Merkel – und Macron-Regierung leisten schon wieder kriminelle Beihilfe

Mit den üblich kriminellen Methoden ist die Asylanten-
lobbyorganisation Sea-Eye schon wieder im Mittelmeer
unterwegs, einzig um das erlahmte Geschäft der Schleu –
ser wieder aufzunehmen.
Nachdem nämlich die Eurokraten auf Druck Italiens den
Shuttle-Service der Frontex-Schiffe einstellen mußte, so –
wie die libysche Küstenwache mit echter Seenotrettung
sehr aktiv geworden, war das Schleuserunwesen so gut
wie eingedämmt. Und obwohl nun keine europäischen
Hilfsschiffe im Mittelmeer unterwegs, ertranken kaum
noch Flüchtlinge! Was wohl mehr als deutlich beweisst,
dass das ganze Schleuser-Flüchtlingsunwesen einzig
von den NGO-Schiffen animiert worden.
Von daher mußte die ´´Arlan Kurdi„ bereits so lange
im Mittelmeer kreuzen, um noch ´´Flüchtlinge„ auf –
zunehmen, dass ihnen bereits das Trinkwasser aus –
zugehen drohte. Das nach dem Sohn eines kriminel –
len Schleuser benannte ´´ Hilfsschiff „, nahm also in
der kriminellen Absicht das Schleuserwesen wieder
zu beleben, indem es den Shuttle-Service nach Eu –
ropa wieder aufgenommen, Schwarzafrikaner an
Bord, nicht um sie aus Seenot zu retten und wie es
internationales Seerecht vorsieht, dass wäre näm –
lich die tunesische Küste gewesen, sondern einzig
um auf die aller kriminellste Art und Weise weiter
´´Flüchtlinge„ nach Europa zu schaffen.
Nicht weniger kriminell ist das Handeln der Regier –
ungen in Deutschland und Frankreich, welche der
kriminellen NGOs ihre menschliche Fracht abneh –
men und dadurch die Schleuser animieren wieder
mehr Boote in See stechen zu lassen. Diese Regier –
ungen handeln nicht ,, solidarisch„ sondern höchst
sträflich! Von der Merkel – und Macron-Regierung
ist man es ja schon gewohnt, dass sie den kriminel –
len Elementen so immer wieder Beihilfe leisten!
Damit fiel die Merkel und Macron-Regierung nicht
nur ihren eigenen Völkern, wo ohnhin schon die
Mehrheit gegen die Aufnahme von solch reinen
Wirtschaftsflüchtlingen ist, sondern auch den
Regierungen Maltas und Italien in den Rücken,
welche dafür waren die ´´Flüchtlinge„ wieder
dahin zu schaffen, wo sie hergekommen!
Diese Regierungen handeln weder solidarisch
und schon gar nicht demokratisch, indem sie
hinter dem Rücken der eigenen Bevölkerung
immer weitere ´´Flüchtlinge„ ordern, sondern
höchst kriminell, indem sie das Schleuserun –
wesen damit erneut ankurbeln und kriminell
handelnde NGO-Schiff-Besatzungen Beihilfe
dabei leisten illegal Migranten nach Europa
zu schaffen. Das die meisten der so nach
Deutschland von kriminellen NGOs und einer
noch kriminelleren Bundesregierung geschaff –
ten Migranten ohnehin nach europäischem
Recht gar kein Asyl in Deutschland zusteht,
stört weder die Politiker noch ihre Handlan –
ger in den NGOs! Das die späteren Abschiebe –
kosten leicht in die Millionen gehen, interes –
siert diejenigen im Bundestag, welche so un –
demokratisch der weiteren Aufnahme oder
Abnahme zugestimmt, nicht die Bohne, so
wenig wie der Mehrheitswillen ihres eige –
nen Volkes! Es zeigt sich einmal mehr, dass
hier keine Demokraten am Werke sind, son –
dern kriminelle Beihilfeleister!
Mit ihrer Bereitschaftserklärung leisten sie
keine humanitäre Hilfe, sondern einzig den
Schleusern Beihilfe, deren Markt nämlich
nur funktioniert, wenn Absatzmöglichkei –
ten bestehen. Von daher ist es höchst ihr
Handeln höchst kriminell und unsolidar –
isch, weil es den europäischen Völkern
weitere Migranten beschert.
Dies zeigt auch deutlich, dass es keine eu –
ropäischen Politiker, die für Europa handeln
gibt, sondern nur kriminelle Eurokraten, die
hinter dem Rücken ihrer Völker und gegen
deren ausschließlichen Mehrheitswillen, im –
mer mehr Migranten nach Europa zu holen.
Nicht nur die Schleuser sowie deren Krimi –
nellen Beihilfe leistenden NGO-Schiff-Be –
satzungen gehören hier vor Gericht gestellt,
sondern auch ihre Beihilfeleister in den Re –
gierungen Merkel und Macron!
Es dürfte bezeichnend sein, dass die Merkel –
Regierung gerade die Gesetze weiter perver –
tiert, um eine Abschiebung illegaler Asylanten,
die sie selbst geordert und ins Land gelassen,
zu verhindern und deren dauerhafte Ansiedel –
ung in Deutschland betreibt. Das ist in unge –
fähr so als ob da ein Straftäter selbst seine
eigene Gerichtsverhandlung leitet und selbst
das Urteil über sich spricht !
Ebenso wie der Beschluß, dass zwar Schleuser
bestraft, nicht aber der ´´Flüchtling „ an Irr –
sinn kaum noch zu überbieten ist. Das ist  etwa
so als wenn man mit dem Taxi zur Bank fährt,
um diese auszurauben, dann aber vom Gericht
nicht nur freigesprochen und die Beute behal –
ten darf, sondern dafür einzig der Taxifahrer
eingesperrt wird!
Dem deutschen Volk bleibt da nur die Beihilfe –
leister und kriminellen Elemente ein für alle
Mal abzuwählen.

