Etwas über Gleichschaltung und Grapen

Gerade bezeichneten der Philosoph Richard David
Precht und der Soziologe Harald Welzer in einem
Buch die Medien in Deutschland als gleichgeschal-
tet. Am Freitagabend konnte man sich in der Ers-
ten Reihe in zwei aufeinanderfolgenden Talkshows
davon überzeugen. Zwei verschiedene Talkshowteil-
nehmer verwendeten haargenau dieselbe Parole.
Sie hätten angeblich mit Arbeitern gesprochen, die
ihnen versichert, dass sie lieber frieren würden als
ihren Job verlieren.
Solch getürkte Parolen werden ebenso gerne im Um-
lauf gebracht, wie Umfrageergebnisse, von Umfragen,
die nie jemand gemacht hat! Solche, in denen dann
angeblich Annalena Baerbock die beliebteste Politi-
kerin ist oder die Mehrheit der Deutschen findet,
dass die Bundeskanzlerin Merkel einen guten Job
gemacht oder Olaf Scholz gute Arbeit leiste!
Kein Wunder, dass Richard David Precht und Ha-
rald Welzer in ihrem Buch “ Die vierte Gewalt“ zu
dem Ergebnis kommen, dass Massenmedien die
Demokratie gefährden.
Im berühmt-berüchtigten „Tagesspiegel“ war ein
Joachim Huber nicht in der Lage Precht und Wel-
zer auch nur ansatzweise zu widerlegen. Sein ein-
ziger Gegenbeweis, dass Precht und Welzer selbst
in zahlreichen Talkshows auftreten. Dann folgte
nur noch ein Geheule darüber, dass die beiden
sich an den offenen Brief in der „Emma“ beteiligt,
der sich gegen deutsche Waffenlieferungen an die
Ukraine richtete. Selbstredend hat Huber das Buch
noch nicht einmal gelesen und in gewohnter Unfä-
higkeit, ist er nicht imstande Gegenbeispiele für
die Thesen der beiden Autoren vorzubringen, wohl
auch, weil er selbst weiß, wie es um den „Tagesspie-
gel“ in Sachen Gleichschaltung bestellt! Derselbe
muss sein Plus-Abo schon für einen Monat ver-
schenken, um überhaupt noch neue Leser zu fin-
den. Warum wohl?
Darüber sollte ein Joachim Huber erst einmal ge-
hörig nachdenken, bevor er gegen Kritiker hetzt
und voller Neid auf dessen Erfolg über einen Ju-
lian Reichelt herzieht. Von demselben behauptet
Huber: ,, Was ist Julian Reichelt bei Youtube?
Karl-Eduard von Schnitzler 2.0? Ein Prediger
in der Berichts- und Meinungswüste? Ein Wahr-
sprecher, wo andere immer nur verschleiern und
vertuschen? Von alledem steckt etwas in diesem
nie enden wollenden Kriegsreporter„. Vor allem,
wenn man andere als „Wahrsprecher“ bezeichnet
als wäre dies eine Beleidigung, was ist man dann
selbst als Journalist? Diese Frage kann sich jeder
gerne selbst beantworten, wenn er es sich antut
des Ressortleiters Medien, Dr. Joachim Huber,
Artikel im „Tagesspiegel“ zu lesen!
In der Tat gehen den gleichgeschalteten Medien
die Leser aus, die Auflagen sinken. Man ist in der
Branche schwer am Jammern, dass man gegen
die Konkurrenz der Sozialen Netzwerke nicht an-
komme. Dabei versucht man es nicht einmal, son-
dern statt dessen versucht man auch Online und
in irgendwelchen Plus-Abos dem Leser weiter die-
selbe stark tendenziöse Berichterstattung zu ver-
kaufen, mit der man zuvor schon die Zeitungsauf-
lagen gegen die Wand gefahren hat. Das ist in et-
wa so als ob ein Kochtopf-Hersteller weiterhin nur
Grapen produziert, die man früher auf offenen
Feuerstellen benutzt, aber die auf modernen
Herden kaum einsetzbar sind, und sich sodann
wundert, dass die Verkaufszahlen immer weiter
einbrechen! Man meint dann den Grapen mit
Henkel besser zu verkaufen, wenn man ihn zu-
meist nur online und gegen Aufpreis anbietet.
Hier kommt dann die bunte Regierung im Spiel,
deren Netzwerkdurchsetzungsgesetz in etwa so
wirkt, als würde die Werbung sämtlicher anderer
Kochtopf-Hersteller zensiert und nur die des Gra-
pen-Herstellers wird nicht beanstandet und zum
einziger offizieller Kochtopf in Deutschland er-
hoben wird!
Das gleiche Problem hat man in der Ersten Reihe,
wo man ebenfalls beständig Zuschauer verliert.
Auch hier ist man noch fest der Überzeugung,
dass man einfach die Inhalte, die schon im TV
niemand sehen will, dann einfach online in der
Mediathek präsentiert und schon bekomme
man nicht nur die alten Zuschauer zurück,
sondern gewinne noch neue, und vor allem
jüngere dazu. Am althergebrachten stark ten-
denziösen Berichterstattungsstil wurde nicht
das aller Geringste geändert. Kein Wunder,
dass so die einen laufend nach staatlichen
Subventionen und die anderen nach Gebüh-
renerhöhungen schreien, um ein Produkt,
dass letztendlich so niemand will, weiterhin
künstlich am Leben zu erhalten.

