Der Asyl – und Migrantenlobbyist ist schlimmer als jeder Faschist

Das Treiben der Asyl – und Migrantenlobby nimmt immer

bedrohlichere Züge an. Es gefährdet nicht nur die innere

Sicherheit und bedroht das indigene und kuturelle Erbe

der Europäer.

Es geht den Lobbyisten gar nicht darum, irgendwelche

Migranten kurzfristig in Sicherheit zu bringen, solange

in deren Heimat Krieg herrscht, sondern ganz eindeutig

um die dauerhafte Ansiedlung fremder Kulturen in Eu –

ropa! Das kann man deutlich in den europäischen Län –

dern sehen, deren Regierungen fest in der Hand der Asyl –

und Migrantenlobby sind. Dort gibt es immer mehr Stadt –

teile, Straßen und Parks, in die sich die einheimische Be –

völkerung nicht mehr hineintrauen kann und die selbst

die Polizei nicht mehr kontrolliert. Dieser Kontrollver –

lust ist die unmittelbare sichtbare Folge der Politik der

Lobbyisten.

Der Asyl – und Migrantenlobbyist ist schlimmer als ein

Faschist, denn ihm geht es um die Auslöschung des ei –

genen Volkes. Das versteckt er gerne hinter Begriffen

wie ,,Nationalismus„, den es ,, zu überwinden gelte„.

In Wahrheit meint er aber die Nation, das heißt die

deutsche Nationalität, eben alles was ein Volk an sich

ausmacht! Das Volk soll durch eine imaginäre Bevöl –

kerung ausgetauscht werden. Das ist ein Genuzid am

eigenen Volk!

Im deutschen Bundestag weigern sich die Abgeordne –

ten seit dem Jahre 2000 das deutsche Volk zu vertre –

ten. Statt dessen wollen sie nur noch einer imaginären

Bevölkerung dienen. Eine Bevölkerung, die sie sich mit

übermäßige Einwanderung von Migranten nach und

nach erschaffen. Als sichtbares Zeichen des Verrats

setzten sie sich im Nordhof des Bundestags ein Denk –

mal, den Haackischen Erdtrog ,,Der Bevölkerung„.

Wie bei echten Faschisten üblich, wird das eigene Volk

gar nicht erst gefragt. Es wird von oben herab alles an –

ordnet. Sei es die weitere Aufnahmebereitschaftserklär –

ung um weitere Migranten für eine Kommune zu for –

dert, wo bei in nicht einer einzigen Kommune die Ein –

wohner zuvor gefragt wurden oder bei Entscheidung

der Merkel-Regierung weitere Migranten aufzuneh –

men, wo nicht ein einziges Mal das eigene Volk vor –

her gefragt! Die Asl – und Migrantenlobby setzt mit

ihrem Geschrei die Regierung so unter Druck, dass

dieselbe gleich zehn Mal mehr Migranten aufnimmt

als sie zuvor angekündigt. Sichtbares Zeichen, dass

in dieser Regierung nicht Demokraten regieren, son –

dern ausschließlich Lobbyisten das Sagen haben.

Die Asyl -und Migrantenlobbyistin Ursula von der

Leyen forderte gerade, obwohl es als sicher gilt, dass

sie dafür keinerlei Mehrheit im EU-Parlament hat,

dass die Rettung von Flüchtlingen aus Seenot Teil der

EU-Migrationspolitik sein muss. Dies ist eine eindeutige

Begünstigung nordafrikanischer Schlepper und Schleuser,

die unter Vortäuschung von Seenot weitere Migranten ille –

gal nach Europa einzuschleusen! Unterstützt werden sie

dabei von einer regelrechten NGO-Mafia, die sich seit

Jahren beharrlich weigert ihre Finanzierung offen zu

legen, damit niemand erfahren soll, welche führenden

Vertreter der Asyl – und Migrantenlobby die eigentlichen

Puppenspieler sind. Damit stellt sich von der Leyen nicht

nur gegen den Mehrheitswillen der europäischen Völker,

sondern schafft künstlich erst den Markt, den die nord –

afrikanischen Schlepper und Schleuser dann mit ihrer

menschlichen Fracht beliefern. Ertrunkene Migranten

nimmt dafür billigend in Kauf. Die Lobbyisten gehen

eben buchstäblich über Leichen!

