Ungarische Regierung enttarnt Lobbyisten

In der ,,Süddeutschen Zeitung„ will man uns den Öster –

reicher Gerald Knaus als ,,renomierten Forscher„schmack –

haft machen. Dabei ist der ,,Migrationsforscher„ nichts an –

deres als der übliche Handlanger der Asyl – und Migrations –

lobby.

Angeblich erforscht Knaus die Korruption in EU-Staaten.

Selbstredend nur in jenen Staaten, welche der Massenein –

wanderung ablehnend gegenüber stehen. In den eigenen

NGO der Asyl -und Migrationslobby forscht Knaus natür –

lich nicht nach und deckt deren zwielichtige Geldgeber auf.

Immerhin müsste er dann in seiner eigenen NGO, dem

´´European Stability Initiative“, wo deren Leiter in Berlin

er ist, damit anfangen. Die ,,European Stability Initiative„

ist zweifelsohne einer jener NGO, die sich seit  Jahren be –

harrlich geweigert, ihre Geldgeber offen zu legen. Letzt –

endlich musste man doch eingestehen, dass man Geld

vom Open Society Institute, einer der Soros-Organisa –

tionen bekommen hat!

Hier endet für Knaus sehr schnell jedes Gefühl für Rechts –

staatlichkeit! Immerhin forderte Knaus die EU dazu auf

der Türkei weitere Milliarden Euro anzubieten! Knaus

dazu: ,, Auch wenn die Türken zwei Milliarden pro Jahr

fordern würden, wäre das eine sinnvolle Investition für

die EU „.    Das sind nicht Worte eines Wissenschaftlers

sondern die eines Geschäftemachers!

Knaus war einer der Iniatoren des schmutzigen Türkei –

deals, welcher, wie man es unschwer an den vielen Mi –

granten in Griechenland erkennen kann, kaum etwas

gebracht. Warum hat Knaus bei seinen Korruptions –

forschung nie nachgeforscht, wo das von der EU an die

Türkei gezahlte Geld versickert ist? Angeblich erforscht

Knaus auch gerne, wie es um die Rechtsstaatlichkeit be –

stellt. Und da schlug er dann ausgerrechnet die Türkei

als Bündnispartner vor?

Schon 2018 fiel Knaus in einem Beitrag im ,,SPIEGEL„

mit seinem Lobbyismus unangenehm auf: ,, Durch so –

fortige Zuordnung von bezahlten Rechtsanwälten zu den

Asylsuchenden und von Nichtregierungsorganisationen

zu den Verfahren werden Schnelligkeit und Solidität der

Verfahren erreicht „ hieß es darin. Das ist nichts ande –

res als reiner Lobbyismus zur Durschsetzung staatlicher

Finanzierung der NGO der Asyl – und Migrantenlobby!

In dem ,,SPIEGEL„-Gastbetrag vom 28.6.2018, den

Knaus zusammen Gesine Schwan verbrochen, geht es

auch um Lobbyarbeit, welche z.B. die Finanzierung der

NGO der Asyl – und Migrantenlobby über Beraterver –

träge durch deutsche Kommunen sichert: ,, Kommunen

sind eingeladen, auf der Basis beratender Multi-Stake –

holder Beiräte (Vertreter der Gemeindeverwaltungen,

der Unternehmen und von Nichtregierungsorganisatio –

nen, einschließlich, wenn möglich, wissenschaftlicher

Beratung) darüber zu entscheiden, ob und in welcher

Zahl sie im Rahmen ihrer eigenen weiteren Entwick –

lung Flüchtlinge aufnehmen wollen„. Klingeln da bei

Berater der Unternehmen nicht alle Alarmglocken, an –

gesichts der Tätigkeit solcher für die Merkel-Regierung?

Ist dies die Art von Korruptionsaufdeckung, die Knaus

betreibt?  Immerhin geben die Lobbyisten in ihrem Bei –

trag ganz unumwunden offen zu, dass es um Beeinfluss –

ung geht: ,, Und dadurch konkrete Ergebnisse noch vor

dem Europaparlamentswahlen 2019. Es geht um eine

Demonstration von Erfolg, der die gesamte europäische

Debatte beeinflussen soll„. Hier zeigt der Lobbyist sein

wahres Handwerk, nämlich die gezielte Beeinflussung

der Politik! Nicht umsonst ist Knaus NGO im Lobby –

register der EU eingetragen!

