Berliner Viererbande schädigt weiter offen die Demokratie

War die Berliner Dreierbande aus Oberbürgermeister

Michael Müller, Innensenator Andreas Geisel und der

Polizeipräsidentin Babara Slowik, schon schlimm ge –

nug, so sind sie als Viererbande, verstärkt durch den

grünen Justizsenator Dirk Behrendt, unerträglich.

Während die drei Linksfaschisten sichtlich in Berlin

die Demokratie, allen voran die Meinungsfreiheit so –

wie das Demonstrationsrecht, abschaffen wollen, will

der Ökofaschist Behrendi nunmehr ein Spitzelsystem

unter den Polizeibeamten etablieren.

Als Justizsenator hatte der Ökofaschist Behrendt schon

zwei Staatsanwälte versetzen lassen, weil sie Recht und

Gesetz nicht brechen, und Diktaturteile nach Behrendts

Willen aussprechen wollten. Und nun auch noch die Ein –

führung eines stalinistischen Spitzelsystems! Demselben

bescheinigte der deutsche Beamtenbund: ,, Behrendts

Meldesystem widerspreche den Grundsätzen des Daten –

schutzes und der freiheitlich-demokratischen Grundord –

nung. Zudem sei es mit Behrendts Landesantidiskrimi –

nierungsgesetz nicht vereinbar„. 

Was sichtlich den Ökofaschisten von der grünen Verbots –

partei wenig beeindrucken wird, kann er sich doch der

Unterstützung der linksfaschistischen Dreierbande sicher

sein, welche erst am vergangenen Wochenende neben

ihrer Unfähigkeit hinlänglich bewiesen, wie man die

Demokratie in diesem Lande weiter einschränkt.

Den Beamten der Berliner JVA bleibt daher wohl nichts

anderes übrig als Michael Müller, Babara Slowik, Andreas

Geisel und Dirk Behrendt zuerst und immer wieder als

,,demokratiefeindlicher Tendenzen„-Verdächtige so –

fort zu melden. Sie können es jetzt ja, wie bei demokratie –

feindlichen Denunziantensystemen üblich auch anonym

machen. Vielleicht landet Behrendt so als Erster selbst

vor Gericht und kommt dabei möglichst an jene Staats –

anwälte, welche er wegen Befangenheit versetzen ließ.

Dieselben werden sich bestimmt der Forderung nach

einem Haftbefehls gegen Behrend nicht verschließen!

USA – Der Kongreß tanzt

In den USA begreifen es langsam sogar die
einfältigsten Demokraten, dass sie mit einer
zittrigen und klapprigen Kandidatin, wie eine
Hillary Clinton, die man noch abstützend ans
Podium schleifen muß, kaum einen Blumen –
topf gewinnen kann.
Inzwischen hat auch die überwiegend in der
Hand der Demokraten befindliche Presse ihr
Pulver gegen Trump abgefeuert. Mit jeder
medialen Kanonenkugel, mit welcher sie auf
Spatzen feuerten, wurde Trump nur noch stär –
ker und siegessicherer. Keine russischen Trolle,
kein schmieriger Anwalt oder abgehalfterter
Friedensnobelpreisträger, ja noch nicht einmal
mehr Hollywood-Stars, konnten irgendeinen
nennenswerten Durchbruch erzielen. Selbst
all die mit meet to-Kampagne hochgepuschten
demokratischen Kandidatinnen konnten nichts
erreichen, von der Indianerin bis hin zur Mus –
lima.
Also bauen die Demokraten einen unbekann –
ten Neuling auf, der mit viel Medien-PR wie
ein Kaninchen aus dem Hut gezaubert wurde.
Donald Trump kann man nur mit einem Trump
schlagen also jemand der genau so lügt und
von nichts eine Ahnung hat. So lautet nunmehr
die demokratische Antwort auf Donald Trump
Alexandria Ocasio-Cortez heißt diese Wunder –
waffe!
,, Sie ist eloquent, links und kann tanzen. Das
ist für Republikaner kaum auszuhalten „ be –
scheinigt ihr Hubert Wetzel in der ´´Süddeut –
schen „. Was soll er von ihr auch groß berich –
ten? Immerhin kann sie ihren Namen tanzen,
dass ist mehr als die Clinton zu bieten hatte,
und reicht dem Durchschnittsdemokraten an –
scheinend vollkommen aus. Mehr aber zählt
noch, dass sie genau so lügen kann wie Trump,
wenn sie von 2100 Milliarden daher fantasiert,
und irgendwelche Behauptungen aufstellt, die
sie nicht im Mindesten belegen kann.
So wirkt nun der US-Kongreß ein wenig, wie
der Wiener Kongreß 1815. Der Kongreß tanzt.
Darüber urteilte der Dichter Hoffmann von Fal –
lersleben ( *1798- †1874 ) fünfundzwanzig Jahre
nach dem Wiener Kongreß :

,, Was sie jeden Tag vollbrachten,
Ob sie scherzten, ob sie lachten,
Wird genau erzählt ;

Wie sie standen, wie sie saßen,
Daß sie tranken, daß sie aßen,
Wird auch nicht verhehlt. . . .