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Kriminell handelnde NGO-Schiffe wieder verstärkt im Mittelmeer unterwegs

Die Tinte unter dem Globalen Migrationsabkommen
ist noch frisch und schon sind wieder all diese faden –
scheinigen Hilfsorganisationen im Mittelmeer mit
ihren Schiffen unterwegs.
Die Beihilfeleister der Schleppermafia brüsten sich
gerade damit Spanien 311 weitere Migranten zu
bescheren, welche man vor der lybischen Küste
aufgefischt.
Da das schmutzige Geschäft mit den Schleusern
und Schmugglern fast zum Erliegen gekommen,
werden nun von kriminell handelnden NGOs
wieder Schiffe ins Mittelmeer entsandt, welche
Hand in Hand mit den Schleusern die menschliche
Fracht auf See übernehmen, diese irgendeinem
europäischen Staat dann aufzuzwingen.
Ohne die kriminell und verantwortungslos han –
delnden NGO-Schiffsbesatzungen wäre die Flücht –
lingsroute über das Mittelmeer längst dicht. In –
direkt sind diese NGOs auch verantwortlich für
all die Ertrunkenen im Mittelmeer, weil sie den
Schleusern die Menschen nicht nur abnehmen
sondern geradezu dazu animieren weitere Boote
in See stechen zu lassen, um so die Flüchtlings –
ströme künstlich am Leben zu erhalten.
Jeder, der an solch eine NGO spendet macht sich
damit mitschuldig!
Sichtlich will man unter Ausnutzung des Globalen
Migrationspaktes wieder verstärkt derlei ´´Rett –
ungs„ -Schiffe ins Mittelmeer entsenden, um so
die Zahl der nach Europa kommenden Migranten
in neue Höhen zu treiben.
Das Handeln der NGO-Schiffsbesatzungen ist um
so krimineller, da sich immer mehr Mittelmeer –
länder weigern, die auf diese Art und Weise ille –
gal nach Europa transportierten Flüchtlinge auf –
nehmen. Mit Bildern von überfüllten Schiffen,
welche die NGO-Mafia selbst liefert, sollen so –
dann die EU-Staaten regelrecht erpresst werden,
um immer weitere afrikanische und arabische
Flüchtlinge aufzunehmen. Dabei wird auf jenen
Schiffen in perverser Art und Weise unwürdige
Bedingungen selbst geschaffen, um so die Auf –
nahme weiterer Flüchtlinge aus ,, humanitären
Gründen „ zu erzwingen. Von daher kommen
von diesen Schiffen dann auch regelmäßig Mel –
dungen, dass sie total überfüllt oder dass es an
Lebensmittel, Medizin und sanitären Dingen
dringend mangele. Dabei nehmen die krimi –
nellen Schleuser-Beihelfer es billigend in Kauf
das Menschen an Bord ihrer Schiffe umkommen,
die sie selbst überfüllt und nicht hinlänglich mit
Lebensmittel ausgestattet.
Diese verachtenswerte Handlungsweise dient
einzig dazu die EU-Staaten immer wieder aufs
Neue zu erpressen, um so immer weitere Mi –
granten nach Europa herüberzuschaffen.
Zu den kriminellen Machenschaften dieser
NGOs gehört es auch, mit allen Mitteln ihre
Finanzierer geheimzuhalten. Eine ehrlich
handelnde NGO kann jeder Zeit Auskunft
über ihre Spenden und Spender geben!
Es ist also höchste Zeit die Piraten-NGOs
im Mittelmeer zu stoppen und sie vor Ge –
richt zu stellen.

