Dreifachmörder von Würzburg kommt, wenn abgeschoben, vollkommen straflos frei!

Wie es in der buntdeutschen Justiz nicht anders zu
erwarten wird der islamische Attentäter Abdirahman
Jibril A. aus Somalia, der in Würzburg drei Frauen
messerte, als „schuldunfähig“ eingestuft, das heißt,
dass der People of Color wird mit dreifachen Mord
vollkommen ungestraft davonkommen wird! Gegen
die Gefährder und Beihilfeleister aus buntdeutschen
Amtsstuben, welche den psychisch-kranken Islamist
nach Deutschland hereingelassen und ihn alimentier-
ten, wird natürlich nicht ermittelt. Der Anschlag von
Würzburg darf nicht einmal als dass gewertet werden,
was er tatsächlich war, nämlich ein islamistischer
Terroranschlag!
Nur vier Monate nach der Tat ist Abdirahman Jibril
A. zur Überraschung aller plötzlich wieder „Herr sei-
ner Sinne“, wie es sein Anwalt erklärte. Nachdem der
People of Color schon nicht für dreifachen Mord zur
Verantwortung gezogen wird, geht es nur noch da-
ob man ihn nach Somalia abschieben kann.
Während man es beim Amokläufer von Hanau nicht
gelten ließ, dass derselbe psychisch-krank gewesen,
um den Fall als „rechte“ und „ausländerfeindliche
Tat“ instrumentalisieren zu können, muss der So-
malier unbedingt als psychisch-krank gelten, damit
man seine Tat eben nicht als islamistischen Anschlag
wertet! Von daher wird er als „schuldunfähig“ einge-
stuft, damit niemand genauer nachforscht wie er sich
radikalisiert hat. Immerhin würde zur seiner „Grup-
perung“ die Asyl – und Migrantenlobby zählen, eben-
so wie Angehörige der „Zivilgesellschaft“ und Politi-
ker, die sich über ihre Migrationspolitik radikalisiert
haben! Darum hält Bundespräsident Frank-Walter
Steinmeier auch keine Gedenkveranstaltungen in
Würzburg ab, nimmt die drei Ofer nicht in seine
ewigwährende „Erinnerungskultur“ auf und fordert
nicht lautstark eine vollständige Aufklärung der
Straftat! Vielleicht hatte Steinmeier ja als Außen-
minister Beihilfe dabei geleistet Abdirahman Jibril
A. ins Land zu holen! Seine Chefin Bundeskanzlerin
Angela Merkel müsste sich auf alle Fälle mit vor ei-
nem Gericht verantworten, denn sie hat mit ihrer
Migrationspolitik massiv Beihilfe geleistet und ist
eine arge Gefährderin der inneren Sicherheit in
Deutschland. Das Blut der drei toten Frauen von
Würzburg klebt an ihren Händen. Auch die Medien
die in diesem Fall massiv Schützenhilfe geleistet,
nicht nur mit ständigen Forderungen nach der
Aufnahme weiterer Migranten, dem Aufhetzen
mit angeblichen Rassismus und Diskriminierungs-
vorwürfen gegen ihr eigenes Volk, sondern auch
mit dem Verschweigen der Namen der drei Opfer!
Die drei Frauen müssen namenlos bleiben, damit
niemand ihrer gedenkt! Eine Schweigeminute für
sie lehnen die Beihilfeleister und Gefährder aus
dem Bundestag ebenfalls ab. Die einzige Reak-
tion aus diesen Kreisen, dass „Rechte“ die drei
Opfer instrumentalisieren könnten. Im Lande
der Mörder und Täter instrumentalisieren nur
Politiker Morde, die sie propagandistisch aus-
schlachten können, wie eben die Anschläge
von Hanau und Halle, oder eben den nie in
dieser Runde fehlen dürfenden Mord an Wal-
ter Lübcke! An die Opfer, für die sie alleine
mit ihrer Politik verantwortlich sind, wollen
sie nicht an die Namen ihrer Opfer erinnert
werden!
Da hier Politik, Medien und Justiz quasi Unter-
stützer der islamistischen Abdirahman Jibril A. –
Bande, sorgten sie dafür, dass ihr Anführer als
„schuldunfähig“ ungestraft davon kommt. Und
genau für solche Gerichtsurteile hat man eben
in Polen eine Disiplinierungsstelle für Richter
eingerichtet, die solche Subjekte ungestraft da-
von kommen lassen!
Aber in diesem Land müssen Mörder für schuld-
unfähig erklärt werden, damit die eigentlichen
Schuldigen nicht angeklagt werden! Das nennt
man in Buntdeutschland „rechtsstaatlich“, was
man auch den Polen aufzwingen will! Was hätte
Abdirahman Jibril A. wohl in Polen für ein Straf-
maß bekommen? Wirklich krank bis geisteskrank
sind hier nur jene die so etwas in Deutschland zu-
lassen!

