Sigmar Gabriel`s Außenpolitik : Zwei Verbrüderungen und Null Erfolge

Im deutschen Außenministerium träumt der Dicke,
der sich quasi selbst zum Außenminister der deut –
schen Blumenkübel-Demokratie erhoben, davon,
dass seine ´´ harte „ Haltung gegenüber der Türkei
´´ Erfolge „ zeige. So habe der Präsident der Türkei,
Recep Tayyip Erdoğan, Sigmar Gabriels Status von
´´ total ignoriert „ auf ´´ nicht zur Kenntnis nehmen „
umgestellt, was für Gabriel einen ungeheuerlichen,
wenn nicht gar ersten Erfolg seiner ganz persönlichen
Außenpolitik betrachtet. Immerhin gelang es Gabriel
auch in Israel nach den für ihn üblichen Verbrüder –
ungs mit dortigen Linksextremen Kräfte denselben
Effekt zu erzielen. Das Chamäleon der deutschen
Sozialdemokratie schafft es tatsächlich, dass keine
ausländische Regierung ihn so richtig wahrzuneh –
men vermag. Das ist der Gabriel-Effekt !
Der Gabriel-Effekt setzte übrigens schon ein als der
Dicke noch Parteichef gewesen und Kanzler werden
wollte. Niemand nahm ihn so recht wahr und auch
schon damals, wurde er sichtlich nur noch in der
Öffentlichkeit wahrgenommen, wenn er offen mit
Linksextremisten paktierte, etwa als er im sächs –
ischen Heidenau mit seiner Pack-Rede linksextre –
mistischen gewaltbereiten Krawallmob aufhetzte.
Anders als unter deutschen Blumenkübel-Demo –
kraten, kam diese, Gabriels einzige Taktik, aller –
dings in Israel nicht so gut an und in der Türkei
kann er seine Taktik nicht einsetzen, da die Links –
extremisten dort alle samt hinter Schloß und Rie –
gel sitzen oder nach Deutschland geflohen. Wes –
halb es auch in der Türkei nicht zu derart Verbrü –
derungsszenen gekommen.
Zeigt schon die VW-Affäre deutlich den Zusammen –
hang zwischen Sozialdemokratie und Großindustrie,
so sollen nun die Wirtschaftsbosse für Gabriel die
Kohlen aus dem Feuer holen, und zwar mit Wirt –
schaftboykotte gegen die Türkei, damit Gabriel
seine geliebten Linksextremisten so aus dem türk –
ischen Knast bekommt, wie etwa den notorischen
Deutschenhasser Deniz Yücel oder Mitglieder di –
verser fragwürdiger NGOs, denn das sind genau
die ´´ Deutschen „, für welche sich der Dicke ein –
setzt.
Seine einzige Hoffnung auf politischen Erfolg sieht
Gabriel darin, Deniz Yücel & Co aus dem türkischen
Knast zu holen, damit er sich mit denen dann sehr
medienträchtig in den Armen liegen kann. Wie ge –
sagt, der Mann steht eben schlichtweg ganz einfach
auf Verbrüderungsszenen. Verständlicher Weise
will den Dicken aber kaum einer zum Bruder !
Und weil sich nun Donald Trump ums Verrecken
nicht mit dem Dicken verbrüdern will, plant der
dessen Sturz : ´´ Wir tun, was wir tun können –
zusammen mit anderen Europäern und jenen in
Amerika, die Einfluss im Kongress haben. Es gibt
sie ja durchaus noch „. Gewiß gibt es die in den
USA und es sind alles Linke !
Ansonsten gilt in der Blumenkübel-Demokratie der
Grundsatz nichts im Sinne oder zum Wohle des deut –
schen Volkes zu tun, auch für den Dicken. Befragt
von der ´´ Berliner Zeitung „, was die derzeitige
Situation der Weltlage für den deutschen Außen –
minister bedeute, antwortete der dann auch folge –
richtig : ´´ Wir müssen Europa stärken „ und mit
dem üblichen Blah-blah von der Vernichtung des
deutschen Nationalstaates zugunsten einer EU.
´´ Unsere Kinder haben in Zukunft entweder eine
gemeinsame europäische Stimme oder sie haben
keine Stimme in der Welt „ meint der Dicke, im
Wissen, das er daran mitgewirkt, dass es denn mit
Deutschland bergabgeht. Eben auch, weil es ihm
in seiner Amtszeit einzig darum gegangen Yücel
und andere Linksextremisten aus den Knästen zu
holen, anstatt wirklich einmal etwas für Deutsch –
land zu tun !

