Jackpot für Ali Bashar – 2.Teil

Ali Bashar hat es geschafft ! Mit Jet wird er aus
dem Irak zurückgeholt, um in seiner Heimat der
gerechten Strafe zu entgehen. Dies verhinderte
die Maas-geschneiderte Justiz. Nicht, das Ali
noch Stockschläge nach der Scharia für den
Genuß von Alkohol bekommen oder gar zum
Tode verurteilt worden wäre.
Noch bevor er in Deutschland eintrifft, arbeitet
hier alles am Kuschelkurs für ihn. Schon ist da
von verminderter Schuldfähigkeit die Rede, da
er ja Alkohol getrunken. Schon das für so ein
Subjekt extra der Präsident der Bundespolizei,
Dieter Romann, mit in den Irak reiste, spricht
Bände. Augenscheinlich hat man in Regierungs –
kreisen ein auffallend großes Interesse an dem
Fall, und vor allem will man den Deckel drauf
behalten ! Immerhin waren durch die Berichte
in den Sozialen Netzwerke schon die Erste Reihe –
Nachrichtensender, – wie immer zu spät -, dazu
gezwungen, notgedrungen nun doch über den
Fall berichten zu müssen.
Jetzt gilt es aus dem wie üblich ´´polizeibekann –
ten „, sprich vorbestraften und mal wieder nicht
abgeschobenen irakischen Gewohnheitsverbrecher
einen Einzeltäter zu machen, und bestimmt wird
uns seine Bluttat schon bald in den dafür berüch –
tigten Medien als´´ Beziehungstat „ verkauft wer –
den. Selbstredend würde es hier niemanden auch
nur im Geringsten verwundern, wenn uns Ali bald
schon als psychisch-krank oder schwer traumatie –
siert beschrieben wird.
Sichtlich brauchen sich Richter und Staatsanwalt –
schaft nun nur noch eine 5 jährige Strafe, – natür –
lich keine Haftstrafe, sondern Unterbringung in
einer Klink -, ausdenken, und schon ist Ali nach
neustem EU-Recht die deutsche Staatsbürger –
schaft sicher! Gehört er doch genau zu den so
dringend benötigten Fachkräften, welche uns
die Merkel-Regierung ins Land geholt.
Damit entspricht Ali genau der Zielgruppe, für
welche die Linkspartei auf ihrem Parteitag ge –
rade offene Grenzen, und Rote und Grüne den
Familiennachzug gefordert !
Selbstredend würde es in diesem Fall auch nie –
manden ernsthaft verwundern, wenn heraus –
käme, das Ali samt Familie durch eine weitere
Schlamperei der BAMF ins Land gelangt und
bleiben durfte. Das würde eher wie die Faust
aufs Auge passen !

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Mörder der Freiburger Studentin Maria, nun als orientalischer Märchenerzähler vor dem Maas-geschneidertem Gericht

