Corona – Die ersten Tage

Seltsamer Weise scheint Corona nicht nach den Regeln

der Politik zu spielen, denn dort, wo kaum Maßnahmen

getroffen, gibt es weit weniger Corona-Neuinfeketionen

als in Ländern in denen ein strenges Corona-Reglement

herrscht.

Natürlich ist daher die bunte Regierung in Deutschland

sehr daran interessiert, dass solche Meldungen eher nicht

nach draussen dringen. Ebenso wie eben alle unbequemen

Wahrheiten. Zu diesen ungeliebten Realität gehört auch,

dass Corona-Neuinfektionen in Deutschland vor allem in

Regionen auftreten in denen ein überwiegend großer Mi –

grantenanteil vorherrscht.

Allerdings sind solche Themen in den Medien tabu. Hier

wird lieber weiter an dem Märchen gearbeitet, dass die

Corona-Demonstranten die Verbreiter seien, weil sie ja

ohne Mund -und Nasenschutzmaske sowie ohne Sicher –

heitsabstand agieren. Selbstredend gibt es keinerlei wis –

senschaftliche Studie darüber, wie viele der Teilnehmer

an einer Corona-Demo sich mit Corona infiziert haben.

Dabei wäre dies doch das ideale Testfeld! Doch leider

scheut sich die Wissenschaft, die immer mehr im Auf –

trag der Regierung arbeitet, sehr davor. Zu groß wäre

die Blamage, wenn es heraus käme, dass unter denen

die keine der staatlich verordneten Maßnahmen ein –

halten die Ansteckungsrate weitaus geringer ist als

unter denen, die sich an diese Regeln halten.

Je kurioser die Zahlen und Meldungen desto größer

der Kontrollverlust der Regierung. Daher werden wie

einst in der DDR, alle wissenschaftlichen Erkenntnisse

der Politik untergeordnet. Nur so kann diese schalten

und walten, wie es den einzelnen Merkel-Satrapen ge –

rade gefällt. Was dabei herauskommt, ist alles andere

als wissenschaftlich belegt. Der Nonsens treibt täglich

neuen Wahnwitz durch den Blätterwald der Medien.

So gibt es bei Kindern in KITA angeblich kaum eine

Ansteckungsgefahr, während Kinder an Schulen stark

gefährdet sind. Daneben versucht die Wissenschaft

im Auftrag der Politik mit in Auftrag gegebenen Stu –

dien zu beweisen, was nicht zu beweisen ist. Schnell,

zu schnell, wird damit Wissenschaft im Dienste der

Regierung unseriös.

Der Förderalismus, also das jeder Merkel-Satrap in

seinem Bundesland tun und lassen kann, was er will,

droht nunmehr der Bundesregierung mächtig auf die

Füsse zu fallen. Immerhin haben wir ja in der Corona –

Krise keine neuen Politiker bekommen, sondern es

sind die gleichen jämmerlichen Gestalten, die uns

schon vorher mehr schlecht als recht regiert! Und

viele von denen, sind nun, da sie selbst mal etwas

leisten müssen, hoffnungslos damit überfordert.

Man sehe sich nur einmal den Armin Laschet an,

dann wissz Ihr was ich meine!

Man beginnt erst jetzt so richtig zu verstehen, warum

bis dahin alles widerspruchslos der Merkel ge folgt,

weil sie selbst vollkommen unfähig sind selbststän –

dig zu handeln!

Auch unter den Wissenschaftlern schien sich erbarm –

los die Spreu vom Weizen zu trennen. Mit Unverständ –

nis sah man zu Beginn diese Wissenschaftler, ganz wie

im Mittelalter die Quacksalber am Bett eines reichen

Kranken sich um das Ergebnis von dessen Urinprobe

streiten, nun über den Sinn von Mundschutzmasken

tagelang streiten. Obwohl es jedes Jahr eine Grippe –

epidemie und alle 10 Jahre ein neues gefährliches Vi –

rus auftaucht, standen viele von ihnen da als wäre es

seit der Cholera im 19. Jahrhundert die erste Epide –

mie die Deutschland heimsucht! Ja man war noch

nicht einmal in der Lage die Infektionszahlen aus –

zuwerten und musste auf Daten einer Universität

aus den USA verweisen!

