Linker Journalismus lutscht schon kräftig grüne Schwänze

Nach den Wahlen feiern sich die Presstituierten sehr
für ihre gelungene Wahlmanipulation. Man feiert
sich dafür, weitaus hässlicher zu sein als jeder von
ihnen erfundene russische Internettroll.
Jede Medienhure und jeder Zeilenstricher frohlockt
nun damit, doch noch etwas bewirkt zu haben. Man
ist nun wieder wer, wenn auch auf eine zugegeben,
sehr erbärmliche Art!
In der ,,Süddeutschen „ etwa frohlockt Stefan Braun :
,, Wenige Stunden nach Schließung der Wahllokale
lässt sich nicht eindeutig sagen, wie groß die Wirk –
ung des Youtubers Rezo mit seinem Anti-CDU-Video
in der Woche vor der Wahl wirklich gewesen ist. Und
man kann auch nicht endgültig klären, wie viel Ein –
fluss die Fridays for Future-Demonstrationen auf die
Wähler hatten. Trotzdem drängt sich am Wahlabend
der Eindruck auf, dass beide Initiativen bei jüngeren
Wählerinnen und Wählern etwas bewirkt haben. Und
das könnte die politische Landschaft für alle Parteien
dauerhaft verändern „. Natürlich kann Braun weder
etwas dazu sagen, geschweige denn es sich selbst
erklären, denn dazu wäre etwas Recherche nötig,
und das ist eben bedeutend mehr Arbeit als ein
Rezo-Video online zu stellen!
Während also die bis dato linken Schmierlappen
solch Schmierblätter mit fliegenden Fahnen zu
den Grünen überlaufen, vergessen sie natürlich
ganz ihren Lesern mitzuteilen, dass ihre gezielten
Wahlmanipulation nur im Westen von Erfolg ge –
krönt, dagegen im Osten kaum Erfolg erzielte!
Die ,, Badische Zeitung„ benötigte gleich die ge –
ballte Kraft von drei solcher Schmierlappen, näm –
lich Joachim Röderer, Simone Lutz & Uwe Mauch,
nur um ihren Leser mitzuteilen : ,, So grün wie noch
nie: Bündnis 90/ Die Grünen hat bei der Europawahl
in Freiburg 38,5 Prozent der Stimmen erreicht. Das
ist das beste Ergebnis, das die Partei je bei einer
Wahl in ihrer Hochburg erreichte „.
Sichtlich zahlte es sich aus, dass man pünktlich
zu den Wahlen geistig Behinderte als Wähler zuge –
lassen!
Und ganz im alten Stil des Deutschen Schweinejour –
nalismus, darf natürlich der übliche Politikwissen –
schaftler mit seinem Kommentar nicht fehlen. Die –
sen Part übernimmt bei der ,,Badischen„ der Frei –
burger Politikwissenschaftler Ulrich Eith; derselbe
labbert von einem ,, Seismographen für die Grünen,
was möglich ist“ daher.
Auch bei der ,, Deutschen Welle „ preist man die
Grünen nun an wie Sauerbier : ,, Schon vorab hat –
ten Umfragen gezeigt, dass die Grünen damit das
für die Deutschen wichtigste Wahlkampfthema ge –
troffen hatten: den Klimaschutz. Die Grünen zeigen
sich koalitionsfähig in alle Richtungen, bereit für
Bündnisse mit den Konservativen, den Liberalen
oder den Sozialdemokraten. Sollten frühzeitige
Neuwahlen kommen, wären sie die größten Profi –
teure. Sie würden möglicherweise zur zweitgröß –
ten Fraktion im Bundestag anwachsen. Derzeit
sind sie die kleinste im Parlament vertretene
Partei „. Auch hier enthält man dem User, dass
mit den Grünen im Osten kein Blumentopf zu
gewinnen gewesen.
Selbstverständlich kriecht man auch sofort bei
der ,,taz„ den Grünen in den Hintern : ,, Den
Grünen ist es in dieser Wahl gelungen, sich als
Kraft der ökoaffinen, weltoffenen und liberalen
Mitte zu positionieren. Jeder Zweite – auch in
anderen politischen Lagern – ist laut der Forsch –
ungsgruppe Wahlen heute der Ansicht, dass die
Grünen für eine „moderne, bürgerliche Politik“
stehen. Das Label der ökostalinistischen Verbots –
partei, dass CDU und FDP den Grünen nach wie
vor ankleben wollen, haftet nicht. Zwischen der
Wahrnehmung der BürgerInnen und dieser Dif –
famierung liegen Welten „. Wie es im die Wahr –
nehmung dagegen bei der ,,taz„ bestellt, dass
erfährt der Leser besser nicht!
Auch hier ist man stolz dazu beigetragen zu ha –
ben die Wahlen zu manipulieren, etwa durch das
Hochpuschen des Rezo-Videos: ,, Der Youtuber
Rezo zerstört in seinem Video keineswegs die
CDU, wie Konservative jammern – sondern er
stellt den schrumpfenden Volksparteien beim
Klimaschutz ein fürchterliches Zeugnis aus „.
Und dies mit Halbwahrheiten gerade so, wie
man es bei der ,,taz„ besonders liebt!
Bei der ,,Hamburger Morgenpost„ ist man dage –
gen noch nicht ganz so offensichtlich bereit nun
lich grüne Ärsche zu küssen und Schwänze zu
lutschen. Von daher fragt man sich dort, woher
auf einmal die ganzen grünen Wähler kommen.
Aber sicherheitshalber kriecht man unter Vor –
schiebung der ,, Forschungsgruppe Wahlen
dann doch schon mal den Grünen in den Aller –
wertesten : ,, Jeder Zweite – auch in anderen
politischen Lagern – ist der Ansicht, dass die
Grünen für eine ,, moderne, bürgerliche Poli –
tik „ stehen „. Das in den anderen politischen
Lagern, – etwa bei der AfD oder Bürger in Wut
jeder Zweite solch hohe Meinung von den Grü –
nen hat, ist mehr als zweifelhaft!
Überhaupt klingt es als habe der linke Journa –
lismus sich gerade selbst aufgegeben. Man läuft
mit fliegenden Fahnen vom Links – nun zu den
Ökofaschisten über. Deren neuer Goebbels heißt
Rezo und ihre Führerin ist Greta Thunberg! Mit
Greta können alle gut leben, schon weil die ja
auch irgendwie Ausländerin ist, was unter Linken
und Grünen gleich vergöttert. Zur Not kann man
sie ja zum Klimaflüchtling ernennen!
Der besorgte Leser fragt sich indes mit einem un
behaglichem Bauchgefühl, wie nun wohl grüner
Journalismus aussehen mag.

