr Linke zusammenge –

kommen.

Brandstiftung? Nicht bei Christian Vooren, dort klingt

das extrem verniedlichend: ,, Gegen halb zehn morgens

kokelt in der Rigaer Straße ein Müllcontainer. Er raucht

mehr, als dass er brennt. Und so richtig interessiert das

hier keinen „. Richtig Innensenator Andreas Geisel, na –

türlich SPD, und Polizeipräsidentin Babara Slowik, so –

wie andere Linksextremisten-Unterstützer aus Politik

und NGOs mag es ja nicht interessieren. Gehört das

Abfackeln von Sachen ebenso wie der Einsatz von Pyro –

technik seit langem zur kulturellen Bereicherung durch

Linksextremismus und gilt daher als Kulturgut für Sozis,

Linke und Grüne!

Selbstverständlich verharmlost Vooren dieses Handlan –

gertum und das Beihilfeleisten des rot-grünen Berliner

Senats: ,, Einerseits muss er Härte und Konsequenz be –

weisen, andererseits ist der Ruf als Erfüllungsgehilfe

eines gierigen Investors in einer Stadt mit viel zu wenig

Wohnraum, einer unklaren Rechtslage in Sachen Mie –

tendeckel und einem fortschreitend gentrifizierten Zent –

rum, nicht gerade ein Popularitätsboost. Erstaunlich

wenig war deshalb auch vorab von der Politik zu hören,

vorsichtige Verständnis- und Solidaritätsbekundungen

hielten sich mit scharfer Kritik beinahe die Waage „.

Übrigens kann es mit der Wohnraumknappheit in Berlin

nicht so weit her sein, wenn der Berliner Senat mit zu

den eifrigsten Erklärern gehört, dass es in Berlin noch

viel freien Platz für weitere Migrantenaufnahme gibt!

Und wenn man von ,,gierigen Investoren„ schreibt,

muss man auch von linken ,,schmarotzenden Mietno –

maden„ sprechen!

Auch illegale Hausbesetzung redet Vooren schön, ganz

so, wie man es von solch einem Mietschreiberling und

Fröner des Schweinejournalismus auch erwartet. So

wird bei Vooren denn aus einem illegal besetzt gehal –

tenem Haus, eines ,, der international bekanntesten

Gebäude der Besetzer-Szene, ein selbsternanntes „an –

archa-queer-feministisches Wohnprojekt“, das den et –

wa 40 Frauen, die hier leben, als Safespace dient„!

Selbstverständlich gehört es zu Voorens Aufgabe auch

die linken Radaubrüder und den Krawallmob schon zu

reden: ,,  Im Viertel zogen vereinzelt vermummte Klein –

gruppen umher, die weniger wie der militante Schwarze

Block wirkten und vielmehr so, als seien sie heimlich

zum Biertrinken länger von Zuhause weggeblieben.

Und überhaupt: Vermummte Gesichter wirken seit

Corona auch nicht mehr so einschüchternd wie früher

mal „. Natürlich waren die nur wegen Corona so ver –

mummt! Sag mal gehts noch Vooren?

Und was soll das mit dem Bier? Das sind nicht die von

der ,,Partyszene„, die nur mal vorbei gekommen, um

mal mit Freunden ein Bier zu trinken.

Aber Vooren verharmlost auch noch die linke Gewalt:

,, Die eigentlich politischen Aktivisten dagegen seien gar

nicht mehr so militant wie früher. Es seien eher die Kra –

walltouristen ohne richtige Überzeugung, die Ärger mach –

ten. Viel Rauch, wenig Feuer. Ein bisschen wie der Müll –

container vom Vormittag„. Aber klar doch, der liebe

Linksextreme von nebenan! Gehts noch? Denn ganz be –

stimmt waren die 57 im Gebäude Angetroffenen keine

kurz mal vorbei schauende Touristen! Wie krank muss

man eigentlich sein, um Gewalt derart zu verharmlosen:

,, Verglichen damit war es in der Liebigstraße friedlich.

Vereinzelt wurden Flaschen geworfen, von Zeit zu Zeit

brach ein Tumult aus. Ein Beamter wurde mit einem

Schrank am Kopf verletzt, jemand versuchte, einen

brennenden Eimer über die Absperrung zu werfen,

der flog aber nicht sonderlich weit. Ein paar Meter die

Straße runter lag eine recht mickrige Barrikade aus

Schrott auf der Straße, und etwas weiter bekämpften

sich Polizisten und Punks mit Fäusten „.

