Terror des Linksextremismus in Deutschland: Alibi-Vorgehen des Staates, gepaart mit gleichzeitig 22ster Ablenkung!

Ungewohnt neue Töne hört man aus dem ,,Focus„.
Dort heißt es: ,, Lange Zeit konnten Linksextremisten
in Deutschland scheinbar nach Belieben schalten und
walten „. Weshalb das in Deutschland so ist, nannte
Göran Schattauer auch gleich: ,, Profitiert haben sie
dabei von Politikern, die das Phänomen linker Gewalt
konsequent ignorierten oder verharmlosten, und von
Sicherheitsbehörden, die sich im Kampf gegen die weit –
gehend autonome Szene traditionell schwertun. Von
ein paar Ausnahmen abgesehen, blieben die Täter in
der Regel unentdeckt und damit straffrei „.
Allerdings geht nun der Staat nicht gleich konsequent
gegen den Linksextremismus vor, so wie es Schattauer
behauptet, denn die drei Verhaftungen: ,,Kommando –
führerin„ Lisa E. in Leipzig und ein Ehepaar in Stutt –
gart, dürften hier wohl eher die üblichen Bauernopfer
in diesem Spiel sein! Konsequentes Vorgegen würde
nämlich bedeuten, dass der Staat endlich, so wie es
bei den Rechten schon Standard ist, linke Organisa –
tionen konsequent verbieten und auch die jahrelan –
gen Beihilfeleister aus der Politik zur Rechenschaft
zu ziehen.
Somit mehren sich eher nich ,, die Zeichen, dass der
Staat seine Gangart im Kampf gegen die Radikalen
verschärft „. Schattauer behauptet weiter: ,, In den
vergangenen Wochen schritten Polizei und Justiz
rigoros gegen Linksextremisten ein „. Während es
in Städten wie Hamburg, Berlin und Leipzig ganze
links-alternative Stadtviertel gibt, dürfte die eher
magere Verhaftung von ganzen drei Gestalten aus
der Szene alles andere als ein ,,rigoroses Vorgehen
sein. Schon in jeder rechten Chatgruppe finden da
bedeutend mehr Verhaftungen statt.
Der gravierende Unterschied im Kampf gegen Rechts
tritt hier deutlich zu Tage: Während man bei Rechten
stets die ganze Gruppe verhaftet und anklagt, bleiben
es bei Linken stets Einzeltäter. So wurde zwar etwa
in Leipzig die Kommandoführerin Lisa E. verhaftet,
nicht aber ihr ,,Kommando„. Somit bleiben es Ein –
zeltäter und der Vorsatz der Bildung einer terrotist –
ischen Vereinigung wäre damit schon einmal vom
Tisch, und somit folgen vergleichsweise bedeutend
mildere Strafmaße als bei Rechten, die gleichwertige
Taten begehen.
Augenscheinlich belässt man es dabei aus dem linken
Sumpf nur ein, zwei Fettaugen abzuschöpfen und ja
nicht zu tief nachzugraben. Wen müsste man ansons –
ten im Fall der Studentin Lisa E. und ihre Beihelfer
aus Leipzig einstufen ? Immerhin rechtfertigt die ja
ihre Taten mit dem Kampf gegen Rechts. Ihre 2018
angefertige Bachelorarbeit trug denn auch den viel –
sagenden Titel ,,Zum Umgang mit Neonazismus in der
Jugendarbeit ``! Sind dementsprechend nun die Aka –
demiker an der Universität, die so etwas lehren und
als Bachelorarbeit aufgeben als Beihilfeleister oder
gar als Gefährder anzusehen?
Wobei der Übergang vom Staat zum Linksextremis –
mus meist fliessend ist. ImFall des Linksextremisten
Sören Kohlhuber, der u.a. für ,,Die Zeit„ schrieb, füh –
ren sie sogar bis ins Bundesjustizministerium! Auch
die linke Thüringer Landesregierung, welche einem
linksextremistischen Bombenbauer den Demokratie –
preis der Landesregierung verlieh, käme bei einem
rigorosem Vorgehen des Staates wohl nicht so gut
weg. Ganz zu schweigen von jenen sächsischen Poli –
tikern, die seit Jahren beim Treiben von Lisa E. & Co
in Leipzig weggeschaut und verharmlost haben. Oder
die Duldung eines ,,Kulturbüro Sachsen„, dass sich
mehr mit dem Ausspionieren von Rechten als wirk –
lich mit Kultur befasste! All dies würde zweifelsohne
zu einem Infragestellen des ohnehin schon mehr als
zweifelhaften ,,Kampf gegen Rechts„ führen. Hier
wäre dann die Liste der Beihilfeleister, Gefährder
und sonstigen antifaschistischen Straftäter schier
endlos! Daneben tauchen Linksextremisten auch
immer mehr im Kampf gegen die Coronamaßnah –
mengegener auf. Ganz zu schweigen von der Zuar –
beit der Linksextremisten für die Asyl – & Migran –
tenlobby.
Je tiefer man in den linksextremistischen Sumpf
hinein blickt und sich mit seinen Strukturen be –
fasst, wird man mit Entsetzen feststellen, dass es
sich hier, anders als bei den Rechtsextremisten,
nicht um kleine Grüppchen handelt, sondern es
das ganze politische System der Bundesrepublik
ist, das hier seine Fäden zieht. So gesehen, fun –
gierte die Kommandoführerin Lisa E. nur auf der
untersten Ebene!
Aber wo fängt die politische Unterstützung von
Linksextremisten im Staat an? Etwa bei Heiko
Maas, der als Bundesjustizminister sein Amt da –
zu missbrauchte, um Linksextremisten wie Sören
Kohlhuber durch sein Ministerium im vermeint –
lichen Kampf gegen Rechts zu unterstützen ? Oder
beim Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier,
der noch nie die gegebene Neutralität seines Amts
beachtet, sondern öffentlich das Konzert der links –
extremistischen Band Feine Sahne Fischfilet lobte?
Gehören zu den Gefährdern und Beihilfeleister des
Linksextremismus nicht auch jene Politiker und
Politikerinnen, die in Ermangelung von Rückhalt
im eigenen Volke uns seit Jahren linksextremist –
ischen Krawallmob als Stadt – oder Zivilgesell –
schaft verkaufen wollen? Gehören nicht auch
jene Gewerkschaftsbonzen dazu, die ihre Ge –
werkschafter gerne mit Linksextremisten Seite
an Seite auf Demonstrationen aufmarschieren
lassen.
Pikanter Weise mischten das Stuttgarter Linksextre –
mistenpärchen selbst in der Politik mit: Nicole E.
saß im Landesvorstand der r Ökologisch-Demokrat –
ischen Partei (ÖDP) in Baden-Württemberg, und ihr
Mann, Martin E., saß im Bezirksbeirat von Bad Cann –
statt für die Fraktion Linke, Piraten, Tierschutzpartei
und Bündnis Stuttgart Ökologisch Sozial (SÖS)! Nur
für den, welcher hier noch einen Zusammenhang zwi –
schenbuntdeutscher Politik und Linksextremismus
sucht!
Je tiefer man in den linksextremistischen Sumpf
hinein blickt, um so deutlicher wird es : Der Staat
bekämpft Linksextremismus nicht, weil der Staat
selbst das Übel allen Linksextremismus ist!
Das Beschämenste daran ist, dass der Staat im
Falle des Ehepaars aus Stuttgart, – drastisch formu –
liert: bei zwei Drittel der Verhafteten- , nur vorge –
gangen, weil diese Drohbriefe an Politiker verfasst.
Wie in der Bunten Republik üblich, handeln Politi –
ker stets nur, wenn es um den eigenen Arsch geht.
Hätte sich das Stuttgarter Pärchen nämlich darauf
beschränkt ,,Nazis zu jagen„ hätten dieselben Po –
litiker ihnen sogar noch applaudiert! Vielleich hät –
ten die Stuttgarter Linksextremisten sich für ihren
Brandanschlag auch nicht gerade die Villa des Fleisch –
fabrikanten Clemens Tönnies, eines Unternehmens, in
dessen Firma der frühere SPD-Chef Sigmar Gabriel
allen bewies, dass er das als Bürger nicht achte, was
er als Politiker erzählte, aussuchen sollen.
Aber man ist in derselben Justiz, in der man mit
solchen Linksextremisten im ,,Kampf gegen Rechts„
zusammen arbeitet, natürlich schon im Vorfeld be –
reit den Stuttgarter Linksextremisten Brücken zu
bauen. Anders als bei Rechtsextremisten wo jeder
Versuch bereits als vollwertige Tat zählt und mit
überhohen Haftstrafen geahndet, gilt bei unseren
beiden Linksextremisten alles nur als ,,versucht„,
von der Nötigung bis zum Brandanschlag. Wie ge –
wohnt von der buntdeutschen Justiz, wird einmal
mehr der oberste Grundsatz eines jeglichen Rechts –
staat, nämlich der, dass vor dem Gesetz alle gleich
zu sein haben, ausgehebelt!
Wie üblich startet man zur Ablenkung mal wieder
die staatliche Verfolgung einer rechtsextremen Grup –
pierung. Pünktlich zum Skandal um Linksextreme, –
schon 21. Mal hat Innenminister Horst Seehofer so
von eigentlichen Skandalen abgelenkt -, zaubert der
Verfassungsschutz, – der Zeitpunkt ist wie die 21. Mal
davor reiner Zufall -, nun die rechtsextreme ,,Gruppe
S„ aus dem Hut und mit freudigster Bereitwilligkeit
erhebt der Generalbundesanwalt sofort Anklage ge –
gen die 12 Mitglieder und dies natürlich rein zufällig
in Stuttgart ! Zwar hatte man deren Mitglieder schon
im Februar dieses Jahres verhaftet, sich aber die An –
klage mal wieder aufgehoben, um sie pünktlich ins
Spiel zu bringen, wenn die Merkel-Regierung mal
wieder vom eigentlichen Skandal ablenken will oder
muss, wie nun vom linksextremen Pärchen aus Stutt –
gard ! Wie in der Bunten Republik üblich, dürften die
Rechtsextremen in Stuttgart für Angriffe, über die
sie nur in Chats gesprochen, weitaus höher bestraft
werden, wie die Linksextremisten aus Stuttgart, die
tatsächliche Anschläge begangen.