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Linke Journalisten-Trolle und ihr Schweinejournalismus

Der Fall des FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache zeigt
uns deutlich auf, dass nicht etwa russische Internet –
trolle die Europa-Wahlen massiv manipulieren, son –
dern es sind linke Journalisten! Journalisten, der
,,Süddeutschen„ und ,, SPIEGEL„. Obwohl das so
genannte ,,Ibiza-Video „ schon aus dem Jahre 2017
stammt, wurde es mit voller Absicht unmittelbar
vor den Europa-Wahlen gezielt in Szene gesetzt!
Diese beschämende Vorgehensweise kennt man
schon vom linken Schweinejournalismus, dass
immer wieder unmittelbar vor Wahlen gezielt
solche Kampagne, zumeist gegen rechte Politi –
ker in Szene gesetzt.
Hier geht es nicht um journalistische Aufklärung,
sondern um gezielte Manipulation!
Noch dazu, weil die Trolle von ,, Süddeutscher „
und ,, SPIEGEL„ sehr wenig Informationen über
den Fall : Bewusst wird verheimlicht, wer die
Villa auf Ibiza angemietet. Wer die Lockvögel
sind, erfahren wir ebenso wenig, wie wer den
Kontakt zu Strache hergestellt.
Plötzlich sind die Vertreter des Schweinejour –
nalismus sehr schweigsam, wenn es um nähere
Informationen über den Ibiza-Gau. Davon ab,
dass man augenscheinlich weder bei der Süd –
deutschen noch beim Spiegel über Journalisten
verfügt, die auch nur ansatzweise dazu im Stande
sind, den ganzen Fall hinlänglich zu recherchieren!
Das wollten die linken Trolle auch gar nicht, denen
ging es nur um den inszenierten Skandal kurz vor
den Wahlen!
Selbst in der Propaganda-Abteilung der Ersten Reihe,
nämlich bei der ARD Tagesschau heißt es dazu : ,, Wo –
her stammen die Aufnahmen? Das ist unklar. Ebenso,
warum die Aufnahmen gerade jetzt – zwei Jahre spä –
ter – veröffentlicht wurden „.
Und sichtlich wollte und konnte man bei der ARD
nicht selbst recherchieren, sondern man plabbert
einfach nach, was die linken Journalisten-Trolle
pünktlich kurz vor den Wahlen lieferten!
Statt dessen schickte die Erste Reihe den staatlichen
Hofnarren Jan Böhmermann ins Rennen, um den
Fall ,, satirisch „ aufzuarbeiten!
Im ,,SPIEGEL„ verplabberte man sich daraufhin :
,, Die Umstände der Zusammenkunft in Ibiza wa –
ren vermutlich einer Reihe von Leuten bekannt,
bevor SPIEGEL und „Süddeutsche Zeitung“ nun
darüber berichteten. Auch Jan Böhmermann hat
das heikle Video bereits vor Wochen gekannt, wie
sein Manager Peter Burtz jetzt bestätigte „.
Offensicht warteten die Trolle aus der Ersten Reihe
ebenso wie Süddeutsche, Spiegel & Co, also auf den
richtigen Zeitpunkt, also kurz vor den EU-Wahlen,
um sodann gezielt zur offenen Manipulation der
Europa-Wahlen überzugehen! Also ein abgekarte –
tes Spiel und eine gezielte Beeinflussung der Wah –
len.
Das ist deutsche Schweinejournalismus in Reinkul –
tur!
Das es sich hierbei um eine gezielte Kampagne han –
delt, zeigt schon die Überschrift des ,, Handelsblatt „
mehr als deutlich : ,, Fall Strache zeigt: Rechtspopu –
listen sind brandgefährlich für Demokratie, Wirt –
schaft und Medienfreiheit „.
Das Hans-Peter Siebenhaar hier frech auch noch
manupulativ die ,, Pressefreiheit „ ins Spiel bringt,
entlarvt ihn als einen typischen Vertreter linken
Schweinejournalismus. Selbstverständlich ist auch
Siebenhaar komplett unfähig zum Ibiza-Fall auch
nur ansatzweise selbst eine eigene Recherchiere,
geschweige denn Hintergrundwissen zu liefern.
Wozu auch ? Geht ihm doch nur um die gezielte
Manipulation, bei der journalistisches Handwerk
nicht im mindesten zur Anwendung kommt. Sach –
lich-objektive Berichterstattung sind Fremdwörter
für Siebenhaar, der dementsprechend hetzt: ,, So
wird Österreich zum Lehrbeispiel für ganz Europa.
Das skandalöse Ibiza-Video mit dem mittlerweile
zurückgetretenen FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache
in der Hauptrolle lässt keine Zweifel mehr: die Rechts –
populisten sind brandgefährlich für Demokratie, Wirt –
schaft und Medienfreiheit „.
Hier haben eher linke Journalistentrolle Demokra –
tie und Pressefreiheit einen Bärendienst erwiesen.

Journalistin entlarvt im Fall Relotius unabsichtlich die Handlungsweise des deutschen Schweinejournalismus

