Wolfgang Niedecken – Eine Bauanleitung für den Systemling

Das Männer mit dem Alter nicht unbedingt auch
weiser werden, beweist uns der 70-jährige Sänger
Wolfgang Niedecken.
An ihn kann man den erschreckenden geistigen
Zerfall von einem einst gefeierten Sänger hin zu
einem angepassten Systemling geradezu live mit-
erleben.
Den absoluten Tiefpunkt dürfte hierbei seine Lob –
hymne an Angela Merkel in der „BILD“ darstellen,
wo Niedecken meint, sich bei ihr für seine frühere
Meinung über sie entschuldigen zu müssen.
In früheren Zeiten hatte Niedecken sogar das SED-
Regime kritisiert und dafür Auftrittsverbote in der
DDR kassiert. Heute dagegen wirkt Niedecken gar
selbst wie so ein angepasster Staatskünstler, nur
dass der anstatt Loblieder auf den Sozialismus
zu singen, nun die Merkel und deren Flüchtlings –
politik verherrlicht.
Dabei war es gerade die Flüchtlingspolitik die den
Niedergang des Wolfgang Niedecken einleitete.
Genauer gesagt jene Silvesternacht 2015/2016 in
Köln, nach der sich die Systemlinge der Kölner
Region von Arsch zu bis keinen Arsch in der Hose
feige unter ihren Steinen und ihren Löchern ver-
krochen, damit sie nur nicht Stellungen zu den
über 1.000 Vorfällen von sexueller Belästigung
und Diebstähle, begangen von ihren geliebten
Migranten, beziehen mussten. Damals waren
Arsch huh, Niedecken & Co nicht auffindbar
und liefen mit eingekniffener Rute davon.
Dafür wäre von Niedecken weitaus eher eine
Entschuldigung endlich fällig gewesen und
nicht bei der Verursacherin all dessen, der
Bundeskanzlerin Merkel.
Nach jener Silvesternacht reihte sich Wolf –
gang Niedecken endgültig in die Reihe der
Systemlinge ein. Seine Band, BAP, ist seitdem
kaum noch gefragt und reiht sich ein in die
lange Liste von Musikern, die seit 20 Jahren
keinen echten Hit gehabt und nun bei Rock
gegen Rechts mitmachen müssen, um über –
haupt mal wieder auf der Bühne zu stehen.
Diese Art Kölner Bands verkündeten schon
vor einiger Zeit : „Wir singen nicht vor stolzen
Fahnen“, weil sie selbst keinerlei Stolz mehr
besitzen.
Vom Kölschrocker zum Systemlingschocker,
der in der „Bild“ Lobeshymnen auf Angela
Merkel, deren System singt und einen Armin
Laschet sowie Henriette Reker so toll findet.
Nach dieser Speichelleckerei wird wohl auch
die letzte Achtung vor Niedecken zur blanken
Verachtung werden.
Niedecken lobt ausgerechnet die Kölner Bürger –
meisterin, deren einzige Hilfe nach den Vorfällen
in der Silvesternacht 2015/16 tatsächlich darin
bestanden, den betroffenen Frauen zu raten auf
„Eine Armlänge Abstand zu den Migranten“ zu
gehen, mit den Worten: Frau Reker macht das
gut! Sie versucht ausgleichend zu sein und für
Köln das Beste zu erreichen“. Spätesten jetzt
wird jeder Bürger, der noch etwas Selbstwert –
gefühl besitzt auf mehr als nur eine Armlänge
Abstand zu Wolfgang Niedecken gehen.
In den USA schickten einst Bürger dem damals
abgehobenen US-Präsidenten Barack Obama
Teebeutel ins Weiße Haus, in Erinnerung an
die Boston Tea-Party. Vielleicht schickt man
so auch bald dem Herrn Niedecken seine LPS
und CDs nach Köln zurück.

