Wo die wahren Schuldigen in deutschen Medien nie genannt

Im ,,SPIEGEL„versucht Steffen Lüdke sich mal wieder
für die Asylantenlobby stark zu machen, von wegen, das
es Europas Schuld sei, dass all die Flüchtilanten nicht
ins Land hineinkommen, und so weiter.
Wer zwischen den Zeilen zu lesen gelernt hat, der merkt
allerdings, dass der Asylantenlobby immer mehr der Zu –
spruch ausgeht. So findet Lüdke im besten Relotius-Stil
auf Malta gerade noch einen, Xandru Cassar, der dort
für mehr Migranten demonstriert!
Lüdke gehört zu den Schlag von Journalisten, deren Ho –
rizont sehr gering, so dass er nicht ausreicht eine Lösung
dafür zu finden, dass nicht alle Flüchtlinge in Europa auf –
genommen. Andererseits wird dieser Mietschreiberling
ja von seinen Auftraggebern dafür bezahlt, dass er gehö –
rig auf die Tränendrüse drückt. Immerhin weiß es die
Asylantenlobby nur zu gut, dass wenn die Europäer
keine Flüchtlinge mehr aufnehmen, also nicht mehr
künstlich einen Absatzmarkt schaffen, es mit Flücht –
lingen an den Grenzen und vor allem die, welche über
das Mittelmeer von kriminell handelnden NGO-Schif –
fen den Schleusern abgenommen und sodann illegal
nach Europa geschafft werden, bald vorbei sein würde.
Kommen doch schon jetz über das Mittelmeer nur noch
die, welche von eben diesen NGO-Schiffen angeschleppt
werden. So könnte das schmutzige Geschäft der Asylan –
tenlobby bald vorbei sein!
Und selbst da sich die Reihen der Schwachköpfe, wie
Xandru Cassar, bereits so sehr gelichtet haben, dass
man sie an den Fingern einer Hand abzählen kann,
wird um so mehr getrommelt und Lärm gemacht.
Einer der Leute mit der Blechtrommel ist Steffen
Lüdke, der hier im ,,Spiegel„`nun für die Asylanten –
lobby trommelt und schreit. Der deutsche Schweine –
journalismus, besonders von links, ist für so etwas
schon immer besonders empfänglich gewesen. Kein
Wunder also, dass die Lügen – und Lückenpresse uns
auch, wenn gut 90 Prozent aller dieser ,,Flüchtlinge„
erwachsene Männer sind, uns nur Frauen und Kinder
zeigt. Obwohl diese Journaille uns schon aus griech –
ischen Flüchtlingslagern nur Kinderbilder gezeigt,
gab es dort so wenige davon, dass beim letzten Ab –
nahmeprogramm die griechische Regierung nicht
einmal genügend unbegleitete Jugendliche unter
14 Jahren aufzutreiben vermochte. So war von den
ersten, die nach Luxemburg abgingen, kaum einer
unter 14 Jahren alt! Schon dieses ständige Belügen
der Asylantenlobby und der ihnen hörigen Presse
zeigt, dass man mit allen Mitteln bereit ist, weiter
Unmengen von ,,Flüchtlingen„ nach Europa her –
einzuholen, notfalls ,,auch gegen den Willen der
Bevölkerung„ ( O-Ton der grünen Handlanger )!
Typisch für die Asylantenlobby, und natürlich für
deren Mietschreiberling Lüdke, dass es so darge –
stellt wird als gebe es ein Grundrecht dieser Flücht –
linge darauf in Europa einzufallen und sich dort an –
zusiedeln! Ein solches ,,Menschenrecht„ gilt nur in
den kranken Hirnen der Asylantenlobbyisten, die auf
dem Rücken der europäischen Völker ihre krummen
Geschäfte mit Migranten machen! Richtig ist, dass
es für politisch Verfolgte und Kriegsflüchtlinge Asyl
in Europa gibt, was aber auf die meisten dieser Flücht –
linge nicht zutrifft, die aus rein wirtschaftlichen Grün –
den nach Europa kommen! Sonst hätten ja umgekehrt
eine Million europäischer Sozialhilfeempfänger eben –
so das Völkerrecht in reiche muslimische Staaten wie
Saudi Arabien und die Emirate einzufallen und sich
auf Kosten der dortigen Bevölkerung dauerhaft ali –
mentieren zu lassen!
Ansonsten stellt der Artikel von Steffen Lüdke eher
eine Verhöhnung des gesunden Menschenverstand
dar! Etwa, wenn wir dort lesen: ,, Erik Marquardt,
Europaabgeordneter der Grünen, hat an Ostern sie –
ben Mal versucht, den Seenotfall bei der Rettungs –
leitstelle in Valletta zu melden. Die Aufnahmen der
Anrufe liegen dem SPIEGEL vor „. Wie oft hat der
grüne Asylantenlobbyist Marquardt denn versucht
in Tripolis anzurufen, wo nach internationalem See –
recht, die vor der libyschen Küste ,,aus Seenot „
von den NGO-Schiffen geborgenen ,,Flüchtlinge„
eigentlich hingehören? Und das nicht nur nach
internationalem Seerecht, sondern auch nach Ab –
kommen die unter anderem EU-Staaten wie Malta
und Italien mit Lybien abgeschlossen! Sichtlich war
dem grünen Asylantenlobbyisten einzig daran sehr
gelegen, diese ,,Flüchtlinge„ nach Europa herüber
zu bekommen, und sich somit als deren Schlepper
und Schleuser anzudienen!
Selbstverständlich vertritt auch das Uno-Flüchtlings –
hilfswerk, dass inmitten der Unfähigkeit seiner Mit –
arbeiter es als bequemste Art gewählt, einfach sämt –
liche Flüchtlinge zu einem ,,europäischen Problem„
zu erklären, schon damit man seine eigene völlige
Inkompetenz verschleiern, und so immer einen
Schuldigen zur Hand hat! Natürlich ist es nicht
die Schuld der Flüchtlinge, die illegal in maltesische
Hoheitsgewässer eingedrungen und sich dort selbst
in Gefahr und Seenot gebracht, sondern in den Au –
gen des UNO-Mitarbeiters Vincent Cochetel einzig
die Schuld der maltesischen Regierung. Hätte aller –
dings der Libyen-Beauftragter des UNHCR, Vincent
Cochetel in Libyen seinen Job richtig gemacht, dann
gebe es gar keine Boote mehr, die von der libyschen
Küste aus nach Europa aufbrechen! Immerhin be –
steht die Aufgabe des UNHCR nicht darin, gemein –
sam mit Schlepper – und Schleuser-NGOs, wie etwa
,,Alarmphone„ darin, solche Bootsfahrten zu orga –
nisieren und zu koordinieren! Das der Aktivist von
,,Alarmphone„, Maurice Stierl, selbstrredend ins
selbe Horn bläst, ist nur natürlich, denn es soll von
der Mitschuld am Ertrinken von Flüchtlingen, eben
solcher NGOs ablenken, die in krimineller Art und
Weise die nordafrikanischen Schlepper und Schleu –
ser unterstützen, und für sie den Shuttle Service der
Flüchtlinge nach Europa besorgen. Damit animieren
solche NGOs erst die Schlepper und Schleuser regel –
recht dazu, weitere Boote in See stechen zu lassen.
Das Ertrinken von Menschen nehmen die von Profit –
gier getriebenen Schlepper und Schleuser dabei eben –
so billigend in Kauf, wie ihre Komplizen von all den
NGOs! So mußten also wieder 12 Menschen sterben,
weil sie durch NGOs aufs Meer hinausgelockt wur –
den, und nicht durch Schuld der maltesischen Re –
gierung!
Noch etwas anderes fällt besonders ins Auge, näm –
lich, dass wir aus der deutschen Lücken-Presse es
nicht erfahren: Warum alle Beteiligten, von den
Schleusern, über den Flüchtlingen an Bord, bis hin
zu den zwielichtigen NGOs, obwohl doch das Flücht –
lingsboot so sehr ,,in Seenot „ gewesen, der Not –
ruf so lange hinausgezögert worden, bis man sicher
gehen konnte sich in europäischen Hoheitsgewässern
zu befinden? Warum erfahren wir darüber wohl nichts?
Weil es deutlich aufzeigt, wer hier buchstäblich über
Leichen geht!
 

