Was der Prozeß gegen Franco A. eigentlich entlarvt

In der systemnahen Staatspresse trommelt man schon
wieder kräftig im ewig währendem Kampf gegen Rechts.
Als große Schlagzeile lesen wir da heute zum Beispiel:
,, Rechtsextremisten sammeln persönliche Daten von
mehr als 1000 Menschen„. Selbstverständlich wird
der Fall groß aufgebauscht, dabei aber verschwiegen,
dass umgekehrt zahllose linke Organisationen, Ver –
eine und Stiftungen ebenso Daten über alle Rechten
sammeln. Was gegenüber den Rechten als ,,Straftat„
gilt bei Linken als ,,Zivilcourage„! Es ist eben Aus –
druck der üblichen heuchlerisch-verlogene Doppel –
moral, der man sich in der bunten Republik ganz be –
sonders in der Merkel-Ära hingibt.
So, wie etwa Martina Renner, Rechtsextremismus –
Expertin der Bundestagsfraktion der Linken, die
umfangreiches Material zu Franco A. und anderen
,,rechten„ Gruppen sammelte! Natürlich würde
niemand in Buntdeutschland die Renner extremist –
ischer Umtriebe verdächtigen oder gar deswegen
anklagen, weil halt gewisse Gesetzesauslegungen
in diesem Land nur gegen deutsche Rechte gelten.
Hauptsächlich gilt das Getrommel der Medien als
Untermalung des Prozess gegen den Bundeswehr –
offizier Franco A. Sichtlich will man damit darüber
hinwegtäuschen, dass sich die ,,staatszersetzende
Aktivität„ von Franco A. hauptsächlich darauf
beschränken, dass er, indem er sich als syrischer
Flüchtling ausgegeben, und damit allen schonungs –
los aufzeigte, dass eine echte Überprüfung von Asyl –
recht und Aufnahme von Flüchtlingen praktisch nie
stattgefunden. Das dürfte in der Tat dann wohl tat –
sächlich ,,staatszersetzend„ gewesen sein, so denn
die Machenschaften bei der BAMF aufzudecken.
Das solchen Mißbrauch des Asylrechts tolerierende
bis unterstützende politische System kannte denn
auch nur ein Mittel sich gegen die Aufdeckung zu
wehren, indem es aus Franco A. nun den üblichen
Rechtsextremisten machte, der Anschläge gegen
Politiker usw. geplant habe. Wie schon im Fall von
sieben Sachsen und ein Luftgewehr, wurde eine
nicht schussfähige Sammlerwaffe im Besitz des
Franco A. zum unumstößlichen Beweis und die
Systempresse leistete sogleich mit ihrer wie üb –
lich stark tendenziösen Berichterstattung dabei
die nötige Schützenhilfe bei der medialen Vorver –
urteilung.
Im ,,Tagesspiegel„ ist man deshalb auch zutiefst
entsetzt: ,, Vollbärtig und mit langen, zusammen –
gebundenen Haaren entsprach der schlanke mit –
telgroße Mann in kariertem Hemd und heller
Hose äußerlich nicht gerade den Klischeevor –
stellungen eines Skinheads in Springerstiefeln„.
Dabei gedachte die Systempresse doch vor allem
in erster Linie genau solche Klischees zu bedie –
nen ! Dies dürfte auch der Grund sein, warum sich
im buntdeutschen Blätterwald niemand damit be –
fasst, wie leicht es doch für Franco A. gewesen ist,
der nicht einmal Arabisch spricht, sich als syrischer
Asylbewerber auszugeben. Da lässt auch ungefähr
darauf schließen, wie viele tickende Zeitbomben,
vom Islamisten bis zum gewöhnlichen Kriminellen
in Buntdeutschland mit fraglichem Asylbescheid
unterwegs sind. Dies ist der eigentliche Skandal,
von dem man nun gehörig abzulenken versucht.
Keinesfalls darf aus Franco A. ein Whistleblower
werden, der über die Machenschaften beim Miß –
brauch des Asylrechts auspackt, und von daher,
stehen einzig seine ,,rechtsextreme Gesinnung„
auf der Tagesordnung, der wie immer voreinge –
nommenen Staatsanwaltschaft, welche in diesem
Fall weitaus mehr ,,politisch motiviert„ scheint
