Die spätrömische Dekadenz der Journaille

In Buntdeutschland scheint die spätrömische
Dekadenz immer neue Blüten zu treiben. Da
werden britische Söldner bejubelt, die in der
Ukraine auf Seiten der faschistischen Asow-
Brigade gekämpft.
Es werden Öl – und Gasverträge bejubelt, die
der Erfüllungspolitiker Olaf Scholz, da er we-
gen des Krieges und der Menschenrechte von
Russland keins mehr beziehen will, nun mit
solch Musterdemokratien wie Saudi Arabien
und Katar abschließt. Es müsste jetzt auch
dem Dümmsten begreiflich werden, dass all
die Gründe für Sanktionen nur vorgeschoben,
wenn die Erfüllungspolitiker gleich dem nächst-
besten Schurkenstaat die Türen einrennen und
sich von diesen in Abhängigkeit begeben.
Wie vorgeschoben und absurd der ganze Han-
del Scholz ist, zeigt sich daran, dass Saudi Ara-
bien billiges Öl aus Russland importiert und es
dann teuer an die Erfüllungspolitiker verkauft,
weil die ja kein Öl aus Russland wollen! Für
diesen dekadenten Handel darf der deutsche
Bürger dann auch noch gehörig draufzahlen!
Während sich im eigenen Land zunehmend die
Straßen mit Demonstranten gegen die Politik
der Regierung Scholz füllen, schauen die Ver-
treter der Staats – und Systempresse lieber auf
Proteste in Russland und dem Iran. Hat dieselbe
Presse eben noch darüber gejammert, dass im
eigenen Land die Frauen in Ämtern kein Kopf-
tuch tragen dürfen, so fordert man nun vom
Iran das Gegenteil! Die Dekadenz hat also die
Redaktionen der Medien bereits voll im Griff!
Heuchlerisch-verlogene Doppelmoral und ten-
denziöse Berichterstattung, mehr hat man be-
reits nicht mehr in dem sich immer stärker
lichtenden Blätterwald. Und die Presstituier-
ten mit ihrem gleichgeschalteten Einkopier-
journalismus können sich gut ausrechnen,
dass das Erste, dass die Bürger in der Krise
einsparen werden, die Abos ihrer Blätter und
Kanäle sein werden!
Aber man macht einfach dekadent weiter als
sei nichts passiert. Bei immer mehr ihrer Be-
richte über den Krieg in der Ukraine heißt es,
wie hier etwa bei der „Frankfurter Rundschau“:
,, Die Informationen stammen teilweise von
Kriegsparteien im Ukraine-Krieg und lassen
sich nicht unmittelbar unabhängig prüfen„.
Warum bringt man sie dann trotzdem als ver-
meintliche Nachrichten? Eben, weil man hier
lieber Propaganda als echte Nachrichten ver-
breitet! Und genau dies ist es, was die Pressti-
tuierten dann China oder Russland vorwerfen,
während die eigenen Leser und User zunehm-
end die Schnauze voll von solch blanker Pro-
paganda haben! Im Osten sind es bedeutend
mehr Bürger, besonders unter den Älteren,
die genau solche Propaganda noch aus der
„Aktuellen Kamera“ und dem „Neuen Deutsch-
land“ her kennen! Zumal es in keiner einzigen
Redaktion noch einen „Unabhängigen“ gibt,
oder jemanden der dazu noch in der Lage ist,
eine Nachricht unabhängig zu überprüfen!
Um sich nicht mit den eigentlichen Probleme
befassen zu müssen, welche die Migration so
mit sich bringt, – so dass man bei stätig anstei-
genden Fällen in diesen Medien schon gar nicht
mehr wagt den Migrationshintergrund der Tä-
ter zu nennen -, fährt man statt dessen täglich
mindestesn eine Rassismus-Geschichte auf, in
der sich der übliche People of Color angeblich
von Deutschen „rassistisch“ beleidigt fühlt.
In der Hauptstadt entsteht gerade der neueste
Trend bei heimlich gefilmten Polizisten jedes
derer Worte auf die Goldwaage zu legen, um
daraus sich einen weiteren „rassistischen“
Vorfall zusammenzubasteln. Und wird man
hier nicht fündig, dann nimmt man einfach