Im Fall der ermordeten Freiburger Studentin Maria
L. ist die Heiko Maas-geschneiderte Justiz wieder
einmal ganz darauf aus, den Täter Hussein K. als
Opfer zu präsentieren.
Obwohl der Täter wohlweislich weitaus älter als
er zugeben, wird nach Jugendstraftrecht verhan –
delt. Der Täter der lange genug jegliche Aussage
verweigert, macht nun Angaben zur Tat, verbun –
den mit einer halbherzigen Entschuldigung für
seine Tat, die ihm in der Maas-geschneiderten
Justiz ganz bestimmt die volle Sympathie der
Staatsanwaltschaft eintragen wird.
Dieselbe ist natürlich augenblicklich geneigt,
daraufhin sofort zu überprüfen, ob Hussein K.
nun überhaupt zur Tatzeit schuldfähig gewesen,
weil er angeblich, nach eigenen Aussagen unter
Einfluß von Alkohol und Drogen gestanden.
Der Täter, der bislang nicht nur wegen falscher
Altersangaben als Gewohnheitslügner entpuppt,
auch nun behauptet der dreist erst 19 Jahre alt
zu sein, gilt nun, bloß weil er endlich halbwegs
aussagewillig, wahrscheinlich einzig auf Betrei –
ben seines Anwalts, natürlich als glaubwürdig.
Schon wird daran gearbeitet, den Täter als Opfer
der Gesellschaft zu präsentieren. Besonders seine
Aussage ´´ Ich bete täglich für sie „ hinsichtlich
des von ihm ermordeten Maria, wird die Staats –
anwaltschaft hell begeistern. Das die Gebete so
eines Muslim, der Alkohol getrunken und Drogen
genommen, sind ebenso unglaubwürdig, wie die
Angaben zu seinem Alter !
Sichtlich gefällt sich Hussein K. vor solch einem
Gericht als orientalischer Märchenerzähler, wenn
der Täter, der schon einmal in Italien in Haft ge –
sessen, weil er eine Frau fast umgebracht, nun
dreist behauptet ´´ Sie leben von Ihrer Erinnerung,
aber ich lebe in den Qualen von Maria. Das zerstört
mein Leben nach und nach.“ Immer noch versucht
dieser Gewalttäter sich als Opfer darzustellen. Und
ganz Schauspieler heult er vor Gericht ´´ er wisse
nicht, wie lange er noch leben könne. Wenn es Sie
glücklich macht, dass ich sterbe, dann würde ich
Sie glücklich machen. Ich bitte Sie nur, mir zu
verzeihen.“ Uns alle würde es glücklich machen,
wenn man so etwas nie wieder freilässt und ganz
nebenbei überprüft, wie viel seine Pflegeeltern,
die Monat für Monat für ihn abkassiert, von sei –
nem Alkohol – und Drogenkonsum gewusst, und
dieselben ebenfalls mit zur Verantwortung zieht,
sowie seine Freiburger Drogendealer auch gleich
mit aus dem Verkehr zieht. Aber das gibt die Heiko
Maas-geschneiderte Justiz wohl nicht her, denn die
ist mehr auf volles Verständnis für solch Mehrfach –
täter mit Migrationshintergrund ausgelegt. Von da –
her dürfte das Urteil gegen Hussein K. niemanden
überraschen !

 

AfD-Politikerin wegen ´´Verdachts der Beschimpfung von Religionsgemeinschaften„ vor Gericht