NRW-Bürgermeister : Immer eine Armlänge von der Demokratie entfernt !

Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker,
bislang nur im Amt aufgefallen, durch eine
komplette Unfähigkeit auch nur in mindes –
ter Weise mit den über 1.000 Übergriffen in
der Silvesternacht 2015/2016, mit ihrem Rat
an die Frauen eine Armlänge Abstand zu den
Flüchtlingen zu halten, will nun die Flücht –
linge noch näher an die Kölner Mädchen und
Frauen heranbringen.
Von daher schreit sie nun, zusammen mit dem
Düsseldorfer Bürgermeister Thomas Geisel,
natürlich SPD, und dem CDU-Bürgermeister
von Bonn, Ashok-Alexander Sridharan, nach
mehr Flüchtlingen.
Und als reiche dies alleine noch nicht, fordern
die drei Bürgermeister das die als ´´Seenotrett –
ung„ getarnte Schleuserunterstützung von den
NGO -Schiffen, deren Unterbindung die Anzahl
von Flüchtlingen auf dem Mittelmeer, alleine
für Italien um über 86 Prozent sinken ließ, wie –
der aufgenommen werde.
Schließlich wollen diese drei Bürgermeister wohl
nicht nur nicht wiedergewählt werden, sondern
ihre Städte vorher noch unbedingt mit weiteren
Flüchtlingen massiv fluten!
Um in gewohnter Weise von der eigenen Unfä –
higkeit abzulenken, wie es für solch Politiker –
schlag geradezu typisch, schieben natürlich
auch diese Drei, Europa vor, und faseln von
´´ europäischen Lösungen „ daher. Dabei
haben sie die europäischen Völker ebenso
wenig gefragt, wie die Einwohner ihrer
Städte!
Ansonsten erinnern uns diese Drei an mehr
die berühmten drei Affen : Nichts sehen,
nichts hören und nichts sagen ! In den da –
für üblichen Medien heißt es dazu : ´´ Da –
mit wollen sich die drei Oberbürgermeister
gegen die in ihren Augen herrschende Stimm –
ung stellen „. Was diese drei Affen, äh Bür –
germeister, mit ´´herrschender Stimmung„
bezeichnen, dürfte wohl der Mehrheitswil –
len des Volkes sein, welchen die Drei als
vermeintliche ´´ Volksvertreter „ eigent –
lich politisch durchsetzen müssten, wenn
sie denn etwas von Demokratie verstünden.
Aber als typische Vertreter der Asylanten –
lobby ist man ja mindestens immer eine
Armlänge davon entfernt, einmal demo –
kratisch, das heißt, im Sinne und gar 
zum Wohle ihres Volkes zu handeln!