Bei solch einseitiger Forschung fiel Gerald Knaus nicht

nur der ungarischen Regierung auf, die ihn verdächtigen

,, gemeinsam mit anderen „Lobbygruppen, die sich als

Nichtregierungsorganisationen tarnen„ die Politik des

Georges Soros verfolgen. Die Frage, ob sich der ,,Korrup –

tionsforscher„ Knaus mit dem Fall Soros befasst, wäre

hier interessant, aber wie gesagt als Lobbyist verfolgt er

mit seinen ,,tendenziösen Berichten„ eben nur die Re –

gierungen, welche sich der Migration widersetzen. Eine

der vielen Sprachpuppen der Asyl – und Migrantionspo –

litik würde Knaus nie mit Korruptionsvorwürfen beläs –

tigen!

Knaus behauptet: ,, Sein Fall sei eine „fantastische Fall –

studie“, wie Politik in Ungarn funktioniere„. Dabei ist

sein Fall eher Anschauungsmaterial dafür wie Lobbyis –

ten innerhalb der EU agieren, mit einseitigen Studien

und Berichten und wie ekelhaft ihr Treiben ist.

Kein Wunder also, dass dieser widerwärtige Lobbyist

wieder ganz vorne dabei mit mischt, den Deutschen

die Migranten aus Griechenland aufzuzwingen. Da –

für würde er nur zu gerne die Eurokraten weitere

schmutzige Deals einfädeln lassen! Seine Lobby –

NGO erstellt seit Jahren Konzepte für Migration

nach Europa.

Nun, wo die ungarische Regierung das unermüdliche

Wirken Knaus für die Asyl – und Migrantenlobby of –

fen gelegt und damit seine ständigen Einmischungen

in die inneren Angelegenheiten Ungarn, nur um das

Land zu zwingen gegen den Willen seines Volkes Mi –

granten aufzunehmen, spricht dieses Subjekt frech

von einer gezielten Kampagne gegen ihn. Das war

schon immer das Vorgehen der Lobbyisten, wenn

ihnen Entarnung drohte. Sobald die eigenen Ver –

brechen sichtbar werden, versetzt man sich in den

Opfermodus. Das ist nichts anderes als das Haltet –

den-Dieb-Geschrei des echten Diebes zur Ablenk –

ung!

Eurokraten : Wenn die Forderer einer ,,offenen Gesellschaft„ plötzlich Angst vor mehr Transparenz bekommen