als der Angeklagte.
,, Mit „erheblichem organisatorischen Aufwand
habe sich der Angeklagte eine falsche Identität
als angeblicher syrischer Flüchtling zugelegt“,
so die Anklagevertreterin. Wobei der ,,erheb –
liche organisatorische Aufwand „ wohl am
Gradmesser der praktisch nicht vorhandenen
Aufwand seiner Überprüfung seiner Asylberech –
tigung gemessen besteht!
Die angeblichen ,,Anschlagsopfer„ des Franco
A. lesen sich denn auch eher wie das how is how
der buntdeutschen Asyl -und Migrantenlobby
und Linksextremistenunterstützer der Bunten
Republik, vom damaligen Bundesminister der
Justiz und für Verbraucherschutz Heiko Maas,
über die Vizepräsidentin des Deutschen Bundes –
tages Claudia Roth bis hin zu Anetta Kahane,
Menschenrechtsaktivistin, Journalistin und
Gründerin der Amadeu Antonio Stiftung in
Berlin, sowie Ex-Stasimitarbeiterin, wobei es
uns nicht wundert, dass dies mit der Stasimit –
arbeiterin lieber im Prozess unterschlagen wird,
um nicht die politische Hauptrichtung desselben
zu deutlich in den Vordergrund treten zu lassen.
Dazu noch die heutige Fraktionsvorsitzende der
Linken im Berliner Abgeordnetenhaus, Anne
Helm, bislang einzig dafür bekannt sich als Pira –
tin mit blankgezogenem Busen und Bomber-Har –
ris-Sprüchen der örtlichen Antifa angeboten zu
haben.
Man spricht, obwohl man in der Systempresse das
Bild einer ,,Todesliste„ zu vermitteln versucht,
lieber offiziell von ,,Feindesliste„. Genau solche
,,Feindeslisten„ dienten dann der Bundesjustiz –
ministerin Christine Lambrecht, natürlich SPD,
als Steilvorlage für geplante, sich natürlich einsei –
tig nur gegen Rechts richtende Gesetzesverschärf –
ungen, deren Entwürfe dann in gleich mehreren
Fällen gegen die Verfassung verstießen. Aber die –
ser eigentliche Skandal, wird im Prozess wohl eher
nicht erörtert, zeigt aber deutlich an, welchem polit –
ischen Zweck der Prozess gegen Franco A. eigentlich
dient!
Bezeichnend für die Systempresse ist es, dass der
Anwalt des Franco A. dessen tendenziöse Bericht –
erstattung als gezielte Hetzkampagne anprangert.
Das Auftreten Franco A. im Kampf um Asylmiss –
brauch gleicht ein wenig dem in den Sozialen Netz –
werken kursierenden Kult-Video *,,morgen muss ich
zum Amt„, indem sich ein Mann einen Holzkohle –
sack über den Kopf stülpt, kräftig durchschüttelt
und als Schwarzer zum Vorschein kommt: ,, Als in
Franco A. der Entschluss gereift ist, dass er sein
Land verteidigen muss, greift er zu Schuhcreme
und färbt seinen rötlich schimmernden Bart
schwarz. Dann pudert er sich das Gesicht mit
Schminke seiner Mutter. Er zieht noch ranzige
Sachen an und zieht los. In Offenbach lässt er
sich als Flüchtling registrieren„ ( O-Ton ARD –
Tagesschau-Kommentar ,,Das Doppelleben des
Franco A. von Sebastian Kisters ). Was im Video
noch bitterböse Satire, könnte so nun glatt als Be –
weisstück im Prozess gelten!
In der ,,Deutschen Welle„ stört man sich indes
sehr daran, dass Franco A. in seiner Freizeit an –
statt rechtsextremistischen Liedern eher Punk –
rock hörte. Brisant, wenn in der buntdeutschen
Justiz heute die Schlagzeugerin solch einer links –
extremistischen Punkband in leitender Funktion
sitzt und ein Bundespräsident Steinmeier, sowie
Heiko Maas solch linksextremistische Punkbands
zu ihren Konzerten gegen Rechts gratulieren!
Wie einzig in Prozessen gegen Rechtsextremisten
in Buntdeutschland üblich werden nun Kontakte
zu Waffenhändlern genommen und wahrschein –
lich werden auch bald die Waffenhändler vor Ge –