einen Fall aus dem Ausland, – George Floyd
lässt grüßen -, um diesen dann ohne jeglichen
Zusammenhang Eins zu Eins auf Deutschland
zu übertragen. Denn irgendwo auf dieser Welt
findet sich immer so ein People of Color, der
unbedingt seine 15 Minuten Ruhm haben will.
Gerne auch mal so ein ausländischer Künstler,
der nur nach Berlin gezogen, weil er nur hier
seine vorgeblichen Erfahrungen mit Rassis-
mus und vor allem deutsche Rechte machen
kann, aber dazu verdammt durch völlige Ta-
lentbefreitheit einzig im deutschen Showasyl
ausharren zu müssen! Dank denen und
dem Befassen mit ihnen, braucht man sich
nicht mit all den messernden und um sich
schiessenden Migranten befassen, die auf
deutschen Straßen sich breitmachen. Dass
es seit den 1980er Jahren in der BRD nicht
ein einziges Jahr gegeben, in denen mehr
Migranten das Opfer von Deutschen gewor-
den als umgekehrt, ändert nicht das Mindeste
daran, weiterhin in der Staats – und System-
presse einzig den Fokus auf das Opfer mit
Migrationshintergrund zu legen. Das Einzige,
was durch die spätrömische Dekadenz noch
hinzugekommen, ist das Erfinden immer
neuer sexuell ausgerichteter Minder – und
Absonderlichkeiten, die angeblich ständig
durch Deutsche diskriminiert werden!
Extrem beliebt auch die Dauerbeschallung
mit den im Mittelmeer ertrunkenen Flücht-
lingen. So muss man sich nicht mit dem be-
fassen, was diese Flüchtlinge anstellen, so-
bald sie Europa und vor allem Deutschland
erreicht haben!
Und wer gar kein Gesprächsthema findet, der
redet eben über das Wetter! Oder über den an-
geblich menschengemachten Klimawandel. Das
bereits bei einem einzigen Vulkanausbruch in-
nerhalb weniger Tage mehr Schadstoffe in die
Atmosphäre gelangen, als die 20 führenden
Industrienationen in einem Jahr produzieren,
und trotzdem nach keinem einzigen dieser
Vulkanausbrüche das Weltklima auch nur
um ein halbes Grad zugenommen, dass kön-
nen sich die Jünger all der vielen Endzeitsek-
ten auch nicht erklären!
Aber die Dekadenz verlangt immer einen an –
deren Schuldigen als den oder die wahren Täter
zu präsentieren, und diesen hat zunehmend der
angeblich so was von privilegierte weiße Euro-
päer zu stellen! Eine Vielzahl von People of Co-
lor, die in ihrer Heimat zu nichts zu gebrauchen,
verdankt dem Umstand quasi nicht vorhandene
Privilegien anzuprangern, seinen privilegierten
Aufenthalt unter den Weißen, wo seine einzige
Arbeit darin besteht, dem Weißen Rassismus
und Diskriminierung nachzuweisen oder die
Weißen an sich zu ihrem Forschungsobjekt
zu machen. In unzählige NGOs, Universitäten,
Institute, Vereine, Zentralräte usw. und so fort
haben sie sich selbst kulturell angeeignet, was
immer den weißen Europäer auszeichnet, und
meinen trotzdem von sich, den Weißen nun kul-
turell bereichert zu haben!
Würde man all diese kulturellen Bereicherer ein-
mal hochnotpeinlich befragen, dann käme bei
der Mehrzahl von ihnen allenfalls ein Kochre-
zept aus deren Heimat als Bereicherung in Be-
tracht! Dennoch wird man in dekadenten Jour-
nalistenkreisen nicht müde uns weiterhin als
Gute Nacht-Geschichte das orientalische Ba-
sarmärchen von der kulturellen Bereicherung
aufzutischen.
Eine Lösung für die Dekadenz der Journaille
zu finden, dürfte sich wohl sogar noch weitaus
schwieriger gestalten als eine funktionierende
Lösung für die Energiekrise zu finden. Sie wie
die Atomkraftwerke in Deutschland einfach ab-
zuschalten, dürfte die günstigste Variante sein,
aber eben, ganz wie bei der Atomkraft, nicht die
Beste! Ohne Strom kann man nicht leben ohne
ein Abo dieser Medien schon!

