Mit Blick auf künftige Corona-Schutzimpfungen: Wie die Spanische Grippe entstand

Die eigentliche Gefahr von Corona liegt nicht im
Corvid19-Virus selbst, sondern vielmehr in den
Schutzimpfungen, die gegen das Virus entwickelt
werden. Weltweit ist die Pharmaindustrie dabei
auf den verschiedensten Wegen und Methoden
einen Impfstoff zu entwickeln. Und was man so
in Mengen produziert, dass will man auch ver –
kaufen! Niemand produziert für Milliarden an
Forschungs – und Produktionsgeldern ein Pro –
dukt, dass nie auf den Markt kommt.
Schon sind weltweit die Lobbyisten der Pharma –
industrie in der Politik unterwegs, um alles auf
Massenimpfungen einzustimmen. Die Politiker
setzen dies dann in staatlichen Impfzwang um.
Zunächst kommt die Impfpflicht für alle Staats –
beamten, Militärs und Polizei, dann für die Kin –
der und so weiter.
Je mehr Menschen so geimpft werden mit den
unterschiedlichsten Schutzimpfungen, um so
größer wird die Gefahr, dass sich aus diesem
Cocktail aus Impfstoffen erst der dann tatsäch –
lich aggressive und damit tödliche Virus ent –
wickelt, der sodann erst recht die Menschheit
bedroht.
Ein Bild dieses Szenariums vermittelt uns die
Spanische Grippe, dessen Virus 1918 genau auf
diese Art und Weise von der US-Pharmaindustrie
in die Welt gesetzt wurde. An der sogenannten
´´ Spanischen Grippe „ starben weltweit nach un –
terschiedlichen Schätzungen etwa 20 bis 50 Mil –
lionen Menschen.
´´ Der Name Spanische Grippe entstand, nachdem
die ersten Nachrichten über die Seuche aus Spanien
kamen; als neutrales Land hatte Spanien im Ersten
Weltkrieg eine relativ liberale Zensur, so dass dort
im Unterschied zu anderen betroffenen Ländern Be –
richte über das Ausmaß der Seuche nicht unterdrückt
wurden : Nachrichtenagenturen meldeten Ende Mai
1918, dass in ganz Spanien acht Millionen Menschen
infiziert waren „ ( Wikipedia ).
Erinnert uns diese Nachrichtenunterdrückung nicht
auffallend an die Corona-Maßnahmen der heutigen
Regierungen und deren Bemühungen alle nicht der
staatlich propagierten entsprechenden Meldungen
über Corona aus dem Internet verbannen zu wol –
len? Warum man aber in den anderen Ländern die
Meldungen über den Ausbruch der Spanischen
Grippe so vehement zu unterdrücken versuchte,
dem widmen wir uns nun einmal genauer :
Im Jahre 2005 schrieb Hans U. P. Tolzin in seinem
´´ Impfreport „ über den Ausbruch der Spanischen
Grippe : ´´ Während die erste Welle der angeb –
lichen Influenza-Pandemie noch der ,, normalen„
Gesetzmäßigkeit folgt, dass die Schwachen und
die Ältesten am schwersten erkranken, trifft dies
für die sogenannte ´´ zweite Welle nicht mehr zu.
Jetzt sind es die jungen kräftigen Männer der US –
Armee und junge Erwachsene unter der Zivilbevöl –
kerung, die das vermeintliche Virus bevorzugt tötet „.
Genau dieses Rätsel um die plötzliche Mutation des
Influenza-Virus scheint die US-Amerikanerin Dr.
Eleanor McBean in ihrem Buch über die Schweine –
grippe ´´ Swine Flu Expose „ ( 1977 ) auf die Spur ge –
kommen zu sein.
Es begann im März 1918 mit fiebrigen Erkrankungen
in einem Militärcamp in Kansas in den USA. Der Aus –
löser der ´´ spanischen Grippe „ waren nämlich mit
höchster Wahrscheinlichkeit die von US-Militärs vor –
genommene Massenimpfungen.
Dr. Eleanor McBean schreibt dazu : ´´ Der Erste Welt –
krieg war von relativ kurzer Dauer, daher waren die
Impfstoff-Produzenten nicht in der Lage, all ihre Pro –
dukte zu verkaufen. Da sie aber aus Profitinteresse
tätig waren ( und immer noch sind ), entschieden sie,
die Impfstoffe dem Rest der Bevölkerung anzubieten.
