Thema heute: Unnütze Wissenschaften oder die Alchemie ist interessanter

Der erste Streich

Der Rechtsextremismusforscher gehört zu den toten
Wissenschaften. Sein Nutzen an Universitäten ent –
spricht in etwa dem als würde man dort wieder an –
fangen Alchenie und Astrologie zu lehren. Obwohl
die Alchemie wahrscheinlich noch weitaus interes –
santer wäre.
In den 1990er Jahren reichte tatsächlich ein einzi –
ger Satz, um in der Branche schon als ,,Experte„
zu gelten. Der Satz ,,Die rechten Straftaten haben
deutlich zugenommen„ wird uns seit den 1990er
Jahren jährlich einmal präsentiert. Würde dieser
Satz irgend eine Daseinsberechtigung haben, so
müssten nach 30-jährigem Aufsagen die Deut –
schen längst zu 80 oder gar 90 Prozent Rechte
sein.

Der zweite Streich

Ab den 2000er Jahren musste dann der Rechts –
extremismusforscher seine Leistung um 50 Pro –
zent steigern, in dem er nun zwei Sätze auswen –
dig lernen musste. Zu dem Satz, dass rechte Straf –
taten zugenommen, gesellte sich nunmehr noch
der Satz : ,,Rechtes Gedankengut ist in der Mitte
der Gesellschaft angekommen„.
Hätte man in diesen zehn Jahren tatsächlich an
den deutschen Universitäten Alchemie studieren
lassen, hätten die so entstandenen Alchemisten
eher Gold gemacht als das ein Rechtsextremis –
musforscher oder Politologe seinen klaren Ver –
stand wiedergefunden hätte. Selbst die astreo –
logischen Wahrsager hätten wohl eher mit ihren
Vorhersagen richtiger gelegen.
So galt denn nun ab dem Jahr 2000, derjenige als
Experte, der erkannt hatte, das rechtes Gedanken –
gut in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist.
Es gab sogar einige Experten denen es tatsächlich
gelungen, diesen Satz irgendwie umzustellen, nur
der Teil ,, Mitte der Gesellschaft„ blieb. Die jenes
vollbrachten galten gar als Meister ihres Faches
und wurden preisprämiert.

Der dritte Streich

Obwohl man sich im Jahre 2000 gegen ein erfun –
denes, vermeintlich rechtes Verbrechen zu Sebnitz
im Aufstand der Anständigen befand, und es ab
diesem Jahr mehr Aktionen gegen Rechts als tat –
sächliche Rechte im Lande gab. Die buntdeutsche
Justiz einzig noch gegen rechte Straftäter hart vor –
ging, erfand der Rechtsextremismusforscher zwar
nicht den Stein des Weisen, dafür aber das Ammen –
märschen vom ,,auf dem rechten Auge blind zu
sein„. Dieser wurde mal auf die Justiz, mal auf
die Politik oder gar auf die Zivilgesellschaft ange –
wendet. Mit seinen linken Scheuklappen auf , in
seinem Krebsgang nur den Blick auf die Rechten
gerichtet, verfiel der Rechtsextremismusforscher
der fixen Idee, es sei zu lange weggesehen worden
bei rechten Straftaten.

Der vierte Streich

Mit dem Aufkommen von Internet und den Sozia –
len Netzwerken kam es für die Rechtsextremismus –
forscher zur Stufe 4. Sie mussten nun tatsächlich
vier ganze Sätze herbeten können. Der vierte Satz
lautete : ,,Die Rechten sind gut vernetzt„. Als
rechtes Netzwerk galten schon zwei Chatter die
sich in einem Privatchat ausgetauscht. In der
Heiko Maas-geschneiderten Justiz wurde nun,
um aus Einzelntätern eine ,,rechte Gruppierung„
zu machen, deren Waffenhändler – oder Besorger
einfach mit angeklagt. So entstanden dann, zu –
mindest auf dem Papier immer größere rechte
Gruppierungen. So wie man zu der verschwin –
dend kleinen Zahl der rechten Reichsbürger
einfach Selbstversorger dazu rechnete. Oder
heute zu den Rechten einfach alle Corona-
Maßnahmen-Gegner, EU- und Euro-Gegner,
Isotheriker sowie Verschwörungstheoretiker
dazu dichtet. Nur so konnten die Rechtsextre –
mismusforscher, gleich Aufziehpuppen weiter
ihre vier Standardsätze herunter spulen, um
in der linken bis linksextremen Drei-Affen –
Szene, nichts hören, nichts sagen, nichts se –
hen, auch weiterhin als Experten zu gelten.

Idiots at Work : Heute Dekarldent

Wie ich in meinem letztem Artikel feststellte, liebt
man in Deutschland im Netz besonders Idioten,
wie die unzähligen Videos auf YouTube, wie etwa
idiots in cars oder idiots at work bestens belegen.
Dementsprechend erfreuen sich auch derlei linke
geistige Müllkübel großer Beliebtheit im Netz.
Einer derselben ist Dekarldent. Derselbe bekam
im Netz in der Gamerszene eher durch Negativ –
kommentare seinen Zählertreffer.
Da einer alleine nicht so blöd sein kann, tat sich
Dekarldent mit Dan und Torro zusammen. Letztere
sind sich zu nichts zu schade um im Netz zu irgend –
wie zu punkten. Man sehe sich dazu nur Dan`s Her –
umtanzen mit Weihnachtsmannmütze an.
Da seine Gamerpodcast wenig gefragt, ist Dekarldent
im wahrsten Sinne des Wortes völlig auf den Hund
gekommen. Wie einst Hitler mit seiner Blondie, so
muss nun Dekarldent mit seinem Hund den Ruhm
erlangen, der ihm selbst im Netz verwehrt.
Um seine Punktzahl im Netz zu puschen, versuchte
sich Dekarldent im Kampf gegen Rechts hervor zu
tun. Dummer Weise forderte er Feroz Khan heraus,
dem sein Intelekt in keinster Weise gewachsen war.
Nach der totalen Vernichtung seiner nicht vorhan –
denen Arugumente blieb Dekarldent nichts anderes
übrig als nach Irland auszuwandern. Ein Irrer auch
laut Pass zu werden, schien sein letzter Ausweg.