Ja, da wünscht man sich die Polizei würde solche Ge –

stalten wie Christian Vooren ergreifen, ihnen so eine

,,Keine Gewalt„-Weste überstreifen und dann als

Puffer zwischen ihnen und den Linksextremisten

einsetzen. Könnte ja nichts passieren. Bekäme der

Vooren einen Schrank auf den Kopf, wird der am

Ende vielleicht sogar wieder normal. Zumindest

würden diesem argen Mietschreiberling dann wohl

solch Sätze wie: ,, Die linke Szene zeigt – rein takt –

isch gesprochen – erstaunlich wenig Kampfgeist, da –

für dass sie eine ihrer letzten Bastionen zu verlieren

droht.„, nicht mehr so leicht aus der Feder fließen.

Rein taktisch gesehen, ist dies fast schon ein Aufruf

zu mehr Gewalt! Man stelle sich an dieser Stelle ein –

mal vor : Ein AfD-Politiker hätte nach der Corona –

Demo am 28. August offen erklärt, die rechte Szene

habe wenig Kampfgeist vor dem Reichstag bewiesen.

Den hätte dann auch die reine Schutzbehauptung

,,rein taktisch gesehen„ wenig genutzt!

Nein, man muss es hier einmal ganz ehrlich und offen

sagen, dass sich hier Schmierlappen Christian Vooren

offen als geistiger Brandstifter betätigt! Der passt super

in die Riege linksextremistischer Schmierfinken, wie

Sören Kohlhuber, die für ,,Die Zeit„ schon ihre platte

Propaganda verbreiten durften.

Schnellgericht aus der Garküche des Schweinejournalismus

Im ,,Tagesspiegel„ versuchen sich Alexander Fröhlich

und Frank Jansen das Geschehen auf der Corona-Demo

zu analysieren. Was nicht gelingt, da beide sichtlich eine

große Schwäche haben genau zu recherchieren. Daher

wird alles, was man an Rechten aufzuzählen vermag ein –

fach derart wild durcheinander gemixt, dass sich noch

nicht einmal einer der üblichen Politologen dazu herge –

ben will, dass zu untermauern.

Fröhlich und Jansen stört das nicht. Ganz dem Schweine –

journalismus verfallen, kommen bei ihnen so dann eben

namenlose ,,Experten„ und angeblich anonyme Personen

aus ,,Sicherheitskreise„zu Wort, ebenso wie  ,,Gesprächs –

partner, die nicht namentlich genannt werden wollen„.

Sichtlich fanden die Autoren nicht einen Einzigen, der be –

reit dazu gewesen seinen Namen für ihre Schmiererei her

zugeben! Wohl auch, weil es selbst in den besten Artikeln

eines Class Relotius nicht so viele namenlose Unbekannte

vorkommen, wie in dem Artikel ,, Die wichtigsten Fragen

nach den Corona-Demos in Berlin: Wie konnte die Lage

so eskalieren und wer sind die Protestler?„

Neben anonymen ,,Experten„, unbekannten ,, hochran –

gigen Experten„ und ,,Sicherheitskreisen„ sowie nament –

lich nicht genannt werden wollenden ,,Gesprächspartnern„,

zaubernen die beiden Autoren sodann  auch noch einen eben –

falls namenlosen Polizeizeisprecher aus dem Hut und dazu

Personen aus der Polizeibehörde, die ,, hinter vorgehaltener

Hand„  etwas von sich geben.

Nachdem die Autoren so mit eben nicht nachzuverfolgenden

Quellen ihren Artikel fast schon fertig geferkelt, finden sie

im letzten Augenblick dann doch noch einen, der dumm ge –

nug ist seinen Namen unter diesen Wisch zu setzen. Es ist

Stephan Kelm, Landesvize der Gewerkschaft der Polizei

(GdP)! Wohl fast schon mit Tränen in den Augen können

die beiden Autoren dann noch mit Sätzen des Verbands –

sprecher des Berufsverband „Unabhängige“, Jörn Baden –

dick, aufwarten.

Das Ganze wird nun noch garniert mit den üblichen Aus –

sagen von Politikern wie Schäuble, Seehofer  und Stein –

meier und fertig ist das Gericht aus der Garküche des

Schweinejournalismus!

Auf dem besten Weg hin zu Staatsmedien

Im Streit um die Weiterzahlung des Kurzarbeitergeld

behaupteten Wirtschaftsexperten, dass damit Unter –

nehmen gefördert werden, die auf dem freien Markt

keine Chance hätte und mit staatlichem Geld so nur

deren Insolvenz verschleppen würden.

Warum aber waren die Experten nicht zur Stelle als

die Merkel-Regierung die ihnen hörigen Medien mit

Staatshilfen wieder auf die Beine half? Immerhin ist

es gerade bei vielen dieser Zeitungsverlage mit ihren

ständig weiter sinkenden Auflagen die reinste Insol –

venzverschleppung diese mit Geld vom Staat weiter

zu finanzieren! Immerhin ist doch die Pressefreiheit

so ein hohes Gut! Wie soll nun ein Blatt, das staatlich

finanziert, es nun noch abstreiten können zur Staats –

presse geworden zu sein?