Von Wien bis Würzburg wächst die Wut

In Österreich schlägt die Vergewaltigung und Ermord –
ung einer 13-Jährigen in Wien durch drei Afghanen
hohe Wellen. Immer mehr Menschen haben die Nase
gestrichen voll von solchen „Einzelfällen“, und dies
nicht nur in Österreich.
Dort erwägen die Eltern der ermordeten Leonie nun
gegen den Staat zu klagen. Denn die Mörder waren
nicht irgendwer, sondern die üblich „polizeibekann –
ten“, abgelehnten Asylbewerber aus Afghanistan,
deren Nichtabschiebung den Tot der 13-Jährigen
zufolge hatte.
Wenigstens bewies die österreichische Regierung
bedeutend mehr Taktgefühl als der bayerische Mi –
nisterpräsident Markus Söder, der meinte nach der
Bluttat von Würzburg alle anderen Somalier seinen
persönlichen Schutz versprechen zu müssen. Sein
eigenes Volk vor solchen Taten zu schützen, dass
versprach Söder nicht. In Österreich würde sich
ein Kanzler Kurz nie so sehr erblöden, und nach
der Bluttat von Wien nur alle anderen Afghanen
unter seinen Schutz zu stellen! So etwas vollbrin –
gen nur Politiker aus Deutschland!
Auch der Täter von Würzburg, ein Somalier, war
so „polizeibekannter“ abgelehnter Asylbewerber,
der nicht abgeschoben wurde, weil der Merkel-
Regierung eben mehr an dem Wohl von Straftä –
tern mit Migrationshintergrund gelegen als an
der Sicherheit ihrer Volkes.
Es könnte auch für solche Erfüllungsgehilfen der
Merkel-Regierung durchaus unangenehme Folgen
haben, wenn das Beispiel aus Wien Schule macht
und auch in Deutschland die Angehörigen der mitt –
lerweile vielen Opfer anfangen die Regierung zu
verklagen. Von da ist es dann nur noch ein kleiner
Schritt bis die der Asyl – und Migrantenlobby Bei –
hilfe leistenden Politiker selbst vor Gericht verant –
worten müssen und auch die Führungsriege der
Lobbyorganisationen, welche derlei Migranten
illegal ins Land geholt.
„Die Wut wird jetzt immer stärker. Warum war
der Typ überhaupt noch im Land? Wo war die P
olitik? Warum wurde der nicht abgeschoben?“
fragt sich in Wien Leonies Mutter. Und diese
Frage werden sich auch die Angehörigen der
Opfer von Würzburg stellen. Und der Anwalt
der Eltern der Toten erklärte: „Unter den fest –
genommenen Tatverdächtigen befänden sich
Männer, die längst einen rechtskräftig negati –
ven Asylbescheid erhalten hätten und sich im
Tatzeitpunkt nicht mehr im Land befinden
hätten dürfen“. Ebenso, wie der somalische
Täter von Würzburg!
Es sind zum Beispiel solche Bürgermeister, wie
die der 225 von über 2000 Städte in Deutsch –
land, welche ohne dafür weder im Parlament,
noch in den Landtagen und schon gar nicht im
Volke irgendeine demokratische Mehrheit zu
haben, schon wieder einseitig Bereitschaftser –
klärungen zur Aufnahme weiterer Migranten
verbreiten lassen, die mit auf die Anklagebank
wegen Beihilfeleisten gehören. Es sind Politiker
wie Armin Laschet, der nach einem Griechen –
landbesuch, einseitig die Aufnahme von Flücht –
lingen aus Moria in NRW propagiert, wohlge –
merkt Flüchtlinge ausgerechnet aus dem Lager
auf Moria, in dass sich Laschet selbst wegen der
dort vorherrschenden Gewalt nicht hineingetraut
hatte. Dazu hatte Laschet weder die Einwohner
noch den Landtag von NRW befragt. Das geht
schon über das Beihilfeleisten hinaus und ist
eine grobe Gefährdung der inneren Sicherheit
in Deutschland! Dabei wissen diese Erfüllungs –
politiker, mit dem Blut von Dutzenden Zivilisten
an ihren Händen, nur zu gut, dass, wenn man
sich Kriminelle ins Land holt, diese später so
gut wie kaum abgeschoben bekommt!
Aber man kann sich nur in einem sicher sein,
nämlich dem, dass weder in Österreich und
schon gar nicht in Deutschland, auch nur ein
Einziger dieser ehrlos verkommenen Politiker
die politische Verantwortung für einen Mord,
begangen von Straftätern mit Migrationshinter –
grund, die sie selbst ins Land geholt, alimentiert
und deren Lobby man vertreten, danach über –
nimmt.