 

Wenn es plötzlich keine Internet-Trolle mehr gibt, dafür aber immer die selben Statisten

Nachdem am letzten Wochenende wieder Zehntausende
Bürger gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung
auf die Straße gingen, bekommen die da oben langsam
Schnapatmung.
In Berlin ließ die Obrigkeit die Demo unter der faden –
scheinigen Begründung, dass mehr Menschen gekom –
men als angegeben, die Demo beenden. Augenschein –
lich konnte man die Nichteinhaltung von Sicherheits –
abständen nicht als offiziellen Grund angeben, da die
Gegendemonstranten, – der übliche linke Unterdrück –
ungsmob der bei jeder Demonstration als ,,Zivilgesell –
schaft„ zur Gegendemo herbei geschafft -, ebenfalls
dicht an dicht gedrängt an den Straßenrändern gestan –
den, um ihre üblichen Parolen, wie ,,Nazis raus„ zu
gröhlen.
Letztere Parole zeigt deutlich auf, dass es den Regieren –
den immer weniger gelingt mit dem inflatiösen Bezeich –
nung sämtlicher Regierungsgegner als ,,Rechte„ oder
,,Nazis„ noch Stimmung zu machen.
So richtig Stimmung vermögen auch Staatsfunk – und
Presse nicht mehr zu schüren, obwohl sich für Letztere
deren Mietschreiberlinge die Finger wund tippen. Das
Staatsfernsehen schickte seine üblichen tendenziös be –
richtenden Teams los, begleitet von solch Dunja Hayali
und ähnlich für ihre einseitige Berichterstattung Alt-
bekannte.
Im ,,STERN„ verbreitet man tonnenweise Kommetare
aus den Sozialen Medien, die sich einseitig negativ über
die Corona-Demonstranten äußern. Selbstverständlich
wird hierbei nicht davon ausgegangen, dass es sich da –
bei um Internettrolle gehandelt haben könnte. Weil die
ja die Regierungsmeinung widerspiegeln werden sie gar
nicht erst überprüft. Schon, dass sich unter all den ver –
öffentlichen nicht einer fand, der sich positiv über die
Demonstranten geäussert, zeigt deutlich auf, dass es
hier den ,,STERN„ kaum um objektiv-sachliche Be –
richterstattung ging, sondern einzig um gezielte Mein –
ungsmache. Womit sie sich selbst wunderbar als Teil
der Staatspresse entlarvt haben.
Sichtlich will man also nicht das Aufbegehren gegen
die Corona-Maßnahmen, sondern ganz gezielt jede
Kritik an der Regierung unterbinden.
Um das zu begreifen, braucht man nur einen Blick
auf die Gegendemonstranten zu werfen. Es sind die –
selben, die im Regierungsauftrag ansonsten gegen
Rechte und für mehr Migration und ähnliches auf
die Straße gehen, und jede Demonstration gegen
die Regierung mit den von ihnen gewohnten Gegen –
demonstrationen zu be – und verhindern versuchen.
Von der Antifa bis zu Omas gegen Rechts, waren sie
alle wieder dabei!
Man geht dabei offen schamlos dazu über die Bürger,
welche an den Corona-Demonstrationen teilnehmen,
zu Sündenböcken für die weitere Verbreitung des Co –
rona-Virus zu beschuldigen. Wie war das noch einmal,
wenn die ,,Rechten„ die Migranten, welche die Corona –
Maßnahmen nicht einhalten, des selben beschuldigen?
Richtig, dann war das gleich ,,Rassismus„, ,,Diskrimi –
nierung„ und dergleichen mehr. Wenn man aber die
sich noch in der Minderheit befindlichen deutschen
Gegner der Corona-Maßnahmen der Regierung des –
sen beschuldigt, was ist dass dann ?