Willkommen in der Horrorshow buntdeutscher Demokratie !

Ist es Ihnen auch aufgefallen ? Nach der Festnahme
der linksextremistischen ,,Kommandoführerin„
Lisa E. in Leipzig, sind wie von Geisterhand sämt –
liche Werbetrailer für den Durchhaltefilm des Links –
extremismus ,,Und morgen die ganze Welt„ aus
den Medien verschwunden. Selbst in der Ersten
Reihe tauchen sie nicht mehr zwischen der Werb –
ung auf.
Sichtlich hat hier die Realität die fiktive Spielfilm –
handlung schneller eingeholt als es alle links-rot –
grünen Propaganda erwatet hätte. Allerdings dür –
fen in diesem Land, außer Straftäter mit Migra –
tionshintergrund, eben nur Linksextremisten mit
verständnisvoller Staatsanwaltschaft und noch ver –
ständnisvolleren Richtern rechnen.
Immerhin hatte man in Thüringen gerade erst einen
linken Ministerpräsidenten, ohne jegliche Mehrheit,
ins Amt geputscht, dessen links-rote Regierung zu –
vor einem linksextremistischen Bombenbastler den
,,Demokratiepreis„ der Landesregierung verliehen.
Der Bombenbauer mit seiner fahrbaren Bombenbau –
werkstatt durfte ebenso auf eine sehr verständnisvolle
Justiz hoffen, wie der nicht einmal dafür angeklagte
Linksextremist Sören Kohlhuber, der auf dem G20 –
Gipfel in Hamburg zur Menschenjagd auf ausländ –
ische Journalisten aufgerufen. Kohlhuber schrieb
damals nicht nur für die SPD-nahe ,,Die Zeit„,
sondern wurde in seinem ,,Kampf gegen Rechts„
direkt vom Justizministerium unter dem damaligen
Justizminister Heiko Maas unterstützt! Daher wurde
juristisch nichts gegen Kohlhuber unternommen, da
ansonsten Mass nicht mehr tragbar für ein Amt ge –
wesen wäre. Aber der Linksextremistenunterstützer
Heiko Maas ist nun Außenminister und der Demo –
kratiepreise an Bombenleger verteilende Ramelow
ist wieder Ministerpräsident. Willkommen in der
Horrorshow buntdeutscher Demokratie!
Wahrscheinlich wird als die Kommandoführerin
Lisa E. schneller wieder auf Bewährung draussen
sein als der Durchhaltestreifen ,,Und morgen die
ganze Welt„ ins Rennen um einen Oskar in Holly –
wood an den Start geht!

