Corona-Impfungen – Etwas ist oberfaul daran

Gerade musste Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier
es erfahren, dass sich Schüler und Schülerinnen lieber in
den Sozialen Netzwerken informieren als in den Medien.
Da wirkte sein Aufruf den Informationen der Medien zu
vertrauen eher hilflos. Denn welche Zeitung hat uns in
den letzten Tagen und Wochen nicht belogen, sei es beim
Thema Corona oder die Sache mit den afghanischen „Orts-
kräften“?
Wie groß die Angst vor den Sozialen Netzwerken ist, dass
bewiesen gerade linke Hacker, die sie als Anonymus aus-
geben, um in gewohnt illegaler Art und Weise die Seiten
und Konten von Attila Hildmann gehackt. Warum haben
die linken Hacker solche Angst vor Hildmann? Schon die
Medien dichteten ihm den Ruf eines „Corona-Leugners“
an.
Immerhin haben ja die „Corona-Leugner“ bislang mit all
ihren Aussagen Recht gehabt! Sei es bei den Nebenwirk-
ungen der Impfung, sei es bei den hohen Todeszahlen
der künstlich-beatmeten Corona-Maßnahmen. Immer
haben es all die Medien mit ihren „Faktenchecker“ als
Fake news abgetan. Letztendlich stellte sich aber jedes
Mal heraus, dass die „Faktenchecker“ die eigentlichen
Leugner gewesen, die zu dem Zeitpunkt ihrer Behaupt-
ungen über keinerlei Fakten verfügten. Wäre die Glaub-
würdigkeit der „Faktenchecker“ eine Aktie, dann wäre
sie durch die Corona-Krise auf unterstem Ramschni –
veau angelangt. Und wer einmal lügt, dem glaubt man
nicht mehr! Ebenso wenig wie all den Medien, die sich
der Fake news von „Faktencheckern“ bedient.
Von daher dürfte Attila Hildmann selbst mit den kru-
desten Verschwörungstheorien mehr Menschen er-
reicht haben als die linken Medien und ihre „Fakten-
checker“! Dies dürfte der Hauptgrund sein, da der
Staat trotz aller Versuche nichts gegen Hildmann in
der Hand hatte, nun es mit den illegalen Methoden
von linken Hackern zu versuchen.
Dies könnte in einem echten Rechtsstaat schnell zu
einem zweischneidigen Schwert für die „Anonymus“-
Gruppe werden. Immerhin hat einer von ihnen direk-
ten Kontakt zu Hildmann aufgenommen und so hat
man auch über ihn Material. Es wäre nun Aufgabe
der Polizei diese illegalen Hacker zur Strecke zu
bringen, anstatt mit Übergabe von „Beweismaterial“
mit diesen Straftätern zu kooperieren. Wenn es der
linksextremen Gruppierung wirklich nur um die
Wahrheit ginge, warum hacken die dann nicht
Olaf Scholz und liefern Beweismaterial für des-
sen Verstrickungen in die Finanzskandale? Wa-
rum wohl hacken die keine der NGOs die in Afg-
hanistan aktiv und legen deren Finanzierung und
Arbeiten offen. Warum hacken die nicht Heiko
Maas und dessen Ministerium und legen Beweise
für dessen Ortskräfte-Lüge offen? Die Antwort
darauf dürfte darin begründet liegen, dass man
sich in linksversifften Hackercommunen einzig
auf ohnehin von der Regierung zum Abschuss
freigegebene Personen beschränkt und quasi
die Drecksarbeit für sie übernimmt! Solch eine
Aktion hätte die Stasi für das SED-Regime auch
nicht besser hinbekommen! Und es lief auch al-
les ganz wie in einem Stasi-Lehrfilm ab. IM er-
schleicht sich als IT-Experte bei Hildmann ein,
versucht dessen Vertrauen zu gewinnen und
liefert dann sein Material ab. Einschließlich
der Zersetzung des politischen Gegners, wie
in Hidmanns Fall mit der Bekanntgabe von
seinen angeblichen Kontakten zu Prostituier-
ten. Ganz genau so wurde schon die Opposition
in der DDR bekämpft!
Auch das Verhältnis buntdeutscher „Qualitäts-
medien“ zu Linksextremisten, welche sie mit
einschlägigem Material, – auch illegal besorg-
tem -, versorgen, dürfte auch dem des ehema-
ligen „Neuen Deutschland“ sowie der „Aktuel-
len Kamera“ zum Ministerium für Staatssicher-
heit entsprechen.
Auch von daher wäre es dringend geboten, dass
Polizei und Staatsanwaltschaft nun gegen diese
illegalen Hacker energisch vorgehen, bevor es
die Runde macht, dass sich die Merkel-Regier-
ung hier Stasimethoden bedient. Wissen wir
doch aus der Geschichte der untergegangenen
DDR bestens, was mit einem Staat bzw. Regier-
ung geschieht, die sich solch Stasi-Methoden
bedient. Hier ist die Demokratie nämlich weit-
aus mehr in Gefahr als sie solche Rechte wie
Attila Hildmann jemals in Gefahr bringen kön-
nen!
Es mutet ohnehin schon befremdlich an, wenn
eine Regierung und ihre Staatspresse auf enge
Kontakte zum Linksextremismus angewiesen,
aber wenn jetzt noch offen zu Stasi-Methoden
gegriffen werden muss, um der Opposition im
Lande noch Herr zu werden, dann ist jedes er-
trägliche Maß überschritten und der Staat BRD
hat sich endgültig in die Grauzone verabschiedet.
Und es nährt um so mehr den Verdacht, dass da,
wo und wenn man sich solcher Methoden bedient,
etwas mit den Corona-Impfungen nicht stimmen
kann! Langsam muss man nicht einmal mehr ein
Verschwörungstheoretiker sein, um zu erkennen,
dass an der ganzen Sache etwas oberfaul ist.