Saskia Esken – Das Interview

In der SPD-nahen ,,ZEIT„ darf Lisa Caspari die SPD –
Chefin Sakia Esken interviewen. Unabhängigen und
damit objektiv-sachlichen Journalismus darf man da
eher nicht erwarten. Eher kommt etwas heraus, dass
Heinz Erhardt wohl mit ,,Gewürzgurkengeplauder„
bezeichnet haben würde.
So wird uns dem entsprechend auch gleich die Gitarre
spielende Esken präsentiert. Sie will wie ein ganz nor –
maler Mensch wirken, mit dem Hinweis auf den Gar –
ten und Caspari nicht geeignet dazu einmal nachzufra –
gen, was die denn so für Gartenarbeit betreibt. Daneben
darf die Esken über ihre Angst wegen Corona in Quaran –
täne zu müssen, sprechen, und auch gleich noch ganz
nebenbei die Angst vor einer zweiten Corona-Welle
schüren.
Mit der Trägheit eines Faultiers quält sich Schlaftablette
Caspari durch das Interview. Die wirklich wichtigen Fra –
gen stellt sie nicht, und Eskens Antworten werden nicht
hinterfragt. In dieser Trägheit entfernt sich die Caspari
immer mehr von der Realität, in dem sie die doch längst
widerlegten Märchen von den Partyfeiern in Stuttgart
und Frankfurt am Main wieder aufsagt.
Wie ein kleines Mädchen die erzählten Märchen zum
Einschlafen, schluckt die Esken den Köder und fügt
aus ihrer Kleinkind-Fantasie noch Teile zum Märchen
hinzu, wie den von den armen Flüchtlingen, die angeb –
lich wegen Corona nicht nach draussen durften. Auch
darf dabei der Märchenteil nicht fehlen, dass die Poli –
zei doch irgendwie die Schuld daran habe.
An dieser Stelle wacht die Caspari kurz auf, sichtlich,
weil sie es nun von der Esken noch einmal bestätigt
haben will, dass die Polizei die Schuld an den Aus –
schreitungen gehabt. Dieses plötzliche Nachfragen
kommt für die Esken dermaßen überraschend, wie
ein plötzlich aus der Erde schiessender Wurm für
ein Huhn, und so ist dieselbe hin und her gerissen,
zwischen lautem Losgackern und dem sich wie ein
Aal um eine Anwort winden. Eine Nachfrage von
einem SPD-nahen Blatt, dass kommt überraschend
für die Esken. Daher folgt ein dümmliches Gefasel
von Streetworker, welche die Ausschreitungen in
Stuttgart hätten verhindern können. Das hilflose
Geflatter des SPD-Oberhuhns hat nun die Caspari
aufgeschreckt. Der rutscht vor lauter Schreck da –
rüber die Esken so in Verlegenheit gebracht zu ha –
ben, vielleicht um derselben wieder aus der Verle –
genheit mit dem Streetworker-Geschwätz heraus –
zuhelfen, nach der Sache mit dem Nachforschen
der Polizei nach der Herkunft der Täter.
Das möchte Esken lieber den Gerichten überlassen,
wohl möglichst in Verfahren hinter geschlossenen
Türen unter Ausschluß der Öffentlichkeit. Dum –
merweise vermag die sich in Rage gegackerte SPD –
Chefin den ihr von der Caspari gereichten Stroh –
halm nicht zu greifen. So quellen nun aus deren
Mund Sätze wie : ,, Grundsätzlich ist der hohe
Migrationsanteil bei den jungen Leuten, die da
randaliert haben, nicht ungewöhnlich – das ent –
spricht dem Anteil der jungen Bevölkerung in
unseren Städten „. Als sei es in SPD-Kreisen
eben etwas vollkommen normal, dass Migran –
ten randalieren. Aber natürlich darf die nicht
offen als ,,Problemgruppe„ ansprechen.
Die Caspari merkt an dieser Stelle, dass bei die –
sem Thema nichts zu retten ist, und bevor sich
die Esken hier um Kopf und Kragen redet, wen –
det sich Caspari schnell dem Thema Parteivor –
sitz zu.
Aber auch hier versagt die SPD-Chefin komplett,
in dem sie allen Ernstes behauptet: ,, Ich bin der
festen Überzeugung, dass man in den sozialen Me –
dien in den Dialog gehen muss und nicht einfach
nur einseitig seine Botschaft verbreiten sollte. Ich
provoziere nur selten mit Absicht, und ich wähle
meine Worte mit Bedacht. Dennoch stelle ich fest,
dass vieles, was ich sage und was dann skandalisiert
wird, von anderen unbescholten ausgesprochen wer –
den kann „.
Bei diesen Worten wird bestimmt jedem gleich ihr
Post ,,Saskia Esken, selbstvertändlich Antifa„ deut –
lich vor Augen haben. Auch die Caspari merkt lang –
sam, dass dieses Interview nicht mehr zu retten ist.
Vergebens versucht sie die Esken mit dem dezenten
Hinweis auf die ,,loose cannon„ zu bremsen. Nein,
bei der Esken hätte sie schon mit dem Zaunpfahl
kommen müssen!
So patzt die Esken bei dem dezent vorgebrachten
Hinweis : ,, denn die SPD regiert weiter in der großen
Koalition, die Sie beenden wollten „, gleich wieder
mit ihrer Antwort: ,, Stattdessen haben wir – und
das war das Versprechen – die Arbeit in der Koali –
tion nachhaltig verändert „. An das eigentliche
Wahlversprechen, nämlich dass, die SPD nicht
wieder für eine große Koalition zur Verfügung
stehe, erinnert sie sich dabei noch nicht einmal
mehr. Wer soll ihr daher dann dieses angebliche
Versprechen noch ernst nehmen?
Auch als das Gespräch auf Olaf Scholz gelenkt
wird, findet die Esken nichts als faule Ausreden,
etwa für dessen Komplettversagen in der Wire –
card-Affäre. ,, Er hat einen Maßnahmenkatalog
vorgelegt, um die Wirtschaftsprüfer-Aufsicht und
die Bundesfinanzaufsicht künftig besser aufzustellen.
Es ist völlig richtig, mit welcher umfassenden Trans –
parenz und Offenheit Olaf Scholz mit diesem Thema
umgeht „ versucht die Esken ihren ,,Kanzlerkandi –
daten„ rein zu waschen. Das ist zwar in etwa so als
würde ein Bankräuber nach begangenem Überfall
vor Gericht dem Staatsanwalt Tipps zur besseren
Sicherung von Bankgebäuden geben, aber das ist
der SPD-Chefin auch schon egal.
Wahrscheinlich fragt sich Lisa Caspari bereits, wie
sie dies bloß ihren Lesern verkaufen soll. An dieser
Stelle kann sie nur noch mit der Frage nach Home –
office ablenken.
Erwartungsgemäß vermag die Esken auch hier nicht
so recht zu punkten, und so wird das Gespräch denn
auf die Wiederaufnahme des Schulbetriebes verlegt.
Da glaubt die Esken nun Ahnung zu haben. Und so
legt sie los: ,, Ich könnte mir vorstellen, dass eine
Klasse nicht täglich von vielen unterschiedlichen Leh –
rern unterrichtet wird oder im Religions- oder Fremd –
sprachenunterricht Kinder aus verschiedenen Klassen
zusammensitzen. Warum machen wir nicht kleine, feste
Projektgruppen? Zwei Wochen Projektunterricht mit
den Lehrkräften für Geschichte und Politik, dann kom –
men für zwei Wochen die Naturwissenschaften zu einem
Projekt zusammen „. Nun im Religionsunterricht den
muslimischen Achtklässer neben einen Schüler aus der
Fünften sitzen zu haben, war ganz bestimmt schon im –
mer das große Wunschprojekt aller Lehrer und Lehrer –
innen aus Deutschland! Außer Lamya Kaddor finden
solch sozialdemokratische Projekte bestimmt kaum
Befürworter.
Leider hat nun auch Lisa Caspari endgültig genug von
diesem Intenview und so erfahren wir leider nicht, was
die SPD da sonst noch so für Projekte für ihre Wähler
bereit hält.