5 vor 12 nach Berliner Hetzjagd

Während bei immer mehr Menschen in aller Welt die
Bilder aus Berlin von den auf Frauen und sogar Kin –
der einknüppelnden Polizisten für blankes Entsetzen
sorgen, sich sogar die UN damit auseinandersetzen
muss, feiern es Links – und Ökofaschisten immer
noch als großen Erfolg.
Man kann sich natürlich fragen, was im Gehirn des
SPD-Politikers Tom Schreiber vorging als er die Bil –
der von prügelnden Polizisten mit ,,So muss dass
sein. Richtig so“ kommentierte.
Sein Parteikollege, der „Innenexperte“ Frank Zim –
mermann erklärte angesichts der Bilder aus Berlin
die Hetzjagd von Berlin vollkommen verharmlo –
send : „Nach meinem Kenntnisstand hat die Poli –
zei zurückhaltend und moderat reagiert. Sie wurde
beschimpft und angegriffen. Dann gab es Festnah –
men und Widerstandshandlungen, was natürlich
schlimm aussieht. Aber in bestimmten Situationen
muss die Polizei auch Gewalt anwenden. Das ist
dann auch kein fairer Boxkampf über neun Run –
den, sondern die Polizei muss die Situation berei –
nigen“. Sichtlich ist es um den „Erkenntnisstand“
dieses „Experten“ recht schlecht bestellt. Vielleicht
sollte der erst einmal seine Einschätzung von sei –
ner politischen Gesinnung bereinigen. [ Der Autor
fragt sich an dieser Stelle warum eigentlich immer
ausnahmslos die SPD das Blindeste stellt, was Po –
litik in diesem Lande aufzubieten hat. ]
Immerhin konnte selbst sein Kollege von der Links –
partei, Niklas Schrader, erkennen: „Unterm Strich
gibt es so deutliche Hinweise darauf, dass es Poli –
zeigewalt gegeben hat. Das Problem ist, dass wir
keine neutrale Instanz haben, die das wirklich auf –
klären kann. Die Polizei überprüft sich an dieser
Stelle selbst“.
Dagegen versucht der Grüne „Experte“ Benedikt
Lux immer noch auszuweichen: „Klar. Ich stimme
zu, dass es auch rechtmäßig Polizeigewalt gibt.
Der politische Schaden ist trotzdem groß, weil
man Bilder produziert, die unverständlich sind.
Die Polizei muss immer darauf achten, dass sie
selbst bei rechtmäßigem Handeln das Vertrauen
der Bevölkerung nicht verspielt“.
Nun, wer von den Bürgern all die vielen im Netz
grasierenden Videos gesehen, bevor die Büttel
diese sperren konnte, hat ganz gewiss kein Ver –
trauen mehr in diese Berliner Polizei und erst
recht nicht in dessen Polizeipräsidentin Babara
Slowik!
Andere Links – und Ökofaschisten feiern indes die
Berliner Jagdszenen weiter als „Verteidigung der
Demokratie“. Aber um die Demokratie zu verteidi –
gen müssten diese Gestalten erst einmal selbst De –
mokraten sein! Es gibt in diesem Land wohl kaum
einen Bürger, der einem zehn Politiker irgendeiner
Partei aufzählen kann, die in den letzten 10 bis 30
Jahren demokratisch, – also entsprechend des Mehr –
heitswillen des Volkes -, gehandelt haben. Genau das
entspricht in etwa dem Ansehen, dass die buntdeut –
sche, – nicht zu verwechseln mit echter -, Demokratie
in der Bevölkerung noch hat!
Langsam geht selbst den linken Gesinnungsjourna –
lismus auf, – wohl weil deren Vertreter sich kaum
noch in die Öffentlichkeit wagen können -, dass mit
ihrer tendenziösen Berichterstattung über Querden –
ker-Demonstrationen, sich die Vorfälle nicht mehr
beschönigen und vertuschen lassen. Auch wenn sich
ihre Beihilfeleister auf Facebook, YouTube, Twitter
& Co noch so sehr bemühen, die Videoaufnahmen,
welche deutlich die Polizeigewalt zeigen, zu sperren,
löschen und zensieren. Erich Mielke wäre sichtlich
stolz auf Genossen wie die von Correktiv, Mimikarma
& Co!
Dieses Mal ist die Berliner Viererbande aus Oberbür –
germeister, Innen – und Justizsenator sowie der Poli –
zeipräsidentin, sichtlich über ihr Ziel hinausgeschos –
sen.
In der „BZ“ knickt die Berichterstattung schon ein und
sind plötzlich unerwartet kritische Töne zu vernehmen.
So heißt es dort u.a. : „Am 1. Mai versteckt sich die Poli –
zei regelrecht vor den gewaltbereiten Linksextremisten,
im Namen der Deeskalation. Am Sonntag aber fuhren
Wasserwerfer auf, als sich ein paar alte Damen aus
Stuttgart an der Siegessäule versammeln wollten“.
Gunnar Schupelius kommt in der „BZ“ zu dem Schluß:
„Die Frage aber, warum die politischen Verteidiger
des Demonstrationsrechts am Sonntag und gestern
geschwiegen haben, die müssen sie selbst beantwor –
ten. Tun sie es nicht, dann wissen wir, dass es ihnen
in erster Linie nicht um die Freiheit geht, sondern
um die eigenen Anhänger, denen sie Demonstra –
tionsrechte einräumen, die sie anderen verwei –
gern“.
Da immer mehr Aufnahmen aus Berlin auftauchen,
die zeigen wie Polizisten auf friedliche Frauen mit
Gummiknüppeln einschlagen, Demonstranten mit
Faustschlägen traktieren und selbst Kinder schla –
gen, könnte es dieses Mal recht ernst für die Ber –
liner Vierbande werden. Es ist schon Fünf vor 12
und allerhöchste Zeit diese Vier endlich aus dem
Amt zu entfernen. Dem Ansehen der Buntdeut –
schen Demokratie haben sie ohnehin schon den
größtmöglichen Schaden zugefügt! Bei deren Ent –
lassung wird garantiert nicht nur Einer, wie bei
Tom Schreiber, rufen: „,,So muss dass sein. Rich –
tig so“!
Wie es zu derlei gravierenden Fehlbesetzungen in
der Berliner Führungsebene kommen konnte, mit
dem ständigen Versagen bei linksextremistischer
Gewalt, Clan – und Ausländer-Kriminalität, und da –
gegen hemmungsloser Gewalt gegen „Querdenker“
erklärt uns der Grüne Benedikt Lux bezeichnender
Weise ausgerechnet im Leib – und Magenblatt aller
Kommunisten und Stalinisten, dem „Neuen Deutsch –
land“: “ Wir haben die gesamte Führung fast aller
Berliner Sicherheitsbehörden ausgetauscht und dort
ziemlich gute Leute reingebracht. Bei der Feuerwehr,
der Polizei, der Generalstaatsanwaltschaft und auch
beim Verfassungsschutz“ ! Das man seine Leute in
wichtige Führungsposten „reingebracht“ hat, erin –
nert einem sofort recht unangenehm an die übliche
Vetternwirtschaft. Nur sieht man nirgends so offen
die Konsequenzen, wenn man statt auf Kompetenz
und Eignung für einen Posten nur auf das richtige
Parteibuch setzt! Dieses Rot-Rot-Grün-Modell,
kurz „R2G“, wird uns im „ND“ sogar als Modell
für den Bund angedroht. Aber selbst der Gesinn –
ungspolitiker Lux muss dazu offen eingestehen,
dass man dafür derzeit keine Mehrheit habe. Da –
zu O-Ton Benedikt Lux: “ Strukturell und gesell –
schaftlich ist das aber leider noch unrealistisch“.
Genau genommen ist aber nicht die Gesellschaft
das Problem, sondern werden eher die R2G-Struk –
turen zu einem ernsthaften Problem für die Gesell –
schaft! Aber um das deutlich zu erkennen, dazu
reicht zur Zeit all das geballte Wissen der roten,
linken und grünen „Experten“ nicht aus. Wären
sie allerdings tatsächlich Experten auf ihrem Ge –
biet, dann würde ihnen das Ende des SED-Regime
in der DDR eine deutliche Lehre sein, was passiert,
wenn man nur Posten strikt nach Parteibuch besetzt,
und dies noch dazu, wenn man in den Räumen des
„Neuen Deutschland“ zusammenkommt!
Statt dessen lief das Treffen dieser selbsternannten
„Innenexperten“ eher unter der Rubrik: Wie dumm
muss man eigentlich sein?

Dagegen muss man doch was machen!

In den linken Blogs arbeitet man sich gerade rege an
den Querdenkern ab. Es ist nicht viel anders als da –
mals bei den ersten PEGIDA-Demos, wo man gerade –
zu von Links vor Neid erstarrte, weil die mehr Men –
schen auf die Beine bringen wie die Linken.
Für gewöhnlich lässt der linke Schwachmat nur seine
eigene Meinung gelten. Jede andere Meinung ist ihm
ein Dorn im Auge. Unterschwellig tönt es sodann aus
sämtlichen ihrer Beiträge: Dagegen muss man doch
was machen! Genau nach diesem Motto handelte
schon die Staatssicherheit im SED-Regime der DDR!
Man muss doch was dagegen machen, dass es ja keine
Opposition im Lande gibt und nur die eigene, linke
Ideologie blind befolgt wird. So wie man in der da –
maligen DDR alle Oppositionellen zu Staatsfeinde
erklärt, die es ja zu bekämpfen gilt, so wird von den
Linken in der Bundesrepublik jeder Abweichler zum
Nazi oder Rechten erklärt, den man ja bekämpfen
muss. Ob PEGIDA, AfD oder Querdenker, jeder
wird systematisch zum Nazi erklärt, damit man
den gewünschten Vorwand hat, ihn bekämpfen
zu können. Gegen jede Demo wird eine Gegen –
demo organisiert, weil halt der Linksfaschist nur
seine eigene Meinung gelten lässt. Meinungsfrei –
heit wird so zur Freiheit nur sein linkes Gewäsch
von sich zu geben und als Demokratie gilt, dass
diese Meinung geschützt wird.
Dabei erkennen die linken Schwachmaten noch
nicht einmal, dass sie sich selbst den Mitteln der
Regime bedienen. So wie in den 1930er Jahren
die SA-Schläger die Versammlungen der Anders –
denkenden überfielen, so überfallen heute eben
die Antifa-Schläger die Kundgebungen der Op –
position.
So wie man früher den politischen Gegner erst
entmenschlicht, um ihn sodann nur besser be –
kämpfen zu können, so wird Alles und Jeder zu
einem Nazi oder Rechten erklärt, den mit allen
Mitteln zu bekämpfen, man sich legitimiert fühlt.
Woher kommt diese ständige Angst der Linken,
dass Menschen frei eine andere Meinung haben
können und für sich das Recht in Anspruch zu
nehmen diese ihre Meinung auch öffentlich
kund zu tun? Der linke Schwachmat fordert
gerne Toleranz von anderen, aber indem er
selbst jeden Andersdenkenden zum Nazi oder
Rechten entmenschlicht, kann er dann Null
Toleranz gegen Nazis zeigen. Er führt auch
gerne das große Wort das Vielfalt in einer
Demokratie nottue. Aber unter „Vielfalt“
versteht er einzig den Migranten, der seiner
Meinung ist. Denn ist der Mensch mit Migra –
tionshintergrund nicht seiner linken Ideologie
anhängig, wird auch er schnell zum Nazi oder
Rechten erklärt und von den selbsternannten
Rassismus – und Diskriminierungsbekämpfern
ebenso verfolgt.
Und immer endet es ganz wie in der DDR, wenn
Erich Mielke sagte „Genossen, dagegen muss man
doch etwas machen“! Denn tief in seinem Innersten
ist der linke Schwachmat immer noch Stalin, Mao,
Mielke oder Pol Pot geblieben, und von der gewalt –
tätigen Antifa bis zum nächsten Regime ist es oft
nur ein schmaler Grad. Übrigens nannte sich auch
die DDR eine demokratische Republik! Wer nun tat –
sächlich den Anfängen wehren will, der achte zukünf –
tig darauf, wenn es heißt : Dagegen muss man doch
etwas unternehmen! Dagegen muss man doch etwas
tun! Die schlimmsten Kapitel in der Geschichte der
Menschheit begannen stets immer mit Idealisten,
die endlich etwas unternehmen wollten!

