Kompetenzzentrum: Wo man die Krise mit einer Katastrophe zu bekämpfen gedenkt

Flut, Krieg und bald sogar Gas-Mangel: Die deutsche
Bevölkerung soll besser auf Krisen vorbereitet wer-
den! Wie kann man in Buntdeutschland besser das
Volk auf eine Krise vorbereiten als indem man die
Krisenvorbereitung einer Politikerin überlässt, die
selbst nichts auf die Reihe bekommt und so quasi
nichts tut? Nichtstun, das war im Ahrtal wie auch
bei allen anderen Krise und Katastrophen, welche
Deutschland, – zumeist in Form von Regierungen
heimsuchten -, oberste Handlungsdivise der bun-
ten Regierung. Seit es Helmut Schmidt beim Jahr-
hunderthochwasser von Hamburg gelungen war,
nicht mit samt seinem Schreibtisch davon gespült
zu werden, galt überhaupt etwas zu tun fast schon
als legendär in diesem Land!
Was lag also da näher als ausgerechnet die Bundes-
innenministerin Nancy Faeser, bislang durch Nichts
im deutschen Volk bekannt, mit der Vorbereitung
der Deutschen auf die Krise vorzubereiten? Zumal
man die Faeser selbst durchaus als eine Dauerkrise
ansehen kann. Und da Faeser weder etwas leisten
will noch kann, so wird, eben wie üblich, einfach
alles auf den Bürger abgewälzt. Eigenresilienz heißt
das Zauberwort, dass in der Hexenküche buntdeut-
scher Ministerien dafür extra kreiert worden. Frei
nach dem alten Gärtnerspruch: Nur die Harten
kommen in den Garten.
Ganz nebenbei zeigt dies Bemühen der Regierung
Scholz wie groß die Krise in der Deutschland durch
diese Regierung schwebt, tatsächlich ist. Und die ist
tatsächlich so groß, dass die natürliche Resistenz,
also sein Immunsystem, welche der Deutsche nach
16 Jahren Merkel-Herrschaft aufgebaut hat, sicht-
lich nicht ausreichend ist. Da es sozusagen keinen
natürlichen Booster gegen das Scholz-Virus gibt,
muss eben Nancy Faeser ran, um mit ihrer ab-
schreckenden Wirkung, die Politikresistenz des
Bürgers wieder aufzubauen.
Da Nancy Faeser erwartungsgemäß, nicht das aller
Geringste zu tun vermag, um eine Krise zu verhin-
dern oder deren Folgen abzufangen und zu mildern,
so setzt sie von Anfang an eben gleich auf eine ,,gute
Krisennachsorge „. Für die Bundesregierung bedeu-
tet dies, dass man in und vor allem nach der Krise,
im Bundestag wieder so einen Ausschuss bilden
wird, indem dann dazu vollkommen ungeeignete
Politiker nach Parteizugehörigkeit und nicht nach
ihrer Kompetenz sitzen und so lange über das The-
ma debattieren, bis niemand mehr weiß, über was
es denn eigentlich geht. Die in diesen Ausschüssen
zufällig untergekommenen Politiker gelten dann als
ausgemachte Krisen-Experten, womit gleichzeitig
auch sichergestellt wird, dass auch die kommende
Krise gleich von Anfang an voll in die Hose geht!
Und da man gar nicht erst das Ende einer Krise ab-
warten wird, hat man sich auf die Schaffung eines
gemeinsamen Kompetenzzentrums beim Bundes-
amt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe
(BBK) geeinigt. Und nun raten Sie mal, welche Po-
litiker da in diesem „Kompetenzzentrum“ sitzen
werden?
Da man wie gesagt unter Nancy Faeser nichts tut
und dementsprechend auch nichts erwartet, muss
eben wieder einmal der kleine Mann ran. In der
Politik nennt man dieses Abwälzen au da Volk,
dass ,,Miteinbeziehen der Bürger„ oder auch
im Krisenfalle „Eigenschutz“.