 

Aber lesen Sie selbst:
https://www.zeit.de/politik/deutschland/2020-07/saskia-esken-coronavirus-homeoffice-olaf-scholz-spd/seite-2

Faceboock-Chef fordert mehr staatliche Einmischung

Faceboock-Chef Mark Zuckerberg macht sich die Welt,
wie sie ihm gerade gefällt. Mal lügt er vor laufender
Kameras, dass sich sein Konzern nicht an einer Zen –
sur wie auf Twitter beteiligen werde, obwohl er nur
zu genau wusste, dass diese Zensur längst Alltag auf
Faceboock ist. In Deutschland feiert die linke Denun –
ziantenriege schon lange ihre gute Zusammenarbeit
mit dem Konzern.
Nun wieder befürwortet Zuckerberg, der doch längst
mit Regierungen eng zusammenarbeitet, eine weitere
,, aktivere Rolle der Regierungen und Aufsichtsbehör –
den„. Sichtlich ist Zuckerberg nicht über Nacht vom
Saulus zum Paulus geworden, sondern es steht seine
Anhörung vor dem US-Kongreß an, und da will der
sich unbedingt vorher noch beliebt machen. Sicheres
Zeichen dafür, dass Zuckerberg bezüglich der Prakti –
ken in seinem Konzern ein schlechtes Gewissen hat.
Da hatte der Wolf im Schafspelz sichtlich genügend
Kreide zuvor gefressen als er nunmehr betonte für
die Werte der USA einzustehen und Faceboock als
ein Unternehmen beschrieb, ,,das stolz ist, ameri –
kanisch zu sein“ und an Werte glaube ´´ auf denen
die amerikanische Wirtschaft gegründet wurde„.
Ob Zuckerberg dabei wohl weiß, dass Deutschland
solche Worte von stolz auf sein Land zu sein, den
Schergen, mit denen er so eng zusammenarbeitet
als rechtes bzw. völkisch-nationales Gedankengut
gilt?
Vor allem aber muss es für die in die Tausenden
von Usern, deren Kommentare gelöscht und deren
Seiten gesperrt wurden, geradezu wie Hohn anhö –
ren, wenn Mark Zuckerberg allen Ernstes erklärt:
,, Sein Konzern glaube an Demokratie und Mein –
ungsfreiheit „.
Der Wettbewerb von Faceboock scheint allerdings
in den letzten Monaten nur noch darin zu bestehen,
mit Twitter, YouTube & Co um die Wette zu sperren
und zu löschen. Der einzige Unterschied zwischen
Faceboock und Twitter, YouTube & Co ist der, das
deren Chefs wenigsten so ehrlich sind es zuzugeben,
dass die Sperrungen und Löschungen von ihnen aus –
gehen und offen zur Firmenpolitik gehören, während
Zuckerberg sich selbst und alle anderen darin zu be –
lügen versucht, und nun den schwarzen Peter den
Regierungen zuspielt.
Wobei es den Medienkonzernen so ergeht, wie zu –
vor den Zeitungsverlagen, dass die mit ihrer Politik
erst aufwachen, wenn ein Großteil ihrer Kunden ins
Ausland zu wirklich unabhängigen Soziale Netzwer –
ken wechseln. Was wird dann aus Faceboock, Google,
Twitter, YouTube & Co? Sie werden dann wieder ge –
nau die unbedeutenden kleinen Internetseiten sein,
mit denen sie einst angefangen! In den Zeitungsre –
daktionen blieb man bis zum letzten Leser und Abo –
nenten den alten Stil tendenziöser Berichterstattung
treu und es ist zweifelhaft ob die Medienkonzerne
den Umschwung schaffen. Es liegt allerdings in der
Hand der User sich von ihnen so konsequent zu tren –
nen, wie die Leser von ihren Zeitschriften. Ersatz gibt
es bereits im Netz genug, was fehlt ist nur der Wille!

Muslim Nasir Ahmad der Rassismusbekämpfer

Islamisierung des Landes bedeutet Entnazifizierung
des Landes.

