Damals in den Medien

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In der Weimarer Republik als es in der deutschen
Presse noch Meinungsvielfalt statt Gleichschalt –
ung gab, wusste man schon, das man mit solchen
Sozialisten nur untergehen kann. Das Bild eines
Friedrich Ebert in Badehose wurde zum Symbol
für die deutsche Sozialdemokratie.

Während die Bürger früher die Symbolkraft solch
einfacher Bilder auf Anhieb verstanden, lassen sich
heutige Wähler von SPD, weder von den Bildern des
winkendem Teletubby Eva Högl oder etwa eines in
Zwickau aus der Stadt fliehenden Heiko Maas und
einer Malu Dreyer, die inmitten von Linksextremis –
ten glatten Gesetzesbruch begeht, abschrecken.
Der Bruch von Versprechen, wie etwa dem, keine
erneute Koalition mit der CDU einzugehen, ist bei
der SPD mittlerweile so selbstverständlich gewor –
den, das sich die Führungsriege noch nicht einmal
bis auf die Badehose zu entkleiden braucht, um je –
dem offen zu zeigen, das an ihnen nichts dran ist !

Aydan Özoguz macht Schluß mit dem Mythos von der kulturellen Bereicherung der Deutschen

Als die Bundesbeauftragte für Integration, Aydan
Özoguz den Medien wieder einmal eines ihrer
vollkommen sinnentleerten Statements gab, da
ahnte sie es wohl selbst nicht, dass sie damit
einem der größsten urbanen Mythen des 21.
Jahrhunderts ein Ende bereitete, nämlich dem
von der kulturellen Bereicherung der Deutschen
durch Migranten.
In einem Interview im ´´ Tagesspiegel „ sagte
Aydan Özoguz nämlich wörtlich ´´Eine spezifisch
deutsche Kultur sei jenseits der Sprache schlicht
nicht identifizierbar „. Indem sie den Deutschen
also eine Kultur absprach, räumte sie sogleich ein,
dass ein Kernstück jeder linker, grünen und sozial –
demokratischer Politik, nämlich der glorifizierte
ein Vierteljahrhundert alte Mythos der kulturellen
Bereicherung, nichts als eine dreiste Lüge ist !
Wenn es nämlich keine deutsche Kultur gibt,
kann dieselbe auch nicht bereichert worden
sein. Dieses Nichts mit dem Garnichts zu be –
reichern, prägte doch über Jahrzehnte hinweg
jede linke, grüne oder rote Politik, und nun ent –
larvte Aydan Özoguz dies als die Lüge der bun –
desdeutschen Geschichte !
Auch leugnete sie dreist, dass die Deutschen je –
mals Verbrechen gegangen, denn ´´ Einwander –
ung und Vielfalt „ haben unsere Geschichte ge –
prägt ! Irgendwie wussten wir es ja schon immer,
seitdem bekannt geworden das Hitler ein Öster –
reicher gewesen ! Aber nun erteilt die muslimische
SPD-Politikerin Aydan Özoguz uns endlich Abso –
lution und übernimmt die vollen Verantwortung
für die deutsche Geschichte, natürlich mit samt
allen Migranten !
Es gibt also weder eine deutsche Leitkultur, noch
ein deutsches Volk und deshalb übernimmt Frau
Aydan Özoguz nunmehr die volle politische Ver –
antwortung für die moderne Geschichte in Deutsch –
land und beweist zugleich, dass kulturelle Bereicher –
ung eben solch ein Mythos ist, wie die Kollektiv –
schuld des deutschen Volkes, denn Schuld ist ein –
zig und alleine die kulturelle Vielfalt ! Mit diesem
Eingeständnis hat Aydan Özoguz beispielhaft Ge –
schichte geschrieben.
Und schon bald wird Aydan Özoguz auch nach –
weisen, dass deutsche Sozialdemokratie keine
politische Strömung, sondern wie das Betrunken –
sein, einfach nur ein Zustand ist, in dem Genossen
zuweilen verfallen, da sie kein eigenes Volk haben
und keine Kultur !

