Erster Brandbrief 2022!

Warum haben wir seit 2014, nach Fukushima, eigent –
lich höhere Strompreise bezahlt, die doch dafür ge-
dacht waren, das die Energiekonzerne auf erneuerbare
Energien und Ökostrom umstellen?
Es wurden ein paar Windkrafträder aufgestellt, viele
Häuser mit Solaranlagen versehen, aber im Großen
und Ganzen lief alles wie vor 2014 weiter. Damit der
Bürger gar nicht erst auf die Idee kommt die Stromer-
zeugungung selbst in die Hand zu nehmen, beteiligte
man ihn an den Kuhhandel mit Solarenergie. Die da-
zu nötigen Gelder legte man einfach auf die Strom-
preise der anderen Bürger obendrauf. Der deutsche
Bürger wurde wie üblich in der bunten Republik ein-
fach nur abgezockt.
Der deutsche Bürger zahlte seit 2014, sieben Jahre
lang völlig überhöhte Strompreise für Nichts! Bis
2022 plötzlich alle merkten dass kein billiges russ –
isches Gas mehr zum Verstromen da! Die angeb-
lich seit 2014 stillgelegten und zurückgebauten
Atom – und Kohlekraftwerke, können plötzlich
auf Knopfdruck gleich wieder in Betrieb gehen:
Wir wurden also stets belogen und nur beschis-
sen!
2022 wurde alles nur noch schlimmer, nicht wie
man es immer geglaubt, durch Merkels Altlasten,
sondern weil sich zu den Sozi-Volksverätern nun
auch noch die grüne Verbotspartei hinzugesellte.
Der links-grüne Ökofaschist hatte schon seit Jah-
ren, wenn nicht seit Jahrzehnten, höhere Energie –
und Lebensmittelpreise, höhere Treibstoff – und
Fleischpreise gefordert. Und nun unter dem Vor-
wand des Krieges in der Ukraine konnte er alle
diese Fehlentscheidungen endlich in die Tat um-
setzen! Mit der politischen Gesinnung eines Nico –
lae Ceaușescu wurde dem Deutschen Frieren für
die Ukraine abverlangt. Es war schon immer der
sehnlichste Wunsch all der Links – und Ökofa-
schisten die Bürger in Deutschland vollkommen
verarmen zu lassen, in der Meinung, dass sich
von staatlichen Leistungen abhängige Bürger
leichter vom Staat regieren lassen. 2022 sind
die ihren niederträchtigen Zielen bereits erheb-
lich nahegekommen!
Wer hat denn in der EU für Stillegung landwirt-
schaftlicher Flächen Prämien zahlen lassen, viele
landwirtschaftliche Flächen renaturalisiert und
mit ständigen Düngervorschriften die Erträge
verringert? Wer ließ große Anbauflächen inner –
halb der EU für Biosprit, Biogasanlagen und an-
dere Öko-Rohkrepieren für die Lebensmittelver-
sorgung quasi unbrauchbar machen?
Und geht es nicht in der Ukraine, nach den west-
lichen Spekulationen auf Währungen, Imobilien
und Bodenschätze nicht gerade um Land? Kauf-
ten nicht die ausländischen Spekulanten 20 Pro-
zent der landwirtschaftlichen Fläche der Ukraine
auf, bis dieses per Gesetz verboten. Und war es
nicht der Komiker aus Kiew, der 2020 genau die-
ses Gesetz kippte? Und in allem zusammenfinden
wir genau die Ursachen der Krise, die nun angeb-
lich durch fehlende ukrainische Getreidelieferun-
gen ausgelöst worden sein.
Und was tat die Regierung aus Deutschland da-
gegen? Nichts! Sie verschlimmerten es nur noch
mit ihrer Politik. Für dass, was derzeit im Bundes-
tag sitzt ist ohnehin das Belügen des eigenen Vol-
kes die Höchstform dessen, was sie unter Demo-
kratie verstehen!
Und wie bei allen von ihnen mit zuverantworten-
den Krisen, rührten sie keinen Finger, sondern
wälzten in altgewohnter Praxis einfach alle Kos-
ten auf den deutschen Bürger ab. Wieder kommen
sie uns mit höheren Strompreisen für die Umstell-
ung auf erneuerbare Energien und mit Windparks
und anderen Luftschlössern daher. Und die durch
Sanktionen gegen Russland verursachte „Gaskrise“
wurde durch inflationär ansteigenden Preisen wie-
der einzig die Konzerne „abgesichert“, die nun zu-
sätzliche Gewinne aus der dem Gaskunden aufer-
legten Umlage machen. Wir dürfen dabei nicht
außer Augen lassen, dass es dieselben Politiker
sind, die zuvor CumEx- und Wirecard-Betrug ge-
deckt und in der Coronakrise Boni für Beschaff –
ung von Mund- und Nasenschutzmasken einge-
strichen!
Von dem, was im Bundestag herumlungert, kam
nicht einer auf die Idee auch einmal bei anderen
als am eigenen Volk einzusparen. Die Summen
für Ausland, wie etwa „Entwicklungshilfe“ wur-
den sogar noch erhöht. Ganz zu schweigen von
den Unsummen für die Ukraine, welche die Re-
gierung aus Deutschland ganz in dem Wissen