Die Eurokraten in Brüssel sind schwer empört, dass
Ungarn gegen die zwielichtigen NGO vorgeht. Ob –
gleich die Eurokraten immer gerne behaupten ganz
demokratisch für mehr Transparenz einzutreten,
weist ihre Gesetzgebung eher das Gegenteil aus.
Nach derselben verstösst Ungarn angeblich gegen
EU-Recht, wenn es NGOs anweist, Spenden aus
dem Ausland über 20.000 Euro anzugeben, und
,,ungarische„ NGOs, die zu einem Großteil ihre
Spenden aus dem Ausland erhalten, sich dement –
sprechend auch als ,, aus dem Ausland unterstützt„
bezeichnen müssen.
Mehr Transparenz, so das die Menschen auch er –
fahren, wer da die NGOs finanziert, dass ist mit
den Eurokraten in Brüssel schlichtweg nicht zu
machen! Deren Rechtsgutachter hatte bei seinem
Schlussvortrag im Januar unter anderem argumen –
tiert, dass potenzielle Spender aus dem Ausland
aus Furcht vor Benachteiligungen durch die öffent –
liche Nennung in Ungarn von Zuwendungen abse –
hen „. Das ist vollkommen absurd, denn wenn die
Spender, um die es hier geht, ohnehin im Ausland
sitzen, wie könnten sie da in Ungarn benachteiligt
werden? Offensichtlich geht es den Eurokraten da –
gegen mehr um die Wahrung der Anonymität von
zwielichtigen ausländischen Geldgebern, die mit
ihren Spenden eigene Vorteile, bis hin zu kriminel –
len Machenschaften, sich in den NGOs erkaufen!
Warum nämlich sollte ein ausländischer Spender,
wenn er ein ehrliches Anliegen vertritt und für
eine gerechte Sache meint zu spenden, Angst da –
vor haben, dass er als Spender in der Öffentlich –
keit bekannt wird? Nur Kriminelle scheuen das
Licht der Öffentlichkeit, und gerade die meinen
die Eurokraten nun schützen zu müssen!
Aber was will man von Rechtsverdrehern, welche
selbst die Benes-Dekrete, die einer Viertelmillion
Deutschen das Leben gekostet, zu EU-Recht ge –
macht, auch anderes erwarten? Sichtlich liegt de –
nen mehr am Herzen solch zwielichtige Gestalten,
wie einen George Soros, zu schützen als eine echte,
offene Transparenz! Im Falle von Ungarn beneh –
men sich die Eurokraten wie eine Bande Gauner,
die nur ihresgleichen zu schützen versucht, und
von daher die ,,offene Gesellschaft„, die sie nach
außen hin so gerne bejubeln, ja nicht Wirklichkeit
werden zu lassen. Zum anderen haben die Euro –
kraten sichtlich große Angst davor, dass, wenn die
NGOs ihre Spenden offenlegen müssen, ihre eige –
nen Völker erfahren könnten, wohin ein erheblicher
Teil ihrer hart erarbeiteten Steuergelder fliessen,
nämlich in Lobbyarbeit betreibende NGOs! Diese
sind noch dazu ein beliebtes Steuerabschreibungs –
modell für zwielichtige Geschäftsleute, zu denen
auch so mancher Eurokrat zählt! Nicht umsonst
urteilten die Luxemburger Richter der Eurokraten
zu den Maßnahmen der ungarischen Regierung:
,, Dies verstoße unter anderem gegen den Grund –
satz des freien Kapitalverkehrs„! Mehr muss man
dazu wohl nicht sagen!
Wenn also die Eurokraten feststellen, dass die Ge –
setze der ungarischen Regierung auf einzig auf
Georges Soros zugeschnitten seien, beweisen es
solch Äußerungen der Richter der Eurokraten da –
gegen, dass wohl eher ihr EU-Recht und ihre EU –
Gesetze auf Gestalten wie Edvard Benes, Georges
Soros & Co maßgeschneidert zugeschnitten sind.
Ansonsten ließen sich NGO-Spenden als Kapital –
anlage wohl kaum erklären!
Immerhin gibt der Rechtsgutachter der Eurokraten
ja indirekt sogar offen zu, dass diese zwielichtigen
NGOs in Ungarn aus dem Ausland finanziert wer –
den: ,, Betroffene Initiativen könnten dadurch wie –
derum in ihrem Bestand gefährdet werden und an
der Arbeit für gemeinnützige Zwecke gehindert
werden „! Ausgerechnet in Russland ist man in
dieser Hinsicht schon weiter und stuft derlei NGO
offen als ,,ausländische Agenten„ ein. Und wahr –
scheinlich sind diese NGOs auch nichts anderes!
Nicht umsonst heißt ein altes deutsches Sprich –
wort: ,, Wessen Brot ich esse, dessen Lied singe
ich„!
Und das hartnäckige Sträuben der NGOs in Un –
garn ihre Finanzierung transparent offen zu legen,
dürfte wohl Beweis genug sein, dass diese NGOs
kaum ,,gemeinnützliche Arbeit„ im Sinne haben,
sondern einzig Lobbyarbeit, ganz im Interesse
ihrer Finanziers, betreiben! Denn echte, gemein –
nützige Arbeit betreibende NGOs geben darüber
stets genau Rechenschaft ab, einschließlich ihrer
Finanzierung und Spenden. Einzig das Selbe auch
in Ungarn zu fordern, soll nun ein Verstoss gegen
das EU-Recht sein? Mit ihrem Aktionismus gegen
die ungarische Regierung verspielen die Eurokraten
in Brüssel den aller letzten Rest von Glaubwürdig –
keit und zeigen zudem aller Welt offen, für was sie
wirklich stehen, nämlich für zwielichtige Finanzier –
ungen, und dies bei weitem nicht nur für NGOs, so –
wie für die schonungslose Unterstützung von Lob –
byisten. Dazu haben sie sich schon immer offen auf
die Seite kriminell handelnder NGOs gestellt, wie
es der Fall Carola Rackete bestens belegt, die im
Mittelmeer als Schlepper und Schleuser unterwegs.
Und genau solche NGO stärken nun die Eurokraten!
Dies ist wahrlich ein schwarzer Tag für jede echte
Demokratie!