Auch rächte es sich nun in den ersten Tagen des Aus –

bruchs bitter, dass man aus reiner Profitgier sehr viel

Produktion ins billige Ausland ausgelagert. Es fehlte

vom Toilettenpapier über Desinfektionsmittel bis zur

billigen Mundschutzmaske an allem! Eine Zeit lang

drohte sogar die Klohpapierrolle zur Zweitwährung

in Deutschland aufzusteigen!

Und nun drohen Merkels selbstherrlich wie absolut

istische Fürsten regierenden Merkel-Satrapen zu –

nehmend den Rückhalt in der Bevölkerung zu ver –

lieren. Das ist zum erheblichen Teil dem geschuldet,

dass diese Politiker mit den Jahren vollkommen un –

fähig geworden, auch nur ansatzweise noch demokrat –

isch und transparent zu regieren. Man handelte lieber

hinter verschlossenen Türen, wobei das ,,Volk„ aus –

schließlich noch aus einflüsternden Beratern sowie

aus Lobbyisten bestand. Von daher waren diese Poli –

tiker extrem unfähig auch nur eine einzige ihrer ange –

ordneten Corona-Maßnahmen dem Volk vermitteln

zu können. Man handelte, ob auf Länderebene oder

unter Ministern oder im Kanzleramt stets hinter ver –

schlossenen Türen! Für diesen Schlag von Politikern

ist das Belügen des eigenen Volkes mittlerweile die

Höchstform von dem, was sie unter Demokratie ver –

stehen!

Die unter dem Vorwand der ,,Corona-Hilfe„ einge –

kauften, und somit zur Staatspresse mutierten Me –

dien konnten auch nicht ihrer Aufgabe, dem Infor –

mieren, mehr gerecht werden, zumal sehr viele von

ihnen durch die staatliche Beihilfe der Konkursver –

schleppung knapp entgangen, mit ihren geringen

Auflagen ohnehin kaum noch jemanden erreichen!

Dazu hat der überwiegende Teil von dem, was sich

heute Journalisten nennt, das eigene Recherchieren

nie gelernt, und war somit darauf angewiesen, wie

treue Hunde auf den Knochen ihres Herrn, dass die

Politiker ihnen in Interviews einige Brocken zuwar –

fen. Da viele noch nicht einmal zum Auf – und Mit –

schreiben taugen, verfassen viele Politiker lieber

gleich als Gastautoren ihre Artikel selbst in diesen

Blättern, welche damit dem letzte Feigenblatt der

Unabhängigkeit gänzlich beraubt.

So also beherrschten in den ersten Tagen von Corona

Unfähigkeit, Selbstsucht und Toilettenpapiermangel

vollkommen das Geschehen!

Corona : Wir waren bestens vorbereitet

In den staatlichen Medien wird uns immer wieder vor –

gegaukelt, wie gut wir auf Corona vorbereitet waren

und es angeblich immer noch sind.

Allerdings taten die Politiker zu Beginn der Corona –

Ausbrüche das Einzige, was sie halbwegs glauben zu

können, nämlich große Reden halten. Schon damals

setzte die Einfalt dem Thema enge Grenzen. Von da –

her klangen diese Reden auch ganz wie dem Kampf

gegen Rechts entnommen, wobei man einzig den Be –

griff ,,Rechte„ durch Corona ersetzte.

Geschützt glaubten sich damals nur die in ihrem El –

fenbeinturm, den sie eiligst aus Toilettenpapierrol –

len errichtet!

Bald schon merkten die Politiker in Deutschland,

dass selbst ihre geballte Dummheit nicht ausreicht,

um Corona in Worte zu fassen. Man kam daher auf

die Idee die Wissenschaft einzuspannen. Aber die

hielten in ihren Instituten, an Universitäten und

in Krankenhäuser immer noch Winterschlaf. Von

daher vermochte die Politik in ihrer Eile nur ein

paar Veterinärmediziner, also Tierärzte, aufzutrei –

ben. Diese von jeher eher gefragt wenn ein Hund

entwurmt oder eine Kuh kalbt, konnten daher ihr

vermeintliches Glück kaum fassen. So taten diese

nun im Dienste der Regierung ihre Arbeit. Jedoch

klang zunächst immer noch mehr der Tierarzt in

ihren Reden an, so das unter anderem Begriffe aus

der Veterinärmedizin in ihren Berichten einschlic –

hen, wie etwa der der Durchseuchung, denman bis –

lang nur von Viehherden her kannte!