Linke Drohbriefe und Brandanschläge : Warum alles schweigt

So wie die Nationalsozialisten zu Anfang der 1930er Jahre
beim Treiben ihrer SA weggeschaut, so tun es die heutigen
Abgeordneten im Bundestag beim Treiben der Linksextre –
misten. Wie die Nazis die SA braucht die Merkel-Regierung
ihre Linksextremisten, um Regimegegner auf der Straße ein –
zuschüchtern.
Während in den 1930er Jahren hinter den Nazis noch große
Teile des Volkes standen, steh hinter Merkel & Co kaum noch
jemand. In Ermangelung des eigenen Volkes benutzt man da –
her Linksextremisten, um die ,,Zivilgesellschaft„ zu schauspie –
lern, und dort, wo es an Massen hapert, eben die ,,Stadtgesell –
schaft„!
Man erinnert sich noch gut, welch einen Aufschrei es in den
Stürmer – und Beobachterblättern der Links – und Ökofaschis –
ten gegeben hat, wegen der Droh-Mails des NSU2.0. Nun aber,
wo man zwei Linksextremisten festgenommen die solche Droh –
briefe an Politiker und Behörden schickten, herrscht dort das
große Schweigen im Blätterwald.
Ganz abgesehen davon, dass auf das Kerbholz dieser Linksex –
tremisten noch Brandanschläge verübten.
Kein Frank-Walter Steinmeier läuft hier nun auf um eine sei –
ner üblichen Betroffenheitsarien zu singen und eine Betroffen –
heitsorgie abzufeiern. Selbstverständlich wird ein Steinmeier
auch nicht behaupten, dass diese Linksextremisten keine Ein –
zeltäter gewesen, und man nun die Hintermänner und Netz –
werke ausfindig machen müsse, in denen sich die Täter radi –
kalisiert hätten. Schon weil die Spur dann direkt zu den So –
zialdemokraten führen würde. Über einen Thomas Opper –
mann, der offen zu Gewalt gegenüber der AfD aufgerufen,
den Linksextremismusunterstützer Ralf Stegner und des –
sen eifrige Antifa-Söhnen, Saskia natürlich Antifa Esken
nicht zu vergessen, über all die vielen sozialdemokratischen
Bürgermeister, die bei Linksextremistischer Gewalt in ihren
Städten immer über Jahre hinweg weggeschaut oder diese
Straftaten verharmlost haben, wie z.B. Burkhard Jung in
Leipzig!
Daneben bejubelte Frank-Walter Steinmeier selbst den
Auftritt der linksextrimisten Combo Feine Sahne Fisch –
filet, ebenso wie sein Spießgeselle Außenminister Heiko
Maas! Wobei bei Maas noch erschwerend hinzu kommt,
dass dieser als Justizminister sein Ministerium noch da –
zu missbrauchte eng mit Linksextremisten wie etwa Sören
Kohlhuber zusammenarbeiten zu müssen. Wie wir sehen
ist alleine bei den Sozialdemokraten die Liste der Beihilfe –
leister schier endlos!
Wo wir gerade bei Beihilfeleister sind, müsste unbedingt
an den Bildungseinrichtungen dringenst einmal so richtig
gründlich ausgemistet werden. Viele Studentenräte, um
nicht zu sagen die meisten, sind von Linksextremisten
unterwandert. Wobei es sich andersherum bei den Links –
extremisten zumeist um Studenten handelt! Das auch hier
die Unterstützung bis in die Führungsebenen reicht, ver –
steht sich von selbst : Nicht eine Universität oder Institut
entsendet nun seine Extremismusforscher, Politologen
oder Soziologen um nach Drohbrifen, Ausschreitungen
oder Brandanschlägen zu verkünden, dass der Staat in
den letzten Jahren auf dem linken Auge blind gewesen,
dass man den Linksextremismus verharmlost und alle
Politiker weggeschaut haben, oder das der Linksexte –
mismus in der Mitte der Gesellschaft angekommen
sei.
Warum wird es nicht verkündet, weil es eben die Wahr –
heit ist! Und nichts ist schlimmer zu ertragen als die
Wahrheit. Dazu gesellt sich noch, dass man ja selbst
mit aktiv gemacht bei der Verteufelung der Gegner des
Linksextremismus und ansonsten halt zumindest bloßer
Mitläufer gewesen!
Natürlich fordert von daher auch keiner von denen eine
Studie über Linksextremismus oder gibt sie in Auftrag.
Schon weil, wenn man hier ernsthaft nachforschen täte,
viele an den Universitäten, Hochschulen und Instituten
selbst ihren Hut nehmen müssten, vom Professor bis
zum Doktoranten, ganz abgesehen von Dutzenden von
Extremismusforschern, Politologen und Soziologen, die
mit ihren krusen Thesen die Saat gelegt aus welcher der
Linksextremismus dann keimte!
Auch in der Ersten Reihe, wo es sich viele Linksextre –
misten und ihre Unterstützer und Beihilfeleister von
den GZ-Zwangsgebühren gemütlich eingerichtet ha –
ben, müsste gründlich ausgekehrt werden. Hier sind
so manche Redaktionen regelrecht konterminiert. Fast
schon schlimmer als in den Zeitungs-Redaktionen! So
wundert es niemanden, dass man in der Ersten Reihe
nun täglich Werbung für Julia von Heinze ihr Mach –
werk ,,Und morgen die ganze Welt macht„, in dem
linksextremistische Gewalt verherrlicht und verharm –
lost wird.
Auch bei den Filmschauspielern und Schauspielerin –
nen wird man es irgendwann nicht mehr gelten lassen,
dass sie jung waren und das Geld dringend brauchten,
und daher als Mitläufer gerne bereit gewesen in derart
realitätsfernen Filmchen, Streifchen und Reportagen
mitgemacht zu haben. Man kann eure Namen im jeden
Abspann deutlich mitlesen und wird es euch daher nicht
vergeben!
Nach dem Zusammenbruch des Dritten Reiches waren
alle Deutschen, und nicht nur die strammen Nazis mit
dran, dass sollte euch Mitläufern und Beihilfeleister
eine eindringliche Mahnung sein!
Überigens heißt es nicht umsonst seit damals: Wehret
den Anfängen! Denn vom Linksextremismus hin zum
Linksfaschismus ist es nur noch ein winziger Schritt!

