Wo Stasi 2.0 die Berichterstattung der Medien bestimmt

Im ,,Tagesspiegel„ will man uns die Frau, die zum

,,Sturm„ auf dem Reichstag aufgerufen hat näher

bringen. Da die Berichterstattung wie immer stark

tendenziös, ist der Artikel eigentlich nicht sehr inte –

ressant.

Eigentlich, denn wer zwischen den Zeilen zu lesen

gelernt hat, erfährt zum Beispiel ganz nebenbei,

dass sich die Autoren für ihren Artikel ausschließ –

lich linker Quellen benutzen. Diese sind das anti

faschistische Aachener Bündnis “Demokratie Leben„,

und Michael Klarmann, Journalist und Beobachter

der rechten Szene. Sichtlich hat man gute Kontakte

zur Antifa.

Dabei scheint es in der Szene vollkommen normal

zu sein sämtliche politische Gegner auszuspionie –

ren. Die Stasi 2.0 nennt sich ja selbst ,,Beobachter„.

Es ist ein offenes Geheimnis, was da so alles ,,beob –

achtet „. Von der örtlichen Antifa, über linke bis

linksextremiste Organisationen und Verein, vom

linksversifften Journalisten bis zum Kulturbüro,

ist es ein engmaschiges Netz mit dem die Stasi 2.0

Deutschland immer mehr überzieht. Dabei bleibt

es leider nicht bei bloßer Beobachtung.

So nutzte der linksextremistische Journalist Sören

Kohlhuber, damals noch für ,,Die Zeit„ arbeitend

und vom Justizministerium von dem damaligen

Justizminister Heiko Maas in seiner Wühltätigkeit

unterstützt, seine Beobachtungen aus um zu einer

regelrechten Menschenjagd auf ausländische Jour –

nalisten im Netz beim G20-Gipfel aufzurufen.

Wer Informationen über politische Gegner sammelt,

will diese irgendwann auch benutzen! Überfälle der

Anti auf so ausspionierte Personen sind reichlich be –

legt! Man sammelt nicht solche Informationen, nur

um sie für die linksversiffte Presse bereit zu halten,

obwohl man sie durchaus dazu nutzt, um Pressebe –

richte in den ,,Qualitätsmedien„ zu lancieren. Das

Versorgen von linksversifften Journalisten ist halt

nur ein Nebeneffekt.

Es wird eben ganz so agiert, wie früher bei der Stasi

in der DDR. Erst wird eine Person observiert, dann

diffamiert und bloßgestellt, so wie gerade Tamara K.

im ,,Tagesspiegel„, und wo dass nichts bringt, geht

man zu offener Gewalt über, die vom Farbbeutelan –

schlag leicht zum Brandanschlag ausufert, oder im

Auflauern und Zusammenschlagen missliebiger Per –

sonen endet.

Die Aufklärungsrate liegt bei solchen Verbrechen bei

Null. Oft werden die Täter, wie der Fall Kohlhuber

bestens belegt von der Politik unterstützt und ge –

schützt. So ist nie geklärt worden, warum das Justiz –

ministerium mit bekannten Linksextremisten zusam –

mengearbeitet, und in wie weit Heiko Maas dafür die

Verantwortung trägt. Die Spur solch linker Beobachter,

Denunzianten und Kriminellen führt über linken Jour –

nalismus, wo sie als ,,verlässliche Quellen„ dienen,

bis direkt in den Bundestag! Schon Angela Merkel be –

diente sich bei der Inszenierung der Chemnitzer ,,Hetz –

jagd„ ausschließlich des von der linksextremistischen

Szene bereit gestellten Materials! Bundespräsident und

Außenminister bejubeln die Konzerte linksextremistische

Bands, und zahllose rote, grüne und linke Politiker ver –

netzen sich mit linksextremistischen Gruppen. Und in

Thüringen zeichnet die Landesregierung sogar einen

linksextremistischen Bombenbauer mit dem ,,Demo –

kratiepreis„ aus!