Berlin: Querdenker-Demos verboten

Nachdem der Berliner Senat die Christopher Street
Day-Demonstration mit 60.000 Teilnehmern durch –
gewunken, ohne dort auf Sicherheitsabstände oder
das Tragen von Mund – und Nasenschutzmaske zu
achten, und selbstverständlich wurde auch die CSD –
Demo nicht wegen Nichteinhaltung der Corona-Maß –
nahmen aufgelöst, werden gleich zwei geplante Quer –
denker-Demos schon im Vorfeld wegen angeblicher
Nichteinhaltung von Corona-Maßnahmen nicht ge –
nehmigt.
Die Berliner Polizei unter Polizeipräsidentin Babara
Slowik machte aus ihrer Parteilichkeit nie einen Hehl.
Wie üblich wird hier in Berlin eine nach der anderen
linksextremen Demo hier genehmigt, auch wenn noch
so viel Gewalt von ihnen ausgeht. Wie bei solch links –
extremistischen Demonstrationen üblich tat sich die
Berliner Polizei auch der CSD-Demo nicht gerade sehr
bei der Kontrolle der Einhaltung von Corona-Maßnah –
men hervor. Dieselben scheinen in Berlin nur übermä –
ßig für Querdenker zu gelten!
Da sind die Corona-Maßnahmen bzw. deren Einhalt –
ung willkommener Vorwand um sämtliche Demonstra –
tionen der Opposition in der Hauptstadt zu verbieten.
Hierin unterscheidet sich die Berliner Führung nicht
viel von der in Belarus oder Moskau!
Bezeichnender Weise erschien Slowiks Büttel hier die
die „Querdenken“-Veranstaltungen unter dem Motto
„Die Wiedererlangung unserer Grundrechte“ und „Das
Jahr der Freiheit! und des Friedens – Das Leben nach
der Pandemie“ sehr gefährlich zu sein! „Die Polizei
Berlin musste nach Bewertung aller Umstände und
Erkenntnisse, nach den umfassenden Erfahrungen
mit diesen Protestbewegungen und in Abwägung
sämtlicher Interessen, insbesondere auch dem
hohen Gut der Versammlungsfreiheit, die in Rede
stehenden Versammlungen verbieten“, hieß es fast
schon höhnisch in der Mitteilung der Berliner Poli –
zei.
Wie in tiefsten DDR-Zeiten dem SED-Regime die
nicht systemnahen Künstler stets sehr verdächtig
waren, stellen für die Berliner Führung die Künstler
sichtlich eine ebenso große Gefahr dar. Anders ist
ihr Verbot der Demos „Freischaffende Künstler für
künstlerische Freiheit“ oder „Musikalische Versamm –
lung für Freiheit und Demokratie“ nicht zu verstehen.
Dabei scheinen die Büttel der roten Babara besonders
Demonstrationen mit Titeln wie „Friede, Freiheit,
Wahrheit“ oder „Heimat und Weltfrieden“ sehr ver –
dächtig. Das erinnert in der Tat schon sehr unange –
nehm an die DDR und die dortige Verfolgung der
Friedensbewegung durch das SED-Regime! Aber
auch Demos unter Slogans wie „Unser Weg zum
friedlichen Wohlstand für alle“ und „Wir brauchen
kompetente, ehrliche, anständige, zuverlässige, ge –
meinwohlorientierte und von den etablierten Par –
teien unabhängige Abgeordnete im Deutschen
Bundestag“ traf das Verbot. Unabhängige und gar
am Gemeinwohl orientierte Politiker? Nicht unter
Babara Slowik als Berliner Polizeipräsidentin und
Andreas Geisel als Innensenator! Vielleicht störte
dieselben sich auch nur an den Worten „ehrlich“
und „kompetent“ bei dieser Demo. So hieß es von
der Polizei: „Es wird quasi alles an Einsatzkräften
aufgestellt, was möglich ist.“ Das würden die Ber –
liner lieber einmal bei der Bekämpfung der Clan –
kriminalität oder beim Vorgehen gegen linksex –
tremistische Gewalttäter hören! Aber wie mittler –
weile fast überall im Lande kann dass, was an der
Macht ist, nur noch gegen Rechts und sonst gar
nichts! Und dies wird gerade wieder in Berlin
mehr als deutlich unter Beweis gestellt!

