Neues zum Mordfall Walter Lübcke

Der Mordfall Walter Lübcke könnte sich für die
Born-Medien und die Relotius-Presse zu einem
gewaltigen Bumerang entwickeln.
Tagelang hatten die Medien gegen Rechte als
vermeintliche Mörder gehetzt. Die Ähnlichkeit
in der Berichterstattung glich unverkennbar der
über den ,, ersten Toten durch PEGIDA „ oder
denen über den ,, Spassbad-Mord zu Sebnitz „.
Die mediale Hetzjagd der Medien gegen die
vermeintlich ,, rechten Täter„ wurde nur noch
übertroffen von der Perversion jener Politiker,
die den Mord dafür auszuschlachten gedachten,
die Meinungsfreiheit ihrer politischen Gegner
extrem zu beschneiden.
Und nun ? Die jüngste Festnahme eines Ver –
dächtigen werden da wohl eher arge Kratzer
auf dem Bild des großen Demokraten hinter –
lassen. Walter Lübcke entpuppt sich hier als
alternder Homosexueller der auf junge Män –
ner steht, und von seinem jugendlichen Lieb –
haber gerichtet worden. Das erinnert schon
ein wenig an Ernst Röhm, und wird sich wohl
ebenso wenig noch vertuschen lassen.
Das politische System der BRD dürfte nicht
weniger kompromittiert sein als 1934 Adolf
Hitler durch Ernst Röhm! Das könnte glatt
die verschwulte Gesellschaft durcheinander
bringen.

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Linke Journalisten-Trolle und ihr Schweinejournalismus 2.Teil

Warum das Strache-Video nicht österreichischen
sondern der linken deutschen Presse zugespielt
wurde, dürfte mehrere Ursachen haben :
1 ) weil man weiß das deutsche Medien wirklich
jeden Scheiß sofort ohne Nachprüfung, wie zum
Beispiel etwa die Berichte der ,, Beobachtungs –
stelle für Menschenrechte in London „, veröff –
entlichen. Schließlich weiß man seit dem Fall
Class Rilotius bestens, wie die Überprüfung
derlei Artikel beim ´´SPIEGEL„ und der ,, Süd –
deutschen „ gehandhabt wird!
2 ) Um von den eigentlichen Drahtziehern in
Österreich abzulenken. Immerhin stammt das
Video aus jenem Jahr 2017 in welchem in Is –
rael der von der SPÖ eingekaufte Politikberater
Tal Silberstein festgenommen, der gegen die
Rechten in Österreich einen Schmutzkam –
pagnen-Wahlkampf geführt.
Es darf daher nicht verwundern, dass kein
einziges Blatt der Relutius-Presse und auch
die Born-Medien es vermelden aus welchen
Kreisen ihnen das Video zugespielt.
Ist es nicht verwunderlich, dass selbst die
geballte Kraft linken Journalismus sich völ –
lig außerstande sieht hier Roß und Reiter
klar beim Namen zu nennen?
Verwundert es niemanden, dass bei solch
einer groß aufgezogenen Kampangne nie –
mand in den Redaktion anscheinend auch
nur das aller geringste Interesse daran hat,
weitere Nachforschungen anzustellen.
Niemand überprüft, wer die Villa auf Ibiza
angemietet. Niemand verrät, wer den Kon –
takt zu dem Politiker hergestellt und vor
allem wer die Hintermänner in diesem
Fall waren.
Die Frage ist doch : Wovor hat die linke
Presse in Deutschland solche Angst?
Eigentlich doch nur, wenn unbedingt nicht
herauskommen soll, das eine ziemlich weit
Links stehende Partei in Österreich dahin –
ter steckt und man deren Watergate be –
fürchtet!

