Wenn Saskia Antifa Esken von unabhängig spricht

Da SPD-Chefin Saskia Antifa Esken ansonsten kaum
Erfolge aufzuweisen hat, meint sie nun wenigstens
auf den schon in voller Fahrt befindlichen Rassismus –
vorwürfe-Zug aufspringen zu müssen. Von daher for –
dert sie, wie bei der SPD üblich mit viel Geschrei, nun
eine ,,unabhängige„ Aufarbeitung von übermäßiger
Gewaltanwendung und Rassismus bei der deutschen
Polizei.
Schon mit ihren üblichen Antifa-Geschwafel vom an –
geblich ,, latenten Rassismus in den Reihen der Sicher –
heitskräfte„ und ihrer linken Parole ,, Für Rassisten
und Rechtsextremisten dürfe es in der Polizei keinen
Platz geben „ geben, machte Antifa Esken allen klar,
was sie unter ,,unabhängig„ versteht.
Um ihre Antifa-Schläger-Busenfreunde und die üblichen
kriminellen Straftäter mit Migrationshintergrund zu be –
schützen, bedarf es natürlich einer rot-grün geführten
Polizei, und dafür ist Politikclowns wie der Esken jedes
Mittel recht, einschließlich der medialen Vorverurteil –
ung, Diffamierung und Diskriminierung von deutschen
Polizeibeamten.
Der ,, potenziellen Vertrauensverlust„ bei der Polizei
dürfte weniger von den angeblichen Rassisten unter
ihnen als vielmehr vom dümmlichen Geschwätz sol –
cher Politiker, wie der SPD-Bonze Esken herrühren.
Weil diese sich unfähig zeigt mit ihrer Politik auch
nur das Geringste zu bewirken, und schon gar nicht
zum Positiven, meint Antifa Esken sich jetzt auf Kos –
ten der Polizeibeamten profilieren zu müssen. Das ist
widerlich aber typisch für diesen Politikerschlag, den
man vor allem unter Linken, Grünen und Sozis findet.