nie auch nur das aller Geringste von der Ukraine
dafür als Gegenleistung zu bekommen, schlicht-
weg verschwendet!
Niemand kam im Bundestag auf die Idee nun
wo schon Energieknappheit herrscht und in
einigen Regionen Wassermangel herrscht et-
wa auch die Migration einzudämmen. Alles
läuft weiter wie früher voll gegen die Wand.
Es interessiert weder die Abgeordneten im
Bundestag oder die Asyl – und Migranten-
lobby denen sie hörig sind, woher denn die
Gelder für die Versorgung der Migranten
kommen soll. In einem Land, indem die
Regierung noch nicht einmal die Energie-
versorgung der eigenen Bevölkerung sicher
stellen kann, interessiert es im Bundestag
niemanden, woher dann die Energie für
eine weitere Million Migranten kommen
soll. Woher in Regionen mit Trinkwasser-
knappheit das Wasser für weitere Hundert-
tausend Migranten kommt. Oder die vielen
Wohnungen in einem Land, indem nicht
nur eine Baukrise herrscht, sondern es be-
reits seit Jahren an bezahlbaren Wohnraum
mangelt!
Wie üblich werden die Migranten weiterhin von
der Politik nach Deutschland eingeschleust und
vollkommen unkontrolliert auf die deutschen
Zivilisten losgelassen und der Bürger mit die-
sem Problem im Stich gelassen. Daran hat sich
seit Rostock-Lichtenhagen 1992 in den letzten
30 Jahren nicht das Mindeste geändert. Auch
in der größten Krise seit 1945 wird daran nichts
geändert, schon weil dass, was im Bundestag
herumlungert total lernresitent und zu keiner
geistigen oder gar politischen Erneuerung fähig
ist!
Und nicht umsonst scheißen sich die Politiker
und ihre Systemlinge daher davor ein, dass das
Volk anfangen könnte die Dinge selbst in die
Hand zu nehmen. Darum kann ein Steinmeier
die Ereignisse in Rostock-Lichtenhagen 1992
gar nicht oft genug in seiner Erinnerungskultur
aufarbeiten, als ein paar Rechte dafür gesorgt,
dass Hunderte illegaler Migranten aus Osteu –
ropa, die man in gewohnter Weise einfach auf
die deutschen Zivilisten losgelassen, aus Ros –
tock verschwanden. Zumindest für kurze Zeit,
dann war alles wieder beim Alten und auch
dessen Bundesland wurde mit Migranten ge-
flutet. Gelernt hat man im Bundestag daraus
nicht das aller Geringste, denn es werden ja
weiterhin Hunderttausende Migranten nach
Deutschland eingeschleust, aktuell als vermeint-
liche afghanische Ortskräfte oder ukrainische
Studenten aus Drittländern -, und vollkommen
unkontrolliert auf die deutschen Zivilisten los-
gelassen. Die innere Sicherheit der deutschen
Zivilisten spielt dabei für die Regierung aus
Deutschland keinerlei Rolle und deutsche Op-
fer kommen in deren „Erinnerungskultur“
nicht vor.
Dagegen bezieht hier in diesem Land ein Ex-
Bundespräsident dafür einen „Ehrensold“,
dass er in Talkshows verkündet Deutschland
zu hassen und zu verachten, wird hier eine
Staatsministerin, die vor „Deutschland ver-
recke“-Transparenten vorne weg lief und
eine die Deutsche als Kartoffeln bezeichnet,
die Diskriminierungsbeauftragte der Bundes-
regierung!
Auch beim Kampf gegen Rechts läuft daher alles
weiter wie gewohnt, werden jährlich Millionen
deutscher Steuergelder zweckentfremdet und
unnütz verbrannt. Es reicht ja denen im Bun –
destag als „Einsparung“ vollkommen aus, wenn
nachts der Bundestag nicht mehr beleuchtet
wird. Aber selbst hier, werden wenn es um
die Bestrahlung von Regierungsgebäuden
in Regenbogenfarben oder etwa in den uk-
rainischen Nationalfarben weder Mühen
noch Kosten gescheut! Selbst noch mitten
in der Krise stritten sich die Ministerien in
Buntdeutschland darum, wann, wo und zu
welchem Zweck die Regenbogenflagge auf
Regierungsregierungen gehisst und wie
man mit wokem Gendern den deutschen
Sprachgebrauch vergewaltigen kann.
Wenn man schon in einer „Demokratie“
lebt, in welcher der demokratische Mehr-
heitswillen Null zählt, dann will man doch
wenigstens weiterhin eine Politik ganz aus-
schließlich für Minderheiten machen. Wäh-
rend in der deutschen Blumenkübeldemo-
kratie die Mehrheit einzig darin besteht sie
gnadenlos abzuzocken, gelten für verschwin-
demde Minderheiten Sonderrechte und Son-
derregelungen.
Da ist es wahrlich das einzig echte Wunder,
dass in so einem Land der Bürger sich noch
immer nicht dazu entschließen konnte die
Dinge endlich selbst in die Hand zu nehmen.

