Hetze der sechs Altparteien trägt üble Früchte

Die Hetze der Sozis, Grünen, Linken, Liberalen
und Christdemokraten, die seit Monaten den
Mordfall Lübcke instrumentalisiert, den An –
schlag von Halle vereinnahmt und besonders
schlimm nach Hanau wurde, trägt nun wie er –
wartet Früchte.
Der Terroranschlag von Volkmarsen und die
Hetzjagden von Migrantenbanden beim Kar –
neval in Köln auf junge Deutsche sind das un –
mittelbare Ergebnis.
Mit ihrer Hetze tragen die Politiker von sechs
Parteien und die Medien, einschließlich der
Redaktionen der Ersten Reihe eine erhebliche
Mitschuld an den Anschlag und den Übergrif –
fen! Die haben gerade in den letzen Tagen wirk –
lich Volksverhetzung betrieben. Und ihr Volk,
von ihnen aus dem Ausland herbei geschafft,
alimentiert und hofiert, rottet sich nun auf
den Straßen zusammen!
Von diesen Politikern und Politikerinnen,
für die Anstand und Ehre, ,,Begriffe aus der
Sprache des Nationalsozialismus sind„, ist
nicht einer bereit die politische Verantwort –
ung zu übernehmen. Wie schon nach den
Übergriffen der Silvesternacht 2015/16,
den vielen Randalen in Asylbewerberunter –
künften, den Übergriffen und Schlägereien
sogenannter ,,unbegleiteter minderjähriger
Flüchtlingen„, den Vergewaltigungen und
Morden an Mädchen und Frauen, den Trep –
pen – und Bahnsteig-Mordversuchen, wird
weggeschaut als existiere das eigene Volk
für das was im Bundestag sitzt nicht. Die
nahmen es kommentarlos hin, dass die
Deutschen im eigenen Land ihre traditio –
nellen Feste nur noch hinter Stahl – und
Betonpoller oder in sogenannten ,,Schutz –
zonen„ noch feiern können, und selbst
dort nicht mehr sicher sind, wie es die
aktuellen Vorfälle beweisen.
Statt endlich zu handeln, hetzen sie in
einer schier unerträglichen Art und
Weise die Migranten zu Gewalttaten
auf, und wollen gleichzeitig Sonder –
rechte für Migranten durchsetzen.
Während der deutsche Bürger nach
Gewalttaten von Straftätern mit Mi –
grationshintergrund weitgehend von
Politik, Staat und Justiz im Stich ge –
lassen, werden die Migranten als Op –
fer geradezu mit Segnungen von der
Politik überschüttet. Nach welchem
deutschen Opfer von Migranten wurde
denn je eine Straße oder Platz benannt,
bzw. ein Mahnmal errichtet?
Bekamen etwa die deutschen Frauen
und Mädchen nach den Übergriffen in
der Silvesternacht 2015/16 besseren
Polizeischutz oder gar Sonderrechte?
Nein, sie mussten sich von Politikern
noch mit Sprüchen, wie dem von eine
Armlänge Abstand zu Ausländern ver –
höhnen lassen! Die Justiz ließ die deut –
schen Opfer im Stich. Nach über 660
Übergriffen wurde nur ein einziger Tä –
ter ins Gefängnis gesperrt, zwei weitere
kamen mit der für Migranten üblich ver –
hängten Bewährungsstrafen davon!
Wieso an der Aufklärung von Straftaten
bei den Deutsche Opfer wurden, kein
,,öffentliches Interesse„ an der Auf –
klärung bestehen soll und die Verfah –
ren rasch eingestellt, dass kann uns
kein Jurist ehrlich erklären, während
der Bundesstaatsanwalt sofort angelau –
fen kommt, wenn ein Migrant Opfer ist,
und diese Verfahren nie verjähren! Aber
in Deutschland gilt schon lange nicht mehr
der oberste Grundsatz eines Rechtsstaats,
dass vor dem Gesetz alle gleich sind, nein
hier wird seit Jahrzehnten nach ethnischer
Herkunft und politischer Gesinnung will –
kürlich abgeurteilt!
Nachdem so der Migrant schon vor Gericht
besser gestellt, will das , was im Bundestag
sitzt, ihm nun auch noch den Aufstieg in
Justiz und Politik ermöglichen. Der gerade
tobende Streit um das Kopftuchverbot an
deutschen Gerichten spricht da Bände.