Nicht, dass es Grapen-Hersteller in Deutschland
nicht geben würde 🙂 :
https://www.ilja-frenzel.de/?page_id=1457

Etwas über Fake news und Durchschnittspersonen

Die Verbreitung von Fake news im Netz soll ja,
wenn es nach der bunten Regierung und den
Eurokraten geht, zukünftig unter Strafe gestellt
werden. Natürlich gelten derlei Gesetze nur für
„Durchschnittspersonen“ wie es in einem von
der buntdeutschen Staatsanwaltschaft ausge-
stellten Durchsuchungsbeschluss so schön
heißt.
Unter „Durchschnittspersonen“ dürften in die-
sem Land ganz ausschließlich alle die Personen
verstanden werden, die sich gerade in irgend
einer Weise in Opposition zu diesem Staat be-
finden. Also für gewöhnlich biodeutsche Rechte
oder Querdenker! Etwa einen Straftäter mit Mi-
grationshintergrund als „Durchschnittsperson“
zu bezeichnen, wäre bestimmt „rassistisch“ und
„diskriminierend“!
Wenn also Systemlinge Fake news verbreiten,
gelten diese weder als „Durchschnittspersonen“
noch werden sie strafrechtlich verfolgt. Bestes
Beispiel hierfür ist die ARD Tagesschau. Hier
hat man schon längst jede journalistische Sorg-
faltspflicht über Bord geworfen und berichtet
stark tendenziös. Bei so viel politischer Korrekt-
heit bleiben Lügen und Fake news natürlich
nicht aus.
Während die Nachrichtenagentur Reuters von
einem ukrainischen Angriff im ostukrainischen
Donezk berichtete, schrieb die „Tagesschau“ den
Beschuss russischen Truppen zu. Warum man
in der ARD wider besseren Wissens den Angriff
einfach russischen Truppen zuschrieb wurde na-
türlich nie untersucht.
Schließlich will ja der deutsche Bürger dafür noch
extra Gebühren bezahlen, dass er für sein Geld be-
logen wird, wo er doch dasselbe von seiner Regier-
ung gratis wird. Obwohl gratis ist dass ja auch nicht,
denn schließlich zahlt der Bürger für jede Lüge der
Regierung am Ende die Zeche mit seinen Steuergel-
dern. Aber kommen wir zurück zum Thema und
der ARD.
Im Zweiten, den ZDF, gab man schon vor längerer
Zeit zu, dass die Falschnachrichten etwa bei zwei
Dutzend im Jahr liegen. Hier werden wir also im
Durchschnitt alle vierzehn Tage einmal belogen!
Bei der ARD dürfte es kaum besser aussehen.
Würde so eine „Durchschnittsperson“ etwa in sei-
nem Blog alle 14 Tage eine Fake news verbreiten,
würde sein Blog längst gesperrt, von Correktiv &
Co an den Pranger gestellt und ein Ermittlungsver-
fahren gegen ihn eingeleitet.
Gegen das Öffentlich Rechtliche wurde diesbezüg-
lich noch nie ermittelt. Hier reicht es, wenn man
die verbreitete Fake news in der Mediathek än-
dert, wo die alten Nachrichten im Schnitt kaum
jemand liest! ,, Der Bericht der „Tagesschau“
wurde nachträglich in der Mediathek korrigiert„
heißt es denn auch zur Fake news über den an-
geblichen russischen Beschuss im Donbass. Da
diese Praxis keinerlei Konsequenzen nach sich
zieht, wird weitergemacht wie bisher also auch
weiter gelogen!
Auch in der staatsnahen Presse reicht es bezüg-
lich einer Falschmeldung aus, auf hinterster
Seite zu schreiben ,,wir haben uns geirrt„:
Eine „Durchschnittsperson“ die einen Blog be-
treibt, würde wohl kaum in der buntdeutschen
Justiz damit davon kommen, dass er seine Fake
news einfach im Blog-Archiv korrigiert oder es
dort schreiben täte ,, ich habe mich geirrt„ und
alles ist vergessen.
Einer „Durchschnittsperson“ soll gesetzlich ein
Verhaltenskodex aufgezwungen werden, und
Eurokraten wie Buntdeutsche arbeiten emsig
daran, dass man die Verbreitung von Fake news
unter Strafe stellt. Selbstverständlich werden so-
dann diese Strafen einzig für „Durchschnittsper-
sonen“ gelten. Dies soll das Netzwerkdurchsuch-
ungsgesetz ( NetDG ) regeln. Schon als noch ein
Heiko Maas „Bundesjustizminister“ war wurde
versucht es durchzuboxen. Christine Lambrecht
legte dann später dazu Gesetzesentwürfe vor, die
gleich mehrfach gegen das Grundgesetz verstießen,
was zeigt, wohin der Weg führt.
Das Gesetz gilt natürlich wieder nur für die „Durch-
schnittspersonen“, also auf Plattformen und Netz-
werke. Natürlich nicht für die Erste Reihe. Wie will
man die auch bestrafen? Deren Redakteure und In-
tendanten vor Gericht stellen oder nach jeder dort
verbreiteten Fake news dem Beitragszahler einen
Teil seiner Gebühren zurückerstatten?
Anders als einen Blog oder Internetseite kann man
eben nicht die ARD Tagesschau mal eben kurz für
ein halbes Jahr sperren oder eine Tageszeitung ver-
bieten.
Im Grunde genommen ist dementsprechend das
Netzwerkdurchsuchungsgesetz ( NetDG ) nichts
anderes als eine Privilegierung des Öffentlich
Rechtlichen und der Presse, dass dieses das all-
einige Privileg auf die Verbreitung von Fake news
gewährt.
Von daher sind eben die Nachrichtensendungen
der Ersten Reihe unterdurchschnittlich schlecht,
weil sie nicht von Durchschnittspersonen kontrol-
liert werden! Auch die Gesetzesvorlagen gegen die
Verbreitung werden eben nicht von Durchschnitts-
personen eingebracht, sondern von der Politik.
Und für die Politiker ist es natürlich klar, dass
die ihr Monopol zum Belügen des Volkes als ge-
sichert wissen wollen. Darum artet der Kampf
gegen Fake news-Verbreitung auch immer mehr
in reine Willkür und blanke Zensur aus.