Nachdem Eurokraten den Ast abgesägt, auf dem sie sitzen

Die Gaspreise in Europa sind acht bis zehn Mal so
hoch, wie in den USA. Hauptgründe sind die Poli-
tik der EU-Regierungen und Spekulanten! Wobei
kaum ein Spekulant auf die EU setzt! Vielmehr
wird darauf gewettet, dass diese Regierungen mit
Sanktionen ihr eigenes Land in den Untergang
führen werden.
Einzig in Ungarn ist man schon aufgewacht. Hier
nämlich erklärte Ministerpräsident Viktor Orbán:
,, Die EU dachte, sie könne den Krieg durch Sank-
tionen abkürzen, weil eine Schwächung Russlands
schnelle Ergebnisse bringen würde, aber der Krieg
geht weiter“. Er forderte die Europäische Union
auf, zu erkennen, dass sie einen Fehler gemacht
hat“ und dass die Sanktionen gegen Russland ge-
scheitert sind, weil sie Europa mehr schaden als
dem eurasischen Staat selbst. Der Rest der Euro-
kraten reagiert weiterhin ebenso hirn – wie plan-
los. Von daher wundert es niemanden, dass kein
einziger Spekulant auf die Eurokraten wetter oder
auch nur einen Cent auf die buntdeutsche Regier-
ung setzt! ,, Die Marktspieler würden gerade alle
auf „bullish“ stehen, in tierischer Erwartung auf
weiter steigende Preise„ heißt es von derselben.
Nur auf die ukrainischen Komödianten aus Kiew
selbst, wird noch weniger gesetzt!
Die buntdeutsche Regierung, denen doch das Exis-
tenzrecht Israel über alles geht, hätte sich längst es
einmal fragen müssen, warum sich ausgerechnet
ihr geliebtes Israel nicht an den Sanktionen gegen
Russland beteiligt oder warum ihre ebenso geliebte
Regierung Wolodymyr Selenskyj selbst weiterhin
Öl und Gas aus Russland bezieht!
In den USA, den Hauptakteuren des Stellvertrerer-
kriegs in der Ukraine, ist nicht nur das Öl und Gas
billiger, sondern man verdient und profitiert vom
Totalausfall der EU-Regierungen. Die US-Gasex-
porteure profitieren allerdings vom Ukraine-Krieg.
Sie konnten zuletzt gerade wegen der ausbleibenden
russischen Liefermengen zum ersten Mal mehr Flüs-
siggas nach Europa liefern als der russische Staats-
konzern Gazprom Pipeline-Gas und so ihre Liefer-
menge von zwei Milliarden Kubikmeter auf rund
4,4 Milliarden Kubikmeter mehr als verdoppeln.
Auch die bislang nicht sehr wettbewerbsfähige US-
Wirtschaft dürfte nun davon profitieren, dass sich
die Eurokraten selbst den Ast abgesägt, auf dem
sie saßen, und so mit Preiserhöhungen nicht nur
europäische Produkte wettbewerbsuntauglich
machen, sondern obendrein sich mit der durch
Krise und Inflation steigenden Lebenserhaltungs-
kosten auch noch den eigenen Markt der Konsu-
menten vernichtet! Dies alles für eine Ukraine
von der sie niemals auch nur die aller geringste
Entlastung, geschweige denn einen Gegenwert
erhalten werden! Zudem begünstigen die Euro-
kraten durch höhere Energiesteuern als in den
USA diese drastische Entwicklung auch noch!
Während sich so die Wirtschaft in den USA zwar
langsam, aber erholt, gehen die europäischen
Wirtschaften, in den Ländern, die keinerlei nen-
nenswerte Rohstoffe besitzen, wie gerade Deutsch-
land, immer weiter den Bach herunter. Und wie
schon gesagt, kein einziger Spekulant nimmt jetzt
noch Wetten auf die Regierung aus Deutschland
an! Würde also die „Arbeit“ der buntdeutschen
Regierung als Aktie bewertet, dann wäre dieselbe
noch nicht einmal weit unter Ramschniveau noch
verkäuflich!
Sogar deren eigener Experte, der der Entwicklungs-
experte und Verantwortliche für Energie und Klima
im SPD-Wirtschaftsforum, Dr. Patrick Kaczmarczyk,
muss es offen eingestehen ,, In dieser Situation kann
niemand wirklich gewinnen.“ Man weiß aber schon
ganz genau, wer der große Verlierer in diesem Spiel
sein wird, nämlich wie immer in den letzten Hundert
Jahren das deutsche Volk! Aber solange die Regier-
ung aus Deutschland noch mehr Angst davor hat,
dass nur vermehrt Rechte wieder auf die Straße
gehen werden anstatt endlich zu handeln, wird
sich an dieser Situation nichts ändern. Höchst –
wahrscheinlicher ist eher, dass Politik und Staats-
presse bald jeden Wirtschaftskritiker, Politikkriti-
ker und Energiepreiskritiker auch noch zu Rechten
oder gar Nazi machen werden. Mehr ist von dieser
Regierung aus Deutschland, in der schlimmsten
Krise seit 1945, ohnehin nicht zu erwarten!
Wie zum Beweis dessen, werden schon die ersten
vermeintlichen „Experten“ in diese Richtung aus-
geschickt. So erklärt zum Beispiel der SPD-Innen-
politiker Sebastian Fiedler im „Handelsblatt“: Eine
Verschärfung der Gaskrise sei „der fruchtbarste Bo-
den, den sich feindselige Herrscher wie Putin oder
inländische Extremisten aller Lager, allen voran die
AfD, für ihre Desinformation und extremistische Pro-
paganda nur wünschen können“. War ja klar!