Blumenkübel-Demokraten sind im Urlaub

In gewohnt heuchlerischer Verlogen fuhr die Kanzlerin
nach ihrem G20 – und Paris-Debakel erst einmal in den
Urlaub. Verlogen ist die Sache daher, dass die Kanzlerin
die Dutschen dazu aufgerufen doch in den arabischen
Krisengebieten Urlaub zu machen, wohl damit sich die
Deutschen schon einmal ein Bild davon machen können,
wie es bei ihnen Daheim in Deutschland bald aussehen
wird, Dank Merkel. Da Merkel es aber nicht sehen will,
wie das aussieht, was sie angerichtet, fährt sie selbst
eben nicht dorthin in den Urlaub, sondern zieht es sie
wieder in das kleine Örtchen Sulden in Südtirol, wo
sie vor den von ihr selbst ins Land geholten Flücht –
lingen endlich einmal Ruhe findet.
Als müsse sie nach der politischen Alleingelassen –
werden, nun die Abgeschiedenheit der Berge suchen.
Aber auch Hitler mochte die Berge und heckte in deren
Abgeschiedenheit, und mit eben solchen Begleitschutz,
neue finstere Pläne aus. Auch die ´´ Power -Frauen „
scheinen nach Niederlagen die Einsamkeit zu bevor
zugen, so verkroch sich etwa Hillary Clinton in die
tiefsten Wälder. Merkel zieht Hitlers Bergidylle vor,
ebenso wie dessen Wagner-Festspiele !
´´ Als Regierungschefin ist man stets im Stand-by-
Modus „ meint n-tv. Wir hätten natürlich schon auch
gerne gewusst, wer denn die Fernsteuerung in den
Händen hat, auf dessen Knopfdruck das Modell
Merkel aktiviert wird.
Auch Steinmeier verbringt seinen Urlaub lieber in
der abgeschiedenen sicheren Tiroler Bergwelt als
in den anpropagierten arabischen Urlaubsgebieten.
Übrigens zieht auch einer der Führer der deutschen
Ökofaschisten, Chem Özdemir wandert nun im
Tiroler Bergidyll herum, da er in der Türkei als
Nazi entarnt, keinen Heimaturlaub mehr machen
kann. Ökofaschistin Katrin Göring-Eckardt hat den
Urlaub schon hinter sich und zeigt sich angespaast
an die neue idologische Schwarzen-Verherrlichung
ordentdentlich gebräunt. Allerdings war sie eine
Woche auf der Ostsee segeln und nicht an der nord –
arabischen Küste !
Linksfaschistin Sahra Wagenknecht entspannt erst –
mal in der Bretagne, um dann durchzustarten. Viel –
leicht forscht sie auch nur dem Marcon-Effekt aus,
in dessen Kleid Martin Schulz nicht hinein passte.
Martin Schulz selbst, kann wegen der Jagd nach
Effekthascherei keinen Urlaub machen. Partei –
kollege und Packreden-Halter Gabriel mußte da –
gegen seinen Urlaub an der Nordsee abbrechen,
weil der türkischen Regierung die Politiker aus
Deutschland ausgingen, die sich von ihnen ge –
hörig vorführen lassen. So sprang Gabriel prompt
aus dem Urlaub ein, um in Packreden-ähnlichen
Sätzen nicht das Geringste zu erreichen. Mehr
hätte er als Außenminister nur herausgeholt,
wenn er ganz einfach im Urlaub geblieben
und nichts getan hätte !
Obwohl doch nun gerade ein Spanier im ZDF alle
deutschen Touristen dort pauschal als Dreckspack
beschimpfte, reist FDP-Chef Christian Lindner,
mit seiner Frau und einigen Freunden, trotzdem
nach Mallorca. Vielleicht um dem deutschen Ruf
dort voll gerecht zu werden.
Während nun die ganze Führungsriege im Urlaub
ist, beginnt dass was die Medien, das Sommerloch
nennen : Politiker können ein paar Wochen lang
keinen Schaden anrichten und so gibt es auch sehr
wenig zu berichten !

