Deutschland: Tausende von Sexualdelikte bleiben ungesühnt

Im ,,Tagesspiegel„ lesen wir darüber: ,, Berlins Opfer –
schutzbeauftragter Roland Weber klagt an: Behörden und
Gerichten fehlen Technik, Erfahrung und Fachkenntnis „.
Die angezeigten Taten werden nicht mit der Sorgfalt be –
arbeitet, die bei solch schweren Taten in einem Rechts –
staat erwartet werden dürfen“, sagte Roland Weber dem
Tagesspiegel „.
Die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen in der Mitte. Es
war doch vorhersehbar, dass wenn die Merkel-Regierung
als vermeintliche ,,Flüchtlinge„ über Jahre hinweg fast
überwiegend nur Männer, und das millionenfach, nach
Deutschland holt, somit künstlich das Land mit einem
Männerüberschuss in Schieflage brachte, dass dadurch
die Sexualstraftaten rapide ansteigen würden. 2015 ga –
ben die vermehrten Übergriffe in Schwimmbädern einen
ersten Eindruck davon, der mit den Übergriffen in der
Silvesternacht 2015/16 dann zur Gewißheit wurde.
Obwohl auch dadurch 2016 die Stimmung in der Bevöl –
kerung deutlich kippte und sich in Umfragen gut 80 Pro –
zent der Bevölkerung gegen weitere Aufnahme von Mi –
granten aussprach, setzte die Merkel-Regierung nicht
nur vollkommen undemokratisch, sondern geradezu
kriminell ihren Kurs fort. Man orderte weiter überwie –
gend männliche Flüchtlinge, unterschrieb am laufen –
den Band immer neue Migrationsabkommen mit an –
deren Staaten und Organisationen, um so weitere,
überwiegend männliche Migranten zu ordern. Der
damalige Außenminister, Frank-Walter Steinmeier,
orderte kurz vor dem Ende seiner Amtszeit sogar
noch Flüchtlinge aus ägyptischen Gefängnissen!
Die Sicherheit der eigenen Bevölkerung war den
Gefährdern aus dem Bundestag scheiß egal. An –
ders kann man dies nicht sagen!
Als sich so die Situation in Deutschland weiterhin
drastisch verschlimmerte, und die ersten Toten
unter den vergewaltigten Frauen und Mädchen
zu beklagen waren, tat die Merkel-Regierung nicht
das aller Geringste. Im Gegenteil man verhinderte
sogar noch die Abschiebung von Straftätern. Das
Einzige, um dass sich die Regierung damals ,,küm –
merte„, war, dass man diese Toten nicht propagan –
distisch den ,,Rechten„ überlassen dürfe. Von da –
her entsandte die Merkel-Regierung ihre linksex –
tremen Horden, die in bester SA-Schlägermanier,
dann gegen die Mütter von Kandel und alle ande –
ren die auf das Thema aufmerksam machten, vor –
gingen. Wobei Politiker wie Steinmeier als Bundes –
präsident und Maas als Justizminister deren links –
extremistischen Einpeitscher-Combos auch noch
bejubelten! Ja, den ermordeten Frauen und Mädchen
wurde einzig mit Freudenkonzerten linksextremist –
ischer Band gedacht, wozu die angebliche ,,Zivilge –
sellschaft„ dann Freudentänze aufführte.
Die Justiz dieses Außenminister Heiko Maas sorgte
zugleich im großen Umfang dafür, dass Sexualstraf –
täter ungeschoren davon kamen. Allein 2018 wur –
den 32.000 von 72.000 diesbezüglicher Verfahren
eingestellt! Und dass unter einem Politiker, der sich
nun als Außenminister für Menschenrechte in China
und anderswo in der Welt einsetzt!