Nasir Ahmad

Anfangs war Nasir Ahmad nur der übliche ziegen –
bärtige Muslim, der meinte seine pakistanische
Fachkraft ganz in den Dienst der Islamisierung
Deutschlands stellen zu müssen.
Dummerweise gehörte Ahmad allerdings zur Min –
derheit der Ahmadiyya-Muslime und kein anstän –
diger Muslim wollte sich von so einem vorschreiben
lassen, wie man Deutschland islamisch kolonisiere.
Von daher waren erhielt er von den Muslimen in
Deutschland, obwohl er sich sehr homophob gab,
mehr Drohungen als Zuspruch.
Irgendwann las er zufällig dann das Buch ,, Wut –
Was Islamisten und Rechtsextreme mit uns machen „
der österreichischen Autorin Julia Ebner und er be –
griff allmählich, dass man in Deutschland nur in den
Sozialen Netzwerken bekannt wird, wenn man gegen
Nazis ist. Da kam ihm die Idee Nazis durch die Ansied –
lung von Muslimen vertreiben zu wollen. Da er so nun
gegen Nazis, erhielt ersten Zuspruch im Netz.
Aber irgend etwas fehlte immer noch und so wurde der
Islamist Ahmad nun plötzlich zum Rassismusbekämp –
fer. Genau das war es! Plötzlich hatte er so was von Zu –
spruch im Netz, allem voran von solchen mit IQ einer
Dittfurt und Chebli. Die Zahlen auf seinem Twitter –
Account schossen in die Höhe.
Wie in solch Szene üblich, geriet nun Nasir Ahmad,
wie einst Class Relotius beim ,,SPIEGEL„ immer
mehr in den Zwang liefern zu müssen. Und so als
Islamist den Rassismusbekämpfer mimen zu müs –
sen, das kann ganz schön anstrengend sein. Ganz
wie einst seine Islamisierungsfantasien twitterte
Ahmad wild und hirnlos drauflos, wobei sein Zie –
genbart oft genug die Tastatur verdeckte.
Es kam wie es kommen musste, ohne es zu merken,
entwickelte sich der nunmehrige Rassismusbekämp –
fer immer mehr selbst zum Rassisten. Da wo er frü –
her die Ungläubigen verfluchte, waren es nunmehr
die Weißen, denen sein unerschütterlicher Hass galt.
Solange er nur den Kampf gegen Nazis propagierte,
war es einfach gewesen, sein zunehmendes geistig
ziemlich unbedarftes Publikum bei Laune zu halten,
dazu reichte es vollkommen aus ein paar linke Latri –
nenparolen zu widerholen und gegen die AfD zu sein.
Schon schlimm genug für Ahmad, dass er sich nun so
als großer Rassismusbekämpfer für seine islamische
Schwulenfeindlichkeit entschuldigen musste. Das
klang dann so: ,, Manchmal sollte man still sein,
wenn man von etwas keine Ahnung hat. In meinem
Fall war es Homosexualität, ich habe mich homo –
phob ausgedrückt. Meine Tweets haben viel Kritik
ausgelöst & viele verletzt. Daher möchte ich mich bei
der LGBT-Community entschuldigen „.
Dummerweise waren es nicht nur Schwule von denen
Ahmad keinerlei Ahnung hat. Auch von der vorgescho –
benen Rassismusbebekämpfung hatte er kaum Ahnung
und so versagte er bei diesem Thema vollständig mit
seinem latenten Hass auf weiße Deutsche.
Hier nun ein paar Kostproben:
Zur Prozesseinstellung gegen den CDU-Abgeordneten
Philipp Amthor schrieb Ahmad: ,,Nein Amthor hat
keine weiße Weste. Er hat eine weiße Haut, die ihn
rettet„. Und er verteidigt diese Äußerung auch noch:
,, Aber natürlich ist es die weiße Hautfarbe, wem
wollt ihr denn was vormachen? Jede andere nicht-
weiße Person hätte ein komplettes Strafverfahren
am Hals „.
Auch sonst hat Ahmad sichtlich ein Problem mit allen
Weißen : White People: so what ¯\_(ツ)_/¯? Farid
Hamed El Abdellaoui aka „Farid Bang“ trifft sich
mit OB von Düsseldorf. White People: HALT STOP!
JETZT REDE ICH! Wenn ihr urteilt, dann urteil bitte
mit gleichem Maß„.
Oder auch mal so : ,,Weiße Terroristen, wie den aus
#Halle oder #Hanau, werden IMMER als Individuen
betrachtet, als Einzelgänger, als Psychopathen, als
Verwirrte – nie wird dersoziale Background durch –
leuchtet „.
Oder hier mal so: ,,Ich habe nichts gegen Weiße, ich
habe etwas ggn das System, dass Weiße bevorzugt
und Nichtweiße benachteiligt.„
Oder hier:
,,Noch offensichtlicher kann man die unfassbare Dop –
pelmoral dieses alten weißen Mannes namens
#Seehofer nicht aufzeigen „
Daneben betätigt sich Nasir Ahmad auch gleich noch
als Verschwörungstheoretiker:
,,#AtillaHildmann heißt eigentlich anders, er heißt
Abu Yaqoob ibn Naidoo und ist ein Islamistischer
Schläfer, Corona und Co. sind nur Vorwände um so
viele Anhänger wie möglich zu sammeln um Merkel
zu stürzen „.
Zu dem Ganzen gesellt sich, ganz wie zu erwarten,
schließlich noch etwas Verfolgungswahn: ,,Autor
und Blogger, der für rechtsextreme Achgut und
Tichys Einblick will mir folgen. Veruch es erst
gar nicht.„
Und als wäre das alles nicht schon genug, schlagen
auch immer noch seine muslemische Großmachtfan –
tasien durch, wie hier: ,,Al hamdu lillah, der Sieg über
die Thüringer Nazis, wird unser sein!„
Sichtlich ist Nasir Ahmad erwartungsgemäß nicht der
Hellste seiner Zunft, was er gleich beweist, indem aus –
gerrechnet er als Weißen-Hasser dann schreibt: ,,Die –
ses Märchen, dass Deutschland kein Problem mit der
Hautfarbe ´´anderer„ Menschen hat, könnt ihr so oft
wiederholen wie ihr wollt, es wird dadurch nicht bes –
ser„.
Und gibt auch noch zum Besten: ,,werde etwas weniger
rassistisch und etwas mehr anti-rassistisch. Schritt für
Schritt, Tag für Tag – bis es keinen Rassismus mehr
gibt. Das schaffen wir, da bin ich guter Hoffnung„.
Bei Nasir Ahmad kann man die Hoffnung wohl getrost
aufgeben!
Der ruft vielmehr auch noch ganz offen zu Gewalt auf:
,, Ich wünschte jemand würde dem Lauch #Attilla
Hildmanneine derartig deftige Backpfeife geben,
dass er aus dem Jahre 1933 in die Realität zurück –
kommt „.
Solch ein Text, nachdem er auf seiner Seite rumheult,
dass sich der Täter von Halle im Netz radikalisiert habe.
Vielleicht hat Stephan Balliet ja genau zuvor solch Auf –
rufe zur Gewalt gelesen!
Bei all seinem latenten Hass auf Weiße und Aufrufen
zur Gewalt dann zu posten:
Migrationshintergrund zu haben ist kein Verbrechen.
Antisemitisch zu sein schon.
Rassistisch zu sein schon.
Homofeindlich zu sein schon.
Frauenfeindlich zu sein schon.
Und gewalttätig zu sein sowieso.
Das muss wohl rabenschwarzer Humor sein oder
ist Nasir Ahmad Account nur eine bitterböse Satire
im Netz? Manchmal übertrifft die Realität eben
jede Satire!

Eurokraten: Mit Forderung nach Ermächtigungsgesetz auf den besten Weg in die Diktatur