Vom Europäischen Gerichtshinterhof

Spätestens seit der Europäische Gerichtshof die
Benes-Dekrete zu „EU-Recht“ erklärt, weiß man,
dass dort weder Demokraten und schon gar nicht
Juristen mit irgendwelchem Fachwissen über
Rechtsstaatlichkeit sitzen.
Dementsprechend wollen diese Laienschauspieler
sich auch immer in das Rechtssystem anderer EU –
Staaten einmischen, mit Vorliebe in den Staaten,
in denen das Recht noch nicht so vergewaltigt wor-
den, wie am EU-Gerichtshof.
In Polen wird die Disiplinierstelle für Richter be-
mängelt. Dabei würden sich die Bürger wohl in
vielen ihrer EU-Staaten solch eine Stelle wünschen,
in der man etwa Richter, die immer noch den zwar
offiziell nicht vorhandenen „Migrantenbonus“ ge-
währen oder gravierende Fehlurteile fällen, dem-
entsprechend diszipliniert und notfalls aus dem
Amt entfernt werden kann. Hier fürchten wohl
derlei Richter am EU-Gerichtshof folgerichtig
um ihren Job. Für sie nicht auszudenken, dass
in Zukunft vielleicht Juristen nach Befähigung
zum Richter ernannt, und nicht von einem Sys-
tem, dass die mörderischen Bens-Dekrete, die
einer Viertel Million deutscher Zivilisten das
Leben kostete, Enteignung, Zwangsarbeit und
Vertreibung „legalisierte“ zu EU-Recht ernannt.
Dagegen ist selbst die Arbeit des linientreusten
polnischen oder ungarischen Richters noch be-
merkenswert!
Nun wollen die Laientrichter vom Europäischen
Gerichtshof sich in die ungarische Gesetzgebung
einmischen. In der ungarischen Gesetzgebung
werden nämlich die „Flüchtlingshelfer“ also die
Mitarbeiter von NGOs die als professionelle
Schlepper und Schleuser agieren, als dass ange-
sehen, was sie wirklich sind, nämlich gewöhn-
liche Kriminelle!
Das aber ist den Kriminellen vom EU-Gerichts-
hof die mit ihrem Asylgesetzen den Schleppern
und Schleusern Vorschub leisten und Beihilfe
beim illegalen Eindringen in die EU ein Dorn
im Auge. Nicht auszudenken, wenn an den EU-
Außengrenzen wieder Recht und Ordnung herr-
schen!
Konnten die Gefährder vom Europäischen Ge-
richtshinterhof schon nicht die polnische Grenz-
sicherung verhindern, so soll es ihnen nun der
Ungar büßen!
Schon die ungarische Gesetzgebung zum Thema
George Soros ist dem Gerichtshinterhof ein Dorn
im Auge. Denn so wie ihnen die Benes-Dekrete
rechtens sind, soll es auch sein, dass Milliardäre
das EU-Finanzsystem mit Spekulationen gefähr-
den und mit den Gewinnen daraus ganz gezielt
Einfluß auf die Politik der EU-Staaten nehmen!
Ganz in diesem Stil verstößt jetzt Ungarn auch
gegen EU-Recht, weil es „Strafandrohung für
Organisationen, die „Beihilfe zur illegalen Mi-
gration“ leisten – die also Asylbewerber unter-
stützen, bei denen die ungarischen Kriterien
nicht erfüllt sind„ androht. Also wer dafür
eintritt, dass sich Migranten illegal in einem
Land aufhalten, dieselben unterstützt, der ge-
nießt den vollen Rechtsschutz der EU!
Denn nur so können die Beihilfeleister der ille-
galen Migration und die Gefährder der inneren
Sicherheit in den Parlamenten, allem voran im
EU-Parlament ihrer „Arbeit“ nachgehen, so wie
eben diverse NGOs an den EU-Außengrenzen
und im Mittelmeer ihre Schleuser und Schlep-
pertätigkeit. Umgekehrt ist eben die Unterstütz-
ung von illegalen Migranten also EU-Recht.
Vielleicht sollte man am Europäischen Hinter-
hofgericht einmal bedenken, dass Polen und
Ungarn sich rächen, indem sie die Benes-De-
krete, also bestehendes EU-Recht, dass ja für
deutsche Vertriebene und somit denn auch für
Flüchtlinge galt, ganz korrekt für Migranten
anwendet. Also denen ihre Handys und Smart-
phones wegnimmt, sie unentgeltlich Zwangs-
arbeit leisten lässt und dann, wenn man ihrer
überdrüssig, sie einfach wieder vertreibt. Ge-
nau dieses wiesen nämlich die Benes-Dekrete
einst an! Das hieße dann die Eurokraten mit
ihren eigenen Gesetzen zu schlagen.