Sachsens Innenminister Markus Uhlig – Von Linken bis zur Unfähigkeit ausgebremst

Das sächsische Innenminister Markus Uhlig ( CDU )
ist bekannt dafür, dass er sich schwer tut damit seinen
Job zu machen, und das selbst dann, wenn er persönlich
angegriffen wird ! Und wenn er sich in all seiner körper –
lichen und ideologisch politisch-korrekten Erschlaffung
doch einmal hochkommt, um etwas zu bewirken, dann
wird er von den Linken gnadenlos ausgebremst dabei.
So geschehen, etwa am 28. August 2015 im sächsischen
Heidenau als ein gewalttätiger Antifa-Krawallmob, auf –
gehetzt durch den damaligen SPD-Chef Sigmar Gabriel,
mit seiner Pack-Rede, ihn aus Heidenau verjagte, unter –
nahm der Innerminister dass, was er immer unternimmt,
nämlich so gut wie nichts. Außer dem eiligen Erlaß eines
in großen Teilen verfassungswidrigen Versammlungsver –
bot tat er nichts. Aber was hätte der Zivilcourage-Preis –
träger denn auch machen sollen ? Etwa die Rädelsführer
in Heidenau verhaften, zu denen neben Sigmar Gabriel
auch der Grüne Chem Özdemir gehörte ?
Auch gegen die linksextremistische Szene in Leipzig ist
er machtlos. Diese wird von der Linkspartei geschützt
und die SPD, welche den Oberbürgermeister stellt, die
schaut weg. So wurde Uhlig direkt von der Landtagsab –
geordneten Juliane Nagel, Mitglied der Fraktion DIE
LINKE im Sächsischen Landtag, angegriffen als er
die Finanzierung von Linksextremisten in Leipzig zu
beschneiden suchte, und dieselbe forderte ihn auf die
´´ Schlammschlacht auf Basis von Vorurteilen gegen
linke politische Akteure, die die Politik auch des Frei –
staats oft kritisiert haben „. Nachdem die Linksex –
tremisten über 20 mal Polizeireviere angegriffen,
nannte die Linke Juliane Nagel dass : ´´ Ich möchte
Herrn Ulbig darauf hinweisen, dass gerade erst ein
führender Leipziger FDP-Politiker öffentlich das
vom Minister schwer attackierte „Conne Island“ in
Schutz genommen hat und zu ähnlichen Angriffen
von Ulbigs lokalen CDU-Parteifreunden sagt, dies
sei eine „Erdoğanisierung“ der Politik „. Gut zu
wissen, dass außer Roten, Grünen und Linken sich
noch andere Parteien dem Schutz von Linksextre –
misten in Leipzig angenommen haben ! Uhlig hielt
sich nunmehr an das linke Protektorat über Leipzigs
Linksextremisten und gewährte denen fortan Narren –
freiheit.
Die Hinausbeförderung aus Heidenau, durch eben
diese Antifa trug dazu bei, das Uhlig, Mitglied bei
den ´´ Mayors for peace „, fortan Frieden mit den
Linksextremisten suchte, was auch deren Rassismus –
bekämpfungs-Ideologie mit einschloß, nämlich nichts
über Ausländerkriminalität nach außen dringen zu
lassen.
Wenn man Null und Null zusammenzählt, kommt so
unterm Strich nicht viel heraus. Dementsprechend ver –
weigert es Uhlig auch gerne Auskunft über die von ihm
geleistete Arbeit zu geben. Das hält er für ´´ unzumut –
bar „. So geschehen als die AfD von ihm wissen wollte,
in welchen sächsischen Asylbewerberheimen es zwischen
Juli und Oktober 2016 welche Vorkommnisse gab. Inhalt –
lich ging es dabei u.a. um Polizei- und Rettungsdienstein –
sätze, Drogenmissbrauch, Waffenfunde und Gewaltstraf –
taten. Außerdem wollte der Abgeordnete wissen, wieviel
Abgänge es aus den Heimen gab.
Man muß zur Rechtfertigung Uhlig sagen, dass derselbe
sich im Dezember 2016 noch bemühte und Zahlen über
die Straftaten von Ausländern vorlegte. Danach ermittel –
ten von Januar bis September sächsische Behörden 7579
Zuwanderer als Straftäter. Insgesamt begingen Zuwanderer
14.043 Straftaten in Sachsen, darunter 169 Sexual-Straf –
taten, sowie 5.288 mal Raub – und Diebstähle !
Angesichts solcher Zahlen kann man es verstehen, dass
es Uhlig nun für ´´ unzumutbar „ hält, weiter ins Detail
zu gehen, ganz in dem Wissen, das ausschließlich seine
Merkel-Partei dafür die Verantwortung trägt.