forum geschlossen

Derzeit kann man es beinahe täglich erleben, wie
sogenannte ,,rechte Straftaten„ gewissen oder
sollte man besser gewissenlosen Politiker als Vor –
wand dienen, um die Demokratie weiter einzu –
schränken.
Man sieht es in Deutschland besonders daran,
wie hierzulande gerade Politiker mit dem Mord
an Walter Lübcke oder den Anschlag von Halle
regelrecht hausieren gehen.
Schon früher wurde, besonders in Deutschland,
unter dem Vorwand ,,Kampf gegen Rechts„ die
Gesetze am laufendem Band verschärft, damit der
oberste Grundsatz eines jeden Rechtsstaats, das
vor dem Gesetz alle Menschen gleich zu sein ha –
ben, vollkommen außer Kraft gesetzt.
Innerhalb der EU ist allerdings die ,,Bekämpfung
von Hass im Netz„, der bei weiten beliebteste
Vorwand.
So forderte gerade wieder der Vorsitzende der Par –
lamentarischen Versammlung des Europarats, Rik
Daems, umfassende Vollmachten für die Polizei –
behörden, um dagegen vorgehen zu können.
Die Methoden sind immer dieselben. ,, „Hass-Ver –
gehen im Internet steigen sprunghaft an„, erklärt
Rik Daem. Ganz so, wie wir seit 25 Jahren hier in
Deutschland es Jahr für Jahr wieder zu hören be –
kommen, das ,,rechte Straftaten„, ,,rechtes Gedan –
kengut„ ständig ansteigen und längst ,,in der Mitte
der Gesellschaft„ angekommen sei. Wenn 25 Jahre
lang die Rechten laufend zunehmen, müssten sie
doch längst die Mehrheit im Lande ausmachen!
Um dem beim ,,Kampf gegen Hass im Netz„ aus –
zuweichen, erfand man praktisch den Internettroll,
der angeblich mit zig Identitäten im Netz unterwegs
sei. Selbstredend ist daher auch bei Daem im selben
Atemzug von ,, Trolle zerstören Leben, verursachen
Elend und nähren Gewalttaten in der ganzen Welt
die Rede.
Es wirkt da fast schon wie rabenschwarzer Humor,
dass sich der Ermächtigungsgesetz-Forderer Rik
Daems wie einst Adolf Hitler bevor er in die Poli –
tik ging als Kunstmaler betätigte. Dies könnte in
diesem Fall schon als böses Omen gelten.
Das dabei immer nur von ,,Rechten„ die Rede ist,
zeigt deutlich den Weg zur Meinungsdiktatur auf.
So nutzte Rik Daem extra den Jahrestag des Anders
Behring Breivik-Anschlages aus, um für seine ,,Er –
mächtigungsgesetze„ zu werben.
Erklärtes Ziel ist es dabei, die Opposition mundtot
zu machen, denn selbstredend entscheiden diese
Bekämpfer von ,,Hass„ auch gleich, was ,,Hass –
kommentare„ sind. Schon jetzt ist in den Sozia –
len Netzwerken eine Zensur unterwegs, die sich
keinesfalls hinter der von Regimen zu verstecken
brauch. Inzwischen macht sich diese Zensur gar
nicht mehr erst die Mühe die Inhalte zu überprü –
fen, sondern löscht wahllos nach irgend welchen
Schlüsselwörtern im Netz, die auf Anweisungen
von Gesinnungsschnüfflern ausgeben.
Ein weiterer Beweis dessen ergibt sich alleine
schon aus der Tatsache, dass ganz ausschließlich
nur auf ,,rechte„, nicht aber auf linksextremist –
ische oder islamische Hasskommentare verwie –
sen wird. Das zeigt auch, dass es sich hierbei um
eine ganz gezielte Kampagne handelt!
Ein schönes Beispiel für solch eine totale Zensur
im Netz ist dass, was geschah, nachdem auf so –
genannten ,,rechten„ Seiten die Meldung auf –
tauchte ,, Mohammed sei der beliebteste Vorna –
me in Deutschland„. Prompt wurden danach
eine Vielzahl von Beiträgen, Kommentare usw.
gelöscht die irgendwo den Namen Mohammed
enthielten, willkürlich Seiten von Usern gelöscht.
Selbst User gesperrt, die nur angegeben, dass ihr
Zweitname Mohammed sei. Dies zeigt deutlich
wohin der Weg führt.
Setzen sich deutsche und eurokratische Zensoren
durch, wird man in Deutschland in Zukunft kaum
mehr etwas erfahren über Morde von Migranten
an Deutschen erfahren, weil einfach sämtliche
Artikel und Beiträge nach Schlagsätzen wie z.B.
,,Mord an Deutschen„, ,,Deutscher ermordet
oder auch nur das Schlüsselwort ,,Migrant
zensiert, gelöscht oder gesperrt sind. Ganz so
wie sich heute schon die Nachrichtensendungen
der Ersten Reihe beharrlich weigern, darüber zu
berichten. Die sogenannten ,,Qualitätsmedien
dagegen unterliegen ohnehin schon der politisch –
korrekten Selbstzensur!
Ziel ist also ein Nachrichtenmonopol, für das wie
in tiefsten DDR-Zeiten, eine Nachricht nur eine
Nachricht ist, wenn sie sich propagandistisch für
die Regierung ausschlachten lässt. Man denke da –
bei in diesem Falle nur einmal, wie oft schon inner –
halb noch nicht einmal eines Jahres der Mord an
Walter Lübcke dazu in den Medien verwendet!
Die Eurokraten wollen sich nicht mit zunehmender
Zensur, mit Sperrung und Löschung, zufrieden ge –
ben, sondern die Opposition gegen die Regierung
soll nun kriminalisiert und in Haft genommen wer –
den, womit man sich weiter der üblichen Praxis in
totalitären Regimen annähert.