Daher starteten sie die größte Impfkampagne in der
US Geschichte „ Nach dem Bericht Dr. Mc Beans wur –
den den US-Soldaten damals 15 bis 24 verschiedene
Impfstoffe gespritzt ! : ´´ Die Konglomerat-Krankheit,
die durch die vielfältigen giftigen Impfstoffe ausgelöst
wurde, machte die Ärzte sprachlos. Die neue Krank –
heit, die sie geschaffen hatten, hatte Symptome aller
Krankheiten, die sie in die Männer injiziert hatten.
Hohes Fieber, extreme Schwäche, Unterleibsausschlag,
und Darmstörungen wie sie typisch für Typhus sind.
Die Diphterie-Impfung verursachte Lungenüberbläh –
ung, Kältegefühl und Fieber, einen geschwollenen
wunden Rachen, gestört durch die künstliche Mem –
bran, und nach Atemproblemen und starkem Keuchen
auch den Erstickungstod, nach welchem der Körper
sich schwarz von stehendem Blut färbte, dem in den
Erstickungsphasen der Sauerstoff entzogen worden
war. Früher nannte man es den “ Schwarzen Tod „
Die anderen Impfstoffe verursachen ihre eigenen
Reaktionen-Paralyse, Hirnschaden, Wundstarr –
krampf, etc… Als die Ärzte versuchten, die typhösen
Symptome mit einem noch stärkeren Impfstoff zu
unterdrücken, verursachten sie eine Art von Typ –
hus, die sie paratyphoid nannten. Als sie jedoch
einen abermals stärkeren und noch gefährlichen
Impfstoff zusammenbrauten, um die Folgen des
anderen zu unterdrücken, da kreierten sie eine
noch weitaus schlimmere Krankheit, für die sie
zunächst keinen Namen hatten. Wie sollten sie
das nennen ? Sie wollten den Menschen nicht
mitteilen, was es wirklich war – ihr eigenes
Frankenstein-Monster, das sie mit ihren Impf –
stoffen und symptomunterdrückenden Medika –
menten geschaffen hatten. Sie wollten die Schuld
von sich selbst weglenken, daher nannten sie die
Krankheit schließlich ´´ Spanish Influenza„.
Bald lagen ganze Batallione danieder. Und schnell
verbreitete sich die Influenza über das ganze Land.
Mit Truppentransporten gelangte sie nach Europa
und innerhalb weniger Monate in nahezu jeden Win –
kel der Erde. Über die Ursachen wurde gerätselt. Zu
jener Zeit war der Grippevirus noch nicht entdeckt.
Im August flaute die Grippewelle überall auf der
Welt ab. Schon meinte man, es überstanden zu ha –
ben. Aber da kam die Grippe, diesmal ausgehend
von Frankreich, mit verheerender Gewalt zurück.
Abermals übertrug sie sich sehr leicht von Mensch
zu Mensch und wieder ging sie in kurzer Zeit um
den ganzen Erdball. Diesmal aber war sie ungleich
tödlicher als die erste Welle. Die Todesfälle wurden
immer zahlreicher – besonders junge Leute starben
innerhalb kürzester Zeit. In vielen Ländern und Städ –
ten brach die Versorgung zusammen „.
Es waren ja besonders die jungen Leute, welche in
denKrieg zogen, und durch die Impfungen wurde
das Influenza-Virus sozusagen, passend auf sie zu –
geschnitten !
´´ Es gab siebenmal mehr Krankheit unter den ge –
impften Soldaten als unter den ungeimpften Zivi –
listen, und die Krankheiten waren diejenigen, de –
nen sie geimpft worden waren. Ein Soldat, der
1912 aus Übersee zurückgekehrt war, sagte mir,
dass die Armeekrankenhäuser mit Fällen von in –
fantiler Lähmung gefüllt waren, und er fragte sich,
warum erwachsene Männer eine Säuglingskrank –
heit haben sollten. Jetzt wissen wir, dass Lähmung
eine häufige Nachwirkung der Impfstoffvergiftung
ist. Die zu Hause bekamen die Lähmung erst nach
der weltweiten Impfkampagne im Jahre 1918 „ be –
schrieb Dr. Mc Bean es.