Doch ihr sonstig Tun und Raten –
Was sie für die Völker taten,
Wird genau verhehlt ;

Ob sie sonst was Gutes dachten,
Überhaupt was Gutes machten,
Wird auch nie erzählt.

USA – Demokraten haben Angst vor Putin und um ihre Leichen im Keller

Eigentlich sollten Patrioten doch froh sein,
wenn ihr Präsident für gute Beziehungen
zu einer anderen Großmacht sorgt.
Aber im Fall des US-Präsidenten Trump
sind es die Demokraten, die ihrem Land
regelmäßig ein Armutszeugnis ausstellen.
Eine der beliebtesten Behauptungen der
Demokraten ist dabei jene, das Rußland
die Wahlen in den USA manipuliert habe.
Zuerst soll es eine russische Anwältin ge –
wesen ein, die mit einem einzigen Tref –
fen mit Mitgliedern des Trump-Teams
die Wahl zu deren Gunsten entschieden
habe.
Nachdem diese vollkommen abstruse
Theorie nicht mehr haltbar war, welche
wohl nur einem kranken Clinton-Hirn
entsprungen sein kann, stockte man
auf 25 russische Agenten auf, welche
nun Millionen von Wählern in den
USA, nebst Medien und Soziale Netz –
werke, so manipuliert, das Trump die
Wahl gewonnen habe. Wie diese 25
das gemacht haben sollen, das liegt
nur in der Fantasie der Demokraten!
Diese stellen sich nicht gerade eine
Wahlempfehlung damit aus !
Denn immerhin ist die Rede davon,
daß die Russen Material über diese
Demokraten an das Trump-Team
weitergegeben. Das aber würde im
Klartext bedeuten, daß die Demokra –
ten ihre Keller haushoch voll Leichen
haben, von denen nichts an das Licht
der Öffentlichkeit dringen soll! Welch
Geheimnisse sonst, aollen die Russen
ans Licht gebracht haben, wenn nicht
tonnenweise Schmutz, der sich unter
den Obamas und den Clintons ange –
sammelt !
Nun nennen diese Demokraten Trump
einen Verräter. Aber was bitte schön
hat er denn verraten, und vor allem
wen ?
Etwa die holden Ziele der Demokraten,
welche aus nichts als auf Schmutz und
Skandalen aufgebaut ? Fürwahr stinkt
da etwas gewaltig in den USA.
Chuck Summer, Chef der Demokraten
im Senat, fordert nun lautstark, daß
Trump das alles Putin ins Gesicht hätte
sagen sollen. Was Trump genau hätte
sagen sollen, daß kann Summer natür –
lich nicht sagen. Anstatt nun wissen zu
wollen, was Trump und Putin angeblich
hinter verschlossenen Türen beredet
haben, sollte die Öffentlichkeit erst
einmal von den Demokraten erfahren,
welchen Dreck die russischen Hacker
denn bei ihnen freigelegt. Wie heißt
es so schön : Getroffene Hunde bellen!
Haben die Demokraten wirklich solch
eine Angst davor, daß bei guten Bezieh –
ungen zu Russland, der Dreck öffentlich
gemacht ? Dann müssen die Demokra –
ten verdammt viele Leichen in ihrem
Keller haben ! Ihr Gekläffe lässt da so
einiges vermuten.