Türkei-Krise offenbart die Unfähigkeit der Politiker in Deutschland

Plötzlich werden im Streit mit der Türkei die Politiker in
Deutschland, – deutsche Politiker möchte man die nicht
mehr nennen -, aktiv. Ließen die sich die letzten Monate
wie Fussabtreter behandeln, entwickeln sie nun emsige
Aktivität, daes nicht mehr um Menschen, sondern um
deutsche Unternehmen geht !
Man merkt dass es die Politiker in Deutschland gar nicht
mehr gewohnt sind zu widersprechen und entsprechend
dämlich wirken nun auch die Versuche eine Sache, die
sie noch nicht einmal ansatzweise begreifen, kommen –
tieren zu wollen. Etwa Wolfgang Schäuble mit seinem
unsinnigen DDR-Vergleich.
Noch weitaus beschämender, und es klingt fast schon
wie bittere Satire, die Bemerkung von Heiko Maas :
´´ Klar ist: Wer in die Türkei reist, verbringt seinen
Urlaub leider nicht in einem Rechtsstaat „. Leider ist
Heiko Maas nicht klar, dass er selbst am meisten den
deutschen Rechtsstaat pervertierte ! Auch seine Dienst –
lakaien meldeten sich zu Wort : ´´ Auch nach Einschätz –
ung des Deutschen Richterbundes können die in der
Türkei inhaftierten Deutschen kaum auf rechtsstaatliche
Verfahren und eine unabhängige Prüfung der gegen
sie erhobenen Vorwürfe hoffen „. Das fragt man es sich,
wie dieser Richterbund wohl die Verfahren gegen Anders –
denkende im eigenen Land einschätzen oder die gewissen
Unterschiede die in ihren Gerichten z.B. zwischen Links –
und Rechtsextremismus gemacht werden, sowie zwischen
Deutschen und Migranten als Straftäter ! Die hätten besser
daran getan sich mal mit der eigenen Justiz zu befassen als
sich über die Türkische nun offen zu mokieren ! Das näm –
lich klingt nun schon fast ein wenig, wie das ´´ Haltet den
Dieb ! „-Ablenkungsgeschrei des eigentlichen Diebes !
Dementsprechend macht sich die türkische Presse auch
lustig über die Maas-geschneiderte Justiz und titelten :
´´ Bei uns ist die Justiz unabhängig, Hans „.
Auch Claudia Roth, welche ein paar Türkeiurlaube und eine
Ladung Tränengas zur ´´ Türkeiexpertin „ gemacht, meint
nun ihren Senf dazugeben zu müssen. ´´ Putin scheint sein
großes Vorbild zu sein. Dafür braucht Erdogan ein Feind –
bild im Ausland, um im Inland Stimmung zu machen. Er
nutzt eiskalt aus, dass in Deutschland so viele Menschen
mit türkischen Wurzeln leben „ labbert die Roth herum
und schon, dass es nur so scheint, zeigt über wie wenig
Wissen die Roth wirklich verfügt. In ihrer grenzenlosen
Einfalt, tritt Roth auch weiterhin für Auftritte von Erdo –
gan in Deutschland ein : ´´ Wenn er bei uns reden will, soll
er doch reden. Das ist es, was wir unter Meinungsfreiheit
verstehen „. Als hätte denn diese Frau je etwas verstanden !
Nur zum Schicksal Deniz Yücel befragt, hat die Roth denn
einmal eine überraschend ehrliche Antwort parat : ´´ Ich 
habe leider keine befriedigende Antwort auf diese Frage „.
Das wundert uns nun überhaupt nicht !
Natürlich will auch SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz
sein Süppchen mit kochen, mehr hat der ja nicht mehr vor –
zuweisen. Also stellt er seinen Brechbohneneintopf nun mit