SPD : Die wahren ,,Glutnester antidemokratischen Verhalten„ findet man überwiegend unter den Sozialdemokraten selbst!

Schautman sich das ferzeitige Treiben der SPD-Genossen so

an, dann könnte man glatt meinen, dass Sozialdemokratie

nicht etwa Politik, sondern die Vorstufe einer beginnenden

Geisteskrankheit sei, die unmittelbar zum totalen Realitäts –

verlust führt.

Da haben wir eine sozialdemokratische Justizministerin,

die einen Gesetzesentwurf einreicht, der gleich in mehre –

ren Punkten deutlich gegen die Verfassung verstösst! Da

gibt es einen sozialdemokratischen Bundespräsidenten,

der genau weiß, dass der ihm vorlegte Gesetzesentwurf

deutlich gegen die Verfassung verstösst, aber anstatt

deutlich und offen zu sagen, so wie es sein Job verlangt:

,, nein, so etwas unterschreib ich nicht„, lieber versucht

in aller Stille das Gesetz heimlich durch die Hintertür,

und wie immer hinter dem Rücken des Volkes, doch

noch irgendwie durchzubringen.

Wir haben Sozialdemokraten, die lautstark nach immer

mehr Flüchtlingen aus Griechenland schreien, obwohl

sie weder im Volk, noch in den Kommunen oder gar im

eigenen noch im EU-Parlament, dafür eine Mehrheit ha –

ben.

Da gibt es einen ehemaligen SPD-Vorsitzenden, der in

aller Öffentlichkeit verkündet, dass wofür er als Politi –

ker eingetreten, für ihn als Bürger nicht gilt.

Daneben haben wir zahllose SPD-Genossen, die immer

wieder verdeckt oder sogar offen Linksextremisten un –

terstützen, wie Ralf Steegner, Berlins Innensenator An –

dreas Geisel oder Leipzigs Oberbürgermeister Burhardt

Jung, die zumindest durch totale Untätigkeit im Amt

den Anstieg von Linksextremisten in ihren Kommunen

begünstigt. Da haben wir eine SPD-nahe Zeitung ,,Die

Zeit„, für die Linksextremisten, wie Sören Kohlhuber

schrieben, und die gerade erst wieder die linksextremist –

ische Gewalt in Berlin in ihren Artikeln verharmlosten.

Unter Heiko Maas als Justizminister, war das Justizmi –

nisterium dazu missbraucht, um Linksextremisten wie

Sören Kohlhuber zu unterstützen und mit ihnen zusam –

menarbeiten zu müssen. Nicht zuletzt haben wir zwei

SPD-Politiker in Führungspositionen, nämlich Maas

und Frank-Walter Steinmeier, die offen Konzerte von

linksextremistischen Bands bejubelten!

Das sollten die ,,Glutnester antidemokratischen Verhal –

tens„ sein, welche Niedersachsens SPD-Innenminister

Boris Pistorius vorrangig bekämpfen sollte. Aber derselbe

wäre kein SPD-Genosse, wenn er nicht lieber zur Ablenk –

ung, – auch von  eigener Erfolglosigkeit im Amt -, statt

dessen eine Studie über Extremismus bei der Polizei in

Szene setzt! Es ist ja auch wichtiger für die Genossen,

die privaten Chatverläufe von Polizisten durchforsten

zu lassen als sich um die eigentlichen Probleme in die –

sem Land zu kümmern! Da augenscheinlich eine Poli –

zei-Studie alleine noch lange nicht ausreicht, um vom

ständigen Fehlverhalten der SPD-Genossen, die von

antidemokratischer Politik, über glatten Verfassungs –

bruch bis hin zur offenen Unterstützung von Linksex –

tremismus reicht, wobei die Liste mit jedem Tag den

Sozialdemokraten in Ämtern sind länger wird, so regt

Pistorius sogleich an: ,, Parallel dazu könne auch eine

mehrjährige Studie über die gesamte Gesellschaft ge –

legt werden „.

Wie wäre es mal mit einer mehrjährigen Studie über

die Machenschaften von Sozialdemokraten im gesam –

tem Land?

Stellen wir uns einmal folgendes Szenarium vor

In der ,,Deutschen Welle„ soll Redakteur Hans Pfeifer

schon einmal auf die Hexenjad und das Kesseltreiben

gegen deutsche Polizisten einstimmen. ,,Stellen wir

uns einmal folgendes Szenario vor„ beginnt er.

Ja, stellen wir uns doch einmal vor linksextremistische

Journalisten unterwandern seit Jahren die staatlichen

Medien. Und dann fliegen 29 besonders viel Fake news

verbreitende Journalisten auf. Bereits im Vorfeld haben

2015 zwei linksextremistische Journalisten für Schlag –

zeilen gesorgt, welche bei der SPD-nahen ,,ZEIT„ auf –

geflogen, von denen der eine auf dem G20-Gipfel zur

Menschenjad auf ausländische Journalisten aufgeru –

fen und der andere das Plündern von Supermärkten

verherrlicht. Wobei dann auch noch herauskam, dass

beide Linksextremisten in ihrer ,,Arbeit„ direkt vom

Justizministerium unterstützt wurden.