Falsche Demokraten und ihr Krieg gegen das eigene Volk

Der kanadische Premierminister Justin Trudeau
ist so ein echter „Demokrat“! Nicht wie aus dem
Bilderbuch, sondern eher wie aus dem Strafge-
setzbuch. Zuerst lief er vor der „verschwindend
kleinen Minderheit“ der Trucker und deren Un-
terstützer feige davon und nun will er sich mit
Ermächtigungsgesetzen seine Macht sichern.
Wie in vielen dieser angeblich so etwas von de-
mokratischen Ländern greifen selbsternannte
„Demokraten“ die Demokratie offen an und zu
Ermächtigungsgesetzen, infolge weitgehender
Nichtunterstützung durch das eigene Volk. Da-
für galt Corona als mit Vorliebe angewandter
Vorwand, um die Demokratie abzuschaffen.
In Buntdeutschland müssen derweil derartige
grüne „Demokraten“ schon Männer in Frauen-
kleider stecken, um ihre selbst eingeforderte
Frauenquote im Bundestag noch irgendwie
zu erreichen.
Die Spielchen der sogenannten „Demokraten“
zu ihren Machterhalt werden immer bizarrer!
Und da eine Demokratie als deren Höchstmaß
das Belügen des eigenen Volkes gilt, bei den
Völkern kaum wirklich gefragt, so sind die Um-
fragewerte einiger dieser „Demokraten“ bereits
so weit im Keller, dass sie eigentlich nur noch
ein Krieg retten kann. Nicht umsonst sind die
es, welche täglich die ukrainische Krise so be-
feuern und von Krieg, möglichen Kriegsbeginn
und Falsch-Flagge-Aktionen als möglichen Kriegs-
grund, ihre zumeist gleichgeschaltete Presse täg-
lich mit neuen Schlagzeilen befüllen.
In Kanada muss besagter Justin Trudeau schon
heimlich Gesetze auf den Weg bringen, um sogar
die Konten der Opposition gegen sich einfrieren
zu lassen, allen voran die der Trucker und ihrer
Unterstützer.
Die Medien haben diese „Demokraten“ ohnehin
eingekauft und die Sozialen Netzwerke mit immer
neuen Zensur-Gesetzen bzw. deren Gesetzesver-
schärfungen auch schon unter Kontrolle. So ist
der Kampf gegen Telegram nur noch ein letzte
Widerstandsnester einzunehmen und mit gleich-
geschalteten Gesinnungsgenossen zu besetzen.
Wo es an der Unterstützung durch das eigene
Volk kräftig mangelt, wird mit Herbeischaffung
eines neuen Volkes durch Masseneinwanderung
durch Migranten sich einfach, wenn schon nicht
ein eigenes Volk so doch eine eigene Bevölkerung
zu erschaffen. Nicht umsonst hob in den USA der
Präsident Biden alle diesbezüglichen Vorschriften
seines Vorgängers Trump auf und gelten Kanada
und Buntdeutschland als „Einwanderungsländer“!
Gleich ist allen diesen „Demokraten“ auch das ge-
zielte Diffamieren ihrer Gegner als „Nazis“, „Rassis-
ten“ und „Frauenfeinden“, sowie das Unterstellen
irgendwelcher Phobien wie „Homophobie“ oder
„Islamphobie“.
Und von Tag zu Tag verdeutlicht es sich mehr, dass
die aller schlimmsten Feinde echter Demokratie die
vorgeblichen „Demokratiebewahrer“ sind, für die
eine „wehrhafte Demokratie“ nichts anderes ist als
ein unerklärter Krieg gegen das eigene Volk! Darin
gleichen sich alle obersten Repräsentanten der „De-
mokraten“, wie ein Ei dem andern.

Entlarvend, wenn mal wieder nichts geschieht

Am Montag den 31. Januar 2022 beginnen sogenannte
„Klimaaktivisten“ mit einer Blockade der Autobahn
A100 in Berlin. Natürlich gibt es in den linksversifften
„Qualitätsmedien“ kein Aufschrei darüber, dass diese
„Klimaaktivisten“ die Tradition der legendären Mon-
tagsdemos in der DDR missbrauchen und für ihre po-
litischen Zwecke instrumentalisieren. Auch wirft man
den „Klimaaktivisten“ nun nicht vor, dass sie mit ihrer
Parolen von der „letzten Generation“ nicht das Volk
und nicht die Mehrheit darstellten.
Warum eigentlich nicht? Weil in der buntdeutschen
Presse die heuchlerisch-verlogene Doppelmoral vor-
herrschend ist, die unter Angela Merkel zum Stan-
dard in der Politik der Bundesregierung wurde!
Natürlich würde dieselben „Qualitätsmedien“ auch
nie, wenn bei der Polizeiaktion zur Räumung der
Autobahn einer der Teenager etwas Reizgas ins Ge-
sicht abbekommt, deren Mutter dafür verantwort-
lich machen und fordern, dass in diesem Fall unbe-
dingt das Jugendamt tätigt werden müsse. Denn,
wenn schon verlogen, dann auch richtig!
Natürlich wird in den nur sich selbst so nennenden
„Qualitätsmedien“ auch nicht lautstark gefordert,
dass die Politik bei solch illegalen und nicht ange-
meldeten Demonstration endlich handeln, und
nicht ein einziger Politiker fordert hier auch ein
härteres Strafmaß. Bundesinnenministerin Faeser
schweigt dazu, weil sie schon vor ihrem Amtsantritt
verkündet, dass sie nur den „Kampf gegen Rechts“
kann. Auffällig auch das Schweigen des Buschman-
nes der nun den Bundesjustizminister mimt. Selt-
sam das kein Politiker bzw. Politikerin nun laut-
stark die Schließung der Messenger-Dienste über
welche sich die „Klimaaktivisten“ organisieren,
in Deutschland verbieten oder harte Sanktionen
gegen Twitter, Facebook & Co fordert.
Das nichts von all dem nun geschieht, zeigt dem
Bundesbürger deutlich auf, wie vorgeschoben all
die Maßnahmen der Regierung und die Hetze der
Medien gegen Querdenker und Impfgegner ist!
Und es darf stark bezweifelt werden, dass in der
Bunten Republik die Autobahnbesetzer ebenso
hart bestraft werden, wie die angeblichen Klinik-
stürmer von Leipzig!
Plötzlich zeigt sich auch nicht ein einziger SPD-
Bürgermeister, der unter dem Vorwand der Co-
rona-Maßnahmen der Regierung gleich sämtliche
Demonstrationen der „Klimaaktivisten“ dauerhaft
verbietet.
Niemand fordert die Entlassung radikaler „Klima-
aktivisten“ von deren Arbeitgebern oder die Ein-
stellung von Auszahlung von Krankengeld, wenn
sich einer der „Aktivisten“ bei seiner Aktion ver-
letzt oder von der Polizei bei deren Einsatz verletzt
wird!
Aber gerade mit ihrem Nichtstun entlarven sich die
Bundesregierung und ihre gleichgeschaltete Presse
selbst am meisten!