Über den vermeintlichen ,,Kampf gegen Rechts„ wird

der Linksextremismus staatlich finanziert und alimen –

tiert.  Kein Wunder also, dass die gerade staatlich ali –

mentierten Medien nun schon seit Tagen kein anderes

Thema haben als das Herziehen über Rechte auf der

Corona-Demo. Das aller schlimmste Verbrechen die –

ser Politiker und ihrer Medien ist es Spitzel, Denun –

zianten und Krawallmob als ,,Zivilgesellschaft„ und

damit als festen Bestandteil der Demokratie zu ver –

kaufen!

Von Lobbyisten und Denunzianten

Der Fall des CDU-Abgeordneten Philipp Amthor
zeigt einmal mehr deutlich auf, dass in der Bun –
desregierung und den Länderregierungen eben
keine ,,Volksvertreter„ sitzen, sondern Lobbyisten
für Konzerne und ausländische Mächte. Schon der
Aufbau des Bundestages, wo fast jedes Land eine
eigene Fraktion hat, so gibt es zum Beispiel eine
US-amerikanische, eine israelische und eine poln –
ische Fraktion dort, spiegelt diese Situation deut –
lich wieder.
Schon lange glauben viele Deutsche, dass die Ab –
geordneten dort für alles mögliche sitzen, eben
nur nicht für Deutschland!
Und deren Zahl wächst, was sich nicht nur in der
Politikverdrossenheit wiederspiegelt. Der mehr
als beschämende Umstand, dass man in jeder
deutschen Stadt auf Plätzen und Straßen die
Bürger befragen, und doch nicht einen Einzigen
finden könnte, der einem 10 Politiker irgendei –
ner Partei aufzählen könnte, die in den letzten
20 Jahren demokratisch, also im Sinne des Mehr –
heitswillen des Volkes oder gar zum Wohle des
deutschen Volkes gehandelt hätte!
Politiker wie Philipp Amthor zeigen zudem offen
aus, dass sie trotz üppiger Bezügen den Hals nicht
voll genug bekommen und Nebenbeschäftigungen
eingehen, die sie schnell in Konflikt mit der Unab –
hängigkeit ihres Amtes bringen. Dadurch ist die
Käuflichkeit der Politik in aller Munde.
Daneben benehmen sich die Politiker in Deutsch –
land, – deutsche Politiker mag ich die nicht nen –
nen -, zunehmend wie Schergen in einer Diktatur.
Jede Kritik an ihnen wird als Beleidung oder gar
als ,,Hasskriminalität„ verfolgt. Das erinnert in
vielem an stalinistische Zeiten und kommunist –
ische Regime, wo jegliche Kritik an den Kadern
einem Verbrechen gleichkam. Deutlich sichtbar
wird dies im Fall Walter Lübcke. Jede Kritik an
dessen Person, wird von einem Heer von Denun –
zianten im Netz angezeigt, von einer Staatsanwalt –
schaft juristisch angeklagt und verfolgt. Das ent –
spricht fast schon einem stalinistischen oder dem
Personenkult im Dritten Reich.
Die Zensur im Netz dürfte in Zahlen längst der in
China entsprechen, wenn nicht sogar übersteigen.
Dabei kommt jährlich mindestens eine eigens da –
für geschaffene Zensurbehörde hinzu, manchmal
als Fake news-Entlarver oder Faktenchecker ge –
tarnt, mal, wie das Correktiv-Zentrum als williger
Handlanger der Medienkonzerne. Denunzianten
werden aufgerufen in den sozialen Netzwerken
die Andersdenkenden auszuspionieren. Das De –
nunzieren mittels Bottom ist inzwischen weitaus
einfacher als im der DDR oder im Dritten Reich.
Und wird mittelst der Corona-App bald staats –
tragend.
Der Denunziant als niedrigste Lebensform einer
Gesellschaft, der mit seiner Lust am Denunzieren,
die moderne Hexenjagd künstlich am Leben hält,
und das Überleben solch Abgeordneter erst ermög –
licht!
In Anbetracht der untergegangenen DDR darf es
niemanden verwundern, dass gerade unter den so –
genannten Linken eine unbändige Lust besteht,
sich als Spitzel anzudienen. Besonders auffallend
dabei, dass gerade die Linksextremisten, die an –
sonsten der Staat BRD verachten und ihn bekämp –
fen, stets die Ersten sind, wenn es darum geht sich
diesem Staat als Spitzel bzw. Denunziant anzudie –
nen.
Ebenso gerne, wie die Scheindemokraten aus der
Politik genau solche Linken zur ,,Zivilgesellschaft„
verklären.
Es scheint als wären im Augenblick die schlimmsten
Feinde der Demokratie, jene Politiker, die vorgeben
dieselbe zu verteidigen!