Bunte Regierung : Geld fürs Ausland geht immer

Die Haltung der deutschen Sozialdemokraten zu
Israel war schon immer von heuchlerisch verlogener
Doppelmoral geprägt, die so bezeichnend für die
Merkel-Ära ist. Zum einen ist für die Sozis der
Nationalstaat das größte Übel der Zeit und allem
voran der deutsche Nationalstaat muss überwunden
( ausgelöscht ) werden. Auf der anderen Seite aber
muss das Existenzrecht des israelischen National –
staates unter allen Umständen gesichert werden.
Nicht minder verlogen ist nun Heiko Maas Auftritt
in Israel. Zum einen will der sich als Vermittler auf –
spielen, wo es um die Annexion weiterer palästinen –
sischer Gebiete durch Israel geht, aber Maas emp –
fängt noch nicht einmal die palästinensische Seite.
Ebenso wie sein Vorgänger Steinmeier fehlt Maas
jegliche Neutraltät und objektive Sachlichkeit als
Vermittler, und wahrscheinlich wird er nun in aller
Welt eher als israelischer Honorarkonsul anstatt
als deutscher Außenminister wahrgenommen.
Aber damit der heuchlerischen Verlogenheit der
Merkel-Regierung noch nicht genug : Während
man in Deutschland schwer am Jammern ist, weil
angeblich wegen Corona überall in den Kassen das
Geld knapp oder schon nicht mehr vorhanden, hat
Maas nichts besseres zu tun als gleich einen Vertrag
über die deutsche Finanzierung der israelischen
Hollocaust-Gedenkstätte Yad Vashem zu unter –
schreiben. ( Dafür hatDeutschland schon seit 2012
10 Millionen Euro gezahlt ). Nach Maas Unter –
schrift fließen von 2022 bis 2031 jedes Jahr eine
weitere Million Euro in jüdische Taschen. Wäh –
rend in Deutschland die Kultur brach liegt, läßt
sich die Regierung ihre Erinnerungskultur echt
was kosten.
Sichtlich ist Yad Vashem ein gut florierendes Mo –
dell modernen Ablaßhandel : Einst mit Spenden –
gelder errichtet, wobei der größte Teil aus den
USA gekommen, lohnt sich nun das Geschäft
mit der Erinnerung : Während in den 1980er
Jahren etwa jährlich 200.000 Dollar an Spen –
dengelder gesammelt, beläuft sich die Summe
heute auf etwa 10 Millionen Dollar jährlich.
2011 finanzierte die Katholische Kirche in
Deutschland der Gedenkstätte einen Volunteer.
Danach ging es nur noch um Spenden in Millio –
nen-Höhe. So zahlte 2018 auch die österreich –
ische Regierung 1 Million Euro ein.
Besonders die deutschen Unternehmen, denen
es in der Corona-Krise so schlecht geht, waren
noch 2019 sehr spendierfreudig für Yad Vashem:
Borussia Dortmund, Daimler, die Deutsche Bahn,
die Deutsche Bank und Volkswagen – fünf deutsche
Unternehmen spenden je eine Millionen Euro für
ein Erinnerungsprojekt zu Ehren der Holocaust-
Opfer.
Da versteht man um den Sinn von Bundespräsident
Steinmeiers Worte, die er 2020 bei einem Besuch
in Yad Vashem geäußert: ,, Deshalb darf es keinen
Schlussstrich unter das Erinnern geben „!

Es gibt keine Antifa!