NGO-Schlepperbande startet neuen Erpressungsversuch

Die Schlepper-Organisation ,,Sea-Watch„ setzt ihre
kriminellen Erpressungsversuche der italienischen
Regierung gegenüber fort. Gerade erst erwartet
die Schlepperkönigin Carola Rackete, deren hoch –
kriminelle Machenschaften von führenden Regier –
ungsvertretern aus Deutschland unterstützt und
von den Systemlingen gesponsert wird, in Italien
ein Prozess, und schon nimmt der nächste Schlep –
per-Kahn provokativ und erpresserisch Kurs auf
Italien.
Es ist die ,, Alan Kurdi„, benannt nach dem Sohn
eines Schleusers, der bei der kriminellen Tätigkeit
seines Vaters sein Leben verloren. Also ein durch –
aus passender Name für solch NGO-Schiff!
Wieder will man ,,Flüchtlinge„ ,, aus Seenot geret –
tet„ haben, und dass direkt vor der libyschen Küste.
Anstatt sie, wie es das internationale Seerecht vor –
schreibt, die ,,aus Seenot Geretteten„ an der nächst
gelegenen Küste, wie etwa Marokko, abzusetzen,
werden sie in krimineller Absicht über hundert Kilo –
meter nach Italien geschafft, um die gesamte EU
zu erpressen, diese illegal nach Europa geschafften
Migranten aufzunehmen, und wahrscheinlich über
Jahrzehnte zu alimentieren.
Neben den ständigen dreisten Erpressungsversuchen,
indem die kriminell handelnden NGO-Schiffscrews
künstlich an Bord eine Notfallsituation herbeiführen,
um die Aufnahme der Migranten zu erpressen, sind
die NGO-Schiffe mit ihren gespielten Hilfsaktionen
die eigentlichen Hauptverantwortlichen für die im
Mittelmeer ertrinkenden Migranten, denn mit ihren
unverantwortlichen Aktionen animieren sie gar erst
die geschäftstüchtigen Schlepper dazu weitere Boote
in See stechen zu lassen, in der trügerischen Hoffnung,
dass ihnen die kriminell handelnden NGO-Schiffe die
Ware Mensch schon abnehmen werden.
Der Prozess gegen die Schlepperkönigin Rackete in
Italien wird hoffentlich bald offenlegen, in wie weit
sogar eine direkte Zusammenarbeit zwischen nord –
afrikanischen Schleusern und NGO-Schleppern be –
steht.
Das unverantwortliche Handeln der Schlepperkönigin
Carola Rackete mit dem Rammen eines italienischen
Polizeiboots zeigt deutlich auf welch hohe kriminelle
Energie diese Subjekte aufbringen, dass sie im wahrs –
ten Sinne des Wortes über Leichen gehen, um ihre
politischen Ziele durchzusetzen.
Wer für diese NGO spendet, der finanziert kriminelle
Bandenbildung mit! Dieser Tatsache sollte sich Jeder
bewusst sein, der für diese NGOs auf die Straße geht
oder ihnen Geld spendet. Das in Deutschland Teile
der Regierungspolitiker und allem voran gewaltbe –
reite Linksextremisten zu den Unterstützern zählen,
zeigt deutlich auf, wie sehr die Demokratie in diesem
Land schon gelitten und wie wenig der Rechtsstaat
noch existent!