Und? Der große Skandal bliebe vollständig aus, weil

der Bundestag genau solche Medien unterstützt und

2020 unter dem Vorwand der ,,Coronasoforthilfe„

staatlich alimentiert, damit dieselben Journalisten

einfach so wie bisher weiterarbeiten können und un –

gestört die Parolen von Linksextremisten und Lobby –

isten der Asyl – und Migrantenlobby weiter verbrei –

ten. Stellen wir uns weiter das Szenario vor, dass

sich nicht eine einzige von diesen Medien je wegen

der Verbreitung ihrer Fake news vor der Justit ver –

antworten musste.

Würden Sie dann nicht auch sofort ein linksextre –

mistisches Netzwerk vermuten, dass in Medien

und Politik aktiv ist?

Als zusätzlichen Beweis hätten wir Dutzende De –

mos von linksextremistischen Gruppierungen bei

denen nachweislich führende Politiker und Polizei –

führung bei Randalen und Krawallen weggesehen,

wie zuletzt gleich 3 Mal hintereinander in Leipzig!

Schlimmer noch: führte die Spur des linksextremist –

ischen Journalisten Sören Kuhlhuber damals direkt

ins Justizministerium. Dort saß damals als Justiz –

minister derselbe Heiko Maas, der als Außenminis –

ter die linksextremistische Band Feine Sahne Fisch –

filet bejubelt. Zu den Bejubelern dieser Band zählt

auch Maas Parteikollege, Bundespräsident Frank –

Walter Steinmeier.

Das ist in der Tat ,,ein fürchterliches Szenario„, das

zum Unglück genau so passiert ist!

Ja linksextremistische Journalisten sind keine Ein –

zelfälle, und die richten eben nicht in Privatchats,

sondern in öffentlichen Medien ihren Schaden an!

Und was tun Journalistenverband, Politiker und

angeblich ,,unabhängige„ Journalisten dagegen?

Nichts! Sie schauen nicht nur einfach weg, sondern

fördern und unterstützen sogar den Linksextremis –

mus noch! Das ist gewiss um vieles schlimmer zu

werten als die Taten einzelner Polizisten; die einmal

in privater Chatrunde ein Hitlerbild gepostet! Wie

geht übrigens der Verfassungsschutz mit Linken um

die ein Stalin-Bild gepostet?

Warum fordert eigentlich im geschilderten Fall nie –

mand eine Überprüfung aller Politiker und Journa –

listen auf Verbindungen zur linksextremistischen

Szene? Warum gibt es noch keine langjährige Stu –

die zu Linksextremismus im Journalismus?

Hans Pfeifer fantasiert für die ,,Deutsche Welle„

über die Polizisten: ,, Und nur zur Klarstellung:

diese „Staatsdiener“ machen das nicht aus Protest

gegen Flüchtlinge oder Bundeskanzlerin Merkel –

nein, sie sind Anhänger des völkischen Hitler-Fa –

schismus mit seinem millionenfachen Mord an

Juden, Sinti und Roma, politischen Gegnern und

Behinderten. Sie sind Staatsfeinde in Uniform„.

Wie steht es mit ihm selbst und den anderen Staats –

feinden im Journalistengewand? Die tun es ja auch

nicht, weil sie Marx, Lenin und Stalin die Treue ge –

schworen haben, sondern handeln aus linksextre –

men Antrieb gegen das eigene Volk. Liefern täg –

lich tendenziöse Berichte und Fake news ab!

Um wie viel schlimmer müssten dann diese Jour –

naille bestraft werden als die Polizisten?

Und warum bleibt bei linksextremistischen Gesinn –

ungsjournalismus der Aufschrei der Gesellschaft ei –

gentlich aus? Ach ja, ich hatte ja vergessen, dass in

diesem Land unter der Merkel-Regierung überwie –

gend linksextremistischer Krawallmob die Zivilge –

sellschaft auf der Strasse mimt!

Und Hans Pfeifer zeigt uns deutlich auf, wem das

Kesseltreiben und die Hexenjad auf Polizisten tat –

sächlich dient: ,,  Dass die Politik so routiniert mit

den Katastrophenmeldungen aus dem Sicherheits –

apparat umgeht, kann am Ende nur einen Grund

haben: Es gibt keine ernsthafte Empathie, kein

Mitfühlen mit denen, die unter diesen rechtsextre –

men Verstrickungen der Polizei zu leiden haben.

Und das sind vor allem Geflüchtete, migrantische

Deutsche, People of Color, und Gegner des Rechts –

extremismus „. Diese platte Propaganda zeigt uns

deutlich auf, dass hier Polizisten auf dem Altar der

Asyl – und Migrantenlobby und des Linksextremis –

mus geopfert werden sollen.

,,Wessen Brot ich esse, dessen Lied sing ich„, dass

ist immer noch das Motto der linksextremistischen

Journaille!

Wo Stasi 2.0 die Berichterstattung der Medien bestimmt

Im ,,Tagesspiegel„ will man uns die Frau, die zum

,,Sturm„ auf dem Reichstag aufgerufen hat näher

bringen. Da die Berichterstattung wie immer stark

tendenziös, ist der Artikel eigentlich nicht sehr inte –

ressant.

Eigentlich, denn wer zwischen den Zeilen zu lesen

gelernt hat, erfährt zum Beispiel ganz nebenbei,

dass sich die Autoren für ihren Artikel ausschließ –

lich linker Quellen benutzen. Diese sind das anti

faschistische Aachener Bündnis “Demokratie Leben„,

und Michael Klarmann, Journalist und Beobachter

der rechten Szene. Sichtlich hat man gute Kontakte

zur Antifa.

Dabei scheint es in der Szene vollkommen normal

zu sein sämtliche politische Gegner auszuspionie –

ren. Die Stasi 2.0 nennt sich ja selbst ,,Beobachter„.

Es ist ein offenes Geheimnis, was da so alles ,,beob –

achtet „. Von der örtlichen Antifa, über linke bis

linksextremiste Organisationen und Verein, vom

linksversifften Journalisten bis zum Kulturbüro,

ist es ein engmaschiges Netz mit dem die Stasi 2.0

Deutschland immer mehr überzieht. Dabei bleibt

es leider nicht bei bloßer Beobachtung.