Berlin unter Rot-Grüner Unfähigkeit : Kapitulation des Rechtsstaats

In Berlin kommt der rot-grün versiffte Senat einfach
nicht aus den Schlagzeilen. Zunächst begann es mit
dem Bekanntwerden der Vorfälle an der Berliner
Polizeischule.
In bewährter ror-grüner Manier wurde zunächst ab –
gewehrt, indem man dreist behauptete, dass es die
Vorfälle nicht in diesem Maße gebe. Wir erinnern
uns, da in dieser Hinsicht, noch gut an das Märchen
von der angeblich nur von der Bevölkerung gefühlt
gespürten Zunahme der Kriminalität !
Das kennt man auch von den Vorfällen der Silvester –
nacht in Köln her ! Wie üblich, wenn sich die Vor –
fälle nicht mehr verheimlichen lassen, verspricht
man siodann schonungslose Aufklärung. Wie die –
selbe dann aussieht, kennt man ebenso auch schon
von Köln her : Gut 90 Prozent der Aufklärung wird
darin bestehen, den Beamten ausfindig zu machen,
welcher die Zustände öffentlich gemacht !
Man schaue sich diesbezüglich nur einmal das Inter –
view mit dem Berliner Polizeichef an. Das Einzige,
was den berührt, ist dass die Vorfälle an die Öffent –
lichkeit gelangt.
Ebenso ergab sich die rot-grüne Landesregierung den
Drogenhändlern im Görlitzer Park. Die Grünen streb –
ten gar eine Zusammenarbeit mit den schwarzen Dro –
gendealern an und der Rest der rot-grünen Regierung
gab die Nulltoleranz gegenüber Drogendealern auf.
Die Drogendealer haben den Park wieder für sich !
Grünen-Politiker Volker Beck machte es vor und
alle machen es nach : Rauschgift wird zu Eigenbe –
darf erklärt und nicht mehr strafrechtlich verfolgt !
Im Görlitzer Park hat der Rechtsstaat unter solch
einem Polizeipräsidenten und Innenminister also
bereits kapituliert !
Solch Komplettversagen der Berliner Politik -und
Polizeiführung führt zum Entstehen von No-go –
Areas, wie etwa dem Kottbusser Tor oder der
Warschauer Brücke.
In typischer rot-grüner Realitätsverweigerung, ist
man allen Ernstes der Meinung, das weniger Poli –
zeipräsenz zu weniger Verbrechen führe.
Wer heute den Dialog mit Drogendealern sucht,
wird morgen mit arabischen Familienclans eng
zusammenarbeiten. An der Berliner Polizeischule
wird dafür ja gerade das Fundament gelegt !

US-Senator John McCain hat da was am Kopf

US-Senator John McCain, von dem es nun auch
amtlich, dass er was am Kopf hat, wettert nun
gegen Donald Trump. Sichtlich lädiert, ganz
wie sein Ansehen, trat er ans Mikrofon und
forderte : ´´ Hört auf, auf die Grossmäuler im
Radio, Fernsehen und Internet zu hören. Zur
Hölle mit ihnen „. Vielleicht stand der ja da
noch unter dem Einfluß von Schmerz und
Narkosemittel, denn sein Spruch, der eigent –
lich auf Donald Trump gemünzt, klang nun
eher so als seien dessen Gegner in den Me –
dien gemeint.
Und was sollen bitte schön die Amerikaner
davon halten, wenn da ein kriegstreiberisches
Großmaul offen fordert, nicht mehr auf die –
selben zu hören ?
Allerdings hatte McCain dann doch so etwas,
wie einen lichten Moment als er offenkundig
eingestand ´´ Freunde – wir bekommen über –
haupt nichts geregelt „, wobei er allerdings
offen ließ wer denn seine Freunde seien. Es
ist daneben völlig absurd vor Mauscheleien
hinter verschlossenen Türen zu warnen und
es nebenbei unter Freunden regeln zu wollen !
Aber genauso wird in den USA eben Politik
gemacht !

Linker Krawallmob sorgt in Hamburg bei G20-Gipfel-Teilnehmer für ungewohnt tiefe Einblicke in die Politik der Merkel -Regierung

