NGOs : Den Rechtsextremisten muß geholfen unbedingt werden

Voller Häme und Schadenfreude kommentieren die
Qualitätsmedien in Deutschland in der üblich stark
tendenziösen Berichterstattung darüber, dass das
Schiff der identitären Bewegung ´´ C-Star „ mit
Motorschaden im Mittelmeer liege.
Obwohl die Identitäre Bewegung lediglich die frag –
würdigen Aktionen diverser NGOs bei der Aufnahme
von Flüchtlingen im Mittelmeer rein dokumentieren
wollte, heißt es der ´´ZEIT„, dass sie ausgelaufen sei
´´ um Flüchtlinge daran zu hindern, nach Europa zu
fahren „. In der ´´ ZEIT „ liest sich das dann so : ´´ Die
Mitglieder der rechtsextremen Identitäten Bewegung, die
in Deutschland vom Verfassungsschutz beobachtet wird,
machen seit mehreren Wochen im Mittelmeer Druck auf
Flüchtlingsretter, denen sie „Menschenhandel“ vorwerfen.
Erst vor wenigen Tagen hatten sie ein Schiff der beiden
Hilfsorganisationen Ärzte ohne Grenzen und SOS Mé –
diterranée verfolgt „. Wie derlei NGOs schon schwer
unter Druck geraten, wenn man nur von einem Schiff
aus der Nähe ihre ´´ Arbeit „ beobachtet und dokumen –
tiert, dass vermag die ´´ ZEIT „ ihren Lesern natürlich
nicht zu vermitteln. ´´ Unter Druck „ gerät sichtlich
nur der, welcher etwas zu verbergen hat !
Voller Häme auch lässt man sich in der ´´ ZEIT „da –
rüber aus, dass ausgerechnet NGOs denen nun zu Hilfe
eilen. Natürlich bekam gerade die stark in die Kritik ge –
ratene Flüchtlingshilfsorganisation ´´ Sea Eye „ augen –
blicklich von ihrer Zentrale den Auftrag unverzüglich
und mediengerecht den ´´ Rechten „ zur Hilfe zu eilen.
Und da ja solche Hilfe so was von selbstverständlich ist,
konnte natürlich der Vorsitzende von Sea-Eye, Michael
Buschheuer, gar nicht schnell genug Interviews geben
und die Sache über Facebook verbreiten lassen. Obwohl
ansonsten doch mit der Arbeit vollkommen überlastet
gewesen, scheint man bei ´´ Sea Eye „, nachdem sie
in die Schlagzeilen geraten und die vor der libyschen
Küste ´´ geretteten„ Flüchtlinge nicht mehr so ohne
Weiteres in Italien anlanden lassen darf, nun nicht
mehr so viel zu tun zu haben, dass man gleich alles
in Bewegung gesetzt, um medienträchtig ´´ Rechten „
zu Hilfe zu eilen, die gar keine Hilfe wollen.
´´ Man sei „per Funk in Kontakt mit den Rechtsextre –
misten“ getreten. Weil keine Hilfe erwünscht war, habe
man auf Weisung der Seenotleitzentrale die Hilfsaktion
abgebrochen. Die Sea-Eye setze nun ihren Erkundungs –
kurs nach Schiffbrüchigen und Ertrinkenden fort „ heißt
es von ´´ Sea Eye „. Auf die Idee den Funkkontakt mit
den Rechten herzustellen und sich zu informieren, be –
vor man sein Schiff auf den Weg schickt, scheint in
der Zentrale niemand gekommen zu sein, was nicht
gerade für Professionalität spricht ! Sichtlich war
denen in der Zentrale die Publicity weitaus wichtiger
als die eigentliche Rettung. Das scheint überhaupt
das große Problem bei ´´ Sea Eye „ zu sein. Dem –
entsprechend nutzte man tatsächlich den Vorfall
einzig, um Kapital daraus zu schlagen.
Fassen wir den Fall noch einmal zusammen : Die
C-Star sendet einen Notruf, das nächstliegende
Schiff, eines der Flüchtlingshilfsorganisation
´´ Sea Eye „ spielt toter Mann und macht sich
nicht einmal die Mühe Kontakt mit den in See –
not Geratenen aufzunehmen. Dann erfolgt die
Weisung der Zentrale aus Rom und erst jetzt
setzt man sich in Bewegung, legt allerdings
erst eine gewisse Strecke zurück, die allen
medienträchtig die Rettung ankündigen soll,
und nun erst nimmt man überhaupt erst den
Kontakt zu den vermeintlichen sich in Seenot
Befindlichen auf. Ein doch recht merkwürdiges
Verhalten für eine Seenotrettungsorganisation !
Hatte man bei der Flüchtlingshilfsorganisation ´´ Sea
Eye „ eben noch behauptet allen zu helfen und nicht
nur Flüchtlingen, was man medial mit der vorgeblichen
Rettung der ´´ Rechtsextremisten „ zu beweisen suchte,
so unterstellte ´´ Sea Eye „ dann letzteren auch noch :
ein ´´ großangelegtes Propaganda-Manöver „ gegen
Flüchtlinge und ihre Helfer zu führen.
Wer nutzte denn da das liegengebliebene Schiff der
Rechten für eine groß angelegte PR-Aktion ?

Italien hat genug von Flüchtlingsschwemme

Das Spiel der Eurokraten gleicht dem als würde man
dem Kapitän eines leckgeschlagenen Schiffes nicht
helfen das Leck abzudichten, sondern den zu Hilfe
eilenden Kapitänen der anderen Schiffe statt dessen
anbefehlen, in ihren Schiffen einen Anteil von dem
im lecken Schiff eingelaufenem Wasser in das eigene
Schiffsinnere zu pumpen, und zwar solange, bis eben
auch diese Schiffe untergehen ! Nennen wir diese
Schiffe dann noch Nationalstaaten, dann entspricht
das ganz genau den Plänen der Eurokraten !