Von kriminellen Eurokraten und Beihilfe leistenden UN-Mitarbeitern, sowie deren Handlangern in den NGO`s

Das die Eurokraten ebenso vollkommen unfähig sind
zu rechnen, wie vorausschauend zu handeln, ist ja
bekannt. Zu den neuesten Geniestreichen dieser
Clique gehört es nunmehr in Länder, welche noch
´´ freiwillig „ Flüchtilanten aufnehmen, 400 Euro
an die Gemeinden im Jahr pro Flüchtling zu zahlen.
Wenn man mal rechnet, das die Gemeinde diese
400 Euro schon in einem Monat aufgebraucht,
würde das EU-Angebot für die betreffende Ge –
meinde einen Reinverlust von 4.400 Euro im
Jahr bedeuten!
Daneben sollen diese Zahlungen zusammen mit
dem ´´ Finanzrahmen 2021 bis 2027 „ gelten.
Demnach planen die Eurokraten also schon im
Voraus, die nächsten gut 10 Jahre nichts gegen
die Invasion der Flüchtilanten zu unternehmen,
sondern dieselben mit solch EU-Zuschüssen viel –
mehr dauerhaft in Europa anzusiedeln.
EU-Mitgliedsstaaten, die noch, z.B. mit funktio –
nierenden Grenzsicherungsanlagen wie Ungarn,
etwas gegen die Flüchtilanten-Flut unternehmen,
werden dagegen die EU-Zuschüsse gestrichen !
Mit solch erpresserischen Maßnahmen wollen
die Eurokraten alle EU-Staaten dazu zwingen,
immer weitere Flüchtilanten aufzunehmen !
´´ Die Aufnahme von Migranten und entsprech –
ende Integrationsarbeit ist ein sehr wichtiges
Kriterium in der Förderkulisse „ heißt es dazu
aus Brüssel.
Angesichts solcher Planungen zeigt sich deut –
lich, daß das Einzige, was hier tatsächlich nur
Kulisse ist, all die Maßnahmen der Eurokraten
zur Abwehr der Flüchtilanten-Invasion sind,
die nur darauf fussen, Milliarden europäischer
Steuergelder in Afrika und Arabien, oftmals
im wahrsten Sinne des Wortes, in den Sand
zu setzen, und letztendlich nur weiter die
dortigen Systeme zu finanzieren. Zum Bei –
spiel nehmen ja Israel und Saudi Arabien
auch keine Flüchtilanten auf, und müssten
dementsprechend die EU-Zahlungen an
solche Staaten auch eingestellt werden !
Ganz davon abgesehen, das die Eurokraten
in Brüssel durch ihren schmutzigen Türkei –
deal, die damals im Aufbau befindlichen,
und anders als sämtliche EU-Maßnahmen,
wirkungsvollen Grenzsicherungsmaßnah –
men der osteuropäischen Staaten nicht nur
torpediert, sondern diese EU-Mitglieder auch
noch vollkommen auf den Kosten dafür sitzen
zu lassen. Es war den einfältigen Eurokraten
halt wichtiger, afrikanischen Staaten deren
Grenzsicherung in der Wüste zu finanzieren,
um die europäischen Steuergelder so in den
Sand zu setzen !
Und wäre dies noch nicht irrsinnig genug, so
richteten die Eurokraten dann noch mit Fron –
tex und gekauften NGOs einen regelrechten
Shuttleservice ein, indem man den Schmugg –
lern die Flüchtilanten direkt vor der afrikan –
ischen Küste abnahm! Das kurbelte nicht nur
erst die Mittelmeerroute gewaltig an, erhöhte
die Gewinnspalte der Schlepper, welche nun
mit ihren Booten nicht mehr das gesamte Mit –
telmeer überqueren mussten, sondern nur
noch vor der afrikanischen Küste warten zu
brauchten. Teil dieses ´´ Seenotrettungs „-
Projektes war es, die Schleuserboote sodann
in Nähe der europäischen Schiffe absichtlich
selbst zu versenken, damit Frontex -, Marine –
und NGO-Schiffe ihre Rettungsaktionen durch –
führen konnten. Tote durch Ertrinken nahmen
beide Seiten dabei billigend in Kauf. Zumal die
Toten dann eine gute Propaganda ablieferten.
Man denke in diesem Zusammenhang nur an
die Bilder des toten Aylan Kurdi !
Hätte man damals die ´´ aus Seenot geretteten
Flüchtilanten gleich wieder, wie Internationale
Seerecht es auch vorsieht, an der nächst nahe –
liegenden Küste, also zurück an die nordafrikan –
ische Küste, zurück geschafft, dann gäbe es das
Problem ´´ Mittelmeerflüchtlinge „ heute nicht
mehr !
Dann bräuchte man heute nur noch jene Euro –
kraten, die damals den Shuttleservice in Gang
gesetzt und die Schmugglern und Schleusern
so erst ihre perfiden Geschäfte ermöglicht,
ausfindig machen und vor ein Gericht zu stel –
len ! Ebenso die windigen NGO-Mitarbeiter
auf den Rettungsschiffen, an deren Händen
das Blut zahlloser Ertrunkener klebt ! Eben –
falls vor ein Gericht gehören jene UN-Mit –
arbeiter auf deren Plänen die ganze Finan –
zierung und Planung von Flüchtlingsströmen
nach Europa stattfand. Erst wenn man der
Menschenrechts-Mafia aus Eurokraten, UN
und NGOs das Handwerk gelegt und all die
Beihilfe-Leister vor ein ordentliches Gericht
gestellt, dann werden die Flüchtlingsströme
nach Europa, ganz wie von selbst verschwin –
den. Leisten die kriminellen Eurokraten in
Brüssel aber weiterhin Beihilfe und ordern
arabische und schwarzafrikanische Flüchti –
lanten, um diese in Europa zu verteilen und
den europäischen Völkern aufzuzwingen,
dann wird die ´´ Flüchtlingskrise „ noch
mindestens ein halbes Jahrhundert an –
dauern ! Bis 2027 haben die Gehilfen
und Handlanger der Asylindustrie im
Europaparlament und der UNO dieselbe
ja schon fest eingeplant !