Und wieder so ein typischer somalischer People of Color

Plötzlich erinnerte sich so ein People of Color offen –
sichtlich überraschend wieder daran, dass Politiker,
Vertreter diverser einschlägiger NGOs, Räte und Ver –
eine, sowie ähnlich gelagerte Interessenvertretungen,
um nicht offen zu sagen, blanke Lobbyisten, es nach
dem blutigen Anschlag von Würzburg überall ver –
künden ließen, dass man nicht alle Somalier für die
Tat verantwortlich machen und daher nun alle Soma –
lier unter dem ganz besonderen Schutz der Merkel –
Regierung und ihrer Asyl – und Migrantenlobby
stehen.
Von daher fasste dieser somalische People of Color
den Entschluß, nachdem er bereits unter acht ver –
schiedenen Namen versucht hatte sich ein Asylrecht
in Buntdeutschland zu erschleichen, es halt ein 9.
Mal zu versuchen. So meldete er sich in Aachen wie –
derum an.
Beim Vergleichen der Fingerabdrücke stellten die
buntdeutschen Beamten nicht nur fest, dass der
People of Color aus Somalia bereits unter acht
Alias-Namen „polizeilich bekannt“ ist, sondern
seine „dringend benötigte Fachkraft“ in diesem
Land schon mit Trunkenheit im Verkehr, Sach –
beschädigung, Verstoß gegen das Betäubungsmit –
telgesetz und Diebstahls den Vertreter-NGOs und
Vereinen der People of Colors, sowie allen sonsti –
gen Rassismus – und Diskriminierungsbekämpfern
hinlänglich zur Verfügung gestellt hatte.
Den Beamten gegenüber bekannte der People of
Color aus Somalia, sich an keine seiner Straftaten
erinnern zu können, da er betrunken gewesen sei.
Die Aachener Beamten nahmen den 23-jährigen
Somalier in Gewahrsam, so dass er nun erst ein –
mal seinen verdienten Aufenthalt in Buntdeutsch –
land erhalten hat. Wenn die Lambrechtsche Justiz
ihn nun lange genug verurteilt, steht seinem dauer –
haften Aufenthalt und die deutsche Staatsbürger –
schaft nichts mehr im Wege, es sei denn so ein
rassistischer und diskriminierender Richter ver –
kündet unter Berücksichtigung des Migranten –
bonus die übliche Aussetzung der Haft durch die
bei Migranten übliche Bewährungsstrafe. In die –
sem Fall könnte dem People of Color die Abschieb –
ung drohen. Allerdings könnte ihm eventuell in
seiner Heimat Somalia eine körperliche Schädig –
ung drohen, wenn er sich auch dort, wie er es hier
in Deutschland tat, täglich betrinken will. Von da –
her wird ihm bestimmt nun in Buntdeutschland
genau der Schutz für Somalier zuteilwerden, den
die Merkel-Regierung nach der Bluttat von Würz –
burg allen Somaliern versprochen.