Zum russisch-ukrainischen Gefangenenaustausch

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj,
verliert neben der Glaubwürdigkeit auch immer
mehr das Gesicht. Zuerst beschuldigte er in einer
seiner üblichen Videobotschaften die Deutschen,
während des Zweiten Weltkrieges Ukrainer zu
Seife und deren Haut zu Lampenschirme verar-
beitet zu haben.
Nun nach dem erfolgten Gefangenenaustausch
bezeichnete er die freigelassenen Faschisten der
Asow-Brigade und Söldner, u.a. aus Großbri-
tannien und den USA als „Helden“. Würde man
dem Komiker aus Kiew glauben, dann besteht
sein Land und sein Volk nur aus Faschisten und
Söldnern, denn der sagte: ,, : „Wir bringen unser
Volk nach Hause. Dass dies ein Sieg für unseren
Staat und für unsere ganze Gesellschaft ist, steht
außer Frage„!
Da weiß die große Kämpferin gegen Rechts, die
Bundesinnenministerin Nancy Faeser, doch gleich
für wen sie die Meinungsfreiheit in Deutschland
einschränkt und sogenannte „Putin-Versteher“
verfolgen lässt! Aber nachdem sich die Faeser
mit zwei rechtsextremen ukrainischen Abgeord-
neten ablichten ließ und wenig später die Kiewer
Balkonszene hinlegte, kann man sich nicht mehr
dessen sicher sein, ob die überhaupt noch was
merkt.
Da wir keine deutsche Regierung, sondern nur
eine Regierung aus Deutschland, welche zumeist
aus bloßen ukrainischen Erfüllungspolitikern be-
steht, so protestierte von dort niemand gegen die
verbalen Entgleisungen des früheren Transvesti –
und Pimmelklavierspieler-Darsteller Selenskyj!
Statt dessen erfolgten seitens der Erfüllungspoli-
tiker nur weitere Bereitschaftsbekundungen für
Hilfe für die Ukraine. Die Regierungsdarsteller
haben eben weder Rückgrat noch Selbstwertge-
fühl!
Zu dem Thema Seife und Lampenschirme aus
Ukrainern schweigt die buntdeutsche Staats-
presse ebenso, wie dazu, wer denn so alles von
den Ukrainern an die Russen ausgetauscht. Es
müsste doch den Journalisten sehr seltsam vor-
kommen, dass bei all den großen militärischen
Erfolgen der Ukrainer, dieselben noch nicht ein-
mal genügend russische Soldaten zusammenbe-
kamen, um sie gegen ihre geliebten faschistischen
und Söldner-Helden einzutauschen, und sogar
auf Politiker und Zivilisten zurückgreifen muss-
ten. Denn für die 215 Freigelassenen erhielt Russ-
land nur 55 zurück! Nur Wiktor Medwedtschuk,
ein ehemaliger ukrainischer Abgeordneter wird
in der buntdeutschen Presse zugegeben.
Von daher beschränkt sich die wie üblich stark
tendenziöse Berichterstattung der buntdeutschen
Staatspresse auf einen ausführlichen Zustand der
an die Ukraine übergebenen Gefangenen der Rus-
sen. Selbstredend erfahren wir hier auch nicht in
welchem Zustand sich die von den Ukrainern über-
gebenen Gefangenen befanden. Darin war sich die
gleichgeschaltete Staatspresse einig!