5 vor 12 nach Berliner Hetzjagd

Während bei immer mehr Menschen in aller Welt die
Bilder aus Berlin von den auf Frauen und sogar Kin –
der einknüppelnden Polizisten für blankes Entsetzen
sorgen, sich sogar die UN damit auseinandersetzen
muss, feiern es Links – und Ökofaschisten immer
noch als großen Erfolg.
Man kann sich natürlich fragen, was im Gehirn des
SPD-Politikers Tom Schreiber vorging als er die Bil –
der von prügelnden Polizisten mit ,,So muss dass
sein. Richtig so“ kommentierte.
Sein Parteikollege, der „Innenexperte“ Frank Zim –
mermann erklärte angesichts der Bilder aus Berlin
die Hetzjagd von Berlin vollkommen verharmlo –
send : „Nach meinem Kenntnisstand hat die Poli –
zei zurückhaltend und moderat reagiert. Sie wurde
beschimpft und angegriffen. Dann gab es Festnah –
men und Widerstandshandlungen, was natürlich
schlimm aussieht. Aber in bestimmten Situationen
muss die Polizei auch Gewalt anwenden. Das ist
dann auch kein fairer Boxkampf über neun Run –
den, sondern die Polizei muss die Situation berei –
nigen“. Sichtlich ist es um den „Erkenntnisstand“
dieses „Experten“ recht schlecht bestellt. Vielleicht
sollte der erst einmal seine Einschätzung von sei –
ner politischen Gesinnung bereinigen. [ Der Autor
fragt sich an dieser Stelle warum eigentlich immer
ausnahmslos die SPD das Blindeste stellt, was Po –
litik in diesem Lande aufzubieten hat. ]
Immerhin konnte selbst sein Kollege von der Links –
partei, Niklas Schrader, erkennen: „Unterm Strich
gibt es so deutliche Hinweise darauf, dass es Poli –
zeigewalt gegeben hat. Das Problem ist, dass wir
keine neutrale Instanz haben, die das wirklich auf –
klären kann. Die Polizei überprüft sich an dieser
Stelle selbst“.
Dagegen versucht der Grüne „Experte“ Benedikt
Lux immer noch auszuweichen: „Klar. Ich stimme
zu, dass es auch rechtmäßig Polizeigewalt gibt.
Der politische Schaden ist trotzdem groß, weil
man Bilder produziert, die unverständlich sind.
Die Polizei muss immer darauf achten, dass sie
selbst bei rechtmäßigem Handeln das Vertrauen
der Bevölkerung nicht verspielt“.
Nun, wer von den Bürgern all die vielen im Netz
grasierenden Videos gesehen, bevor die Büttel
diese sperren konnte, hat ganz gewiss kein Ver –
trauen mehr in diese Berliner Polizei und erst
recht nicht in dessen Polizeipräsidentin Babara
Slowik!
Andere Links – und Ökofaschisten feiern indes die
Berliner Jagdszenen weiter als „Verteidigung der
Demokratie“. Aber um die Demokratie zu verteidi –
gen müssten diese Gestalten erst einmal selbst De –
mokraten sein! Es gibt in diesem Land wohl kaum
einen Bürger, der einem zehn Politiker irgendeiner
Partei aufzählen kann, die in den letzten 10 bis 30
Jahren demokratisch, – also entsprechend des Mehr –
heitswillen des Volkes -, gehandelt haben. Genau das
entspricht in etwa dem Ansehen, dass die buntdeut –
sche, – nicht zu verwechseln mit echter -, Demokratie
in der Bevölkerung noch hat!
Langsam geht selbst den linken Gesinnungsjourna –
lismus auf, – wohl weil deren Vertreter sich kaum
noch in die Öffentlichkeit wagen können -, dass mit
ihrer tendenziösen Berichterstattung über Querden –
ker-Demonstrationen, sich die Vorfälle nicht mehr
beschönigen und vertuschen lassen. Auch wenn sich
ihre Beihilfeleister auf Facebook, YouTube, Twitter
& Co noch so sehr bemühen, die Videoaufnahmen,
welche deutlich die Polizeigewalt zeigen, zu sperren,
löschen und zensieren. Erich Mielke wäre sichtlich
stolz auf Genossen wie die von Correktiv, Mimikarma
& Co!
Dieses Mal ist die Berliner Viererbande aus Oberbür –
germeister, Innen – und Justizsenator sowie der Poli –
zeipräsidentin, sichtlich über ihr Ziel hinausgeschos –
sen.
In der „BZ“ knickt die Berichterstattung schon ein und
sind plötzlich unerwartet kritische Töne zu vernehmen.
So heißt es dort u.a. : „Am 1. Mai versteckt sich die Poli –
zei regelrecht vor den gewaltbereiten Linksextremisten,
im Namen der Deeskalation. Am Sonntag aber fuhren
Wasserwerfer auf, als sich ein paar alte Damen aus
Stuttgart an der Siegessäule versammeln wollten“.
Gunnar Schupelius kommt in der „BZ“ zu dem Schluß:
„Die Frage aber, warum die politischen Verteidiger
des Demonstrationsrechts am Sonntag und gestern
geschwiegen haben, die müssen sie selbst beantwor –
ten. Tun sie es nicht, dann wissen wir, dass es ihnen
in erster Linie nicht um die Freiheit geht, sondern
um die eigenen Anhänger, denen sie Demonstra –
tionsrechte einräumen, die sie anderen verwei –
gern“.
Da immer mehr Aufnahmen aus Berlin auftauchen,
die zeigen wie Polizisten auf friedliche Frauen mit
Gummiknüppeln einschlagen, Demonstranten mit
Faustschlägen traktieren und selbst Kinder schla –
gen, könnte es dieses Mal recht ernst für die Ber –
liner Vierbande werden. Es ist schon Fünf vor 12
und allerhöchste Zeit diese Vier endlich aus dem
Amt zu entfernen. Dem Ansehen der Buntdeut –
schen Demokratie haben sie ohnehin schon den
größtmöglichen Schaden zugefügt! Bei deren Ent –
lassung wird garantiert nicht nur Einer, wie bei
Tom Schreiber, rufen: „,,So muss dass sein. Rich –
tig so“!
Wie es zu derlei gravierenden Fehlbesetzungen in
der Berliner Führungsebene kommen konnte, mit
dem ständigen Versagen bei linksextremistischer
Gewalt, Clan – und Ausländer-Kriminalität, und da –
gegen hemmungsloser Gewalt gegen „Querdenker“
erklärt uns der Grüne Benedikt Lux bezeichnender
Weise ausgerechnet im Leib – und Magenblatt aller
Kommunisten und Stalinisten, dem „Neuen Deutsch –
land“: “ Wir haben die gesamte Führung fast aller
Berliner Sicherheitsbehörden ausgetauscht und dort
ziemlich gute Leute reingebracht. Bei der Feuerwehr,
der Polizei, der Generalstaatsanwaltschaft und auch
beim Verfassungsschutz“ ! Das man seine Leute in
wichtige Führungsposten „reingebracht“ hat, erin –
nert einem sofort recht unangenehm an die übliche
Vetternwirtschaft. Nur sieht man nirgends so offen
die Konsequenzen, wenn man statt auf Kompetenz
und Eignung für einen Posten nur auf das richtige
Parteibuch setzt! Dieses Rot-Rot-Grün-Modell,
kurz „R2G“, wird uns im „ND“ sogar als Modell
für den Bund angedroht. Aber selbst der Gesinn –
ungspolitiker Lux muss dazu offen eingestehen,
dass man dafür derzeit keine Mehrheit habe. Da –
zu O-Ton Benedikt Lux: “ Strukturell und gesell –
schaftlich ist das aber leider noch unrealistisch“.
Genau genommen ist aber nicht die Gesellschaft
das Problem, sondern werden eher die R2G-Struk –
turen zu einem ernsthaften Problem für die Gesell –
schaft! Aber um das deutlich zu erkennen, dazu
reicht zur Zeit all das geballte Wissen der roten,
linken und grünen „Experten“ nicht aus. Wären
sie allerdings tatsächlich Experten auf ihrem Ge –
biet, dann würde ihnen das Ende des SED-Regime
in der DDR eine deutliche Lehre sein, was passiert,
wenn man nur Posten strikt nach Parteibuch besetzt,
und dies noch dazu, wenn man in den Räumen des
„Neuen Deutschland“ zusammenkommt!
Statt dessen lief das Treffen dieser selbsternannten
„Innenexperten“ eher unter der Rubrik: Wie dumm
muss man eigentlich sein?