Ablenkung und Verdrängung setzen ein

In Düsseldorf planen die Grünen und ihre Schläger –
Freunde von der Antifa-SA nun den Aufstand. Das
sich ihr Schwarze-Block-Krawallmob in Zukunft
nicht mehr vermummen und einschüchternd auf
den Straßen aufmarschieren darf, wollen die Mit –
glieder der grünen Verbotspartei nicht hinnehmen.
Vor allem aber stört es sie, dass in Düsseldorf ihr
üblicher linker Krawallmob nicht austeilen durfte,
sondern selbst einmal etwas einstecken musste.
Die Polizei machte mit dem Gesindel nämlich kur –
zen Prozess und kesselte den Krawallmob einfach
ein.
Durch die Einkesselung wurde so aber nun auch
bekannt, wer da alles zu dem Mob gehört, der zu –
vor aufmarschiert war. Vom Grünen Studenten,
über örtliche Antifa bis hin zu Mitgliedern der so –
zialistischen Jugendorganisation Young Struggle,
war alles darunter, was den Polizisten da ins Netz
gegangen.
Auch einer dieser „unabhängigen“ Journalisten,
die immer so „objektiv-sachlich“ berichten, be –
kam von den Polizisten schlagkräftige Argumente
mit dem Schlagstock eingebläut. Was dieser Jour –
nalist inmitten des Antifa-Blocks suchte, konnte
bislang nicht geklärt werden. Die Journaille will
auch dessen Namen nicht preis geben, denn von
dem könnte man allzu leicht über dessen Artikel
bzw. Fotos auf seine politische Gesinnung schlie –
ßen. Könnte ja sonst so aussehen als wäre er an
seiner tendenziösen Berichterstattung gehindert
worden.
Zugleich wird mit der Erklärung zu Opfern von
Polizeigewalt durch Links-Rot-Grün von den tat –
sächlichen Opfern von Würzburg gehörig abge –
lenkt.
Auch in den Justiz ist man voll mit der Ablenk –
ung vom eigenem Komplettversagen beschäftigt
und klagt daher erst einmal einen Rechten an.
Der baden-württembergische Ex-AfD-Politiker
Stefan Räppe soll zum „Sturz der Regierung“
aufgerufen haben. Das eignet sich hervorragend,
um nun von der Bluttat von Würzburg ordentlich
abzulenken. Und niemand in diesem Lande würde
es wundern, wenn Innenminister Hort Seehofer
demnächst wieder eine rechte Chat-Gruppe aus
dem Hut zaubert, bei denen er Razzien durch –
führen lässt und deren Verbot er erlässt.
Sollte dies alles dieses Malt doch nicht ausreichen
hat man immer noch, den kurdischen Flüchtling
aus dem Iran, Chia Rabiei. Die Internet-Trolle
sind schon angesetzt, um zu fordern, das Rabiei
das Bundesverdienstkreuz bekommt, und da er
keinen Asylanspruch hat, auch gleich noch die
deutsche Staatsbürgerschaft!
Alles zusammen dürfte ausreichend sein, damit
niemand in diesem Land die Namen der Würz –
burger Toten erfährt, um eventuell noch an sie
zu erinnern. Auch Bunte Regierung, Steimeier
und alle anderen Gesinnungspolitiker haben
ihr Betroffenheitsgetue schnell abgelegt und
sind zum Versprechen des Schutz der Somalier
und Flüchtlinge, wie etwa Markus Söder, über –
gegangen. Der Deutsche Bürger interessiert die
nicht und dessen Schutz somit erst recht nicht.
Und solange die Opfer von Würzburg nur Deut –
sche sind ist der Kurde Chia Rabiei ihnen um
ein Vielfaches wichtiger!
Aber erst einmal hat ja die Fußball-EM zur
perfekten Ablenkung, bei dem alles andere
zur reinen Nebensache gerät.

Nach der Bluttat von Würzburg nun auch noch der Flüchtling als Held!

Hatte man bislang geglaubt, dass es bei der Bluttat
von Würzburg nicht perverser werden könne als in
der ARD-Tagesschau, wo uns der an Heuchelei und
Verlogenheit wohl kaum zu überbietende Reporter,
Alexander von Ammon, die Tat zunächst als „Bezieh –
ungstat“ zu verkaufen versuchte, indem der Reporter
den Umstand, dass der muslimische Täter ganz ge –
zielt auf Frauen losging, uns damit verkaufen wollte,
dass der Somalier „mit einer Frau in Streit geraten
wäre“, überbietet nun die Politik selbst dies!
Die nicht im Interesse ihres Volkes handelnde Politik,
möchte den Anschlag von Würzburg schnell vergessen
machen. Da man diese Bluttat nicht für seine wider –
liche Politik zu instrumentalisieren vermag, hat man
sich etwas anderes ausgedacht.
Unter allen, die sich dem muslimischen Flüchtling
in den Weg stellten, wird ausgerechnet nur einer,
und der ist natürlich selbst ein Flüchtling ausge –
wählt und für das Bundesverdienstkreuz vorge –
schlagen. Das ist ebenso durchschaubar wie ge –
radezu pervers! Nachdem ein Flüchtling diese
abscheuliche Bluttat begangen auch noch einen
anderen zum Helden zu machen! Wie ansonsten
in der Politik das eigene Volk bleiben all die an –
deren Würzburger, die sich dem Angreifer in den
Weg gestellt außen vor. Sichtlich waren die der
Politikmafia zu Deutsch!
So passt nur der Kurde Chia Rabiei mit iranischer
Staatsbürgerschaft perfekt in das Bild einer Poli –
tikerclique, die ebenso willen – wie hirnlos den
Einflüsterungen der Asyl – und Migrantenlobby
erlegen ist. Die Systempresse leistet wie üblich
dabei Schützenhilfe. So hat man schon im Vor –
feld nur Chia Rabiei interviewt und in den Me –
dien zu Wort kommen lassen und keinen der
anderen Helfer! Auch Markus Söder wendet
sich dann mediengerecht einzig an Chia Rabiei
und will ihm eine Tapferkeitsmedaille verleihen.
Noch nicht einmal den eigenen Polizisten, die
den Angreifer mit einem Schuss gestoppt, gilt
der Dank des bayrischen Ministerpräsidenten!
Da man die Bluttat eines abgelehnten Asylbe –
werbers, dessen Wohlergehen diesen Politikern
weitaus wichtiger gewesen als die Sicherheit
des eigenen Volkes, nicht vertuschen kann,
wird einfach ein anderer Flüchtling als Held
aufgebaut. Mehr Perversion geht nun wirk –
lich nicht!