Nichts wäre besser gewesen als hier eine echte Regu –

lierung des Marktes vorzunehmen und nicht all die

Insolvenzverschlepper der sich nur selbst als ,,Quali –

tätsmedien„ Bezeichnenden künstlich am Leben zu

erhalten. Sichtlich wollte die Merkel-Regierung mit

Vorsatz verhindern, dass ihre Staatspresse komplett

pleite geht, denn eine Regulierung des Marktes hätte

für diese Blätter bedeutet, dass man endlich von der

tendenziösen Berichterstattung und dem Schweine –

journalismus ablassen, und sich sachlich-objektiven

und echt unabhängigem Journalismus, der beim Ver –

braucher wieder ankommt, zuwenden zu müssen. Dies

jedoch wollten die Politiker mit allen Mitteln verhin –

dern, da sie eine ihnen hörige Staatspresse, in der sie

nach Belieben mit Interviews, Kommentaren und so –

gar ,,Gastbeiträgen„ eingreifen können. Sie wollen

keine freie, unabhängigen Medien, die objektiv sach –

lich berichten.

Das zeigt schon ihr lautstarker Protest gegen diejeni –

gen wenigen Politiker, welche eine weitere Erhöhung

der GEZ-Gebühren nur im Zusammenhang mit einer

inhaltlichen Veränderung der Programme verknüpfen

wollten. Auch hier soll die Erste Reihe weiterhin reines

subventioniertes Staatsfernsehen sein, wo alle Sendun –

gen Reportagen, Berichterstattungen und Nachrichten –

sendungen ganz auf die platte Propaganda der Merkel –

Regierung zugeschnitten ist.

Das führt dazu, dass Linke sich dort Pfründeposten

sichern, das Kinder – und Jugendfernsehen schon ge –

kapert, und auf allen Kanälen ihrer ausschließlich stark

linken Propaganda frönen. Da werden deutsche Omas

zu Säue und Polizisten zu Mördern erklärt unter dem

Vorwand angeblicher Satire! Wie einseitig dies ist, das

sieht man schon daran, dass es in der gesamten Ersten

Reihe nicht eine einzige Satire gibt, die Linke, Antifa

oder Autonome mal auf die Schippe nimmt! Es ist

eben reines Staatsfernsehen deren Propaganda jede

Sendung von der Seifenoper, über Reportagen, von

den Nachrichten bis zur Satire durchdringt!

Wie viel GEZ-Zwangsgebühren gehen dafür drauf,

dass in Nachrichtensendungen, Talkshows und In –

terviews ausschließlich eine Gruppe gewisser Poli –

tiker und Politikerinnen ihre Meinung kund tun

können? Wird in Talkshows mal einer der wenigen

echten Oppositionspolitiker eingeladen, dann nur

um ihn im Verhältnis von mindestens drei gegen

einen fertig zumachen, wobei sich die Moderatoren

gar nicht erst darum bemühen sich einen Hauch

von Unabhängigkeit zu geben. Alles ist vorher ab –

gesprochen und inszeniert. Das zeigte sich deutlich

beim Rauswurf von Eva Hermann aus solch einer

Talkshow als sich eine Senta Berger darüber auf –

regte, dass man nicht wie abgesprochen handelte!

Man kann sich an fünf Fingern abzählen wie lange

solch Talkshow – und Nachrichtenformate wohl in

der freien Marktwirtschaft überleben würden, wenn

sie anstatt staatlich gefördert, dazu gezwungen wer –

den über Einschaltquoten ihre Daseinsberechtigung

beweisen zu müssen. Da würde es wohl in den meis –

ten Studios der Ersten Reihe bald zappenduster wer –

den!

Über Schweinejournalismus, Lügen- und Lücken-Presse

Lückensau

Journalismus in Deutschland, dass ist die falsche
Glühlampe in einer altmodischen Fassung, die
niemanden mehr zu erhellen vermag.

