Vor Wahlkampf : Doppelmoral deutlich erhöht

Hatte die buntdeutsche Politikmafia bis dahin noch
geglaubt mit einer fadenscheinigen Hausdurchsuch –
ung bei Björn Höcke, Mitglied der stärksten Opposi –
tion im Lande dessen Wahlkampfauftritt topedieren
zu können, so ging dies mächtig nach hinten los.
Allem voran der SPD verhalf es nicht im mindesten
an Glaubwürdigkeit dazuzugewinnen. Während ein
Genosse als Justizminister die Hausdurchsuchung
bei der eigenen Opposition anordnete, trat ein ande –
rer in seiner Rolle als ,,Außenminister„ zeitgleich
für die Rechte von ausländischen Oppositionellen
ein und machte sich für dieselben stark. Diese von
Doppelmoral triefende Politik kam dann auch dem –
entsprechend nicht gut beim Wähler an.
So konnte in Wählerbefragung nicht nur die AfD
weiter zulegen, während die SPD immer weiter
nach unten abdriftet.
Politische heuchlerisch-verlogene Doppelmoral
zahlt sich für Parteien immer weniger aus. Das
müssen jetzt gerade die Grünen mit freiem Fall
in der Wählergunst feststellen. Da versuchten
die Grünen seit Jahren Weihnachten, weil ja
ein christliches Fest, abzuschaffen, während
sich ihre Spitzenpolitiker selbst die üppigsten
Weihnachstzulagen gewährten. Während in
der Corona-Krise die Bürger zum Sparen auf –
gerufen, man lautstark im Bundestag einen
Verzicht auf Diäetenerhöhung einfordert, ge –
nehmigt man sich selbst üppige ,,Sonderzahl –
ungen„. Das ist dieselbe Doppelmoral mit
der eine Luisa Neubauer als Grüne und FFF –
Aktivistin dem Bürger Flugreisen verbieten,
selbst aber laufend in den Urlaub fliegt! Die –
selbe Neubauer, die als FFF-Führungskraft
einem CDU-Politiker Antisemitismus unter –
stellt, während bei FFF fleißig antisemitische
Parolen verbreitet werden. Natürlich über –
nimmt die Neubauer dafür nicht die polit –
ische Verantwortung, da ja Ehre, Moral und
Aufrichtigkeit und Anstand , Begriffe aus dem
Nationalsozialismus sind und daher für Politi –
ker und Politikerinnen von heute nicht gelten.
Bleibt nur zu hoffen, dass der Wähler dieses
Mal all die Lügen und Doppelmoral nach ein
paar Tagen wieder vergessen und derlei wie –
der oder überhaupt wählt!

Solidarität mit der Türkei

Recep Tayyip Erdogan schlägt plötzlich ganz
neue Töne gegenüber Deutschland an. Da ist
nun davon die Rede, dass ´´ dass unsere beiden
Länder in Solidarität zusammenstehen „. Beim
so viel mißbrauchtem Wort ´´ Solidarität „ wird
der Deutsche, nicht erst seit dem sogenannten
´´ Solidaritätszuschlag „, sehr hellhörig und von
daher wird es gleichbedeutend damit übersetzt,
dass die Türkei wieder einmal Geld von Deutsch –
land will. Denn wo immer Regierungen, deren
Staaten nie den Deutschen gegenüber auch nur
den Hauch von Solidarität gezeigt, will man
nur deutsches Geld ! Das war schon immer so
und auf diesem ´´ Solidaritätsprinzip „ ist die
gesamte EU aufgebaut !
Dümmliche deutsche Politiker fühlen sich bei
dem Wort dann immer gebraucht und fühlen
sich, was auch immer, – Ehre, Moral und An –
standsind es jedenfalls nicht -, augenblicklich
verpflichtet Milliarden an deutschen Steuer –
geldern zum Fenster herauszuwerfen, nur um
so ihre ´´ Solidarität „ der Welt zu zeigen.
Von daher sollten also nun beim deutschen
Bürger sämtliche Alarmglocken auf schrillen,
wenn ausgerechnet Erdogan von Solidarität
daher fantasiert. Man kann sich schon im Vor –
feld ausrechnen, bei der Regierung, die zur Zeit
im Bundestag sitzt, daß alleine die Verwendung
dieses Wortes dem deutschen Steuerzahler an
Milliarden kosten werde.
Sichtlich braucht Erdogan sehr viel deutsches
Geld um daheim seine Machenschaften noch
finanzieren zu können. Weshalb er den Begriff
´´ Solidarität „ auch gleich zwei Mal verwendet.
Zum einen sprach er davon ´´ dass unsere beiden
Länder in Solidarität zusammenstehen „ und
dann noch ´´ weil wir Nato-Partner sind und
Deutschland auch im Rahmen der Koalitions –
kräfte hier mit uns zusammen und in Solidarität
mit der Türkei ihre Position einnimmt „. Man
könnte glatt annehmen, dass der deutsche Staats –
haushalt so viel Solidarität nicht wird verkraften
können ! Da kann einem schon jede Solidarität
mit der Türkei gründlichst vergehen.