Patrick Gensing, Faxenerfinder, äh Faktenfinder bei
der ARD, versucht nun zu beweisen, dass es keine
Antifa gebe. Demnach outet Gensing die SPD-Poli –
tikerin Saskia Espen als Fake news-Verbreiterin,
denn dieselbe hatte über sich selbst getwittert :
,,58 und Antifa. Selbstverständlich.“
Wir müssen als Patrick Gensing dankbar dafür sein,
dass er diese üble Fake news-Verbreiterin entlarvte!
,, Tatsächlich gibt es nicht „die Antifa“; der Begriff steht
für Antifaschismus oder Antifaschistische Aktion. Als
Abkürzung wird oft AFA oder der Zahlencode 161 be –
nutzt „ schrieb Faktenchecker Gensing nämlich. Wir
wissen nun also, dass es die Antifa-Espen gar nicht
gibt, vielleicht auch nicht die demokratische SPD –
Politikerin Espen. Und es dürfte fraglich sein, ob
die Espen den Code 161 benutzt.
Auch die grüne Politikerin Renate Künast verbrei –
tet, verbreitet ungestraft Fake news im Bundestag,
etwa als sie in einer Rede behauptete: ,, Ich bin es
ehrlich gesagt leid, wie wir seit Jahrzehnten darum
kämpfen, dass NGOs und Antifa-Gruppen, die sich
engagieren, immer um ihr Geld ringen und von Jahr
zu Jahr nur Arbeitsverträge abschließen können,
meine Damen und Herren „. Die Grüne will also
Gruppierungen finanzieren, die es nach dem ARD –
Fakenchecker Gensing gar nicht gibt!
Dumm für Gensing, – da hat er wohl als ARD-Fakten –
checker seine Hausaufgaben nicht gemacht – das so –
gar das Bundesamt für Verfassungsschutz den Be –
griff ,,Antifa„ verwendet. Dort heißt es unter dem
Begriff Antifa, autonome u.a. : ,, Aus ihrer Sicht ist
es geboten, den Kampf gegen Faschisten und Ras –
sisten in die eigenen Hände zu nehmen „, und der
Verfassungsschutz stellt dazu fest: ,, Dadurch kommt
es regelmäßig zu hohen Sachschäden, teilweise aber
auch zu Personenschäden „.
Auch die ,,taz„ ist demnach eine üble Fake news –
Verbreiterin. Immerhin hieß es 2015 in einem ihrer
Artikel ,,Proteste gegen Pegida und Co. Demogeld
für Antifas„! Damals verbreitete die ,,taz„ ihre
Fake news getarnt als ,,Satire„.
Auch das Portal ,, mut -gegen rechte Gewalt„, unter –
stützt u.a. vom ,,STERN„ benutzt den Fake news-Be –
griff ,,Antifa„ für ihre Zwecke. Dort heißt es : ,, Antifa
ist eine Abkürzung des Begriffes Antifaschismus. Das
Motto „Alerta Alerta Antifascista“ (Alerta = Alarm, Vor –
sicht), das oftmals von Antifa-Aktivisten auf Demons –
trationen skandiert wird macht den italienischen Urs –
prung der antifaschistischen Bewegung deutlich „.
Wird hier also mittels Fake news-Verbreitung versucht
Spendengelder zu ergaunern ? Doch liest man dort wei –
ter, scheint es eher als liefern die eine genaue Beschreib –
ung der Tätigkeit von Gensing: ,, Bei den von der Antifa
durchgeführten Aktivitäten handelt es sich unter ande –
rem um Recherchen, Aufklärung sowie Dokumentation
und Verbreitung von Informationen über rechtsextreme
und rechtskonservative Strömungen „. Klingt doch ori –
ginal, wie dessen Stellenbeschreibung bei der ARD! Da –
rum darf auch nicht sein, was ist!

 

Hat die ARD Lindenstraße die Konsequenz für die AfD-Spendengeldaffäre zu tragen?

War es eigentlich ein Staatsauftrag, dass man gleich
drei Sender aus der Ersten Reihe auf die Spenden –
geldaffäre der AfD angesetzt?
Wahrscheinlich wurden dabei mehr GEZ-Zwangs –
gebühren für das Rechercheuren verbraten als die
AfD an Spendengelder erhalten.
Immerhin muss die ARD nun gleich die Lindenstraße
nach 35 Jahren absetzen, weil die Serie zu teuer ge –
worden!
Mag vielleicht auch daran liegen das irgendwann
auch der letzte Fan die Schnauze gestrichen voll
hatte von dem stets über politisch korrekten Kiez,
der wie eine Agitprop-Show wirkte. Sollte letzteres
der Grund für die Absetzung sein, hätte man besser
ein paar der unwürdigen Talkshows entsorgt. Und
wenn es wirklich um sinkende Einschaltquoten ge –
gangen, dann hätte man Dunja Hayali schon längst
gefeuert!

Wo Flüchtlingsräte wie Reichsbürger auftreten oder warum Linksextremismus in Deutschland so gut gedeiht