Die ,,Qualitätsmedien„, welche in gleich bleibend
schlechter Qualität sich der linken tendenziösen Be –
richterstattung hin geben, erhalten nun auch staat –
liche Zuschüsse aus der Corona-Hilfe. Angesichts
sinkender Auflagen handelt es sich dabei aber eher
um eine Insolvenzverschleppung.
Allerdings kann, wer Geld vom Staat nimmt, es nun
nicht mehr leugnen zur Staatspresse zu gehören.
Da nutzt es den Presstituierten, Zeilenstrichern und
Medienhuren recht wenig, darauf zu pochen, dass
,,gleichgeschaltete Presse„ ein Begriff der National –
sozialisten sei. Nein, eine Presse, in der Politiker ihre
Kolumnen oder Gastbeiträge schreiben, ist nun ein –
mal keine ,,freie„ und erst recht nicht eine ,,unab –
hängige„ Presse!
Jede sachlich-objektive Berichterstattung wurde zu –
gunsten der politischen Korrektheit eingestellt und
ist durch eine stark tendenziösen Berichterstattung
ersetzt worden. Da wo man noch nicht lügt, wird
dasselbe durch Aus – und Weglassung erreicht, was
der Presse im Volk sehr verdient die Namen ,,Lügen –
presse„ bzw. ,,Lückenpresse„, sowie den dazuge –
hörigen Journalisten die wenig schmeichelhafte Be –
zeichnung ,,Presstituierte„ einbrachte. Im allge –
meinen spricht man hier in Deutschland auch vom
,,Schweinejournalismus„!
Noch nicht einmal im Nationalsozialismus oder in
der DDR haben sich Journalisten mit von ihnen ver –
ordneter Selbstzensur so selbst entmündigt, wie die
heutigen Prestituierten.
In ihren Redaktionen verkaufen sich all die Pressti –
tuierten, Zeilenstrichen und Medienhuren für ein
paar Silberlinge an den linken Mainstream und die
Merkel-Regierung. Dort werden nur noch junge
Linke eingestellt, welche alle dieselbe Meinung
und Weltanschaunung besitzen. Frei nach dem
Leitspruch : Wo alle einer Meinung sind, da wird
meist gelogen!
Ein Mal im Jahr wird die größte Hure oder Huren –
bock dann von den anderen Pressituierten selbst
mit Preisen gekrönt, eben ganz so wie sich im
Bundestag die Politiker und Politikerinnen für das
Nichts, welches sie im Sinne des Volkes geleistet,
mit Orden, Preisen, Auszeichnungen und Ehren –
solden beglücken, deren inflationäre Verleihung
dazu führte, dass sie alle samt bedeutungslos ge –
worden. Bei den Presstituierten werden sind die
größten Lügner und Betrüger stets Preisträger,
wie die Fälle Class Relotius und Michael Born
bestens belegen. Vom Wert her liegen all diese
Preise noch weit unter den Qualitätssiegeln der
Lebensmittelindustrie.
Das was sich heute Journalist nennt, ist meist
zu keiner echten Recherche zu gebrauchen, und
da wo man nicht googeln kann, wird dann ein –
fach vollkommen niveaulos aus anderen Blättern
abgeschrieben. Um dem so geschaffenen Erguß
den Anschein von Seriösität oder gar Wissen –
schaft zu geben, wird meist noch das sinnent –
leerte Geschwafel selbsternannter ,,Experten„,
zumeist Politologen, die ansonsten zu nichts
taugen, oder, weil linke Presstituierte am liebs –
ten über Rechte schreiben, die sogenannten Ex –
perten für Rechtsextremismus. Es ist im deut –
schen Schweinejournalismus geradezu zu einer
Art von Seuche geworden, sich alles von Polito –
logen, Sozialwissenschaftler und Etremismus –
forscher usw. bestätigen lassen zu müssen, wie
zum Eingeständnis dessen, dass man selbst vom
Thema über das man schreibt keine Ahnung hat.
Dies geschieht dermaßen oft, dass der Eindruck
entsteht, dass die Politologen, Soziologen usw.
extra einzig für solche Fälle herangezüchtet wer –
den. Wie dem auch sei, so bildet der zu Rate ge –
zogene Politologe hier in Deutschland bereits so
sehr den Standard, dass er selbst in Corona-Zei –
ten an Häufigkeit der Befragung alle anderen Wis –
senschaftler übertrifft. Man erkennt jeden Artikel
deutschen Schweinejurnalismus sofort am gemein –
samen Auftritt von Journalisten und Politologen,
sozusagen als Dumm-Dumm-Geschoss!
Nur Dank solch inniger Zusammenarbeit gelingt
es den Presstiuierten immer mehr ihre Auflagen
bis zum aller letzten Leser herunter zu fahren.
Würden sie nicht staatlich unterstützt, so wäre
der Schweinejournalismus in Deutschland schon
längst am Ende. So aber dürfen sie vorerst noch
weiter jeden Tag eine andere Sau durchs Dorf
treiben. Aber das Rauschen im Blätterwald wird
von Tag zu Tag lichter, mit jeder sinkenden Auf –
lage, mit jedem gekündigtem Abo und letztend –
lich mit jedem weiteren stark tendenziösen Arti –
kel. Die Lückensau des Schweinejournalismus
wird mit jeder Woche dünner und ist schon weit
unter Ferkelniveau!