So nutzte der linksextremistische Journalist Sören

Kohlhuber, damals noch für ,,Die Zeit„ arbeitend

und vom Justizministerium von dem damaligen

Justizminister Heiko Maas in seiner Wühltätigkeit

unterstützt, seine Beobachtungen aus um zu einer

regelrechten Menschenjagd auf ausländische Jour –

nalisten im Netz beim G20-Gipfel aufzurufen.

Wer Informationen über politische Gegner sammelt,

will diese irgendwann auch benutzen! Überfälle der

Anti auf so ausspionierte Personen sind reichlich be –

legt! Man sammelt nicht solche Informationen, nur

um sie für die linksversiffte Presse bereit zu halten,

obwohl man sie durchaus dazu nutzt, um Pressebe –

richte in den ,,Qualitätsmedien„ zu lancieren. Das

Versorgen von linksversifften Journalisten ist halt

nur ein Nebeneffekt.

Es wird eben ganz so agiert, wie früher bei der Stasi

in der DDR. Erst wird eine Person observiert, dann

diffamiert und bloßgestellt, so wie gerade Tamara K.

im ,,Tagesspiegel„, und wo dass nichts bringt, geht

man zu offener Gewalt über, die vom Farbbeutelan –

schlag leicht zum Brandanschlag ausufert, oder im

Auflauern und Zusammenschlagen missliebiger Per –

sonen endet.

Die Aufklärungsrate liegt bei solchen Verbrechen bei

Null. Oft werden die Täter, wie der Fall Kohlhuber

bestens belegt von der Politik unterstützt und ge –

schützt. So ist nie geklärt worden, warum das Justiz –

ministerium mit bekannten Linksextremisten zusam –

mengearbeitet, und in wie weit Heiko Maas dafür die

Verantwortung trägt. Die Spur solch linker Beobachter,

Denunzianten und Kriminellen führt über linken Jour –

nalismus, wo sie als ,,verlässliche Quellen„ dienen,

bis direkt in den Bundestag! Schon Angela Merkel be –

diente sich bei der Inszenierung der Chemnitzer ,,Hetz –

jagd„ ausschließlich des von der linksextremistischen

Szene bereit gestellten Materials! Bundespräsident und

Außenminister bejubeln die Konzerte linksextremistische

Bands, und zahllose rote, grüne und linke Politiker ver –

netzen sich mit linksextremistischen Gruppen. Und in

Thüringen zeichnet die Landesregierung sogar einen

linksextremistischen Bombenbauer mit dem ,,Demo –

kratiepreis„ aus!

Über den vermeintlichen ,,Kampf gegen Rechts„ wird

der Linksextremismus staatlich finanziert und alimen –

tiert.  Kein Wunder also, dass die gerade staatlich ali –

mentierten Medien nun schon seit Tagen kein anderes

Thema haben als das Herziehen über Rechte auf der

Corona-Demo. Das aller schlimmste Verbrechen die –

ser Politiker und ihrer Medien ist es Spitzel, Denun –

zianten und Krawallmob als ,,Zivilgesellschaft„ und

damit als festen Bestandteil der Demokratie zu ver –

kaufen!

Buntdeutsche Justiz nunmehr auf Reichstagsbrandniveau

Augenscheinlich konnte die bunt-deutsche Justiz dem
Despoten vom Bosporus, Recep Tayyip Erdoğan, gar
nicht teil genuß in den Allerwertesten kriechen und
ihn mit ihm mit dem Münchener Urteil für seine Um –
wandlung der Hagia Sophia in eine Moschee reichlich
zu belohnen.
Vom Münchener Oberlandgericht wurden nämlich 10
Kurden und Türken zu langjährigen Haftstrafen verur –
teilt, weil sie die kurdischen Kommunisten unterstützt.
In der immer noch Heiko Maas-geschneiderten Justiz
sah es Richter Manfred Dauster als Verbrechen an,
dass die Angeklagten Geld für die für die Türkische
Kommunistische Partei/Marxisten-Leninisten (TKP/
ML) gesammelt haben.
Wäre es nun in einem Rechtsstaat tatsächlich so ein
Verbrechen Kommunisten mit Geld zu unterstützen,
säße bald ein Großteil des Bundestag hinter Schloß
und Riegel, einschließlich Außenminister Maas! Und
seine Chefin, Saskis selbstverständlich Antifa Esken
würde wohl für mindestens 10 Jahre im Gefängnis
einsitzen. Ganz zu schweigen von den Politikern, die
in den einzelnen Bundesländern immer wieder die
Antifa, Autonomme und Antideutsche unter dem
Vorwand ,,Kampf gegen Rechts„ alimentiert. Be –
sonders schlecht sähe es diesbezüglich im Thüringer
Landtag aus, wo Politiker einen Kommunisten zum
Ministerpräsidenten hochgeputscht, der auch schon
einmal einen linksextremistischen Bombenbauer mit
dem ,,Demokratiepreis„ der Landesregierung ausge –
zeichnet! Und überhaupt, wie lange müsste dann wohl
erst ein Bodo Ramelow einsitzen und Bundeskanzlerin
Merkel die seinen Machtputsch in Thüringen geradezu
eingefordert?
Wie lange würde dann Heiko Maas wohl einsitzen, unter
dem das Justizministerium dazu missbraucht sogar mit
Linksextremisten wie Sören Kohlhuber zusammenarbei –
ten zu müssen?
Das reine Gesinnungsurteil gegen die 10 Anklagen wäre
weniger erbärmlich, wenn nicht die Merkel-Regierung
gleichzeitig türkische ,,Journalisten„ wie Deniz Yücel,
welche die Aktionen der PKK verherrlicht oder solche
,,Journalistinnen„, die sich in PKK-Uniform ablichten
ließen, aus türkischen Gefängnissen zu holen versucht.
Ja hätten die 10 Angeklagten mal wie der linke Schmier –
lappen Yücel zuvor das Aussterben der Deutschen beju –
belt und am Deutschen nichts erhaltenswert gefunden,
sie wären wohl mit fliegenden Fahnen sofort mit von
der Heiko Maas-geschneiderten Justiz freigesprochen
worden! Zumindest hätten sie ein Teil ihrer Spenden –
gelder an die Rote Flora in Hamburg oder der Roten
Hilfe in Deutschland abgeben müssen, um mit dieser
Alimentierung ihre Ergebenheit zur Merkel-Regierung
zum Ausdruck bringen, um in der Justiz sofort frei ge –
sprochen zu werden.
Solche Prozesse gegen ausländische Kommunisten hat
man hier zuletzt unter den Nationalsozialisten in dem
Prozess gegen den bulgarischen Kommunisten Georgi
Dimitroff 1933 erlebt, allerdings wurde Dimitroff da –
mals von den Nazis frei gesprochen und in die Sow –
jetunion abgeschoben! Mit ihrer Auftragsarbeit für die
Türkei geht die buntdeutsche Justiz nun einen Schritt
weiter!