Von lila Kühen und echter Demokratie

Sichtlich ist der Ostbeauftragte der Bundesregierung,
Marco Wanderwitz (CDU), nie im Osten angekommen.
Der wandernde Witz, hier ist der Name durchaus Pro –
gramm, ist zwar 1975 in Karl-Marx-Stadt geboren und
war bei der Wende gerade erst 14 Jahre alt. Wahrschein –
lich durfte er als kleiner Junge nicht raus auf die Straße
als dort die Menschen für Demokratie auf die Straße
gingen. In der buntdeutschen Form der Demokratie
zählte sichtlich nicht Befähigung zum Amt als Maß –
stab, sondern lediglich der Umstand, dass Wander –
witz in der DDR geboren ist. Er gehörte damit der
ersten Generation von ehemaligen DDR-Bürgern an
die vom System der BRD als Jugendliche umerzogen
worden.
Dementsprechend tritt Wanderwitz auch auf. Ausge –
rechnet einer Generation die sich die Demokratie er –
kämpfen gewollt, aber dann nur mit der deutschen
Blumenkübel-Demokratie bestraft wurden, vorzu –
werfen, sie seien in der Demokratie noch nicht an –
gekommen, ist vollkommen absurd! Die meisten
Ostdeutschen sind weitaus mehr für Demokratie,
allerdings, da sie ja selbst eine Diktatur durchge –
macht, für echte Demokratie! Und genau dies ist
eben die Bundesrepublik nicht.
In einer echten Demokratie wäre es unmöglich,
dass sich Volksvertreter weigern ihr eigenes Volk
zu vertreten, wie es in der bunten Republik 2000
geschah, um nur noch einer imaginären ,,Bevöl –
kerung„ dienen zu wollen und sich im Reichs –
tagsgebäude auch noch auf Kosten des Volkes ein
Denkmal im Nordhof des Reichstags für ihren Ver –
rat zu setzen. In einer echten Demokratie wäre es
unvorstellbar, dass echte Demokraten den Schrift –
zug ,,Dem deutschen Volk„ vom Reichstagsge –
bäude entfernen wollen. Somit haben denn die
Ostdeutschen auch nie eine echte Demokratie
kennenlernen können.
Der Bundestag wirkt auf sie eher wie eine Aus –
landsvertretung, in der Politiker in den verschie –
denen Fraktion fast alle Länder der Welt vertre –
ten, nur eben eine deutsche Fraktion, die sucht
man dort vergebens!
In einer echten Demokratie wird das Volk von
Volksvertretern vertreten, die dann im Sinne des
Mehrheitswillen des Volkes ihre politischen Ent –
scheidungen im Sinne und zum Wohle des deut –
schen Volkes treffen. Im Osten wurden die Men –
schen seit 1990 nur noch fremdbestimmt und ihre
gesamte Teilnahme an der Demokratie bestand
tatsächlich darin, um es mal mit Mark Twain zu
sagen, den Gauner seiner Wahl zu wählen. Die –
sen Gaunern mussten sie die Privatisierung ihrer
Betriebe, Kombinate und landwirtschaftlichen
Produktionsgenossenschaften überlassen. Sie
wurden weder gefragt, noch konnten sie demo –
kratisch mitentscheiden. Ebenso wenig, wie sie
je gefragt worden, ob sie ihr Land mit Migranten
geflutet sehen wollten. Dieselben wurden ihnen
ganz undemokratisch von oben aufgenackt und
dass erklärt auch, warum so viele Ostdeutsche
nun eher ,,rechts„ eingestellt!
Wanderwitz, der hier zu Tätergeneration zu zäh –
len ist, bescheinigt den Ostdeutschen statt dessen:
,, Ein Teil der Bevölkerung habe „gefestigte nicht –
demokratische Ansichten“. Als wäre es in diesem
Land denn ein Verbrechen echte Demokratie und
echte Volksvertreter einzufordern! Eben, weil die
Ostdeutschen eine Diktatur erlebt haben und so
nun die Parallelen in der Entwicklung der BRD
deutlich besser wahrnehmen als die Menschen
im Westen, die mit der Scheindemokratie aufge –
wachsen, nie für echte Demokratie haben kämp –
fen müssen.
Für Mitläufer und Täter wie Wanderwitz gibt es
so nur: ,, Es bleibe nur Bildungsarbeit und das
Hoffen „auf die nächste Generation“. Soll wohl
heißen, auf die Generation zu setzen, welche die
DDR selbst nicht mehr kennengelernt, und der
man in Schulen lange genug einer Gehirnwäsche
unterzogen, dass die BRD eine der besten Demo –
kratien der Welt und ein ,,Rechtsstaat„ sei. Da –
mit auch aus unserer Jugend solch wandernde
Witze werden, bei denen jedem das Lachen ver –
geht!
Die Folgen der Ernennung solch vollkommen
talentbefreiten Ostdeutschen hat sichtlich zur
Folge, dass, selbst der im Westen geborene Hans
Georg Maaßen die Ostdeutschen besser einzu –
schätzen vermag als der ,,Ossi„ Wanderwitz!
Die unmittelbare Folge beständiger Fehlein –
schätzungen ist die, dass auch die CDU immer
mehr im Osten abgewählt wird, was niemanden
verwundern kann, wenn Wanderwitz & Co den
gravierenden Fachkräftemangel in dieser Partei
den Menschen täglich vor Augen führen. Dazu
entsprechen CDU-Politiker, die sich mit Provi –
sionen bestechen lassen, für Unternehmen, –
noch dazu für Ausländische -, unverblümt und
offen Lobbyarbeit betreiben, nicht gerade zu
dem, was sich der Ostdeutsche denn unter ei –
nem echten Demokraten, geschweige denn un –
ter einen Volksvertreter vorstellt!
Solange diese Bevölkerungsvertreter aus dem
Bundestag nicht ansatzweise echte Demokratie
und Rechtsstaatlichkeit vorleben, solange wird
man, -und dies nicht nur in Ostdeutschland -,
zunehmend der deutschen Blumenkübel-Demo –
kratie ablehnend gegenüber stehen.
Mit der Demokratie ist es in Buntdeutschland, wie
mit den Großstadtkindern, die nie eine echte Kuh
gesehen, außer der auf der Schokoladenverpack –
ung, und nun tatsächlich glauben, dass alle Kühe
lila wären. So glaubt man auch in diesem Land in
einer echten Demokratie zu leben, dass Rechts –
staatlichkeit herrsche und man von echten Volks –
vertretern regiert werde. Ebenso groß wie das Er –
staunen des kleinen Großstadtkindes, wenn es
dann zum ersten Mal eine echte Kuh sieht, ist
zunehmend das Erstaunen immer mehr Bürger
in diesem Land, wenn sie es denn feststellen,
nicht in einer echten Demokratie zu leben. Ge –
nau dieses Erwachen erklärt auch die zunehm –
ende Politikverdrossenheit in diesem Land.
Und diese Bürger sind dann in der Tat nur noch
,,protenziell zurückholbar„ für diese Art von
Bevölkerungsvertetern!