auf den türkischen Herd und faselt von ´´ roten Linien „ da –
her als ob denn nicht so ein Genosse ständig rot sehen würde,
und das nicht nur bei den Wählerzahlen ! ´´ Ich glaube, dass
wir dieser Willkür, die in der Türkei herrscht, nicht mehr
tatenlos zusehen können „ sagte Schulz der Presse. Er weiß
es also noch nicht einmal selbst !
Wo Schulz ist, da ist auch Gabriel nicht weit. Der Außen –
minister Sigmar Gabriel sagte ´´ Ich sehe deshalb nicht, wie
wir als Bundesregierung weiter deutsche Unternehmensin –
vestitionen in der Türkei garantieren können.“ Hätte uns
jetzt auch sehr gewundert, wenn Gabriel mal etwas gesehen
oder gar mal etwas vorausgesehen hätte !
Ansonsten war das einzige was Gabriel noch zu bieten hatte,
war das Märchen, dass Türken Deutschland aufgebaut hätten.
Sichtlich hat man sich im Auswärtigen Amt derzeit sehr auf
Orientalische Basarmärchen verlegt und darauf, nicht wirk –
lich ernsthaft etwas in der Türkei-Krise zu unternehmen !
Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries (SPD ) erklärte
dagegen ´´ Wenn unbescholtene Unternehmen auf schwarzen
Listen als angebliche Terror-Unterstützer auftauchten, seien
Geschäfte schwierig „. Warum sah diese Frau dann nie solch
Schwierigkeiten bei Geschäften mit Saudi-Arabien ?
´´ Die Verunsicherung vieler deutscher Unternehmen ist seit
dem gescheiterten Putschversuch deutlich zu spüren „ heult
nun auch Volker Treier, Außenhandelsexperte beim Deutschen
Industrie- und Handelskammertag. War es nicht aber die Bun –
deskanzlerin Merkel höchstselbst, welche die Türkei noch un –
längst als einen zuverlässigen und höchst wichtiger Partner
bezeichnet hat ? Da haben sich wohl deren ´´ Experten „ alle
samt geirrt ! Und von daher möge man uns doch bitte nun mit
der Meinung irgendwelcher ´´ Experten „ verschonen !
´´ Das ist schon eine Eskalation, wie wir sie uns nicht haben
vorstellen können „ stimmt der Großhandelsverband BGA mit
in den Chor ein. Was hat man denn da geglaubt, wo die Reise
hingeht ?
Sichtlich hat man allerorts nun Sorgen, dass Geld das man in
die Türkei investiert, ebenso gut hätte man in den ´´ friedlie –
benden Islam „ investieren können, gehörig in den Sand ge –
setzt hat. Dies scheint auch der Hauptgrund für die ganze
Aufregung in den Chefetagen in Deutschland zu sein ! In
der ´´ SV „ liest sich das so : ´´ Dumm wäre es allerdings,
wenn nun türkische Firmen die per Hermes-Kredit gesicher –
ten Waren nicht mehr bezahlen würden. Denn die Türkei
zählt zu den Ländern mit den höchsten Hermes-Außen –
ständen, die Absicherungen summierten sich im vorigen
Jahr auf fast neun Milliarden Euro. Fallen die Rückzahl –
ungen aus, haften die deutschen Steuerzahler „. Nicht um –
sonst sagt da ein altes deutsches Sprichwort : ´´ Tuts du
bürgen, mußt du würgen „ ! Tja unter unseren Vorvätern
war eben der Deutsche noch nicht immer der Dumme.
Dazu hat ihn erst die Demokratie gemacht. Und nun
darf also der deutsche Steuerzahler wieder mal für die
windige Geschäftemacherei mit der Türkei aufkommen
und dies Dank genau jener Politiker und Unternehmen,
die nun schwer am jammern sind !