Das Ende der Demokratie

In Deutschland wird unter der Bunten Regierung seit
Jahrzehnten eine Politik ausschließlich für Minder –
heiten gemacht, in welcher die Mehrheit des deut –
schen Volkes nur nach als unfreiwilliger Finanzierer
dieser Begünstigung im Amt auftritt.
Ob Schwule oder Lesbe, ob Muslim oder Jude, sowie
Flüchtling und Migrant profitieren von dieser Politik,
und der Schutz der Regierung gewährt ihnn allerlei
Sonderrechte. Alle haben sie im Bundestag ihre Frak –
tionen und Lobby, nur eben das deutsche Volk selbst
wird da kaum noch vertreten.
Gerade ist diesbezüglich dort eine ,,Aufwertung der
Schwulen – und Lesben-Union„ im Gespräch. Na –
türlich wird da wo etwas ,,aufgewertet„im Gegen –
zug auch etwas abgewertet, und dies ist in fast allen
Fällen immer das deutsche Volk. Die jüngst künst –
lich erzeugte Rassismus-Kampagne belegt dies mehr
als deutlich, indem hier Minderheiten vollkommen
unwidersprochen die Mehrheit des deutschen Vol –
kes diffamieren und sogar zu kriminalisieren ver –
suchen. Das eigentlich Schändliche daran ist, dass
kein einziger der selbsternannten Volksvertreter
aus dem Bundestag bereit ist sein eigenes Volk vor
derlei Anfeindungen zu beschützen. Schlimmer
noch, dass was im Bundestag sitzt, springt sofort
als Trittbrettfahrer auf jeden Zug auf, der gegen
das eigene Volk in Fahrt gebracht.
Während die geballte Dummheit des Bundestages
sich schützend vor die Yücels, die Yaghoobifarahs,
die Özoğuz und all die anderen die gegen Deutsche
gehetzen oder deren eigenständige Kultur bestrei –
tet, stellt, darf im deutschen Volk niemand etwas
derartiges über Minderheiten sagen. Dann würde
jeder Deutsche sofort wegen ,,Volksverhetzung„,
,,völkischem„ oder ,,rechten„ Gedankengut oder
wegen ,,rassistischer„ Äußerungen vor Gericht ge –
stellt und belangt.
In bewährtem Haltet-den-Dieb-Ablenkungsgeschrei
des echten Diebes, wird von dem was im Bundestag
sitzt, laufend mit dem Finger auf Russland, China
oder die USA gezeigt, und diese Staaten beschuldigt
auf dem Weg in die Diktatur zu sein, während man
im Bundestag diese Diktatur längst in Deutschland
längst zum Alltag hat werden lassen. In Sachen Zen –
sur übertreffen sie mit ihrer politischen Korrektheit,
dem unzähligem Löschen und Speeren von Kommen –
taren, Blöcken und Seiten in den Sozialen Medien
ohnehin schon jedes Regime! Wobei noch diese jetzt
schon unerträgliche Zensur durch die angebliche Be –
kämpfung von ,,Hasskriminalität„ oder Fake news
ständig erweitert und ausgebaut wird. Schon ist der
Bürger, der sich noch eine eigene Meinung bewahrt
fern ab der Medienpropaganda, ebenso gefährdet
staatlich verfolgt zu werden, wie in kommunist –
ischen Regimen. Das sich im Aufbau befindliche
Spitzelsystem, vom Denunzianten bis zum Melde –
buttom, kann sich schon jetzt mit dem der Staats –
sicherheit der DDR durchaus messen. Auch hier –
zulande wird dem Oppositionellen die Lebens –
grundlage systematisch zerstört, und was in der
DDR der ,,Klassenfeind„ ist in der BRD längst
der ,,Rechte„.
Auch Orwells ,,1984„ ist in der Bunten Republik
längst Alltag. Man schaue nur auf ,,Wikipedia„,
wo seit 2010 sämtliche Artikel von Linken Adminis –
tratoren politisch korrekt umgeschrieben. Auch die
gleichgeschaltete Presse der DDR hat längst seinen
Einzug in die ,,Qualitätsmedien„ gehalten, wo alle
die gleichen Schlagzeilen und oft genau auch haar –
genau dieselben Texte enthalten.
Spätestens als Merkel 2015 die Grenzen im Allein –
gang, sogar vorbei am Scheinparlament des Bundes –
tages, öffnen ließ, dürfte sich jeder bewusst gewor –
den sein wie weit sich die Merkel-Regierung schon
von jeglicher Demokratie entfernt. Wer noch eines
weiteren Beweises bedarf, der kann sich in Deutsch –
land in jedem Ort hinstellen und die Bürger befragen,
und wird keinen finden, der ihm auf Anhieb zehn Po –
lituker irgend einer Partei nennen kann, die in den
letzten 25 Jahren demokratisch, als im Sinne des
Mehrheitswillen des eigenen Volkes, oder gar zu
dessen Wohl gehandelt hat. Wahrscheinlich könn –
ten die Bürger nicht mal Zwei oder Drei nennen,
schlichtweg, weil es keine solchen echten Volks –
vertreter mehr in Deutschland gibt. Die starben
bereits vor 20 Jahren aus als man im Bundestag
beschlossen fortan nicht mehr dem deutschen
Volk dienen zu wollen, sondern nur einer imagi –
nären Bevölkerung. Sichtbarer als mit dem Erd –
trog im Nordhof des Bundestages hätte man dem
Verrats am eigenen Volk wohl kaum ein Zeichen
setzen können.
Ein weiteres Absterben der aller letzten Reste von
Demokratie fand statt als Heiko Maas Justizminis –
ter wurde und praktisch jede Rechtsstaatlichkeit
durch die Heiko Maas-geschneiderte Justiz zu er –
setzen versuchte. Aber bereits vorher, besonders in
den 1990er Jahren, hatte man damit begonnen den
Rechtsstaat durch eine Justiz zu ersetzen, in der
willkührlich nach ethnischer Herkunft und polit –
ischer Gesinnung abgeurteilt wird. Tausende Ur –
teile mit vollkommen überzogen hohe Haftstrafen
für Rechte und dagegen lächerlich geringe Strafen,
wie etwa Bewährung, für Migranten, bestätigen die –
sen Vorgang seitdem. Einen unrühmlichen Höhe –
punkt im Aussetzen jeglicher Rechtsstaatlichkeit
bildete wohl im Jahre 2000 der Umgang von Poli –
tik und Medien mit den Bewohnern der sächsischen
Kleinstadt Sebnitz, in Zusammenhang mit dem, der
sogenannte ,,Aufstand der Anständigen„ vom Bun –
deskanzler selbst in Szene gesetzt, einen Wendepunkt
im ständigen Verrat am eigenen Volk. Von nun an
kannte Politik und Medien weder Maß noch Hemm –
ung!