 

Linke versagt: Offene Gesellschaft steht unter Hausarrest!

Unter dem was uns Politikerbonzen und die Jour –
naille in Ermangelung eines eigenen Volkes als
,,Zivilgesellschaft„ verkauft, kommt in Zeiten
von Corona langsam Frust und Depression auf.
Ganze Kohorten von Denunzianten, Spitzeln
und Anscheißer, deren einziger Lebensinhalt
es gewesen, die Rechten auszuspionieren sind
plötzlich arbeitslos. Politologen und rechtsex –
tremismusforscher werden Null gebraucht und
ihnen damit ihr vollkommen unnützes Dasein
täglich vor Augen geführt.
Was sollen die nun tun? All die unendlich vie –
len Rechten -, Rassismus – und Antisemitismus,
Schwulenfeindlichkeit -, sowie Islamphobie-Be –
kämpfer-NGOs sind ihres Tätigkeitsfeldes be –
raubt, und stehen nun unnützer als je zuvor in
der Öffentlichkeit dar.
Was sollen sie nun, wo das öffentliche Leben
fast erloschen, bloß schreiben? Will man etwa
von Antifa über ProAsyl bis zur Antonio Ama –
deus-Stiftung schreiben, dass unter Rechten
das Corona-Virus überproportional selten,
und unter Reichsbürgern gar nicht ausge –
brochen? Wie erklärt man es, dass doch aus –
gerechnet ihre Klientel, also diejenigen, die
Beziehungen zu Ausländern bzw. Kontakte
ins Ausland unterhielten, überproportional
vom Virus betroffen?
Die Jünger der FFF-Weltuntergangssekte
können es ja wenigstens noch behaupten,
dass es die Strafe Gottes gewesen, welche
nun alle die besonders trifft, welche trotz
des Klimawandels immer noch in Urlaub
fliegen und ganz besonders jene, die zum
Skiurlaub in den Tirol geflogen!
Aber was können die einwenden, deren gan –
zes jämmerliches Leben darauf ausgerichtet,
Rechte zu bekämpfen bzw. sie zu erforschen?
Selbst jene Faktenchecker, die ausschließlich
auf rechten Seiten gesucht, und so nie einen
Relotius gefunden, sind nun auf Fake news
über Corona umgestiegen.
Bei der Amadeu Antonio-Stiftung, wo selbst
das Web beim Anschlag von Hanau stecken –
geblieben, bettelt man um Spenden. Mindes –
tens 10 Euro sollen es sein! Im Gegenzug da –
für kann man zur Zeit nichts liefern. Darf ja
selbst der Staatsschutz nicht raus um rechte
Straftaten anzuzetteln und auch die Antifa –
Schlägertrupps müssen drinnen bleiben.
Da herrscht nun tote Hose.
Das aller Schlimmste aber ist, dass selbst
die Universitäten geschlossen, so dass man
all die Politologen, Soziologen, Migrations –
forscher wie Rechtsextremismusforscher
noch nicht einmal dort einmotten kann.
Es findet sich noch nicht einmal so ein
linker Studentenrat, um die regelmäßig
abzustauben!
Eine fatale Situation: Während da Reichs –
bürger und Selbstversorger mit allem reich –
lich versorgt in ihren Schutzräumen aushar –
ren, muss die Antifa im Discounter um die
letzte Packung Toilettenpapier kämpfen.
Da ist es doppelt hart, dass die Rechten all
das lange vorhergesehen, und wie immer,
weitaus besser vorbereitet sind!
Wohl schlimmer noch trifft es die, dass all
ihre Ideologie niemand mehr befolgt. Ein
harter Schlag für FFF: Die Fleischtheken
beim Discounter waren mit als erstes leer!
Selbsternüchterndes Fazit: Das ganze über
Jahre gesammelte Propaganda und Ideolo –
giematerial entpuppt sich nun ebenso für
den Arsch wie gehortetes Toilettenpapier!
Schlimmer noch: Die ewig verkündete To –
leranz und Solidarität endete beim ersten
Hamsterkauf! Die angestrebte offene Ge –
sellschaft befindet sich unter Hausarrest,
so wie man nun die propagierten offenen
Grenzen fest verschlossen vorfindet. So –
zusagen ein Sieg der Rechten auf ganzer
Linie.