Wo ansonsten im Bundesinnenministerium die
Bürgerwehren immer verpönt, zumal diese bei
der Bekämpfung der Kriminalität in ihrem Vier-
tel mehr Erfolg als die Staatsbeamten, soll nun
der Bürger auf einmal auch plötzlich sogar für
den ,,Selbstschutz„ sensibilisiert werden! Das
jetzt gar erstmals offen von Selbstschutz die Rede,
ist ein weiteres Zeichen dafür, wie tiefgreifend die
Krise ist, welche die Regierung Scholz da 2022 aus-
gelöst! Jetzt soll sogar die „Handlungssicherheit
der Bevölkerung “ erreicht werden. Zumal man
ganz genau weiß, dass mit ihren Politikern eine
Handlungssicherheit der Regierung schlichtweg
nie erreicht werden wird!
Die Faeser schlägt sogar einen bundesweiten Be-
völkerungsschutztag vor „um die Bevölkerung
stärker für die Themen Eigenresilienz und Selbst-
schutz zu sensibilisieren“. Auch ein Anzeichen
dafür, wie ernst die gegenwärtige Krise ist und
das dieselbe solange andauern werde, dass es
garantiert nicht die Regierung Scholz sein wird,
die sie beendet!
Faesers Ziel ist es dabei, „Menschen und ihre
Existenzgrundlagen zu schützen sowie die Wider-
stands- und Anpassungsfähigkeit des Gemeinwe-
sens gegenüber Katastrophen zu stärken“. Dies
wohlgemerkt von einer Bundesinnenministerin
die weder die innere Sicherheit gewährleisten
noch das Eigentum der Bürger zu schützen ver-
mag. Vielmehr ist Nancy Faeser so nur eine wei-
tere Krise inmitten einer Krise. Aber vielleicht
sorgt ja genau dies für die nötige Abhärtung der
Bürger gegenüber Krisen!
Und da Faeser ansonsten nur Kampf gegen Rechts
sowie Arbeit für die Asyl – und Migrantenlobby zu-
stande bringt, will sie nun auch deren Strukturen
bei der Katastrophen – und Krisenbewältigung in-
stallieren. ,, Dabei sollten auch nicht-staatliche Ak-
teure eingebunden werden, wie etwa die vor allem
auf ehrenamtlichem Engagement basierenden Hilfs-
organisationen. An der Bewältigung der Folgen der
Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-
Westfalen vor einem Jahr hatten sich auch zahlreiche
Spontanhelfer beteiligt, die keiner Organisation ange
hören„ heißt es. Blöderweise berichtete ja die eigene
Staatspresse groß davon, dass im Ahrtal eher Rechte
als Helfer vor Ort. Die örtliche Antifa – und Migranten-
lobby-NGOs hat man dort eher nicht gesehen. Es geht
also so wie beim „Kampf gegen Rechts“ einzig, um den
Vorwand zu schaffen, für eine umfangreiche Alimentier-
ung der NGOs, bei dem dann linksversiffte Organisatio-
nen auch noch Flutkatstrophenhilfe abkassieren. Da
könnte man auch gleich die NGOs, die für gewöhnlich
staatliche Entwicklungshilfe abkassieren, in deutschen
Katastrophengebieten einsetzen. Bezahlt hat die bunt-
deutsche Regierung diese ja so oder so!
Man sieht, da Nancy Faeser nur ,,Kampf gegen Rechts„
glaubt zu können, läuft nun auch beim Katastrophen-
schutz alles ganz nach dessen Schema ab. Dies dürfte
aber die eigentliche Katastrophe sein!

Wer Deutschen hilft, wird doppelt bestraft !

Bei der ´´ ZEIT „ ist man schwer empört, denn da die Staats –
macht bei kleineren Diebstählen von Aslanten ohnehin schon
nicht mehr eingreift, immerhin muß ja in der Heiko Maas-
geschneiderten Justiz die Verbrechensstatistikzahlen derlei
Fälle möglichst kleingehalten werden, weil man es schon
einräumen musste, das sich die Ausländerverbrechen 2015
im Gegensatz zu 2014 verdreifacht haben, das also nun ver –
stärkt besorgte Bürger zur Selbsthilfe greifen ! Das geht der
´´ Zeit „ nun deutlich zu weit.