In der deutschen Blumenkübel-Demokratie gilt
Meinungsfreiheit nicht viel, wenn man nicht
die Meinung der Regierungsparteien vertritt.
In einem Land in welchem z.B.Moslems alle
Deutschen pauschal als ´´ Köterrasse „ und
´´ Hundeclans „ bezeichnen dürfen, was an –
geblich durch die Meinungsfreiheit gedeckt
sei, landet nun eine AfD-Politikerin gleich
wegen ´´ Volksverhetzung „ und ´´ islam –
feindliche Bemerkungen „ vor Gericht. So
ist das eben in der Heiko Maas-geschneiderten
Justiz, wo man im Fällen von reinen Gesinn –
ungsurteilen schon längst keinerlei Maß mehr
kennt.
Es kann keinerlei Zweifel daran bestehen, daß
die AfD-Politikerin Laleh Hadjimohamadvali
mundtot gemacht werden soll. Besonders pi –
kant, an dem Fall, dass die Politikerin vor 35
selbst aus dem Iran vor eben solch einem Islam
geflohen, den sie nun nicht einmal mehr kriti –
sieren darf ! ´´ Verdachts der Beschimpfung von
Religionsgemeinschaften und Volksverhetzung
nennen Maas schariakonforme Staatsanwälte
das. Welches Volk die Politikerin dabei verhetzt
haben soll, können diese Staatsanwälte nicht klar
definieren, denn das deutsche Volk kann es nach
dem an einem von ihrem Gerichten gefälltem
Köter-Urteil ja wohl kaum sein !
´´ Die Muslime würden jeden Tag stärker und
nähmen ein immer größeres Stück von Deutsch –
land ein „ hatte Frau Hadjimohamadvali unter
anderem gesagt. Vielleicht begeben sich die an –
klagenden Staatsanwälte und Richter mal in ge –
wisse Großstadtviertel, in welche die Polizei
sich längst nicht mehr traut und überprüfen
so einmal die Aussage vor Ort ! Immerhin
haben sie genau aus diesen Stadtvierteln fast
jeden Tag genau solche Angeklagte vor Ge –
richt gegenübersitzen, vor denen die AfD-
Politikerin da gewarnt ! Außerdem kann man,
gemäß dem Hamburger Köterurteil Muslime
als solche gar nicht ausmachen und dieselben
damit pauschal beleidigen. Immerhin hat man
uns hundertfach erklärt : ´´ Das habe nichts mit
dem Islam zu tun „ !
Besonders hat es der Staatsanwaltschaft wohl
ein Satz von Laleh Hadjimohamadvali angetan :
´´ Ich habe keinen Bock auf diese kriminellen
Schlepperbanden und genauso wenig auf ihre
Kundschaft, die sich hier aufführt wie die Pri –
maten „. Als würden Deutsche solche Sub –
jekte unbedingt mit Teddybären begrüßen
wollen !
Man kann davon ausgehen, dass wie immer in
solchen Fällen, die Aussagen medial erhöht
wurden, um so kurz vor den Wahlen mal wieder
eine gezielte Kampagne gegen die AfD zu starten.
Das kennt man spätestens seit der Schiessbefehl-
Affäre ! Natürlich muß sich kein linker Journalist
wegen ´´ AfD-Phobie „, ´´ Fake-News-Verbreit –
ung „ oder ´´ Volksverhetzung „ je vor Gericht
verantworten, und seit man es bei den G20-Gipfel-
Krawallen weiß, dass die beiden schlimmsten Auf –
hetzer unter den Journalisten direkt vom Maaschen
Justizministerium bei ihrer Arbeit unterstützt und
mitfinanziert worden !

