Von allen guten Geistern verlassen

In der Ersten Reihe machte derzeit die Chefpropagan –
distin Dunja Hayali regelrecht Werbung dafür, dass
man unbedingt mehr ,,Flüchtlinge„ aus griechischen
Lagern aufnehmen müsse. Ihr zur Seite stand dabei
der evangelische Kirchenentleerer Heinrich Bedford –
Strohm, der wie gewöhnlich nichts merkte. Obwohl
es ihm die Hayali ja regelrecht unter die Augen rieb,
dass sich kaum noch ein EU-Land findet, dass den
Griechen ,,Flüchtlinge„ abnimmt, welche, wenn
den Merkels Deal mit Erdogan funktionieren täte,
nicht einmal dort sein dürften, will Bedford-Strohm
mit der selben Beharrlichkeit, mit welcher er die
letzten echten Christen in Massen zum Verlassen
der evangelischen Kirche gebracht, nun selbst ein
Schiff, die ,,SeaWatch4„ in See stechen lassen,
um den nordafrikanischen Schleppern und Schleu –
sern deren menschliche Fracht abzunehmen. Da –
bei dürfte das Betroffenheitsgedusel des Kirchen –
mannes über die Zustände im griechischen Lager
Moria gelogen sein, wenn man selbst beabsichtigt
solche Lager mit weiteren ,,Flüchtlingen„, welche
man selbst anlandet, weiter zu füllen. Aber der Rats –
vorsitzenden der Evangelischen Kirche, Heinrich
Bedford -Strohm ist viel zu verblendet um das Wider –
sprüchliche seiner Aktion zu erkennen.
,, Wir können nicht mehr warten, bis alle Staaten des
sich oft christlich nennenden Europas dahinterstehen
ereiferte sich Bedford -Strohm. Demnach ist sich also
der Kirchenmann durchaus bewusst, dass kaum einer
bei seiner Aktion hinter ihm steht. Wer aber ist dann
,,Wir„? Die Asylantenlobby mit ihren NGO wie Pro
Asyl? Der Teil, der an diesen Flüchtlingen kräftig mit
verdient, etwa z. B. mit der Bereitstellung von Wohn –
raum oder mit Sprach – und Weiterbildungskursen,
die samt und sonders vom deutschen Steuerzahler
finanziert werden müssen? Also kurz die üblichen
Geschäftemacher?
Mit der Theatralik einer alten Hure trat dann Bedford –
Strohm auf als er behauptete ,, Wir müssen uns darü –
ber bewusst werden, dass Europa gerade einen Alb –
traum produziert. Und wir alle sind daran beteiligt.
Wir werden uns irgendwann dafür rechtfertigen müs –
sen, warum 2020 so eine Schande in Griechenland pas –
sieren konnte „.
Sichtlich treibt Bedford-Strohm die Angst um sich für
seine Taten nicht erst vor seinem Schöpfer verantworten
zu müssen, sondern, dass er von der weltlichen Macht
zur Verantwortung gezogen werden könnte. Aber was
wäre eine gerechte Strafe für solch einen Kirchenmann?
Vielleicht die, dass er mit seinem persönlichen Vermö –
gen für die auf seinen Befehl hin von der ,,Sea Watch4„
illegal nach Europa geschafften Migranten aufkommen
muss, um deren Versorgung sicherstellen? Das wäre zu –
mindest gerechter als auf das Fegefeuer zu warten!
Schon früher hatte Heinrich Bedford-Strohm als bayer –
ischer Landesbischof gefordert ,, stärker mit anderen
gesellschaftlichen Akteuren zusammenarbeiten„. Da
hat er wohl nichts aus der Zeit des Nationalsozialismus
oder der DDR gelernt, was es bedeutet, wenn sich die
Kirche beim Staat anbiedert! Mehr aber noch biedert
sich Bedford-Strohm bei der Asylantenlobby an, und
für deren Ziele einzutreten, dass bedeutet für diesen
Kirchenmann allen Ernstes ,, eine agile und mutige
Gemeinschaft, mit der man sich identifizieren kann.
Die auch etwas riskiert und Position bezieht „ Die
270.000 Austritte aus der Evangelischen Kirche all –
eine im Jahre 2019 zeigen dagegen deutlich auf, dass
Bedford-Strohm nicht nur von allen guten Geistern,
sondern auch zunehmend von seinen Gläubigen ver –
lassen ist.