Nach ´´ Das hat nichts mit dem Islam zu tun: „ nun ´´ Das hat nichts mit linken Motiven zu tun „.

Außenminister Sigmar Gabriel, der früher
gerne mit Antideutschen, Autonomen und
Antifa zusammen abgehangen, man erinnert
sich noch ihn 1991 auf einer Demo unter
dem Transparent ´´ Liebe Ausländer lasst
uns nicht mit den Deutschen allein „ vorne –
weglaufen gesehen zu haben und der zuletzt
im sächsischen Heidenau genau solch Auto –
nome und Antifa mit seiner berüchtigten
Pack-Rede aufgehetzt, beeilt sich nun in
die Rolle des Aiman Mazyek zu schlüpfen
und uns zu erklären, dass ´´ seien keine
linken Motive „.
Gabriel erklärt ´´ Alle angeblichen politischen
Motive für diese Orgie an Brutalität sind ver –
logen und sollen nur das Deckmäntelchen
dafür sein, worum es den Tätern aus allen
Teilen Europas ging: um Gewalt an sich „,
als wenn es in Deutschland nie eine links –
extremistische Szene gegeben und die Täter
allesamt aus dem Ausland kommen !
Es ist schon schauderhaft es mit anzusehen,
wie nun aus allen Richtungen solch sozial –
demokratische Politiker herbei gelaufen,
um solche Nebelkerzen zu zünden, um so
ihren geliebten linksextremistischen Schoß –
tiere aus der Schußlinie zu nehmen.
Man braucht die bislang wie SA-Schläger
Agierenden noch, für die üblichen Kampf
gegen Rechts – und 1.Mai-Demos, sowie
um Andersdenkende in ihrer Meinungsfrei –
heit oder Versammlungsrecht zu behindern
und einzuschränken !
Da wird das, was man bislang als ´´ Protest –
Kultur „abgetan nun als ´´ neue Qualität 
von Gewalt fern von linken Motiven „ hin –
gestellt.
Und im selben Propagandastil mit welcher
man die Islamisierung vorantreibt, mit den
Parolen vom ´´ friedliebendem Islam „, ist
da nun von ´´ Tausenden friedlichen Demons –
tranten „ die Rede, im Zusammenhang mit
den Krawallen von Hamburg. Was kommt
als nächstes, die Märchen von ´´ linksex –
tremistischen Einzeltäter „ oder von den
´´ psychisch kranken Linken „ ?
Daneben die übliche Totschlagsparole, dass
es ´´ dem Ansehen Deutschlands schade „.
Wie oft hat man dieses Argument im Kampf
gegen Rechts angebracht ? Sichtlich fällt den
Propagandisten und Populisten in den Partei –
zentralen noch nicht einmal mehr eine neue
Parole ein !