Zur Bluttat von Würzburg – Nachtrag

1.

Genau, wie wir es vorher gesagt, war der Somalier
Jibril A., der Messermann von Würzburg „polizei –
bekannt“ und „psychisch auffällig“. Also die üb –
liche, zumeist zuvor kriminell gewordene, tickende
Zeitbombe, welche die Gefährder aus dem Bundes –
tag, seit 2015 auf das deutsche Volk loslassen!
Hätte ein deutscher Rechter drei Migranten getötet
und mehrere verletzt, wäre die Tat schon im Vor –
feld als „rechtsextremistisch“ eingestuft worden,
egal ob der Täter psychisch-krank oder nicht.
Aber nun ist der Täter ein People of Color und ein
Muslim, und so weiß man angeblich wieder einmal
nichts über das Tatmotiv.
Wäre der Täter ein deutscher Rechter gewesen, so
hätte Bundesjustizministerin Christine Lambrecht
in der ihr eigenen Schamlosigkeit den Fall instru –
mentalisiert um weitere Gesetzesverschärfungen
gegen Rechte durchzusetzen. Bei toten Deutschen
aber rührt die Lambrecht keinen Finger!
Die politische Clownerie hätte wohl mindestens
die nächsten zwei Jahre lang ihren Zirkus durch –
gezogen und die Opposition im Lande, allem vor –
an die AfD, beschuldigt eine Mitschuld an der Ra –
dikalisierung des Täters zu tragen.
Nun aber ist der Täter ein People of Color und nie –
mand beschuldigt die im Zuge der Black live matter –
Kampagne verstärkt auftretenden schwarzen Aktivis –
ten den Täter mit ihrer Rassismus – und Diskriminier –
ungskampagne radikalisiert und aufgehetzt zu haben.
Ebenso wenig, wie man nun all die Muslimverbände –
und Vereine dessen beschuldigen würde.
Während man bei einer rechten Tat alle Rechten über
einen Kamm schert, muss bei einem People of Color
zwischen dem „Einzeltäter“ und den People of Color
„differenziert“ werden. Selbstredend fordert nun
niemand aus der „Zivilgesellschaft“, dass sich all
die People of Color-NGOs deutlich von dem Täter
distanzieren und dessen Tat öffentlich verurteilen!
Auch all die Migrations-NGOs wie Pro Asyl, die
Amadeus Antonio-Stiftung, Sea Watch & Co müs –
sen sich nicht vom Täter und seiner Tat distanzie –
ren. Wie in diesem Land üblich, werden nämlich
einzig deutsche Rechte einer Mitschuld angeklagt,
nie aber all diese Lobby-NGOs.
Während hinter einem rechten Täter immer gleich
ein ganzes Netzwerk stehen muss, wird bei einem
muslimischen Täter immer von einem Einzeltäter
ausgegangen. Sind die Beweise für einen islamist –
ischen Anschlag erdrückend, wird stets die Schiene
des „psychisch-Kranken“ gefahren. Während bei
Videospielen wo unter 1 Million Spielern 1 Fall von
Epilepsie auftreten kann, alle Spiele sofort mit ei –
nem Warnhinweis versehen werden müssen, wer –
den die Koranausgaben in Deutschland auch nach
der x-sten Tat eines psychisch-kranken Muslim
nicht mit Warnhinweise versehen, dass das Lesen
des Korans bei solchen Menschen zu religiösen
Wahnvorstellungen führen kann!
Natürlich wird auch keiner aus der „Zivilgesell –
schaft“ nunmehr fordern, dass der Platz vor der
Moschee, in welcher der Täter gebetet, oder die
Straße in welcher sich die Moschee befindet,
nach einem der drei Todesopfer von Würzburg
benannt.
Inzwischen ist bekannt, dass der „polizeibekannte“
Somalier auch „Gewaltverbrechen“ begangen hat.
In diesem Fall ist das Verhindern seiner sofortigen
Abschiebung als Beihilfeleisten zu werten und die
dafür Verantwortlichen als Gefährder anzusehen.
Und wie in Buntdeutschland üblich wird niemand
die politische Verantwortung für die Tat überneh –
men.