Wenn man in der immer noch Heiko Maas-geschnei –
derten Justiz nur halb so viel Elan bei der Aufklärung
von Sexualstraftaten zeigen würde, wie bei der Aufklär –
ung von rechten Straftaten, sähe die Statistik bedeu –
tend besser aus. Allerdings kann eben die Justiz unter
der Justizministerin Christine Lambrecht, natürlich
SPD, nichts anders als gegen Rechte vorgehen, wo –
hingegen sie in sämtlichen anderen Fälle größtenteils
mehr als kläglich versagt. Und solange sich die Justiz
in den Händen solcher SPD-Politiker befindet, wird
sich daran auch nichts ändern!
Als wäre dies alles an sich noch nicht schlimm genug,
werden unter der Regierung Merkels deutsche Frauen
und Mädchen systematisch auf dem Altar politischer
Korrektheit geopfert, indem man ihnen in solch Sozi –
Justiz noch eine Mitschuld am Vergewaltigt werden
zuweißt, indem sie beschuldigt zu einem „Missver –
ständnis“ beigetragen zu haben. Mit solchen und an –
deren reinen Täterschutzmaßnahmen will man syste –
matisch verhindern, dass die Betroffenen die an ihnen
begangene Straftat überhaupt zur Anzeige bringen.
So kann man propagandistisch auf dementsprechend
zurecht frisierte Statistiken verweisen, die auf weitaus
niedrigere Fallzahlen verweisen. Dadurch werden die
betroffenen Frauen und Mädchen ein weiteres Mal
zum Opfer, nämlich dem einer widerwärtigen staat –
lichen Propaganda.
Nichts drückt wohl mehr die Verachtung solch Poli –
tiker für deutsche Frauen und Mädchen aus, wie die
Erbärmlichkeit der Abgeordneten des Bundestages
einem so ermordeten Mädchen die Schweigeminute
zu verwähren, um zur ,,Geschäftsordnung„ überzu –
gehen, wie es die grüne Vizepräsidentin des Bundes –
tags, Claudia Roth, formulierte. Dieselbe Claudia Roth,
die sich als Frau und angebliche ,,Menschenrechtsbe –
tragte„ ihrer Partei, in der Paolo Pinkel-Affäre schüt –
zend vor einem zugekoksten Vergewaltiger osteuropä –
ischer Zwangsprostituierten gestellt!
Es ist genau diese widerwärtige und ehrlose Politiker –
clique die in aller Welt im Ausland Menschenrechte
einfordert, die sie aber im eigenen Land den Frauen
und Mädchen ihres Volkes immer wieder verwehren!
Nicht umsonst sitzen die aller schlimmsten Gefährder
der inneren Sicherheit in Deutschland samt und son –
ders mit Mandat in einem Bundestag, der schon lange
nicht mehr dem deutschen Volk gewidmet!

 

Sachsens Innenminister Markus Uhlig – Von Linken bis zur Unfähigkeit ausgebremst

Das sächsische Innenminister Markus Uhlig ( CDU )
ist bekannt dafür, dass er sich schwer tut damit seinen
Job zu machen, und das selbst dann, wenn er persönlich
angegriffen wird ! Und wenn er sich in all seiner körper –
lichen und ideologisch politisch-korrekten Erschlaffung
doch einmal hochkommt, um etwas zu bewirken, dann
wird er von den Linken gnadenlos ausgebremst dabei.
So geschehen, etwa am 28. August 2015 im sächsischen
Heidenau als ein gewalttätiger Antifa-Krawallmob, auf –
gehetzt durch den damaligen SPD-Chef Sigmar Gabriel,
mit seiner Pack-Rede, ihn aus Heidenau verjagte, unter –
nahm der Innerminister dass, was er immer unternimmt,
nämlich so gut wie nichts. Außer dem eiligen Erlaß eines
in großen Teilen verfassungswidrigen Versammlungsver –
bot tat er nichts. Aber was hätte der Zivilcourage-Preis –
träger denn auch machen sollen ? Etwa die Rädelsführer
in Heidenau verhaften, zu denen neben Sigmar Gabriel
auch der Grüne Chem Özdemir gehörte ?