Natürlich hätte man das Flüchtlingsproblem im
Mittelmeer schon vor Jahren lösen können,
nämlich indem man die aufgebrachten Boote
bzw. die aus Seenot geretteten Flüchtlinge, –
wobei dieselben gerne einmal ihre Boote selbst
vor den Augen der vermeintlichen Retter zum
Sinken bringen, was in den Qualitätsmedien
natürlich nie Erwähnung findet -, augenblick –
lich wieder zurück in ihre Ausgangshäfen ge –
schafft. Das hätte zudem andere Flüchtlinge
davon abgehalten dann noch in See zu stechen.
Statt dessen wurde von EU-Marine und diffusen
Rettungsorganisationen ein regelrechter Shuttel –
service eingerichtet, der einzig den Schleusern
in die Hände spielt.
Diese Brüsseler Politik ist kriminell, ebenso wie
das Handeln diverser Hilfsorganisationen ! Das
Ergebnis deren Treibens ist, das Italien Jahr für
Jahr von Hunderttausenden Migranten überflutet,
wovon zudem noch der größte Teil nicht aus Kriegs –
oder Krisenregionen kommt, sondern reine Wirt –
schaftsflüchtlinge sind. Natürlich hat man dement –
sprechend in Italien die Schnauze voll von unnützen
Eurokraten ebenso, wie von den Flüchtlingen, so
dass Italien nunmehr damit droht, zukünftig seine
Häfen für Rettungsboote zu speeren.
Anstatt das man sich in Brüssel ernsthaft Gedanken
um eine Lösung des Problems macht, bastelt man
lieber weiter an Varianten herum, wie man andere
EU-Staaten dazu erpresst, per idiotischer Quoten –
regelungen die unbeliebten Flüchtlinge aufzuneh –
men und wie man afrikanischen Ländern Milliar –
den zahlt, dass wenigstens drei von zehn Afrika –
nern daheim bleiben. Das Spiel der Eurokraten
gleicht dem als würde man dem Kapitän eines
leckgeschlagenen Schiffes nicht helfen das Leck
abzudichten, sondern den zu Hilfe eilenden Kapi –
tänen der anderen Schiffe statt dessen anbefehlen,
in ihren Schiffen einen Anteil von dem im lecken
Schiff eingelaufenem Wasser in das eigene Schiffs –
innere zu pumpen, und zwar solange, bis eben auch
diese Schiffe untergehen ! Nennen wir diese Schiffe
dann noch Nationalstaaten, dann entspricht das
ganz genau den Plänen der Eurokraten !
Unterstützt werden die finsteren Pläne der Eurokra –
ten vor allem von NGOs. Deren zwielichtige Organi –
sationen haben bereits 46.796 mal Flüchtlinge aus
´´ Seenot „ im Mittelmeer gerettet und nach Europa
gebracht. Das ist mehr als z.B. die italienische
Marine geleistet, welche 36.084 solcher Einsätze
geleistet oder Frontex, die nur auf 14.000 Ein –
sätze kommen. Will man also den Schleusern tat –
sächlich das Handwerk legen, dann muß man die NGOs
dazu zwingen, ihre Geldgeber und Hintermänner an –
zugeben und die Herkunft deren sogenannter Spen –
dengelder offenzulegen.
Kapitän Abujella Abdul-Bari von der libyschen
Küstenwache über NGO-Rettungsschiffe im Mittel –
meer : ´´ Ich denke, die Präsenz dieser Schiffe in
diesen Gewässern verschärft das Problem, weil
sie die Arbeit für die Schlepper einfacher macht.
Früher mussten die Schlepper 160 Meilen bis
nach Lampedusa fahren. Jetzt sind es nur noch
12 Meilen. Sie brauchen nur noch zwei Stunden.
Ein Taxiservice für die Flüchtlinge. Je mehr
Leute von den NGOs gerettet werden, desto mehr
steigen auch in Boote „.
Wer also finanziert NGO wie ´´ Seawatch „ und
andere ?
12 Millionen Euro pumpten die Eurokraten in die
EU-Organisation ´´ Sophia „, um mit 6 Schiffen
vor der afrikanischen Küste zu kreuzen. Anstatt
gegen Schlepper vorzugehen, half man denen noch
9.000 Flüchtlinge zu übernehmen und nach Europa
zu schaffen, so dass ´´ Sophia „, wie es auch
in einem Kommissionsbericht festgestellt wurde,
einzig den Schleppern und Schleusern diene.
Fast man all diese ´´ Seenotrettungsfälle „ zu –
sammen : NGOs 46.796, italienische Marine
36.084, italienische Küstenwache 35.875,
EU-Operation „Sophia“ 22.885, Handels –
schiffe 14.000, sowie Frontx 14.000, dann
bekommt man eine ungefähre Ahnung da –
von, wie viele Flüchtilanten bereits nach
Europa geschafft worden. Dazu kommen
noch diejenigen, die es alleine übers Mittel –
meer geschafft ! Nicht eingerechnet der An –
sturm von Flüchtlingsmassen zu Land oder
die Zahl derjenigen Flüchtlinge die von den
Regierungen der EU-Staaten direkt per Flug –
zeug eingeflogen werden !
Rechnet man großzügig unter 100 Flüchtlingen
einen Kriminellen, dann wurden so alleine über
das Mittelmeer 16942 Kriminelle nach Europa
geschafft !
Dies lässt das wahre Ausmaß des Verbrechens
deutlich werden, dass die Eurokraten in Brüs –
sel an ihren eigenen Völkern begehen.