Nach G20-Krawalle : SPD-Genossen nur noch blinder gegenüber Linksextremismus

Zuerst kam die politische Konkurrenz zu Wort 

Thomas de Maiziere, seines Zeichens Komplett –
versager in Punkto innerer Sicherheit, verteidigt
Hamburg als Tagungsstätte des G20-Gipfels.
´´ Wir dürfen nicht zulassen, dass eine Gruppe
radikaler Gewalttäter, Brandstifter und Plünderer
ernsthaft bestimmen darf, ob, wann und wo Staats-
und Regierungschefs zu absolut notwendigen Ge –
sprächen und Verhandlungen zusammenkommen
populisierte de Maiziere herum. Aber genau das
hat doch der oberste Gefährder der inneren Sicher –
heit getan. Warum hat er nicht, so wie es bei den
Rechten längst Sitte ist, die linken Aufrufer zu
Gewalt im Vorfeld verhaften lassen und vor Ge –
richt gestellt ? Wie viel Jahre Haft hätte denn in
diesem Land ein ´´ Rechter „ bekommen, der
offen angekündigt einen Internationales Gipfel –
treffen in eine Hölle verwandeln zu wollen ?
Da sollte der Innenminister mal seinen Pedant
im Justizministerium zu befragen. Am besten
er nimmt seine elektronischen Fußfesseln gleich
mit, die nicht bei Gefährdern wirken, sondern
einzig Einfluß auf die Hirnströme sie anordnen –
der Politiker zu haben scheinen. Vielleicht so
eine ähnliche Wirkung wie bei Handystrahlen ?
Warum wurde in Hamburg dem linken Krawall –
mob mehr als genug Freiraum eingeräumt, um
über alle Dämme zu schlagen und nicht bereits
aktiv im Vorfeld gehandelt ?
Man wußte in Hamburgs Senat doch nur zu gut,
wo die geistigen Brandstifter des Chaos ihren
Sitz gehabt ! Aber man hat lieber wieder einmal
mehr bei linksextremistischer Gewalt wegge –
schaut.
Nun nach dem das Kind in den Brunnen gefallen,
schickt man erst Sondereinsatzkommandos in die
Hamburger roten Brutstätten. ´´ Das sind keine
Demonstranten, das sind Kriminelle „ jammert
De Maiziere. Als hätte er das nicht schon vorher
gewußt ! Wichtig ist nun eigentlich nur noch
eines : Endlich offen aufklären, welche Parteien
und Politiker im Bundestag offen solche links –
extremistischen Gruppierungen unterstützt !

und dann die SPD-Genossen

Es klingt da nämlich wie blanker Hohn, wenn
nun ausgerechnet die SPD einen ´´ Staatsfonds
für Krawallopfer „ fordert, als befürchte man
selbst für seine Verstrickung mit der linken
Szene und dem Komplettversagen sozialdemo –
kratischer Führung in Hamburg zur Kasse ge –
beten zu werden ! ´´ Angesichts Hunderter Opfer
der Krawalle am Rande des G20-Gipfels in Ham –
burg fordere ich die Bundesregierung auf, einen
Sofortfonds für Betroffene aufzulegen „, verlangte
etwa der innenpolitischen Sprecher der SPD-Bun –
destagsfraktion, Burkhard Lischka, in Berlin.
Auch das ist blanker Hohn, denn in Berlin, wo
Lischka sitzt, gibt es gleichfalls so eine linke
Szene, die gerne Autos ansteckt und randaliert.
Schon geht das Vertuschen wieder los, wenn
sich der Blick nur noch auf Hamburg richten
soll als hätten etwa Berlin oder Leipzig, wo
ebenfalls ein Sozialdemokrat das Stadtober –
haupt und Leipzig an Linksextremismus er –
krankt, nun ein weiteres Sonderrecht auf ein
Ausleben ihrer Protestkultur !
Da sollte man lieber fordern, dass eine Partei,
welche ausgerechnet überall dort das Sagen
hat, wo Linksextremismus aufblüht, persön –
lich in Haft genommen wird und nicht schon
wieder der deutsche Steuerzahler für politisches
Komplettversagen aufkommen soll ! Das Weg –
schauen von Sozialdemokraten ist da schon ob –
ligatorisch. Wir erinnern an dieser Stelle nur an
die Aussagen von Leipzigs SPD-Bürgermeister
Jung, dass er nach über 20 Angriffen auf Polizei –
stationen und dem Technischen Rathaus in seiner
Stadt, nicht gewußt haben will dass es dort eine
starke linksextremistische Szene gäbe, weil ihn
der Verfassungsschutz nicht darüber informiert
habe ! Augenscheinlich ist also Burkhard Lischka
nicht nur mit demselben Vornamen sondern auch
mit der gleichen Blindheit behaftet, dass der nur
in Hamburg Linksextremisten sieht.
Vielleicht sollte man daher einen Fond aus den
Parteienkassen für ´´ Schäden durch politische
Vollerblindung „ einfordern und das mit dem
Parteienfinanzierungsgesetz in Einklang brin –
gen !
In typischer ´´ Haltet den Dieb „-Ablenkungs –
manier bemüht sich Blindstopfen Lischka da –
rum, die Schuld dem politischen Gegner anzu –
lasten : ´´ Innenminister de Maizière habe sich
bislang nie ernsthaft für eine solche gemeinsame
Datei der europäischen Sicherheitsbehörden ein –
gesetzt und stattdessen den Bedenkenträger ge –
geben „. Sichtlich hatte aber SPD-Mann Heiko
Maas keine Bedenken in Hinblick auf Links –
extremismus, in seinem Ministerium einzig eine
nach der anderen Gesetzesvorlage ausschließlich
gegen Rechts einzuleiten. Wo sind denn seine Son –
dergesetze speziell gegen Linksextremismus ?
Daneben ist noch unvergessen, wie der damalige
SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel im sächsischen
Heidenau genau solche Linksextremisten mit sei –
ner Pack-Rede so aufgehetzt, dass diese nur wenig
später den sächsischen Innenminister aus dem Ort
verjagt ! Auch davon findet man bei den Genossen
kein Wort !