richt gestellt, damit man so besser eine ,,rechtsex –
tremistische Gruppierung„ generieren kann.
Ganz in diesem Sinne hoffen denn auch Claudia
Rot und Anne Helm, ,, dass der nun beginnende
Prozess in Frankfurt rechtsradikale Netzwerke
aufdeckt „ ( O-Ton ARD Tagesschau vom 21.
5. 2021 ). ,, „Der beste Dienst wäre, die Verstrick –
ungen innerhalb der Bundeswehr ans Tageslicht
zu bringen. Um deren Ruf als Parlamentsarmee
mit Auftrag zur Verteidigung unserer Demokratie
und Rechtsstaatlichkeit zu wahren“, sagte Claudia
Roth. Diese Aussage bestätigt nur, dass die Justiz
mit dem Verfahren gegen Franco A. ,,einen Dienst
erweisen„ soll. Die Roth spricht es ja unverblümt
schon vor Prozessbeginn ganz offen aus!
Es wird also schon im Vorfeld ganz offen auf einen
Schauprozess hingearbeitet! Dies dürfte denn auch
voll und ganz genau der politischen Gesinnung Der –
jenigen entsprechen, die auf Franco A. ,,Feindesliste„
standen. Von daher wird alles versucht, um Franco A.
mit der Chatgruppe Süd in Verbindung zu bringen.
,, In der Telegram-Chatgruppe Süd versammelten sich
knapp 60 sogenannte Prepper aus Süddeutschland, die
sich für einen befürchteten Katastrophenfall rüsteten –
vor allem Soldaten und Polizisten. Ermittler gehen da –
von aus, dass sie Zugriff auf Kriegswaffen hatten„
( BR24 ). Menschen, welche ihren persönlichen Schutz
nicht der Bunten Republik überlassen wollen, die am
Anfang der Corona-Krise noch nicht einmal für genüg –
end Toilettenpapier, geschweige denn für Mundschutz –
masken sorgen und bis heute es nicht auf die Reihe be –
kommt für ausreichend Impfstoff zu sorgen, müssen
tatsächlich sehr verdächtig wirken, zumal, wenn sie
sich dabei keinesfalls auf die von Christine Lambrecht
okkupierte Justiz verlassen wollen.
Wobei es besonders brisant sein dürfte, dass sich aus –
gerechnet Bundeswehrsoldaten und Polizeibeamte
auf einen Selbstschutz vorbereiteten, was zeigt, dass
in diesem Land selbst die jegliches Vertrauen in den
buntdeutschen Staat verloren haben! Warum wohl
nur? Vielleicht bekommen wir ja im Prozess gegen
Franco A. hier eine Antwort. Wenn man nicht die
Berichterstattung den stark tendenziös berichten –
den buntdeutschen ,,Qualitätsmedien„ überlässt.
Interessant dürfte in dem Prozess zudem sein, dass:
,, Die bayerischen Sicherheitsbehörden hatten offen –
bar wenig bis keine Kenntnisse über Franco A.s zahl –
reiche Aktivitäten in Bayern „ ( BR24 ). Dagegen
hatten linke bis linksextremistische Datensammler
vom Schlage einer Martina Renner umfangreiches
Material über Franco A. gesammelt. Man könnte
sich also an dieser Stelle fragen: Wer führt eigent –
lich die Ermittlung und Anklage gegen Franco A.,
staatliche Institutionen oder linke Gruppierungen?
Wie schon im Fall der sieben Sachsen und ein Luft –
gewehr, unterstellt auch die buntdeutsche Presse
schon im Vorfeld des Verfahrens, in Bayern für ei –
nen Aufstand geworben zu haben ( u.a. BR24 ).
Politisch motiviert, dürften also im Prozess gegen
Franco A. sichtlich genau die linken bis linksex –
tremistischen Gruppierungen, Parteien und Me –
dien sein, die ganz im Gegensatz zu Polizei, Ver –
fassungsschutz und Staatsanwaltschaft, so viel
belastendes Material über Franco A. zusammen –
trugen. Seit dem Fall Sören Kohlhuber weiß man
um solch fragwürdige Zusammenarbeit von Bun –
desjustizministerium mit dem Linksextremismus,
und gerade die könnte ,,staatsgefährdend„ im
Prozess gegen Franco A. mit unschönen Details
ans Licht kommen. Warten wir es ruhig ab!