Der Fall an dem sich die Schreibtischtäter nun künstlich auf –
geilen, ereignete sich in Sachsen, wo in einem Supermarkt
beherzte Bürger einer Kassierein gegen einen psychisch
kranken Iraker beigesprungen. Derselbe gedachte, wie es
nun so üblich, dass man sich in Deutschland einfach alles
nehmen kann ohne zu bezahlen. Leider machte ihm da
eine Bürgerwehr einen großen Strich durch die Rechnung,
denn die ergriffen den Mann und fesselten ihn an einen
Baum. Unerhört für die ´´ZEIT „, denn nach der haben
Deutsche gefälligst zu warten, bis sie von solch ´´ psychisch
Kranken „ angegriffen werden und erst wenn mindestens
drei von ihnen verletzt am Boden liegen, dürfen die sich
minimal wehren und wehe der zur Hilfe eilende Polizei –
beamte greift dann etwa gar zur Waffe ! Solange wollte
man nun aber im sächsischen Arnsdorf nicht warten !
Während nun die ´´ ZEIT „ eine detailierte Beschreib –
ung, der wie immer deutschen Schuldigen hinlegt, hat
man dagegen vollstes Verständnis für den Iraker, der,
nachdem es ihm nicht glückte einen Telefonkartenbe –
trug durchzuziehen, nach einer Weinflasche gegriffen
und damit die Kassiererin bedroht. Nach Meinung der
´´ Zeit „ hätte also die deutsche Kassiererin auch eine
Mitschuld, weil die sich geweigert dem Iraker eben be –
sagte Telefonkarte mit aufgebrauchtem Guthaben nicht
sogleich kostenlos umgetauscht. Immerhin hatte der
arme Iraker dieses Spiel drei Mal versucht ! Natürlich
haben die Bürgerwehrer Schuld, denn die hätte abwarten
müssen, bis der Iraker der Kassiererin die Weinflasche
über den Schädel zieht, denn immerhin ist die nur eine
Deutsche, kann also weg !
Nun kam es in der Heiko Maas-geschneiderten Justiz, wie
es eben kommen musste, denn jetzt ermittelt die Polizei
gegen den Asylbewerber wegen Verdachts einer Bedrohung,
wobei wir im Voraus wissen, das wegen dessen psychischen
Erkrankung nichts dabei herauskommen wird. Das zeigt schon
allein der Umstand, daß im Tatbestand eines Telefonkarten –
betruges garnicht erst ermittelt wird. Typisch Deutschland
halt !
Schlimmer sieht das erwartungsgemäß für die deutschen Helfer
aus, die werden nun wegen Verdachts der Freiheitsberaubung
angeklagt. Hier nun schaltet sich jetzt auch der Staatsschutz
gleich ein, sichtliches Zeichen, das also in der Heiko Maas-
geschneiderten Justiz so ein Deutscher niemals ungestraft da –
von komme. Das der Staatsschutz involviert, zeigt das man aus
dem Fall natürlich gleich wieder eine ´´ rechte „ Straftat
macht, um so die vermeintlichen deutschen Täter gemäß der Heiko
Maas-geschneiderten Richtlinien bedeutend härter bestrafen zu
können.
Natürlich erfahren wir bei der tendenziösen Berichterstattung
der ´´ ZEIT „ nicht, wie viele solch psychisch kranker Ausländer
hier nun so in Deutschland rumlaufen und warum denn nun der
Staatsschutz nicht einmal auch in diese Richtung ermittelt, welch
eine Gefahr von all diesen Kranken ausgeht.
Interessant wäre auch die Frage, ob der Staatsschutz auch gleich
angerückt wäre, wenn Türken einer türkischstämmigen Kassiererin
gegen einen psychisch kranken Deutschen so zur Hilfe gekommen.
Diese Frage stellt sich natürlich bei der ´´ ZEIT „ niemand.