Die Berliner Polizisten, welche nach einer kleinen
Willkommensfeier hinlänglich denunziert, können
sich glücklich schätzen, nun nicht in Hamburg ihre
Knochen hinhalten zu müssen. Nachdem zuvor in
Hamburg sozialdemokratische Senatoren vor laufen –
der Kamera ihre Inkompetenz hinlänglich zur Schau
gestellt und trotz des Wissens um die Anreise von
Tausenden Chaoten, dem Auffinden von Molotow-
coktail und anderem Vorbereitungen, nicht bereit
waren gegen ihre linken Spießgesellen vorzugehen,
war eine Eskalation unvermeintlich.
Wer Innensenator Andy Grothe, natürlich SPD, vor
laufender Kamera erleben durfte, fragt sich ernst –
haft, wie der wohl auf solch einen Posten gelangt.
Kompetenz wird von dem jedenfalls in keinster Weise
vermittelt. Sichtlich der falsche Mann, um gegen
die linksextremistischen Gewalttäter entschieden
vorzugehen. Der Mann wirkt vor den Kameras als ob
er gerade zu Hause Besuch von Autonomen bekommen.
Oder ist der von Natur aus die Einfalt in Person ?
Neben typischer sozialdemokratischer Inkompetenz,
glänzte eine andere regelmäßige Unterstützerpartei
des Linksextremismus mit ganz besonders erbärm –
licher Feigheit, den sämtliche grünen Politiker in
Hamburg stellten sich tot oder waren sonstwie nicht
erreichbar. Hamburg liefert so den Beweis, das we –
der die eine noch die andere Partei derzeit wählbar
ist !
Zum wie vieltem Male in der Geschichte der deutschen
Blumenkübel-Demokratie wohl, ließ man nun schon die
Linksextremisten in Städten randalieren, ohne das es
denn die geringste Konsequenz für all die linken Ver –
eine und Organisationen gehabt ? Man stelle sich vor,
bei einer PEGIDA – oder AfD-Demo gäbe es nur halb
so viel Gewalt, was gebe das für einen Aufschrei ! Da
aber die Blumenkübel-Demokratie nur gegen rechts
kann und auf dem linken Augen vollkommen blind,
wird so denn nun wohl auch Hamburg keinerlei
Konsequenzen haben.
Auszubaden haben das wieder einmal mehr die Poli –
zisten, – gerade wurde in Altona eines ihrer Reviere
überfallen -, was in einer normalen Welt auch den
dümmsten Hamburger Senator nicht mit ´´ hanseat –
ischer Gelassenheit „ sehen würde, aber was da im
Senat sitzt ist leider blind oder involviert ! Sichtlich
werden die erst aktiv, wenn dann plötzlich ihnen die
´´ Haut ab „-Rufe gelten. Aber Heiko Maas hat ja
auch nichts aus Zwickau gelernt ! 111 verletzte Poli –
zeiberamte in einer Nacht ist das Ergebnis vom Kom –
plettversagen Hamburger Senatoren ! Von den enor –
men Kosten der angerichteten Zerstörungen ganz zu
schweigen. Aber dafür darf ja, wie für jede politische
Fehlentscheidung der deutsche Steuerzahler aufkom –
men. Wo bleibt eigentlich der Politiker, der nun vor
die Kameras tritt und die politische Verantwortung
übernimmt ? Den gibt es in der Blumenkübel-Demo –
kratie schlichtweg nicht in Deutschland ! Auch dass
beweist, dass da eben keine Volksvertreter am Werke
sind. Wahre Demokratie sieht sichtlich anders aus !
Aber schön, dass so nun auch die Vertreter Chinas,
Russland und anderer Staaten einen schönen Einblick
in Merkels Demokratievorstellung bekommen, und in
Zukunft einen noch größeren Bogen um ´´ westliche
Werte und Demokratie „ machen werden. Angesichts
der Bilder aus Hamburg kann man es ihnen nicht ver –
denken. Da bekommt man ja fast schon Verständnis
dafür, wie man in Russland und China mit solcherlei
Oppositionellen umgeht ! Und selbst Donald Trump
wird sich mit Blick auf die Rauchschwaden über der
Stadt Hamburg für Merkels Politik begeistern können.
Aber wenigsten hat der Linksextremistische Krawall –
mob ihm reichlich Munition geliefert, welche Trump
sich nicht entgehen lassen wird, sie umgehend abzu –
feuern. Ach ja richtig, wie war das doch noch gleich
mit der Gewalt in Schweden gewesen ?

Ist die Sonderbeleuchtung des Brandenburger Tores zuweilen voll für den A… ?

In der Deutschen Blumenkübel-Demokratie ist es
üblich, dass selbst den Opfer von Gewalt und Ter –
ror nur nach politischem Nutzen gedacht. Ein un –
schönes Beispiel, wie die Systemlinge mit islamist –
ischen Terroropfern umgehen, kann man derzeit in
Berlin erleben.
Hier ist es nach terroristischen Anschlägen üblich,
das Brandenburger Tor mit den Nationalfarben des
Landes, in welchem der Anschlag stattgefunden, aus –
zuleuchten. Natürlich nur, wenn den Systemlingen
das politisch in den Kram passt !
Deshalb wird nun nach dem Terroranschlag in Russ –
land das Brandenburger Tor auch nicht, mit den Farben
der russischen Flagge beleuchtet. Die fadenscheinige
Ausrede der rot-grünen Systemlinge : ´´ dies geschehe
nur bei Anschlägen in Berlins Partnerstädten und Sankt
Petersburg sei keine Partnerstadt von Berlin.
Übrigens Jerusalem und Quebec auch nicht, trotzdem
wurde hier das Brandenburger Tor angestrahlt ! Dies
verteidigten die Systemlinge damit, dass sie ´´ ganz
besondere Beziehungen „ zu diesen Städten hätten.
Da im letzten Fall das Brandenburger Tor mit den
Regenbogenfarben der Homolobby bestrahlt worden,
gilt es nicht als ganz sicher, dass die Beziehungen des
Berliner Senats zu Quebec rein homosexueller Natur
sind ! Angeblich habe es ´´ Projektorprobleme „ ge –
geben ! Sichtlich geht es daher immer mehr Berlinern
auf, das die Sonderbeleuchtung des Brandenburger
Tors zuweilen auffällig für den Arsch ist.