Auch gegen die linksextremistische Szene in Leipzig ist
er machtlos. Diese wird von der Linkspartei geschützt
und die SPD, welche den Oberbürgermeister stellt, die
schaut weg. So wurde Uhlig direkt von der Landtagsab –
geordneten Juliane Nagel, Mitglied der Fraktion DIE
LINKE im Sächsischen Landtag, angegriffen als er
die Finanzierung von Linksextremisten in Leipzig zu
beschneiden suchte, und dieselbe forderte ihn auf die
´´ Schlammschlacht auf Basis von Vorurteilen gegen
linke politische Akteure, die die Politik auch des Frei –
staats oft kritisiert haben „. Nachdem die Linksex –
tremisten über 20 mal Polizeireviere angegriffen,
nannte die Linke Juliane Nagel dass : ´´ Ich möchte
Herrn Ulbig darauf hinweisen, dass gerade erst ein
führender Leipziger FDP-Politiker öffentlich das
vom Minister schwer attackierte „Conne Island“ in
Schutz genommen hat und zu ähnlichen Angriffen
von Ulbigs lokalen CDU-Parteifreunden sagt, dies
sei eine „Erdoğanisierung“ der Politik „. Gut zu
wissen, dass außer Roten, Grünen und Linken sich
noch andere Parteien dem Schutz von Linksextre –
misten in Leipzig angenommen haben ! Uhlig hielt
sich nunmehr an das linke Protektorat über Leipzigs
Linksextremisten und gewährte denen fortan Narren –
freiheit.
Die Hinausbeförderung aus Heidenau, durch eben
diese Antifa trug dazu bei, das Uhlig, Mitglied bei
den ´´ Mayors for peace „, fortan Frieden mit den
Linksextremisten suchte, was auch deren Rassismus –
bekämpfungs-Ideologie mit einschloß, nämlich nichts
über Ausländerkriminalität nach außen dringen zu
lassen.
Wenn man Null und Null zusammenzählt, kommt so
unterm Strich nicht viel heraus. Dementsprechend ver –
weigert es Uhlig auch gerne Auskunft über die von ihm
geleistete Arbeit zu geben. Das hält er für ´´ unzumut –
bar „. So geschehen als die AfD von ihm wissen wollte,
in welchen sächsischen Asylbewerberheimen es zwischen
Juli und Oktober 2016 welche Vorkommnisse gab. Inhalt –
lich ging es dabei u.a. um Polizei- und Rettungsdienstein –
sätze, Drogenmissbrauch, Waffenfunde und Gewaltstraf –
taten. Außerdem wollte der Abgeordnete wissen, wieviel
Abgänge es aus den Heimen gab.
Man muß zur Rechtfertigung Uhlig sagen, dass derselbe
sich im Dezember 2016 noch bemühte und Zahlen über
die Straftaten von Ausländern vorlegte. Danach ermittel –
ten von Januar bis September sächsische Behörden 7579
Zuwanderer als Straftäter. Insgesamt begingen Zuwanderer
14.043 Straftaten in Sachsen, darunter 169 Sexual-Straf –
taten, sowie 5.288 mal Raub – und Diebstähle !
Angesichts solcher Zahlen kann man es verstehen, dass
es Uhlig nun für ´´ unzumutbar „ hält, weiter ins Detail
zu gehen, ganz in dem Wissen, das ausschließlich seine
Merkel-Partei dafür die Verantwortung trägt.

Verbrechen in Deutschland

Zu Jahresbeginn noch hatte das politische Etablisment in
Deutschland frech ´´ schonungslose Offenheit „ gegenüber
den Verbrechen von Ausländern im Lande ihrem Volke ver –
sprochen oder sollte man besser sagen vorgelogen ?
Denn nichts lag den Politikern ferner als dem Volk genaue
Zahlen zu präsentieren. Schon im Vorjahr 2015 wurden wir
in dieser Hinsicht nur belogen. Fast ein dreiviertel Jahr hieß
es, daß die ´´ Kriminalität nicht angestiegen sei „ und ´´ das
Ausländer nicht mehr Verbrechen begangen „, bis es dann
im November 2015 Innenminister de Maiziere in gewohnter
Unfähigkeit zugab, daß seinem Ministerium noch gar keine
genauen Zahlen vorlägen und man noch am Sammeln sei.