 

Erneuter Fehlgriff des Maasmännchen

Außenminister Heiko Maas kannte noch nie ein Maß,
wenn es um seine Mitarbeiter geht. Als Justizminister
arbeitete er gerne mit Sören Kohlhuber und anderen
Linksextremisten im ,,Kampf gegen Rechts„ zusam –
men, nun im Außenministerium mit der Islamistin
und Antisemitin Nurhan Soykan, die im Auswärtigen
Amt als Beraterin fungiert.
Somit bestimmt also nun der Zentralrat der Muslime,
deren Stellvertretende Vorsitzende Nurhan Soykan
also schon die Außenpolitik der bunten Republik.
,, Der ZMD seit vielen Jahren ein geschätzter Partner
der Bundesregierung „ heißt es im ,,Tagesspiegel„
dazu.
Zum Thema ,,Außenpolitik und Religion„ soll die
Soykan im Auswärtigen Amt mit einem angehenden
Rabbi und einem evangelischen Pastor zusammen –
arbeiten. Schlimm genug, dass nun deutsche Außen –
politik zunehmend durch Religion bestimmt!
Erfolge dagegen hat Heiko Maas als Außenminister
dagegen keine vorzuweisen. Es ist eher ein planloses
Herumgewurstel, genau so, wie er als Justizminister
zuvor gearbeitet, wo er versuchte den Rechtsstaat in
die Heiko Maas-geschneiderte Justiz umzuwandeln.

Leute, die absolut keine Ahnung haben, was sie machen

In der Bunten Republik ist man, mit Blick auf die USA,
sehr in Sorge. Immerhin hat dort Präsident Trump ge –
nau die Kräfte als Feinde des Staates ausgemacht, mit
denen die Bundesregierung so gerne mauschelt! So
sprach Trump sehr deutlich von einem ,, neuen links –
radikale Faschismus, der absoluten Gehorsam ver –
langt „. Gemeint ist damit jene Antifa, die man hier
in Deutschland so gerne dazu benutzt um Demonstra –
tions -und Meinungsfreiheits-Rechte von Oppositio –
nellen zu beschneiden. Oft genug trat die Antifa dabei
in bester SA-Schlägermanier auf, die Säle stürmt, De –
monstrationen den Weg verlegt oder Oppositonspoli –
tiker hinterrücks überfallen und zusammenschlagen,
eben genau dass, was die SA so in den 1930er Jahren
betrieb! Von daher hat Trump nicht unrecht, wenn er
von Faschisten springt. Zuletzt fiel die Antifa in Berlin
mit der Verwüstung von Geschäften auf, wobei es den
Kriminellen ungeachtet dessen, dass viele der Geschäfts –
inhaber selbst einen Migrationshintergrund gehabt.
Die linke Lücken-Presse in Deutschland, welche schon
immer mit der Antifa sympathisierte, deren Randale
und Überfälle verharmloste und herunter spielte, will
das einfach nicht wahrhaben.
In den USA macht Trump jetzt genau solch einer Antifa
eine klare Ansage: ,, Wir lassen uns nicht terrorisieren,
wir lassen uns nicht erniedrigen und wir lassen uns nicht
von schlechten, bösartigen Menschen einschüchtern „.
Immerhin gleicht das Treiben der Antifa in den USA sehr
dem der in Deutschland, indem sie ,, die amerikanische
Geschichte auslöschen und die Kinder indoktrinieren
wolle „.
Die Presse heult über diese ,, Dämonisierung„ der doch
auch von ihnen mit angefachten Anti-Rassismus-Proteste.
Nicht wenige von denen, die sich da Journalisten nennen,
sind in dieser Hinsicht wahre Brandstifter gewesen.
Besonders sauer stösst der Lücken-Presse dabei auf, dass
Trump nicht wie in Deutschland üblich bei Straftaten von
Linken und Migranten ,,differenziere„ zwischen der Mehr –
heit und sogenannten ,,Einzeltätern„. ,, Bei seinen Attacken
unterscheidet Trump nicht zwischen der überwiegend fried –
lichen Mehrheit der Demonstranten und jenen Protestlern,
die anfangs Geschäfte plünderten oder nun die Denkmäler
von umstrittenen historischen Figuren beschädigen „ jam –
mer z.B. der ,,Kölner Stadtanzeiger„ herum. Das ist gera –
dezu lächerlich, wenn man bedenkt, dass dieselben Medien
selbst bei ,,Rechten„ keinerlei Unterscheidung vornehmen,
und von Rechten nun nicht anders als Trump jetzt, nur von
,,denen„ sprechen. Daher war sich Karl Doemen sichtlich
nicht dieser Ironie bewusst als er im ,,Kölner Stadtanzeiger„
gegen Trump hetzte, frei nach dem Motto : Was ich selber
gerne tu, trau ich auch anderen zu! Wann haben denn mal
Medien in Deutschland, etwa bei Reichsbürgern, Wutbür –
gern oder Rechte je zwischen Einzeltätern und friedlicher
Mehrheit unterschieden? Aber was bei ihnen Gang und
Gebe, darf bei Trump nicht sein!
Besonders, wenn es um ihre geliebten Linksextremisten
geht, mit denen man unter ,,Kampf gegen Rechts„ zu –
weilen eng zusammengearbeitet, so wie etwa ,,Die ZEIT„
mit Sören Kohlhuber! Und denen, welchen Trump nun
den Kampf angesagt, entsprechen exakt einer genauen
Beschreibung, von dem, was auch die Szene in Deutsch –
land ausmacht, nämlich: ,, radikale Linke, die Marxisten,
die Anarchisten, die Unruhestifter, die Plünderer und
Leute, die absolut keine Ahnung haben, was sie machen„.
Die große Angst, die nun im Bundestag und deren gleich –
geschalteten Medien herrscht, liegt darin, dass wenn der
US-Präsident gegen diese Szene mobil macht, die US –
amerikanischen Geheimdienste ihren deutschen Kolle –
gen, wie schon bei Islamisten und Pädophilen, sodann
auch solche Informationen über die deutsche Antifa –
Szene liefert, und dadurch die Bunte Regierung in Zug –
zwang versetzt, endlich auch einmal gegen diese vorzu –
gehen. Da fürchtet so manch Abgeordneter aus Bundes –
oder Landtag, dass dann die Geheimdienste auch ihre
Kontakte zur örtlichen Antifa offen legen. Dies könnte
besonders für Politiker vom Schlage einer Sasikia ,,Anti –
fa selbstverständlich„ Espen, recht peinlich werden.
Und angesichts der jüngsten Plünderungen in Berlin
und Stuttgart wünschen sich viele Bürger eine Staats –
führung, die ebenso entschlossen gegen solche Subjete
vorgeht, wie Donald Trump. Aber das ist mit den Ge –
fährdern und Beihilfeleistern aus dem Bundestag eben
nicht zu machen!