Eigentlich haben wir es doch schon immer gewusst,
oder ist es von der Bevölkerung nur gefühlt worden,
dass mit den so genannten ´´ Flüchtlingsräten „ et –
was nicht stimmt. Nun wissen wir es !
Die sind nämlich wie die linkesextremistische Version
der Reichsbürger und lehnen den Staat und dessen ge –
richtliche Anordnungen ab. Bei den Reichsbürgern
würden die Medien und Politik dies als kriminell be –
zeichnen, bei den linksextremistischen Flüchtlings –
räten dagegen, wird es als ´´ ziviler Ungehorsam
abgetan. Jüngst behauptete in Bayern ein Mitglied
des dortigen Flüchtlingsrats, Stephan Dünnwald :
´´ da wir die offizielle Darstellung der Bundesre –
gierung ebenso wenig teilen wie die Auffassung
mancher Gerichte „. Würde nun ein sogenannter
Reichsbürger solch eine Verlautbarung abgeben,
würde man dies als ´´ staatsgefährdend „ einstufen
und gegen ihn vorgehen. Bei Linksextremisten da –
gegen, zumal man sie in der Asyllobby dringend
benötigt, sieht das natürlich anders aus.
So soll es zum Beispiel plötzlich legitim sein,
wenn Flüchtlingsräte Afghanen Tips geben, wie
man sich am besten der Abschiebung entzieht, wie
etwa den ´´ sich in den Nächten vor der Abschieb –
ung möglichst nicht in der Unterkunft aufzuhalten „.
Ganz nebenbei sorgen die Flüchtlingsräte dann für
Unterkünfte, in denen sich die illegal in Deutschland
aufhaltenden Afghanen aufhalten können. Sei RAF –
und Stasi-Zeiten kennen sich solche Linksextremisten
ja bestens mit konspirativen Wohnungen aus !
Und nun versuchen Sie sich an dieser Stelle einfach
einmal vorzustellen, dass ein Reichsbürger einen po –
lizeilich gesuchten Rechten auf solcherlei Art Unter –
schlupf gewähren täte. Aber so ist es nun einmal in
der Heiko Maas-geschneiderten Justiz, dass dort
eben die Menschen nicht alle gleich vor dem Ge –
setz sind !
Der nunmehrige Aufschrei in Bayern ist dagegen
nichts anderes als dem Bürger massiv Sand in die
Augen zu streuen. Wollte man nämlich die krimi –
nellen Machenschaften der linksextremistischen
Asylantenlobby tatsächlich bekämpfen, müsste
zuerst einmal den Finanzierungssumpf trocken –
gelegt werden und hier allem voran die staatliche
Alimentierung eingestellt werden. Aber genau da –
rin liegt im System Merkel das Problem, ja über –
haupt das eigentliche Problem mit dem Linksextre –
mismus in Deutschland, nämlich, dass der Staat
selbst das finanziert, was er nach außen hin vor –
gibt bekämpfen zu wollen ! Und ich spreche hier
nicht vom Spendensumpf der NGOs, sondern vor
allem von den Geldern und der Unterstützung,
welche der Staat massiv dem Linksextremismus
unter dem Vorwand ´´ Kampf gegen Rechts
und der Aslantenlobby unter ´´ Flüchtlings – und
Integgrationshilfe „ zukommen lässt !
Bei Letzterer hat sich der Staat bereits in soweit
aufgegeben, dass er ohne die ´´ ehrenamtlichen
Helfer, die Flüchtlinge, welche man ohne jede
Bedenken auf die Bevölkerung losgelassen, so
nicht mehr Herr wird. Die NGOs, Kirchen und
caritativen Organisationen haben darauf eine
regelrechte Asylindustrie gemacht, an welcher
es sich trefflich verdienen lässt und wo immer
die Asylantenlobby auch nur die kleinste Nische
gelassen, waren Linksextremisten mit ihrer Ideo –
logie zur Stelle ! Neben dem ´´ Kampf gegen
Rechts „ haben die Linksextremisten nämlich
längst die Flüchtlingshilfe als weitaus größere
Einnahmequelle ausgemacht, denn hier bezieht
der Wolf im Schafspelz sogar noch Spenden –
gelder aus der Gutmenschen-Bevölkerung.
Wie heißt es so schön in einem Artikel in der
´´ WELT „: ´´ Die 16 Flüchtlingsräte vertreten
die Migranten- und Flüchtlingsorganisationen
ihrer jeweiligen Bundesländer und sind Mit –
glieder von Pro Asyl, dem wichtigsten Inte –
ressenverband für Flüchtlinge, irreguläre Ein –
wanderer und deren Unterstützer „. Man muß
sich da gar nicht erst fragen, wer denn da wohl
mit den ´´ Unterstützern „ gemeint. Und kon –
kret heißt es da ´´ mit Hilfe von Journalisten und
Politikern „ !
Von daher darf es niemanden verwundern, dass
man in den Spitzenpositionen diverser Iniativen,
NGOs, Vereinen und Stiftungen, ob nun beim
´´ Kampf gegen Rechts „ oder in der ´´ Flücht –
lingshilfe „ auf eine breite linke Führungsschicht
stösst, die sich kropfartig immer mehr aufbläht.
Und solange der Staat die eine Seite kräftig mit –
finanziert, wird er der anderen Seite nie Herr
werden !
In den ´´WELT„-Artikel erfahren wir so ganz
nebenbei auch, wer da denn alles mit finanziert :
´´Finanzielle Mittel erhalten die Flüchtlingsräte
unter anderem aus Fördertöpfen der Kommunen
und Bundesländer, von der EU und den Verein –
ten Nationen „. Bei solch nationalen wie inter –
nationalen Geldströmen gedeiht der Linksextre –
mismus, wie die Made im Speck !
Das ganze politische System, mit samt den ihr
anhängenden Journalisten, ist inzwischen viel
zu verfilzt, um noch entflochten zu werden, da
zu viele Abgeordnete des Bundestages den Links –
extremismus offen oder insgeheim unterstützen.
Die Spur führt eindeutig in die von Sozialdemo –
kraten geführten Ministerien !
Während der Staat alimentiert, die Presse sekun –
diert, hat sich der Linksextremismus ungestört,
bis in die höchsten Positionen ausbreiten können.
Wie mit einem Virus, so wurden alle NGOs, die
Rassismus und Diskriminierung vorgeblich be –
kämpfen, alle Organisationen und Vereine im
´´ Kampf gegen Rechts „, die Gewerkschaften
und sämtliche Migrations – sowie Flüchtlings –
hilfsorganisationen in Deutschland mit dem
Linksextremismus infiziert. Der Linksextre –
mismus ist nicht nur in der Mitte der Gesell –
schaft angekommen ; er ist dabei diese Gesell –
schaft zu übernehmen !