Von lila Kühen und echter Demokratie

Sichtlich ist der Ostbeauftragte der Bundesregierung,
Marco Wanderwitz (CDU), nie im Osten angekommen.
Der wandernde Witz, hier ist der Name durchaus Pro –
gramm, ist zwar 1975 in Karl-Marx-Stadt geboren und
war bei der Wende gerade erst 14 Jahre alt. Wahrschein –
lich durfte er als kleiner Junge nicht raus auf die Straße
als dort die Menschen für Demokratie auf die Straße
gingen. In der buntdeutschen Form der Demokratie
zählte sichtlich nicht Befähigung zum Amt als Maß –
stab, sondern lediglich der Umstand, dass Wander –
witz in der DDR geboren ist. Er gehörte damit der
ersten Generation von ehemaligen DDR-Bürgern an
die vom System der BRD als Jugendliche umerzogen
worden.
Dementsprechend tritt Wanderwitz auch auf. Ausge –
rechnet einer Generation die sich die Demokratie er –
kämpfen gewollt, aber dann nur mit der deutschen
Blumenkübel-Demokratie bestraft wurden, vorzu –
werfen, sie seien in der Demokratie noch nicht an –
gekommen, ist vollkommen absurd! Die meisten
Ostdeutschen sind weitaus mehr für Demokratie,
allerdings, da sie ja selbst eine Diktatur durchge –
macht, für echte Demokratie! Und genau dies ist
eben die Bundesrepublik nicht.
In einer echten Demokratie wäre es unmöglich,
dass sich Volksvertreter weigern ihr eigenes Volk
zu vertreten, wie es in der bunten Republik 2000
geschah, um nur noch einer imaginären ,,Bevöl –
kerung„ dienen zu wollen und sich im Reichs –
tagsgebäude auch noch auf Kosten des Volkes ein
Denkmal im Nordhof des Reichstags für ihren Ver –
rat zu setzen. In einer echten Demokratie wäre es
unvorstellbar, dass echte Demokraten den Schrift –
zug ,,Dem deutschen Volk„ vom Reichstagsge –
bäude entfernen wollen. Somit haben denn die
Ostdeutschen auch nie eine echte Demokratie
kennenlernen können.
Der Bundestag wirkt auf sie eher wie eine Aus –
landsvertretung, in der Politiker in den verschie –
denen Fraktion fast alle Länder der Welt vertre –
ten, nur eben eine deutsche Fraktion, die sucht
man dort vergebens!
In einer echten Demokratie wird das Volk von
Volksvertretern vertreten, die dann im Sinne des
Mehrheitswillen des Volkes ihre politischen Ent –
scheidungen im Sinne und zum Wohle des deut –
schen Volkes treffen. Im Osten wurden die Men –
schen seit 1990 nur noch fremdbestimmt und ihre
gesamte Teilnahme an der Demokratie bestand
tatsächlich darin, um es mal mit Mark Twain zu
sagen, den Gauner seiner Wahl zu wählen. Die –
sen Gaunern mussten sie die Privatisierung ihrer
Betriebe, Kombinate und landwirtschaftlichen
Produktionsgenossenschaften überlassen. Sie
wurden weder gefragt, noch konnten sie demo –
kratisch mitentscheiden. Ebenso wenig, wie sie
je gefragt worden, ob sie ihr Land mit Migranten
geflutet sehen wollten. Dieselben wurden ihnen
ganz undemokratisch von oben aufgenackt und
dass erklärt auch, warum so viele Ostdeutsche
nun eher ,,rechts„ eingestellt!
Wanderwitz, der hier zu Tätergeneration zu zäh –
len ist, bescheinigt den Ostdeutschen statt dessen:
,, Ein Teil der Bevölkerung habe gefestigte nicht –
demokratische Ansichten“. Als wäre es in diesem
Land denn ein Verbrechen echte Demokratie und
echte Volksvertreter einzufordern! Eben, weil die
Ostdeutschen eine Diktatur erlebt haben und so
nun die Parallelen in der Entwicklung der BRD
deutlich besser wahrnehmen als die Menschen
im Westen, die mit der Scheindemokratie aufge –
wachsen, nie für echte Demokratie haben kämp –
fen müssen.
Für Mitläufer und Täter wie Wanderwitz gibt es
so nur: ,, Es bleibe nur Bildungsarbeit und das
Hoffen „auf die nächste Generation“. Soll wohl
heißen, auf die Generation zu setzen, welche die
DDR selbst nicht mehr kennengelernt, und der
man in Schulen lange genug einer Gehirnwäsche
unterzogen, dass die BRD eine der besten Demo –
kratien der Welt und ein ,,Rechtsstaat„ sei. Da –
mit auch aus unserer Jugend solch wandernde
Witze werden, bei denen jedem das Lachen ver –
geht!
Die Folgen der Ernennung solch vollkommen
talentbefreiten Ostdeutschen hat sichtlich zur
Folge, dass, selbst der im Westen geborene Hans
Georg Maaßen die Ostdeutschen besser einzu –
schätzen vermag als der ,,Ossi„ Wanderwitz!
Die unmittelbare Folge beständiger Fehlein –
schätzungen ist die, dass auch die CDU immer
mehr im Osten abgewählt wird, was niemanden
verwundern kann, wenn Wanderwitz & Co den
gravierenden Fachkräftemangel in dieser Partei
den Menschen täglich vor Augen führen. Dazu
entsprechen CDU-Politiker, die sich mit Provi –
sionen bestechen lassen, für Unternehmen, –
noch dazu für Ausländische -, unverblümt und
offen Lobbyarbeit betreiben, nicht gerade zu
dem, was sich der Ostdeutsche denn unter ei –
nem echten Demokraten, geschweige denn un –
ter einen Volksvertreter vorstellt!
Solange diese Bevölkerungsvertreter aus dem
Bundestag nicht ansatzweise echte Demokratie
und Rechtsstaatlichkeit vorleben, solange wird
man, -und dies nicht nur in Ostdeutschland -,
zunehmend der deutschen Blumenkübel-Demo –
kratie ablehnend gegenüber stehen.
Mit der Demokratie ist es in Buntdeutschland, wie
mit den Großstadtkindern, die nie eine echte Kuh
gesehen, außer der auf der Schokoladenverpack –
ung, und nun tatsächlich glauben, dass alle Kühe
lila wären. So glaubt man auch in diesem Land in
einer echten Demokratie zu leben, dass Rechts –
staatlichkeit herrsche und man von echten Volks –
vertretern regiert werde. Ebenso groß wie das Er –
staunen des kleinen Großstadtkindes, wenn es
dann zum ersten Mal eine echte Kuh sieht, ist
zunehmend das Erstaunen immer mehr Bürger
in diesem Land, wenn sie es denn feststellen,
nicht in einer echten Demokratie zu leben. Ge –
nau dieses Erwachen erklärt auch die zunehm –
ende Politikverdrossenheit in diesem Land.
Und diese Bürger sind dann in der Tat nur noch
,,potenziell zurückholbar„ für diese Art von
Bevölkerungsvertetern!

