SPD : Untergang zwischen Lügen und SED-Disziplinierung unliebsamer Mitglieder

Die untergehende SPD gleicht immer mehr der
untergegangenen SED. Schon beginnen Nahles
& Co die Kritiker aus den anderen Reihen kalt
zu stellen und aus den Ämtern zu entfernen.
Auch in der SED wurden Abweichler genau so
diszipliniert!
Nahles, Scholz & Co treten lieber autoritär auf,
was den Wähler nur verschreckt. Wer wählt
schon eine Partei, in der noch nicht einmal
auf die eigenen Mitglieder gehört ? Mit ihrem
autoritären Stil beschleunigt Andrea Nahles
eher noch den Untergang.
Zudem entpuppte sich Scholz Forderungen
nach einer Grundrente als reines Wahlkampf –
getöse, weil man von Anfang an wusste, dass
die Koalitionspartner dies nicht mitmachen
werden, und daher die Forderung auch gleich
wieder fallen ließ, nachdem Wahlprognosen
es ergeben, dass die Wähler dies klar durch –
schaut und deshalb nicht SPD mehr wählen.
Als wäre diese blanke Verhöhnung des deut –
schen Wählers nicht schon schlimm genug,
kam Hubertus Heil dann frech mit der Forder –
ung nach mehr Taschengeld für Ausländer
daher!
Mehr Stimmen wird das dieser Partei nicht
einbringen.
Wenigstens bekommen wir so die Gewissheit,
dass die Partei, welche den deutschen National –
staat vernichten will, ihr wohlverdientes Ende
noch vor Deutschland finden wird. Und kaum
jemand wird sie vermissen!
Was der SPD fehlt ist jeglicher Wille zu echter
Erneuerung. Es reicht nicht ein paar der Sprech –
blasen an der Spitze auszutauschen gegen nicht
minder Vorbelastete und den alten Klüngel wei –
ter im Hintergrund die Fäden ziehen zu lassen.
Thilo Sarazzin als SPD-Genosse wäre etwa im
Gegensatz zu einem Ralf Stegner sein Gewicht
in Gold wert.
Statt dessen läuft die SPD mit den offenen Un –
terstützern von Linksextremismus wie Maas
und Stegner auf, einem Gewohnheitslügner
wie Olaf Scholz, der erst von Milliardenüber –
schüssen log und nun Milliardenlöcher in den
Kassen hat. Das Belügen der Wähler kam bei
denselben ohnehin nicht gut an. Etwas die
Oberlüge, dass mit für eine weitere Koalition
mit der CDU nicht mehr zur Verfügung stehe.
Diese wurde durch die noch dreistere Lüge
ersetzt, dass man angeblich den Auftrag vom
Wähler erhalten habe sich an der Regierung
zu beteiligen. Kein Wunder also, dass nun der
Wähler dieser Partei keinen Auftrag mehr er –
teilt!

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Joachim Gauck entlarvt sich selbst in Rede zum 60.Jahrestag des Deutschen Presserates