Voll besiegt von der eigenen Regierung: Bundeswehr ganz ohne äußere Feinde schon in größter Not

Wenn man den gegenwärtigen Zustand der Bundes-
wehr, das Ende des Afghanistan-Einsatz sowie den
Mali-Einsatz der Bundeswehr betrachtet, stellen sich
einem zwei Fragen: 1. Was haben die Mitglieder der
Verteidigungsausschusses des Bundestag unter der
Strack-Zimmermann eigentlich jahrelang getrieben?
und 2. Warum befragt die niemand dazu?
An ihrer „großartigen“ Arbeit kann es nicht gelegen
haben.
Nur so konnte es passieren, dass sich die Probleme
in der Bundeswehr häufen. Neben Waffenschrott
ist fehlende Ausrüstung angeblich das Hauptpro-
blem. Zumindest, wenn es nach Meinung all der
selbsternannten Experten geht.
Doch wird das eigentliche Hauptproblem von all
den Militär – und Verteidigungsexperten vollkom-
men verkannt. Denn was nützt die modernste Aus-
rüstung, wenn man niemanden mehr findet, der
sie nutzt bzw. bedient?
Nachdem man in den letzten Jahren ausschließ-
lich Jagd auf vermeintliche Rechte in der Bundes-
wehr gemacht, fehlt es nun an neuen Rekruten.
Der Linke geht traditionell nicht zum Militär,
und der Migrant, der aus seinem Herkunftsland
geflohen, um es nicht verteidigen zu müssen, ist
auch keine echte Hilfe. Die unter der weiblichen
Verteidigungsministerinnen vielbeschworenen
Homosexuellen wollen sich nicht einfinden und
junge Mütter mit kugelsicherem Still-BH bieten
kaum einen Ersatz.
Dazu entwickelt sich die jetzige Regierung unter
Olaf Scholz zu einer zusätzlichen Belastung, denn
immer mehr Bundeswehrangehörige lehnen es
aus nachvollziehbaren Gründen ab, diese Regier-
ung noch irgendwie verteidigen zu wollen. Vor
allem die katastrophal geführten Auslandsein-
sätze werden vor dem Hintergrund des Kriegs
in der Ukraine abgelehnt. Die Verteidigungs-
ministerin Christine Lambrecht, natürlich SPD,
wird dabei nicht als hilfreich, sondern eher als
Teil des Problems empfunden! So liefen alleine
schon 2022 bislang 657 Anträge auf Kriegs-
dienstverweigerung ein! Die Zahl hat sich im
Bezug zum Vorjahr verdreifacht!
Zudem ist die Zahl der Rekruten, was bei der
derzeitigen Regierung aus Deutschland auch
nicht anders zu erwarten gewesen ist, weiter
rückläufig. Wer will schon einer Regierung,
die ihr eigenes Volk für ein fremdes Land frie-
ren lässt, freiwillig dienen?
Die Verteidigungsministerin, der jede Achtjäh-
rige in einem Schulaufsatz deutlich besser er-
klären kann als sie, was ein Panzer ist, will
keine Wehrpflicht wieder einführen, mit der
merkwürdigen Begründung ,,es dauert seine
Zeit, Soldatinnen und Soldaten auszubilden –
unter einem Jahr macht das wenig Sinn„. Zu-
dem gebe es weder genügend Kasernen, Aus-
bilder noch das Gerät für Zehntausende Wehr-
pflichtige.
Da fragt man sich erst gar nicht, wer und wie
dann eigentlich die freiwilligen Bewerber aus-
bildet und an was. Oder möchte man wie sein
US-Vorbild zukünftig lieber mehr mit bereits
ausgebildeten Söldnern operieren? Schließlich
haben wir ja auch schon Bundespräsidenten
die „Ehrensolde“ kassieren“!
All diese Probleme dürfte zum erheblichen Teil
auch auf die „Arbeit“ des Verteidigungsausschus-
ses des Bundestags unter Führung der Marie-
Agnes Strack-Zimmermann zurückzuführen
sein!
Als größtes Problem für die Bundeswehr erwies
sich deren höchste Vorgesetzte. Als ehemalige
Justizbeamtin und Bundesjustizministerin, ist
Christine Lambrecht noch nicht einmal in der
Lage dem Bundesverfassungsgericht die Frage
der Wehrgerechtigkeit zu beantworten. Immer-
hin war ja das Einzige, was die Lambrecht als
Bundesjustizministerin geleistet, Gesetzesent-
würfe einzubringen, die gleich mehrfach gegen
das Grundgesetz verstießen! Allein in dieser
Hinsicht war es mehr als nur grobfahrlässig,
eine Frau die schon in ihrem eigenen beruf-
lichen Tätigkeitsbereich so dermaßen kom-
plett versagt, die Verteidigung des Landes
anzuvertrauen! Das zeugt auch davon wie
wenig Kompetenz in der gesamten Bundes-
regierung vorhanden!
Fazit: Diese Bundesregierung löst keine Pro-
bleme, sondern ist selbst das eigentliche Pro-
blem! Denn dieselbe besitzt noch nicht ein –
mal mehr Werte, die sie verteidigt. Daher
fürchtet diese Regierung aus Deutschland
auch die Wiedereinführung der Wehrpflicht,
aus Furcht, dass die so bewaffneten Bürger
bei der erstbesten Gelegenheit, inmitten von
all den Krisen und der Inflation, eher lieber
auf die Politiker aus Deutschland als auf die
Russen schießen werden! Zumal bei der vor-
herigen Regierung Merkel schon sieben Sach-
sen bewaffnet nur mit einem Luftgewehr fast
den Systemwechsel in Deutschland herbeige-
führt hätten; zumindest, wenn man der Staats-
presse Glauben schenkt!