Tief in ihrem Herzen blieben sie eben ordinäre Tier –

ärzte. Da weder Hund noch Katz, noch Pferd und

Kuh usw. je einen Mundschutz getragen, – den so be –

rühmten Hafersack bei Pferden mal ausgenommen -,

so waren dieselben zunächst auch strikt gegen das

Tragen von einmen Mund – & Nasenschutz, und sa –

hen keinerlei Nutzen  darin.

Erst als die Lobbyisten der Geschäftemacher darauf –

hin den Politikern die offenen Türen einrannten, weil

sie befürchteten auf den gehorteten Mund – und Na –

senschutzmasken, sowie Desinfektionsmittel sitzen

zu bleiben, entschied sich die Politik, wie immer den

Einflüsterungen der Lobbyisten erlegen, für das Tra –

gen von Masken. Die Tierärzte befürchteten demas –

kiert zu werden, schlossen sich dem nun sofort voll –

kommen widerspruchslos an.

Fortan wurde das Maskentragen dem Bürger aufge –

zwungen und zur ersten Bürgerpflicht erklärt.

Jedoch erschien es nun der Wissenschaft etwas auf

Abstand zur Politik zu gehen. Daraus entwickelte

sich das Konzept des Abstandhaltens der Bürgern

in Läden und auf Straßen. Die Politik dagegen er –

kannte, dass das Abstandeinhalten die perfekte Waffe

gegen jedliche Opposition, und deren zunehmende

Demonstrationen sind. Da unsere Politik nicht gerade

mit den hellsten Köpfen besetzt, so scheiterten diese

selbst fatal an der Einhaltung, der von ihnen selbst

beschlossenen Maßnahmen. Politiker, die im Dutzend

zusammen in einem Fahrstuhl fahren, oder im Urlaub

bzw auf Parteiveranstaltungen ohne jede Einhaltung

von Sicherheitsabständen sowie ohne das Tragen von

Mund – und Nasenschutzmasken abgelichtet worden,

mehrten sich. Natürlich, wie in der Politik üblich, wa –

ren immer nur die Anderen an der Ausbreitung von

Corona Schuld.

Trotz alldem wusste weder Politik noch Wissenschaft

noch, was sie wirklich taten. So kam es, wie es kom –

men musste, man sperrte das eigene Volk einfach ein.

Vorbeugende Quarantäne war nun das Stichwort. Das

kannte allerdings schon der Feudaladel vor Gründung

des Deutschen Kaiserreichs! Wie schon das Tragen von

Pestmasken im Mittelalter. Sichtlich hat die Medizin in

diesem Sinne weniger Fortschritte in den letzten 500

Jahren gemacht als man uns weiß machen will. Was

da wohl als Nächstes kommt? Wieder Pestinseln und

Aussätzigenlager ausserhalb der Städte einrichten?

So sind wir denn bestens auf Corona vorbereitet!

Für alle, die anstatt der Regierung, lieber den Mitteln

unserer Vorfahren vertrauen, hier die goldenen Regeln:

https://humpenmet.wordpress.com/2020/03/24/fuenf-regeln-unserer-vorfahren-auch-in-zeiten-von-corona/