Ungarn: Geht’s dem Esel zu gut …

Ein altes Sprichwort sagt: Wenn es dem Esel zu gut
geht, begibt er sich auf Glatteis. Dieses könnte nun
für die ungarischen Juden zutreffend sein.
Nirgendswo leben Juden innerhalb der EU sicherer
als in Ungarn. Das Einzige was in Ungarn die Juden
gefährdet, sind deren führende Vertreter selbst, in –
dem sie sich vorbehaltslos auf die Seite der Gegner
der ungarischen Regierung stellen und in diesem Zu –
sammenhang sich geradezu inflationär des Begriffes
des ,,Antisemitismus„ bedienen.
Indem führende Juden jede Kritik an George Soros
sofort als ,,Antisemitismus„ abtun, bauen sie damit
selbst ein Feindbild gegen sich auf. Erst durch die Dar –
stellung Soros als eben A-typischen Juden, wird das
Bild des Finanzjuden als ewigen Spekulanten gerade –
zu bestätigt. Damit sind Vorurteile gegen Juden ge –
radezu  vorprogrammiert.
Anders als in Deutschland, wo in der Politik alles so –
fort zu Kreuze kriecht, wenn ein Jude das magische
Bannwort ,,Antisemitismus„ aufsagt, reagieren in
Ungarn die Politiker eben nicht reflexartig wie Paw –
lowsche Hunde darauf, sondern verteidigen sich of –
fen gegen den Vorwurf. Da sie dabei durchaus auch
die Mehrheit des ungarischen Volkes hinter sich wis –
sen, vergrößert die Gefahr, dass boomerangartig der
Antisemitismus-Fluch auf den Aussprecher zurück –
fällt. Und so hat man am Ende selbst zu einem er –
heblichen Teil selbst den Antisemitismus produziert,
den man vorgeblich bekämpfen gewollt.
Noch etwas anderes kann man aus diesem Streit der
ungarischen Juden mit der Orban-Regierung entneh –
men. Das die Juden in Ungarn weitaus sicherer als
in Deutschland und Frankreich leben, zeigt mit aller
Deutlichkeit auf, dass nicht einheimische Rechte und
Neonazis die größte Bedrohung für die europäischen
Juden sind, sondern muslimische Migranten. Diesel –
ben gibt es nämlich in Ungarn, ausschließlich durch
die Bemühungen der Regierung Orban in Ungarn
kaum!
Womit sich die ungarisch-jüdische Elite, die sich
nun meinen auf Seiten der Eurokraten stellen zu
müssen, sich arg selbst gefährden, wenn es diesen
gelingt Ungarn muslimische Flüchtlinge aufzuneh –
men bzw. die in an der ungarischen Grenze sich in
Lager befindlichen Muslime auf die ungarische Be –
völkerung loszulassen. Man braucht da kein Hell –
seher zu sein, um vorauszusehen, wer die aller ers –
ten Opfer solch einer Politik sein werden.
Aber wie anfangs schon gesagt, geht es dem Esel
zu gut, begibt er sich aufs glatte Eis, und damit ist
sein Fall unausweichlich!