Die Presse ist immer noch wegen des Fall Relotius
stark am Heulen. Sie macht eben dass, was sie an –
sonsten zu Islamisten, Vergewaltigern, Messer –
männern und psychisch-kranken Tätern in diesem
Land schreiben : Sie erklären es zum Einzelfall und
sich selbst zum eigentlichen Opfer! Sie können eben
nicht aus ihren vorgefertigten Schablonen heraus.
So wie etwa Annette Ramelberger in der ´´ Süddeut –
schen Zeitung„ uns gleich erklärt, dass in ihrer klei –
nen Welt, nur Rechte Fake news verbreiten.
Nebenbei erfahren wir von der Ramelsberger exakt,
wie Journalisten ticken : ,, Selbst der solideste Repor –
ter, die leidenschaftlichste Reporterin kennt die Tage,
an denen bei der Recherche nichts läuft wie gewünscht:
das Meer vor Libyen spiegelglatt und kein Schlepper –
boot in Sicht; das Dorf in Sachsen, wo der Neonazi-Auf –
marsch sein soll, ausgestorben und kein Nazi weit und
breit; der Gesprächspartner maulfaul und uninspiriert „.
Ja, das, was sich hierzulande Journalisten nennt, hat
also tatsächlich nur zwei Themen, um groß rauszu –
kommen : Flüchtlinge und Nazis!
Wahrscheinlich merkt die Ramelsberger noch nicht
einmal ihre geistige Armut dabei, während sie sich
krampfhaft bemüht den Fall Relotius schön zu reden,
und selbst da muß sie sich noch der Rechten bedienen,
mit der Behauptung : ,, In einer Zeit, in der „Fake News“
zum Kampfbegriff geworden sind und Rechtspopulisten
ihre eigenen Wahrheiten streuen, ist Glaubwürdigkeit
lebensnotwendig für den Journalismus „. Dabei war
Ritorius kein Einzelfall, denn schon im Jahre 2000 als
genau solche Journalisten ,, das Dorf in Sachsen, wo
der Neonazi-Aufmarsch sein soll, ausgestorben und
kein Nazi weit und breit „ so vorfanden, logen sie
schlimmer als Class Relotius in seinen Geschichten
über die angeblichen Ereignisse in Sebnitz. Über –
haupt log die Presse gerne, wenn es um Rechte
ging, ob in Mügeln, Potsdam, Ludwigshafen, Baut –
zen, Dresden oder Chemnitz. Man log eben so viel,
das man die Wahrheit gar nicht mehr zu erkennen
vermochte. Genau von daher empfand mam des
Ritorius Geschichten dann auch so stimmig!
Aber wir erfahren wenigstens von Frau Rammels –
berger, warum deutsche Journalisten täglich und
dabei vso iel Unsinn über Donald Trump schreiben:
,, Auf der Journalistenschule haben sie einem bei –
gebracht: „Wenn du Mist über den amerikanischen
Präsidenten schreibst, passiert erst mal nichts.
Schreibst du Mist über den Bürgermeister, steht er
am nächsten Tag vor deinem Schreibtisch.“ Es geht
also gar nicht um Donald Trump oder dessen Politik
selbst, sondern schlicht und banal darum, daß wenn
du nichts zu schreiben weißt, schreibt über Donald
Trump! Und sehr viele Journalisten hierzulande wis –
sen nichts zu schreiben, wenn der böse Rechte nichts
macht. Das erklärt die vielen Artikel über Trump in
den Deutschen Medien.

Hans-Georg Maaßen als Bauernopfer 3.Teil

Hans-Georg Maaßen ist ganz bestimmt kein
besonders fähiger Verfassungsschutzchef,
sonder eher Mittelmaß. Trotzdem hatte
die SPD, die Grünen und die Linkspartei
mit dieser Mittelmäßigkeit nie ein Pro –
blem, solange alles nur nach Rechts ge –
schaut.
Dabei war Maaßens Rolle von Anfang an,
die des Handlangers, der im NSU-Prozess
dafür zu sorgen hatte, daß der Deckel
draufblieb und niemand zu tief in den
Gartopf schaute, der sich darunter ver –
barg! Nun ist der NSU-Prozeß beendet
und Maaßen taugt aller höchstens noch
zu einem Bauernopfer.
Aber dann wagte es sich der Verfassungs –
schutzchef sich gegen die mediale Vorver –
urteilung aufzulehnen und nun ist der ge –
samte deutsche Schweinejournalismus
hinter ihm her.
´´ Das Gerangel um Maaßen schürt den
Ekel vor der Politik „ heißt es etwa bei
der ´´BILD„. ´´ Szenarien im Fall Maaßen:
Gehen, fliegen oder bleiben „ sekundiert
der ´´SPIEGEL„. Es darf niemanden wun –
dern, daß dieselben Medien die Vorreiter
in der medialen Vorverurteilung der Vor –
fälle in Chemnitz gewesen, sich nun be –
sonders gegen Maaßen hervortun. Sie
sind nämlich Teil dieses Systems, daß
der Verfassungsschutzchef viel zu lange
schon gedeckt hat!

Mediale Hexenjagd gegen sächsische Beamte nach Unterbindung tendenziöser Berichterstattung eines ZDF-Teams – 3.Teil