Mal wieder geheuchelt

Not my President

Bundespräsident Frank Walter Steinmeier unter –
strich noch einmal seinen Führungsanspruch als
oberster Heuchler der bunten Republik, indem er
im Urlaub selbst ohne Maske und Einhaltung von
Sicherheitsabständen auftrat, und kaum aus dem
Urlaub zurück gekehrt, genau deswegen über die
Teilnehmer der Corona-Demonstration in Berlin
herzog.
Mit halbseidener Erklärung lässt der intolerante
Bundespräsident dann der ,,WELT„ mitteilen:
,, Der Bundespräsident achtet auch im Urlaub
darauf, die Abstands- und Hygieneregeln ein –
zuhalten – und an Orten, an denen das nicht
möglich ist, trägt er eine Mund-Nasen-Bedeck –
ung. Dass das nicht immer ideal klappt wie eben
bei einem spontanen Wunsch nach einem gemein –
samen Foto an der frischen Luft zeige umso mehr,
wie wichtig es sei, dass wir alle uns jeden Tag aufs
Neue darauf besinnen, vorsichtig und achtsam zu
sein „.
Das vielleicht auch die Teilnehmer der Corona –
Demonstration ,,spontan an der frischen Luft
den Wunsch verspürt „, lässt Steinmeier ja
auch nicht gelten.
Während der Tiroler Landeshauptmann Kom –
patscher, bei dessen Treffen mit Steinmeier
das Foto am 28. Juli entstand, sich direkt nach
der Veröffentlichung entschuldigte, glaubte
Steinmeier die Sache einfach aussitzen zu
können, in der Hoffnung darauf, dass seine
Staatspresse besagtes Foto und Berichte da –
zu nicht veröffentlichen werden. Aber ausge –
rechnet die von ihm gescholtenen Corona-
Demonstranten ( ,,nur eine Minderheit„,
Hayali ) bereiteten ihm den nötigen Druck
sich der Sache stellen zu müssen. Mit der
Mittelmäßigkeit eines abgehängten Hundes
berichten nun erst die Staatsmedien auch
darüber.
Es stellt sich zudem die Frage, warum die sich
selbst als ,,Qualitätsmedien„ bezeichnende
Staatspresse nicht über den Steinmeier-Vor –
fall mit eben solch gespielter Empörung be –
richten, wie über die Teilnehmer der Corona –
Demonstration. Sichtlich hätten sie mit ihrer
stark tendenziösen Berichterstattung gar nicht
über Steinmeiers Ausrutscher berichtet, wenn
es nicht: ,, insbesondere Gegner der Corona –
Schutzmaßnahmen in den sozialen Medien
massiv kritisiert „, wie es der ,,Kölner Stadt
Anzeiger„ unumwogen zugeben muss. Von
den selben Medien wurde selbstredend auch
nicht erwähnt, dass auch die Gegendemons –
tranten bei der Corona-Demonstration kaum
den Sicherheitsabstand eingehalten. Warum
also erschien in den doch angeblich so ,,unab –
hängigen, freien„ Medien dann nicht ein ein –
ziges Bild, dass Herrn Steinmeier ohne Mund –
schutzmaske zeigt? Zumal sich doch gerade zu
dieser Zeit dieselben Medien geradezu auf die –
ses Thema einschossen. Selbst die nur nach
eigenen Angaben ,,kritische Fragen„ stel –
lende Dunya Hayali zeigte keinen Steinmeier
ohne Maske. Man nutzte doch die Bilder der
Corona-Demonstranten als Vorwand um die
Demokratie zu beschneiden und Demonstra –
tionen zu verbieten. Vielleicht fürchtete man
dass umgekehrt nun die Corona-Maßnahmen –
Gegner Bilder von Steinmeier und anderen
Politikern die ohne Mundschutz und Einhalt –
ung von Sicherheitsabständen abgelichtet, da –
zu benutzen, um ganz demokratisch zu fordern
auch die Rechte von Politikern einzuschränken!
Wohl auch daher sollte in den deutschen Medien
kein Bild von Steinmeier ohne Mundschutz zu
sehen sein, während Steinmeier gerade in den
selben Medien gegen die Corona-Demonstran –
ten in purer Heuchelei wetterte!
Steinmeier selbst, hat schon öfter solch Bei –
spiele purer Heuchelei abgeliefert, etwa als
er volles Verständnis für die Ziele von Friday
for future heuchelte, und anschließend ganz
wie gewohnt mit dem Jet folg, anstatt einmal
den Zug zu nehmen.
Leider bestimmen pure Heuchelei und Doppel –
moral seit langem die Politik im Bundestag, so –
wie die Berichterstattung der Medien. Für Letz –
tere liefert gerade Dunja Hayali in der ,,ZEIT„
ein beschämendes Beispiel! Hayali fordert für
sich selbst Presse – und Meinungsfreiheit, aber
wenn andere der Meinung sind, dass sie Teil
der Lügen-Presse ist, dann soll plötzlich die
Meinungsfreiheit nichts mehr gelten. Wohl
schlimmer kann Heuchelei und Doppelmoral
in Medien kaum sein! Hayali, die auf der Co –
rona-Demo die Teilnehmer, die sichtlich weder
gefilmt noch interviwet werden wollten, wie
eine betrunkene aggressive Bettlerin anging,
und damit selbst die Rufe provozierte. Und
die Rufer haben Recht, dass sich Hayali wirk –
lich für ihre stark tendenziöse Berichterstatt –
ung schämen sollte.
Aber wie sagte es der Bundespräsident Stein –
meier so schön in seiner letzten Ansprache:
,,Die Verantwortungslosigkeit einiger Weniger
ist ein Risiko für uns alle„. Also höchste Zeit,
dass man solche Risiken von ihren Posten ent –
fernt!