Schleuser, NGOs und Landesregierungen arbeiten Hand in Hand, damit der Flüchtlingsstrom im Mittelmeer nicht abreißt

In gewohnter Weise sind die zwielichtigen Rettungs –
schiffe der NGOs im Mittelmeer im Einsatz, um in
Zusammenarbeit mit Schleppern und Menschen –
schmuggler Hunderte von Schwarzafrikaner und
Araber vor der libyschen Küste vor der libyschen
Küstenwache zu ´´ retten „ und via Shuttleservice
nach Europa hinüberzuschaffen.
Selbstredend begaben sich die Flüchtlinge regie –
gemäß genau dann auf die Boote als die NGOs
solche Bilder mediengerecht benötigten, um so
Merkel auf dem EU-Flüchtlingsgipfel Rückendeck –
ung zu geben. Ebenso selbstverständlich stürzten
sich die Systemmedien auf die Bilder, welche die
NGOs auftragsgemäß von ihren Schiffen lieferten.
Würde es sich nämlich um eine legale Seenotrett –
ung handeln, dann müsste man die Schiffbrüchigen
an die nächst gelegene Küste, in den meisten Fäl –
len also zurück an die libysche Küste, schaffen.
Aber hier geht es nicht um die ´´ Rettung „ son –
dern darum, möglichst viele Flüchtlinge hinüber
nach Europa zu schaffen. Die NGOs mit ihren
Schiffen spielen damit den Schleusern direkt
in die Hände!
Ohne die vor den Küsten auf ihre menschliche
Fracht wartenden NGO-Schiffe wäre die Mittel –
meerroute längst zusammengebrochen. Das
man zudem gegen die mit EU-Mittel ausgestat –
tete libysche Küstenwache arbeitet, spricht da
ebenso Bände, wie das Fahren unter falscher
Flagge! Von daher lassen sich die diversen NGO
auch nicht gerne in ihre Karten gucken. Warum
eine angeblich legal agierende NGO sich so ve –
hement weigert ihre Finanzierung offen zu le –
gen, passt da längst ins Bild. Nicht nur der un –
garischen, sondern auch den Regierungen der
Mittelmeer-Anrainer schwant langsam, das
es dabei nicht mit rechten Dingen zugeht.
Schon das überlaute Geschrei das sämtliche
NGOs die Schiffe ins Mittelmeer entsandt,
anstimmten als die Identitäre Bewegung
bloß ankündigte, selbst ein Schiff zu ent –
senden, um die ´´ Arbeit „ der NGO-Schiffe
zu beobachten, spricht da Bände ! Augen –
scheinlich hat man also auf den NGO-Schif –
fen einiges zu verbergen.
Die nunmehrige Erklärung der Berliner Lan –
desregierung den NGO-Schiffen nun ihre
menschliche Fracht abnehmen zu wollen,
spielt den NGOs weiter in die Hände.
Das hochverdächtige Verhalten der NGO-
Schiffe lässt durchaus Fragen aufkommen.
Etwa die, wie viele Flüchtlinge im Mittel –
meer ertrinken mussten, weil die selbst –
ernannten Menschenretter-NGOs ihren
Schleuser Vorschub und Zuarbeit geleis –
tet!
Da darf es nicht verwundern, daß die rote
Berliner Landesregierung jetzt auch noch
weitere Schützenhilfe leistet. Dort hatte
man schon immer ein großes Interesse
daran, immer weitere Migranten nach
Deutschland zu holen, ganz gleich, ob
die einheimische Bevölkerung das ab –
lehnt oder nicht. Ganz undemokratisch
wird halt dafür gesorgt, das der Strom
von Flüchtlingen über das Mittelmeer
nicht abreißt. Tote, und dabei nicht
nur die Ertrinkenden im Mittelmeer,
nimmt man dabei billigend in Kauf.