Die mediale Hetzkampagne gegen einen
sächsischen LKA-Beamten nimmt immer
hysterischere Züge an. Sichtlich ist dieser
Mann nur ins Visier des ZDF Frontalteam
geraten, weil er einen Deutschlandhut
trug. In den Medien wird der Mann gleich
als ´´ Hutbürger„ verunglimpft.
Erschreckend an den Fall dürfte es sein, das
genau die Parteien, die sich sonst so sehr für
Daten – und Persönlichkeitsschutz einsetzen,
nun nicht das Geringste dazu sagen.
Während in diesem Land jeder Kriminelle ein
Recht darauf hat sein Gesicht unkenntlich zu
machen ( Verpixeln oder wenigstens mit einem
schwarzen Balken ), scheint dieses Recht für
´´ Rechte „ nicht zu gelten.
Ebenso wenig wie die Unschultvermutung.
Denn ohne jegliche Überprüfung wird dem
Beamten unterstellt, Kontakte zur rechten
Szene zu haben.
Augenscheinlich ist der Nazi-Hype soweit
fortgeschritten, daß jeder ein ´´ Rechter „
oder ´´ Nazi „ ist, der es noch wagt die
Landesfahne offen zu zeigen. Nach Mein –
ung der Linksfaschisten und Systemlinge
darf man in diesem Land nur noch Flagge
zeigen, bei irgendeinem Sportevent und
auch da möglichst nur, wenn man einen
Sportler mit Migrationshintergrund, – Me –
sut Özil lässt grüßen -, anfeuert!
Es wird wohl nicht mehr lange in der Bun –
ten Republik dauern, bis es ein Verbrechen
darstellt, noch Deutsch zu sprechen und
seine Heimat zu lieben gilt als Hochverrat!
Wenn man in Dresden schon massiv von
Kamerateams belästigt, nur weil jemand
einen ´´ Deutschlandhut „ trägt, ist wohl
jedes Maß überschritten. Pressefreiheit
bedeutet nicht, daß man die Freiheit hat,
ungestraft Lügen zu verbreiten!
Und die sächsische Polizei hat in Dresden
allemal richtig gehandelt, solch ein Fern –
sehteam davon abzuhalten, Leute in ihren
Recht auf Demonstration und Meinungs –
freiheit zu behindern.
Es ist nicht Pressefreiheit einem Mann mit
perverser Aufdringlichkeit eine Kamera ins
Gesicht zu halten, um aus dessen Reaktion
dann die üblich stark tendenziöse Bericht –
erstattung zu fabrizieren. Das ist Schweine –
journalismus in seiner niedersten Form!