2.

Würde ein Rechter bei einem ausländerfeindlichen
Angriff „Sieg Heil!“ schreien, würde für alle sofort
feststehen, dass es ein rechter Anschlag gewesen
ist, ganz gleich, wie „psychisch-krank“ er ist!
Bei einem Anschlag von einem der üblicher Weise
„psychisch-kranken“ Muslime brauchen dieselben
Ermittler plötzlich einen Taschenrechner um 1+1
zusammen zu addieren!
Der Täter von Würzburg rief während der Tat laut
„Allahu Akbar“ gerufen, und erklärte bei seiner Fest –
nahme zudem, dass er den Dschihad erfüllt habe!
Aber da in Buntdeutschland nicht sein darf, was
ist, reicht dies im Fall des People of Color plötz –
lich nicht aus als Hinweis auf einen „islamist –
ischen“ Tathintergrund.
Vermeldeten zuvor noch einige Zeitungen, dass
man in der Unterkunft des Somalier IS-Propa –
gandamaterial gefunden hätte, so heißt es heute
plötzlich: „Welche weiteren Gegenstände nun
untersucht und bewertet werden, sagte der
Sprecher nicht. Damit ist unklar, ob unter an –
derem auch Schriftstücke entdeckt wurden, die
auf ein politisches Motiv hindeuten könnten“.
Entweder haben da die „Qualitätsmedien“ da
eindeutig Fake news verbreitet, wie Alexander
von Ammon in der ARD-Tagesschau oder es
verschwinden schon wieder ( der NSU-Prozess
lässt grüssen ) auf seltsame Art und Weise ein
paar wichtige Beweisstücke. Vielleicht soll sich
die „Aufklärung“ auch nur solange hinziehen,
bis in der schnelllebigen Zeit die Menschen
den Anschlag wieder vergessen haben.
Augenscheinlich dienen die Ermittlungen im
Augenblick weniger der Aufklärung als viel –
mehr dem Umstand uns den Täter ausschließ –
lich als „psychisch-kranken“ Einzeltäter zu
vermitteln!
Wer bezahlte zum Beispiel die Telefonrech –
nungen für die gleich zwei Handys des Täters?
Wer besorgte dem angeblich so mittellosen
Somalier, der in einer Obdachlosenunterkunft
leben musste diese Handys?
Wer gewährte ihn “ subsidiäre Schutz“ und ver –
hinderte so maßgeblich die sofortige Abschieb –
ung des abgelehnten und kriminellen Asylbewer –
bers?
Wer entließ ihn schon am selben Tag wieder aus
der geschlossenen psychiatrischen Einrichtung,
dies auch noch gleich zwei Mal, und ließ ihn so
als tickende Zeitbombe auf die Würzburger
los? Dies noch dazu, obwohl der Täter Mitbe –
wohner mit einem Messer bedroht!
Diese Fragen sind die relevanten und nicht die
Untersuchung seiner Handyinhalte durch „Is –
lamwissenschaftler“!
In den Medien hat der Prozess der Verdrängung
schon eingesetzt. So meldet etwa DPA: „Bislang
ist nicht bekannt, warum der Migrant am Freitag
in Würzburg drei Frauen mit einem Messer tötete
und sieben Menschen verletzte, fünf davon lebens –
bedrohlich. Womöglich war der Mann geistig ver –
wirrt oder psychisch krank, wie Ermittler vermu –
ten“. Da könnte einem glatt der Verdacht kommen,
dass derlei Ermittler auch bei rechten Anschlägen
lieber mit Vermutungen arbeiten als mit Beweisen.
Da würde zumindest all die Pannen bei der Aufklär –
ung der NSU-Morde erklären!
Dagegen absurdes Theater in den Medien. So heißt
es in der „WELT“: “ Laut Bayerns Innenminister
Joachim Herrmann (CSU) habe man bei der Durch –
suchung der Unterkunft des Angreifers „einiges ge –
funden, was auf islamistisches Propagandamaterial
hinweisen könnte“. Ob der Messerangreifer von
Würzburg ein Terrorist war, lässt sich nach den
Worten des bayerischen Innenministers Joachim
Herrmann derzeit noch nicht sagen. „Das lässt
sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt so noch nicht
beurteilen“, sagte der CSU-Politiker am Montag
im „Morgenmagazin“ von ARD und ZDF „. Auf
„T-Online news“ heißt es gar: “ Der bayerische
Innenminister Joachim Herrmann hat seine
erste Einschätzung zur Tat in Würzburg noch
einmal relativiert. Man könne nach wie vor
noch nicht sagen, ob es sich um Terror han –
delt“.
Man stellt sich also wie üblich blind, blöd und
taub! Oder wurde Hermann gar von oben zu –
rückgepfiffen? Hat er etwa Fake news verbrei –
tet oder sich nur zu weit vorgewagt?
Und wir sollten unbedingt dringend in die Ge –
setzgebung für Waffen aufnehmen, dass an solch
psychisch-Kranke nur noch Plastebesteck verkauft
werden darf. Wenn der Somalier nun als Islamist
enttarnt, wird dann, wie bei rechten Strafttaten
der Waffenverkäufer, auch der Messerverkäufer
mit belangt, damit man aus beiden zusammen
sich eine terroristische Gruppierung zusammen –
basteln kann?

