Nach gleichem Maßstab gemessen

Würde man mit der SPD so umgehen, wie es diese
Partei mit der AfD tut, die von drei Mitgliedern auf
die ganze Partei schließt, ohne zu differenzieren, da –
für aber um so mehr zu pauschalisieren, dann käme
die SPD deutlich schlechter dabei weg.
Die SPD hatte nämlich mal den Bundestagsabgeord –
neten Jörg Tauss, der 2009 angegeben, dass er seine
Kinderpornosammlung zu ´´ beruflichen Zwecken „
brauche und es gibt da noch den Fall des Sebastian
Edathy !
Daneben gibt es aber auch noch den Fall des SPD-
Landtagsabgeordneten Linus Förster, welcher sich
an fünf mit Schlaftabletten und Alkohol betäubten
Frauen vergangen hat. Natürlich besaß auch Förster
eine Sammlung von mehr als 1.300 Kinderpornos !
Nun überlegen wir einmal : Wenn also die AfD da
wegen der Äußerung von 3 Politikern eine ´´ rechts –
extremistische „ Partei, was ist dann die SPD, wenn
mindestens drei ihrer Mitglieder Kinderpornosamm –
lungen besitzen ?

Pressekampagnen und mediale Vorverurteilung

Die Presstituierten der großen Schmierblätter treiben fast
schon täglich eine neue Sau durchs Dorf. Das bevorzugte
Ziel der Zeilenstricher und Medienhuren ist dabei die AfD
und an zweiter Stelle folgt PEGIDIA. Über letztere hört
man nur weniger, weil die Schmierblätter glauben über
PEGIDIA schon den Sieg errungen zu haben. Immerhin
hatte man einen derer Mitbegründer, Lutz Bachmann,
so weit kriminalisiert, das er von der obrigkeitshörigen
Heiko Maas-geschneiderten Justiz, wegen paar Äußer –
ungen auf einer seiner Internetseiten, zu Zahlung von
7.000 Euro verurteilt, obwohl es für das Gericht uner –
heblich gewesen ob nun die Äußerungen von Lutz
Bachmann selbst oder von irgendwelchen Kommen –
tatoren waren. Das Unverhältnismäßige an diesem
Urteil wird einem erst so recht bewusst, wenn man
bedenkt, das Bachmann mehr Strafe zahlen musste
als Volker Beck wegen Drogenbesitz und Sebastian
Edathy wie Besitz von Kinderpornografie, zusammen !
Natürlich durfte bei Bachmann, wie in der Heiko Maas –
geschneiderten Justiz üblich, der Lieblingsgrund für
eine Strafmilderung, wie er gerne für kriminellen
Politiker wie für Neubürger in Anspruch genommen
wird, nämlich jener der ´´ medialen Vorverurteilung „
nicht gelten. Und gerade dessen haben sich doch die
Presstituierten gerade in Hinblick auf PEGIDA und
deren Mitglieder immer wieder bedient ! Man sehe
nur die neuste Kampagne dieser Machart ´´ PEGIDA
gegen Kinderschokolade „. In Wahrheit sind dort
nämlich die Mietschreiberlinge gerade einmal auf
einen einzigen diesbezüglichen Kommentar in Netz
und der stammt noch nicht einmal aus Dresden von
PEGIDA selbst, sondern aus Baden-Württemberg von
dem PEGIDA-Ableger ´´ Pegida BW Bodensee „. Dazu
stammten die meisten nun hier kritisierten Sätze nicht
einmal von den Betreibern der Seite, sondern von Kom –
mentatoren, – wie übrigens schon im Fall Bachmann.
Würde dieselbe Presse etwa auch, wenn solch ein ähn –
lich gelagerter Kommentar auf einer BAP-Fanclub-Seite
auftauchen täte, daraus etwa fremdenfeindliche Wolf –
gang Niedecken-Fans machen und über den Sänger und
seine Projekte herziehen ? Wohl kaum und auch dieses
zeigt einmal mehr, daß es sich dabei um gezielte Medien –
kampagnen handelt !
Nichts desto trotz ziehen als nun all die Schreibtischtäter
mit geheuchelter Empörung darüber her und versuchen
daraus eine ganz große Sachen zusammenzumasturbieren.
Dafür sind die Presstituierten sogar bereit, sich in die wider –
wärtigsten Niederungen zu begeben oder warum lassen sie
Twitterer Lupus Transitus sonst seinen ´´ Baby-Akt gegen
PEGIDA „ veröffentlichen ? Und Twitterin charlotte bringt
es dann auch genau auf den Punkt ´´ gegen pegida bin ich
dabei, die brauchen wir nicht „ !
In ähnlicher Art und Weise gehen dieselben populistischen
und tendenziös berichtenden Schmierblätter auch gegen die
ihnen ebenso nicht genehme AfD vor. War es zuvor die aus
dem Zusammenhang gerissene Äußerung Frauke Petry, die
man einfach um ein Wort, das darin nie gefallen, nämlich
um den ´´ Schießbefehl „ ergänzte, so ist es nunmehr also
Alexander Gauland. Dem wird eine ´´ fremdenfeindliche
Beleidigung des Fußballspielers Jerome Boateng unter –
stellt. Auffallend daran, daß wie im Fall von Frauke Petry
gleich zwei Journalisten desselben Blattes zum Interview
erschienen. Wozu, da auch einer die Arbeit ganz gut all –
eine bewerkstelligen könnte. Der nämlich bräuchte dazu
nur ein altmodisches Diktiergerät und damit einen Mit –
schnitt. Aber genau um die Wahrheit zu umgehen, also
schicken die Schmierblätter nun immer zwei ihrer Miet –
schreiberlinge, wo dann notfalls einer dem anderen
Rückendeckung geben kann, ohne dass man einen in
dieser Hinsicht entlarvenden Mitschnitt vorlegen muß.
Die beiden haben ja mitgeschrieben ! So lautet denn
auch ganz die Aussage der FAS in diesem Sinne ´´ Beide
Kollegen haben die Passage aufgezeichnet, ihre Auf –
zeichnungen stimmen überein „. Warum gibt man
nicht einfach dann den Audiomitschnitt bekannt ?
Oder wurde anstatt aufgezeichnet doch nur wieder
mitgeschrieben ?