Ganz wie erwartet : Null Durchbruch im Beate Zschäpe-Prozess

Ganz, wie leicht vorherzusehen, entwickelt sich nun der
Beate Zschäpe-Prozess zuvor groß angekündigte große
Durchbruch der Staatsanwaltschaft unter Bundesanwalt
Herbert Diemer immer immer mehr zum blanken Rohr –
krepierer. Das liegt zum Einen an der stark ideologisch
bedingten Politischen Korrektheit der Heiko Maas-ge –
schneiderten Justiz und zum anderen aber in der gewis –
sen Unfähigkeit von Staatsanwaltschaft und Richter
begründet.
Gleich einer Katze, die versucht den eigenen Schwanz
zu haschen, dreht man sich unaufhörlich im Kreise,
da man außer der Brandstiftung, welche die Zschäpe
auch eingestanden, ansonsten so ziemlich mit leeren
Händen dasteht. Vergeblich der Versuch Diemers
die Haushaltführung Zschäpes nunmehr zur Mord –
planung hochstilisieren zu wollen, nur um ideolog –
isch bedingt, von der ständigen Unterdrucksetzung
sogenannter Nebenkläger und dem Wohlgefallen
der türkischen Presse, insofern dieselbe von Erdogan
noch nicht verhaftet, nun irgendwie, die scheinbar
schon lange vorher feststehende, lebenslängliche
Haftstrafe von Beate Zschäpe rechtfertigen zu
können. Auf das Führen des Haushalts für Uwe
Mundlos und Uwe Böhnhardt, beruht einzig der
Blick des Bundesstaatsanwalts, welches derselbe
als ´´ entscheidende Stabilitätsfaktor der Gruppe
ansieht. Das ist in ungefähr so als täte man jene
Einrichtung einer Asylunterkunft, welche den
islamischen Terroristen Anis Amri einst mit
Unterkunft und Verpflegung versorgt, in Zu –
kunft als terroristische Vereinigung ansehen
täte !
Natürlich muß auch keine der aus dem IS zu –
rückgeholten Koran-Bräute es befürchten, daß
sie in Deutschland wegen Haushaltsführung
für ihren IS-Kämpfer als ´´ ruhender Pol „
angeklagt, da kann ihr islamischer Gatte
noch so viel Menschen auf dem Gewissen
haben ! Es hat in der Tat noch nicht einen
einzigen Fall gegeben, wo etwa die Ehefrau
eines islamischen Hasspredigers wegen der
Führung des Haushalts, mit wegen gemein –
schaftlichem Handeln angeklagt worden !
Solch feine Unterschiede werden ebend nur
in der Heiko Maas-geschneiderten Justiz ge –
macht, wo eben nicht alle Menschen vor dem
Gesetz gleich sind.
Wie stark ideologisiert dabei die Staatsanwalt –
schaft auftritt, lässt schon Diemer Äußerung
davon, dass Zschäpe dem ´´ widerwärtigen
Naziregime den Boden zu bereiten „ erahnen,
als stehe hier nicht die Beate Zschäpe, mit dem
Migrationshintergrund eines rumänischem Vaters,
sondern das Dritte Reich vor Gericht. Überhaupt
lässt man in diesem Fall Zschäpes Migrationshin –
tergrund vollkommen weg, schon um so die ´´ vor –
wiegend rassistisch motivierten Morden „ hervor –
heben zu können.
Natürlich kann die Zschäpe so auch nicht, von dem
eigens von der Maas-geschneiderten Justiz quasi für
Straftäter mit Migrationshintergrund neu erfundene
Strafmilderungsgrund einer ´´ medialen Vorverurteil –
ung „ nicht in Anspruch nehmen und dass, obwohl
seit Ilse Koch wohl kaum eine Frau in Deutschland so
sehr von der deutschen Presse vorverurteilt worden !
Die Unschultsvermutung stand für Beate Zschäpe von
Anfang an nie zur Debatte !
Unvoreingenommenheit sieht in einem echtem Rechts
staat anders aus !