Schmölln : Vorfälle werden konstruiert

Sichtlich wollte da wieder einmal ein SPD-Genosse gehörig
Stimmung gegen Deutsche machen. Nachdem schon sein
Parteichef Sigmar Gabriel, mit seiner Pack-Rede in Sachsen
vor linksextremistischer und gewalttätiger Antifa gehetzt,
wollte nun Schmöllns Bürgermeister Sven Schrade ( SPD )
nachlegen. So erfand er zum Suizid eines psychisch kranken
und zuvor in seiner Wohnung im Asylantenheim herum ran –
dalierenden Somaliers, flugs den bösen Deutschen, welcher
den Somalier mit ´´ Spring doch „-Rufen in den Tod getrie –
ben. Angeblich hat er es vom Hörensagen, also von einer
Frau, die wiederum von einem anderen etwas gehört haben
will und so weiter, was den übereifrigen Genossen nicht im
Mindesten daran hinderte, sich mit solchen aufgebrachten
Gerüchten als Nestbeschmutzer zu betätigen. In bester sozial –
demokratischer Manier : Vorwärts nimmer gegen Deutsche
immer, verbreitete er sogleich das aufgeschnappte Gerücht in
den Sozialen Netzwerken. Sichtlich konnte es der SPD-Mann
gar nicht erwarten, endlich seinen eigenen rechten Vorfall
in der kleinen Stadt zu haben, der ihn berühmt machen werde.
Bei solch einem Bürgermeister braucht Schmölln nun wahrlich
keine Feinde !
Nun aber sagte der Polizeisprecher aus : ´´ Die Polizei und
Feuerwehrleute vor Ort hätten während ihres mehrstündigen
Einsatzes keine Rufe gehört und es sei auch kein besonderer
Auflauf an Schaulustigen gewesen „. Auch entpuppte sich
die vermeintliche Zeugin des Bürgermeisters als nicht sehr
glaubwürdig : ´´ Die vom Bürgermeister genutzte Quelle habe
auf Polizeinachfrage gesagt, sie wisse von jemandem, der sinn –
gemäß gehört haben wolle, dann soll er doch springen. Der
Polizeisprecher sagte, schon wegen der vielen Konjunktive
der Frau wisse er nicht, was tatsächlich gehört wurde „.
Plötzlich wird nun Nestbeschmutzer Schrade sehr kleinlaut :
´´ Wir haben keine neuen Informationen. Wir sind dafür aber
auch nicht zuständig. Die Ermittlungen liegen bei Polizei und
Staatsanwaltschaft „, sagte er dem ´´ Tagesspiegel „. Wieso
aber fühlte er dann zuvor für das Verbreiten von solch wilden
Gerüchten verantwortlich ?
Nachdem selbst der linke Ministerpräsident Bodo Ramelow
seine Zweifel angemeldet, wird Sozi Schrade gleich noch eine
Spur kleinlauter : ´´ Herrn Ramelows Aussagen kann ich weder
bestätigen noch dementieren, weil ich nicht vor Ort war. Wir
haben vom Träger gehört, dass solche Äußerungen gefallen
sein sollen „. Und schließlich gibt Schrade in erbärmlicher
Feigheit den Medien die Schuld : ´´ Leider wurde teilweise
unzulässig verkürzt: Manchen Medien haben kolportiert, ich
hätte eine Feststellung getroffen, dabei habe ich bewusst im
Konjunktiv gesprochen „. Nun will er es nicht gewesen sein.
Und natürlich ist die Ursache dafür, das dieser Sozi da nun
mit eingezogenem Schwanz durch die Gegend läuft, der, daß
er nun Hassmails bekommen.
Na großartig, daß ist doch genau das Stichwort für einen an –
deren Sozi, nämlich Heiko Maas, damit dessen Hassposting –
Taskforce nun voll zuschlagen kann ! Irgendwie muß sich
doch noch ein rechter Vorfall aus der ganzen Sache machen
lassen ! Wahrscheinlich wird die nächste Schlagzeile dann,
wie gewöhnlich lauten, das sich Schmölln`s Bürgermeister
schwer bedroht fühlt : ´´ Ich habe mehrere Hass-Mails be –
kommen – da habe ich schon geschluckt „. Na da haben wir
es doch !