Ukraine – Zeit der großen Siege vorbei?

Geordneter Rückzug lautet nun das Motto der
eben noch angeblich auf dem Vormarsch be –
findlichen und einen nach dem anderen Erfolge
feiern, die sie nie hatten, ukrainischen Armee.
Sichtlich besitzt der große Führer in Kiew, nach –
dem seine Asow-Brigade in Mariupol ihr persön-
liches Stalingrad erlitten, weder über genügend
schlagkräftige noch willige Soldaten.
Nach Mariupol verkündete der große Führer in
Kiew die Rückeroberung des Donbass und der
Krim. Und nun die Räumung Sewerodonezk!
Während man in Kiew gerne den Tod des xsten
russischen Generals verkündete, schwieg man
sich über die eigenen Toten und Verwundeten
aus.
Allmählich wird wohl auch dem Komikern in
Kiews klar, dass die modernsten Waffen wenig
nutzen, wenn einem die Soldaten ausgehen.
Waffen und Gerät kann das Ausland ersetzen,
aber eben keine Menschen. Auch bleiben der
Ukraine zunehmend ausländische Söldner aus,
nachdem bekannt geworden, dass man diese
im tobenden Stellvertreterkrieg im Schlacht-
haus Ukraine gerne zuerst verheizt.
War es eine strategische Fehlentscheidung
gleich zu Beginn des Krieges auf die militär-
ische Fachkraft der Ukrainer mit Migrations-
hintergrund zu verzichten und diese nach Eu-
ropa in Marsch zu setzen, wo es dann von ver-
meintlichen ukrainischen „Studenten“ nur so
wimmelte?
Folgt nun bald der ukrainische Volkssturm,
indem die über 60-jährigen an die Front ge-
schickt? Waren all die ukrainischen Erfolge,
letztendlich nichts als Pyrrhussiege, bei den
man letztendlich selbst mehr opferte als tat-
sächlich gewonnen?
Vielleicht hätten all die ausländischen Politi-
ker die in die Ukraine gereist, anstatt zerstörte
Gebäude zu begaffen, lieber einmal einen Blick
in die ukrainischen Bilanzen werfen sollen!
Die werden noch früh genug an den Reonanzen
im eigenen Land darauf, erfahren, wie vorge-
führt sie wurden. Während so Wolodymyr
Selenskyj fast jede Woche einen anderen aus-
ländischen Ochsen am Nasenring durch Kiew
führte, durchschauen diese Rindsviecher bis
heute nicht die Tricks all der ukrainischen
Hütchenspieler, die ihnen die Steuergelder
abgenommen!
Alle die auf die Ukraine gesetzt, werden es
bald begreifen, dass man auf einem toten
Pferd garantiert nicht in Moskau einreiten
wird!
Die internationale Hilfsbereitschaft für die
Ukraine lässt auch daher nach, weil man von
der ukrainischen Regierung permanent und
systematisch über die wahre Lage in der sich
das Land befindet, belogen worden. Niemand
möchte einen notorischen Lügner unterstützen
oder gar zum Verbündeten haben. Dies tun nur
Regierungen, die mit ihrem Volk ähnlich umge-
hen und das Belügen desselben für Demokratie
halten! Und wie oft haben uns die Medien genau
dieser Länder das Scheitern der russischen Ar-
mee bis hin zum totalen wirtschaftlichen Zusam-
menbruch verkündet? Offenbar gewinnt Russ-
land nicht nur in der Ukraine gerade an Boden!
Aber das Erste, was in einem Krieg stirbt, ist die
Wahrheit, und so war es schon immer. Und der
Krieg in der Ukraine zeigt, dass sich daran nicht
das aller Geringste geändert hat!