Dumm gelaufen in Dresden

Sichtlich dumm gelaufen ist es für ein paar linke
Demonstranten in Dresden vor der Uniklinik, da
ausgerechnet an diesem Tag die sächsische Polizei
ihren schlechten Ruf vollkommen parteiisch zu
sein, loszuwerden gedachte.
Die linken Demonstranten, laut Staatspresse alle-
samt Studenten der Klinik, standen nicht nur viel
zu eng zusammen, sondern waren auch noch mehr
als das derzeitige Demontrationsvorlagen in Sachsen
zuließ.
Also taten die Polizisten endlich einmal Dienst nach
Vorschrift und nahmen auch deren Personalien auf.
Daraufhin, so die Staatspresse „entbrannte in den
Sozialen Netzwerken Kritik. Unter anderem wurde
auf Twitter die Fake news verbreitet, dass „die in weiße
Kittel gekleideten Gegenprotestierer Anzeigen wegen
eines Uniformierungsverbots auf Versammlungen er-
hielten“. Hier muss nun eigentlich auch Bundesinnen-
ministerin Faeser eingreifen und das Verbreiten linker
Fake news ahnden. Da dieselbe immer wieder über
Twitter und Facebook verteilt, müsste eigentlich die
Bundesinnenministerin auch gegen diese Konzerne
ebenso vorgehen, wie gegen Telegram. Noch aber
kann sich Nancy Faeser zu der in ihrem Amt nötigen
Neutralität nicht durchringen, sondern lässt weiter
einseitig nur „Rechte“ verfolgen.
Vielleicht macht das Handeln der Dresdener Polizei
nun in ihrem Dienst alle gleich zu behandeln ja doch
noch im Bundesinnenministerium sowie im Bundes-
justizministerium Schule. Alle Augen sind daher nun
ganz besonders auf den Bundesjustizminister Marco
Buschmann gerichtet. Werden die Verstöße gegen
die Corona-Maßnahmen und das Versammlungsver-
bot bei den linken Demonstranten ebenso bestraft,
wie etwa gleichartige Verstöße bei Querdenker? Bis-
lang hatte man diesen Eindruck eher nicht.
Aber vielleicht geschehen ja in der Bunten Republik
doch noch Wunder!

Leipziger Messermann

In Leipzig streckten zwei Messermänner einen
28-Jährigen, der sie beim Zerstechen von Auto-
reifen ertappte mit Messerstichen nieder, Der
so Gemesserte überlebte nur dank einer Not-
OP.
Natürlich ist hier nicht gleich der Bundesgeneral-
staatsanwalt zur Stelle, um zu ermitteln, wo sich
die beiden Messermänner radikalisiert, ob sich
etwa hinter ihnen ein Netzwerk oder eine Grup-
pierung verbirgt.
Da Buntdeutschland kein Rechtsstaat gilt solch
Vorgehen von Bundesgerneralanwaltschaft und
Verfassungsschutz ausschließlich „Rechten“.
Das Ausbleiben solcher Maßnahmen, fehlende
Ermittlungen und die nur „vorläufige“ Festnah-
me des 23-jährigen Täters lassen also vermuten,
dass derselbe keinesfalls dem rechten Milieu ent-
stammt! Bleiben also in Buntdeutschland nur
zwei Tätergruppen übrig, welche beim Bundes-
generalstaatsanwaltschaft und Verfassungsschutz
solch einen Bonus besitzen, dass gegen sie nicht
„in alle Richtungen“ ermittelt: Linke oder Migran-
ten!
Es könnte hier nämlich zu unschönen Ermittlungs-
ergebnisse führen, wenn etwa herauskäme, dass sich
die Messerstecher bei Friday for Future oder der ort-
lichen Antifa radikalisiert haben. Von daher ermittelt
der Staatsschutz auch gar nicht erst in wie weit die
Täter in den Sozialen Netzwerken aktiv und wem
sie dort so für gut befunden, bzw. was sie selbst da
so gepostet!
Hätten die Täter einen Migrationshintergrund wür-
den sie zugleich als „psychisch-krank“ erklärt und
damit alle weiteren Ermittlungen gegen sie einge-
stellt. Nur wenn ein solch psychisch-Kranker ein
Deutscher oder „Rechter“ ist, wie etwa der Amok-
läufer von Hanau, wird trotzdem weiter ermittelt,
da man nur so den Fall gebührend für seine polit-
ischen Zwecke instrumentalisieren kann.
Das Zivilcourage zeigende 28-jähige Opfer von
Leipzig darf wohl eher nicht damit rechnen, dass
er in die „Erinnerungskultur“ Eingang findet oder
vom Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeyer
ausgezeichnet wird. Auch dies gehört zu der heuch-
lerisch-verlogenen Doppelmoral mit ihren doppel-
ten Standard, denen man in der Bundesregierung
so gerne frönt!