Auffallend ist 1918 die Zurückhaltung unter US-Me –
dizinern zu diesem Thema. Hans U. P. Tolzin schrieb
dazu : ´´ Zudem musste die Spanische Grippe für be –
rufene Ärzte und Forscher geradezu eine Herausfor –
derung darstellen, den Ursachen auf den Grund zu
gehen. Dennoch, so stellte der Medizin-Historiker
Crosby sehr verwundert fest, wurde das Thema in
Artikeln und Memoiren einiger der wichtigsten Ärzte
jener Zeit, die direkt mit den Auswirkungen der Pan –
demie konfrontiert gewesen waren, entweder gar
nicht oder nur am Rande erwähnt „.
Etwa, weil man um die Massenimpfungen in den US –
Militärcamps nur zu gut wusste und vielleicht sogar
selbst daran beteiligt gewesen ? Man kann sich gut
die politischen Folgen vorstellen, wenn bekannt ge –
worden wäre, das die US-Amerikaner da etwas kreiert,
was sich weitaus schlimmer als das Giftgas auf den
Schlachtfeldern des Ersten Weltkrieges ausgewirkt
hat!
Dazu kam noch, das sich 1918 in den USA ein regel –
rechter Kampf zwischen Befürwortern und Gegnern
von Massenimpfungen abspielte, wobei vor allem die
Gegner der Massenimpfungen der Wahrheit gefähr –
lich nahe kamen, indem sie behaupteten, dass Massen –
impfungen gegen Pocken, Typhus und andere Krank –
heiten schuld seien am Tod von Tausenden Soldaten.
Befürworter und Gegner von Massenimpfungen war –
fen sich zudem gegenseitig vor, die Kampfkraft der Ar –
mee, die sich auf den Einsatz in Europa vorbereitete,
zu schwächen und dadurch vor allem dem Kriegsgeg –
nern zu helfen. Da kann man es sich also gut ausma –
len, was es in dieser Situation wohl bedeutet hätte,
wenn es ans Tageslicht gekommen, was sich in den
US-Militärcamps abgespielt.
Immerhin hatte der republikanische Abgeordnete
Charles Frank Revais ( *1870 -†1932 ) aus Nebraska
vor dem Repräsentantenhaus am 9. April 1918, nicht
nur gefordert die Impfungs-Gegner als Landesverräter
anzusehen, uns von daher behauptet : ´´ Ich weiß von
keinem einzigen Armeelager in den Vereinigten Staaten
von heute, in denen die Jungs nicht die allersorgfäl –
tigste Behandlung erfahren und unwahren Behaupt –
ungen dieser Art sind gerade heute, wo wir zusätzliche
Einberufungen benötigen, absolut unpatriotisch und
fast landesverräterisch in ihren Auswirkungen „.
Aufgrund dieses falsch verstandenen ´´ Patriotismus „
blieben denn auch die Vorwürfe der Todesfälle durch
Massenimpfungen beim US-Militär unaufgeklärt !
Vergeblich hatte der demokratische Senator Warren
Gard ( *1873 –†1929 ), aufgeschreckt durch den Tod
eines Offiziers nach solchen Impfungen, noch im Januar
1918 vergeblich aussagekräftige Berichte über den Ge –
sundheitszustand, die Ausrüstung und medizinische
Versorgung in den Armeelagern eingefordert. Sichtlich
also hatte man ein auffallend großes Interesse daran,
über die Vorfälle in den Armeelagern zu schweigen.
Vergeblich kritisierte auch der demokratische Senator
George E. Chamberlain ( *1854 -†1929 ) aus Oregon
auf die wiederholten Impfungen hin, welche seiner
Meinung nach, ´´ die wahre Erklärung für Krank –
heiten und Tod in den Lagern darstellten „. Sicht –
lich waren also zu diesem Zeitpunkt bereits Berichte
über die Todesfälle in den Army-Lagern bis in die Öf –
fentlichkeit vorgedrungen !
In bekannter Propaganda-Manier, wie man sie gerade
heute wieder in den US-Medien gegen Trump erlebt,
griff 1918 vor allem die ´´ New York Times „ massiv
die Gegner von Massenimpfungen an und behauptete
im Januar 1918, dieselben würden dem Deutschen
Kaiser, dem Kriegsfeind, in die Hände spielen. Man
versuchte die Impfgegner mundtot zu machen !