*

Muss morgen aufs AMT 💰💎💰 – YouTube

Bamf Bremen: Außer Spesen nichts gewesen?

Wie immer in der Bunten Republik, wenn Politiker der –
selben Parteien die Verfehlungen ihrer Parteigenossen
in irgendwelchen Ausschüssen aufzuklären versuchen,
so kam auch bei der Bremer Asylbescheids-Affäre nichts
heraus.
Schnell wurden aus den mindestens 3.332 Asylakten, die
in Bremen falsch bearbeitet, erst 1.200 dann infolge der
weiteren Ermittlungen 120 von denen dann die Staatsan –
waltschaft noch ganzen 22 Fällen nachging. So das Ergeb –
nis eines 40-köpfigen Ermittlungsteam nach zwei Jahren
Arbeit.
Natürlich sah man für typische Vertreter der Asyl – und
Migrantenlobby denn auch ,,keinen Straftatbestand„.
Selbstredend hatte die Anklagebehörde nach diesem vor –
hersehbaren Ergebnis keinerlei Rückgrat dagegen noch
Widerspruch einzulegen.
Ginge es bei der angeklagten Leiterin der Bremer Außen –
stelle des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge um
,,rechte Straftaten„ so hätte dieselbe Staatsanwaltschaft
weder Kosten noch Mühen gescheut, um ihr alle 3.332
zur Last gelegten Taten nachzuweisen, und hätte ganz
bestimmt auch ihre Komplizen zutage gefördert, um so
eine rechtsextreme Gruppierung daraus zu machen.
So aber verlor die damalige Bamf-Präsidentin Jutta
Cordt als Bauernopfer ihren Posten und das wars!
Für die Hauptangeklagte Ulrike B. blieb nur eine Hotel –
rechnung über 65 Euro übriggeblieben, der Verdacht
der Datenfälschung und der Verrat von Dienstgeheim –
nissen übrig. Urkundenfälschung und der Verrat von
Dienstgeheimnissen ist keine große Sache, wenn sie
nicht der normale Bürger begeht, sondern ein willi –
ges Werkzeug der Asyl – und Migrantenlobby. Dann
sind es bloß Peanuts, dass kennt man ja schon!
Der entstandene Schaden ist nur insofern ,,politisch
dramatisch„ weil das Ansehen einer Bundesbehörde
,,beschädigt worden„. Da das Ansehen derlei Behör –
den beim normalen Bürger ohnehin sehr gering, ist
somit kein allzu großer Schaden entstanden.
Die ,,Aufklärung„ selbst war reine Nebensache und
nur davon geprägt, ,, dass der AfD damit Munition ge –
liefert„ worden. Augenscheinlich war damit also die
gesamte ,,Aufklärung„ anstatt am Aufdecken der Vor –
fälle mehr daran interessiert, dem politischen Gegner
bloß keine Munition zu liefern!
Ganz in diesem Sinne sind dann wohl auch die Sätze
des Unions-Obmann im Innenausschuss, Alexander
Throm, zu werten, dass ,, zum Glück weniger her –
aus gekommen, als man ursprünglich befürchten 
musste„. Das lässt tief blicken!
Throms Lehren aus dem Vorfall ebenfalls: ,, In Zukunft
hofft er auf Beteiligte, die sich rechtzeitig daran erin –
nern, dass nichts so heiß gegessen wie gekocht wird.“
Mit anderen Worten: lieber einmal weiter wegsehen
als etwas aufzudecken!
Wie üblich in solch gravierenden Fällen wird, ganz so
wie es schon seit den Zeiten der Hexenprozesse in die –
sem Lande, stets da aufgehört nachzuforschen, wenn
es die Obrigkeit erreicht. ,, Es habe zwar krasse Miss –
stände beim Bundesamt gegeben, aber die hätten po –
litische Ursachen gehabt „ heißt es dazu vielsagend.
Ebenfalls szenetypisch, versucht die Grünen-Bundes –
tagsabgeordnete Luise Amtsberg, ihres Zeichens die
flüchtlingspolitische Sprecherin ihrer Fraktion, aus
dem Vorfall Kapital zu schlagen und nun die Asyl –
suchenden zu den eigentlichen Opfern zu erklären.
,, Asylsuchende, die Behörde, betroffene Beamtinnen
und Beamte sind schwer beschädigt worden „ er –
kärt, nämlich die Grünen-Politikerin. Sichtlich scheint
dabei manchen eher das Dachstübchen schwer beschä –
digt worden zu sein!
Die durch diesen Vorfall ,,besser gewordene Arbeit
der Bamf dürfte darin liegen, in Zukunft besser nichts
an die große Glocke zu hängen und so gibt es auch wei –
terhin in der buntdeutschen Bürokratie nichts, dass
nicht unter einem großen Aktenberg begraben kann.

