Heiko Maas hat uns schon wieder belogen

Heiko Maas, natürlich SPD, war noch nicht ein –
mal eine Woche im Amt als Außenminister als er
auch schon vor laufender Kamera seine erste Lüge
offen kundtat. Das dürfte selbst für einen extrem
linken Sozi ein neuer Rekord sein.
Hatte Maas doch frech behauptet, das genügend
Beweise vorlägen, um Russland für den Anschlag
auf Sergej Skripal in Verbindung zu bringen.
Nun aber kommt heraus, das es wieder einmal
nicht als blanke Fake News gewesen, daß das
verwendete Gift aus russischer Produktion ge –
stammt.
Der Mann, der als Justizminister gegen die Ver –
breitung von fake news vorgehen wollte, verbrei –
tet nun als erste Amtshandlung als Außenminister
selbst solche. Sichtlich gab es diese Informationen
gar nicht, die Maas gehabt haben will, als er vor die
Kameras trat.
In einer echten Demokratie wäre ein Politiker wie
Heiko Maas, der als Justizminister eng mit Links –
extremisten, wie Sören Kohlhuber, zusammenge –
arbeitet, schon nach den G20-Krawallen in Ham –
burg politisch nicht mehr haltbar gewesen. Als es
nämlich offenkundig geworden, das sein Ministe –
rium mit Linksextremisten zusammengearbeitet
und diese unterstützt, von denen Kohlhuber offen
zur Menschenjagd auf andersdenkende Journalis –
ten aufgerufen, und sein Kumpan bei der ´´ ZEIT„,
ebenfalls von Maas alimentiert, das Plündern von
Geschäften verherrlicht.
Und nun als Außenminister, kaum im Amt, da be –
lügt Maas schon wieder die Öffentlichkeit. Wie
lange will man solche Gestalten noch in der Mer –
kel-Regierung decken ?

Wie auf Bestellung : Der Fall Skripal

Was tut man, wenn man als Regierungschefin
nur noch ein blankes Gruselkabinett zur Ver –
fügung hat ? Sozusagen das letzte Aufgebot,
und dazu einen Koalitionsvertrag, in dem vor
lauter Europa das eigene Volk kaum noch
vorkommt ? Richtig, man versucht es mit
plumper Ablenkung !
Anders kann man es nicht beschreiben, wenn
Merkel sich nun, als gebe es in Deutschland
nichts zu tun, auf die Story eines angeblich
von Russland vergifteten Doppelagenten
wirft. Wie in ihren Anfangsjahren als es
um die schwarzen Kassen von Helmut
Kohl gegangen und Schäuble zu ihrem
Gefolgsmann gezwungen, so mimt die
Merkel nun, vor laufender Kamera den
Chefaufklärer. Sie verlange ´´ rasche
Ant worten auf die berechtigten Fragen „.
Und das von der Frau, die vollkommen,
dem eigenem Volk ihre Politik erklären
zu können.
Sichtlich ist wegen dem Brexit auch die
britischen Premierministerin Theresa
May zusehens in Erklärungsnot geraten.
Auch die ging daher im Fall Sergej Skripal
auf den blanken Haken. Sichtlich kam den
beiden dieser Fall gerade recht.
In Großbritannien denkt keiner mehr an
den Brexit und in Deutschland niemand
mehr an das, was im Koalitionsvertrag
steht. Der Fall Skripal kam sichtlich ge –
legen ; fast schon wie auf Bestellung !