Italien : Rechte legen bei Wahlen gehörig zu

In Italien zeigt es sich gerade, dass eine Partei, die
sich in erster Linie für ihr eigenes Volk einsetzt,
beim Wähler weitaus mehr Sympathie erringt als
all die Europa-Parteien, die ihr eigenes Volk für
ein imaginäres Europa-Gebilde weitgehends auf –
gegeben haben.
Das Volk hat in Italien vor allem der Lega-Partei
seine Stimme geliehen, weil man sich eine Partei
wünscht, die nicht nur für Migranten und deren
Rechte, sondern vor allem für das eigene Volk
eintritt.
Bei den Wahlen zeigte es sich deutlich, das die
Fünf-Sterne-Bewegung als diese sich nur noch
für die Migranten einsetzte, schnell allen Rück –
halt in der Bevölkerung verloren. Man will volks –
nahe Politiker und keine Erfüllungsgehilfen der
Eurokraten !
Für Matteo Salvinis zahlt es sich nun aus etwas
für sein Volk und sein Land getan zu haben und
dabei selbst einem Streit mit Eurokraten wie et –
wa Macron, nicht aus dem Wege zu gehen.
Der Kandidat der rechtsextremen Fratelli d’Italia,
Marco Marsilio, den auch die Lega unterstützt
hatte, bekam nach Auszählung fast aller Stimmen
knapp 50 Prozent ! Davon können in Deutschland
all die ,, demokratischen„ Politiker nur träumen.
Das Wahlergebnis in Italien kommt den Deutschen
in so fern zu Gute, dass es nun innerhalb der EU
mehr Stimmen für die eigenen Völker und gegen
die Masseneinwanderung von Migranten vertre –
ten sind. Schon jetzt hat man ausschließlich den
Maßnahmen der rechten Regierung in Italien zu
verdanken, dass weniger Migranten über das
Mittelmeer nach Europa kommen. Hätten die
Sozialisten in Spanien diese Bemühungen nicht
verraten und in Zusammenarbeit mit kriminell
handelnden NGOs weitere Migranten nun über
Spanien nach Europa geholt, wäre die Mittel –
meer-Route längst dicht gewesen. Daneben
handelt aber auch die Merkel-Regierung krimi –
nell, indem sie den mit Schleusern eng zusam –
menarbeitenden NGO-Schiffen weiterhin deren
menschliche Fracht abnimmt und so Schleuser
und Schmuggler geradezu animiert, weitere
Migranten in See stechen zu lassen. Somit
plant man unter Merkel die weitere Massen –
einwanderung von Migranten. Da also die
eigene Regierung nichts tut gegen die Flücht –
lingsströme, sondern diese geradezu noch för –
dert, so muß sich der Deutsche nun um so mehr
auf die Rechten in Italien verlassen.
In Italien jedenfalls ist die Zeit der Komiker
im Parlament vorbei.