BGH-Urteile gegen Zensoren im Netz

Das neuste BGH-Urteil zu Facebook dürfte ein harter
Schlag für die selbsternannten Zensoren von Correktiv
sein. Schließlich wird ihnen darin untersagt, nicht ein –
fach Kommentare nach Gutdünken zu löschen.
Geklagt hatten ein Mann und eine Frau, die nach ab –
schätzigen Äußerungen über Muslime und Zugewan –
derte zeitweise gesperrt wurden. Laut BGH waren
diese Äußerungen von der Meinungsfreiheit gedeckt.
Facebook muss die Beiträge nun wieder freischalten
und darf sie nicht noch einmal entfernen.
Allerdings hatte das BGH Facebook auch zugestanden,
dass es berechtigt ist, “ Posts zu löschen und Konten zu
sperren, auch wenn es sich nicht um strafbare Inhalte
handelt. Das ist Teil der unternehmerischen Freiheit“.
Diese „unternehmerische Freiheit“ hatte man sich bei
„Correktiv“ lange Zeit zunutze gemacht, um mißliebige
Konkurrenz in Blogs und Beiträgen in den Sozialen Me –
dien zu zensieren.
Besonders hart trifft Facebook die Forderung, dass jeder
User vor der Sperrung anzuhören sei. Das würde quasi
bedeuten, dass die Gegenseite also Facebook dadurch
gezwungen wird, preisgeben zu müssen, wer die Lösch –
ung beantragt und warum. Damit aber wären die linken
Zensoren im Netz nicht mehr länger anonym und dies
will man bei Facebook mit allen Mitteln verhindern. So
redet man sich dort heraus, dass bei rassistischen und
diskriminierenden Beiträgen schnell gehandelt werden
muss. Sichtlich ist man bei Facebook schnell in Erklär –
ungsnot gekommen, wenn man nun genau begründen
soll, warum ein Beitrag gelöscht. Bislang bediente man
sich hier allgemein schwammiger Formulierungen, de –
nen der Nutzer zustimmen muss.
Sichtlich fällt es nämlich Facebook und das von ihnen
eingekaufte „Correktiv“ schwer die ca. 31 Millionen Nut –
zern in Deutschland mit der dortigen Meinungsfreiheit
der Nutzer in Einklang zu bringen, zumal fast auschließ –
lich Berichte und Kommentare einer bestimmten polit –
ischen Richtung der Zensur unterliegen.