Der Innenminister versprach damals die nun erst ermittel –
ten Zahlen vorzulegen. Darauf jedoch wartete das Volk ver –
gebens. Statt genauer Zahlen und Fakten kam dann aus dem
Innenministerium nur die übliche Aussage, das ´´ Ausländer
auch nicht mehr Verbrechen begehen, wie Deutsche „.
Und obwohl nun 2016 endlich Zahlen vorliegen, schoben
die zuständigen Politiker sie lieber weiter vor sich her und
so sollten die aktuellen Zahlen ´´ erst im Mai „ veröffentlicht
werden und man tut so als sei man immer noch schwer mit
dem Auswerten von Fakten beschäftigt. Daneben läuft zu –
gleich die übliche verlogene Beschwichtigungsmasche ab,
etwa, wenn frech behauptet, das über die Hälfte aller Wohn –
ungseinbrüche von Deutschen begangen worden, obwohl der
überwiegende Teil von Wohnungseinbrüchen noch nicht ein –
mal aufgeklärt worden !
Dieses Vorgehen zeigt es zugleich auch mehr als deutlich auf,
wie bei den doch angeblich so demokratischen Politikern die
Offenheit gegenüber ihrem Volk aussieht ! In Wahrheit herrscht
nämlich alles andere als Offenheit und neben dem Herunter –
spielen und Verschleiern von Ausländerkriminalität, will man
vor allem von der vollkommenen Unfähigkeit des Juztiz – wie
auch des Innenministers ablenken ! Und dafür ist die Regierung
Merkel auch weiterhin bereit die Sicherheit seines Volkes aufs
Spiel zu setzen. Denn dieselbe Regierung, welche nun bei den
Flüchtlingen die Milliarden nur so fließen läßt, hat dieses Geld
zuvor auch an der Sicherheit der eigenen Bevölkerung einge –
spart, etwa bei dem Herunterfahren der Einsatzstärke der
Polizei, fast bis zur vollkommenen Wirkungslosigkeit ! Von
den Maßnahmen aus Merkels Innen – und Justizministerium,
profierte nämlich nur eins und zwar das organisierte Ver –
brechen ! Und genau deren Ausmaß in Zahlen und Fakten,
möchte uns nun diese Regierung vorenthalten und begeht
damit selbst ein Verbrechen am deutschen Volk !

Nichts Neues aus Deutschland

Fast jeden Tag werden uns neue Vorfälle über sexuelle Belästigung
deutscher Frauen und Mädchen gemeldet, so dass man längst nicht
mehr von ´´ Einzelfällen „ sprechen kann. Von dieser Regierung
können die belästigten deutschen Frauen und Mädchen weder
Hilfe noch Mitgefühl erwarten. Im ganzen Bundestag sitzt nicht
eine einzige Abgeordnete oder Abgeordneter, der sich für sie
stark gemacht und so erleben wir täglich eine Erbärmlichkeit
sondergleichen von diesen ´´ Volksvertretern „. Sie machen
sich einzig für einen einzigen heulenden Araberjungen im
sächsischen Clausnitz stark ! So kann man es live mit erleben
wo und wie man im Bundestag die Prioritäten setzt. Beim
deutschen Volk jedenfalls nicht !
Hat denn etwa jemals der vorgebliche Bundespräsident des
deutschen Volkes auch nur ein einziges deutsches Opfer von
Ausländergewalt bei sich empfangen ? Im Gegenteil, denn in
einer seiner Weihnachtsansprächen verhöhnte er die Opfer
und ihre Angehörigen, die auf Bahnsteigen totgetreten sogar
noch, indem er Opfer und Täter vertauschte ! Migranten als
Opfer empfing Gauck dagegen zu Hauf. Bleibt den Deutschen
nur die Hoffnung, dass dieser Mann keine zweite Amtszeit an –
tritt !
Gerade erst zeigt ja auch der ´´ deutsche „ Finanzminister,
dass er für Deutsche kein Geld übrig hat. Derweil tourt der
Innenminister durch Nordafrika und muß ´´ Verträge „ ab –
schließen, damit Länder ihre Kriminellen zurück nehmen.