Auffallend auch damals, wie die Rockefeller Stiftung
führend bei der Entwicklung und Forschung von ge –
nau solch Impfungen gewesen und über 2 Millionen
Dollar zu diesem Zwecke gespendet. Es sind immer
die dieselben alten ´´ Bekannten „ , die in jedem US-
Skandal ihre Finger im Spiel !
Jedoch erwiesen sich die Gegner der Massenimpfung
stark genug in mehreren US-Bundesstaaten von der
Regierung angeordnete Zwangs-Massenimpfungen
mit Protesten zu verhindern, so dass trotz aller Pro –
paganda sich nur ein geringer Teil der Bevölkerung
des kostenlosen Impfungen freiwillig unterzog. So
blieben die Zwangs-Impfungen vorzugsweise den
Soldaten vorbeihalten, welche auf Befehl denselben
unterworfen, mit dem bekanntem Ergebnis ! Im Fe –
bruar 1918 war in einem offenen Brief der Impfungs –
gegner davon die Rede, dass die Rekruten der US –
Army bis zu 20 Impfungen und Injektionen erhal –
ten. Beispielsweise berichtete ein Offizier aus Mas –
sachuetts, in der 1908 in Boston gegründeten Tage –
szeitung ´´ Christian Science Monitor „ vom 22. Fe –
bruar 1918, dass sein Regiment einmal 6 Impfungen
an einem Tag erhalten habe.
Bereits im Dezember 1917 brach im Camp Bowie in
Texas, wo fast alle Rekruten im Alter zwischen 17
und 21 Jahren waren, eine Epidemie aus. In den
Hospitälern lagen zeitweise 8.000 Kranke und es
gab viele Todesfälle.
Schon damals vermuteten Massenimpfungsgegner,
dass vor allem die Impfungen daran schuld trugen.
Vor allem bei den Tyhus-Schutzimpfungen traten
´´ Schwierigkeiten „ auf, so dass man gezwungen,
mit anderen Impfstoffen zu experimentieren.
In einem Rundschreiben der Impfungsgegner vom
22. Februar 1918 im ´´ Christian Science Monitor „
hieß es zum Beispiel : ´´ In einem einzigen kleinen
Armeelager in New Hampshire gab es im Sommer
und bei bestem Wetter innerhalb von 5 Tagen nach
Impfaktionen als ,, Hitzekollaps„ deklarierte Tote.
Im Winter änderte sich der Name auf ,, Meningitis„
oder ,, Pneumonie„. Die Ursache blieb die Gleiche.
In einem anderen Armeelager im Mittleren Westen
wurden 500 Erkrankte unter 2.500 Soldaten gemel –
det, 20 Prozent oder ein Fünftel der Gesamtheit.
Camp Devens beschwerte sich über unzureichende
Krankenunterkünfte für Hunderte von erkrankten
Männern, als die Impfungen auf ihrem Höhepunkt
waren. Wir haben ähnliche Berichte von allen Sol –
daten – und Marinekasernen „.
Da begann es also !
Erinnert uns nicht das Herumexperimentieren mit
verschiedenartigen Erregern von damals nicht sehr
an dem Verhalten der Pharmaindustrie von heute
in der Corona-Krise? Wird nicht sogar mit Ebola –
Erregern experimentiert? Bei der heutigen welt –
weiten Globalisierung dürften die Folgen weitaus
drastischer für die Menschheit ausfallen.
Überraschend hat der Ausbruch der Spanischen
Grippe viel gemein mit dem von Corona, und dies
nicht nur, weil wie damals dieselbe Pharmaindus –
trie die Impfstoffe produziert und die Politiker wie –
der alle staatlich nicht genehmigten Nachrichten
über Corona zu unterdrücken versuchen!

 

Die Wahrheit über die Spanische Grippe

Überarbeitete Fassung

An der sogenannten ´´ Spanischen Grippe „ starben weltweit
nach unterschiedlichen Schätzungen etwa 20 bis 50 Millionen
Menschen. ´´ Der Name Spanische Grippe entstand, nachdem die
ersten Nachrichten über die Seuche aus Spanien kamen; als neutrales
Land hatte Spanien im Ersten Weltkrieg eine relativ liberale Zensur,
odass dort im Unterschied zu anderen betroffenen Ländern Berichte
über das Ausmaß der Seuche nicht unterdrückt wurden : Nachrichten –
agenturen meldeten Ende Nai 1918, dass in ganz Spanien acht Millio –
nen Menschen infiziert waren „ ( Wikipedia ).