 

Weiteres Ministerium versucht mit Racial Profiling-Studie ein plumpes Ablenkungsmanöver

Da aus dem rotversifften Justizministerium schon seit
Heiko Maas Justizminister gewesen, kaum ein sinnvol –
ler Beitrag zur Demokratie oder Rechtsstaatlichkeit ge –
leistet worden, muss man auch hier zum Mittel der Ab –
lenkung greifen.
Da nun die Jagd auf Rechte sich der Innenminister zu
eigen gemacht, und so immerhin schon 20 Mal von sei –
ner Unfähigkeit im Amt ablenken konnte, so blieb der
Bundesjustizministerin Christine Lambrecht, natürlich
SPD, nun nichts anderes übrig als auf den sich bereits
in voller Fahrt befindlichen Rassismusvorwürfe-Zug
noch als Trittbrettfahrerin aufzuspringen. Prompt ist
ihr Ministerium das Einzige, dass noch so eine stark
tendenziöse Studie zu Racial Profiling bei der Polizei
will. ,, Deswegen werde ich auch mit dem Kollegen
nochmal darüber sprechen, ob so eine Studie auch
im Sinne all derjenigen, die auf festem Boden unser
Grundordnung stehen, in deren Interesse wäre „ so
äusserte sich die Lambrecht dazu. Dabei weiß in die –
sem Land so gut wie jeder, in wessen Interesse solch
eine Studie einzig ist.
Das im Justizministerium es nicht besonders läuft
und die Justizministerin mit typischer Blindheit des
Sozis beschlagen, erklärt sie selbst: ,, es geht darum,
einfach Sachstand zu ermitteln und zu wissen, wo wir
stehen und wie wir auch gegensteuern können„. Eine
Ministerin die erst einmal eine Studie benötigt, um zu
wissen, wo sie überhaupt steht, das hat es selbst in der
Geschichte der Bunten Republik noch nicht gegeben.
Allerding musste die Lambrecht auch einräumen, dass
ihr Ministerium ( Haus ) dafür gar nicht zuständig ist,
aber man braucht ja dringend solch eine in aller Eile
zurechtgeferkelte einseitige Studie, wie gesagt, um
von den eigentlichen Problemen im Ministerium ge –
hörig ablenken zu können. Daher auch die Lambrecht:
,, Es wäre aber wichtig, dass wir diese Studie durchfüh –
ren könnten„.
Falsch! Wichtiger wäre es sich um das zunehmende Pro –
blem mit den Kinderschändern zu kümmern, und dort,
gerne auch mit einer Studie, aufzuarbeiten, welche Un –
terstützung Pädophile aus der Politik erhalten, allen vor –
an von den Grünen, welche Partei immerhin ein Jahr –
zehnt von solchen Subjekten dominiert wurde. Aber
weggeschaut hat man nicht nur bei den Grünen, son –
dern all zu oft auch in SPD geführten Sozialministe –
rium, wo man für die Kinder, welche zu Opfer wurden,
über Jahrzehnte zuständig war. Hier wäre eine jurist –
ische Aufarbeitung weitaus dringender angebracht.
Oder dass man sich für härtere Strafen und eine bes –
sere Strafverfolgung von Geschäfteplünderen und
Randalierer ausspricht. Auch hier machte eine Stu –
die weitaus größeren Sinn.
Aber da man im SPD-geführten Justizministerium
weder willig noch fähig echte Straftäter zu verfolgen,
hechelt man lieber einer Studie hinterher, für welche
das Justizministerium noch nicht einmal zuständig
ist!
Es dürfte niemanden verwundern, dass es in diesem
Land ausschließlich Grüne, Sozis und Linke sind, die
Ermittlungen gegen die Polizei da fordern, wo es nicht
das Geringste zu ermitteln gibt, um die Polizei so zu
lähmen gegen die eigentlichen Kriminellen vorzuge –
hen, die sich allzu oft, wie Straftäter mit Migrations –
hintergrund und Linksextremisten als direkte Busen –
freunde dieser Parteien erweisen.
Von daher brauchen wir eher eine Studie, welche die
enge Zusammenarbeit dieser Parteien mit solchen
Kriminellen belegt, allem voran die Unterstützung
von Linksextremisten. Jeder weiß, dass seit Heiko
Maas als Justizminister die Spur direkt bis ins Jus –
tizministerium führt, dass einst Linksextremisten
wie Sören Kohlhuber im ,,Kampf gegen Rechts„
unterstützte. Und Kohlhuber dürfte nur die Spitze
des Eisberg gewesen sein!
Auch deshalb will Christine Lambrecht so dringend
eine Racial Profiling-Studie, welche noch nicht ein –
mal in den Wirkungsbereich ihres Ministeriums
fällt!