Asylantenlobby instrumentalisiert Selbstmord eines Afghanen

In der ´´WELT „ erblödet sich die Redaktion unter einem
ihrer Artikel groß zu schreiben : ´´ In der Regel berichten
wir nicht über Selbsttötungen – außer die Tat erfährt
durch die Umstände besondere Aufmerksamkeit „, nur
um sodann in besagtem Artikel, in der für die Medien
typischen tendenziösen Berichterstattung, ausführlich
über den Selbstmord eines aus Deutschland abgescho –
benen Afghanen zu berichten.
Warum nun gerade dessen Selbstmord der ´´ besonde –
ren Aufmerksamkeit „ bedürfe, daß berichtet uns die
´´ WELT „ natürlich nicht. Handelt es sich dabei doch
nur um einen Versuch der Asylantenlobby den Toten
für ihre Zwecke zu instrumentalisieren. Keinem ande
rem Zweck dient nämlich diese Schlagzeile : ´´ Aus
Deutschland abgeschobener Afghane nimmt sich in
Kabul das Leben „.
Das diese ´´ Nachricht „ von der Asylantenlobby be –
wusst in die Medien lanciert, beweist schon der Um –
stand, daß das Blatt uns noch nicht einmal den Na –
men des Toten zu nennen vermag, geschweige denn
den Grund seiner Abschiebung.
Das Ganze erinnert stark an die Schlagzeile vom toten
Flüchtling vor dem Lageso in Berlin !
Ganz im tendenziösen Stil, weiß man zwar sein angeb –
liches Alter, sowie aus welcher afghanischen Provinz er
stamme und wie lange in Deutschland gelebt. Dafür
aber weiß man weder seinen Namen, noch was er die
8 Jahre in Deutschland so getrieben, und schon gar
nicht erfährt man den Grund für seine Abschiebung.
Sichtlich dient somit der ganze Fall einzig als Aufhän –
ger, um gegen Seehofers Abschiebepraxis zu interve –
nieren. Und um solch Ideologien durchzusetzen, geht
man im wahrsten Sinne des Wortes, förmlich über
Leichen !

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Der Deutsche ist immer schuld

Irgendwie schaffen es die Presstituierten doch immer wieder,
es in ihrer tendenziösen Berichterstattung so darzustellen als
ob der Deutsche an allem schuld sei. In den ´´ Qualitätsmedien „
wird in gleichbleibend schlechter Qualität der Deutsche als der
Schuldige hingestellt. Das hat man seit 1945 von den Alliierten,
quasi als ´´ Kollektivschuld „, mit der Muttermilch aufgesogen
und in den damals von ihnen lizensierten Blättern bis auf den
heutigen Tag, ohne Sinn und Verstand, so beibehalten.
In den meisten Fällen, in denen ein Straftäter mit Migrations –
hintergrund die führende Rolle spielt, wird diese Rolle dem
deutschen Polizeibeamten zuteil. Ob krimineller Selbstmörder,
Amokläufer oder Terrorist, der sich nur durch Schußwaffen –
gebrauch noch stoppen ließ, immer werden von den Medien –
huren und Zeilenstrichern letztendlich Polizisten öffentlich
an den Pranger gestellt.
Kann man aber nun keinen Deutschen konkret als Person be –
nennen, so wird der Straftäter mit Migrationshintergrund zu
einem Opfer der deutschen Gesellschaft erklärt !
Neuestes Beispiel für solch eine widerwärtige tendenziös-
populistischen Berichterstattung kommt aus Schmölln in
Thüringen. Dort sprang in einer Asylunterkunft nun ein
17-jähriger Somalier aus dem Fenster, wobei der verstarb.
Schuld daran sind für die Presstituierten natürlich einzig
deutsche Anwohner, die ihm zugerufen haben ´´ Spring
doch „ ! Natürlich erfahren wir, durch die politisch kor –
rekte und dadurch recht einseitigen Berichterstattung nicht,
was den ´´ unbegleiteten Jugendlichen „ aus Somalia dazu
veranlaßte, in seinem Zimmer herum zu randalieren, daß
man sich gezwungen sah die Polizei zu rufen. Bezeichnend
dazu der Hinweis in der ´´ Süddeutschen Zeitung „ zu diesem
Fall : ´´ Anmerkung der Redaktion: Wegen der wissenschaft –
lich belegten Nachahmerquote nach Selbsttötungen haben wir
uns entschieden, in der Regel nicht über Suizide oder Suizid –
versuche zu berichten, außer sie erfahren durch die Umstände
besondere Aufmerksamkeit. Dann gestalten wir die Bericht –
erstattung bewusst zurückhaltend und verzichten, wo es mög –
lich ist, auf Details „. Aber in ihrem Zeitungsbericht dann
indirekt den deutschen Anwohnern die Schuld am Tod dieses
Somaliers zu geben, das ist also so ein Detail, bei dem das
Blatt schnell jede ´´ Zurückhaltung „ über Bord geworfen !