Klägliche Feigenblattaktion der „Faktenchecker“

In „Schwäbische Panorama“ haben sich die „Fakten –
checker“ über ein gefälschtes Foto ausgelassen, wel –
ches ein im Katastrophengebiet im Wasser stehendes
Auto zeigt, an dessen Scheibe ein „Fuck you Greta“ –
Aufkleber prangt. Der „Faktenchecker “ kam zum
Ergebnis, dass der Aufkleber nachträglich in das
Bild hinein manipuliert worden sei.
Das war es auch schon! Für weiteres reichte sicht –
lich die Recherchekraft nicht. Anders als bei angeb –
licher Fake news auf rechten Internetseiten wird
hier gar nicht erst versucht den Verbreiter ausfin –
dig zu machen. Auffallend auch, dass im „Fakten –
check“ nichts über andere Fake news aus dieser
politischen Richtung berichtet wird. Bei den so –
genannten „Faktenchecks“ über Querdenker wer –
den uns zumeist immer gleich ein halbes Dutzend
Fälle von Fake news präsentiert, – besonders be –
liebt bei den Journalisten ist hier QAnon mit sei –
ner Kinderopfer-Ritual-Fake news -, auch wenn
diese zumeist recht wenig mit dem eigentlichen
Fall zu tun haben. Stets gefolgt von Verschwör –
ungstheorien.
Aber in diesem Fall herrscht das große Schweigen
im Walde. Hier berichtet das berüchtigte „Correk –
tiv“ nur, dass das gefälschte Foto in den Sozial
Media erschienen.
Augenscheinlich ist der Bericht eine gezielte Ab –
lenkungskampagne mit welcher man uns weiß –
zumachen versucht, dass diese Faktenchecker
angeblich nach allen Seiten hin aktiv sind. Das
es sich hier um eine reine Feigenblattaktion
handelt, macht schon der Umstand bewusst,
dass man sich bei „Correktiv“ gar nicht erst
die Mühe machte, die ausfindig zu machen,
welche hinter der Fälschung stecken. So be –
richtete „Correktiv“ am 19. Juli, dass man
mit eigener Recherche zu dem Ergebnis ge –
kommen sei, musste aber einräumen, dass
Konkurrent „Mimikana“ dies schon am 16.
Juli aufdeckte. Selbstverständlich hatte man
auch bei „Mimikana“ keinerlei Interesse da –
ran die Macher des gefakten Fotos ausfindig
zu machen. Sichtlich, weil dieselben aus dem
selben politischen Stall wie diese „Fakten –
checker“ kommen!
Gerade in der Corona-Krise waren diese so –
genannten „Faktenchecker“ in ihrer tenden –
ziösen Berichterstattung über die Querden –
ker reihenweise aufgeflogen. So ziemlich al –
les, was sie in Bezug auf Corona uns als Fake
News zu verkaufen versucht, wie die Neben –
wirkungen der Coronaimpfungen, die vielen
Corona-Toten durch künstliche Beatmung
u. s. w. und so fort, hat sich später bewiesen
und belegt damit, dass die „Faktenchecker“
weder imstande sind gründlich zu recher –
chieren und schlimmer noch, nicht einmal
über Fakten verfügten! Damit haben sie
selbst ihren Ruf begraben.
Daher wirken solche Alibi-Veranstaltungen
wie die mit dem „Fuck you Greta“-Aufkleber
nicht nur dilettantisch sondern sind geradezu
lächerlich. Es erklärt auch das sichtliche große
Desinteresse der „Faktenchecker“ es wirklich
aufklären zu wollen, wer dieses Fake-Foto in
den Sozialen Netzwerken verbreitet. Diese er –
bärmlich Aktion soll den Menschen nur vor –
gaukeln, dass die „Faktenchecker“ die oft ge –
nug als von Großkonzernen und staatlich be –
zahlte Zensoren in den Sozialen Netzwerken
auftreten, nach allen Seiten hin ermitteln tä –
ten.
Übrigens, jetzt wo man weiß, dass das Foto
gefälscht, wäre es da nicht die Aufgabe dieser
„Faktenchecker“ all die User in den Sozialen
Netzwerken, welche diese Fake verbreiten,
den Betreibern der Seiten, wie z. B. Facebook,
zu melden, damit diese dann die Fake news-
Verbreiter sperren bzw. die Löschung des
Fotos veranlassen?
Oder ist, wenn die Fake news aus derselben
politischen Richtung, welcher diese „Fakten –
checker“ anhängen, wieder alles einmal an –
ders? Wo bleiben die üblichen Gängelungen
der Sozial Media-Konzerne in diesem Fall?
Haben wir hier nicht ein klassisches Beispiel
dafür, dass Zensur in den Sozialen Netzwer –
ken nur nach politischer Gesinnung erfolgt?
Da könnte die Alibiaktion umso mehr nach
hinten losgehen!
Oder gilt das Verhöhnen von Flutopfern, ge –
tarnt als „Satire“ in diesem Lande mal wieder
als von der „Meinungsfreiheit“ gedeckt?

Warum Sawsan Chibli schwer am Jammern ist

Die Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engage –
ment und Internationales in Berlins Senatskanzlei,
Sawsan Chibli, ist schwer am Jammern. Täglich be –
komme sie Hass-Mails.
Während man von anderen sofort Konsequenzen
fordert, sollen für die Chibli natürlich die gleichen
Moral – und Wertevorstellungen nicht gelten:

Nadja Sawsan

Natürlich macht es die Bürger wütend, wenn solch
eine Politikerin mit so einem brisanten familiären
Hintergrund nicht die Konsequenzen zieht und wei –
terhin an ihrem Posten klebt.
Da auch die SPD nicht reagiert, noch der Berliner
Senat oder die Bundesregierung und so eine der –
art toxische Politikerin weiter die Politik vergiften
kann, dies kann schon dazu führen, dass der eine
oder andere Bürger in seiner Kritik dann über die
Strenge schlägt und etwas ausfällig wird.
Jedoch nutzt die Chebli genau solche Kommentare
um sich in den Medien als Opfer zu generieren und
ihren Migrationshintergrund um daraus Rassismus
zu machen. Dazu dienen ihr solche Kommentare so –
gar noch als plumper Vorwand um mit ihrer Partei –
kollegin Christine Lambrecht einen Gesetzesentwurf
gegen ,,Hasskriminalität„ durchzuboxen, der zwar
bislang in gleich mehreren Punkten gegen die Ver –
fassung verstösst, aber dazu dienen soll jegliche Op –
position im Land faktisch mundtot zu machen. Ge –
lingt den sozialdemokratischen Gesetzesverdrehern
dieser Coup, wird es faktisch keinerlei Kritik an der –
artigen Politikern und Politikerinnen in den Sozialen
Netzwerken mehr geben. Bis dahin muss Frau Chibli
noch kräftig auf die Tränendüse drücken und sich ein
paar Krokodilstränen abquetschen. Schließlich bleibt
ihr nur so die staatlich dotierte Pfründestelle so einer
Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement
und Internationales erhalten. Da kann man sich dann
wieder mit dicker Rolex am Arm als Mitglied einer
vermeintlichen ,,Arbeiterpartei„ präsentieren.
Von daher sollte der Wutbürger, anstatt Kommen –
tare in den Sozialen Netzwerke zu verfassen, lieber
bei den nächsten Wahlen die SPD abwählen und
deren schlimmste Gegner wählen. Damit wird er
nicht nur Lambrecht, Chibli & Co auf einen Schlag
los, sondern die auch von ganz alleine ihre Posten!
Übrigens bekommen auch rechte Politiker und Politiker –
innen, wie die von der AfD, täglich Hasskommentare
zugesandt, nur schlachten diese so etwas nicht so
dermaßen schamlos für ihre eigenen Interessen aus
wie eine Sawsan Chibli!