Wenn Dreck immer wieder an die Oberfläche kommt

Nachdem Drogenjunkie Volker Beck sich in der Heiko
Maas-geschneiderten Justiz mit einer lächerlichen
Summe freigekauft und in aller Heimlichkeit wieder
ohne jegliche Moral oder gar Charakter still und leise
seine alten Grünen-Pfründeposten wieder in Besitz
genommen, wittert nun auch Kinderfreund Sebastian
Edathy Morgenluft. Denn ganz plötzlich berichten die
üblichen Schmierblätter sauffallend oft von ihm und
das natürlich mit Edathy in der Opferrolle. Erst wird
er als Opfer dargestellt und dann ist er wieder da.
Genauso verhielt es sich auch im Fall Volker Beck,
wo in denselben linken Schmierblättern so getan
als wäre das Nehmen von harten Drogen doch
nichts anders als wie das tägliche Trinken eines
Bieres. Im Fall von Edathy wird auf diese Weise
nun aus dem Besitz von Kinderpornografie eine
´´ fehlgeleitete Neugier „. Das sich Edathy trotz
dem eindeutigen Vernichten von Beweismitteln,
die eindeutig darauf hinwiesen, daß es eben bei
dem SPD-Mann weitaus mehr als nur Neugierde
gewesen, konnte sich auch Edathy in der Heiko
Maas-geschneiderten Justiz, mit der in diesem
Zusammenhang lächerlichen Summe von 5.000
Euro, was bei Edathy nicht einmal einem Monats –
gehalt entsprach, von jeglicher Strafverfolgung
freikaufen. Nun mutiert er in den sozialen Netz –
werken als das unschuldige Opfer. Und die SPD
hat es noch nicht einmal für nötig befunden sich
von so einem Kinderfreund zu trennen. Von einem
Sigmar Gabriel geführt, braucht die SPD wohl jede
Hilfe, die sie kriegen kann und darauf setzt Sebastian
Edathy nun !