Der Fall Sarah-Lee Heinrich

Gerade die Grünen die keinem der jemals in der
rechten Szene gewesen, einen Aufstieg auf Grund
seiner Vergangenheit gönnen, werden nun Opfer
ihrer eigenen Politik, denn das Internet vergisst
nie etwas.
Während man bei den Grünen so gerne in der
Vergangenheit anderer herumstocherte, hielt
man sich selbst für unantastbar. Immerhin hatte
das Beispiel Renate Künast, dass man auch noch
Jahrzehnte später das Gesagte anders auslegen
konnte, um sodann zu behaupten das Zitat sei
aus dem Kontext gerissen, in Zeiten des Inter-
nets keinen Bestand!
Das musste nun auch die 20-Jährige zur Bun –
dessprecherin der Grünen Jugend, Sarah-Lee
Heinrich erfahren. Bis dahin galt die als der
Vorzeige People of Color schlechthin. Leider
hatte Sarah-Lee in ihrer Jugend ohne Nachzu-
denken wild in den Sozialen Netzwerken kom-
mentiert. Und genau dies wird ihr nun zuneh-
mend zum Verhängnis.
Selbst der läppische Versuch das Ganze, wie
üblich als „rechte Hetzkampagne“ auszugeben,
in der man als People of Color doch immer nur
das Opfer sei, zog dieses Mal nicht.
Sicher hätte man es als grüne People of Color
noch locker überlebt, wenn man da mal von
der ,,eklig weiße Mehrheitsgesellschaft“ auf
„Twitter“ auftritt. Dummer Weise aber hatte
sie nämlich auch mit rechtem Sprachgebrauch
wie „Heil“ kommentiert und obendrein mit
dem schwulenfeindlichen Begriff „Tunte“.
Ersteres wäre wohl wie szeneüblich noch als
„Satire“ durchgegangen, aber die zwar kleine,
jedoch allmächtige Homolobby verzeiht so et-
was nie!
Von da an war Sarah-Lee Heinrich gezwungen
in den Dauerentschuldigungsmodus gehen zu
müssen. Leider hatte sie nie ihr Hirn benutzt,
bevor sie etwas schrieb und so häuften sich die
Funde im Netz.
Doch die Entschuldigungen waren halbherzig
und die Heinrich gefiel sich lieber weiter in der
einer Grünen wie auf den Leib geschriebenen
Rolle des Opfers. Eines Opfers „rechter“ Hetz-
kampagne, das nun Morddrohungen bekomme.
Natürlich fehlt es nicht an Erklärbären, die ihr
zur Hilfe kommen und sagen, dass das was sie
als Jugendliche gesagt habe, heute nicht mehr
für sie gelte. Nur an Menschen, die in ihrer Ju-
gend in der rechten Szene aktiv gewesen, darf
dieser Makel ewig haften bleiben. Für alle an-
deren gilt der Leitspruch buntdeutscher Politik:
Was schert mich, was ich gestern sagte!
Von daher ist denn auch gleich der Gesinnungs-
journalismus zur Stelle ( Was stört mich, was ich
gestern geschrieben ), um der Sarah-Lee Heinrich
beizuspringen. Da darf es denn auch schon mal
reine Verschwörungstheorien sein, in denen
„politische Akteure“ ihren Gegner attackieren.
Keineswegs darf es der gewöhnliche Denunziant
sein, der zufällig im Netz über ihre Zitate gestol-
pert, und diese dann öffentlich gemacht, eben
genau so wie ganze Kohorten solch linker Dauer-
denunzianten auf rechten Seiten unterwegs, um
dort an angreifbaren Zitaten pfündig zu werden.
Aber diese linken Denunzianten sind dann im-
mer nicht solche, sondern angeblich die „Zivil-
gesellschaft“! Und war es da wirklich Zufall,
dass man ausgerechnet zuerst ihr „Heil“-Kom-
mentar öffentlich machte? Vielleicht waren es
ja gar keine „Rechten“, sondern ein Linker, der
da meinte eine vermeintliche Nazi-Braut zur
Strecke gebracht zu haben! Der widerliche
Hass gegen sie ist entlarvend“, schrieb die
FDP-Politikerin Ria Schröder. Richtig, denn
dieser Hass ist im Netz weit verbreitet, endet
meist mit Zensur bzw. Sperrung des Betrof-
fenen. Aber wenn „Rechte“ mit einem Zitat
zu Fall gebracht werden, wie es inzwischen
hundertfach in den Sozialen Medien geschieht,
dann interessiert es diese Art von Politiker
herzlich wenig. Vielleicht hat Ria Schröder
ja große Angst davor, dass es sie selbst bald
trifft und anstößige Zitate aus ihrer Jugend-
zeit öffentlich gemacht werden. Immerhin be-
wegt sich diese politische Klientel nur, wenn
es um den eigenen Arsch geht! Und schon for-
dern nicht wenige User im Netz, dass Grüne
künftig das gleiche Verständnis für andere
aufbringen sollen. Da bekommt so mancher
Politiker oder Politikerin nun kalte Füße vor
dem, was sie einst so getwittert oder kommen-
tiert!
Aber noch etwas anderes verschärft die Drama-
tik in diesem Fall, denn wenn man nun Sarah-
Lee Heinrich einfach so ungeschoren davon
kommen lässt, geht die ganze Illusion mit den
Gesetzesvorlage gegen Hasskriminalität die
Opposition mundtot machen zu wollen, gänz-
lich verloren. Vor Gericht kann dann jeder Be-
schuldigter anhand von Heinrichs Zitaten be-
legen, dass solche Kommentare angeblich durch
„die Meinungsfreiheit“ gedeckt seien! Anders-
herum ist es allen in diesem Land Beweis ge-
nug, dass solche Gesetze wieder ganz ausschließ-
lich nur gegen „Rechte“ zur Anwendung gebracht,
und ist dies eines Rechtsstaat unwürdig, in dem
vor dem Gesetz jeder gleich zu sein hat, wenn
nun die Heinrichs vollkommen ungeschoren da-
von kommen sollte. Es bestärkt zudem die weit
verbreitete Verschwörungstheorie, dass People
of Color und Migranten allgemein, in diesem
Land über dem Gesetz stehen.
Von daher wird man nur umso genauer auf all
das schauen, was die Sarah-Lee Heinrich so von
sich gegeben. Man ist schon wieder dabei einen
Präzedenzfall zu schaffen!
Überhaupt offenbart der Fall Sarah-Lee Heinrich
trefflich die heuchlerisch-verlogene Doppelmoral
der Grünen, indem jene die Jugendlichen zu Wäh-
ler machen wollen, aber gleichzeitig die Ausagen
der Heinrichs nach dieselben Jugendlichen für
unzurechnungsfähig erklären.