Volksverpetzer erstellt Feindesliste und Christine Lambrecht schaut weg

Eigentlich ist Volksverpetzer Cornelius Roemer mit
seinen Hasskommentaren gegen die Schauspieler
und Schauspielerinnen, welche sich an der Aktion
,,#allesdichtmachen„ beteiligt, sowie mit seinem
Aufruf zur Erstellung von Feindeslisten, genau der
Typ den Bundesjustizministerin Christine Lambrecht
mit ihren Gesetzesentwürfen gegen Hasskriminalität
und gegen das Erstellen von Feindeslisten nunmehr
juristisch verfolgen müsste.
Jedoch ist die Bunte Republik kein Rechtsstaat und
Christine Lambrecht keine Demokratin und somit
gelten ihre Gesetzesentwürfe auch nicht für System –
linge wie Roemer.
Wie immer richten sich derlei Gesetzesentwürfe nur
gegen ,,Rechte„ und jegliche Opposition im Lande.
Selbstverständlich richtet sich auch die Zensur in
den Sozialen Netzwerken nicht gegen linke System –
linge wie Roemer, der nach seinem Aufruf zum Er –
stellen von Feindeslisten eigentlich sogleich dafür
auf Twitter hätte gesperrt werden müssen. Aber da
die Zensoren aus demselben linksversifftem Stall,
werden auch hier nur Rechte, Oppositionelle und
Abweichler des Merkel-System zensiert, gelöscht
und gesperrt, und Volksverpetzer und Denunzian –
ten wie Cornelius Roemer bleiben weiter ungestört
online!
Das Christine Lambrecht als Bundesjustizministe –
rin im Fall Roemer nicht handelt, zeigt deutlich, dass
die keinerlei Interesse an Rechtsstaatlichkeit hat, da
in jedem Rechtsstaat das oberste Gebot ist, dass vor
dem Gesetz jeder Mensch gleich zu sein hat. Aber
ein Staat, der Systemlinge außerhalb des Gesetzes
stellt und statt dessen nur einseitig Rechte und Op –
positionelle, die sich gegen das Merkel-System stel –
len, verfolgen lässt, ist eine Schande für jede Demo –
kratie! Noch schlimmer ist nur ein Staat, der solche
Denunzianten wie Cornelius Roemer und Sören Kohl –
huber, in Ermangelung eines Volkes, dass noch hinter
ihnen steht, zur ,,Zivilgesellschaft„ ernennen muss.
Viel tiefer kann die Bunte Republik nun nicht mehr
sinken!
Gerade noch krakeelte Christine Lambrecht herum
und verlangte einen Gesetzesentwurf gegen das Er –
stellen von Feindeslisten. Nun wo Cornelius Roemer
das Erstellen solcher Feindesliste offen in den Sozia –
len Netzwerken gefordert, schaut Lambrecht einmal
mehr weg und handelt nicht. Von nun an kann man
diese SPD-Politikerin wohl kaum noch ernst nehmen,
mit ihrem Geschrei nach Gesetzesverschärfungen, die
eindeutig gegen das Grundgesetz verstoßen.
Der Fall Cornelius Roemer zeigt nur einmal mehr deut –
lich auf, dass man in diesem Land die aller schlimmsten
Feinde der Demokratie stets unter denen findet, welche
vorgeben die Demokratie verteidigen zu wollen!

USA: Joe Biden k.o. schon in der ersten Runde?