Warum man aber in den anderen Ländern die Meldungen über
den Ausbruch der Spanischen Grippe „ so vehement zu unter –
drücken suchte, dem widmet sich u. a. folgender Artikel.
Im Jahre 2005 schrieb Hans U. P. Tolzin in seinem´´ Impf-report „
über den Ausbruch der Spanischen Grippe : ´´ Während die erste
Welle der angeblichen Influenza-Pandemie noch der ,, normalen„
Gesetzmäßigkeit folgt, dass die Schwachen und die Ältesten am
schwersten erkranken, trifft dies für die sogenannte ´´ zweite Welle
nicht mehr zu. Jetzt sind es die jungen kräftigen Männer der US-
Armee und junge Erwachsene unter der Zivilbevölkerung, die das
vermeintliche Virus bevorzugt tötet „.
Genau dieses Rätsel um die plötzliche Mutation des Influenza –
Virus scheint die US-Amerikanerin Dr. Eleanor McBean in ihrem
Buch über die Schweinegrippe ´´ Swine Flu Expose „ ( 1977 ) auf
die Spur gekommen zu sein.
Es begann im März 1918 mit fiebrigen Erkrankungen in einem
Militärcamp in Kansas in den USA. Auslöser der ´´ spanischen
Grippe „ waren nämlich höchstwahrscheinlich von den US-Mi –
litärs vorgenommene Massenimpfungen.
Dr. Eleanor McBean schreibt dazu :  ´´ Der Erste Weltkrieg war
von relativ kurzer Dauer, daher waren die Impfstoff-Produzenten
nicht in der Lage, all ihre Produkte zu verkaufen. Da sie aber aus
Profitinteresse tätig waren ( und immer noch sind ),entschieden
sie, die Impfstoffe dem Rest der Bevölkerung anzubieten. Daher
starteten sie die größte Impfkampagne in der US Geschichte „
Nach dem Bericht Dr. Mc Beans wurden den US-Soldaten da –
mals 15 bis 24 verschiedene Impfstoffe gespritzt ! : ´´ Die Kon –
glomerat-Krankheit, die durch die vielfältigen giftigen Impfstoffe
ausgelöst wurde, machte die Ärzte sprachlos. Die neue Krankheit,
die sie geschaffen hatten, hatte Symptome aller Krankheiten, die
sie in die Männer injiziert hatten. Hohes Fieber, extreme Schwäche,
Unterleibsausschlag, und Darmstörungen wie sie typisch für Typhus
sind. Die Diphterie-Impfung verursachte Lungenüberblähung, Kälte –
gefühl und Fieber, einen geschwollenen wunden Rachen, gestört
durch die künstliche Membran, und nach Atemproblemen und star –
kem Keuchen auch den Erstickungstod, nach welchem der Körper
sich schwarz von stehendem Blut färbte, dem in den Erstickungs –
phasen der Sauerstoff entzogen worden war.
Früher nannte man es den “ Schwarzen Tod „ Die anderen Impf –
stoffe verursachen ihre eigenen Reaktionen-Paralyse, Hirnschaden,
Wundstarrkrampf, etc… Als die Ärzte versuchten, die typhösen
Symptome mit einem noch stärkeren Impfstoff zu unterdrücken,
verursachten sie eine Art von Typhus, die sie paratyphoid nann –
ten. Als sie jedoch einen abermals stärkeren und noch gefähr –
lichen Impfstoff zusammenbrauten, um die Folgen des anderen
zu unterdrücken, da kreierten sie eine noch weitaus schlimmere
Krankheit, für die sie zunächst keinen Namen hatten. Wie sollten
sie das nennen ? Sie wollten den Menschen nicht mitteilen, was
es wirklich war – ihr eigenes Frankenstein-Monster, das sie mit
ihren Impfstoffen und symptomunterdrückenden Medikamenten
geschaffen hatten. Sie wollten die Schuld von sich selbst weg –
lenken, daher nannten sie die Krankheit schließlich ´´ Spanish
Influenza„.
