Droht Barack Obama ein Watergate ?

Monatelang wurde in den Medien keine andere
Geschichte so sehr aufgewärmt, wie das eines
Treffen von Trumps Sohn mit einer russischen
Anwältin. Diese sollte angeblich den Trumps
Material über Clinton & Co besorgen. In all
den unzähligen Aufgüssen konnte nie geklärt
werden, wie denn diese russische Anwältin
an solches Material gekommen sein will oder
um was für Material es sich überhaupt gehan –
delt.
Nein, für all die demokratischen Rassismusbe –
kämpfer, welche Trump immer wieder Rassis –
mus vorwerfen, reichte es einzig aus, dass jene
Anwältin von russischer Nationalität gewesen.
Das sich unter den Rassismusbekämpfer selbst
in den USA die größten Rassisten befinden, daß
klang schon bei der Oskar-Verleihung an, wo
all die Stars und Sternchen gegen Trumps Ras –
simus und Frauenfeindlichkeit auftraten und
dann stark einem Model applaudierten, dass
sich offen über den ausländischen Dialekt
von Trumps Gattin lustig machte !
Es sind dieselben Schauspieler und Politiker,
die nun am Jahrestag der Amtseinführung
von Donald Trump ihren ´´ Woman March „
gegen Trump und für Frauenrechte durch –
geführt !
Doch über eine andere Sache schweigen sich
nun genau all jene Medien aus, die sonst
doch meinen, aber auch alles über Donald
Trump berichten zu müssen.
Während sich die Presse auf jede Bad-News
über Donald Trump stürzt und sei es, dass
man sie eigens erfindet, so ist es seltsam
still im Blätterwald des Mediendschungel,
wenn es um Barack Obama geht. Dabei
bahnt sich in den USA gerade etwas an,
dass dem Watergate-Skandal ziemlich
nahe kommt.
Es geht um den massiven Missbrauch des
Foreign Intelligence Surveillance Act-Ge –
setz, kurz FISA genannt. Am 18. Januar
2018 wurde nämlich dem Repräsentanten –
haus ein vierseitiges Memo vorgelegt, dass
eindeutig aufzeigt, dass Barack Obama das
FISA-Gesetz dazu mißbraucht, den Präsi –
dentschaftskandidaten Donald Trump und
seine Familie auszuspionieren, um so Dreck
zu finden, welchen man über Trump und des –
sen Familie ausgießen kann !
Noch wird der Inhalt geheim gehalten und die
Kongreßabgeordneten dürfen nicht mit den
Medien darüber sprechen.
Der republikanische Abgeordnete Rin DeSantis
aus Florida äußerte sich dazu in den Sozialen
Netzwerken : ´´ Der von Geheimdienstaus –
schuss zusammengestellte geheime Bericht
ist zutiefst beunruhigend und wirft ernsthafte
Fragen über die Führungsriege von Obamas
Justizministerium und von Comeys FBI in
Bezug auf die sogenannte Kollusions-Unter –
suchung auf „.
Auch die republikanischen Abgeordneten
Mark Maeadows aus North Carolina, und
Matt Gaetz aus Florida zeigten sich sehr
schockiert. Der republikanische Abegord –
nete Scott Peerry aus Pennslvania sprach
gar von KGB-Methoden.
Angesichts solcher Ausmaße herrscht unter
den demokratischen Kongreßabgeordneten
auffälliges Schweigen. Selbst auf CNN und
in der demokratischen Presse findet man so
gut wie nichts, über das FISA-Memo.
Das es existiert und nicht bloße PR ist, daran
dürfte mittlerweile kein Zweifel bestehen.
Selbst der Anti-Trump-Sender CNN kam
nicht umhin, das besagte Memo zu erwäh –
nen. Auf CNN behauptet man, dass dies
Memo lediglich ein Entlastungsangriff der
Republikaner sei, gegen den Sonderermittler
und früheren FBI-Chef, Robert Mueller, der
immer noch die angebliche Unterstützung
der Trump Wahl-Kampagne durch Russland
untersucht.
Bislang aber hat Robert Mueller nicht zutage
gefördert, dass so gravierend wäre, dass die
Republikaner nunmehr seine Methoden in
Frage stellen müssten.
Sollte dieses FISA-Memo zum Watergate für
Barack Obama werden, dann werden die Main –
streammedien nur schwer erklären können, wa –
rum sie solch einen Aufhänger verpasst. Für
die Trump Medien hingegen, könnte sich die
Sache als wahre Goldgrube herausstellen,
wenn man es nur groß genug aufzieht. Und
in dieser Hinsicht wirkt das eisige Schweigen
der demokratischen Kongreßabgeordneten,
fast schon, wie das Eingestehen einer Schuld !