Schon 2017 bewiesen 200.000 und 2018 390.000
Mitglieder in der evangelischen Kirche weniger, dass
kaum noch Gläubige die Ansichten von solch Kirchen –
oberern wie Bedford-Strohm teilen.
Zwar behauptet es Bedford-Strohm, dass ,,jeder Aus –
tritt schmerzt„, aber dabei geht es weniger um das
Seelenheil als um die entgehenden Gelder. Angesichts
solch Austrittswellen zu behaupten: ,, Es ist die Kirche
mit ihren Mitgliedern, die die wunderbare Botschaft
des Evangeliums durch die Zeiten trägt „ klingt da
fast schon wie Gotteslästerung.
Blasphemie dagegen ist es, wenn Bedford-Strohm
eine Kirche ohne Glauben fordert: ,, Die Konfession
spielt bei diesem Gottesdienst keine Rolle. Das ist die
Zukunft. Die Zukunft der Kirche wird eine ökumen –
ische sein!
Schlimmer noch dieser Kirchenentleerer will auch
noch die letzten Mauern einreißen, welche seiner
Kirche noch Halt geben: ,, Genau da wollen wir hin!
Die Mauern unserer Kirchen, in die so viele Segens –
geschichten eingeschrieben sind, die aber manchmal
auch Menschen fernhalten, diese Mauern öffnen, viel
frische Luft und – mehr noch – frischen Wind herein –
lassen, alle willkommen heißen, einladende Kirche
sein und damit ausstrahlen, wovon wir sprechen „.
Sichtlich hatte der Flüchtling aus Ruanda, der die
Kathedrale von Nantes in Brand gesteckt, Ähnliches
im Sinn!
Vorerst lädt er auf der ,,SeaWatch4 „ erst einmal
überwiegend muslimische Flüchtlinge ein, zu ihm
zu kommen, und da die noch nicht über das Wasser
laufen können, kommt ihnen Bedford-Strohm mit
seinem Schlepper-NGO-Schiff nun im Mittelmeer
entgegen.
Und der Kirchenentleerer weiß ganz nur zu genau,
welche Ethnie da kommt, die da in seiner Kirchen –
politik nunmehr ganz oben steht: ,, Wo es im Grund –
satz nicht um für den christlichen Glauben relevante
ethische Orientierungsfragen geht, da sollten wir uns
in Zukunft zurückhalten“!
Dabei wäre etwas mehr Zurückhaltung bei der Einfuhr
bestimmter ethnischer Bevölkerungsteile nach Deutsch –
land durch angebracht!
Daneben zählt bei der neuen ethnischen Orientierung der
EVK der deutsche Gläubige kaum noch!
Das Vertreten der Forderungen der Asylantenlobby hat
sich die evangelische Kirche in elf Leitsätzen verschrie –
ben, welche sie wie zum Hohn für untergehende Kirchen –
gemeinden ,,Kirche auf gutem Grund„ nennt. Sei 2017
also just als die Welle neuer Kirchenaustritte begann,
arbeitet man an diesem Papier.
Selbstverständlich ist es vollkommen absurd mit einem
eigenen Schiff regelmäßig für neue ,,Flüchtlinge„ zu
sorgen, und sich gleichzeitig stark machen für einen
,,Verteilmechanismus für im Mittelmeer gerettete Mi –
granten, damit nicht jedes Mal das „Geschachere“ um
ihre Verteilung beginne„. In der Evangelischen Kirche
ist das Geschachere um Flüchtlinge doch längst alltäg –
liche Routine. Kritik aus den eigenen Reihen gilt in der
evangelischen Kirche ebenso wenig, wie in der Merkel –
Regierung : ,, Der Rat wisse, dass es auch in der Kirche
Menschen gebe, die eine solche Aktion kritisch sehen.
Die Entscheidung sei aber in der Kirchenkonferenz
und im Rat der EKD in großer Einmütigkeit getroffen
worden „. Es wird halt einfach in ,,großer Einmütig –
keit„ von oben bestimmt! Obwohl Bedford-Strohm
an dieser Stelle weitaus weniger falsch Zeugnis abge –
legt, wenn er statt ,,großer Einmütigkeit„ von ,,ge –
wohnter Eintönigkeit„ gesprochen!