Corona-Impfungen – Etwas ist oberfaul daran

Gerade musste Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier
es erfahren, dass sich Schüler und Schülerinnen lieber in
den Sozialen Netzwerken informieren als in den Medien.
Da wirkte sein Aufruf den Informationen der Medien zu
vertrauen eher hilflos. Denn welche Zeitung hat uns in
den letzten Tagen und Wochen nicht belogen, sei es beim
Thema Corona oder die Sache mit den afghanischen „Orts-
kräften“?
Wie groß die Angst vor den Sozialen Netzwerken ist, dass
bewiesen gerade linke Hacker, die sie als Anonymus aus-
geben, um in gewohnt illegaler Art und Weise die Seiten
und Konten von Attila Hildmann gehackt. Warum haben
die linken Hacker solche Angst vor Hildmann? Schon die
Medien dichteten ihm den Ruf eines „Corona-Leugners“
an.
Immerhin haben ja die „Corona-Leugner“ bislang mit all
ihren Aussagen Recht gehabt! Sei es bei den Nebenwirk-
ungen der Impfung, sei es bei den hohen Todeszahlen
der künstlich-beatmeten Corona-Maßnahmen. Immer
haben es all die Medien mit ihren „Faktenchecker“ als
Fake news abgetan. Letztendlich stellte sich aber jedes
Mal heraus, dass die „Faktenchecker“ die eigentlichen
Leugner gewesen, die zu dem Zeitpunkt ihrer Behaupt-
ungen über keinerlei Fakten verfügten. Wäre die Glaub-
würdigkeit der „Faktenchecker“ eine Aktie, dann wäre
sie durch die Corona-Krise auf unterstem Ramschni –
veau angelangt. Und wer einmal lügt, dem glaubt man
nicht mehr! Ebenso wenig wie all den Medien, die sich
der Fake news von „Faktencheckern“ bedient.
Von daher dürfte Attila Hildmann selbst mit den kru-
desten Verschwörungstheorien mehr Menschen er-
reicht haben als die linken Medien und ihre „Fakten-
checker“! Dies dürfte der Hauptgrund sein, da der
Staat trotz aller Versuche nichts gegen Hildmann in
der Hand hatte, nun es mit den illegalen Methoden
von linken Hackern zu versuchen.
Dies könnte in einem echten Rechtsstaat schnell zu
einem zweischneidigen Schwert für die „Anonymus“-
Gruppe werden. Immerhin hat einer von ihnen direk-
ten Kontakt zu Hildmann aufgenommen und so hat
man auch über ihn Material. Es wäre nun Aufgabe
der Polizei diese illegalen Hacker zur Strecke zu
bringen, anstatt mit Übergabe von „Beweismaterial“
mit diesen Straftätern zu kooperieren. Wenn es der
linksextremen Gruppierung wirklich nur um die
Wahrheit ginge, warum hacken die dann nicht
Olaf Scholz und liefern Beweismaterial für des-
sen Verstrickungen in die Finanzskandale? Wa-
rum wohl hacken die keine der NGOs die in Afg-
hanistan aktiv und legen deren Finanzierung und
Arbeiten offen. Warum hacken die nicht Heiko
Maas und dessen Ministerium und legen Beweise
für dessen Ortskräfte-Lüge offen? Die Antwort
darauf dürfte darin begründet liegen, dass man
sich in linksversifften Hackercommunen einzig
auf ohnehin von der Regierung zum Abschuss
freigegebene Personen beschränkt und quasi
die Drecksarbeit für sie übernimmt! Solch eine
Aktion hätte die Stasi für das SED-Regime auch
nicht besser hinbekommen! Und es lief auch al-
les ganz wie in einem Stasi-Lehrfilm ab. IM er-
schleicht sich als IT-Experte bei Hildmann ein,
versucht dessen Vertrauen zu gewinnen und
liefert dann sein Material ab. Einschließlich
der Zersetzung des politischen Gegners, wie
in Hidmanns Fall mit der Bekanntgabe von
seinen angeblichen Kontakten zu Prostituier-
ten. Ganz genau so wurde schon die Opposition
in der DDR bekämpft!
Auch das Verhältnis buntdeutscher „Qualitäts-
medien“ zu Linksextremisten, welche sie mit
einschlägigem Material, – auch illegal besorg-
tem -, versorgen, dürfte auch dem des ehema-
ligen „Neuen Deutschland“ sowie der „Aktuel-
len Kamera“ zum Ministerium für Staatssicher-
heit entsprechen.
Auch von daher wäre es dringend geboten, dass
Polizei und Staatsanwaltschaft nun gegen diese
illegalen Hacker energisch vorgehen, bevor es
die Runde macht, dass sich die Merkel-Regier-
ung hier Stasimethoden bedient. Wissen wir
doch aus der Geschichte der untergegangenen
DDR bestens, was mit einem Staat bzw. Regier-
ung geschieht, die sich solch Stasi-Methoden
bedient. Hier ist die Demokratie nämlich weit-
aus mehr in Gefahr als sie solche Rechte wie
Attila Hildmann jemals in Gefahr bringen kön-
nen!
Es mutet ohnehin schon befremdlich an, wenn
eine Regierung und ihre Staatspresse auf enge
Kontakte zum Linksextremismus angewiesen,
aber wenn jetzt noch offen zu Stasi-Methoden
gegriffen werden muss, um der Opposition im
Lande noch Herr zu werden, dann ist jedes er-
trägliche Maß überschritten und der Staat BRD
hat sich endgültig in die Grauzone verabschiedet.
Und es nährt um so mehr den Verdacht, dass da,
wo und wenn man sich solcher Methoden bedient,
etwas mit den Corona-Impfungen nicht stimmen
kann! Langsam muss man nicht einmal mehr ein
Verschwörungstheoretiker sein, um zu erkennen,
dass an der ganzen Sache etwas oberfaul ist.