Deutscher Schweinejournalismus an einem Beispiel erklärt

Andrea Böhm ist eine der üblichen Mietschreiberlinge,
welche für Schmierblätter wie die ´´ taz „ oder für die
linksversiffte ´´ ZEIT „ schreibt. Dementsprechend be –
müht sie sich uns die Masseneinwanderung schön zu –
reden.
So kommt sie uns auf MSN NUN mit dem orientalischen
Basarmärchen von den ´´ dringend benötigten Fachkräf –
ten „ daher. Zunächst möchte sie uns das ähnlich gela –
gerte Märchen verkaufen, das der Pflegenotstand nur
mit Migranten behoben werden könne. Natürlich nicht
mit christlichen Arbeitskräften aus Ost oder Südeuropa,
sondern : ´´ Zunächst aus Albanien und dem Kosovo, also
muslimischen Ländern. Später vielleicht auch aus Nigeria,
Tunesien oder Marokko „.
Warum ausgerechnet nur Muslime die Rettung seien sol –
len, das kann uns Frau Böhm selbstverständlich nicht im
mindesten erklären. Bei ihr klingt das mehr nach einer
dieser linken Kampfstrategien gegen die AfD : ´´ Auch
der AfD-Wähler wird sich im fortgeschrittenen Alter da –
mit abfinden müssen, dass womöglich eine Muslima oder
ein Muslim seine Windeln wechseln wird und das Abend –
land trotzdem nicht untergeht „. Demnach müssen wir
wohl davon ausgehen, das also die muslimischen ´´ Fach –
kräfte „ einzig dem Zwecke dienen, die AfD zu bekämp –
fen.
Ganz nebenbei erfahren wir, das die Frau Böhme eine
dieser Journalisten(innen) ist, für die, vor Ort sein, vor
allem Reportagen aus wohlklimatisierten Hotelzimmer
ist, wo sie natürlich ebenso viel sehen, wie die Beob –
achtungsstelle für Menschenrechte in London im syr –
ischen Bürgerkrieg. In so einem Beiruter Hotelzimmer
sah sie sich dann eine Reportage über die Teddybär –
werfer 2015 an deutschen Bahnhöfen an. Vielleicht
war es ja eines dieser Propagandavideos mit denen
man Hunderttausende von ´´ Flüchtlingen „ nach
Europa lockte. Auf Andrea Böhm, die wie all diese
Linken, etwas einfältig und daher leicht zu beein –
flussen sind, taten die Bilder ihre Wirkung. Aber
mehr noch das gestellte Foto von Aylan Kurdi,
wobei die Böhm bestimmt nicht zu denen ge –
hörte, die offen darüber berichteten, das der
Vater des toten Jungen selbst der Schleuser
gewesen ! Ehrlichkeit nämlich zeichnet diesen
Schlag von Berichterstattern nicht gerade aus!
Statt dessen arbeitet die Böhm auch weiterhin
mit gestellten Bildern, um sich dann mittels die –
ser, über die bösen Rechten in Europa die es zu
verhindern suchen, das Andrea Böhm ihren
sexsüchtigen muslimischen Pfleger bekommt,
der sie mal so richtig durchpflegt und kulturell
bereichern kann. Aber böse europäische Kolo –
nialherren wollen das verhindern!
Mit Propagandabildern im Kopf und der für taz-
Schreiberlingen typischen Blindheit behauptet die
Böhm : ´´ Auch wenn dieser Satz bei vielen Schnapp –
atmung auslöst: Es gibt – bis auf Weiteres – keine
Flüchtlingskrise in Europa „. Sichtlich hat sie in
ihrem Beiruter Hotelzimmer wieder so eine Send –
ung geguckt, und der einheimische Schweinejour –
nalismus berichtet nichts über Susanna, Mia und
all die anderen, ebenso wie er die Zunahme von
Messerattacken und sexuellen Übergriffen tun –
lichst vermeidet. Und wenn man, wie Andrea
Böhm Opfer der eigenen Berichterstattung ge –
worden, hat man eben von nichts ne Ahnung,
und schreibt das auch so!