US-Demokraten geht die Munition gegen Trump aus : Dann eben mit über 30 Jahre alten Briefen !

In den USA nehmen die ständigen Intrigen der so genannten
´´ Demokraten „ gegen US-Präsident Donald Trump immer
skurrilere Blüten an. Die Art und Weise in der man dort über
Trump herfällt, könnte einen glatt vermuten lassen, das sehr
viele dieser ´´ Demokraten „ zuvor im Wahlkampf recht große
Summen an die Clinton-Fondation gespendet, um sich damit
bei Hillary Clinton Vorteile zu verschaffen. Mit dem Wahlsieg
Trumps, das dem diesbezüglich unwürdigen Treiben Clintons
ein jähes Ende setzte – die Fundation ist ausnehmend schnell,
noch vor dem Amtsantritt Trumps geschlossen worden – sehen
sich diese Kreise nun um ihre Einzahlungen betrogen und um
so lauter ist nun ihr Gekreische.
Eine der schlimmsten Hetzerinnen in dieser Hinsicht, nämlich
die Senatorin der ´´ Demokraten „, Elizabeth Warren, mußte
nun im Senat sogar das Wort entzogen werden. Die Senatorin
Warren, der sichtlich nichts zu peinlich, meinte nämlich einen
30 Jahre alten !!! Brief von Coretta Scott King, der Witwe von
Martin Luther King, im Senat vorlesen zu müssen, weil sie sicht –
lich vollkommen unfähig, mit aktuellem Material, noch dazu mit
glaubwürdigem, – woran es übrigens sämtlichen ´´ Demokraten „
ermangelt -, aufwarten kann. In dem, wie gesagt, 30 Jahre alten
Brief, hatte sich C. S. King 1986 über den jetzigen designierten
Justizminister Jeff Sessions mokiert, welcher damals Bundes –
richter in Alabama.
Dieser Affront ist sichtlich auch ein Zeichen, dass den Trump –
Gegnern nach und nach sämtliches seriöse Material über die
Mitglieder der Trump-Regierung ausgeht. – Sachlich objektiv
waren sie in dieser Hinsicht ja nie gewesen -. Nachdem man,
und dies zu Recht, der notorisch krankhaften Hetzerin Eli –
zabeth Warren im Senat das Wort entzogen, setzte diese ihre
Kampagne auf Facebook mit einem Live-Video fort, um nun
hier den über 30 Jahre alten Brief vorzulesen. Davon ab, dass
nun umgekehrt weiße US-Amerikaner der Witwe von Martin
Luther King ebenso gut vorwerfen könnten, dass die sich in
ihrem ganzen Leben nie für Weiße eingesetzt, sondern ganz
ausschließlich ihre schwarze Klientel bedient ! Aber auch in
dieser Hinsicht ist es eben im der viel beschworenen Gleich –
heit und Gleichberechtigung den ´´ Demokraten „ nicht viel
wert. Gleichbehandlung gilt denen, wie beim nunmehrigem
Einreiseverbot für Muslime, nur, wenn man es gehörig polit –
isch für sich auszuschlachten vermag. So wie eben die so ge –
nannten ´´ Demokraten „ dabei vollkommen ausblenden, daß
es auch unter Obama und ihre heißgeliebten Hillary Clinton
als Außenministerin, eben solche Einreiseverbote, und dass
noch über einen weitaus längerem Zeitraum, als nun von US –
Präsident Trump vorgesehen, verhängt worden ! Tendenziöse
Berichterstattung war eben schon immer deren ganz beson –
deres Steckenpferd und dem frönen sie nun erst recht ohne
jedes Bedenken, ganz gleich welchem Schaden sie damit dem
eigenem Land auch zufügen.