Bundestag : Der Skandal zur üblichen Ablenkung

Wie immer werden Jene, die im Bundestag sitzen nur
dann hyperaktiv, wenn es um den eigenen Arsch geht.
So nun auch in der hochgespielten Empörung darüber,
dass Abgeordnete ,, bedrängt und Handys vors Gesicht
gehalten„ wurde.
Dabei galt dies eben noch als höchstes Gut der Presse –
freiheit, denn genauso treten Journalisten gegenüber
der echten Opposition im Lande auf! Wir erinnern uns
da noch gut an den Auftritt von Dunja Hayali, welche
die Demonstranten wie eine aggressive betrunkene
Bettlerin um Interviews angegangen.
Sich gegen solche Angriffe der Journaille zu wehren,
dass man trotz ausdrücklicher Ermahnung nicht ge –
filmt werden zu wollen, weiter von denen angegan –
gen worden, galt als ,,Angriff auf die Pressefreiheit„!
Aber nun, wo es Politiker im Bundestag selbst trifft,
darf nicht sein was ist, und ist natürlich gleich alles
ganz anders. Nun gilt so ein Verhalten als ,,Beein –
flussung „. Müsste dann nicht genau solch Auftre –
ten der Journaille nicht auch als ,,Beeinflussung„
angesehen werden?
Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt
warf der AfD vor ,, der Steigbügelhalter für Demo –
kratiezerstörer „ zu sein. Was einzig die Frage auf –
wirft, was dann Politiker und Politikerinnen wie sie
sind? Immerhin engagieren diese gerade dieselbe
Presse für ihre nunmehrige Kampagne gegen die
AfD!
Es ist ein inszenierter ,,Skandal„. Einer mit An –
sage. Augenscheinlich brauchen die, welche im
Bundestag sitzen dringend genau solch einen in –
szenierten Skandal, um von dem eigentlichen Ge –
schen gehörig abzulenken! Leider wurde dieses
inzwischen so oft praktiziert, dass es kaum noch
seine Wirkung zeigt. Da können die Abgeordne –
ten und ihre Mietschreiberlinge noch so viel ze –
tern und schreien! Da können sie noch so viel ih –
ren ,,Ältestenrat„ einberufen, der wohl sichtlich
sonst nichts zu tun hat.
Das sich ausgerechnet die Abgeordneten, die noch
nie ihrer Mandatspflicht nachgekommen, nämlich
demokratisch entsprechend des Mehrheitswillens
des Volkes zu handeln, noch so sehr behaupten in
der Erfüllung ihrer Mandatspflicht ,,behindert„
worden zu sein! Zu ihrer Verteidigung sei hier ge –
sagt, dass es diese Abgeordneten nicht gewohnt
sind dem Volk Rede und Antwort zu stehen, weil
die nur vertrauten Journalisten Interviews geben,
wie der Skandal um geheime Journalistentreffen
im Kanzleramt bestens belegen!
Übrigens, so wie es üblich ist, dass der, welcher
kein Geld hat, gerne über Geld redet, so hält man
es im Bundestag mit der Demokratie! Ein Schelm,
der Arges dabei denkt.

Klüngel um Wirecard-Untersuchungsausschuss

Ausgerechnet die Parteien, deren Politiker hauptverant –

wortlich für den Wirecard-Skandal sind, verweigern sich

nun einem parteiunabhängigen Untersuchungsausschuss.

Es stört sie, dass nicht ihre eigenen Klüngelbrüder diese

Untersuchung leiten, um diese dann, wie immer in solchen

Ausschüssen,  im Sande verlaufen zu lassen, sondern nun –

mehr der AfD der Vorsitz des Untersuchungsausschuss zu –

fallen soll.

Wie bei dieser Klientel üblich sollen plötzlich die eigenen

Vorschriften und Beschlüsse nicht gelten. Schon faselt der

Linken-Fraktionsvize Fabio De Masi von ,,geheimen Ab –

stimmungen zum Vorsitz„ herum. Geheimniskrämerei

scheint diesem Politikertyp eben weitaus mehr zu liegen

als Offenheit. Man sieht einmal mehr, wie schnell bei sol –

chen Linken die ,,offene Gesellschaft„ endet!

Ob es um Morde von Migranten an Deutsche geht oder

eben um Aufklärung, die Gründe der Gegner der AfD

bleiben immer die selben! So lässt man in der ihnen

hörigen Presse schon verbreiten: ,, Sie könnte sich in

der Wahlkampfzeit bis zum nächsten Sommer profi –

lieren als Aufklärerin eines Skandals, in dem Anleger

und Sparer mehr als drei Milliarden Euro verloren

haben „. Wenn man sich so profiliert indem man

da aufklärt, wo alle anderen mauern, was spricht da –

gegen?

Augenscheinlich ist man an einer schnelle Aufklärung

alles andere als interessiert.  Denen schwebt eine ,,Auf –

klärung„ wie in Ursula von der Leyen Berateraffäre vor,

wo man nichts tut und Däumchen dreht, bis auch das al –

ler letzte Diensthandy verschwunden bzw. seine Inhalte

gelöscht sind! Immerhin sind in diesem Untersuchungs –

susschuss von neun Mann schon 5 von den für den Skan –

dal verantwortlichenRegierungsparteien ( 3 CDU, 2 SPD )!

Und so was nennt sich dann allen Ernstes ,,unabhängiger„

Untersuchungsausschuss! Nun muss man nur noch die

AfD dort los werden und schon ist man wieder vollkom –

men unter sich. Das Spiel ist so was von durchschaubar,

dass einem schlecht wird!

Vielleicht sollte man als Erstes klären, warum der Links –

partei-Politiker Fabio De Masi solch ein großes Interesse

daran hat, auch den aller letzten Hauch von ,,Unabhäng –

keit„ vernichten zu wollen. Augenscheinlich hat der eine

große Angst davor, was die AfD aufdecken könnte. Stellt

sich nur noch die Frage nach dem Warum!