5 vor 12 nach Berliner Hetzjagd

Während bei immer mehr Menschen in aller Welt die
Bilder aus Berlin von den auf Frauen und sogar Kin –
der einknüppelnden Polizisten für blankes Entsetzen
sorgen, sich sogar die UN damit auseinandersetzen
muss, feiern es Links – und Ökofaschisten immer
noch als großen Erfolg.
Man kann sich natürlich fragen, was im Gehirn des
SPD-Politikers Tom Schreiber vorging als er die Bil –
der von prügelnden Polizisten mit ,,So muss dass
sein. Richtig so“ kommentierte.
Sein Parteikollege, der „Innenexperte“ Frank Zim –
mermann erklärte angesichts der Bilder aus Berlin
die Hetzjagd von Berlin vollkommen verharmlo –
send : „Nach meinem Kenntnisstand hat die Poli –
zei zurückhaltend und moderat reagiert. Sie wurde
beschimpft und angegriffen. Dann gab es Festnah –
men und Widerstandshandlungen, was natürlich
schlimm aussieht. Aber in bestimmten Situationen
muss die Polizei auch Gewalt anwenden. Das ist
dann auch kein fairer Boxkampf über neun Run –
den, sondern die Polizei muss die Situation berei –
nigen“. Sichtlich ist es um den „Erkenntnisstand“
dieses „Experten“ recht schlecht bestellt. Vielleicht
sollte der erst einmal seine Einschätzung von sei –
ner politischen Gesinnung bereinigen. [ Der Autor
fragt sich an dieser Stelle warum eigentlich immer
ausnahmslos die SPD das Blindeste stellt, was Po –
litik in diesem Lande aufzubieten hat. ]
Immerhin konnte selbst sein Kollege von der Links –
partei, Niklas Schrader, erkennen: „Unterm Strich
gibt es so deutliche Hinweise darauf, dass es Poli –
zeigewalt gegeben hat. Das Problem ist, dass wir
keine neutrale Instanz haben, die das wirklich auf –
klären kann. Die Polizei überprüft sich an dieser
Stelle selbst“.
Dagegen versucht der Grüne „Experte“ Benedikt
Lux immer noch auszuweichen: „Klar. Ich stimme
zu, dass es auch rechtmäßig Polizeigewalt gibt.
Der politische Schaden ist trotzdem groß, weil
man Bilder produziert, die unverständlich sind.
Die Polizei muss immer darauf achten, dass sie
selbst bei rechtmäßigem Handeln das Vertrauen
der Bevölkerung nicht verspielt“.
Nun, wer von den Bürgern all die vielen im Netz
grasierenden Videos gesehen, bevor die Büttel
diese sperren konnte, hat ganz gewiss kein Ver –
trauen mehr in diese Berliner Polizei und erst
recht nicht in dessen Polizeipräsidentin Babara
Slowik!
Andere Links – und Ökofaschisten feiern indes die
Berliner Jagdszenen weiter als „Verteidigung der
Demokratie“. Aber um die Demokratie zu verteidi –
gen müssten diese Gestalten erst einmal selbst De –
mokraten sein! Es gibt in diesem Land wohl kaum
einen Bürger, der einem zehn Politiker irgendeiner
Partei aufzählen kann, die in den letzten 10 bis 30
Jahren demokratisch, – also entsprechend des Mehr –
heitswillen des Volkes -, gehandelt haben. Genau das
entspricht in etwa dem Ansehen, dass die buntdeut –
sche, – nicht zu verwechseln mit echter -, Demokratie
in der Bevölkerung noch hat!
Langsam geht selbst den linken Gesinnungsjourna –
lismus auf, – wohl weil deren Vertreter sich kaum
noch in die Öffentlichkeit wagen können -, dass mit
ihrer tendenziösen Berichterstattung über Querden –
ker-Demonstrationen, sich die Vorfälle nicht mehr
beschönigen und vertuschen lassen. Auch wenn sich
ihre Beihilfeleister auf Facebook, YouTube, Twitter
& Co noch so sehr bemühen, die Videoaufnahmen,
welche deutlich die Polizeigewalt zeigen, zu sperren,
löschen und zensieren. Erich Mielke wäre sichtlich
stolz auf Genossen wie die von Correktiv, Mimikarma
& Co!
Dieses Mal ist die Berliner Viererbande aus Oberbür –
germeister, Innen – und Justizsenator sowie der Poli –
zeipräsidentin, sichtlich über ihr Ziel hinausgeschos –
sen.
In der „BZ“ knickt die Berichterstattung schon ein und
sind plötzlich unerwartet kritische Töne zu vernehmen.
So heißt es dort u.a. : „Am 1. Mai versteckt sich die Poli –
zei regelrecht vor den gewaltbereiten Linksextremisten,
im Namen der Deeskalation. Am Sonntag aber fuhren
Wasserwerfer auf, als sich ein paar alte Damen aus
Stuttgart an der Siegessäule versammeln wollten“.
Gunnar Schupelius kommt in der „BZ“ zu dem Schluß:
„Die Frage aber, warum die politischen Verteidiger
des Demonstrationsrechts am Sonntag und gestern
geschwiegen haben, die müssen sie selbst beantwor –
ten. Tun sie es nicht, dann wissen wir, dass es ihnen
in erster Linie nicht um die Freiheit geht, sondern
um die eigenen Anhänger, denen sie Demonstra –
tionsrechte einräumen, die sie anderen verwei –
gern“.
Da immer mehr Aufnahmen aus Berlin auftauchen,
die zeigen wie Polizisten auf friedliche Frauen mit
Gummiknüppeln einschlagen, Demonstranten mit
Faustschlägen traktieren und selbst Kinder schla –
gen, könnte es dieses Mal recht ernst für die Ber –
liner Vierbande werden. Es ist schon Fünf vor 12
und allerhöchste Zeit diese Vier endlich aus dem
Amt zu entfernen. Dem Ansehen der Buntdeut –
schen Demokratie haben sie ohnehin schon den
größtmöglichen Schaden zugefügt! Bei deren Ent –
lassung wird garantiert nicht nur Einer, wie bei
Tom Schreiber, rufen: „,,So muss dass sein. Rich –
tig so“!
Wie es zu derlei gravierenden Fehlbesetzungen in
der Berliner Führungsebene kommen konnte, mit
dem ständigen Versagen bei linksextremistischer
Gewalt, Clan – und Ausländer-Kriminalität, und da –
gegen hemmungsloser Gewalt gegen „Querdenker“
erklärt uns der Grüne Benedikt Lux bezeichnender
Weise ausgerechnet im Leib – und Magenblatt aller
Kommunisten und Stalinisten, dem „Neuen Deutsch –
land“: “ Wir haben die gesamte Führung fast aller
Berliner Sicherheitsbehörden ausgetauscht und dort
ziemlich gute Leute reingebracht. Bei der Feuerwehr,
der Polizei, der Generalstaatsanwaltschaft und auch
beim Verfassungsschutz“ ! Das man seine Leute in
wichtige Führungsposten „reingebracht“ hat, erin –
nert einem sofort recht unangenehm an die übliche
Vetternwirtschaft. Nur sieht man nirgends so offen
die Konsequenzen, wenn man statt auf Kompetenz
und Eignung für einen Posten nur auf das richtige
Parteibuch setzt! Dieses Rot-Rot-Grün-Modell,
kurz „R2G“, wird uns im „ND“ sogar als Modell
für den Bund angedroht. Aber selbst der Gesinn –
ungspolitiker Lux muss dazu offen eingestehen,
dass man dafür derzeit keine Mehrheit habe. Da –
zu O-Ton Benedikt Lux: “ Strukturell und gesell –
schaftlich ist das aber leider noch unrealistisch“.
Genau genommen ist aber nicht die Gesellschaft
das Problem, sondern werden eher die R2G-Struk –
turen zu einem ernsthaften Problem für die Gesell –
schaft! Aber um das deutlich zu erkennen, dazu
reicht zur Zeit all das geballte Wissen der roten,
linken und grünen „Experten“ nicht aus. Wären
sie allerdings tatsächlich Experten auf ihrem Ge –
biet, dann würde ihnen das Ende des SED-Regime
in der DDR eine deutliche Lehre sein, was passiert,
wenn man nur Posten strikt nach Parteibuch besetzt,
und dies noch dazu, wenn man in den Räumen des
„Neuen Deutschland“ zusammenkommt!
Statt dessen lief das Treffen dieser selbsternannten
„Innenexperten“ eher unter der Rubrik: Wie dumm
muss man eigentlich sein?