Der Deutsche ist immer schuld

Irgendwie schaffen es die Presstituierten doch immer wieder,
es in ihrer tendenziösen Berichterstattung so darzustellen als
ob der Deutsche an allem schuld sei. In den ´´ Qualitätsmedien „
wird in gleichbleibend schlechter Qualität der Deutsche als der
Schuldige hingestellt. Das hat man seit 1945 von den Alliierten,
quasi als ´´ Kollektivschuld „, mit der Muttermilch aufgesogen
und in den damals von ihnen lizensierten Blättern bis auf den
heutigen Tag, ohne Sinn und Verstand, so beibehalten.
In den meisten Fällen, in denen ein Straftäter mit Migrations –
hintergrund die führende Rolle spielt, wird diese Rolle dem
deutschen Polizeibeamten zuteil. Ob krimineller Selbstmörder,
Amokläufer oder Terrorist, der sich nur durch Schußwaffen –
gebrauch noch stoppen ließ, immer werden von den Medien –
huren und Zeilenstrichern letztendlich Polizisten öffentlich
an den Pranger gestellt.
Kann man aber nun keinen Deutschen konkret als Person be –
nennen, so wird der Straftäter mit Migrationshintergrund zu
einem Opfer der deutschen Gesellschaft erklärt !
Neuestes Beispiel für solch eine widerwärtige tendenziös-
populistischen Berichterstattung kommt aus Schmölln in
Thüringen. Dort sprang in einer Asylunterkunft nun ein
17-jähriger Somalier aus dem Fenster, wobei der verstarb.
Schuld daran sind für die Presstituierten natürlich einzig
deutsche Anwohner, die ihm zugerufen haben ´´ Spring
doch „ ! Natürlich erfahren wir, durch die politisch kor –
rekte und dadurch recht einseitigen Berichterstattung nicht,
was den ´´ unbegleiteten Jugendlichen „ aus Somalia dazu
veranlaßte, in seinem Zimmer herum zu randalieren, daß
man sich gezwungen sah die Polizei zu rufen. Bezeichnend
dazu der Hinweis in der ´´ Süddeutschen Zeitung „ zu diesem
Fall : ´´ Anmerkung der Redaktion: Wegen der wissenschaft –
lich belegten Nachahmerquote nach Selbsttötungen haben wir
uns entschieden, in der Regel nicht über Suizide oder Suizid –
versuche zu berichten, außer sie erfahren durch die Umstände
besondere Aufmerksamkeit. Dann gestalten wir die Bericht –
erstattung bewusst zurückhaltend und verzichten, wo es mög –
lich ist, auf Details „. Aber in ihrem Zeitungsbericht dann
indirekt den deutschen Anwohnern die Schuld am Tod dieses
Somaliers zu geben, das ist also so ein Detail, bei dem das
Blatt schnell jede ´´ Zurückhaltung „ über Bord geworfen !