Neues zum Mordfall Walter Lübcke

Der Mordfall Walter Lübcke könnte sich für die
Born-Medien und die Relotius-Presse zu einem
gewaltigen Bumerang entwickeln.
Tagelang hatten die Medien gegen Rechte als
vermeintliche Mörder gehetzt. Die Ähnlichkeit
in der Berichterstattung glich unverkennbar der
über den ,, ersten Toten durch PEGIDA „ oder
denen über den ,, Spassbad-Mord zu Sebnitz „.
Die mediale Hetzjagd der Medien gegen die
vermeintlich ,, rechten Täter„ wurde nur noch
übertroffen von der Perversion jener Politiker,
die den Mord dafür auszuschlachten gedachten,
die Meinungsfreiheit ihrer politischen Gegner
extrem zu beschneiden.
Und nun ? Die jüngste Festnahme eines Ver –
dächtigen werden da wohl eher arge Kratzer
auf dem Bild des großen Demokraten hinter –
lassen. Walter Lübcke entpuppt sich hier als
alternder Homosexueller der auf junge Män –
ner steht, und von seinem jugendlichen Lieb –
haber gerichtet worden. Das erinnert schon
ein wenig an Ernst Röhm, und wird sich wohl
ebenso wenig noch vertuschen lassen.
Das politische System der BRD dürfte nicht
weniger kompromittiert sein als 1934 Adolf
Hitler durch Ernst Röhm! Das könnte glatt
die verschwulte Gesellschaft durcheinander
bringen.

Linke Journalisten-Trolle und ihr Schweinejournalismus 2.Teil

Warum das Strache-Video nicht österreichischen
sondern der linken deutschen Presse zugespielt
wurde, dürfte mehrere Ursachen haben :
1 ) weil man weiß das deutsche Medien wirklich
jeden Scheiß sofort ohne Nachprüfung, wie zum
Beispiel etwa die Berichte der ,, Beobachtungs –
stelle für Menschenrechte in London „, veröff –
entlichen. Schließlich weiß man seit dem Fall
Class Rilotius bestens, wie die Überprüfung
derlei Artikel beim ´´SPIEGEL„ und der ,, Süd –
deutschen „ gehandhabt wird!
2 ) Um von den eigentlichen Drahtziehern in
Österreich abzulenken. Immerhin stammt das
Video aus jenem Jahr 2017 in welchem in Is –
rael der von der SPÖ eingekaufte Politikberater
Tal Silberstein festgenommen, der gegen die
Rechten in Österreich einen Schmutzkam –
pagnen-Wahlkampf geführt.
Es darf daher nicht verwundern, dass kein
einziges Blatt der Relutius-Presse und auch
die Born-Medien es vermelden aus welchen
Kreisen ihnen das Video zugespielt.
Ist es nicht verwunderlich, dass selbst die
geballte Kraft linken Journalismus sich völ –
lig außerstande sieht hier Roß und Reiter
klar beim Namen zu nennen?
Verwundert es niemanden, dass bei solch
einer groß aufgezogenen Kampangne nie –
mand in den Redaktion anscheinend auch
nur das aller geringste Interesse daran hat,
weitere Nachforschungen anzustellen.
Niemand überprüft, wer die Villa auf Ibiza
angemietet. Niemand verrät, wer den Kon –
takt zu dem Politiker hergestellt und vor
allem wer die Hintermänner in diesem
Fall waren.
Die Frage ist doch : Wovor hat die linke
Presse in Deutschland solche Angst?
Eigentlich doch nur, wenn unbedingt nicht
herauskommen soll, das eine ziemlich weit
Links stehende Partei in Österreich dahin –
ter steckt und man deren Watergate be –
fürchtet!

Unerhörte Sauerei im Bundestag : Politiker nahm tatsächlich Claudia Roths Worte ernst