Ostbeauftragter macht sich voll zum Affen

Da ist also wieder einmal so ein weiterer führender
Vertreter der Bunten Republik als Populist unter –
wegs. Der Ost-Beauftragten der Bundesregierung,
Marco Wanderwitz ( nomen est omen! Der Mann
heißt wirklich so )! Dieser nämlich behauptet im
widerlichsten Demagogenstil, dass ,,hohe Infektions –
zahlen in AfD-Hochburgen kein Zufall„ seien.
In Ermangelung eines Volkes, dass noch hinter ihm
steht und an das sich der CDU-Politiker Wanderwitz
noch hätte wenden können, gibt er seinen Unsinn im
,,RedaktionsNetzwerk Deutschland„ kund. Derlei Po –
litiker haben eben nur noch eine von ihnen eingekaufte
und damit hörige Presse, über dort sie ihren Unsinn
noch verbreiten können. Eine offene Rede vor ihrem
Volk zu halten, dazu fehlt ihnen zumeist der Mut.
So ist etwa der sächsische Coronahotspot Leipzig, von
einem Sozialdemokraten regiert und von einer starken
linksextremistischen Szene dominiert, und nicht von
der AfD. Ebenso wenig wie denn die Coronahotspots
Bayern und NRW von der AfD dominiert werden.
Aber woher soll Marco Wanderwitz, diese scheinbare
totale Fehlbesetzung im Amt dies auch wissen? Sicht –
lich rührte Wanderwitz einzige Eignung für das Amt
daher, dass er in der früheren DDR geboren wurde.
Allerdings mit dem großem Manko, dass er erst 1975
geboren, und damit gerade einmal 14 Jahre alt gewe –
sen als die DDR unterging!
Und dieser Mensch erdreistet sich es nun zu behaup –
ten: ,, So entstehe in manchen Regionen der früheren
DDR eine Realitätsverweigerung wie im Jahr 2016 bei
den Trump-Wählern in den USA. Viele schöben Kom –
plexes und Unwillkommenes einfach beiseite, igelten
sich ein und seien dann keinem Argument mehr zu –
gänglich „. Welchem Argument denn?
Wanderwitz hat jedenfalls keine! Vielmehr ist der in
seinen politischen Anschauungen und geistig immer
noch auf dem Niveau des einstigen Jungpioniers aus
Karl-Marx-Stadt zurückgeblieben. Nun im Totalver –
sagen seiner CDU-Merkel-Regierung in Sachen Co –
rona sucht er nach einem Schuldigen, ganz so wie die
Nationalsozialisten den Juden und die SED-Bonzen
den imperialistischen Klassenfeind als Sündenbock
gebrauchten, so dient Wanderwitz nunmehr die AfD
als Sündenbock. Und mit blankem Populismus gibt
er seine völlig haltlosen Thesen an eine willenlose
Presse weiter, die jeden geistigen Schwachsinn voll –
kommen unwidersprochen verbreitet!
Mit dem blinden Instinkt des ewig Zuspätgekom –
menen hangelt sich Wanderwitz wie ein Affe von
Ast zu Ast, dem ihm linke Pseudowissenschaftler
hinhalten oder besser gesagt er macht sich voll
zum Affen!
In der Scheibenwelt dieses ,,Ost-Beauftragten der
Bundesregierung„, – allein schon dieser Titel ist
ganz auf Spaltung des Volkes durch die Bundesre –
gierung in West und Ost ausgelegt -, sind eben ein –
zig die ,, AfD-Anhänger, Reichsbürger und Esoteriker
verantwortlich für die schnelle Ausbreitung von Co –
rona. Demnach müssten in der gesamten Welt diese
Klientel das Sagen haben, überall dort, wo die Corona –
infiziertenzahlen hochgehen.
Sichtlich treibt die Angst dabei solche Politiker um,
nach den Unruhen in den USA, in Frankreich, Italien,
Belgien und nun auch in den Niederlanden, dass es
solche Bilder auch bald aus Deutschland geben werde.
Von daher war das Erste was man tat, den eigenen
Arsch besser zu schützen und die Sicherheitsvorkehr –
ungen rund um den Reichstag zu erhöhen.
Nunmehr brauchen sie einen Schuldigen, den sie zum
Sündenbock abstempeln können. Und da sie zumeist
mehr als nur vollkommen talentbefreit als Politiker
sind, ist alles, was sie dabei noch zustande bekommen,
wieder nur der übliche ,,Kampf gegen Rechts„, indem
,,Nazis„ und ,,Rechte` ` eben immer an allem schuld
und die einzig Bösen sind. Zu mehr reicht ihre geballte
Geisteskraft schon nicht mehr!
Nachdem die Bunte Regierung schon schamlos Corona
für ein Verbot von Demonstrationen ausschließlich der
Opposition im Lande ausgenutzt, soll nun in einer bei –
spiellosen populistischen Hetzkampagne die AfD für
das eigene Versagen in der Coronakrise als Sündenbock
herhalten.
Das Beschämende daran ist, dass der sogenannte ,,Ost –
beauftragte der Bundesregierung„, der CDU-Politiker
Marco Wanderwitz hier eindeutig einer gezielten Roten –
Socken-Kampagne der linken Thüringer Regierung un –
ter dem ins Amt geputschten Ministerpräsidenten Bodo
Ramelow auf dem Leim gegangen ist. Ramelow, der ge –
rade selbst unangenehm in die Schlagzeilen geraten, be –
dient sich dabei zur Ablenkung einer gezielten Medien –
kampagne eines von seiner Landesregierung mitfinan –
zierten Instituts gegen die AfD!
Dies dürfte der eigentliche und einzige Skandal in der
AfD-Corona-Affäre sein!
Schon springen alle linken Zeilenstricher und Medien –
huren, die nur sich selbst ,,freie und unabhängige Jour –
nalisten„ nennen, mit auf den sich bereits in voller Fahrt
befindlichen platten Propagandazug auf. ,,Was AfD und
Querdenker mit Verbreitung des Coronavirus in Deutsch –
land zu tun haben„ lautet schon die fette Schlagzeile
beim ,,Deutschlandradio„. ,, Daten zur Corona-Ausbreit –
ung und zum Wahlverhalten legen nahe, dass sich das Virus
derzeit besonders in Gebieten mit großer AfD-Anhänger –
schaft verbreitet„ heißt es dort dreist fettgedruckt.
Im ,,Deutschlandradio„ finden wir aber auch gleich den Ur –
heber unter den Schmierblättern für diese gezielte Medien –
kampagne genannt: ,, Der „Tagesspiegel“ aus Berlin hat vor
einigen Tagen eine Deutschlandkarte veröffentlicht, auf der
man die Corona-Zahlen und die Wählerstimmen für die AfD
vergleichen kann. Die Übereinstimmung vieler besonders
stark vom Virus betroffenen Regionen in Deutschland ist
offensichtlich „. Es ist also mal wieder das billige Schmier –
blatt ,,Tagesspiegel„, dass und zuerst mit der Schlagzeile
,,Hängen AfD-Hochburgen und hohe Coronazahlen zu  –
sammen?„ vorprescht.
Dementsprechend wird ersichtlich, dass der Jungpionier
Marco Wanderwitz als Ostbeauftragter nur brav dass nach –
geplabbert, was ihm aus dem ,,Neuen Deutschland„-Ersatz
,,Tagesspiegel„ vor die Nase gesetzt.
Im ,,Tagesspiegel„ versteckt man seine kruden Thesen hin –
ter Erkenntnissen der toten Scheinwissenschaften: ,, Beson –
ders stark diskutiert wird derzeit eine Kurzauswertung von
Forschern am Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft
(IDZ) Jena. Deren Direktor Matthias Quent veröffentlichte
auf Twitter eine Analyse, die nahelegt, dass es einen Zusam –
menhang zwischen hohen Coronazahlen und AfD-Anhänger –
schaft geben könnte. Genauer gesagt zeigt die Datenanalyse
seines Kollegen Christoph Richter, dass in Kreisen mit hö –
heren Corona-Inzidenzen (Stand 4.12.) auch die AfD häufig
höhere Stimmenanteile bei der Bundestagswahl 2017 er –
reichte. Besonders im sächsischen Landkreis Bautzen, dem
Erzgebirge sowie im thüringischen Hildburghausen explo –
dierten die Fallzahlen in den letzten Wochen regelrecht.
Dort konnte auch die AfD bei der vergangenen Bundes –
tagswahl hohe Stimmanteile gewinnen „.
Dementsprechend ist also das ,,Institut für Demokratie
und Zivilgesellschaft „ zu Jena der eigentliche Verur –
sacher all dieser hanebüchenen Schlagzeilen! Selbstver –
ständlich kann man diesem ,,Institut„ auch nichts an –
deres als den ,,Kampf gegen Rechts„.
So heißt es über den hier zitierten Soziologen Matthias
Quent auch ganz deutlich: ,, Seine Arbeitsschwerpunkte
sind Rechtsradikalismus, Radikalisierung und Hasskri –
minalität „. 2012 erhielt Quent den Nachwuchspreis
des Forschungsschwerpunkts Rechtsextremismus/
Neonazismus der Fachhochschule Düsseldorf und
2016 den Preis für Zivilcourage der Stadt Jena Alles
klar!
Auch sein ,,freier Mitarbeiter„ Christoph Richter
kommt aus dem gleichen Stall: Derselbe arbeitet
nämlich an ,, Forschungsprojekten des IDZ mit, da –
runter an einer bundesweiten Studie zu Hatespeech
und Untersuchungen zu den soziostrukturellen Be –
dingungen der AfD-Wahlerfolge bei der Bundestags-,
Kreis- und Landtagswahl in Thüringen „.
Seine ,,Forschungsinteressen„ sind ,, insbesondere
zu Rechtspopulismus und Rechtsextremismus„.
Weiter heißt es zu Richter: ,, Seit Juni 2020 ist Christoph
Richter als wissenschaftlicher Mitarbeiter am IDZ be –
schäftigt und arbeitet im Rahmen des Instituts für ge –
sellschaftlichen Zusammenhalt u. a. zu internationalem
Rechtspopulismus und globaler ökologische Krise „.
Trägers dieses Institut für Demokratie und Zivilgesell –
schaft ist die dafür berüchtigte Amadeu-Antonio-Stift –
ung! Finanziert wird das Institut von der roten Landes –
regierung Thüringen unter dem Kommunisten Bodo
Ramelow: ,, Das Institut wird gefördert durch das Thü –
ringer Landesprogramm für Demokratie, Toleranz und
Weltoffenheit „, ist also weder ,,frei„ und schon gar
nicht ,,unabhängig„! Also eher ein Klassiker solcher
,,Wissenschaft„, nach dem Motto: Wer nichts will
und wer nichts kann, schließt sich dem ,,Kampf gegen
Rechts„ an!
Deren extrem tendenzöse, politisch korrekte und in
Auftrag gegebene Studien sind selbstverständlich zu –
meist nicht einmal das Papier wert auf welchem sie
gedruckt, reichten aber sichtlich allemal dazu aus
gewisse Schwachköpfe aus der Politik schwer zu be –
eindrucken, sowie sie unüberlegt einfach die Rote –
Socken-Kampagne aus Thüringen nachzuplappern.
Es dürfte daher sichtlich nur eine Frage der Zeit sein,
bis die ganze Rote-Socken-Kampagne gegen die AfD
nach hinten losgeht, und deren Mitläufer selbst ein –
holt. Markus Wanderwitz droht dabei in verdienter
Weise das erste Baueropfer zu werden!