EZB-Politik : Weitere Löcher bohren in den Rumpf der untergehenden Titanic

Nachdem die kriminell handelnden Gewohnheitsver –
brecher der EZB praktisch die alten Geldanlagepra –
xis innerhalb der EU mit ihrer Niedrig – bis Nullzins –
politik vernichtet, um mit dem daraus erwirtschafte –
ten Gewinnen den Spekulantengesindel deren Ver –
luste aus der Bankenkrise 2008 zu ersetzen, geht es
nunmehr an die Einlagen der Banken.
Die seriösen Geldanlagen der europäischen Banken
und Versicherungen wurden systematisch vernichtet,
um den Spekulanten billigst das Geld zu beschaffen,
mit welchem dieselben gegen den Euro wetten. Das
ist in etwa so als würde eine Bank dem Bankräuber
einen Nullzinskredit gewähren, damit dieser sich
die Schusswaffe kaufen kann, mit welcher er die –
selbe Bank auszurauben gedenkt!
Nachdem es dadurch für den europäischen Bürger
einen Spar – oder Versicherungsvertrag mit Banken
und Versicherungen abzuschliessen, so darf er nun
auch noch mit seinen Einlagen für das ebenso kri –
minelle wie inkompetente Handeln der EZB-Führ –
ung aufkommen. Die EZB gedenkt damit künstlich
die Inflation in die Höhe zu treiben. Allerdings wird
dann kaum noch ein Bürger höhere Guthaben auf
der Bank deponieren, weil er a.) keinerlei Zinsen
darauf erhält, und b.) gar noch für Negativzinsen
aufkommen darf.
In sofern werden Banken und Versicherungen in
den kommenden Jahren kaum noch Gewinne er –
wirtschaften. Aber auch der Staat, welcher zum
Beispiel ein Großteil der Renten über bis dahin
seriöse Geld – und Versicherungsanlagen gegen –
finanziert, wird immer mehr systematisch in die
Verschuldung getrieben.
Sichtlich scheint in der EZB keiner auf Führungs –
ebene mehr bei klarem Verstand zu sein, künst –
lich eine Inflation herbei führen zu wollen, die
Banken, Versicherungen und Staatshaushalte,
erst in die Verschuldung, dann in die Kreditun –
fähigkeit, und schließlich in den Ruin zu treiben.
Im Gegenzug ist es mehr als zweifelhaft, dass die
EZB damit auch nur den aller geringsten Erfolg
erzielen wird!
Das Ganze wirkt, als hätte man auf der sinken –
den Titanic versucht, das Leck im Schiffsrumpf
mit dem Inhalt des Schiffstresor zu verschließen!
Damit dürfte der Untergang innerhalb der EU
vorprogrammiert sein.
Gewinnler der kriminellen Geldentwertung sind
jene EU-Staaten, deren Regierungen ohnehin völ –
lig unfähig zum Haushalten. Die großen Verlierer
dagegen werden jene Staaten sein, wo man sich
nunmehr vergebens um einen soliden und gegen –
finanzierten Haushalt bemüht!
Gewinner könnten auch die Briten werden, wenn
es deren Regierung endlich gelingt sich mit dem
Brexit aus der EU, – und damit aus der Geiselhaft
der EZB -, zu befreien.
Zudem beraubt sich die EZB durch ihr unfähiges
Handeln selbst immer mehr ihres Spielraums.
Was will man den EU-Bürgern denn dann noch
wegnehmen? Außer Aktiengewinnen und Imobi –
lien bleibt da nicht mehr viel!
Die Politik der EZB entspricht der des größten
Bankraubs in der Geschichte der Menschheit!