Bald lagen ganze Batallione danieder. Und schnell verbreitete
sich die Influenza über das ganze Land. Mit Truppentranspor –
ten gelangte sie nach Europa und innerhalb weniger Monate
in nahezu jeden Winkel der Erde. Über die Ursachen wurde
gerätselt. Zu jener Zeit war der Grippevirus noch nicht ent –
deckt. Im August flaute die Grippewelle überall auf der Welt
ab. Schon meinte man, es überstanden zu haben. Aber da kam
die Grippe, diesmal ausgehend von Frankreich, mit verheeren –
der Gewalt zurück. Abermals übertrug sie sich sehr leicht von
Mensch zu Mensch und wieder ging sie in kurzer Zeit um den
ganzen Erdball. Diesmal aber war sie ungleich tödlicher als die
erste Welle. Die Todesfälle wurden immer zahlreicher – beson –
ders junge Leute starben innerhalb kürzester Zeit. In vielen
Ländern und Städten brach die Versorgung zusammen „.
Es waren ja besonders die jungen Leute, welche in den
Krieg zogen, und durch die Impfungen wurde das In –
fluenza-Virus sozusagen, passend auf sie zugeschnitten !
´´ Es gab siebenmal mehr Krankheit unter den geimpften Sol –
daten als unter den ungeimpften Zivilisten, und die Krankheiten
waren diejenigen, denen sie geimpft worden waren. Ein Soldat,
der 1912 aus Übersee zurückgekehrt war, sagte mir, dass die
Armeekrankenhäuser mit Fällen von infantiler Lähmung gefüllt
waren, und er fragte sich, warum erwachsene Männer eine Säug –
lingskrankheit haben sollten. Jetzt wissen wir, dass Lähmung eine
häufige Nachwirkung der Impfstoffvergiftung ist. Die zu Hause
bekamen die Lähmung erst nach der weltweiten Impfkampagne
im Jahre 1918 „ beschrieb Dr. Mc Bean es.
Auffallend ist 1918 die Zurückhaltung unter US-Medizinern
zu diesem Thema. Hans U. P. Tolzin schrieb dazu : ´´ Zudem
musste die Spanische Grippe für berufene Ärzte und Forscher
geradezu eine Herausforderung darstellen, den Ursachen auf
den Grund zu gehen. Dennoch, so stellte der Medizin-Histori –
ker Crosby sehr verwundert fest, wurde das Thema in Artikeln
und Memoiren einiger der wichtigsten Ärzte jener Zeit, die
direkt mit den Auswirkungen der Pandemie konfrontiert ge –
wesen waren, entweder gar nicht oder nur am Rande erwähnt „.
Etwa, weil man um die Massenimpfungen in den US-Militär –
camps nur zu gut wusste und vielleicht sogar selbst daran be –
teiligt gewesen ? Man kann sich gut die politischen Folgen
vorstellen, wenn bekannt geworden wäre, das die US-Ameri –
kaner da etwas kreiert, was sich weitaus schlimmer als das
Giftgas auf den Schlachtfeldern des Ersten Weltkrieges aus –
gewirkt !
Dazu kam noch, das sich 1918 in den USA ein regelrechter
Kampf zwischen Befürwortern und Gegnern von Massen –
impfungen abspielte, wobei vor allem die Gegner der Mas –
senimpfungen der Wahrheit gefährlich nahe kamen, indem
sie behaupteten, dass Massenimpfungen gegen Pocken, Typ –
hus und andere Krankheiten schuld seien am Tod von Tausen –
den Soldaten. Befürworter und Gegner von Massenimpfungen
warfen sich zudem gegenseitig vor, die Kampfkraft der Armee,
die sich auf den Einsatz in Europa vorbereitete, zu schwächen
und dadurch vor allem dem Kriegsgegnern zu helfen. Da kann
man es sich also gut ausmalen, was es in dieser Situation wohl
bedeutet hätte, wenn es ans Tageslicht gekommen, was sich in
den US-Militärcamps abgespielt.
Immerhin hatte der republikanische Abgeordnete Charles Frank
Revais ( *1870 -†1932 ) aus Nebraska vor dem Repräsentanten –
haus am 9. April 1918, nicht nur gefordert die Impfungs-Gegner
als Landesverräter anzusehen, uns von daher behauptet : ´´ Ich
weiß von keinem einzigen Armeelager in den Vereinigten Staaten
von heute, in denen die Jungs nicht die allersorgfältigste Behand –
lung erfahren und unwahren Behauptungen dieser Art sind gerade
heute, wo wir zusätzliche Einberufungen benötigen, absolut un –
patriotisch und fast landesverräterisch in ihren Auswirkungen „.