 

Möge Douglas Macgregor nur endlich Botschafter werden

Der Schweinejournalismus stimmt sich schon einmal
auf den neuen US-Botschafter Douglas Macgregor ein.
Sichtlich ist ihnen ein Mann der gerne ungeschimkte
Wahrheiten ausspricht, schon im Vorfeld unangenehm.
Anders als sein Vorgänger Richard Grenell.
Plötzlich gibt es nun für die Vertreter des Schweinejour –
nalismus wieder ,,die Deutschen„ und nicht die Merkel –
Regierung, wenn Douglas Macgregor angeblich gesagt :
,, Die Deutschen geben Millionen von unerwünschten
muslimischen Invasoren üppige Sozialhilfe, statt die
Bundeswehr aufzurüsten„. Solche Sätze sind ganz be –
stimmt Essig in den Kehlen der Mietschreiberlinge, da
die sie nicht zu widerlegen mögen.
Auch für die von der Merkel-Regierung verordnete so
genannte ,,Erinnerungskultur„ hat der neue Botschaf –
ter nichts übrig. Dieselbe nannte er eine „kranke Men –
talität“ , derzufolge eine Generation nach der anderen
für Sünden büßen muss, die in 13 Jahren deutscher Ge –
schichte begangen worden waren. Die anderen 1500
Jahre deutscher Geschichte würden ignoriert.“. Auch
bei diesem Zitat werden sich sämtliche Mietschreiber –
linge arg davor hüten, es irgendwie widerlegen zu wol –
len.
Auch für Merkels Grenzöffnung 2015 fand der künftige
Botschafter klare Worte: ,, Gekommen seien Menschen,
die sich nicht assimilieren und ein Teil Europas werden
wollen. Stattdessen etablierten sie sich innerhalb der
Länder anderer Völker mit dem Ziel, Europa in einen
islamischen Staat zu verwandeln. Trotzdem bekämen
sie von der EU sehr luxuriöse und extrem teure finan –
zielle Unterstützung „.
Solch offene unverblümte Kritik macht einem den neuen
Botschafter fast schon sympathisch. Und wir beginnen
zu verstehen, warum die Mietschreiberlinge so darum
beten, dass Macgregor nicht US-Botschafter in Deutsch –
land werden möge. Den Bundesbürger würde es freuen,
wenn da jemand käme, der gegenüber der Merkel-Re –
gierung kein Blatt vor den Mund nimmt. Man ist be –
stimmt schon ganz gespannt darauf, es zu hören, was
der neue Botschafter wohl von Politikern wie Maas,
Steinmeier, Altmaier, Schäuble usw. hält. Das dabei
Merkels Satrapen nicht gut wegkommen, befürchtet
schon deren Presse, und daher nun deren Stimmungs –
mache gegen Douglas Macgregor.

 

Dunja Hayali merkt nichts mehr – Nachtrag

Nach der von Dunja Hayali selbst provozierten Raus –
wurf aus dem Demo gegen die Corona-Maßnahmen,
bei welcher sie von den Bürgern sogleich als typische
Vertreterin der Lügen- und Lückenpresse erkannt
und dafür mit ,,Schämen Sie sich„-Rufen bedacht,
ist die Hayali augenscheinlich auf Rache aus und
lässt der Diffamierung der Teilnehmer freien Lauf.
,, Diese Menschen sagen, sie wollen das Grundgesetz
und unsere Grundrechte schützen und treten sie, je –
denfalls Teile von ihnen, gleichzeitig mit Füßen. Ge –
nauso wie die Meinungs- und Pressefreiheit„ be –
hauptet die Hayali dreist.
Angeblich sei sie wegen der Frage „Was sind das für
Menschen, die Hygiene- und Abstandsregeln miss –
achten, an Covid-19 nicht glauben oder leugnen,
dass es das Virus gibt“ sei für sie Motivation ge –
wesen, während der Demo in Berlin zu drehen
behauptet die ZDF-Propagandistin.
Dabei weiß man inzwischen nur zu gut, wie man
diesbezüglich beim ZDF arbeitet. Die Aufnahmen
der Hayali sollten einzig dazu dienen, eine ohne –
hin schon vorher feststehende Meinung mit der –
lei Filmmaterial zu untermauern. Das es ihr hier
nicht um Abstandsregeln gegangen ist, zeigt all –
ein schon die Tatsache, dass die ,,Journalistin„
die Nichteinhaltung ausschließlich nur bei den
Teilnehmern der Demo gesehen haben will, und
nicht bei den ebenfalls dicht aneinander gedräng –
ten Gegendemonstranten. Immerhin hat ja die
Hayali angeblich schon ,,Stunden gedreht„,und
somit genug Material beisammen gehabt. Sicht –
lich also wollte sie genau diese Bilder und die be –
kam sie erst, nachdem sie bereits Stunden in Ruhe
und Frieden gedreht, als sie absichtlich mit ihrem
pentranten Auftreten die Massen provozierte. Wie
gesagt beim stundenlangem Drehen wollen weder
der Hayali noch ihrem Team die dicht an dicht ge –
drängten Gegendemonstranten aufgefallen sein,
die mit ihrem ,,Nazi raus„-Gegröhle doch unüber –
hörbar gewesen!
Damit gehört also die Hayali nicht etwa zu einer
,,freien, geschweige denn ,,unabhängigen„ Presse„,
sondern zu einem Staatssender der für seine stark
tendenziöse Berichterstattung berüchtigt ist. Und
eben genau solch eine tendenziöse Berichterstatt –
ung hatte die Hayali abliefern wollen!
Menschen in ihren Persönlichkeitsrechten zu ver –
letzen, indem man sie gegen ihren Willen filmt
und petrant zu Aussagen bedrängt, kann man
wohl kaum als Pressefreiheit rechtfertigen und
schon gar nicht für objektiv-sachlichen Journa –
lismus halten. Das ist keine freie Presse sondern
Schweinejournalismus, wie er in Deutschland
mittlerweile Gang und Gebe ist. Und die Hayali
ist ein typischer Vertreter desselben!
Da immer mehr Bürger von solch tendenziöser
Berichterstattung der Hayali die Schnauze voll
haben, ist die natürlich nicht gerne mit ihrem
Agiprop-Team gesehen. Aber es laut und deut –
lich einer sichtlich blinden Journalistin verständ –
lich zu machen, dass man nicht gefilmt werden
möchte, ist keine Einschüchterung! Und wenn
man noch dazu für seine tendenziöse Berichter –
stattung traurige Berühmtheit erlangt, muss man
auch den Ruf ,,Lügen-Presse„ dafür in Kauf neh –
men und den Hinweis, dass man sich für seine der –
artige Berichterstattung schämen sollte.
Sichtlich besitzt hier also eher die Hayali keinerlei
Schamgefühl sich weiterhin solch stark tendenziö –
ser Berichterstattung hinzugeben.