Man kriecht der Asylantenlobby tief in den Hintern,
nicht nur, in dem man sich deren Parolen zu Eigen
macht, sondern selbst das angebliche ,,Seenotrett –
ungsschiff„ ist von Geldern deren Organisationen
( United4Rescue mit Organisationen der Asylanten –
lobby wie ProAsyl u. a. ) mit gekauft. Ja selbst die be –
rühmten Silberlinge dürfen bei dieser bredforschen
EVK eben nicht fehlen!

Zeit für den Judaslohn

Lange haben es uns die Jünger der Greta-Endzeit –
sekte auf ihren Friday for Future-Demos vorzugau –
keln versucht, sie wären unparteiish. Schon auf
der 3.Oktober 2019-Demo in Berlin zeigten sich
die vorgeblich ,,unabhängigen„ Klimaschützer,
Seite an Seite mit Antifa und linksversifften Ge –
werkschaften und stimmten lautstark in den Ruf
,,Nie wieder Deutschland„ ein. Spätestens seit
die Schlepperkönigin Carola Rackete, zuvor die
glühenste Anhängerin der Asylantenlobby plötz –
lich als ,,Umweltaktivistin„ gebärdete, zeigte
die Verstrickung der Greta Thunberg-Anhänger
mit Asylantenlobby, Links – und Ökofaschisten
deutlich auf.
In Ermangelung eines eigenen Volkes hatte sich
die Merkel-Regierung schon von dem Begriff ei –
ner ,,Zivilgesellschaft„ verabschieden müssen.
Da sie ihre Dauerdemonstranten von Linksex –
trem bis Migrationslobby und einfältigen Gut –
menschen schon aus allen Landesteilen zusam –
menkarren muss, um eine Demo in Großstädten
zusammenzubekommen, nennt man sich nun
,,Stadtgesellschaft„.
Damit man genug Greta-Krakeeler zusammen –
bekam, bedurfte es staatlicher Unterstützung.
Schuleschwänzen hatte plötzlich keinerlei Kon –
sequenzen, dazu wurde wie in tiefster DDR-Zeit
die 1.Mai-Demos, die Teilnahme an Friday for
future-Demonstrationen staatlich verordnet
und unter anderem als ,,Schulausflüge„ ge –
tarnt. Man mag sich auf diesen von oben ver –
ordneten Demonstrationen gar nicht ausmalen,
wie viele der teilnehmenden Schülerinnen und
Schüler noch nicht einmal wussten, wofür sie
da eigentlich auf die Strasse gehen, weil eben
Schulfrei so cool ist!
Somit ließen sich die Greta-Jünger nicht nur
von der Asylantenlobby und Antifa, sondern
auch noch von der Politik missbrauchen. Die
Politiker missbrauchten sodann die Jugend –
lichen dazu, um sich neue Steuereinnahme –
quellen zu sichern!
Damit ist die Geschichte der Friday for future –
Bewegung auch die des Verrats am eigenen
Volk und der gleich zweifachen Vereinnahm –
ung durch linke NGOs und der Politik.
Greta Thunberg empfing ihren Judaslohn in
Form zahlloser Ehrungen, geehrt von denen,
die sich missbraucht. Die Thunberg sitzt nicht
nur im deutschen ICE auf gepackten Koffern
und wurde auf dem Boden der Realität zurück –
geholt. Ihre Rolle ist bereits ausgespielt, was
man an der wechselnden Berichterstattung
über sie entnehmen kann. Ihre führenden
Jünger werden, kaum das sie volljährig ge –
worden, mit Pfründeposten in NGOs und
den Jugendorganisationen der Parteien ab –
gefunden. Auch sie haben ihre Rolle bereits
ausgespielt, ihren Verrat begangen und be –
kommen nun ihre Silberlinge dafür.
Bald werden wir all die Judaslohnkassier,
wie etwa eine Clara Marisa Mayer oder eine
Hannah Blitz, beide glühende ,,Nie wieder
Deutschland„-Kreischerinnen, in ihren
neuen Pfünden sehen. Aber die werden es
bald bitter lernen müssen: Jeder liebt den
Verrat, aber niemand den Verräter!