Aufgrund dieses falsch verstandenen ´´ Patriotismus „ blieben
denn auch die Vorwürfe der Todesfälle durch Massenimpfungen
beim US-Militär unaufgeklärt !
Vergeblich hatte der demokratische Senator Warren Gard ( *1873 –
†1929 ), aufgeschreckt durch den Tod eines Offiziers nach solchen
Impfungen, noch im Januar vergeblich aussagekräftige Berichte
über den Gesundheitszustand, die Ausrüstung und medizinische
Versorgung in den Armeelagern eingefordert. Sichtlich also hatte
man ein auffallend großes Interesse daran, über die Vorfälle in
den Armeelagern zu schweigen. Vergeblich kritisierte auch der
demokratische Senator George E. Chamberlain ( *1854 -†1929 )
aus Oregon auf die wiederholten Impfungen hin, welche seiner
Meinung nach, ´´ die wahre Erklärung für Krankheiten und Tod
in den Lagern darstellten „. Sichtlich waren also zu diesem Zeit –
punkt bereits Berichte über die Todesfälle in den Army-Lagern
bis in die Öffentlichkeit vorgedrungen !
In bekannter Propaganda-Manier, wie man sie gerade heute
wieder in den US-Medien gegen Trump erlebt, griff 1918 vor
vor die ´´ New York Times „ massiv die Gegner von Massen
Impfungen an und behauptete im Januar 1918, dieselben wür –
den dem Deutschen Kaiser, dem Kriegsfeind, in die Hände
spielen. Man versuchte die Impfgegner mundtot zu machen !
Auffallend auch damals, wie die Rockefeller Stiftung führend
bei der Entwicklung und Forschung von Impfungen gewesen
und über 2 Millionen Dollar zu diesem Zwecke gespendet. Es
sind immer die alten ´´ Bekannten „, die in jedem US-Skandal
ihre Finger im Spiel !
Jedoch erwiesen sich die Gegner der Massenimpfung stark
genug in mehreren US-Bundesstaaten von der Regierung
angeordnete Zwangs-Massenimpfungen mit Protesten zu
verhindern, so dass trotz aller Propaganda sich nur ein ge –
ringer Teil der Bevölkerung des kostenlosen Impfungen
freiwillig unterzog. So blieben die Zwangs-Impfungen
vorzugsweise den Soldaten vorbeihalten, welche auf
Befehl denselben unterworfen, mit dem bekanntem
Ergebnis ! Im Februar 1918 war in einem offenen
Brief der Impfungsgegner davon die Rede, dass die
Rekruten der US-Army bis zu 20 Impfungen und In –
jektionen erhalten. Beispielsweise berichtete ein Offi –
zier aus Massachuetts, in der 1908 in Boston gegrün –
deten Tageszeitung ´´ Christian Science Monitor „
vom 22. Februar 1918, dass sein Regiment einmal 6
Impfungen an einem Tag erhalten habe.
Bereits im Dezember 1917 brach im Camp Bowie in
Texas, wo fast alle Rekruten im Alter zwischen 17 und
21 Jahren waren, eine Epidemie aus. In den Hospitälern
lagen zeitweise 8.000 Kranke und es gab viele Todesfälle.
Schon damals vermuteten Massenimpfungsgegner, dass
vor allem die Impfungen daran schuld trugen. Vor allem
bei den Tyhus-Schutzimpfungen traten ´´ Schwierigkeiten „
auf, so dass man gezwungen, mit anderen Impfstoffen zu
experimentieren. In einem Rundschreiben der Impfungs –
gegner vom 22. Februar 1918 im ´´ Christian Science
Monitor „ hieß es zum Beispiel : ´´ In einem einzigen
kleinen Armeelager in New Hampshire gab es im Som –
mer und bei bestem Wetter innerhalb von 5 Tagen nach
Impfaktionen als ,, Hitzekollaps„ deklarierte Tote. Im
Winter änderte sich der Name auf ,, Meningitis„ oder
,, Pneumonie„. Die Ursache blieb die Gleiche. In einem
anderen Armeelager im Mittleren Westen wurden 500
Erkrankte unter 2.500 Soldaten gemeldet, 20 Prozent
oder ein Fünftel der Gesamtheit. Camp Devens be –
schwerte sich über unzureichende Krankenunterkünfte
für Hunderte von erkrankten Männern, als die Impfungen
auf ihrem Höhepunkt waren. Wir haben ähnliche Berichte
von allen Soldaten – und Marinekasernen „. Da begann
es also !