Zu Sigmar Gabriel`s Auftreten im Katar-Konflikt

Wie würde man in einer zivilisierten Welt darauf
reagieren, wenn ein Staat einen anderen dazu
zwingen will, seine guten Beziehungen zu einem
anderen Land aufzugeben ? Ja, das gute nachbar –
schaftliche Beziehungen pflegt und seine Nachbarn
weder bedroht, noch mit Krieg überzieht ! Wenn
derselbe Staat dann auch noch seine Handelspart –
ner, – das wäre in diesem Fall auch Deutschland -,
dazu zwingen will, keine Geschäfte mehr mit diesem
Land zu machen. Genau solch ein Land haben wir nun
mit Saudi-Arabien vor uns. Das übrigens auch hin –
länglich selbst den islamischen Terror unterstützt !
In einer zivilisierten Welt hätte man zu solchen
Staaten keine Beziehungen unterhalten, aber unter
der Merkel-Regierung ist halt alles anders !
Dort liebt man Saudi-Arabien, ein Land, in dem
Frauen kaum Rechte haben, Religionsfreiheit
unbekannt, wo es Stockschläge und Hinrichtungen
für Andersdenkende gibt und hält es für einen
´´ zuverlässigen Partner „! Mehr müßte man
wohl an dieser Stelle gar nicht sagen.
Sozialdemokratische Außenminister neigen von
Natur aus dazu, sich als große internationale Ver –
mittler aufzuspielen ohne das geistige Rüstzeug
dazu zu haben. Das war bei Steinmeier nicht viel
anders als nun bei Gabriel. Beiden stand ihre Par –
teilichkeit genau so im Wege, wie sie sich selbst !
Gerade hatte Merkel noch mit Saudi Arabien Ge –
schäfte gemacht, etwa mit Grenzsicherungsanlagen,
damit das muslimische Saudi-Arabien eben nicht
die viel beschworene muslimische ´´ Gastfreund –
schaft „ den muslimischen Flüchtlingen angedei –
hen lassen kann. Die nackt man den europäischen
Christen auf. Ja, Christen, die in Saudi Arabien
unerwünscht ! Und ein weiterer Staat in dieser
merkwürdigen Allianz, nämlich Ägypten, be –
kam von Merkel gerade finanzielle Unterstütz –
ung. Trotz allem stellt sich Sigmar Gabriel nun
vor die Kameras und behauptet, dass man sich
in dem Konflikt ´´ neutral „ verhalte. Da müßte
man schon die Beziehungen zu allen an der Krise
beteiligten Staaten abbrechen, aber dazu fehlt der
Merkel-Regierung der Mut, der sie, wie immer,
schon vor dem Ausbruch des Konflikts verlassen.
Was will denn Gabriel in diesen Staaten, wenn
Deutschland so was von neutral ? Hat er etwa
Angst, dass sein Fußball-Ticket in Katar könne
ungültig werden ? Sichtlich interessieren sich
Sozialdemokraten schon mehr für Fußball als
für Weltpolitik, das steht außer Frage. Immer
versuchen sie daher Politik mit Fußball zu ver –
gleichen. So genommen erkennen sie in diesem
Konflikt noch nicht einmal die Tore auf die es
eigentlich zu schiessen gilt !