Das ist Claudia Roth noch nie passiert : Da sitzt
sie über die Hälfte ihres Lebens im Bundestag
herum, und plötzlich nimmt zum ersten Mal
in ihrem Leben, ein Politiker dort ihre Worte
tatsächlich ernst! Was für eine riesen Sauerei!
Plötzlich kann sie nicht einmal mehr in Ruhe
im Bundestag herumsitzen und nervtötende
Zwischenrufe von sich geben, ohne ernst ge –
nommen zu werden !
In gewohnter geistiger Einfältigkeit schreibt
darauf die Claudia Roth sofort regelrechte
Jammerbriefe an Bundestagsabgeordnete,
wie Wolfgang Schäuble, Volker Kauder und
Alexander Dobrindt, das man ihre Reden, in –
klusive ihre unkultivierten Zwischenrufe im
Bundestag, doch auch in Zukunft nicht ernst
nehmen solle.
Der Auslöser des ungewöhnlichen Sommer –
lochspektakels dürfte sein, daß die Roth nach
einer Frage von Alexander Dobrindt im Bun –
destag, wie viele Flüchtlinge sie denn aufneh –
men wolle von 70 Millionen, es aus der Roth
herausplatzte:´´ Alle „.
Im Nachhinein, oder besser, weil sie nun endlich
einmal die Folgen ihrer geistigen Verwirrungen
und Ausfälle immer mehr am eigenen Leib zu
spüren bekommt, behauptet die Roth nunmehr
es sei nichts als ein ´´ ironischer Zwischenruf
gewesen.
Warum stellte die Roth dieses dann nicht auch
gleich richtig, oder glaubte sie in einem Anflug
von schwerer Demenz, anstatt im Bundestag,
sich in einer Satiresendung oder Ratesendung
aus der Ersten Reihe zu befinden, und da sie auf
die Frage von Dobrindt nicht den Telefonjoker
ziehen durfte, gezwungen gewesen, mit ´´ un –
verkennbar Ironie „ zu antworten!
Nicht nur, das die humorlosen Grünen an ihren
Satire-Darstellungen im Bundestag wohl noch
einiges zu arbeiten hätten! Wenigstens haben
wir so denn erfahren, daß das geistlose und
niveaulose Dazwischenbölken der Grünen
im Bundestag nichts als ´´ Ironie „ sei! Wir
aber empfehlen der Roth, schon um künftige
Mißverständnissen vorzubeugen, nach jedem
ihrer unsäglichen Zwischenrufe, so ein Schild
mit der Aufschrift ´´ Das war unverkennbar
Ironie „ hochzuheben. Damit es so auch nicht
zu Verwechslungen mit ihrem üblichem leerem
Geschwätz kommt!
Jedenfalls nahmen genügend Bürger der Roth,
weder ihre Ironie noch ihr Geschwafel ab, und
machten sich in Kommentaren gehörig Luft.
Erst anhand dieser sich häufenden Kommen –
tare begriff die Roth es überhaupt erst, daß
das, was da unentwegt aus ihrem Munde
kommt, auch unvermutet einmal Folgen
haben könne.
´´ Das war eine richtige Sauerei „ stellte die
Roth dann im ´´SPIEGEL„ fest. Tatsächlich
war Alexander Dobrindt der erste und ein –
zige Politiker im Bundestag, der ihre Worte
für ernst genommen hatte!
Gleichzeit drohte Claudia Roth : ´´ Sollte
Dobrindt nicht auf ihren Brief antworten,
werde sie sich noch etwas anderes über –
legen „. Da sie es mit dem Überlegen ja
nicht so hat, könnte sich das noch über
Jahre hinziehen!

 

Umgekehrter Rassismus – und niemand regt sich darüber auf

Als weisser Europäer ist man mittlerweile ständig
einem unterschwelligem, latenem Rassismus aus –
gesetzt, und dies in erster Linie von Leuten, die
nach außen hin vorgeben, gegen Rassismus und
Diskriminierung einzustehen. Es ist von daher
nicht verwunderlich, dass man die aller schlimms –
ten Rassisten, direkt unter den Rassismusbekämp –
fern vorfindet.
Nehmen wir nur die ständigen Äußerungen, dass
etwa Deutschland noch nicht bunt oder schwarz
genug sei ! Man stelle sich umgekehrt einmal vor,
weiße Europäer würden nach Afrika auswandern,
und dann täten prominente Weiße laufend vor die
Kamera treten und sagen ´´ Afrika ist noch nicht
weiss genug „ oder dass Weisse ´´ eine große kul –
turelle Bereicherung „ der Schwarzen darstellen
täten.
Man schaue nur auf Großbritannien auf die Ver –
lobung des Prinzen und der nun in den Medien
aufkommende Behauptung, dass das ´´ Königs –
haus bisher viel zu weiss gewesen sei „ ( das
konnte man gerade in der Ersten Reihe, bei
´´ Brisant „ anhören ). Was würde es wohl in
denselben Medien für einen Aufschrei geben,
wenn man über einen südafrikanischen Stam –
meskönig berichten, und sich dann schwer da –
rüber mokieren täte, dass die schwarzen Königs –
und Stammesfamilien viel zu schwarz wären !
Dasselbe erlebt man in den USA, wo sich all
die, bei der Oskarverleihung schwer mokieren –
den Stars und Sternchen, es sich umgekehrt nie
wagen würden, die Black Music Awards dahin –
gehend zu kritisieren, dass dort fast ausschließ –
lich nur Schwarze prämiert und würde daraus
jährlich einen Skandal machen.
Auch der neuste Skandal bei H&M ist derart
ausgelegt, dass sich wohl keiner der Aufreger
zu Wort gemeldet, und es als Rassismus emp –
funden, wenn nun ein weißes Kind die Jacke,
mit der Aufschrift ´´ Coolest Monkey in the
jungle „ getragen. Aber genau diese Meinung
über Weiße zeichnet eben all die vermeintlichen
Rassismus – und Diskriminierungsbekämpfer
aus.
Daneben gibt es zahllose NGOs, die sich einzig
und alleine um ihrer Klientel kümmert, so wie
zum Beispiel im Fall Oury Jalloh einzig um die
Rechte von Farbigen. Würde sich in Deutschland
solch eine Organisation, im gleichem Maße aus –
schließlich um weiße Deutsche kümmern, dann
wäre es, na ihr wißt schon, natürlich gleich
wieder Rassismus !