 

NGOs : Den Rechtsextremisten muß geholfen unbedingt werden

Voller Häme und Schadenfreude kommentieren die
Qualitätsmedien in Deutschland in der üblich stark
tendenziösen Berichterstattung darüber, dass das
Schiff der identitären Bewegung ´´ C-Star „ mit
Motorschaden im Mittelmeer liege.
Obwohl die Identitäre Bewegung lediglich die frag –
würdigen Aktionen diverser NGOs bei der Aufnahme
von Flüchtlingen im Mittelmeer rein dokumentieren
wollte, heißt es der ´´ZEIT„, dass sie ausgelaufen sei
´´ um Flüchtlinge daran zu hindern, nach Europa zu
fahren „. In der ´´ ZEIT „ liest sich das dann so : ´´ Die
Mitglieder der rechtsextremen Identitäten Bewegung, die
in Deutschland vom Verfassungsschutz beobachtet wird,
machen seit mehreren Wochen im Mittelmeer Druck auf
Flüchtlingsretter, denen sie „Menschenhandel“ vorwerfen.
Erst vor wenigen Tagen hatten sie ein Schiff der beiden
Hilfsorganisationen Ärzte ohne Grenzen und SOS Mé –
diterranée verfolgt „. Wie derlei NGOs schon schwer
unter Druck geraten, wenn man nur von einem Schiff
aus der Nähe ihre ´´ Arbeit „ beobachtet und dokumen –
tiert, dass vermag die ´´ ZEIT „ ihren Lesern natürlich
nicht zu vermitteln. ´´ Unter Druck „ gerät sichtlich
nur der, welcher etwas zu verbergen hat !
Voller Häme auch lässt man sich in der ´´ ZEIT „da –
rüber aus, dass ausgerechnet NGOs denen nun zu Hilfe
eilen. Natürlich bekam gerade die stark in die Kritik ge –
ratene Flüchtlingshilfsorganisation ´´ Sea Eye „ augen –
blicklich von ihrer Zentrale den Auftrag unverzüglich
und mediengerecht den ´´ Rechten „ zur Hilfe zu eilen.
Und da ja solche Hilfe so was von selbstverständlich ist,
konnte natürlich der Vorsitzende von Sea-Eye, Michael
Buschheuer, gar nicht schnell genug Interviews geben
und die Sache über Facebook verbreiten lassen. Obwohl
ansonsten doch mit der Arbeit vollkommen überlastet
gewesen, scheint man bei ´´ Sea Eye „, nachdem sie
in die Schlagzeilen geraten und die vor der libyschen
Küste ´´ geretteten„ Flüchtlinge nicht mehr so ohne
Weiteres in Italien anlanden lassen darf, nun nicht
mehr so viel zu tun zu haben, dass man gleich alles
in Bewegung gesetzt, um medienträchtig ´´ Rechten „
zu Hilfe zu eilen, die gar keine Hilfe wollen.
´´ Man sei „per Funk in Kontakt mit den Rechtsextre –
misten“ getreten. Weil keine Hilfe erwünscht war, habe
man auf Weisung der Seenotleitzentrale die Hilfsaktion
abgebrochen. Die Sea-Eye setze nun ihren Erkundungs –
kurs nach Schiffbrüchigen und Ertrinkenden fort „ heißt
es von ´´ Sea Eye „. Auf die Idee den Funkkontakt mit
den Rechten herzustellen und sich zu informieren, be –
vor man sein Schiff auf den Weg schickt, scheint in
der Zentrale niemand gekommen zu sein, was nicht
gerade für Professionalität spricht ! Sichtlich war
denen in der Zentrale die Publicity weitaus wichtiger
als die eigentliche Rettung. Das scheint überhaupt
das große Problem bei ´´ Sea Eye „ zu sein. Dem –
entsprechend nutzte man tatsächlich den Vorfall
einzig, um Kapital daraus zu schlagen.
Fassen wir den Fall noch einmal zusammen : Die
C-Star sendet einen Notruf, das nächstliegende
Schiff, eines der Flüchtlingshilfsorganisation
´´ Sea Eye „ spielt toter Mann und macht sich
nicht einmal die Mühe Kontakt mit den in See –
not Geratenen aufzunehmen. Dann erfolgt die
Weisung der Zentrale aus Rom und erst jetzt
setzt man sich in Bewegung, legt allerdings
erst eine gewisse Strecke zurück, die allen
medienträchtig die Rettung ankündigen soll,
und nun erst nimmt man überhaupt erst den
Kontakt zu den vermeintlichen sich in Seenot
Befindlichen auf. Ein doch recht merkwürdiges
Verhalten für eine Seenotrettungsorganisation !
Hatte man bei der Flüchtlingshilfsorganisation ´´ Sea
Eye „ eben noch behauptet allen zu helfen und nicht
nur Flüchtlingen, was man medial mit der vorgeblichen
Rettung der ´´ Rechtsextremisten „ zu beweisen suchte,
so unterstellte ´´ Sea Eye „ dann letzteren auch noch :
ein ´´ großangelegtes Propaganda-Manöver „ gegen
Flüchtlinge und ihre Helfer zu führen.
Wer nutzte denn da das liegengebliebene Schiff der
Rechten für eine groß angelegte PR-Aktion ?