Zu : Mutmaßlicher Bomberleger von Düsseldorf festgenommen

Der „SPIEGEL“ trumpft heute mit der Schlagzeile
auf, dass nun der mutmaßliche Bomber von Düssel –
dorf gefasst sei. Sichtlich muß es um die Polizei
im Lande äußerst schlecht bestellt sein, wenn man
nun bei einer Straftat mit rechten Hintergrund , –
wohl die Einzigen, welche die Polizei überhaupt
noch mit Nachdruck aufzuklären sucht -, immer –
hin schlappe 16 Jahre brauchte, um nunmehr der
Öffentlichkeit einen mutmaßlichen Täter zu prä –
sentieren, den man ohnhin die ganze Zeit über als
Tatverdächtigen im Visier gehabt.
Der „SPIEGEL“ berichtet : ´´S. stand bereits kurz
nach dem Anschlag im Visier der Fahnder. Der ehe –
malige Bundeswehrsoldat betrieb in der Nähe des
Anschlagsorts einen Militaria-Laden … Doch der
Verdacht ließ sich damals nicht erhärten. S. wurde
zwar vorübergehend festgenommen und stundenlang
vernommen – doch die Ermittler mussten ihn wieder
gehen lassen. Inzwischen sind sie allerdings sicher,
den Richtigen gefasst zu haben. Auf Basis neuer
Indizien hatten die Düsseldorfer Polizei und Staats –
anwaltschaft zuletzt zwei Jahre lang intensiv gegen S.
ermittelt „.
Der aufmerksame Leser könnte es sich natürlich an
dieser Stelle schon fragen, dass wenn nun die Düssel –
dorfer Polizei und Staatsanwaltschaft zwei Jahre lang
gegen ihn ermittelt, sie denn die restlichen 14 Jahre
lang getan habe.
Sichtlich weil man weit über zehn Jahre schwer darum
lang bemüht war eine terroristische rechte Vereinigung
sich zusammenzubasteln, was sichtlich nicht gelungen.
So erklärt uns das der „SPIEGEL“ denn auch ganz un –
verblümt : ´´ Ist Ralf S. ein Rechtsterrorist? Juristisch
gesehen ist er das nicht, weil es damals im Unterschied
zu heute noch keine Paragrafen gab, um wegen Terror –
verdachts gegen Einzeltäter vorzugehen. Da Ralf S.
keiner terroristischen Organisation angehörte, wurde
und wird gegen ihn unter anderem wegen versuchten
Mordes ermittelt, aber nicht wegen einer terroristischen
Straftat „. Soll heißen, anders als bei den islamischen
Anschlägen, bei denen die Einzeltätertheorie, selbst bei
1.200 Straffällen an einem Tag, wie in der Silvesternacht
in Köln, unbedingt aufrechterhalten werden muß, man
im Fall des Düsseldorfer Anschlages unbedingt eine
breite rechte Szene, zumindest aber eine Gruppe als
Täter haben wollte. So wie es eben üblich ist, etwa
für die Tat eines Reichsbürgers gleich alle Anhänger
unter Generalverdacht zu stellen. Anders als beim
sogenannten “ Aufstand der Anständigen “ wollte
man aber nicht wieder vorpreschen. Dies hatte man
wohl aus dem Brandanschlag auf die Düsseldorfer
Synagoge vom 3. Oktober 2000 gelernt, wo sich
dann die vermeintlichen rechten deutschen Täter
als Muslime entpuppt. Aber auch nach dem Bom –
benanschlag waren diese üblichen Szenarien so –
gleich in Gang gesetzt worden : Der NRW-Innen –
minister Fritz Behrens, von der SPD, rief gleich
nach dem Anschlag zu einer “ Wehrübung der auf –
rechten Demokraten“ auf. Bündnisse gegen Rechts
wurden geschlossen.
Ralf S. blieb also schließlich für 16 Jahre unbehelligt,
weil man, – wie zur Rechtfertigung des im Jahre 2000
vollkommen aus dem Ruder gelaufenem ´´ Aufstand
der Anständigen „ -, unbedingt eine ganze rechte
Gruppierung, – wie es seit den NSU-Morden die
gängige Praxis ist -, der Öffentlichkeit präsentieren
wollte. Natürlich hätte man allzu gerne dem NSU –
Trio den Anschlag in die Schuhe geschoben. Das
geben Fidelius Schmid und Jörg Diehl im „SPIEGEL“
auch zu : ´´ Nach dem Auffliegen der Terrorzelle
„Nationalsozialistischer Untergrund“ wurde vielfach
spekuliert, ob die Tat dem Trio zuzuordnen sei, aller –
dings ohne greifbare Indizien. Die Fahnder rätselten
zeitweilig auch, ob das Motiv für die Morde im Mi –
lieu der organisierten Kriminalität zu suchen sei „.
Wobei man es sich dann schon fragen müßte, was
Rohrbombenanschlag an der Düsseldorfer S-Bahn-
Station Wehrhahn mit der organisierten Kriminali –
tät zutun hatte oder etwa die sechs Juden unter den
Opfern.
Der Verschwörungstheoretiker hingegen wird es sich
eher fragen, welcher Ablenkung und von was, es nun
dient, dass man uns nunmehr sogar einen Einzeltäter
präsentieren muß.
Auffällig auch die ungewohnte Vorsicht in der Bericht –
erstattung, wo man für die Berichterstattung über rechte
Straftaten recht ungewöhnlich, nun von dem ´´ mutmaß –
lichen „ Täter spricht. Wobei nicht anzunehmen ist, daß
linke Medien in dieser Hinsicht in den letzten 16 Jahren
auch nur das Geringste dazugelernt hätten. Daher gilt
diese Vorsicht nun schon als recht bedenklich einzu –
stufen.

Berliner Treppensturz läutet das völlige Ende des deutschen Rechtsstaat ein !