Wobei es uns nicht sehr verwundert, dass all diese völlig
verlogenen Menschenrechtsorganisationen – und aktivisten,
die immer vorgebliche Verstöße gegen die Menschenrechte
in Deutschland anprangern, beharrlich dazu schweigen, dass
einige Länder ihre eigenen Landsleute nicht wieder aufneh –
men wollen. Augenscheinlich weiß man nämlich nur zu gut,
um was für Menschen es sich dabei handelt. Ebenso wie nicht
eine dieser ´´ Menschenrechtsorganisationen „ jemals offen
dagegen protestiert, wenn dann genau dieser Menschen –
schlag in Deutschland über weiße Mädchen und Frauen her –
fällt. Vergewaltigung gilt denen nur in Kriegs – und Krisen –
gebieten und nur bei Opfern mit Migrationshintergrund !
Die deutsche Justiz, in der allzu gerne Täter mit eben solch
einem Migrationshintergrund auf freien Fuß setzten und
hierbei kann man längst nicht mehr von ´´ Einzelfällen „
sprechen, sondern es ist ein einziges Komplettversagen
des Systems, präsentiert sich hart nur den ´´ Nazis „
gegenüber und führt so lieber Scheinprozesse gegen
ein NPD-Verbot.
Das einzige Wunder, dass in Deutschland geschieht, ist
dass das Volk nicht schon längst zum Selbstschutz gegrif –
fen. Das Staat und Justiz mehr als unfähig das wahre Ver –
brechen zu bekämpfen, zeigen die Vorfälle von Köln. Nach
weit über 1.000 Straffällen in einer einzigen Nacht, die er –
nüchternde Bilanz der Heiko Maas-geschneiderten Justiz :
Null Täter in Haft, Null Täter abgeschoben ! Statt dessen
wird in Köln im alten Stil abgeurteilt : mit vollkommen über –
zogenem Jugendstrafrecht, einem sattem Migrantenbonus
und erfundenen Argumenten, wie das von der ´´ medialen
Vorverurteilung „ ! Und wären sie nicht blind wie Maul –
würfe, dann könnten diese Richter und Staatsanwälte es
jeden Tag in der Zeitung lesen, dass ihr Rechtswesen in
Deutschland die Straftäter in keinster Weise abschreckt,
sondern im Gegenteil zu immer weiteren Straftaten ge –
radezu animiert ! Wann wollen denn die Herren im Justiz –
ministerium endlich handeln ? Wenn es die eigene Frau,
Tochter und Schwester oder gar die Mutter trifft ?
Wer also vertritt denn nun noch das deutsche Volk, dass
von seinen eigenen Politikern schmählich und feige im
Stich gelassen ? Haben all diese Abgeordneten, die es
sich im Jahre 2000 am Hackeschen Blumenkübel feier –
lich geschworen nicht mehr dem deutschen Volk dienen
zu wollen, denn überhaupt noch das Recht sich ´´ Volks –
vertreter „ zu nennen ? Moralisch haben sie dieses An –
recht längst verloren und es ist an der Zeit, das bei den
Wahlen ihre Mandate folgen !

Das große Verschweigen

Seit den Vorfälle in der Silvesternacht in Köln und anderen
deutschen Großstädten, tat man zunächst wieder einmal
so als sei es eine einmalige Sache gewesen. Dabei gab es
diese sexuellen Übergriffe und Vergewaltigungen von
muslimischen Männern schon seit Jahren.
Seit Jahren auch kam aus der Politik die Anweisungen an
die zuständige Polizei, über derartige Vorfälle möglichst
zu schweigen, damit die Bevölkerung nicht die wahren
Ausmaße dieser Sexualstraftaten erfuhr.
Am 12. Dezember 2008 erließ der damalige NRW-Innen –
minister Ingo Wolff ( FDP ) per Runderlass (veröffentlicht
im Ministerialblatt NRW, Ausgabe 2009, Nr. 2 vom 27.