Alles für die Ostkokaine

Grüne Verlogenheit bringt der Krieg in der Ukraine
( oder Ostkokaine wie Baerbock das Land nennt )
gleich massenhaft zutage.
Da Russland nun sowas von die Menschenrechte
missachtet, will Wirtschaftsminister Robert Habeck
nun Erdöl und Erdgas aus solchen Musterdemokra-
tien wie Katar und die Vereinigten Arabischen Emi-
rate beziehen!
Für geistig zurückgebliebene Rote, Linke und Grüne
erklärt: Was Habeck da gerade macht, ist in etwa so
als hätte man sich 1939 im Kampf gegen Nazideutsch-
land mit Italien und Japan verbündet!
Vielleicht trifft die gebaerbockte Ukraine es als Ost-
kokaine auf den Punkt, denn die Grünen benehmen
sich tatsächlich wie auf Drogen. Wobei auch Macht
durchaus eine Droge sein kann!
Gerade noch belogen uns die Grünen weg von Öl
und Gas zu wollen und plötzlich geht es bei Flüssig-
gas aus Katar um „langfristige Perspektiven“!
Bei ihrem Besuch auf Koks in der Ukraine hat Baer-
bock eine Frage nicht geklärt. Wenn in der Ukraine
jeder Mann an der Front gebraucht und daher nicht
ausreisen durfte, und so viel Männer an der Front
gebraucht, dass Wolodymyr Selenskyj schon Söld-
ner aus dem Ausland um Hilfe rief, warum schickte
man dann all die Ukrainer mit marokkanischen, ni-
gerianischen, syrischen, tunesischen, ägytischen usw.
Wurzeln, dann zu uns? Kann es etwa sein, dass seine
faschistischen Brigaden und nationalistischen Streit-
kräfte rassistische Vorurteile gegen ihre Neubürger
haben? Aber anstatt nachzufragen, sorgte Baerbock
dafür dass diese “ Ukrainer“ aus Drittländern nach
Deutschland kommen.
Übrigens, wenn es für die Ukraine angeblich im Krieg
gegen Russland so gut läuft, dass den Russen angeb-
lich schon die Soldaten ausgehen, warum jammert
dann Wolodymyr Selenskyj täglich in seinen Video-
botschaften herum, nach weiteren Waffen, Geldern
und Unterstützung?

