Klimahysterie

Was heute der Klimawandel war früher das Ozon –
loch. Damals wurde den alten Kühlschränken der
Kampf angesagt. Nachdem nun der Markt mit
neuen Kühlschränken und Dämmstoffen gesät –
tigt, sprach niemand mehr über das Ozonloch.
Was auch daran liegen mochte, das der größte
Teil von FCKW in der US-Rüstungsindustrie
produziert, und dort niemand etwas daran än –
dern wollte.
Dann erklärte man den Diselmotor zur umwelt –
freundlichen Sache. Riesige landwirtschaftliche
Anbaufjächen fielen der Produktion von Biodie –
sel zum Opfer. Heute gilt der Dieselmotor als
Umweltkiller.
Als nächstes erklärte man den Stromverbrauch
zum Umweltkiller. Das kostete der guten alten
elektrischen Glühbirne das Leben. Zudem wur –
de die Stand by-Funktion von elektrischen Ge –
räten verteufelt. Heute sollen wir SMARTE-Ge –
räte haben, die 24 Stunden online und Elektro –
fahrzeuge fahren, und damit unseren Stromver –
brauch mehr als verdoppeln.
Heute gilt CO2 als der große Klimakiller. Wobei
es uns keiner der selbsternannten Experten
erklären kann, wieso dann nach einem Vulkan –
ausbruch, bei dem innerhalb weniger Tage be –
deutend mehr CO2 in die Luft gelangt als sämt –
liche Industrienationen in einem Jahr produzie –
ren, die Temperatur weltweit nicht einmal um
ein halbes Grad ansteigt!

Die Klimatyrannin – Das wahre Leben der Greta Thunberg

Trotz aller Warnung der Eltern lief die Vierjährige
bei Gewitter zum Spielen hinaus und prompt ward
sie von einem Blitz getroffen.
Zuerst schien es wie ein seltenes Wunder, dass
der Kleinen nichts passiert war, außer dass ihre
beiden Zöpfe einen Monat lang abstanden. Zu –
nächst hielten es alle für ganz normal, dass sich
die kleine Greta nun vor dem Wetter und ganz
besonders vor Gewittern fürchtete.
Aber schon bald mussten die Eltern feststellen,
dass da irgend etwas mit ihrer Tochter nicht
stimmte. Die Vierjährige redete nämlich auf
einmal wie eine grüne Politikerin daher. Die
kleine Greta sei vielleicht durch den Blitzschlag
nicht mehr ganz richtig im Kopf, vermuteten
einige.
Bald schon lernte die Kleine ihren Klimaschutz
zu ihrem Vorteil auszunutzen. Etwa, wenn der
Vater ihr kein Eis kaufte, das Licht zu Hause aus –
zumachen, vorzugsweise immer dann, wenn ihr
Vater gerade auf den Weg in den dunklen Keller.
Wegen der Abschürfungen im Gesicht konnte
ihr Vater, ein ohnehin mittelmäßiger Schauspie –
ler dann oft nicht auftreten. So lernte es Greta
frühzeitig alle im Haus wegen des Klimawandels
in Panik zu versetzen. Schließlich konnte man
sich nie sicher sein, wann Greta mal wieder das
Licht ausmachte. Ihrer Mutter, einer Opernsän –
gerin, verschlug es die Sprache, und so blieb
auch ihr der berufliche Erfolg schon frühzeitig
verwehrt.
Der Versuch der Familie alle Lichtschalter auf
SMART umzustellen, verschlimmerte das Ganze
nur noch, denn nun konnte Greta mit einem
einfachen Klatschen im ganzen Haus nicht nur
das Licht ausschalten, sondern sämtliche elek –
tronischen Geräte.
Somit blieb Greta die einzige Hoffnung der Fa –
milie, ihren Splin zu Geld zu machen oder doch
wenigstens ihre Tochter berühmt. Inzwischen
war Greta eingeschult und die Hoffnungen ihrer
Eltern erfüllten sich nicht.
Um den Menschen noch mehr Angst vor der Globa –
balen Erderwärmung zu machen, kopierte Greta
bis ins allerletzte Detail,die Schauspielerin Chris –
tina Ricci in deren Rolle als Tochter, in dem 1991
entstandenen Film ´´ The Addams Family „,
mit denselben Zöpfen und dem starren Blick.
In der Schule war das Mädchen, dass mit ihren
Zöpfen wirkte, wie aus einem BdM-Lager im
Dritten Reich entsprungen, sehr gefürchtet,
weil niemand ihrem tyrannischen starren
Blick standzuhalten vermochte. Gegen ihre
Lehrer vermochte sich Greta allerdings zu –
nächst nicht durchzusetzen, zumal die Schul –
leitung alle Lichtschalter in die für die kleine
Greta unerreichbare Höhe von 2 m verlegen
ließen. So blieb derselben nichts weiter übrig
als die Schule zu schwänzen, natürlich wegen
des Klimawandels.
Bis Donald Trump zum Präsidenten gewählt,
störrte sich niemand an Gretas Fernbleiben.
Schüler wie Lehrer atmeten sogar sichtbar
auf, weshalb ihr Fernbleiben auch nicht den
Behörden gemeldet.
Dann aber kam 2018 das übliche Sommerloch,
wo Journalisten sich für jeden Furz begeistern,
da es nicht zu berichten gibt. Da machte die Ge –
schichte von dem Mädchen mit dem starren
Blick die Runde. Migrantenkinder schworen
beim Leben ihrer Mutter, es erlebt zu haben,
wie die kleine Greta mit ihrem Blick ein Loch
in eine Coladose oder Plastikgeschirr verbogen
habe. Und man erfuhr von ihrem Splin immer
im unpassendsten Augenblick das Licht auszu –
machen. Das war es, was die Presse brauchte.
Der Politik behagte dagegen der Gedanke, das
Greta bei einem Besuch im Weißen Haus das
Licht für Donald Trump ausknipsen könnte.
So wurde denn die kleine Greta über Nacht
zum Megastar.