Linkes Denunziantenunwesen nimmt immer größere Ausmaße an

Unbenannt

Das ´´Zentrum für politische Schönheit„, ist wohl
Therapiezentrum für Linksextremisten, die hier in
Gruppentherapie versuchen, der Einweisung in
eine Gummizelle zu entgehen. Daher ist es eher
das ´´Zentrum für linken Schwachsinn„ .
Mit ihren Aktionen ihren Aktionen bewiesen die
Linken immer wieder, dass Dooftun der offenen
Gesellschaft mehr schadet als nützt. So etwa als
die schönen Dooftuer versuchten in freudiger
Erinnerung an ihre Stasizeiten in Chemnitz das
Spitzelsystem neu aufleben zu lassen. So for –
derte das Zentrum in gewohnter Vollverblöd –
ung : Denunzieren Sie noch heute Ihren Arbeits –
kollegen, Nachbarn oder Bekannten und kas –
sieren Sie Sofort-Bargeld. Helfen Sie uns, die
entsprechenden Problemdeutschen aus der
Wirtschaft und dem öffentlichen Dienst zu
entfernen.
Allerdings löste dieser Aufruf allenfalls bei
Anette Kahane und ihrer Amadeus Antonio –
Stiftung, sowie bei dem linksextremistischen
Journalisten Sören Kohlhuber, welche ja als
die Experten in Sachen Denunziation gelten,
den gewünschten Erfolg aus.
Bei der Amadeu Antonio-Stiftung ließ man zu –
letzt in ähnlicher Handreichung in den Kitas der –
art denunziantisch veranlagte Erzieherinnen
nach deutschen Mädchen mit Zöpfen und Röck –
chen fahnden, während Kohkhuber auf dem
Hamburger G20-Gipfel zur Menschenjagd auf
Andersdenkende aufgerufen, deren Fotos er
zuvor ins Netz hestellt.
Es darf nicht verwundern, daß all die Demokra –
tiebewunderer, welche sich zuletzt über ein AfD –
Internetportal aufgeregt, in welchem Schüler
linksextremistische Lehrer melden konnten,
nun nicht das aller Geringste gegen den On –
linepranger des ZPS oder der Denunzianthen –
schulungs-Handreichung der AA-Stiftung ein –
zuwenden haben. Diese sind alle samt also
sehr für Denunzianthen zu haben, solange
in ihre politische Richtung bespitzelt wird.
Es dürften daher ausnahmslos rechte Demo –
kraten gewesen sein, welche gegen das ZPS
und seine Machenschaften Strafanzeige ge –
stellt.
Aber auch der Chemnitzer Polizei ist an die –
ser Stelle zu danken, daß sie erfolgreich ge –
gen die Kulturbanausen vom ZPS vorgegan –
gen. Selbst die sächsische Landesregierung
sah sich genötigt gegen das Treiben der ZPS –
Aktivisten einzuschreiten. Leider ward bislang
keiner von denen hinter Schloß und Riegel ge –
bracht.