Über das Bundespräsidenten-Amt

Sichtlich haben es all die Bevölkerungsvertreter im Bundestag
noch nicht mit bekommen, daß ´´ volksnah „ alles andere be –
deutet als einen unbeliebten Politiker aus der eigenen Partei
auf den Posten des Bundespräsidenten abzuschieben.
Zuletzt versuchte es SPD-Chef Sigmar Gabriel, den ihm unlieb –
samen Konkurrenten aus der eigenen Partei, Frank-Walter
Steinmeier, auf diesen Posten zu entsorgen.
An eben dieser politischen Abfallentsorgung krankte aber die
eigentlich vollkommen unnütze Pfründestelle des Amtes als
Bundespräsidenten und das schon seit den Zeiten als eines
unseligen Konrad Adenauers. Denselben, der damals sogar
eine Atombombe in Deutschland zünden lassen wollte und
der als total alterstarrsinnig galt, sollte daher durch diesen
Abschiebeposten praktisch aus der aktiven Politik entsorgt
werden.
Damals gab es ja noch nicht das Parlament in Brüssel, wohin
man heute elegant all seine nichtsnutzigen Politiker entsorgen
kann.
Ja, viele Deutsche wissen es ja tatsächlich noch nicht einmal,
so daß in Deutschland bis auf den heutigen Tag, der Konrad
Adenauer immer noch als einer der beliebtester Politiker
gilt, daß derselbe im Jahre 1961 von den westlichen Alliierten
gefordert, daß die doch den Bau der Mauer mit dem Zünden
einer Atombombe in der Ostsee oder auf einem NVA-Truppen –
übungsplatz zu beantworten ! Ja solche Menschenfreunde
regierten damals in Deutschland und für genau solche er-
fand man sodann schließlich auch den Posten des Bundes –
präsidenten.
Übrigens stammt aus eben dieser Zeit auch der sogenannte
´´ Ehrensold „ von heute 200.000 Euro im Jahr, zur damaligen
Dotierung der Pfründe, die sich noch heute jeder Bundesprä –
sident, vollkommen unverdient, Jahr für Jahr einsteckt, wobei
es völlig egal ist, was derselbe für sein Land und Volk oder ob
der überhaupt in seinem etwas geleistet hat. Die Ehre des
Solds hat er trotzdem, der Bundespräsidentensöldner !
Nun tobt er also wieder der Run der Politiksöldner auf dieses
gut dotierte Pfründeamt und nur eines gilt bei dessen Wahl
als gesichert, nämlich, daß es sich dabei keinesfalls um einen
Mann aus dem Volke handeln, der da in das Schloss Bellevue
einziehen wird !

Zu : 150.000 Kondome für Flüchtlinge

Als man den Sturz von Muammar al-Gadaffi in Libyen im Jahre 2011
inszenierte, da gehörte es noch mit zu der gespielten Empörung des
europäischen Etablisment, jene propagandistische Meldung, dass
Gadaffi angeblich seine schwarzafrikanischen Söldner mit zahllosen
Kondomen bestückt habe.
Nun aber, wenn man ausgerechnet nach den Vorfällen der Silvester –
nacht, dieselben Flüchtlinge mit 150.000 Gratis-Kondome beglücken
will, klingt das ebenso wie ein Aufruf zu Massenvergewaltigungen.
Nur empört sich dieses Mal niemand darüber, dass nun das Merkel –
Regime den Weg des libyischen Diktators eingeschlagen ! Da fragt
man es sich nur, was sich das Regime wohl als Nächstes einfallen
läßt, um seine fremden Söldner bei Laune zu halten. Was hatte
Gadaffi da noch zu bieten : ach ja Bürgerkrieg ! Terror haben
wir ja schon.