In den USA versuchte US-Präsident im Eilverfahren
möglichst praktische jede Entscheidung seines Vor –
gängers Donald Trump rückgängig zu machen.
Eine davon war sein Land wieder für Migranten zur
Einreise freizugeben. Das Schlepper und Schleuser –
gesindel jenseits der Grenzen hatte auf diesen Augen –
blick nur gewartet. So passiert nun in den USA haar –
genau dass, was an den EU-Grenzen passiert, wenn
wieder einmal eine dieser kriminell gegen ihr eige –
nes Volk handelnden Regierungen einseitig verkün –
det weitere Migranten aufnehmen zu wollen: Es be –
ginnt ein Ansturm auf die Grenzen!
In den USA haben sich, einzig auf Betreiben Bidens,
die Lager an der Grenze zu Mexiko rasch gefüllt und
waren ebenso rasch überfüllt. Allein im Februar 2021
haben US-Behörden 100.000 illegale Grenzübertritte
verhindert! Da wo Trump diese Invasion sehr erfolg –
reich gestoppt, da setzte sich Biden wieder in Marsch.
Schnell glich der neue US-Präsident Goethes Zauber –
lehrling, der die Geister nicht mehr los wird, die er
selbst herbeigerufen.
In den USA wird man dabei nun mit denselben Pro –
blemen wie Europa konfrontiert, unter anderem mit
unbegleiteten jugendlichen Flüchtlingen. Von den
100.000 deren illegaler Grenzübertritt im Februar
verhindert worden, waren schon 94.000 Jugend –
liche! Sichtlich werden diese ganz bewusst auch auf
die USA von Schleusern und Schleppern in Marsch
gesetzt um die nötigen Bilder von kleinen Kindern
in Lagern auf Sendung schicken zu können, um so
Stimmung im Lande zu machen. In der EU arbeitet
die Asyl – und Migrantenlobby schon lange erfolg –
reich mit dieser Methode! Bald wird man so auch
in den USA die Bilder von kleinen weinenden Mäd –
chen präsentiert bekommen, die darüber hinweg –
täuschen sollen, dass es sich zum überwiegenden
Teil um junge Männer bei den Flüchtlingen han –
delt. Aber in Zeiten von Fake news machen sich
eben kleine Mädchen, hilflos an der Grenze aus –
gesetzt bedeutend besser!
Wie in solchen Fällen üblich, in denen sich quasi ein
Regierungschef sich höchstpersönlich innenpolitisch
unter Druck gesetzt, wird es mit Ablenkung an ande –
rer Stelle versucht. Da in den USA kaum noch ein auf –
geklärter Bürger die ständige Ablenkung mit den Hor –
rordarstellungen der Demokraten über den Sturm auf
das Kapitol abnimmt, – auch in Europa ist die Ablenk –
ung Kampf gegen Rechts immer das einzige Mittel das
der Regierung dann noch bleibt -, blieb Biden nichts
anderes übrig als schnellstens das größte Konjunktur –
programm, dass es je in den USA gegegeben, zu ver –
künden. Das er kaum im Amt schon zu diesem ver –
zweifelten Mittel wie nach einem Strohhalm greifen
muss, lässt erahnen, wie es tatsächlich um die Regier –
ung Bidens bestellt.
Joe Biden muss ebenfalls den Spagat hinlegen, nun
die Afroamerikaner auf deren inszenierte BLM-Kam –
pagne die Demokraten erst in letzter Minute auf den
sich bereits in voller Fahrt befindlichen Zug aufspran –
gen, und so nur noch mehr Öl ins Feuer gossen, nun
zu befriedigen. In den USA ernteten die den Demo –
kraten nahestehenden Medien ohnehin mehr Hohn
und Spott als Anerkennung für ihre tendenziöse Be –
richterstattung über die BLM-Proteste. Reporter die
berichten vor dem Hintergrund brennender Gebäude
erklären das alles völlig ruhig sei, besonders ein Re –
porter der davon sprach das die Proteste sehr fried –
lich verlaufen, während er von Schwarzen mit Fla –
schen beworfen, sind schon jetzt der Renner im
Netz. Vorerst warfen die Demokraten den farbigen
Lynchmob erst einmal den weißen Polizisten Chau –
vin als Bauernopfer hin. Schon die Tatsache, dass
die anderen Polizisten, obwohl sie bei der Festnah –
me des sich mit Drogen vollgepumpten sich noch
hinter das Steuer seines Wagens setztenden George
Floyd im Team gehandelt haben, sichtlich waren
also die anderen Cops den Strippenziehern im Hin –
tergrund nicht weiß genug, beweist die Farce.
Die gegen Polizeigewalt demonstrierenden BLM –
Aktivisten haben ohnehin stark an Glaubwürdig –
keit eingebüsst als deren führende Aktivisten sich
vor laufender Kamera darüber ausheulten, dass
die schießwütigen Cops gegen die sie ja angeblich
auf die Straße gegangen, nicht die Weißen vor dem
Kapitol zusammengeschossen. Das lässt tief blicken
in die Psyche dieser Selbstdarsteller als Rassismus –
und Diskriminierungs-Bekämpfer! Aber genau die –
sem Mob, der vorher noch ausschließlich schwarze
Geschworene im Gerichtsfall gegen einen weißen
Cop einfordern konnten, wirft man nun einen wei –
ßen Cop zum Fraß vor.
Sichtlich wird vor solch einem Gericht bei dem
schon jetzt die schwarze Zeugen ihren Auftritte
wie in einer schlechten Seifenoper haben, nicht
geklärt, das Chauvins eigentlicher Chef, nämlich
der Bürgermeister, ein Demokrat gewesen und so –
mit eigentlich als Hauptverantwortlicher für seine
örtliche Polizei eigentlich dann ebenso vor ein Ge –
richt gestellt gehört. So kommen sämtliche demo –
kratischen Bürgermeister in den Städten, wo 2020
Schwarze von weißen Cops erschossen, alle unge –
straft davon.
Allerdings mussten die Demokraten weitere Fe –
dern lassen als ihr vermeintlicher Spitzenpoliti –
ker in Sachen Corona-Bekämpfung sich als ein
unfähiger Schwachkopf erwiesen, der alles nur
noch schlimmer gemacht.
Schon das man zuvor immer die Einsätze der
Nationalgarde abgelehnt, nur um sich dann
selbst unter deren Schutz zu begeben, dürfte
vielen anständigen Amerikanern sauer aufge –
stossen sein.
Wenn sie nun noch anhand der Bilder der voll –
kommen überfüllten Lager an der Grenze zu
Mexico erkennen, wie recht Donald Trump
doch mit seiner Politik gehabt, könnte sich
die Sache noch zu einem Alptraum für Joe
Biden entwickeln. Die Stimmung im Lande
kan rasch kippen.
Schon jetzt hat die mafiaartig in den großen
Konzernen in den Sozialen Medien tätigen
linken Zensoren alle Hände voll zu tun die
tendenziöse Berichterstattung für die Demo –
kraten im Netz aufrecht zu erhalten, durch
Löschungen und Sperrung, alleine schon bei
YouTube waren es über 11 Millionen Videos!
Indes hat Joe Biden erst einmal Kamala Harris
vorgeschickt, damit die eine Lösung für die
überfüllten Lager in den USA findet. Das je –
doch könnte das vorzeitige Aus für Harris be –
deuten. Sichtlich ist es also schon so weit fort –
geschritten, dass ein Demokrat den Anderen
opfert, um sich selbst noch ein paar Tage län –
ger im Amt zu sein. Nun nämlich muss die
Harris allen beweisen, dass sie etwas im Amt
kann und zum ersten Mal kann sie dafür nun
nicht Donald Trump alle Schuld in die Schuhe
schieben. War es das für diese farbige Ikone?
So wie für die vielfach überschätzte schwarze
Lyrikerin Amanda Gorman, die sich praktisch
vor laufender Kamera, wie ihre Vorfahren mit
Spiegeln und bunten Glasperlen, mit ein paar
knallbunten Outfits von einem Nobelmode-
Konzern hat einkaufen lassen. Ihr knallbuntes
Kostüm, in dem sie zu Amtseinführung Bidens
wie ein aufgeplusterter Kanarienvogel wirkte,
ist so vielen noch in Erinnerung geblieben.
Es ist wahrlich schlecht um Amerika bestellt,
so das bunte Bilder nur noch wenig darüber
hinwegtäuschen können!