Wo viel Feind, da viel Ehr

PEGIDA in Sachsen mag ihren Zenit überschritten
haben, aber die Riege derer, die sich gegenüber
PEGIDA als Denunzianten aufspielen wird trotz –
dem von Tag zu Tag länger.
Aber gerade an Hand der Gegner von PEGIDA
zeigen sich erschreckende Strukturen. Da ist
es zum Beispiel für das ´´ Kulturbüro Sachsen „
sozusagen Kultur PEGIDA zu beobachten. Da –
neben gibt es eine linke Studentengruppe, die
seit Jahren die Teilnehmer der PEGIDA-Demos
klickt, als durchzählt, ebenso wie die ´´ Hooli –
gans Gegen Satzbau „, die sich jedes sprach –
lichen Kommentars eines PEGIDA-Sympathi –
santen annehmen. Sichtlich ist die Lust am
Denunzieren und Bespitzeln in keiner polit –
ischen Gruppierung stärker ausgeprägt als
bei den Gegnern von AfD und PEGIDA.
Daneben dürfen wir nicht die örtliche Antifa
vergessen, die sozusagen die Oberliga der
Beschatter und Denunzianten bildet.
Bei PEGIDA geht es weit mehr über das er –
hebende Gefühl dessen hinaus, der in den
Sozialen Medien anonym den Meldebutton
betätigt.
Ein besonders interessantes Phänomen ist
es, daß je mehr die Teilnehmerzahlen bei
PEGIDA-Demos abnehmen, die Anzahl der
privaten Denunzianten und Spitzel immer
mehr zunimmt. Längst scheint einigen unter
ihnen das Bespitzeln und Denunzieren zur
blanken Sucht geworden zu sein, daß man
sich ernstlich fragen muß, wer deren Ziel
sein wird, wenn es PEGIDA nicht mehr ge –
ben wird. Aber man hat ja noch die AfD!
Dieses niedere Wesen gab es eigentlich
schon immer. Die Gestapo profierte da –
von ebenso wie die DDR-Stasi. Das Leben
der anderen scheint interessanter als das
eigene zu sein.

Wo das Denunziantentum zur Kunstform erklärt

Sichtlich blüht in Deutschland das Denunziantentum,
wie in früheren Zeiten finsterster Diktatur. Begnügte
man sich früher damit, die Kollegen auf der Arbeit
anzuscheißen, so dringt nun das Spitzeltum in im –
mer mehr Bereiche des öffentlichen Lebens vor.
Der Gewohnheitsdenunziant wird meist zuerst
über das Internet aktiv. Der Meldebutton, der
das Denunziantentum anonymisiert, wird zur
Geburtsstunde des gemeinen Spitzels.
Auch in politischen Stiftungen, wie etwa in der
Amadeus Antonio-Stiftung, wird das anonyme
Anschwärzen geradezu propagiert.
Eine Schülerin die Strafanzeige gestellt, wird gar
ein Preis verliehen. Was waren das noch einmal
für Zeiten, in denen das Regime die Kinder dazu
anhielt ihre Eltern und Mitschüler zu bespitzeln ?
Jetzt werden also bereits schon wieder Kinder da –
zu ermuntert, die Meinungsüberwachung an den
Schulen zu vollziehen !
Bei den Studenten ist das Denunziantentum be –
reits in vollster Blüte. Dort ist es zur einer der be –
liebsten Freizeitbeschäftigungen geworden, Anders –
denkende auszuspionieren und zu jagen ! Etwa das
Sammeln von Adressen von Rechten, AfD – oder
PEGIDA-Mitglieder wird betrieben, so wie kleine
Kinder hinter Sammelkarten hinterher sind. Als
sei das brutale Eindringen in die Privatsphäre
eben nur ein Spiel. Und Linksextremisten-Unter –
stützer Heiko Maas hat es straffrei gemacht.
Schließlich arbeitet die Maas-geschneiderte
Justiz nach gleichem System ! Der linksex –
tremistische Journalist Sören Kohlhuber, der
auf dem G20-Gipfel in Hamburg zur Menschen –
Jagd auf andersdenkende Journalisten aufge –
hetzt, arbeitete mit dem Justizministerium
zusammen, welches seine Arbeit alimentiert.
Natürlich wird gegen Kohlhuber nicht ermit –
telt So erlebt das Denunziantentum einen
maaslosen Anstieg !
In den Medien hat man nichts dagegen einzu
wenden und feiert das neue Spitzeltum. Nie –
mand hinterfragt mehr das Denunziantentum.
So wundert sich niemand in Sachsen, warum es
plötzlich die Aufgabe eines Kulturbüros ist,
PEGIDA auszukundschaften.
Oder im ´´ SPIEGEL „ liest es sich, als ob
es denn schon etwas ganz Alltägliches wäre :
´´ Die Künstlergruppe Zentrum für politische
Schönheit hat monatelang den Wohnsitz des
AfD-Politikers Björn Höcke observiert „. Nun
wird also das Denunziantentum schon zur
Kunstform erhoben !
Langsam kommt einem der Verdacht, dass man
in diesem Land vor nichts größere Angst hat als
vor einem Menschen mit einer eigenen Meinung!
Wie tief muß eine Demokratie gesunken sein,
wenn sie sich auf Denunzianten stützen muß,
und auf Meinungsfreiheit Spitzel ansetzt ?