Türkische Spionage : Was versucht man im Bundestag vor dem eigenem Volk zu verbergen?

n der von den ´´ Qualitätsmedien „ hoch gepuschten
Meldungen über die Aktivitäten des türkischen Ge –
heimdienstes in Deutschland, mischt sich nun ein
neuer Aufreger, nämlich die angebliche Bespitzel –
ung von SPD-Genossen. Da die Mitteilungen da –
rüber, wie üblich, stark tendenziös sind, so erfährt
man natürlich nichts, was die SPD-Genossen, da –
runter Michelle Müntefering, so sehr die Nähe zu
Muslimen suchen ließ, dass dies selbst schon für
türkische Verhältnisse verdächtig wirkte.
Ebenso wenig, wie man denn erführe, warum die
doch angeblich das deutsche Volk vertretene Sozi
Müntefering die Vorsitzende der Deutsch-Türkischen
Parlamentariergruppe ist. Dies wirkt in der Tat etwas
verdächtig, denn wen vertritt diese Gruppe da nun
eigentlich im Bundestag ?
Auch erfährt man nicht, wer denn die zweite Politikerin
ist, die dem Bundestag angehöre, außer, das diese der
CDU angehöre. Also eine Christdemokratin mit mehr
als auffälligen Kontakten zum Islam ! Wem gehört die
denn nun eigentlich an ? Das ist sichtlich nicht nur für
den türkischen Geheimdienst äußerst verdächtig !
Und warum ist es plötzlich ´´ Spionage „, wenn doch
der türkische Geheimdienst Deutschland ganz offiziell
informierte ?
Wahrscheinlich muß man dem türkischen Geheimdienst
MIT wohl schon bald dankbar für seine Erkenntnisse sein,
denn es entsteht in der ganzen Affäre immer mehr der Ein –
druck, dass man im Bundestag aller Hand zu verbergen
habe. Hat man dort etwa große Angst, dass der türkische
Geheimdienst, etwa bei Wikileaks, dem deutschen Volk
seine Beobachtungen öffentlich macht ?
Woher nun diese sichtliche Aufregung der Politiker im
Bundestag, die doch alle samt zuvor bei der NSA-Spio –
nage geschwiegen haben ? Das verstärkt nur den Eindruck,
dass man im Bundestag etwas vor dem eigenen Volk zu
verbergen sucht. Die von denen viel gepredigte offene
Demokratie, gibt sich plötzlich sehr verschlossen.

Die dunkle Seite der Macht

Der Mordfall Jo Cox in Großbritannien gibt ganz nebenbei
auch ungeahnte Einblicke in die dunkle Seite der Macht.
Schnell wurde ihr mutmaßlicher Mörder mit Neonazis in
Verbindung gebracht, weil er bis zum Jahre 2003 etwa
620 Dollar für Lektüre aus einem US-amerikanischen
Neonazi-Verlag ausgegeben.
Soweit, so gut ! Was aber diese Information nunmehr so
interessant macht, ist der Umstand, woher sie stammt,
nämlich von einer US-amerikanischen Anti-Rassismus –
Organisation ! Die Information stammt nämlich von
Mark Potok und der gehört zu der US-amerikanischen
Watchdog-Organisation Southern Poverty Law Center
( SPLC ) und diese spioniert rassistische, antisemitische,
regierungsfeindliche, terroristische und Neonazi-Grup –
pen in den USA – sowie ihre Unterstützer aus.
Wider allem Datenschutz und Persönlichkeitsrechten
hacken sich die Anti-Rassismusbekämpfer da also in
die Computer ihr mutmaßlichen politischen Gegner
und stehlen deren Daten ! Umgekehrt zeigt sich hier
auch die sonderbar enge Beziehung zwischen den
Rassismusbekämpfer-Organisationen und dem US –
Geheimdienst, sowie anderen Regierungsbehörden,
was dann die Frage aufwirft : Wer finanziert eigent –
lich all diese Menschenrechts – und Antirassismus –
Organisatioenen ?
Das wollte Mark Potok also schnell einmal die Ver –
flechtung des Mörders von Jo Cox mit Neonazis auf –
decken und gibt dabei ungewollt einen Einblick in
Verflechtungen ganz anderer Art. Ganz abgesehen
davon, daß Potok in seinem SPL-Archiv überraschend
schnell fündig wurde auf der Suche nach solchem
Material. Es zeigt aber auch, daß man nicht nur den
US-Verlag National Vanguard gezielt ausspioniert,
sondern auch dessen Kunden. Wie sonst wäre man
an die Rechnungen gekommen ?
Das die fraglichen Rechnungen aus den Jahren von
1999 bis 2003 stammen, verdeutlicht auch über
welch einem langen Zeitraum dieses Hacken und
Ausspionieren schon andauert. Natürlich vermag
uns niemand zu erklären, warum eine Antirassismus –
organisation da eine solch große und aufwendige
Spionage betrieben, wie man es ansonsten nur von
Geheimdiensten her kennt. Ist es daher wirklich nur
reiner Zufall, dass man im Mordfall Cox so auffallend
schnell das Belastungsmaterial zur Hand hatte ?