USA – Wo selbst Sexismus nur der politische Meinungsmache dient

Der Ex-US-Präsident Bill Clinton ist erneut in
einen Skandal um sexuelle Belästigungen ver –
wickelt. Seine Gattin, die Präsidentenwahlkan –
didatin Hillary Clinton hat nichts besseres zu
tun als den betroffenen Frauen Privatdetektive
auf den Hals zu hetzen, um so eine Schmutz –
kampagne gegen die Opfer inszenieren zu
können.
Hillary Clinton verkörpert und handelt ganz
im Stile des alten Amerika, vor der Harvey
Weinstein-Affäre.
Wo bleibt nun eigentlich der große Aufschrei
in Hollywood und unter den Demokraten. Wo
sind auf einmal all die Frauen in den USA, die
gegen Trumps Sexismus, wegen einer einzigen
Bemerkung, auf die Straße gegangen ? Wo ist
der große Aufschrei in Amerikas Medien ?
Während bei Donald Trump jedes Wort, jede
Geste und Bewegung auf die Goldwaage ge –
legt, findet das Treiben der Clintons kaum
Erwähnung. Das war schon bei der Spenden –
geldaffäre der Clinton-Foundation der Fall
gewesen. Niemand stört sich an Bill Clintons
sonderbare ´´ Geschäftsbeziehung „ zu dem
Miliardär und Investor Ron Burkle, welcher
Clinton mit weiblichen Teenagern versorgte.
Warum wohl, schaut das doch sonst so prüde
Amerika im Fall Clinton so gezielt weg ?

USA : Putins Einmischung in den US-Wahlkampf entpuppt sich zunehmend als heiße Luft

Ach was haben die Gefälligkeiten für Spenden erweisen –
den Clinton-Demokraten, die Lügen-Presse und Ex-US –
Präsidenten, welche Angst davor, dass ihre Machenschaf –
ten offen gelegt, sowie die vertuschenden Geheimdienste
nicht alles versucht, um Donald Trump zu stürzen.
Und je mehr sie die Munition aus ihren Zündplätzchen –
Colts verschossen, desto mehr greifen sie nach Stroh –
halmen. Nahezu jeder Russe in den USA wird nunmehr
verdächtig zum Wahlsieg Trumps beigetragen zu haben.
Dabei merken diese Kräfte es noch nicht einmal, dass
sie sich selbst mit ihren Anschuldigungen am meisten
belasten. Hätte sie nicht alle gehörig Dreck am Stecken,
dann würde es ja keine sie belastenden Informationen
geben, welche die Russen angeblich weitergereicht !
Da wird dann die eigene Leiche im Keller schnell zu
einer Bedrohung der nationalen Sicherheit erklärt !
Und augenscheinlich haben von den Obamas, über
die Clintons, von demokratischen Senator, bis hin
zur letzten Diskriminierungs – und Rassenbekämpf –
ungs-NGO alle so ihre Leichen im Keller. Von da –
her ist nun auch das Geschrei so groß.
Aus jeder Mücke wird ein Elefant gemacht. Ein
Treffen mit einem russischen Anwalt wird bis ins
Unendliche aufgebläht. Selbst wenn alle russischen
Anwälte der Welt vor den Wahlen gratis Donuts an
übergewichtige Amerikaner verteilt, damit diese
Trump wählen, hätte das kaum Einfluß auf die
Wahlen gehabt ! Also was fürchtet man so sehr
von russischer Seite ?
Der Ex-CIA-Chef John Brennan und der frühere
Geheimdienstleiter James Clapper, beide so glaub –
würdig, wie das Märchen von Saddam Husseins
ABC-Waffen und den ermordeten Säuglingen in
Kuwaitischen Kinderkliniken, da sie für denselben
Verein arbeiten, behaupten nun Trump sei von
Putin manipuliert worden. Bewise sind genauso
wenig dafür vorhanden, wie damals die irakischen
Chemiewaffen ! Es sind bislang nichts als haltlose
Behauptungen !
Ebenso wie jeder von der angeblichen russischen
Beeinflußung der Wahlen labbert, aber uns trotz –
dem niemand zu sagen vermag, wie dieselbe denn
konkret ausgesehen haben soll. Davon mal ganz
abgesehen, dass vor den Wahlen auf jeden russ –
ischen Troll in den Netzwerken, mindesten drei
von Clintons-Trollen + dem überwiegenden Teil
der US-Medien gekommen wäre !
Daneben ist alles was man tatsächlich noch hat :
´´ nicht bestätigte Enthüllungen eines ehemaligen
britischen Spions „ ! Damit dürfte wohl alles ge –
sagt sein.