Wann kommt er auch zu WordPress.com ?

In den Medien sind die Presstituierten kräftig am Jubeln, zwar
müssen die Medienhuren und Zeilenstricher allzu oft noch die
Kommentatfunktion unter ihrem eigenen Geschmiere regelmäßig
abschalten, aber Dank der Heiko Maas-geschneiderten Justiz, in
der mittlerweile beinahe schon jede Kritik am Merkel-Regime
und jedes Loben von Deutschsein ´´ Hasskriminalität „ gilt,
gewinnen die stumpfhirnigen Gutmenschenkommentatoren
auf Facebook nun doch langsam Oberwasser. Schon jubelt
Christian Kreutzer auf T-Online über Facebook ´´ Dort waren
rechte Hetzer bis vor Kurzem noch unter sich. Mittlerweile
jedoch scheinen Rassisten und Nationalisten im Netz die Luft –
hoheit zu verlieren „. Was er uns damit sagen will, ist das die
Gleichschaltung der Medien bei Facebook nunmehr also abge –
schlossen ist ! Anders als bei tendenziösen Zeitungsartikeln
konnte man dort nämlich die Kommentarfunktion einfach
abschalten, so wie es die Presstituierten für gewöhnlich vor
Veröffentlichung einer ihrer besonders verlogenen Artikeln
tun. Deshalb hat Heiko Maas weder Kosten noch Mühen
gescheut und sogar die notorischen Deutschenhasser der
Amadeu Antonio Stiftung damit beauftragt Facebook nach
rechten und zwar nur nach rechten Hassbotschaften zu
durchsuchen, mit dem gewünschten Ergebnis, das nun
Gutmenschen und Deutschenhasser sich ungestört auch
auf Facebook ausbreiten können. Daran haben, wie zu
tiefster Zeiten des Nationalsozialismus, ganze Heerscharen
an freiwilligen Denunzianten mitgearbeitet. Voller Wonne
meldeten Gutmenschendenunzianten im Verein mit den
notorischen Deutschenhassern ihnen anstössig erscheinene
Seiten. Der gemeine Spitzel, den man in Deutschland mit
dem Untergang der DDR-Stasi tot geglaubt, feiert seine
fröhliche Wiederauferstehung ! Wo der Linke eben geistig
nicht dazu in der Lage einen auf einer Seite dargestellten
Sachverhalt mit klaren Argumenten zu widerlegen – und
wann hätten Linke jemals vernünftige Argumente gehabt –
da versuchen sie lieber die Seite vom Netz zu bekommen.
Nach dem zweifelhaften Erfolg auf Facebook ist es wohl
nur noch eine Frage der Zeit, wann dasselbe auch bei
Twitter oder in den Blögen passiert und damit dann der
gemeine Spitzel mit seinem niederen Denunziantentum
auch hier bei WordPress.com seinen Einzug hält.