Erfolgreiche libysche Küstenwache wird nun zum Buhmann von Eurokraten und NGOs gemacht

Seitdem die libysche Küstenwache endlich aktiv und
vor allem die Schleuseraktivitäten zahlloser NGOs
vor seiner Küste unterband, was sogleich zu einem
deutlichen Rückgang der Mittelmeerflüchtlingen ge –
führt, wird in den deutschen Medien gegen dieselbe
gehetzt.
Vor allem, dass die libysche Küstenwache im Auf –
nehmen von Flüchtlingen vor ihrer Küste weitaus
erfolgreicher als alle NGO – und EU-Maßnahmen
zusammen, ist den Medien ein Dorn im Auge. Zu –
mal, da die Maßnahmen der EU und NGO fast aus –
schließlich daraus bestand, Flüchtlinge zu ´´ retten „,
um sodann deren Shuttleservice nach Europa zu über –
nehmen. Niemand von denen brachte nämlich all die
vermeintlich Schiffbrüchigen zu ihrem Ausgangspunkt
zurück, sondern schaffte sie statt dessen über die be –
deutend weitere Strecke an die europäischen Küsten.
In den Medien heißt es : ´´ Internationale Hilfsorgani –
sationen beschweren sich, dass die Küstenwache sie
in ihrer Arbeit behindere und die Rettung von Flücht –
lingen in Seenot erschwere „. Erschwert wurde aber
nicht deren Rettung, sondern es wurde nur vereitelt
die sogenannten Flüchtlinge nach Europa hinüber –
zuschaffen ! Ging es um eine reine Rettungsaktion,
dann brächte man die Schiffbrüchigen an die nächst
gelegene, – sprich libysche -, Küste zurück und nicht
ans andere Ende des Mittelmeers nach Europa !
Dies unverantwortliche Treiben der NGOs bewog
Schmuggler und Schleuser dazu immer weitere
Boote aufs Meer hinauszuschicken, in der berech –
tigten Annahme das EU-Marine und NGO-Schiffe
die Flüchtlinge schon retten und deren weiteren
Transport nach Europa besorgen werde. Dem hat
nun die libysche Küstenwache einen Riegel vor –
geschoben.
Natürlich schäumt die Asylantenlobby vor Wut,
denn ihre begehrte Ware Flüchtlinge nun in Eu –
ropa ausbleibt !
Es ist äußerst scheinheilig von den Eurokraten in
Brüssel die Libyer zu unterstützen, alimentieren
und auszubilden für den Küstenschutz und dann
die Leute zugleich dafür zu kritisieren, dass sie
erfolgreich ihren Job machen. Warum war von
den 25 Nationen, deren Marine im Mittelmeer
aktiv, nicht eine einzige im Stande und willig
die vor der nordafrikanischen Küste Geretteten
auf kürzestem Weg, also wieder zur nordafrikan –
ischen Küste, zurückzubringen, sondern bestand
deren Konzept ausschließlich darin, immer wei –
tere Flüchtlinge nach Europa hinüberzuschaffen ?
Sichtlich war das ´´ Sophia „-Programm einzig da –
zu ausgelegt, immer weitere illegale Flüchtlinge
nach Europa hinüberzuschaffen. Das sollte einem
sehr zu denken geben ! Und das mehr als fragwür –
dige Zusammenspiel mit eingekauften NGOs wirft
die Frage auf, welch eine Politik betreiben denn
die Eurokraten in Brüssel eigentlich ?
Diese Frage stellt man sich nicht erst, seit die EU
Millionen verschleudert für Grenzsicherung irgend –
wo im Herzen von Afrika, aber eine Beteiligung an
dem einzig wirksamen Grenzschutz, nämlich den
der osteuropäischen EU-Länder, schlichtweg ab –
lehnt. Sichtlich geht es hier einzig darum, immer
weitere Flüchtlinge nach Europa zu holen oder
sie hereinzulassen. In Hinblick auf die Bevölker –
ung der EU-Staaten ist dieses Handeln geradezu
kriminell zu nennen. Und kriminell ist es auch,
wenn die Eurokraten in Brüssel alles daran set –
zen, dass all die daran beteiligten NGOs keines –
falls ihre Finanzierungen offen legen müssen.
Und mutet es nicht seltsam an, dass auffallend
viele dieser NGOs augenblicklich ihre Arbeit
im Mittelmeer einstellten, als es um Offenleg –
ung ihrer Arbeit, ihrer Praktiken und vor allem
ihrer Finanzierung ging ?