Erst die eigene Partei und nun ganz Europa ?

In seinem Meinungsforschungsinstitut ´´ Forsa „ , da gibt sich
Manfred Güllner noch der Illusion hin, das gar 63 Prozent der
Bundesbürger die SPD noch brauchten und geduldig warten,
bis man diese Partei wieder wählen könne. Vielleicht warten
die ja weitere 150 Jahre ?
Natürlich hat Herr Güllner auch eine Vorstellung davon, wie
man die SPD wieder nach vorne bringe. Etwa, mit einer Politik,
wie sie Willy Brandt 1969 betrieben. Also müßte Sigmar Gabriel
nur überall auf Knien herum rutschen und die deutsche Kollektiv –
schuldthese untermauern. Die aber haben Deutsche 70 Jahre lang
bis zum Erbrechen gehört und außerdem hat diese Rolle nun der
Joachim Gauck schon okkupiert. Da würde Gabriel endgültig wie
die Imitation des Gauklers wirken !
Dann doch lieber den Gerhard Schröder imitieren, der ja damals
HartzIV. auf den Weg gebracht und man dann die Wähler gegen
dasselbe mobilisieren, wenn die Massenverelendung groß genug
und man so tut als sei man nicht selbst der eigentliche Verursacher
gewesen ? Auch das kommt bestimmt gut beim Wähler an !
Nein, so richtig weiß Herr Güllner es wohl auch nicht, was dieser
Partei noch helfen kann.

Die SPD dümpelt mittlerweile in der Wählergunst bei
unter 20 Prozent herum. Das schlechte Ergebnis rührt
vor allem daher, da kaum noch ein Wähler der SPD
etwas zutraut und vor allem aber der die ständigen
Neuerfindungen der Partei. mal als Rächer der Witwen
und Waisen, hier als das soziale Gewissen, dort dann
als Rentnerpartei und Neuestens wieder als Partei der
Migranten, abnimmt. In Gestalt Letzterer tritt Sigmar
Gabriel nunmehr plötzlich wieder dafür ein, andere
EU-Staaten auch so mit muslimischen Flüchtlingen
aufzustocken, wie es in Deutschland geschehen.
Und wie üblich hat Gabriel dabei den Hang alles nur
noch schlimmer zu machen. Man denke hierbei bloß
an seinen ständigen Wahlkampf gegen die AfD, die
letztendlich mit jedem seiner Auftritte der AfD ein
paar Tausend Wähler mehr eingebracht. Nun also
ist Gabriel drum bemüht auch noch die Klientel der
Migranten zu verprellen, denn deren Kohorten wol –
len lieber weiter nach Deutschland hineinströmen
als auf andere EU-Staaten verteilt. Die Klientel, die
Gabriel damit bedient, will überhaupt nicht mehr
Flüchtlinge in Europa. Und das sich Gabriel für seine
neue SPD-Wandlung auch noch ausgerechnet in dem
Blatt ´´ Die Zeit „ auslässt, bringt ihn diesbezüglich
auch keine Symphatisien ein. Vielleicht sollte er sich
diesbezüglich einen besseren PR-Manager suchen.
Man höre sich nur einmal den Vorschlag mit den
Flüchtlingen an : ´´ Kommunen sollen sich bei der
EU um die Flüchtlinge bewerben „ ! Das haben sich
die Genossen fein ausgedacht, denn allzu schnell
werden sich dann nämlich all die vielen grünen und
sozialdemokratischen Bürgermeister, gerne auch
gegen den Willen der Bürger ihrer Städte und Ge –
meinden, eben um diese Flüchtlinge bemühen und
dieselben dann in Scharen so nach Europa herein
holen. Doch wird diese Praxis erst einmal innerhalb
der EU bekannt, wie schnell wird dann auch noch
der letzte sozialdemokratische Bürgermeister abge –
wählt ? Jetzt will Sigmar Gabriel also nicht nur die
eigene SPD ruinieren, sondern die Sozialdemokratie
in der gesamten EU !