Wo der Übergang zur Diktatur fließend ist

In den ,,Qualitätsmedien„ regt man sich mächtig auf
über das Vorgehen der Polizei in Russland gegen die
Nawalny-Demonstranten.
Dabei vergisst man natürlich, wie man hier selbst
im Lande gegen die Opposition vorgeht. Man tut
in der Lücken-Presse ja gerade so als würde hier –
zulande die Polizei nicht illegale Demonstrationen
der Opposition also der Rechten von der Polizei
auflösen lassen würde. Man denke nur an jene
Querdenker-Demo in Berlin, wo deren Teilneh –
mer in Berlin Tiergarten von der Polizei ausein –
andergeprügelt worden, wobei die Polizei weder
Frauen, und sogar Schwangere nicht geschont.
Selbstverständlich bekam man diese Bilder in
den deutschen Lügen – und Lücken-Presse nicht
zu sehen, was beweist, dass es sich dabei bereits
um eine Staatspresse handelt, die nur noch stark
tendenziös berichtet und politisch korrekt ganz
die Linie der Merkel-Regierung vertritt.
Der einzige Unterschied zu Russland ist, dass da
Putin nicht schamlos Corona ausnutzt, um unter
dem Vorwand von Nichteinhaltung der von der
Regierung verhängten Maßnahmen, jede Demo
bereits im Vorfeld verbieten tut, so wie es mitt –
lerweile in Deutschland zum Standard der Mer –
kel-Satrapen geworden.
Und noch etwas unterscheidet Deutschland von
Russland, nämlich dass in Deutschland so ein
Oppositioneller, also ein Rechter, in der bunt –
deutschen Justiz wohl kaum mit nur 30 Tagen
Haft davon gekommen wäre, wie ein Aufwieg –
ler wie Nawalny in Russland.
Auch das buntdeutsche juristische Mundtot –
machen wie dass, bei dem Oppositionellen
Sven Liebich aus Halle, lief auch nicht viel
anders ab als das Mundtotmachen von Op –
positionellen in Russland. Nur, dass man
hier in Deutschland dem Oppositionellen
auch oft genug seine wirtschaftliche Exis –
tenz nimmt, durch Berufsverbote. Dage –
gen kann sich Nawalny in Russland noch
einen ganzen Mitarbeiterstab leisten!
Auch wurden in Russland in kommunist –
ischen Zeiten die Oppositionelle ebenso
für verrückt erklärt, und zwangsweise in
Psychiatrien eingewiesen, ganz so wie wir
es gegenwertig in den Merkelschen Staats –
medien mit der gezielten Kampagne gegen
Oppositionellen wie zum Beispiel den Ve –
gankoch Atilla Hildmann oder dem Sänger
Michael Wendler wieder auflebt. Der Über –
gang zur Diktatur ist in der Merkel-Regier –
ung ein fließender!
Auch die Einrichtung von Lagern für Corona-
Maßnahmenverweigerer erinnert unangenehm
an die für Oppositionelle geplanten Lager des
SED-Regimes in der DDR.
Auch die Prozesse der buntdeutschen Justiz ge –
gen Rechte, mit ihrer medialen Vorverurteilung
und den doch bereits im Vorfeld feststehenden
Urteile, haben einen faden Beigeschmack von
stalinistischen Schauprozessen.
Und ist es nicht sehr seltsam, dass sämtlichen
,,freien und unabhängigen Journalisten„ in
diesem Land die Ähnlichkeit im Handeln der
Merkel-Regierungen mit dem in Diktaturen
nicht aufgefallen sein will? Während man in
den ,,Qualitätsmedien„ stets ganz genau in
China und Russland bei jedem einzelnen Op –
positionellen hinsieht, wird beim Umgang mit
Oppositionellen im eigenem Land immer be –
wusst weggesehen und schlimmer noch man
beteiligt sich als willige Handlanger an deren
medialen Vernichtung!