Steinmeier & Co wollen die totale Kontrolle und Zensur über das Internet

Not my President

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier heult sich
nun über die Medien aus. Wahrscheinlich, weil keiner
mehr den monotonen Singsang seiner Betroffenheits –
arien hören und seine Kommentare in der gleichge –
schalteten Staatspresse mehr lesen will.
Von daher sieht Steinmeier in den Sozialen Netzwerken
nunmehr eine ,,Gefahr für die Demokratie„. ,,Welche
Demokratie ?„`könnte man sich zu Recht in diesem
Lande fragen. Wann darf denn in der Bunten Repu –
blik der Bürger etwas mitbestimmen und handeln
Abgeordnete hier demokratisch, also entsprechend
des Mehrheitswillens des Volkes? Hier wird doch
nur noch von oben herab bestimmt und Gestalten
wie Steinmeier segnen es ab!
Kann sich denn einer daran erinnern, wann der
Herr Steinmeier, wenn überhaupt, zum letzten
Mal eine demokratische Entscheidung getroffen,
also eine, die dem Mehrheitswillen des eigenen
Volkes entsprochen? Mit der Demokratie ist es
dabei so ähnlich, wie mit dem Geld, über welches
stets nur die sprechen, die keins haben!
Von daher sieht Steinmeier auch in den Sozialen
Netzwerke eine Gefahr für dass, was er unter De –
mokratie versteht. Denn hier finden die Menschen
eben schnell eine Mehrheit und wenn die sich nur
einmal einig wären, würde in diesem Land vielleicht
bald echte Demokratie herrschen. Das macht solchen
Betonköpfen in der Bunten Republik natürlich eben –
solche Angst wie einst die friedliche Revolution den
Parteibonzen in der DDR.
Das Steinmeier wie immer kaum eine Ahnung hat,
von was er da eigentlich spricht, beweist er mit sei –
nen Äußerungen trefflich. ,, Die sozialen Medien prä –
mieren viel zu oft die schnelle Lüge – auf Kosten von
Vernunft und Wahrheit „ behauptet er und fügt hin –
zu: ,, Anders als bei echten Medienmarken gäbe es bei
sozialen Medien „keine Redaktion, keinen Presserat
und keine Konkurrenz, die mäßigend und kontrollie –
rend einschreiten“. Davon ab, dass es dem ,,Demo –
kraten„ Steinmeier hier um Kontrolle also Zensur
der Sozialen Netzwerke geht, hat er völlig übersehen,
dass in den Sozialen Netzwerken eben auch diese Me –
dien und Politiker, darunter viele seiner eigenen Par –
tei, in den Sozialen Netzwerken ihre Seite haben. Das
kann leicht zu Missverständnissen führen, wenn man
davon ausgeht, dass somit auch die Seiten der Presse
und der Politiker gemeint sind, in denen ,, Werte wie
Respekt, Wahrheit und Zivilität wenig gälten„.
Nicht umsonst hat sich gerade die von Steinmeier so
sehr gelobte Presse, mit ihren Presseräten und Redak –
tionen, im Volk um den Namen einer ,,Lücken-Presse„
bzw. ,,Lügen-Presse„ verdient gemacht. Der Fall Class
Relotius spricht da Bände und der war ganz gewiß nicht
der Einzige!
Was Steinmeier will ist die Deutungshoheit im Netz und
nichts weniger! Allerdings kann er bei der Vielzahl von
Bloggern und Seitenbetreibern diese nicht alle, wie es
Kanzlerin Merkel mit der Presse macht, zu konspera –
tiven Treffen ins Kanzleramt einladen, und dort Ein –
fluß auf die Berichterstattung nehmen! Daher fehlt
dem Steinmeier in den Sozialen Netzwerken eben
,, „Rechtsstaat, Regeln und Institutionen“, oder um
es genauer zu sagen, die Zensur im Netz. Ginge es
hier nach dem Politiker Steinmeier wären bald alle
Seiten im Netz angepasst und gleichgeschaltet und
damit so monoton wie seine Reden, in denen er im –
mer wieder und wieder die gleichen Themen durch –
kaut, bis sie niemand mehr hören will. So wie es in
der gleichgeschalteten Presse geschieht, die schon
staatlich subventioniert werden musste, weil sich
kaum noch jemand findet, der freiwillig den dort
verbreiteten Müll noch liest!
Steinmeier zeigt hier deutlich, dass er echte Demo –
kratie nie kennengelernt hat, denn sonst würde er
kaum dreist die Zensur fordern und gleichzeitig
von einer ,,Demokratisierung des Digitalen„ da –
her reden, die nichts anderes ist als ein staatliches
Beschneiden der Meinungsfreiheit. Um über Demo –
kratie zu reden, sollte man an erster Stelle erst ein –
mal selbst ein Demokrat sein! So kann das Internet
wohl kaum ein ,,Raum der Freiheit„ sein, wenn er
schlimmer als in Diktaturen mit Überwachungsins –
titutionen gespickt, staatlich stark reguliert und über –
wacht wird. Wer sollen denn die Institutionen sein,
die in den Sozialen Netzwerken tätig werden? Die
üblichen linksversifften Kräfte, die im Netz einzig
ihre Ansichten gelten lassen und dementsprechend
einseitig nur die Seiten ihrer politischen Gegner
zensieren? Das haben wir doch schon und dies ist
garantiert kaum noch demokratisch zu nennen!
Die drastischen Folgen sieht man am besten an
Wikipedia, wo ab 2010 alle Artikel politisch kor –
rekt umgeschrieben und Orwells ,,1984„ schon
bittere Realität geworden! Was Steinmeier letzt –
endlich will, ist eine stark tendenziöse Berichter –
stattung, die in allem dem Stil der DDR-Staats –
presse entspricht! Keinesfalls will er eine unre –
gulierte Vielfalt im Netz! Um nichts anderes han –
delt es sich bei den geforderten ,, globalen Regu –
lierungsansatz „, mit denen den Menschen das
letzte bisschen Meinungsfreiheit im Netz genom –
men wird und dieses durch staatlich regulierte
Meinungsmache ersetzt werden soll!
Die Scheindemokraten berücksichtigen dabei je –
doch nicht, dass sich die Menschen einmal genos –
sene Freiheiten nicht einfach wieder nehmen las –
sen. Eine immer stärkere und einzig durch Zwang
motivierte Zensur und damit Kontrolle im Netz,
wird nicht dafür sorgen, dass Facebook weiterhin
Profite machte, denn dann werden die mündigen
Bürger halt auf Plattformen in Russland und an –
dere Länder ausweichen. Dort gibt es schon ge –
nug Pedanten zu Facebook, YouTube, Twitter &
Co! Bei denen blieben dann die Steinmeiers dieser
Welt unter sich und texten sich mit ihren erbärm –
lichen Phrasen dann gegenseitig zu, bis auch der
Letzte die Lust an Facebook & Co verloren. Was
wollen die Steinmeiers denn dagegen machen?
Etwa das Internet sperren, wie in Nordkorea und
damit endgültig den Beweis einer Diktatur erbrin –
gen. Vielleicht wäre es dem Genossen Steinmeier
ja ganz recht, wenn in Zukunft nur noch einige
wenige IP-Adressen an Funktionäre vergeben
werden. Das würde der EUdSSR gut zu Gesicht
stehen!
Es zeigt sich auch, dass es Steinmeier & Co nur
darum geht, ihrer Staatspresse lukrative Alimen –
tierung zu verschaffen. Schon sollen auf Facebook
zu einem ,, dezidierten Ort für journalistische In –
halte„ umgestaltet, indem der Konzern dann die
überwiegend linken Journalisten bezahlt! So müs –
sen am Ende Konzerne wie Facebook für staatliche
Propaganda auch noch zahlen! Dieses Erschleichen
von Subventionen einer sich mit tendenziöser Be –
richterstattung selbst ruinierten Presse dürfte eher
ein Bärendienst an der Demokratie sein! Hätte es
in der DDR schon Internet gegeben, wären die SED –
Kader bestimmt derselben Idee verfallen und hätten
so dafür gesorgt, das somit jeder Bürger im Netz
kaum noch etwas anders zu lesen bekommt als Bei –
träge aus dem ,,Neues Deutschland„ und der ,,Jun –
gen Welt„ und dieses ausländische Konzerne auch
noch mit Devisen bezahlen zu lassen.
Im Grunde aber gleichen Steinmeier & Co den Mann,
der den Bären umarmt und glaubt ihn so gefangen zu
haben. Am Ende werden dann, wie es das Beispiel
Australien gerade deutlich zeigt, die US-Medienkon –
zerne das Sagen haben, und bestimmen, was im Netz
gezeigt! Vielleicht werden wie in Australien, dann ein –
fach die Seiten der buntdeutschen Behörden einfach
mal abgeschaltet. Bei den Onlineauftritten vom Bun –
despräsidenten und des Kanzleramts leicht zu ver –
schmerzen, denn dort informiert sich ohnehin kaum
noch ein deutscher Bürger!