Unerhörte Sauerei im Bundestag : Politiker nahm tatsächlich Claudia Roths Worte ernst

Das ist Claudia Roth noch nie passiert : Da sitzt
sie über die Hälfte ihres Lebens im Bundestag
herum, und plötzlich nimmt zum ersten Mal
in ihrem Leben, ein Politiker dort ihre Worte
tatsächlich ernst! Was für eine riesen Sauerei!
Plötzlich kann sie nicht einmal mehr in Ruhe
im Bundestag herumsitzen und nervtötende
Zwischenrufe von sich geben, ohne ernst ge –
nommen zu werden !
In gewohnter geistiger Einfältigkeit schreibt
darauf die Claudia Roth sofort regelrechte
Jammerbriefe an Bundestagsabgeordnete,
wie Wolfgang Schäuble, Volker Kauder und
Alexander Dobrindt, das man ihre Reden, in –
klusive ihre unkultivierten Zwischenrufe im
Bundestag, doch auch in Zukunft nicht ernst
nehmen solle.
Der Auslöser des ungewöhnlichen Sommer –
lochspektakels dürfte sein, daß die Roth nach
einer Frage von Alexander Dobrindt im Bun –
destag, wie viele Flüchtlinge sie denn aufneh –
men wolle von 70 Millionen, es aus der Roth
herausplatzte:´´ Alle „.
Im Nachhinein, oder besser, weil sie nun endlich
einmal die Folgen ihrer geistigen Verwirrungen
und Ausfälle immer mehr am eigenen Leib zu
spüren bekommt, behauptet die Roth nunmehr
es sei nichts als ein ´´ ironischer Zwischenruf
gewesen.
Warum stellte die Roth dieses dann nicht auch
gleich richtig, oder glaubte sie in einem Anflug
von schwerer Demenz, anstatt im Bundestag,
sich in einer Satiresendung oder Ratesendung
aus der Ersten Reihe zu befinden, und da sie auf
die Frage von Dobrindt nicht den Telefonjoker
ziehen durfte, gezwungen gewesen, mit ´´ un –
verkennbar Ironie „ zu antworten!
Nicht nur, das die humorlosen Grünen an ihren
Satire-Darstellungen im Bundestag wohl noch
einiges zu arbeiten hätten! Wenigstens haben
wir so denn erfahren, daß das geistlose und
niveaulose Dazwischenbölken der Grünen
im Bundestag nichts als ´´ Ironie „ sei! Wir
aber empfehlen der Roth, schon um künftige
Mißverständnissen vorzubeugen, nach jedem
ihrer unsäglichen Zwischenrufe, so ein Schild
mit der Aufschrift ´´ Das war unverkennbar
Ironie „ hochzuheben. Damit es so auch nicht
zu Verwechslungen mit ihrem üblichem leerem
Geschwätz kommt!
Jedenfalls nahmen genügend Bürger der Roth,
weder ihre Ironie noch ihr Geschwafel ab, und
machten sich in Kommentaren gehörig Luft.
Erst anhand dieser sich häufenden Kommen –
tare begriff die Roth es überhaupt erst, daß
das, was da unentwegt aus ihrem Munde
kommt, auch unvermutet einmal Folgen
haben könne.
´´ Das war eine richtige Sauerei „ stellte die
Roth dann im ´´SPIEGEL„ fest. Tatsächlich
war Alexander Dobrindt der erste und ein –
zige Politiker im Bundestag, der ihre Worte
für ernst genommen hatte!
Gleichzeit drohte Claudia Roth : ´´ Sollte
Dobrindt nicht auf ihren Brief antworten,
werde sie sich noch etwas anderes über –
legen „. Da sie es mit dem Überlegen ja
nicht so hat, könnte sich das noch über
Jahre hinziehen!

 