Januar 2009 ) ´´ Leitlinien für die Polizei des Landes Nord –
rhein-Westfalen zum Schutz nationaler Minderheiten vor
Diskriminierungen „. Untergliedert in sechs Ziffern ordnete
Wolff darin unter anderem an, in der internen und externen
Berichterstattung auf die Zugehörigkeit von Tatverdächtigen
zu einer Minderheit nur hinzuweisen, ´´wenn sie für das Ver –
ständnis eines Sachverhaltes oder für die Herstellung eines
sachlichen Bezuges zwingend erforderlich ist „.
Es zählte in der Politik also zu den ´´ Leitlinien zum Schutz
natiionaler Minderheiten vor Diskriminierung „ sexuelle
Übergriffe und Vergewaltigungen von deutschen Mädchen
und Frauen totzuschweigen, um nicht die Frauen, sondern
die Täter zu schützen ! In diesem Zusammenhang wird nun
auch klar, warum nicht eine einzige all dieser ´´ Menschen –
rechts „ – , Antidiskriminierungs – und Rassismusbekämpf –
ungsorganisationen, Vereine, Stiftungen und so weiter, je
zu diesem Thema eingeschritten ist. Auch dort herrschte
verordnetes Schweigen !
In diesem beschämenden Verschweigen der Vorfälle waren
aber nicht nur Politik und Justiz des Landes eingebunden,
sondern auch die angeblich ´´ unabhängige und freie Presse „.
Das bekam auch im Herbst 2007 die ´´ Augsburger Allge –
meine Zeitung „ zu spüren, als sie darüber berichtete, dass
ein irak ischer Asylberechtigter eine Schülerin auf einer
Lehrertoilette vergewaltigt hatte. Prompt rügte der Deutsche
Presserat das Blatt. In dessen Begründung hieß es ,, eine Tat
wie die vorliegende „ passiere ,, leider immer wieder „ und
werde ,, nicht in erster Linie von Ausländern oder Asylsuchen –
den begangen „. Deshalb ,, besteht in diesem Fall an beiden
Informationen kein Interesse des Lesers „.
Aber auch mit der neusten Flüchtlingswelle 2015 waren die
Zeichen durchaus sichtbar gewesen. Schon lange hatten Kri –
tiker davor gewarnt, das es zu massiven Problemen kommen
werde, weil es sich zum größten Teil um Männer handelt, die
da als Flüchtlinge zu uns kommen. Vor allem seit bekannt ge –
worden, daß in Schweden die Vergewaltigungen um 1.400
Prozent angestiegen sind. In Deutschland dagegen blieb das
Thema ein Tabu und es wurde sogar schlichtweg als ´´ rech –
tes Gedankengut „ und ´´ purer Rassismus „ abgetan !
Auffallend daran auch, dass offensichtlich nur das Schisal
deutscher Frauen und Mädchen niemanden interessierte.
Erlitten jedoch Migrantinnen dasselbe Schicksal, so wurde
plötzlich darüber vermehrt berichtet ! So wurde schon im
November 2015 in den Medien berichtet ´´ Gewalt gegen
Frauen in Flüchtlingsheimen ganz alltäglich „ ! Selbst die
Organisation ´´ Women in Exile „, kam nicht umhin, es zu –
geben zu müssen, was sich in deutschen Flüchtlingsheimen
tatsächlich abspiele : ´´ Es gibt keine Frau, die nicht eine
Geschichte von aufdringlichen Blicken, widerlichen Kom –
mentaren, unerwünschtem Anfassen oder Vergewaltig –
ung erzählen könnte „. Auch die Sprecherin des Branden –
burger Flüchtlingsrates, Ivana Domzet, kommt nicht um –
hin einzugestehen ´´ Zu sexuellen Übergriffen komme es
in Deutschland auch im Alltagsleben, aber in Sammelunter –
künften treten diese konzentrierter und vermehrter Form
auf. Denn dort haben Menschen kaum Rückzugsmöglich –
keiten und sind extremen Alltagssituationen, Enge und
Stress ausgesetzt „.