Ulbricht Zuckerberg

Friday for Future: Der Anfang vom Ende

Als am 2. Februar Friday for Future an einer linken
Demo in Thüringen teilnahmen, die den Putsch vor
einem Jahr verherrlichte durch welchen der Kom –
munist Bodo Ramelow wieder in Amt des Minster –
präsidenten gelangte, sollte auch dem Letzten klar –
geworden sein, dass es sich hierbei nicht um eine
unabhängige Bewegung handelt.
Schon vorher waren Friday for Future unangenehm
durch ihre Teilnahme an Linksextremistischen und
Demostrationen der Asyl – und Migrantenlobby auf –
gefallen. Bedingt durch Corona und einen Winterein –
bruch, der viele an die Erderwärmungsgeschichten
der Bewegung zweifeln läßt, weichen Friday for Fu –
ture-Mitglieder von Umweltdemos immer mehr auf
politische Demos von Antifa bis Migrantenlobby aus.
Die Friday for Future-Mitglieder sind so zu willigen
Handlanger im ,,Kampf gegen Rechts„ geworden,
um mit ihrer Teilnahme an solchen Demos die Re –
gierungshansel zu verstärken, welche uns eine ak –
tive ,,Zivilgesellschaft„ oder in Ermangelung an
Teilnehmern eine ,,Stadtgesellschaft„ vorgaukeln
sollen. Es kann also keinerlei Zweifel mehr daran
aufkommen, dass man sich bereitwillig willig vor
jedem Schlitten spannen lässt.
So sind Friday for Future, neben gewalttätigen Links –
extremisten einige der Wenigen die allen Corona-Maß –
nahmen der Regierung zum Trotz ungestört aufmar –
schieren dürfen. Auch früher schon, also vor Corona –
Zeiten, wurde das Schuleschwänzen der Friday for Fu –
ture-Kids auffallend von staatlicher Seite gedeckt und
unterstützt. Ja, inzwischen hat sich zwischen Bundes –
regierung und Friday for Future-Figuren eine enge Zu –
sammenarbeit entwickelt. Immerhin traf sich die Mer –
kel-Regierung alleine im Jahre 2020 22 Mal mit deren
Vertretern.
Es scheint je mehr sich die Friday for Future-Bewegung
selbst zerlegt und ihr wahres hässliches Äußere immer
mehr sichtbar wird, desto enger wird die Zusammen –
arbeit mit der Merkel-Regierung. Sichtlich hat man im
Kanzleramt solche Unterstützung bitter nötig!
Sichtlich ist die Friday for Future-Bewegung auf dem
besten Wege zu einer Dauerdemonstranten-Gruppe,
die man für seine Zwecke immer dann aufmarschieren
läßt, wie es die Obrigkeit gerade braucht. Ob für den
Umweltschutz, damit die Merkel-Regierung daraus
eine neue Steuer erfinden kann, gegen die Opposition,
wie etwa die Querdenker, um die Coronapolitik der
Bunten Regierung zu verteidigen, ob zum üblichen
Kampf gegen Rechts oder, wenn weitere Migranten –
aufnahme im Volk keine Mehrheit findet, eben für
die Interessen der Asyl – und Migrantenlobby! Alles
um die Macht auf der Straße zu erringen.
Betrachtet man diese Politik aus dem Blickwinkel hun –
dert Jahre zuvor, dann ist die Antifa die SS und Friday
for Future dabei sich zur SA zu entwickeln, die für die
Machtergreifung aufmarschiert.
Nachdem sich die Ikone der Bewegung, Greta Thunberg
selbst enttarnt, indem sie statt eines ihr vorgeschriebenen
Textes das dazugehörige Skripts gepostet, indem man ihr
genaue Anweisungen hinterlassen, was sie zu sagen und
wie sie es zu sagen hat, nimmt ihr niemand mehr das un –
bedarfte Schulmädchen ab, dass einsam gegen den Klima –
wandel ankämpft. Zuvor waren schon ihre Bestrebungen
sich den Namen Friday for Future als Markenname zu
sichern kläglich gescheitert, entlarvten sie aber als eine
Geschäftemacherin, die nur auf Profit orientiert. In ihrem
Streit mit der indischen Regierung hat die Thunberg nun
endgültig ihr Gesicht verloren und es dürfte der Anfang
vom Ende ihrer Bewegung sein.
Wohl von daher hat die Merkel-Regierung solch großes
Interesse daran, sich deren traurige Überreste in Deutsch –
land als willige Handlanger zu sichern, denn mehr sind
die Friday for Future-Kids schon nicht mehr.