Das Kopftuch an Gerichten soll Sonderrechte und Bevorzugung von Migranten einleiten

Seit Tagen machen die Born-Medien und die
Relotius-Presse nun Propaganda dafür mus –
limische Frauen mit Kopftuch an deutschen
Gerichten zu zulassen. Es sind die gleichen
Medien, welche die schleichende Islamisier –
ung Deutschlands als ,,Lüge von Rechten„
abtun.
Besonders dreist kommt uns Sonja Zekri in
der unerträglichen ,,Süddeutschen„ daher.
,, Niemand konnte ahnen, dass das Urteil
der Verfassungsrichter gegen das Kopftuch
im Gerichtssaal kurz nach den Anschlägen
in Hanau fallen würde„ schreibt diese, ob –
wohl es zwischen dem Anschlag von Hanau
und dem Kopftuch-Streit nicht die aller ge –
ringste Beziehung besteht. Hier sollen nun
Muslime unter der perversen Ausnutzung
der Tat eines psychisch-Kranken Sonder –
rechte eingeräumt werden!
Im Umkehrschluss würde das bedeuten,
dass der Anschlag von Volkmarsen mehr
denn je ein Kopftuchverbot berechtige!
Aber Volkmarsen erwähnt die Zekir mit
keiner Silbe. Dagegen zelebriert sie die
Migranten als ewige Opfer. und instru –
mentalisiert die Tat von Hanau. So etwa
fantasiert sie ,, Neben vielen anderen As –
pekten brachte Hanau zum Vorschein, dass
türkisch-, arabisch- oder sonst wie nicht
deutschstämmige Deutsche oft nur Gegen –
stand der Debatte, aber nicht Gesprächs –
partner sind. Dass sie Shisha-Bars be –
suchen, weil sie keinen Zutritt zu Clubs
haben „. Die Shisha-Bars als einzigen
Rückzugspunkt im deutschen Exil ist
eine Propagandaerfindung der Grünen.
Ganz abgesehen davon, dass die Tür –
steherszene in den Großstädten meist
fest in der Hand von Migranten ist! Es
wären also zumeist selbst Migranten
dann die ,,Rassisten„, welche junge
Migranten diskriminieren!
Natürlich findet dieser Umstand in
der Lücken-Presse keinerlei Erwähn –
ung, ebenso wenig wie die wahren
Gründe dafür, dass eine bestimmte
Migrantenklientel in den Clubs nicht
gern gesehen.
Die sexuellen Massenübergriffe in der
Silvesternacht 2015/16 in Köln und an –
deren Großstädten, sprechen da Bände,
führten aber auch nicht dazu, dass deut –
sche Frauen und Mädchen nun besser ge –
schützt werden, geschweige denn, dass
man ihnen Sonderrechte eingeräumt!
Eben so wie die islamistischen Anschläge
führten sie einzig dazu, dass Deutsche im
eigenen Land nur noch hinter Beton – und
Stahlpoller oder in ,,Schutzzonen„ ihre
traditionellen Feste feiern können. Nicht
ein einziger Politiker forderte nach dem
Anschlag von Volkmarsen einen besseren
Polizeischutz für Deutsche!
Dagegen soll nun der Anschlag von Hanau
dazu dienen, dafür zu sorgen den Migran –
ten ,, vielen der reichen Aufstiegs- und Par –
tizipationsmöglichkeiten dieses Landes„
zu sichern! Und in dieser Hinsicht der Son –
derrechte für Migranten wäre das Kopftuch
an Gerichten der Anfang vom Ende!
Um so wichtiger ist es, gerade nach Hanau
und Volkmarsen, wo sich deutlich zeigte,
dass für die Politiker und den ihnen höri –
gen Medien nur Menschenleben von Mi –
granten zählen, Deutsche ihnen vollkom –
men egal sind, deren platte Propaganda
nicht auf dem Leim zu gehen!