Umgekehrter Rassismus – und niemand regt sich darüber auf

Als weisser Europäer ist man mittlerweile ständig
einem unterschwelligem, latenem Rassismus aus –
gesetzt, und dies in erster Linie von Leuten, die
nach außen hin vorgeben, gegen Rassismus und
Diskriminierung einzustehen. Es ist von daher
nicht verwunderlich, dass man die aller schlimms –
ten Rassisten, direkt unter den Rassismusbekämp –
fern vorfindet.
Nehmen wir nur die ständigen Äußerungen, dass
etwa Deutschland noch nicht bunt oder schwarz
genug sei ! Man stelle sich umgekehrt einmal vor,
weiße Europäer würden nach Afrika auswandern,
und dann täten prominente Weiße laufend vor die
Kamera treten und sagen ´´ Afrika ist noch nicht
weiss genug „ oder dass Weisse ´´ eine große kul –
turelle Bereicherung „ der Schwarzen darstellen
täten.
Man schaue nur auf Großbritannien auf die Ver –
lobung des Prinzen und der nun in den Medien
aufkommende Behauptung, dass das ´´ Königs –
haus bisher viel zu weiss gewesen sei „ ( das
konnte man gerade in der Ersten Reihe, bei
´´ Brisant „ anhören ). Was würde es wohl in
denselben Medien für einen Aufschrei geben,
wenn man über einen südafrikanischen Stam –
meskönig berichten, und sich dann schwer da –
rüber mokieren täte, dass die schwarzen Königs –
und Stammesfamilien viel zu schwarz wären !
Dasselbe erlebt man in den USA, wo sich all
die, bei der Oskarverleihung schwer mokieren –
den Stars und Sternchen, es sich umgekehrt nie
wagen würden, die Black Music Awards dahin –
gehend zu kritisieren, dass dort fast ausschließ –
lich nur Schwarze prämiert und würde daraus
jährlich einen Skandal machen.
Auch der neuste Skandal bei H&M ist derart
ausgelegt, dass sich wohl keiner der Aufreger
zu Wort gemeldet, und es als Rassismus emp –
funden, wenn nun ein weißes Kind die Jacke,
mit der Aufschrift ´´ Coolest Monkey in the
jungle „ getragen. Aber genau diese Meinung
über Weiße zeichnet eben all die vermeintlichen
Rassismus – und Diskriminierungsbekämpfer
aus.
Daneben gibt es zahllose NGOs, die sich einzig
und alleine um ihrer Klientel kümmert, so wie
zum Beispiel im Fall Oury Jalloh einzig um die
Rechte von Farbigen. Würde sich in Deutschland
solch eine Organisation, im gleichem Maße aus –
schließlich um weiße Deutsche kümmern, dann
wäre es, na ihr wißt schon, natürlich gleich
wieder Rassismus !

Österreich : Unfähige Sozialdemokraten greifen zu Schmutzkampagne

In Österreich konnten es die Sozialdemokraten
schlichtweg nicht ertragen, das man im Außen –
minister Sebastian Kurz einen Politiker gehabt,
der doch tatsächlich noch etwas für sein Land
und sein Volk zu tun gedenkt. Undenkbar für
Sozialdemokraten, die nichts mehr hassen als
das eigene Volk und die Nation. Da sie selbst,
wie alle Sozialdemokraten in Europa, kaum Er –
folge vorzuweisen gehabt und somit weder mit
ihrer Arbeit noch mit ihrer Politik zu überzeu –
gen vermochten, blieb den Sozialdemokraten,
wie es auch in Europa unter ihnen üblich, nichts
anderes übrig als eine Schmutzkampagne gegen
Sebastian Kurz zu starten.
In dieser Negativkampange sich ausgerechnet
eines israelischen Beraters, nämlich eines Tal
Silbersteins zu bedienen, der gerade in Israel
wegen Korruptions- und Geldwäschevorwür –
fen festgenommen, zeigt welch geistig Kind
die Sozialdemokraten sind.
Immerhin ließen sich die Sozialdemokraten
ihre Hetzkampagne 500.000 Euro kosten. Da
kann man wohl nicht davon ausgehen, dass
dies nur ein Versehen einiger Genossen ge –
wesen. In diesem Zusammenhang fragt man
es sich, wieviel sich die deutsche SPD ihre
AfD-Hetze kosten lässt und wer sie dabei
beraten. Auch in Österreich schwächelt die
SPÖ so, wie in Deutschland die SPD.
In der üblichen sozialdemokratischen Ver –
logenheit, will man bei der SPÖ von nichts
gewusst haben und macht den SPÖ-Bundes –
geschäftsführer und Wahlkampfleiter Georg
Niedermühlbichler zum Bauernopfer. Der
trat auch prompt zurück und damit schaut
eben niemand mehr tiefer in den eigentlichen
SPÖ-Sumpf.
Vor allem versucht die SPÖ so den Kanzler
Christian Kern im Amt zu halten. Wie unter
Sozis üblich ist Kern nicht bereit die polit –
ische Verantwortung zu übernehmen und
zurückzutreten. Anstand und Ehre oder gar
Moral sind den Sozis völkische Begriffe und
so halten die nicht viel davon. Darin unter –
scheidet sich die SPÖ nicht im Geringsten
von der SPD ! Christian Kern versucht es
gar als Kampagne gegen die SPÖ darzustel –
len, indem er behauptet : ´´ Es wird doch kein
Mensch glauben, dass wir Dirty-Campaigning
gegen uns selbst finanzieren „. Auch das kennt
man aus linken Kreisen : erst eine Kampagne in
Gang setzen und geht das schief, so zu tun als sei
man selbst das Opfer einer Kampagne geworden.
Eher wird nun in ganz Österreich kein Mensch
mehr einem SPÖ-Politiker wie Christian Kern
glauben !