Nichts Neues aus Portland

Für die Deutsche Welle liefert Julia Mahncke mal wie –
der eine der wie üblich stark tendenziösen Berichter –
stattungen über die Ereignisse in Portland in den USA.
Einwohner, die es begrüßen, dass die Bundespolizei
nun für Ruhe und Ordnung sorgen, gibt es bestimmt
aber nicht für die Mahncke.
Die findet natürlich nur Befürworter der Proteste und
alle sind die natürlich stolz wie Bolle mit randalieren,
eh demonstrieren zu können. So wie der Schwarze Jeff,
angeblich Hausmeister. Dessen Meinung gefällt der
Mahncke so gut, dass sie ihm im besten Relotius-Stil
den überwiegenden Teil ihres Geschreibsel widmet.
Denn Jeff sagt Dinge, die genau ihr und aller Linken
Ding sind : ,, Ziviler Ungehorsam, etwa dass Demons –
tranten schon mal Mülleimer in Brand setzten, Was –
serflaschen würfen oder versuchen Barrikaden abzu –
montieren, sei wirkungsvoll und notwendig „.
Ja Jeff ist unser ganz besonderer Held. Immerhin be –
gnügt der sich mit dem Anstecken von Mülleimern
und setzt nicht wie seine schwarzen Brüder Schnell –
restaurants und Gebäude in Brand. Und wenn man
nach einem gezielten Wasserflaschenwurf auf Poli –
zisten, von denen im Schwitzkasten genommen, hat
man auch gleich noch die gewünschten Bilder von
übermässiger Polizeigewalt!
Bei solch tendenziöser Berichterstattung hat man
es zunehmend schwer, noch Schwachköpfe zu fin –
den, die immer noch nicht erkennen wollen, wie
vorgeschoben die BLM-Kampagne ist. Nach Plün –
derungen und Brandstiftungen, nach Randalen so –
wie Bilderstürmerei gegen die alten Symbole des
freien Amerikas, allem voran aber weil BLM-Akti –
visten bereits 17 Menschen ermordet, darunter
mehrere Afroamerikaner, lassen immer mehr
Menschen in den USA aufwachen und wieder
zur Besinnung kommen.
Nur in Portland sind viele noch nicht aufgewacht,
wie uns Julia Mahncke im besten Relotiusstil be –
schreibt. Ja sie nennt an einer Stelle sogar die tat –
sächlichen Drahtzieher : ,, Besser ausgerüstet, etwa
mit Gasmasken, sind die Mitglieder der Antifa, die
sich unter die Menge mischen „. Nach Mahnckes
Erklärung ist dieselbe angeblich nur vor Ort, um:
,, Die Aktivitäten von Neo-Nazis zu dokumentieren
und andere Demonstranten vor rechtsradikalen An –
griffen zu schützen „. Tatsächlich nimmt noch nicht
einmal die Mahncke ihnen das ab, und es soll wohl
ironisch gemeint sein, wenn sie fast schon enttäuscht
schreibt: ,, Trotz gasmaskendtragender Antifa-Akti –
visten: Portland versinkt bei Weitem nicht im Chaos,
wie es manche Politiker es formulieren „.
Denn würde Portland wegen Antif und BLM-Beweg –
ung in Chaos und Gewalt versinken, können wir uns
ganz sicher sein, dass dann Julia Mahncke nicht vor
Ort, und die Deutsche Welle die Ereignisse totschwei –
gen würde!
Im ,,Tagesspiegel„ ist dagegen Juliane Schäuble halb –
wegs bereit einzugestehen, dass es in den demokratisch
regierten Großstädten doch nicht ganz so friedlich aus –
sicht, wie in der Deutschen Welle beschrieben:,, Die Bür –
germeister und Gouverneure, denen er damit „helfen“
will, lehnen dankend ab. Sie haben mit der Kombination
aus anhaltenden Protesten und eskalierender Schusswaf –
fengewalt mehr als genug zu tun„. Das die Demokraten
mit den von ihnen zum Großteil mit getragenen Protes –
ten nicht klar kommen, gibt eigentlich eher Trump Recht.
Aber, wenn man die Gewalt schon zugeben muss, dann
darf sie natürlich nicht von Antifa und BLM ausgehen.
,, Dabei vermischt Trump bewusst die Proteste gegen
Polizeigewalt und Rassismus mit der Gewaltwelle, die
im Zuge der Coronakrise und der grassierenden Arbeits –
losigkeit viele Städte erschüttert „ behauptet daher die
Schäuble frech. Als würde in den USA alle Gewalt an –
geblich einzig von Demonstranten ausgehen die gegen
die Corona-Maßnahmen auf die Straßen gehen! Solch
eine Lüge würde nicht einmal Class Relotius über die
Lippen kommen, die Schäuble aber bringt sie.
In diesem Moment wird wieder ein Stück deutscher
Journalismus zu Grabe getragen, und hemmungslos
dem Schweinejournalismus mit tendenziöser bis stark
verlogener Berichterstattung gefrönt. Statt realer Nach –
richten gibt es mal wieder platte Propaganda! Das hätte
Karl Eduard im ,,Schwarzen Kanal„ auch nicht viel
besser hinbekommen!