Fesselspiele in der Bunten Republik : 5. Aufstand der Klageweiber und Protokolldruiden

Da bringt sich also so ein hirnloser Islamist um und schon
verwandeln sich sämtliche deutsche Politiker und Medien
in einem Haufen orientalischer Klageweiber.
Wenn inmitten der tendenziösen Berichterstattung über
den Fall uns doch wenigstens einmal ein Spaßvogel in
der Presse vorrechnen täte, was denn der deutsche
Steuerzahler dadurch gespart. an Unterbringung, Ver –
pflegung, medizinische Versorgung und von den Kosten
der Gerichtsverhandlung ganz zu schweigen. Aber das
erfahren wir sicherheitshalber lieber nicht, jedenfalls
nicht aus deutschen Qualitätsmedien.
Ob der SPD-´´ Verteidigungsexperte „ Johannes Kahrs
oder der CDU-Außenpolitiker Jürgen Klimke, immer mehr
Kläffer und Wadenbeißer auf den Hinterbänken deutscher
Politik fordern das Bundesverdienstkreuz für die drei Syrer.
Die hätten nun unbedingt ´´ eine Belohnung „ verdient
und natürlich ´´ dauerhaft Asyl „. Immerhin haben die ja
für Deutschland das arabische Gastrecht gebrochen, im
Orient eine Todsünde, und ihren Gast ausgeliefert.
Ob dieses orientalische Gastrecht auch einschließt, das
der Gast tun und lassen kann, was er will, wie es uns
Tausende Antänzer und Frauenbelästiger aufzeigen,
dass wurde nicht geklärt. Das spart die tendenziöse
Berichterstattung deutscher Qualitätsmedien gänzlich
aus.
Übrigens, was einem Deutschen blüht der ebenso Zivil –
courage gezeitigt, wie die Syrer, zeigt uns das Beispiel von
Arnsdorf. Die werden von den deutschen Qualitätsmedien
als Rechte, Ausländerhasser und Rassisten diffamiert und
die Polizei ermittelt gegen sie wegen Freiheitsberaubung.
Für solche Deutschen fordert natürlich kein Politiker, der
vorgibt sie zu vertreten, das Bundesverdienstkreuz.
Was haben denn die Klageweiber von der deutschen
Justiz und Polizei erwartet ? Etwa das dem Islamisten
das Rundumbeschäftigungsmodell der USA, namens
Guatanamo zur Verfügung gestellt worden wäre ? So
zwischen Waterbording und kompromittierenden Foto –
shootings hätte der Häftling gar keine Zeit für Selbst –
mordgedanken gehabt. Übrigens, wie hoch war oder
ist eigentlich die Selbstmordrate in dem Gefängnis auf
Gutanamo ? Auch das wissen die Protokolldruiden der
Qualitätsmedien uns nicht zu berichten.
Überhaupt haben dieselben sehr wenig wirklich zu
berichten, aber seit endlich deutsche Polizisten und
Justizbeamte, also wieder einmal mehr überhaupt
Deutsche, von den Protokolldruiden aus Politik und
Medien ausgemacht, läuft die Propagandaschlacht
auf Volltouren an. Und es gibt in ganz Leipzig nicht
einen einzigen Spatzen mehr, der noch nicht medial
mit der Kanone abgeschossen.
Dabei gilt es vor allem die wirklich Hauptschuldigen
an diesem Fall aus der Schußlinie zu bringen und sich
dafür nun medial am kleinen Gefängnisschließer zu
vergehen !

Fesselspiele in der Bunten Republik : 4. Was wäre wenn … ?

In einer Vernehmung kurz vor seinem Tod gab der
des Terrorismus verdächtigte Dschaber Al-Bakr an,
das jene Syrer, die ihn ausgeliefert Mitverschwörer
seien. Das würde zumindest die doch sehr gestellt
wirkenden Aufnahmen erklären, die angeblich die
Überwältigung Al-Bakr zeigen sollen. Damit wäre
dann aber erklärlich, warum sich der Verdächtige
so lange, – und das gleich in zwei Wohnungen, bei
ihnen aufgehalten und dass sie erst stundenlang
mit anderen Syrern per Internet eine Konferenz
abgehalten und sich dahin gehend, beraten ließen,
den Verdächtigen der Polizei auszuliefern. Dadurch
wäre es erklärlich, dass Al-Bakr nichts mit bekom –
men von dieser langen Internetplaudereien, obwohl
er doch in der Wohnung gewesen.
Schlüssig würde es dadurch auch, dass Al-Bakr da –
her sie auch angesprochen. Woher hätte er sonst
sofort erkennen können, dass es sich bei denen
um Landsleute handelt ?
Und kaum hat er diese Aussage getätigt, ist er tot.
Selbstmord, natürlich ! All diese Ungereimtheiten
und Zufälle, alleine schon wie Al-Bakr die Flucht
aus Chemnitz gelang, lassen bei so manchen Ver –
schwörungstheoretiker sämtliche Alarmglocken
schrillen.
Aber nehmen wir einmal an, das sich nur ein Teil
dessen bewahrheitet : Wenn die syrischen Helden
tatsächlich Terroristen, die mit der Auslieferung
ihres aufgeflogenen Komplizen das kleinere Übel
wählten ? Dann hätten führende Politiker, die
Eliten und Gutmenschen hierzulande tatsächlich
die Verleihung des Bundesverdienstkreuz gefor –
dert ! Damit täten dieselben dann jegliche Glaub –
würdigkeit in der Bevölkerung verlieren.