Der ´´ Verdi-Schlampe „-Skandal entlarvt den NDR deutlich als Parteienfernsehen

Eigentlich ist es völlig uninteressant gewesen,
welcher Politiker, wen wie bezeichnet hat aber
der ´´ Verdi-Schlampen„-Skandal im TV ent –
hüllt ganz nebenbei das eigentlich Verwerfliche
an der Sache, denn in einer Erklärung der CDU
heißt es dazu : ´´ Die Anwesenheit der Partei –
funktionärin Schwohn habe eindeutig gegen
die zwischen SPD, CDU und NDR verein –
barte Zusammensetzung des Studiopublikums
verstoßen. „.
Das heißt, das im öffentlich rechtlichen
Fernsehen der Zuschauer gezielt manipuliert
wird, indem bei Poltikshows das Publikum
zuvor nach Gesinnung aussortiert und dies –
bezüglich zwischen Parteien und Sender Ab –
sprachen getätigt. Dies ist der eigentkliche
Skandal, denn damit ist die Unabhängigkeit
der Ersten Reihe-Sender, – neutral waren die
ja noch nie, ebenso wenig wie sie denn objek –
tiv-sachlich berichtet hätten -, nicht gegeben
und wir haben tatsächlich ein Staatsfernsehen,
wo nun die Parteien selbst schon das Show –
publikum bestimmen !

Endlich ist er da : Der große Kopftuch-Skandal!

Endlich hat man den großen Skandal ! Was haben doch
all die Kopftuch-Fetischisten und Burkaianer darauf
gewartet. Und das Schönste daran, dass es noch im Osten
passierte. Im brandenburgischen Luckenwalde nämlich
kündigte SPD-Bürgermeisterin Elisabeth Herzog-von der
Heide nach nur einem Tag Praktikum einer 48-jährigen
Palästinenserin, weil diese im Rathaus ihr Kopftuch nicht
abnehmen wollte. Sichtlich ist das Spektakel-Geschrei nun
sehr groß.
Dabei sollte doch die Macher des Projekts ´´ Perspektiven
für Flüchtlinge „, welche der Palästinenserin das sechs –
wöchige Praktikum verschafft, es sich ernsthaft einmal
fragen, ob eine Frau, die sichtlich große Schwierigkeiten
im Umgang mit Männern hat, denn geeignet ist für eine
Arbeit im öffentlichen Dienst. Sichtlich herrscht der Fach –
kräftemangel, da schon bei den Projektbetreibern. Das
ist nämlich so als würde man einem Blinden ein Prakti –
kum bei einem Brillenhersteller machen lassen. Warum
Derartiges nicht im Vorfeld abgeklärt worden, weiß man
wohl nur bei den Projektbetreibern. Oder wollte man
gar absichtlich den Skandal künstlich herbei führen ?
Menschenkenntnis scheint keine Perspektive bei den
Flüchtlingen für die, welche sie betreuen zu sein. Egal
wo letztendlich der Fehler lag, nun hat man endlich den
gewünschten Kopftuch-Skandal und wird ihn – wie üblich –
bis zum Erbrechen ausbeuten. Und bestimmt schickt man
schon bald die erste Burka-Frau ins Rennen.
Das nun in Luckenwalde das Kopftuch nicht in der Mitte
der Gesellschaft ankommen konnte, wird bestimmt noch
weitreichende Folgen haben. Und dass es dieses Mal
nicht die bösen Rechten waren, sondern ausgerechnet
eine SPD-Genossin nicht minder. Ist das Ganze vielleicht
ein abgekartetes Spiel gewesen, sozusagen der letzte
Versuch der Genossen der AfD noch die Wähler wegzu –
nehmen ? Und wie lange wird sich jetzt Elisabeth Herzog-
von der Heide noch im Bürgermeisteramt halten können ?
Bleiben sie dran !