Italien hat genug von Flüchtlingsschwemme

Das Spiel der Eurokraten gleicht dem als würde man
dem Kapitän eines leckgeschlagenen Schiffes nicht
helfen das Leck abzudichten, sondern den zu Hilfe
eilenden Kapitänen der anderen Schiffe statt dessen
anbefehlen, in ihren Schiffen einen Anteil von dem
im lecken Schiff eingelaufenem Wasser in das eigene
Schiffsinnere zu pumpen, und zwar solange, bis eben
auch diese Schiffe untergehen ! Nennen wir diese
Schiffe dann noch Nationalstaaten, dann entspricht
das ganz genau den Plänen der Eurokraten !

Natürlich hätte man das Flüchtlingsproblem im
Mittelmeer schon vor Jahren lösen können,
nämlich indem man die aufgebrachten Boote
bzw. die aus Seenot geretteten Flüchtlinge, –
wobei dieselben gerne einmal ihre Boote selbst
vor den Augen der vermeintlichen Retter zum
Sinken bringen, was in den Qualitätsmedien
natürlich nie Erwähnung findet -, augenblick –
lich wieder zurück in ihre Ausgangshäfen ge –
schafft. Das hätte zudem andere Flüchtlinge
davon abgehalten dann noch in See zu stechen.
Statt dessen wurde von EU-Marine und diffusen
Rettungsorganisationen ein regelrechter Shuttel –
service eingerichtet, der einzig den Schleusern
in die Hände spielt.
Diese Brüsseler Politik ist kriminell, ebenso wie
das Handeln diverser Hilfsorganisationen ! Das
Ergebnis deren Treibens ist, das Italien Jahr für
Jahr von Hunderttausenden Migranten überflutet,
wovon zudem noch der größte Teil nicht aus Kriegs –
oder Krisenregionen kommt, sondern reine Wirt –
schaftsflüchtlinge sind. Natürlich hat man dement –
sprechend in Italien die Schnauze voll von unnützen
Eurokraten ebenso, wie von den Flüchtlingen, so
dass Italien nunmehr damit droht, zukünftig seine
Häfen für Rettungsboote zu speeren.
Anstatt das man sich in Brüssel ernsthaft Gedanken
um eine Lösung des Problems macht, bastelt man
lieber weiter an Varianten herum, wie man andere
EU-Staaten dazu erpresst, per idiotischer Quoten –
regelungen die unbeliebten Flüchtlinge aufzuneh –
men und wie man afrikanischen Ländern Milliar –
den zahlt, dass wenigstens drei von zehn Afrika –
nern daheim bleiben. Das Spiel der Eurokraten
gleicht dem als würde man dem Kapitän eines
leckgeschlagenen Schiffes nicht helfen das Leck
abzudichten, sondern den zu Hilfe eilenden Kapi –
tänen der anderen Schiffe statt dessen anbefehlen,
in ihren Schiffen einen Anteil von dem im lecken
Schiff eingelaufenem Wasser in das eigene Schiffs –
innere zu pumpen, und zwar solange, bis eben auch