Schweinejournalismus : Nichts als Lügen!

Alte Sau

Es verdichten sich immer mehr die Hinweise, dass
,,taz„, ,,Tagesspiegel„, ,,netzpolitik.org„, und das
ZDF-Kamerateam unter Arndt Ginzel sowie auch
noch andere typische Vertreter des Schweinejour –
nalismus in Deutschland den Angriff von 15 Rech –
ten unter Sven Liebich vor dem Berliner Landge –
richt quasi erfunden haben. Das ist wieder einmal
mehr Lügen-Presse pur. Auch das angeblich über
den Vorfall vorhandene Videomaterial ist nichts
als eine Fake news, mit welcher man die Lüge zu
untermauern versuchte.
Schon am Vortag distanzierte sich das ZDF von
den Aussagen Ginzels, und widersprach ihm,
dass sein Kameramann durch einen Stoss ver –
letzt worden sei. Ja, ungewöhnlich für die ge –
samte Erste Reihe, die sich solch eine Chance
kaum entgehen ließe: Man berichtete nichts
über den angeblichen Angriff! Beim ZDF muss
man sich nun eigentlich ernstlich fragen, ob
sensationsgeile Selbstdarsteller wie Ginzel,
die nicht davor zurück schrecken die Wahr –
heit so zu verdrehen, noch tragbar für das
Unternehmen sind, will man sich wenigstens
einen Rest von Glaubwürdigkeit bewahren.
Keines der Blätter, die frech behauptet sie hät –
ten Bildmaterial von dem Angriff, allem voran
die ,,taz„, waren nicht in der Lage derartige
Bilder der Öffentlichkeit zu präsentieren! aUF
,,netzpolitik.org„ behauptete man frech Film –
auschnitte darüber zu zeigen, doch belegen die
nur den Auftritt von zwei Justizbeamten, die
das ZDF-Team auffordern das Filmen zu unter –
lassen. Statt dessen behauptet man nun bei
,,netzpolitik.org„: ,,Doch die aggressive Stimm-
ung bleibt. Immer wieder attackieren die rechten
Aktivist:innen in den kommenden Minuten das
Fernsehteam an. Sie schubsen die Journalisten,
schlagen nach der Kamera. Als Ginzel ein Inter –
view führen will, schleicht sich einer der Rechten
von hinten an und zieht am Mikrofonkabel „.
Doch beweisen können sie den Angriff nicht,
und auf den Videoaufnahmen davor ist deut –
lich zu sehen, dass nur drei Personen, darunter
sichtlich ein kleines Kind neben dem Team
stehen. Warum bricht ,,netzpolitik.org.„ im
angeblich entscheidenen Augenblick die Auf –
nahme des Videos ab? Dies kann nur einen
Grund haben, nämlich den, dass es den an –
geblichen Angriff von 15 Rechten schlichtweg
so nicht gegeben hat!
Auch der hier viel zitierte ,,freie Journalist
Henrik Merker, der angeblich Aufnahmen vom
Angriff gemacht, enttäuscht, denn seine ins Netz
gestellten Bilder zeigen eindeutig nur die beiden
Justizbeamten, welche die Aufnahmen zu verhin –
dern suchten.
Immerhin hatte Sven Liebich zu Beginn deutlich
genug klar gestellt, dass keiner seiner Begleiter
mit Ginzel reden solle. Warum filmten er und
seine Gesinnungsgenossen trotzdem wild drauf
los, filmten Liebich ohne dessen Erlaubnis, und
dass, obwohl es im Landgericht in dem gegen
Liebich anstehenden Prozess ausschließlich
um das Persönlichkeitsrecht am eigenen Foto
geht? War es eine gezielte Provokation? Wollte
Ginzel mit einer derartigen Aktion seinen ,,Er –
folg„ von 2018 auf dem er genauso aufdring –
lich einen LKA-Beamten anging, und der seit –