Bundestag: Notstandsgesetze anstatt echter Demokratie

Schon seit Wochen befindet sich das, was im Bundes –
tag an etablierten Parteien herumlungert, voll im
Volksverrätermodus. Ähnlich wie die Nationalsozia –
listen mit ihrem Ermächtigungsgesetz, arbeiten die
mit Notstandsverordnungen. Da nun gerade aber
in Deutschland kein Notstand herrscht, erfindet
man halt einen.
Dabei fiel der Liga der Idioten, im Verein mit der
Komplettversager-Fraktion, wahrlich nichts Bes –
seres ein als der ,,Klimanotstand„. So herrscht
nun also ,,Klimanotstand„ in deutschen Städten.
Wie vollkommen absurd das Ganze ist, zeigt sich
schon daran, dass dieselben Politiker Klimaflücht –
linge ausgerechnet in die deutschen Großstädte,
in denen Klimanotstand herrscht, in Sicherheit
bringen wollen.
Um den Klimanotstand auszurufen, brauchte
man einen Schuldigen. So wie die eben Natio –
nalsozialisten ihren Marinus van der Lubbe
für den Reichstagsbrand, so bediente sich der
Bundestag einer Greta Thunberg als geistiger
Brandstifterin. Heimlich unterstützte das Bild –
ungssystem die Aufmärsche von Gretas End –
zeitsekte, mit Schulfrei und verordneten Teil –
nahmen von Schulklassen an deren Demos!
Das Ganze lief in etwa so ähnlich ab, wie der
Mißbrauch der Jugend durch das SED-Regi –
me in der DDR, wo ebenfalls die Demonstra –
tionen zum 1. Mai von oben verordnet wur –
den! Plötzlich wurde vom Merkel-Regime
das Schuleschwänzen am Freitag legalisiert,
weil man die Schüler und Schülerinnen als
Komparsen für das Schauspielen der Zivil –
gesellschaft dringends benötigte.
Zunächst ließ man Hysterie von Gretas End –
zeitsekte sich an Wattestäbchen und Luftbal –
lons abarbeiten, steigerte dann das Ganze zu
einem Protest gegen den deutschen Autofah –
rer. Der SUV-Fahrer wurde zum allgemeinen
Feind erklärt, den man wider jeglichem Ver –
stand und besseren Wissens gnadenlos ver –
folgte. Was mit dem Verbot von Luftballons
geprobt, wurde nun auf den Autofahrer aus –
geweitet, um in einer so künstlich aufgeheiz –
ten Atmosphäre seine Notstandsgesetze ein –
setzen zu können.
Dieser Staatsstreich des Merkel-Regime mit
der Ausrufung des ,,Notstandes„ diente nur
dem einen Zweck, nämlich den, den deutschen
Steuerzahler mit erfundenen Steuern und Ab –
gaben gehörig abzukassieren. Im Merkelschen
Staatshaushalt herrschte der eigentliche Not –
stand, weil der überwiegende Teil der Einnah –
men an Migranten und ins Ausland ging. Im –
merhin ist Deutschland der mit Abstand größte
Geldgeber für Flüchtlingshilfe und steht welt –
weit an fünfter Stelle bei der Aufnahme von
Flüchtlingen. Da man es mit den Ausgaben
für Flüchtlinge und Migranten so überzogen,
dass für die Rentenkassen kaum etwas übrig –
geblieben, musste man den Notstand ausrufen,
um den deutschen Steuerzahle gewaltig abzu –
kassieren.
Wie immer handelte dabei der Bundestag voll –
kommen undemokratisch, alles was dort denn
beschlossen geschah hinter verschlossenen Tü –
ren, sozusagen hinter dem Rücken des eigenen
Volkes. Wie immer gab man in Salami-Taktik
das wahre Ausmaß der Sache nur stückchen –
weise bekannt. So wurden aus offiziell bekannt –
gegebenen 10 Euro pro Tonne CO2 heimlich 25
Euro, im Bundestag in einer Nacht und Nebel –
aktion nachts um 1.30 Uhr beschlossen! Das
Ganze glich mehr einem konspirativen Treffen
als einer demokratischen Handlung!
Während die Systempresse zuvor Greta Thun –
berg in den Himmel gelobt, kommt nunmehr
nur noch kritische Berichte. Man bedarf des
bezopften van der Lubbe nicht mehr, die Not –
standsgesetze sind durch!

Ein paar Gedanken zum Mauerfall

Im TV begegnet er uns immer wieder, der stets
etwas bedepperte Politikwissenschaftler, der Miet –
schreiberling der Journaille oder die Parteibonze,
welche es uns erklären wollen, dass die Ostdeut –
schen erst noch Demokratie lernen müssten.
Geradezu eine Beleidigung für ein Volk, dass
sich die Demokratie in der friedlichen Revolu –
tion selbst erkämpft!
Das eigentliche Problem liegt eher darin, dass die
Ostdeutschen nie echte Demokraten kennenge –
lernt! Alles was sie ertragen mussten, waren sie
bevormundende Besserwessis, Parteibonzen, die
schlimmer als Kaugummi unter der Schuhsohle
an der Macht und ihren Posten kleben und Mit –
läufer, weitaus schlimmer als das, was früher in
der Volkskammer gesessen. Echte Demokraten,
die entsprechend des Mehrheitswillen ihres Vol –
kes handeln oder gar zu dessen Wohl, waren da
nicht drunter!
Kein Wunder also, dass sich im ganzen Land
kaum ein Bürger finden lässt, welcher einem
zehn Politiker irgendeiner Partei aufzählen
könnte, die in den letzten 30 Jahren demo –
kratisch, also im Sinne ihres Volkes, gehan –
delt!
Dazu wird es ihnen von solchen Politikern
noch einzureden versucht, dass die Flutung
ihres Landes mit Ausländern die Krönung
echter ,,Demokratie„ sei! Kein Wunder al –
so, dass immer mehr Bürger anstatt derlei
,,Demokratie„nach dem Schutz eines star –
ken Diktatur zurücksehnen, dass sie vor der
Überfremdung, der Bevormundung und der
Kriminalität schützt. Ihr Land mit Fremden
zu überschütten, dass hat immer mehr vielen
Ostdeutschen diese Politik nur noch fremder
gemacht!
Dann kamen die Politikwissenschaftler, die
Parteibonzen und Systempresse mit ähnlich
dümmlicher Propaganda daher, dass die Ost –
deutschen erst einmal die Ausländer besser
kennenlernen müssten. Man muss sich auch
nicht erst mit Pest und Cholera infizieren,
und diese so besser kennenzulernen, um zu
wissen, dass diese einem schlecht bekommen!
Zumal, wenn der überwiegende Teil von deren
,,kulturellen Bereicherung„ in einer im Osten
nie gekannten Kriminalität besteht!
Dieselben verlogenen Politiker, welche Zuwan –
derung predigen, lassen sodann das Volk mit
den Ausländern im Stich. Kriminelle Familien –
clans, aufgegebene Stadtteile in die sich kein
Beamter mehr traut, zeugen ebenso von dem
Scheitern der Zuwanderung im Westen, wie der
Umstand, dass fast alle Verbrechens – und Kri –
minalitätssparten fest in ausländischer Hand
sind! Und genau dieses Staatsversagen wird
nun dem Osten aufgezwungen, von Politikern,
die sich von echter Demokratie so weit entfernt
haben, wie die Erde vom Mond!
Und es war genau dieser verachtenswerte Poli –
tikerschlag, welcher mit ,,Buschzulage„ selbst –
herrlich im Osten regiert, und dort in 30 Jahren
weitaus mehr Schaden angerichtet als die SED –
Diktatur! Sie haben mit Bevormundung und Bil –
liglohn die Mauern wieder auferrichtet, welche
das Volk 1989 so mühsam eingerissen. Dadurch
ist der Abstand, der den Osten vom Westen trennt,
ebenso groß, wie das, was den BRD-Politiker von
einem echten Demokraten trennt, wobei die Kluft
vom politischen Etablisment selbstgemacht! Die
Scheindemokraten, die noch nie im Sinne oder
gar zum Wohle des eigenen Volkes gehandelt,
sind ein weitaus schlimmeres Übel als jeder völ –
kische Gedanke oder Nationalismus! Und dieser
Verrat am eigenen Volk wiegt weitaus schwerer
als jener der SED-Diktaur! Wobei sich auch die
SED-Bonzen durchaus als ,,Demokraten„ ge –
sehen!