Wenn Spekulanten den Ton angeben

Es muß wahrlich schlecht um die Demokratie inner –
halb der EU bestellt sein, wenn nun schon Speku –
lanten für deren Erhalt eintreten müssen ! Sichtlich
scheuen sich die Qualitätsmedien in Deutschland
nicht, immer wieder die Prophezeiungen eines
Georges Soro auszuposaunen.
´´ Das Abendessen von Soros in Davos zählt zu
den wichtigen Events während des Weltwirtschafts –
forums „ heißt es in den Medien. Da muß es also
sehr schlecht um die EU-Regierungen stehen, wenn
diese nun schon von Spekulanten beraten ! Das ist
garantiert nicht Demokratie im Sinne der Völker,
die sie vertreten, und erst recht nicht zu deren
Wohl !
Wenn dieser Spekulant da Ratschläge erteilt, dann
gewiß nicht, weil er so ein großer Menschenfreund
ist, sondern er tut es aus blankem Eigennutz. Hat
Soro schon mit seinen Finanzspekulationen so
manchen Europäer um seine Ersparnisse gebracht,
so sind auch all seine Finanzierung einer vorgeb –
lichen Verbreitung der Demokratie, bei näherer
Hinsichts nichts weiter als blanke Steuerabschreib –
ungsprojekte. Dazu bemüht sie der Spekulant um
die Destabilisierung von Währungen und Staaten.
In Europa ist er besonders in Ungarn darin sehr
aktiv.
Georges Soro als großer Demokrat, ist für viele
Menschen auf der Welt geradezu ein Zeichen für
käufliche Politik. Wozu benötigt man sonst auf
Gipfeltreffen die Hilfe eines Spekulanten ?
Natürlich klagt dieser Mann nun stark über Face –
book & Co, denn nirgends werden seine Machen –
schaften offener kundgetan als in den Sozialen
Netzwerken. In der Systemmedien gilt dagegen
immer noch sein Wort. Natürlich hätte es Soros
gerne das die Tage der Sozialen Netzwerke ge –
zählt seien, damit dann niemand mehr über seine
Spekulationen offen berichten kann. Daher ver –
kündet er nun den Unsinn, dass sich Monopole
wie Google und Facebook mit ´´ autoritären
Systemen „ verbünden könnten. Es sei denn,
man halte die BRD für ein solches, wo die Zu –
sammenarbeit beim Löschen von Kommentaren
und Seiten von Andersdenkenden schon sehr
weit fortgeschritten. Sichtlich hätte es Soros
da gerne, dass man auch alle Beiträge über
ihn dort löscht. Genau das sind wohl die Re –
geln, die sich Soros für die Konzerne, wie
Google und Facebook, wünscht !
Das er gegen Donald Trump agiert, dürfte an
dieser Stelle auch nicht verwundern, da Soros
durch diesen US-Präsidenten praktisch dazu
gezwungen, einen beachtlichen Teil seines
Vermögens zu ´´ spenden „, um ebenso be –
trächtlichen Steuernachzahlungen zu entge –
hen.
Auch seine Kritik an CDU und CSU erweist
sich bei näherem Hinsehen als blanker Eigen –
nutz. Hat Soros es wohl nicht überwunden,
dass die CSU enge Kontakte zu Viktor Or –
ban pflegt, einem seiner größten Kritiker.

Spekulant Georges Soros entzieht sich Steuernachzahlungen in den USA

Ist der Börsenspekulant Georges Soros ein krimineller
Steuerhinterzieher ? Plötzlich ´´ spendet „ Soros 18
Milliarden Dollar, gerade als die zehn Jahre um sind,
welche ihm der US-Kongreß großzügig eingeräumt,
um Steuern aus den Hedgefonds nachzuzahlen, die
2008 zur Bankenkrise geführt !
Mit kriminellen Wetten an der Börse hatte Soros ein
Vermögen gemacht, etwa als er durch massive Speku –
lationen 1992 Großbritannien dazu zwang das Pfund
abzuwerten, was Soros gut eine Milliarde Dollar ein –
brachte. Wie viele Menschen dieser Gauner bei sei –
nen Spekulationen finanziell in den Ruin trieb, da –
rüber gibt es keine Statistik.
Einzig die ungarische Regierung unter Viktor Orban
hat erkannt, was Soros und seine Stiftungen wirklich
sind und versucht dieselben wenigstens in Ungarn zu
bekämpfen. Das aber wussten die Eurokraten in Brüs –
sel mit aller Macht zu verhindern. Man kann es sich
schon fragen, warum sich die vorgeblichen ´´ Volks –
vertreter „ in Brüssel auf die Seite eines Spekulanten
stellten, dessen Spekulationen auch innerhalb der EU
zu Milliardenschulden geführt ! Demokratisch oder
gar im Sinne der europäischen Völker aber handelten
die Eurokraten in Brüssel ganz gewiß nicht, als sie sich
für Soros Stiftungen eingesetzt. Zugleich verhinderten
die Eurokraten genau dass, was Viktor Orban angestrebt,
nämlich, dass derlei Stiftungen offenlegen müssen, wo –
her sie ihre Gelder beziehen. Im Fall von Soros ist das
fast schon Begünstigung von Steuerflucht! Und dass
noch für einen Spekulanten, der gegen den Euro ge –
wettet.
Man kann nur vermuten, wie viele europäische Sparer
ihre Guthaben verloren, weil der kriminelle Spekulant
Soros gegen mit Finanzwetten gegen den Euroraum be –
teiligt.
Auch bei der Flüchtlingskrise mischte Soros kräftig mit,
und versuchte seine Thesen, nach welcher Europa jähr –
lich eine Million Flüchtlinge aufnehmen müsse, in die
Tat umzusetzen. Soros forderte zudem, das die EU zwei
Jahre lang jährlich 15.000 Euro pro Asylbewerber für
Wohnung, Versorgung und Ausbildung bereitstellen
solle.
Gerade an Ungarn zeigt es sich, wie Soros mit seinen
Stiftungen vorgeht. 1989 förderte Soros den jungen
Viktor Orban mit einem Stipendium für ein Jahr an
die Universität Oxford. Genau aber in dem Augen –
blick als sich seine Investion sich nicht bezahlt ge –
macht und Orban sich gegen ihn stellte, begann Soros
massiv in Ungarn mit seinen Stiftungen Projekte und
Organisationen zu unterstützen, die sich gegen die
Orban-Regierung richteten.
Wenn die EU damals Ungarn unterstützt, anstatt Soros,
dann hätte man bei der Bankenkrise 2008 so mancher
Milliardenverlust verhindert werden können. Immer –
hin hatte Viktor Orban schon 2005 gefordert, die Tätig –
keiten eines Hedgefonds von Soros in Ungarn von einer
Prüfungskommission untersuchen lassen!
Von den verantwortungslosen Eurokraten in Brüssel in
Stich gelassen, führte die ungarische Regierung einen
vergeblichen Kampf gegen den Spekulanten. Die Euro –
kraten bekämpften in der ihnen eigenen Blindheit lieber
die rechte ungarische Regierung und leistet massiv Bei –
hilfe im Treiben von Soros mit Finanzpekulationen und
seinen Stiftungen !
Georges Soros ist ein warnendes Beispiel, was passiert,
wenn der Sumpf aus Spendenzahlungen für politische
Organisationen nicht endlich trockengelegt und man
innerhalb der EU nicht endlich all die Finanzierungen
für diverse NGOs offenlegt!