dem,ausgeblieben ist, so auf die Sprünge hel –
fen?
Hier können wir bestens die Wirkungsweise
des deutschen Schweinejournalismus erleben:
Wo eine Sache nicht politisch korrekt passt,
wird eben nachgeholfen, und sei es mit einer
Lüge! In diesem Fall mit dem vermeintlichen
Angriff von 15 Rechten auf das Kamera-Team.
Nicht nur rein zufällig dürfte die Zahl von 15,
genau der Anzahl der Linksextremisten ent –
sprechen, die tatsächlich ein ZDF-Team ange –
griffen und deren Mitglieder, einschließlich
Sicherheitspersonal, krankenhausreif geprü –
gelt. Hier meinte der ,,freie Journalismus„
mit frei erfundener Story den damaligen
Überfall überbieten zu müssen. Das beweist
zugleich, welche Absicht dahinter steckt. Es
darf nicht sein, was ist! Man meint den Links –
extremismus immer noch beschützen zu müs –
sen, selbst wenn man von denen aufs Maul be –
kommen, und versucht indem man angebliche
rechte Überfälle erfindet, die ganze Sache zu
vertuschen.
Vertuschung dürfte auch das richtige Stichwort
sein, dass sich der grüne Berliner Justizsenator
Dirk Behrendt den Vorfall aufgreift. Denn es ist
fest anzunehmen, dass unter seiner Regie die
linksextremistischen Schläger kaum dingfest ge –
macht werden, schon weil die Justiz sich seit
Heiko Maas als Justizminister mit Linksextre –
misten in den Armen liegt. Damals arbeitete
unter dessen Regie, Justizministerium und
Zeitungen, wie ,,Die Zeit„ eng mit Linksextre –
misten vom Schlage eines Sören Kohlhubers
zusammen. In Thüringen bekam ein linksextre –
mistischer Bombenbauer unter dem linken Mi –
nisterpräsident Ramelow den ,,Demokratie-Preis„
der Landesregierung und in MVP wurde eine be –
kennende Linksextremistin zur Verfassungsrich –
terin ernannt! Das ist genau die Justiz, welche
Dirk Behrendt vertritt!
Dies zeigt schon sein jüngster Versuch die eigene
Berliner Polizei zu diffamieren, kriminalisieren
und zu diskriminieren, damit diese nicht mehr
gegen Linksextremisten und vor allem Straftäter
mit Migrationshintergrund vorgehen. Alles soll
sich nur noch rechten Vorfällen zuwenden und
da passt es wunderbar, wenn linke Presse diese
auch gleich noch erfindet!
Bleibt abzuwarten, ob die Leser die Fake news
durchschauen. Wird Arndt Ginzel dann auch, wie
Class Relotius, behaupten, dass er von seinen Vor –
gesetzten beim ZDF brutal unter Druck gesetzt,
um den Hutbürger-,,Erfolg„ von 2018 aufrecht
zuerhalten? Erwähnt er doch schon jetzt in Inter –
views diesen vermeintlichen ,,Erfolg„ von 2018
ständig. Wozu aber braucht man beim ZDF gerade
jetzt solche Bilder?
Dabei erinnert zur Zeit der Fall vor dem Berliner
Landgericht weitaus weniger, seiem Hutbürger-
Interview von 2018 als vielmehr an den Auftritt
Andrea Röpkes 2014 auf einer AfD-Veranstalt –
ung, wo ihr Fotograf ( zufällig auch ein Mitarbei –
ter der ,,taz„, die auch wieder bei diesem Vorfall
ganz vorne mit dabei ) sich zu Boden schmiß, um
einen rechten ,,Angriff„ vorzutäuschen. Damals
wurde er durch Filmaufnahmen, die den tatsäch –
lichen Verlauf deutlich aufzeigten, entlarvt. Und
dies dürfte auch genau der Grund sein, warum
uns all die Medien in Berliner Fall ihr Bildmate –
rial an entscheidener Stelle vorenthalten!