Österreich : Unfähige Sozialdemokraten greifen zu Schmutzkampagne

In Österreich konnten es die Sozialdemokraten
schlichtweg nicht ertragen, das man im Außen –
minister Sebastian Kurz einen Politiker gehabt,
der doch tatsächlich noch etwas für sein Land
und sein Volk zu tun gedenkt. Undenkbar für
Sozialdemokraten, die nichts mehr hassen als
das eigene Volk und die Nation. Da sie selbst,
wie alle Sozialdemokraten in Europa, kaum Er –
folge vorzuweisen gehabt und somit weder mit
ihrer Arbeit noch mit ihrer Politik zu überzeu –
gen vermochten, blieb den Sozialdemokraten,
wie es auch in Europa unter ihnen üblich, nichts
anderes übrig als eine Schmutzkampagne gegen
Sebastian Kurz zu starten.
In dieser Negativkampange sich ausgerechnet
eines israelischen Beraters, nämlich eines Tal
Silbersteins zu bedienen, der gerade in Israel
wegen Korruptions- und Geldwäschevorwür –
fen festgenommen, zeigt welch geistig Kind
die Sozialdemokraten sind.
Immerhin ließen sich die Sozialdemokraten
ihre Hetzkampagne 500.000 Euro kosten. Da
kann man wohl nicht davon ausgehen, dass
dies nur ein Versehen einiger Genossen ge –
wesen. In diesem Zusammenhang fragt man
es sich, wieviel sich die deutsche SPD ihre
AfD-Hetze kosten lässt und wer sie dabei
beraten. Auch in Österreich schwächelt die
SPÖ so, wie in Deutschland die SPD.
In der üblichen sozialdemokratischen Ver –
logenheit, will man bei der SPÖ von nichts
gewusst haben und macht den SPÖ-Bundes –
geschäftsführer und Wahlkampfleiter Georg
Niedermühlbichler zum Bauernopfer. Der
trat auch prompt zurück und damit schaut
eben niemand mehr tiefer in den eigentlichen
SPÖ-Sumpf.
Vor allem versucht die SPÖ so den Kanzler
Christian Kern im Amt zu halten. Wie unter
Sozis üblich ist Kern nicht bereit die polit –
ische Verantwortung zu übernehmen und
zurückzutreten. Anstand und Ehre oder gar
Moral sind den Sozis völkische Begriffe und
so halten die nicht viel davon. Darin unter –
scheidet sich die SPÖ nicht im Geringsten
von der SPD ! Christian Kern versucht es
gar als Kampagne gegen die SPÖ darzustel –
len, indem er behauptet : ´´ Es wird doch kein
Mensch glauben, dass wir Dirty-Campaigning
gegen uns selbst finanzieren „. Auch das kennt
man aus linken Kreisen : erst eine Kampagne in
Gang setzen und geht das schief, so zu tun als sei
man selbst das Opfer einer Kampagne geworden.
Eher wird nun in ganz Österreich kein Mensch
mehr einem SPÖ-Politiker wie Christian Kern
glauben !

Der ´´ Verdi-Schlampe „-Skandal entlarvt den NDR deutlich als Parteienfernsehen

Eigentlich ist es völlig uninteressant gewesen,
welcher Politiker, wen wie bezeichnet hat aber
der ´´ Verdi-Schlampen„-Skandal im TV ent –
hüllt ganz nebenbei das eigentlich Verwerfliche
an der Sache, denn in einer Erklärung der CDU
heißt es dazu : ´´ Die Anwesenheit der Partei –
funktionärin Schwohn habe eindeutig gegen
die zwischen SPD, CDU und NDR verein –
barte Zusammensetzung des Studiopublikums
verstoßen. „.
Das heißt, das im öffentlich rechtlichen
Fernsehen der Zuschauer gezielt manipuliert
wird, indem bei Poltikshows das Publikum
zuvor nach Gesinnung aussortiert und dies –
bezüglich zwischen Parteien und Sender Ab –
sprachen getätigt. Dies ist der eigentkliche
Skandal, denn damit ist die Unabhängigkeit
der Ersten Reihe-Sender, – neutral waren die
ja noch nie, ebenso wenig wie sie denn objek –
tiv-sachlich berichtet hätten -, nicht gegeben
und wir haben tatsächlich ein Staatsfernsehen,
wo nun die Parteien selbst schon das Show –
publikum bestimmen !