Geert Wilder und der europäische Aktienmarkt

In der ´´ WELT „ redet man sich den Wahlsieg
Rutters schön. ´´ Die Welt sei um 1,2 Billionen
Euro reicher „, weil die Finanzmärkte angeblich
so viel Profit gemacht. Ob das Geld der Finanz –
jongleure nun auch vornehmlich für Migranten
ausgegeben wird, wie das Geld der niederländ –
ischen Steuerzahler, das verrät uns die ´´ WELT „
nicht.
Natürlich wurde dieser Gewinn nicht, so wie es
uns nun die ´´ Welt „ weiß machen will in 3
Tagen erwirtschaftet, sondern doch schon über
einen längeren Zeitraum, womit man also ebenso
gut behaupten könnte, dass die Finanzmärkte
erst durch einen möglichen Sieg Wilders so
recht beflügelt worden sind !
Die Finanzmärkte-Lüge begegnet uns immer wieder
in den deutschen ´´ Qualitätsmedien „, ob beim
Brexit, bei der Wahl Trump oder eben bei einem
Erstarken der Rechten in irgend einem EU-Land.
Es ist dasselbe Märchen, wie dass vom Ausbleiben
der Touristen durch PEGIDA ( Dresden verzeichnete
mehr Touristen als vorher ! ). Solch lancierte
Berichte erkennt man oft schon daran, daß die
Verfasser derselben noch nicht einmal mehr den
Mut haben, ihr Kürzel, geschweige denn ihren
Vollnamen unter solch Meldung zu setzen ! Was
zeigt, wie ehrlich der Journalismus hierzulande
doch ist !
Wurde zuvor Mark Rutte von Geert Wilders da –
zu getrieben überhaupt etwas zu tun, aus der Angst
heraus die Wahlen verlieren zu können, so verfällt
Rutter kaum das die Wahlen gewonnen sind zurück
in die alte Lethargie. Plötzlich ist auch sein harter
Kurs gegenüber der Türkei vergessen. Dies könnte
man fast schon als Betrug am Wähler ansehen, aber
was hatte man denn von einem Demokraten auch
anderes erwartet ?
Nun daher zu lügen, dass Geert Wilder eine große
Belastung für die europäischen Aktien gewesen sei,
ist Bullshit, wenn man nicht die Aktien der Asylanten –
lobby dazu rechnet. Ob bei Immobilien, Verpflegung,
Einrichtung, Bildung und Versorgung, überall hat
sich beim Rund-um-sorglos-Paket für Migranten
eine Fettschicht der Asylindustrie angesiedelt, die
sich schamlos über die Steuergelder der Bürger be –
reichert. Und die könnte tatsächlich bereits 1, 2
Billionen Euro Gewinn gemacht haben !