diese Schiffe untergehen ! Nennen wir diese Schiffe
dann noch Nationalstaaten, dann entspricht das
ganz genau den Plänen der Eurokraten !
Unterstützt werden die finsteren Pläne der Eurokra –
ten vor allem von NGOs. Deren zwielichtige Organi –
sationen haben bereits 46.796 mal Flüchtlinge aus
´´ Seenot „ im Mittelmeer gerettet und nach Europa
gebracht. Das ist mehr als z.B. die italienische
Marine geleistet, welche 36.084 solcher Einsätze
geleistet oder Frontex, die nur auf 14.000 Ein –
sätze kommen. Will man also den Schleusern tat –
sächlich das Handwerk legen, dann muß man die NGOs
dazu zwingen, ihre Geldgeber und Hintermänner an –
zugeben und die Herkunft deren sogenannter Spen –
dengelder offenzulegen.
Kapitän Abujella Abdul-Bari von der libyschen
Küstenwache über NGO-Rettungsschiffe im Mittel –
meer : ´´ Ich denke, die Präsenz dieser Schiffe in
diesen Gewässern verschärft das Problem, weil
sie die Arbeit für die Schlepper einfacher macht.
Früher mussten die Schlepper 160 Meilen bis
nach Lampedusa fahren. Jetzt sind es nur noch
12 Meilen. Sie brauchen nur noch zwei Stunden.
Ein Taxiservice für die Flüchtlinge. Je mehr
Leute von den NGOs gerettet werden, desto mehr
steigen auch in Boote „.
Wer also finanziert NGO wie ´´ Seawatch „ und
andere ?
12 Millionen Euro pumpten die Eurokraten in die
EU-Organisation ´´ Sophia „, um mit 6 Schiffen
vor der afrikanischen Küste zu kreuzen. Anstatt
gegen Schlepper vorzugehen, half man denen noch
9.000 Flüchtlinge zu übernehmen und nach Europa
zu schaffen, so dass ´´ Sophia „, wie es auch
in einem Kommissionsbericht festgestellt wurde,
einzig den Schleppern und Schleusern diene.
Fast man all diese ´´ Seenotrettungsfälle „ zu –
sammen : NGOs 46.796, italienische Marine
36.084, italienische Küstenwache 35.875,
EU-Operation „Sophia“ 22.885, Handels –
schiffe 14.000, sowie Frontx 14.000, dann
bekommt man eine ungefähre Ahnung da –
von, wie viele Flüchtilanten bereits nach
Europa geschafft worden. Dazu kommen
noch diejenigen, die es alleine übers Mittel –
meer geschafft ! Nicht eingerechnet der An –
sturm von Flüchtlingsmassen zu Land oder
die Zahl derjenigen Flüchtlinge die von den
Regierungen der EU-Staaten direkt per Flug –
zeug eingeflogen werden !
Rechnet man großzügig unter 100 Flüchtlingen
einen Kriminellen, dann wurden so alleine über
das Mittelmeer 16942 Kriminelle nach Europa
geschafft !
Dies lässt das wahre Ausmaß des Verbrechens
deutlich werden, dass die Eurokraten in Brüs –
sel an ihren eigenen Völkern begehen.