Ukraine – Zeit der großen Siege vorbei?

Geordneter Rückzug lautet nun das Motto der
eben noch angeblich auf dem Vormarsch be –
findlichen und einen nach dem anderen Erfolge
feiern, die sie nie hatten, ukrainischen Armee.
Sichtlich besitzt der große Führer in Kiew, nach –
dem seine Asow-Brigade in Mariupol ihr persön-
liches Stalingrad erlitten, weder über genügend
schlagkräftige noch willige Soldaten.
Nach Mariupol verkündete der große Führer in
Kiew die Rückeroberung des Donbass und der
Krim. Und nun die Räumung Sewerodonezk!
Während man in Kiew gerne den Tod des xsten
russischen Generals verkündete, schwieg man
sich über die eigenen Toten und Verwundeten
aus.
Allmählich wird wohl auch dem Komikern in
Kiews klar, dass die modernsten Waffen wenig
nutzen, wenn einem die Soldaten ausgehen.
Waffen und Gerät kann das Ausland ersetzen,
aber eben keine Menschen. Auch bleiben der
Ukraine zunehmend ausländische Söldner aus,
nachdem bekannt geworden, dass man diese
im tobenden Stellvertreterkrieg im Schlacht-
haus Ukraine gerne zuerst verheizt.
War es eine strategische Fehlentscheidung
gleich zu Beginn des Krieges auf die militär-
ische Fachkraft der Ukrainer mit Migrations-
hintergrund zu verzichten und diese nach Eu-
ropa in Marsch zu setzen, wo es dann von ver-
meintlichen ukrainischen „Studenten“ nur so
wimmelte?
Folgt nun bald der ukrainische Volkssturm,
indem die über 60-jährigen an die Front ge-
schickt? Waren all die ukrainischen Erfolge,
letztendlich nichts als Pyrrhussiege, bei den
man letztendlich selbst mehr opferte als tat-
sächlich gewonnen?
Vielleicht hätten all die ausländischen Politi-
ker die in die Ukraine gereist, anstatt zerstörte
Gebäude zu begaffen, lieber einmal einen Blick
in die ukrainischen Bilanzen werfen sollen!
Die werden noch früh genug an den Reonanzen
im eigenen Land darauf, erfahren, wie vorge-
führt sie wurden. Während so Wolodymyr
Selenskyj fast jede Woche einen anderen aus-
ländischen Ochsen am Nasenring durch Kiew
führte, durchschauen diese Rindsviecher bis
heute nicht die Tricks all der ukrainischen
Hütchenspieler, die ihnen die Steuergelder
abgenommen!
Alle die auf die Ukraine gesetzt, werden es
bald begreifen, dass man auf einem toten
Pferd garantiert nicht in Moskau einreiten
wird!
Die internationale Hilfsbereitschaft für die
Ukraine lässt auch daher nach, weil man von
der ukrainischen Regierung permanent und
systematisch über die wahre Lage in der sich
das Land befindet, belogen worden. Niemand
möchte einen notorischen Lügner unterstützen
oder gar zum Verbündeten haben. Dies tun nur
Regierungen, die mit ihrem Volk ähnlich umge-
hen und das Belügen desselben für Demokratie
halten! Und wie oft haben uns die Medien genau
dieser Länder das Scheitern der russischen Ar-
mee bis hin zum totalen wirtschaftlichen Zusam-
menbruch verkündet? Offenbar gewinnt Russ-
land nicht nur in der Ukraine gerade an Boden!
Aber das Erste, was in einem Krieg stirbt, ist die
Wahrheit, und so war es schon immer. Und der
Krieg in der Ukraine zeigt, dass sich daran nicht
das aller Geringste geändert hat!