BGH-Urteile gegen Zensoren im Netz

Das neuste BGH-Urteil zu Facebook dürfte ein harter
Schlag für die selbsternannten Zensoren von Correktiv
sein. Schließlich wird ihnen darin untersagt, nicht ein –
fach Kommentare nach Gutdünken zu löschen.
Geklagt hatten ein Mann und eine Frau, die nach ab –
schätzigen Äußerungen über Muslime und Zugewan –
derte zeitweise gesperrt wurden. Laut BGH waren
diese Äußerungen von der Meinungsfreiheit gedeckt.
Facebook muss die Beiträge nun wieder freischalten
und darf sie nicht noch einmal entfernen.
Allerdings hatte das BGH Facebook auch zugestanden,
dass es berechtigt ist, “ Posts zu löschen und Konten zu
sperren, auch wenn es sich nicht um strafbare Inhalte
handelt. Das ist Teil der unternehmerischen Freiheit“.
Diese „unternehmerische Freiheit“ hatte man sich bei
„Correktiv“ lange Zeit zunutze gemacht, um mißliebige
Konkurrenz in Blogs und Beiträgen in den Sozialen Me –
dien zu zensieren.
Besonders hart trifft Facebook die Forderung, dass jeder
User vor der Sperrung anzuhören sei. Das würde quasi
bedeuten, dass die Gegenseite also Facebook dadurch
gezwungen wird, preisgeben zu müssen, wer die Lösch –
ung beantragt und warum. Damit aber wären die linken
Zensoren im Netz nicht mehr länger anonym und dies
will man bei Facebook mit allen Mitteln verhindern. So
redet man sich dort heraus, dass bei rassistischen und
diskriminierenden Beiträgen schnell gehandelt werden
muss. Sichtlich ist man bei Facebook schnell in Erklär –
ungsnot gekommen, wenn man nun genau begründen
soll, warum ein Beitrag gelöscht. Bislang bediente man
sich hier allgemein schwammiger Formulierungen, de –
nen der Nutzer zustimmen muss.
Sichtlich fällt es nämlich Facebook und das von ihnen
eingekaufte „Correktiv“ schwer die ca. 31 Millionen Nut –
zern in Deutschland mit der dortigen Meinungsfreiheit
der Nutzer in Einklang zu bringen, zumal fast auschließ –
lich Berichte und Kommentare einer bestimmten polit –
ischen Richtung der Zensur unterliegen.