In seiner Rede zum 60.Jahrestag des Deutschen Presse –
rats, machte Gauck sich selbst, einmal mehr etwas vor.
Die Art seines Redenhaltens hat diesem Bundespräsidenten,
deshalb, nicht umsonst, den Spitznamen ´´ Gaukler „ im
Volk eingebracht. Dieses Mal wetterte Gauck gegen die
sozialen Netzwerke, im Staatsauftrag der Verteidigung der
politisch korrekten Medien.
Sichtlich hat Gauck wahre Meinungsvielfalt nie wirklich
kennengelernt oder es nie begriffen, wie etwa Soziale
Netzwerke funktionieren, wenn er vor letzteren warnt :
´´ Wer sie nutze, wähle aus, was er wahrnehmen wolle.
Schließlich entstünden Echoräume, in denen Einzelne
oder Gruppen sich im Alleinbesitz der Wahrheit wähnen „.
Denn im Unterschied zu den Medien, Gauck zu verteidigen
sucht, gelten in den Sozialen Netzwerken die Meinung
von allen und wird eben gerade nicht nur einer Ansichts –
weise gefrönt. Wie könnte es sonst in den Netzwerken
all die Seiten von Linken, Menschenrechtsorganisation,
Rassismusbekämpfer und so weiter und so fort geben ?
Joachim Gauck hat es ja noch nicht einmal begriffen,
das die Politiker der etablierten Parteien und die von
ihm unter Generalschutz genommenen angepassten
politisch korrekte Journalisten, in den Sozialen Netz –
werken ja auch ihre Seiten haben und damit also selbst
ein Teil der Sozialen Netzwerke sind !
Oder sprach etwa der Herr Bundespräsident da aus
eigener Erfahrung und meinte gar seine eigenen Seite
bei Facebook ?
Nur Thomas de Maiziere zeigte sich noch dümmer als
er bezüglich der deutschen ´´ Qualitätsmedien „ meinte :
´´ Es brauche mehr Zeit, Geduld und Dialog „. Und das,
wo man gerade den 60. Jahrestag der Selbstzensur feierte !
Wie lange wollen die denn noch damit warten, etwa bis die
100 voll gemacht ? Joachim Gauck aber nennt dieses Spielen
auf Zeit, gar einen “ Prozess der Desintegration “ !
Der Journalist Georg Mascolo, Leiter des Rechercheverbunds
von NDR, WDR und „Süddeutscher Zeitung“ ist sich bei seinen
Recherchen sogar bewusst geworden, das sich die Menschen,
eben vor allem Dank der Sozialen Netzwerke, nicht mehr so
leicht belügen lassen : Er mahnte dazu an, ´´ aus Respekt, Ver –
pflichtung und Liebe zum Beruf mit Fehlern offener umzugehen,
weil die Menschen ohnehin wüssten, dass diese Fehler passieren „.
Das ist fast schon so als gebe man zu gelogen zu haben, aber das
seien eben nur Fehler gewesen. War denn etwa dann die im Jahre
2000 wochenlange Falschberichterstattung der Medien über die
Ereignisse in Sebnitz nur eine Ansammlung von Fehlern, sozu –
sagen wurden Fehler in Serie produziert ? Ein Fehler wäre noch
nachvollziehbar gewesen, aber solch eine Fehlerkette, wie in
Sebnitz oder in jüngster Zeit bei der Berichterstattung über
die Ukraine-Krise oder über die Flüchtlingskrise ? Nein, hier
steckt längst der Fehler im System !
Als vorgeblicher ´´ DDR-Oppositioneller „ hätte Gauck es
doch eigentlich wissen müssen, warum Menschen in den
Untergrund oder ins innere Exil gehen und wie damals
die Menschen in der DDR über die Einheitspresse ge –
dacht. Er hätte sich da Rat bei den ehemaligen DDR –
Oppositionellen holen können, warum die gezwungen
gewesen die Bürger mit Flugblättern und selbstge –
machten kleinen Zeitungen zu informieren, eben eine
Funktion, die heute die Sozialen Netzwerke übernom –
men, da die unter dem Schutz des Deutschen Presserats
stehenden „Qualitätsmedien“ in keinster Weise noch ihrer
Informationspflicht nachkommen !
Doch Joachim Gauck gehörte eben immer schon zu den An –
gepassten, von der angepassten evangelischen Kirche bis
zum poltisch korrekt angepassten Bundestagsabgeordneten,
und von daher spricht er sich nun auch für eine Art von
neuen Mediensozialismus aus, in dem man von der Zeit –
ung, über das TV-Programm, in den sozialen Netzwerken,
von Facebook bis zum letzten Blog, nur noch eine, nämlich
die Politisch korrekte Meinung, vertritt ! Eben so, wie
es Herr Gauck aus tiefster DDR-Zeiten her, von Zeitungen
wie etwa ´´ Neues Deutschland „ bis ´´ Junge Welt „
gewohnt, überall nur dasselbe zu lesen. Aber wie lautet
schon der Slogan der „JF“ ´´ Wo alle einer Meinung sind,
da wird meist gelogen ! „ Wohl von daher ist die „JF“
dem Deutschen Presserat eher ein Dorn im Auge.
Aber in seiner Rede geht Gauck weit über die Lüge hinaus
und offenbart, das er nie der Oppositionelle in der DDR
gewesen, sondern so angepasst, das er sogar dem ´´ Neuen
Deutschland „ geglaubt. Nur so ist sein Satz zu verstehen :
´´ Ich habe es erlebt, jahrzehntelang, in der DDR. Wer die
Medien heute und hierzulande zur ‚Lügenpresse‘ umdeutet,
dem geht es nicht um Diskussion, sondern um Denunziation,
nicht um Unvoreingenommenheit, sondern um Meinungs –
hoheit „. Er wirft dem Volk in der DDR also noch heute vor
1989 auf die Straße gegangen zu sein, weil dieses nicht mehr
an die Lügen des SED-Regimes geglaubt ! Der Gaukler entlarvt
sich mit dieser Rede selbst als SED-Gläubiger, der es nie über –
wunden, das sein Volk die Lügen des Regimes nicht mehr Glau –
ben schenken wollte. Und er verunglimpft sämtliche Opposi –
tionellen der einstigen DDR im Sinne der gesamtdeutschen
Lügenpresse ! Tiefer hätte ein Bundespräsident nicht sinken
können. Wie gut, daß der Gaukler bald von der politischen
Bühne abtritt.