USA : Russische Wahlmanipulation reines Ablenkungsmanöver ?

Endlich scheinen in den USA die Donald Trump-Gegner
am Ziel zu sein. Die angebliche Wahlhilfe Russlands für
Donald Trump soll die Demokratie stark gefährdet und
den Präsidenten untragbar gemacht haben.
Doch das seltsame an dem Spiel ist, dass uns keiner der
nun frohlockenden NGOs, Demokraten, Einwanderungs –
lobby oder auch nur weiße Präsidentenhasser, die sich
da gegen Trump in einer recht bizarren Vereinigung zu –
sammengetan, uns ernsthaft erklären können, wie diese
Unterstützung denn ausgesehen.
Alles was man hat, ist ein Treffen mit russischen Anwäl –
ten. Ich bitte sie ! Selbst, wenn alle Anwälte Russland auf
einmal in den USA aufgetaucht und fetten amerikanischen
Hausfrauen Torten spendiert, damit diese Trump wählen,
hätte das kaum etwas gebracht.
Von daher erfand man russische Trolle, die in den sozia –
len Netzwerken positive Botschaften über Trump verteilt.
Da ohnehin weit über die Hälfte der sozialen Netzwerke
gegen Trump eingestellt, dürfte auch das kaum etwas ge –
bracht haben. Warum wohl, gibt es keine klare Auswert –
ung, die uns deutlich aufzeigt : Es gab so und so viele Bei –
träge im Netz für Donald Trump und so viele gegen ihn?
Und seien wir doch einmal ehrlich : Der größte Teil der
Medien war ohnehin von vornherein gegen Trump einge –
stellt und berichtete über ihn nur stark tendenziös ! Und
trotzdem hat es der Clinton nichts gebracht.
Die eigentliche Gefahr besteht in der Manipulation der
Öffentlichkeit, die nun mit den ´´ russischen Manipula –
tionen „, hinters Licht geführt werden soll. Kann denn
etwa ein Dutzend positiver Kommentare über Donald
Trump schädlicher für die Demokratie sein als eine
Millionen schwere Spende auf Hillary Clintons Spen –
denkonten ? Warum überprüft man deren Foundation
nicht einmal daraufhin, woher all die Spendengelder
stammten und welchem Zweck sie dienten ? Und wie
viele von den Demokraten, die nun am lautesten über
russische Wahlmanipulationen wettern, gehörten zu
den Clinton-Spendern ? Oder ist gerade das die größte
Sorge dieser Demokraten, dass der russische Geheim –
dienste Trumps Wahlkampfteam mit Material versorg –
ten, über das Treiben dieser Elite um Hillary Clinton
und Barack Obama ? Auffallend oft meldet sich der
EX-Präsident Obama in den letzten Tagen gegen den
Präsidenten Trump zu Wort. Das hat in dieser Form
noch nie ein Präsident vor ihm getan. Sichtlich hat
da ein Ex-Präsident große Angst davor, dass unter
seinem Nachfolger seine Machenschaften ans Licht
der Öffentlichkeit gelangen. Anders lassen sich die
Auftritte von Barack Obama nicht erklären.
Und das man nun in eben jenen Sozialen Netzwer –
ken, die doch von Russland manipuliert, nun schon
fiktive Videos mit der Festnahme Trumps ins Netz
stellt, zeigt wohl deutlich auf, welche Seite da am
meisten am manipulieren ist !