Somit ist für Frau Böhm alles nur politische Ins –
trumentalisierung. Das sie selbst als Einzige noch
mit dem Bild des toten Aylan Kurdi hausieren geht,
und damit selbst instrumentalisiert, merkt diese
Frau noch nicht einmal ! Aber das selbst nichts
mehr merkt, zeichnet ja gerade den deutschen
Schweinejournalismus so aus.
Dazu gehört wohl, das uns Frau Böhm auf der
einen Seite noch die Massen von im europä –
ischen Kolonialherrenstil eingeferchten Afri –
kaner präsentiert, und schon auf Seite 2 be –
hauptet, das es diese Massen eigentlich doch
gar nicht gäbe.
Aber Schweinejournalismus folgt eben seinen
eigenen Regeln und Gesetzen, und nicht der
Wahrheit!
Ein weiterer fester Bestandteil dieses Schweine –
journalismus ist die Weglassung unbequemer
Fakten. Wenn also Frau Böhm hier über den
vermeintlichen Antisemitismus des Viktor Or –
ban herzieht, warum erwähnt sie dann nicht
auch, das Israel keine ihrer geliebten muslim –
ischen Fachkräfte aufnimmt, und einen großen
Teil seiner Flüchtlinge noch nach Europa ab –
schieben wollte ? Vielleicht, weil sich die Frau
Böhm dann auch die Frage stellen müsste, wa –
rum sich Staaten, wie Israel oder Saudi Arabien
so sehr weigern, muslimische Flüchtlinge auf –
zunehmen, und sich die nordafrikanischen Staa –
ten mit Händen und Füssen dagegen wehren,
all ihre ´´ dringend benötigten Fachkräfte „ wie –
der zurückzunehmen. Darüber aber verliert Frau
Böhm kein Wort.
Denn wir allen Sprachrohren der Asylantenlobby,
geht es Frau Böhm einzig darum, gezielt Propa –
ganda für die massenhafte Aufnahme von Flücht –
lingen in Europa zu machen ! Das ist für sie denn
´´ ein Kraftakt, den die beteiligten Nationen ohne
weiteres stemmen können „.
Und so verfällt Frau Böhm denn gleich wieder dem
orientalischen Basarmärchen vom ´´ dringend be –
nötigten Fachkräften „ und träumt von : ´´ Abkom –
men über legale Migration. Arbeitsvisa für Erntehelfer,
Fabrikarbeiter, Austauschprogramme für Studenten,
Jobs für Fachkräfte – und zwar in Dimensionen, die
deutlich über das hinausgehen, was die Bundesregier –
ung jetzt zaghaft und mit jahrzehntelanger Verspätung
als Einwanderungsgesetz vorlegen will „. Plötzlich sind
sie also wieder da die massenhaften Einwanderer, die
deutlich über das hinausgehen, was die Bundesregier –
ung plant!
Natürlich ist bei Frau Böhm der nur von uns Europäern
verursachte Klimawandel daran schuld, das Menschen
aus Afrika und Asien zu uns kommen. Und wir dachten
doch glatt, das die Menschen aus dem Irak wegen dem
Bürgerkrieg dort geflohen seien. Nein, es war der deut –
sche CO2-Ausstoß!
Zu einen festen Bestandteil des Schweinejournalismus
ist die einseitige Kritik an Russland geworden. Dem nun
frönt selbstverständlich auch Frau Böhme. Das der größte
Teil derjenigen, welche Assad und Russland in Syrien bom –
bardiert muslimische Fanatiker sind, die dem IS sehr nahe
stehen, das erfahren wir nicht. Das würde nämlich auch
erklären, warum sich ein so demokratischer Staat wie
Israel kategorisch weigert derlei Flüchtlinge aufzuneh –
men, aus Angst sich eine Laus in den Pelz zu setzen !
Natürlich erfahren wir von Frau Böhm nicht, um es mal
mit ihren Worten zu sagen : warum der Europäer sein
Stück Kuchen mit Schwarzafrikanern und Arabern un –
bedingt teilen muß, aber Israel den ganzen Kuchen für
sich allein behalten darf !