Die Wahrheit über die Spanische Grippe

Der Erste Weltkrieg war noch nicht zu Ende, da traf eine neue nicht
für möglich gehaltene Katastrophe die Menschheit. Es begann im März
1918 mit fiebrigen Erkrankungen in einem Militärcamp in Kansas in
den USA. Auslöser der ´´ spanischen Grippe „ waren höchstwahrschein –
lich von den US-Militärs vorgenommene Massenimpfungen ( ´´ Der Erste
Weltkrieg war von relativ kurzer Dauer, daher waren die Impfstoff-
Produzenten nicht in der Lage, all ihre Produkte zu verkaufen. Da
sie aber aus Profitinteresse tätig waren ( und immer noch sind ),
entschieden sie, die Impfstoffe dem Rest der Bevölkerung anzubieten.
Daher starteten sie die größte Impfkampagne in der US Geschichte

Dr. Eleanor McBean – ´´ Swine Flu Expose „ ( 1977 ).
Nach dem Bericht Dr. Mc Beans wurden den US-Soldaten damals
15 bis 24 verschiedene Impfstoffe gespritzt ! : ´´ Die Konglo –
merat-Krankheit, die durch die vielfältigen giftigen Impfstoffe
ausgelöst wurde, machte die Ärzte sprachlos. Die neue Krankheit,
die sie geschaffen hatten, hatte Symptome aller Krankheiten, die
sie in die Männer injiziert hatten. Hohes Fieber, extreme Schwäche,
Unterleibsausschlag, und Darmstörungen wie sie typisch für Typhus
sind. Die Diphterie-Impfung verursachte Lungenüberblähung, Kälte –
gefühl und Fieber, einen geschwollenen wunden Rachen, gestört
durch die künstliche Membran, und nach Atemproblemen und starkem
Keuchen auch den Erstickungstod, nach welchem der Körper sich
schwarz von stehendem Blut färbte, dem in den Erstickungsphasen
der Sauerstoff entzogen worden war.
Früher nannte man es den “ Schwarzen Tod „ Die anderen Impf –
stoffe verursachen ihre eigenen Reaktionen-Paralyse, Hirnschaden,
Wundstarrkrampf, etc… Als die Ärzte versuchten, die typhösen
Symptome mit einem noch stärkeren Impfstoff zu unterdrücken,
verursachten sie eine Art von Typhus, die sie paratyphoid
nannten. Als sie jedoch einen abermals stärkeren und noch
gefährlichen Impfstoff zusammenbrauten, um die Folgen des
anderen zu unterdrücken, da kreierten sie eine noch weitaus
schlimmere Krankheit, für die sie zunächst keinen Namen
hatten. Wie sollten sie das nennen ? Sie wollten den Menschen
nicht mitteilen, was es wirklich war – ihr eigenes Frankenstein –
Monster, das sie mit ihren Impfstoffen und symptomunterdrückenden
Medikamenten geschaffen hatten. Sie wollten die Schuld von sich
selbst weglenken, daher nannten sie die Krankheit schließlich
´´ Spanish Influenza`).
Bald lagen ganze Batallione danieder. Und schnell verbreitete
sich die Influenza über das ganze Land. Mit Truppentransporten
gelangte sie nach Europa und innerhalb weniger Monate in nahezu
jeden Winkel der Erde. Über die Ursachen wurde gerätselt. Zu
jener Zeit war der Grippevirus noch nicht entdeckt. Im August
flaute die Grippewelle überall auf der Welt ab. Schon meinte
man, es überstanden zu haben. Aber da kam die Grippe, diesmal
ausgehend von Frankreich, mit verheerender Gewalt zurück.
Abermals übertrug sie sich sehr leicht von Mensch zu Mensch
und wieder ging sie in kurzer Zeit um den ganzen Erdball.
Diesmal aber war sie ungleich tödlicher als die erste Welle.
Die Todesfälle wurden immer zahlreicher – besonders junge
Leute starben innerhalb kürzester Zeit. In vielen Ländern
und Städten brach die Versorgung zusammen.
Anfang 1919 dann verschwand die Spanische Grippe wieder. Die
Bilanz der ´´ Spanischen Grippe „ : Weltweit 27 Millionen
Todesfälle, in Deutschland etwa 225.000.