Alles für die Ostkokaine

Grüne Verlogenheit bringt der Krieg in der Ukraine
( oder Ostkokaine wie Baerbock das Land nennt )
gleich massenhaft zutage.
Da Russland nun sowas von die Menschenrechte
missachtet, will Wirtschaftsminister Robert Habeck
nun Erdöl und Erdgas aus solchen Musterdemokra-
tien wie Katar und die Vereinigten Arabischen Emi-
rate beziehen!
Für geistig zurückgebliebene Rote, Linke und Grüne
erklärt: Was Habeck da gerade macht, ist in etwa so
als hätte man sich 1939 im Kampf gegen Nazideutsch-
land mit Italien und Japan verbündet!
Vielleicht trifft die gebaerbockte Ukraine es als Ost-
kokaine auf den Punkt, denn die Grünen benehmen
sich tatsächlich wie auf Drogen. Wobei auch Macht
durchaus eine Droge sein kann!
Gerade noch belogen uns die Grünen weg von Öl
und Gas zu wollen und plötzlich geht es bei Flüssig-
gas aus Katar um „langfristige Perspektiven“!
Bei ihrem Besuch auf Koks in der Ukraine hat Baer-
bock eine Frage nicht geklärt. Wenn in der Ukraine
jeder Mann an der Front gebraucht und daher nicht
ausreisen durfte, und so viel Männer an der Front
gebraucht, dass Wolodymyr Selenskyj schon Söld-
ner aus dem Ausland um Hilfe rief, warum schickte
man dann all die Ukrainer mit marokkanischen, ni-
gerianischen, syrischen, tunesischen, ägytischen usw.
Wurzeln, dann zu uns? Kann es etwa sein, dass seine
faschistischen Brigaden und nationalistischen Streit-
kräfte rassistische Vorurteile gegen ihre Neubürger
haben? Aber anstatt nachzufragen, sorgte Baerbock
dafür dass diese “ Ukrainer“ aus Drittländern nach
Deutschland kommen.
Übrigens, wenn es für die Ukraine angeblich im Krieg
gegen Russland so gut läuft, dass den Russen angeb-
lich schon die Soldaten ausgehen, warum jammert
dann Wolodymyr Selenskyj täglich in seinen Video-
botschaften herum, nach weiteren Waffen, Geldern
und Unterstützung?

Über das Bundespräsidenten-Amt

Sichtlich haben es all die Bevölkerungsvertreter im Bundestag
noch nicht mit bekommen, daß ´´ volksnah „ alles andere be –
deutet als einen unbeliebten Politiker aus der eigenen Partei
auf den Posten des Bundespräsidenten abzuschieben.
Zuletzt versuchte es SPD-Chef Sigmar Gabriel, den ihm unlieb –
samen Konkurrenten aus der eigenen Partei, Frank-Walter
Steinmeier, auf diesen Posten zu entsorgen.
An eben dieser politischen Abfallentsorgung krankte aber die
eigentlich vollkommen unnütze Pfründestelle des Amtes als
Bundespräsidenten und das schon seit den Zeiten als eines
unseligen Konrad Adenauers. Denselben, der damals sogar
eine Atombombe in Deutschland zünden lassen wollte und
der als total alterstarrsinnig galt, sollte daher durch diesen
Abschiebeposten praktisch aus der aktiven Politik entsorgt
werden.
Damals gab es ja noch nicht das Parlament in Brüssel, wohin
man heute elegant all seine nichtsnutzigen Politiker entsorgen
kann.
Ja, viele Deutsche wissen es ja tatsächlich noch nicht einmal,
so daß in Deutschland bis auf den heutigen Tag, der Konrad
Adenauer immer noch als einer der beliebtester Politiker
gilt, daß derselbe im Jahre 1961 von den westlichen Alliierten
gefordert, daß die doch den Bau der Mauer mit dem Zünden
einer Atombombe in der Ostsee oder auf einem NVA-Truppen –
übungsplatz zu beantworten ! Ja solche Menschenfreunde
regierten damals in Deutschland und für genau solche er-
fand man sodann schließlich auch den Posten des Bundes –
präsidenten.
Übrigens stammt aus eben dieser Zeit auch der sogenannte
´´ Ehrensold „ von heute 200.000 Euro im Jahr, zur damaligen
Dotierung der Pfründe, die sich noch heute jeder Bundesprä –
sident, vollkommen unverdient, Jahr für Jahr einsteckt, wobei
es völlig egal ist, was derselbe für sein Land und Volk oder ob
der überhaupt in seinem etwas geleistet hat. Die Ehre des
Solds hat er trotzdem, der Bundespräsidentensöldner !
Nun tobt er also wieder der Run der Politiksöldner auf dieses
gut dotierte Pfründeamt und nur eines gilt bei dessen Wahl
als gesichert, nämlich, daß es sich dabei keinesfalls um einen
Mann aus dem Volke handeln, der da in das Schloss Bellevue
einziehen wird !

Zu : 150.000 Kondome für Flüchtlinge

Als man den Sturz von Muammar al-Gadaffi in Libyen im Jahre 2011
inszenierte, da gehörte es noch mit zu der gespielten Empörung des
europäischen Etablisment, jene propagandistische Meldung, dass
Gadaffi angeblich seine schwarzafrikanischen Söldner mit zahllosen
Kondomen bestückt habe.
Nun aber, wenn man ausgerechnet nach den Vorfällen der Silvester –
nacht, dieselben Flüchtlinge mit 150.000 Gratis-Kondome beglücken
will, klingt das ebenso wie ein Aufruf zu Massenvergewaltigungen.
Nur empört sich dieses Mal niemand darüber, dass nun das Merkel –
Regime den Weg des libyischen Diktators eingeschlagen ! Da fragt
man es sich nur, was sich das Regime wohl als Nächstes einfallen
läßt, um seine fremden Söldner bei Laune zu halten. Was hatte
Gadaffi da noch zu bieten : ach ja Bürgerkrieg ! Terror haben
wir ja schon.