 

G20 : Freier Journalist als Denunziant für die Antifa geoutet

Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt
der Denunziant.

Am Rande des G20-Gipfels offenbarte sich
ein weiterer Vorfall, der zeigt wie weit die
Perversion freien Journalismus in Deutsch –
land bereits fortgeschritten und bestätigt zu
Recht, dass man solche Journalisten oft nur
noch als ´´ Presstituierte „, ´´ Medienhuren „
oder ´´ Zeilenstricher „ bezeichnet. Niemand
hat solche Titel wohl zu Zeit mehr verdient als
ein Sören Kohlhuber, welcher dem linkem
Schweinejournalismus, neben der äußerst
tendenziösen Berichterstattung auch noch
die Variante eines Gesinnungsspitzel hin –
zugefügt !
In der Wikipedia findet man unter dem
Suchbegriff ´´ Denunziant „ eine solch
passende Beschreibung, dass man es fast
schon annehmen könnte, der Verfasser habe
dabei einzig an Sören Kohlhuber gedacht.
Da heißt es nämlich : ´´ Unter Denunziation
versteht man die – häufig anonyme – öffent –
liche Beschuldigung oder Anzeige einer Per –
son oder Gruppe aus nicht selten niedrigen
persönlichen oder oft politischen Beweggründen,
von deren Ergebnis der Denunziant sich selbst
oder den durch ihn vertretenen Interessen einen
Vorteil verspricht „.
Der Journalist Sören Kohlhuber, welcher u.a.
für ´´ Die Zeit „ schreibt, geht nebenbei also
der Tätigkeit als Denunziant nach und beschreibt
selbst diese, seine Tätigkeit so ´´ Am Fischmarkt
zum Beginn der „Welcome to hell“ – Demonstration
fiel mir eine Gruppe von vier Personen mit Kameras
auf. Eine Frau und drei Männer. Die Frau trug ein
ein blaues Shirt der „Neuen Rechten“-Gruppe
„Identitäre Bewegung“. Wie immer machte ich
Fotos von solchen Personen und gab ent –
sprechende Infos und Fotos auf Twitter
heraus
„.
Mit dem Herausgeben von Infos meint Kohlhuber
es natürlich auf Anfrage von Antifa & Co, es
jedem zu bestätigen, dass es sich bei den von
ihn ins Netz gestellten Personen auch wirklich
um Nazis handele, damit sich die Schlägertrupps
sodann auf die Suche nach denen begeben können.
So geschah es denn auch, dass dieselben in bester
SA-Schlägermanier auf die Jagd gingen. Irgendein
Unrechtsbewusstsein empfindet Kuhlhuber dabei
nicht, was deutlich aufzeigt, dass er über
keinerlei Gewissen verfügt. Ganz Spitzel
eben, wie gedacht in Deutschland so nur
unter Diktaturen gekannt zu haben.
Ist es etwa in Deutschland Aufgabe eines freien
Journalisten Bilder von ihm nicht genehmen
Journalisten ins Netz zu stellen, damit sodann
Autonome und Antifa in bester SA-Schläger –
manier auf solche Leute Jagd machen können ?
Denn nach der gezielten Denuzination dieses
linken Mietschreiberlings machten dann der
kriminelle linksextremistische Krawallmob
regelrecht Jagd auf die Reporter Lauren Sout –
hern, Max Bachmann, Luke Rudkowsky und
Tim Pool a, welche in Hamburg über den G20 –
Gipfel berichteten.
Blöder Weise können diese Reporter, im Gegen –
satz zu Herrn Kohlhuber, gut recherchieren und
bekamen so schnell heraus, wer denn da nun in
Deutschland Linksextremisten auf ihm nicht
genehme Berichterstatter hetzt.
Wozu sonst macht Kohlhuber in bester Stasi –
manier Fotos von Andersdenkenden und stellt
dieselben, ´´ mit Infos versehen „ ins Netz ?
Das ist tatsächlich Schweinejournalismus in
seiner niedersten Form !
Kohlhuber reicht es nicht zu denunzieren, son –
dern er lügt offen ´´ Ein internationales Netz –