Denen eine bloße Verdächtigung vollkommen ausreicht

Verfassungsschutzpräsident Thomas Haldenwang ist
eine typische Kreatur der Merkel-Regierung, und wer
zu der in Opposition gerät, wird zum Feind erklärt. Da –
zu braucht es in diesem Lande nicht mehr viel, ein Ver –
dachtsmoment reicht vollkommen aus.
Mehr hat Haldenzwang auch gegen die Bewegung ,,Ein
Prozent„ nicht oder gegen die AfD. In diesem Land ist
es ja schon ,,völkisches Gedankengut„, zu behaupten,
dass man sein Vaterland liebt. ,, Seit letzter Woche wird
Einprozent als Verdachtsfall bearbeitet“ so dieser Chef
des Verfassungsschutz. Bei Hans Georg Maaßen reichten
solche bloße Verdächtigungen nicht aus um aktiv zu wer –
den, der wollte handfeste Beweise sehen, und wurde des –
halb durch den Merkelschen Handlanger Haldenzwang
ersetzt. Haldenzwang reicht eine einfache Verdächtig –
ung oder Denunziation aus um aktiv zu werden. Das
heißt, im Zweifel für den Angeklagten, gilt für diesen
Verfassungsschutz nicht mehr. Erst wird verdächtigt
und man wird aktiv, und erst dann wird sich langsam
daran gemacht die Sache zu erhärten. ,, Der Verfass –
ungsschutz versucht nun seinen Verdacht zu erhärten,
dass es sich um eine erwiesenermaßen extremistische
Gruppierung handelt„, heißt es dazu. Und findet man
dann keine Beweise, dann schleust man V-Leute ein,
die welche produzieren.
Allein der Verdachtsgrund gegen ,,Ein`Prozent„lässt
aufhorchen: ,, Verfassungsschutzpräsident Thomas Hal –
denwang begründet das mit dessen Vernetzung und Ideo –
logie„. Es reicht also vollkommen aus in einem Sozialen
Netzwerk aktiv zu sein! Bravo, das hätte man in China
oder Russland gegen Oppositionelle auch nicht besser
hinbekommen! Aber dort lässt man sich wenigstens
noch Gründe einfallen, um gegen die Opposition vor –
gehen zu können, die nicht so erbärmlich einfallslos
auf einen Regierungsauftrag hindeuten. Aber eben
in Regimen reicht eine Verdächtigung aus. Und der
Haldenzwang hat den Posten ganz bestimmt nicht da –
für bekommen der Hellste in seiner Zunft zu sein!
Die eigentliche Frage ist, warum immer, wenn man in
Merkel-Deutschland von irgend etwas ablenken will,
mit so einem Verbot irgendeiner rechten Gruppe oder
Verbindung daher kommt, von was Haldenzwang da –
mit tatsächlich ablenken will. Darin unterscheidet sich
Haldenzwang in nichts von seinem Innenminister!
Ablenken vom eigentlichen Ziel, indem man Verdäch –
tigungen in entgegengesetzter Richtung ausstreut.
Will also der Verfassungsschutz nun davon ablenken,
dass vollkommen unfähig ist gegen islamische Plün –
derer, wie sie in Stuttgart aufgetreten oder gegen die
plündernden Antifa-Horden in Berlin vorzugehen?
Warum wohl hat Haldenzwang in dieser Richtung
keine Verdachtsmomente, ja nicht einmal einen
blassen Schimmer?
Während mit Demokratiepreis der Landesregierung
ausgezeichnete Linke fahrbare Bombenbauwerkstät –
ten einrichten, sich der islamische Mob zu Hunderten
zusammenraufen, um zu plündern, hat Haldenzwang
nichts als einen Anfangsverdacht gegen eine Gruppe,
deren einzige Schuld darin besteht, in den Sozialen
Netzwerken aktiv zu sein!
Hat da nun noch jemand den Eindruck, dass in die –
sem Land etwas gewaltig schief läuft?

Deutschland: Wo Demokratie und Rechtsstaat mit Füssen getreten 3.Teil

Mit gleich zwei Gesetzen will die Bunte Regierung
in diesem Jahr den Linksextremismus stärken. Da
wäre zum ersten das ..Gesetz zur Bekämpfung des
Rechtsextremismus und der Hasskriminalität„.
Wie es der Name schon sagt, sollen damit einseitig
,,Rechte„ oder besser gesagt alle Andersdenkende,
welche nicht die Meinung der Regierung sind, be –
kämpft werden,
Immerhin gab es vom ersten Halbjahr 2018 bis zum
ersten Halbjahr 2019 von linken Denunzianten über
1.796 000 Anzeigen. Davon wurden ganze 28 Prozent
von den Netzwerkbetreibern gelöscht. Mit anderen
Worten: Über zwei Drittel der Anzeigen sind grund –
los! Was aber die Bunte Regierung nicht im mindes –
ten daran hindert, trotzdem das ,,Netzwerkdurchsetz –
ungsgesetz„ zu einem bürokratischen Monster zu
verschärfen. Das soll dazu führen, dass die Netzwerk –
betreiber schlichtweg alle Kommentare und Beiträge
löschen, die bestimmte Codewörter enthalten. Dies
ist zum Beispiel in der Mohammed-Affäre bereits
passiert, auf die von der AfD verbreitete Meldung
hin, dass Mohammed der beliebteste Vorname in
Deutschland sei.
Dazu sollen alle Betreiber von Blogs oder Internet –
seiten dazu angehalten werden, vor der Veröffent –
lichung einer Meldung diese recherchieren auf den
Wahrheitsgehalt. Wobei dann von der Bunten Re –
gierung angestellte Linke bis Linksextremisten, wie
etwa eine Julia Schramm, in Zukunft entscheiden,
was Wahrheit ist und was nicht!
Da auch in diesem Fall alles einseitig nur gegen
Rechte ausgelegt, braucht Lücken – und Lügen –
Presse kaum zu befürchten, dass, wie etwa im
Fall Class Relotius, wo gleich mehrere Lügenbe –
richte veröffentlicht worden, die Internetseite
der Zeitschrift geschlossen wird. Auch für linke
NGOs, denken wir hier nur an den erfundenen
toten Flüchtling vor dem Lageso in Berlin, gilt
das Gesetz natürlich nicht, da es in gewohnter
Einseitigkeit der Bunten Regierung nur gegen
,,Rechte„ gilt. Wobei dann diese Regierung
sich selbstverständlich die Entscheidung vor –
behält, wer denn ein ,,Rechter„ ist bzw. diese
Deutungshoheit Linken bis Linksextremisten
überlässt: Anders ging man in der DDR auch
nicht mit Dissidenten um!
In eben solch Einseitigkeit will die Bunte Re –
gierung nunmehr auch einseitig die Opfer von
rechter Gewalt besser stellen. Das verstösst nun
zwar gegen jedes Gleichheitsprinzip, wenn die
Opfer von Rechten besser finanziell abgesichert
und unterstützt werden als die Opfer von Links –
extremisten, Migranten, Islamisten oder Terro –
risten, aber das stört die, welche im Bundestag
sitzen wenig. Genau genommen soll die Hilfe
,,präventiv„ also bereits erfolgen, bevor die Lin –
ken überhaupt zum Opfer von ,,rechter Gewalt„
geworden. Es ist also eindeutig eine blanke Mogel –
packung mit welcher die Bunte Regierung nunmehr
Linksextremismus alimentieren wollen, und zwar
genau da, wo sie es nicht mehr öffentlich tun kön –
nen. In Zukunft wird es also reichen sich ,,bedroht
zu fühlen„, um auf diese Art und Weise Steuergel –
der abzuzwacken!