werk an Rechten bombardiert mich via Twitter
und Facebook mit Nachrichten, ein Journalist
outet mich in einem Youtube-Video, nachdem
er mit Aktivisten aus dem Umfeld der Identitären
Bewegung und US-Rechten auf einer Anti-G20-
Demo von deutschen Antifaschisten angegriffen
wurde „.
Wer hat denn hier zuerst diese Journalisten geoutet
und deren Bilder sofort, – wie immer -, ins Netz ge –
stellt ? Und woher weiß Kohlhuber sogleich, dass
der gezielte Angriff durch ´´ Antifaschisten „ und
nicht einfach durch irgendwelche Randalierer er –
folgte ? Hier entlarvt sich der Spitzel ein weiteres
Mal !
Sodann diese Denuziation auch noch als gezielte
Kampagne gegen ihn darzustellen, ist wohl wirk –
lich der absolute Gipfel an Verlogenheit und Per –
version.
Aber Sören Kuhlhuber ist als Journalist fachlich
so inkompetent, dass er es selbst nicht einmal be –
merkt, dass er indirekt sogar offen zugibt die Bil –
der weitergeleitet zu haben, was sich in seiner
grenzenlosen Dummheit dann so liest : ´´ Dank
antifaschistischer Recherchestrukturen in den
USA und Deutschland, konnten die Personen
inzwischen identifiziert werden, welche jetzt
eine Online-Kampagne gegen mich fahren „.
Womit der Gewohnheitsspitzel, – wie immer -,
offen seine Denunziation eingesteht.
Und ganz seiner niederen Denunziantennatur
entsprechend gibt sodann er weitere Informa –
tionen über die von ihm ausspionierten Jour –
nalisten Lauren Southern, Max Bachmann,
Luke Rudkowsky und Tim Pool auf seiner
Internetseite heraus.
Mit dem sichtlichem Stolz des Gesinnungs –
spitzel präsentiert er zudem jede Internetseite,
die nun über den Fall berichtet, ganz Spitzel
dem das Denunzieren zur Sucht gerät.
Und Kohlhuber sonnt sich auch noch, und
das nach den Krawallen in Hamburg, unter
dem Schutz des von ihm aufgehetztem Kra –
wallmobs zu stehen. So heißt es in einem
Kommentar auf seiner Seite ´´ Hallo Sören.
Du stehst ab jetzt unter dem Schutz der
internationalen Antifa Bewegung. Mit
Faschisten machen wir kurzen Prozess,
erst recht mit so kleinen Feiglingen wie
jenen die dir drohten und drohen. Wende
dich jederzeit an uns, wenn du es für not –
wendig erachtest!
Spätestens jetzt an dieser Stelle, wäre es
höchste Zeit für Herrn Kohlhuber gewesen,
sich offen von den Hamburger Gewalttätern
und ihren Taten zu distanzieren. Kohlhuber
tut es nicht und genießt sichtlich das Wohl –
wollen von Kriminellen und Extremisten !
Das ist einfach nur noch widerlich.
Bei der ´´ ZEIT online „ musste man sich nun
entscheiden, um nicht vollends in Verruf zu
geraten, solch Subjekten in Lohn und Brot zu
halten und trennte sich nun umgehend von Sören
Kohlhuber. Einmal mehr gingen seine eigentlich
auf seinen Vorteil bedachten Denunziationen also
nach hinten zu seinem Nachteil los. Und man kann
nur hoffen, dass keine der Qualitätsmedien diesem
Schreibtischtäter noch einen Auftrag zuschanzt.
Möge der Fall Kohlhuber so nunmehr all diesen
linken Journalisten, welche längst jeglichen
Anstand und Moral verloren, eine Warnung sein,
denn von Denen laufen noch eine ganze Menge mehr
in den Redaktionsstuben herum.

Mehr zum Fall :
https://wordpress.com/read/feeds/50523/posts/1521979638

Und hier kann man es selbst bei Kohlhuber nachlesen :
https://soerenkohlhuber.wordpress.com/2017/07/08/rechte-medienaktivisten-bei-g20-anschliessende-kampagne-gegen-mich/