In Deutschland benötigt man ganz gewiß keine russischen
Hacker oder „Trolle“, mit ihren sogenannten Fake-Meld –
ungen, um die deutsche Bevölkerung sämtliches Vertrauen
in die deutsche Blumenkübel-Demokratie verlieren zu las –
sen. Das schaffen die Politiker in Deutschland höchst
selbst.
Etwa mit dem heute gefällten Urteil der an Inkompetenz
und Unfähigkeit kaum noch zu überbietenden Berliner
Staatsanwaltschaft. Nachdem zuvor ein Richter keiner –
lei Handlungsbedarf zur Aufklärung des Verbrechens sah
und die Polizei im Nichtstun verharrte, dann aber unter
Zugzwang durch die ins Netz gestellten Bilder der Tat,
sich doch genötigt sah, endlich zu handeln, so konnte
sich heute die Berliner Staatsanwaltschaft gar nicht
schnell genug beeilen, einen der Tatverdächtigen der
Berliner U-Bahn-Treppenschupser wieder auf freien
Fuß zu setzen und zu verkünden, das kein Haftgrund
vorliege.
Die Heiko Maas-geschneiderte Justiz machte mit diesem
Schandurteil einmal mehr deutlich, das Gesetze, wie die
Paragraphen für unterlassene Hilfeleistung, ausschließ –
lich für Deutsche, nicht aber für Täter mit Migrationshin –
tergrund gelten ! Noch dazu hatte der Täter über sechs
Wochen lang Zeit, sich der Polizei zu stellen, was er sicht –
lich nicht tat und somit versuchte den Fall zu verschleiern.
Immerhin räumte untätige Berliner Beamtenschaft somit
dem Täter ganze 7 Wochen !!! Zeit ein, sich ins Ausland ab –
zusetzen. War es das, was man von Abfang an gewollt ? Aber
auch das spielte für Staatsanwalt Martin Steltner keinerelei
Rolle !
Man fragt sich da gar nicht erst, ob wohl vier Rechte,
von denen einer eine Farbige oder Muslima so die Treppen
hinuntergeschupst, wohl auch vollkommen straffrei davon
gekommen wären. Was war es bei dem Bulgaren ? Etwa der in
der Heiko Maas-geschneiderten Justiz wieder einmal mehr
der übliche „Migrationsbonus „, oder ein bis ins Unend –
liche überdehntes Jugendstrafrecht oder der in den letz –
ten Jahren eigens für Migranten entwickelte und von den
Maaschen Winkeladvokaten so gerne benutzte Strafmil –
derungsgrund einer „medialen Vorverurteilung“ ? Aber
will man es gar noch wissen, wie die Blumenkübel-Demo –
kraten den Rechtsstaat und die Demokratie noch mehr
aushöhlen ?
Da darf es einen nicht einmal wundern, wenn der Bulgare
hinterher auch noch die auf die Ergreifung des Täters
ausgesetzte Prämiengelder einstreichen darf !
Erst als Prominente eine Belohnung für die Ergreifung
des Täters aussprachen, kam überhaupt erst Bewegung
in den Fall. Und wen wunderts, daß dann ausgerechnet
wieder Sozialdemokraten dieses anprangern. Berlins
neuer Innensenator Andreas Geisel (SPD) ließ erklären:
„Wir halten das Ausloben eines ‚Kopfgeldes‘ für den
falschen Weg. Eine Belohnung auszuloben, ist keine
Privatangelegenheit, sondern alleinige Aufgabe des
Rechtsstaats, in diesem Fall der Staatsanwaltschaft.“
Was tat denn der Herr Geisel und seine Staatsanwalt –
schaft bislang, um den Fall aufzuklären ? Rein Gar –
nichts ! Außer den einzigen Verdächtigen gleich wie –
der laufen zu lassen ! Und nun hat man in der SPD,
die rein zufällig auch den Justizminister mit seiner
Maas-geschneiderten Justiz stellt, doch nur einfach
noch Angst davor, daß ein weiterer der vielen Straftäter
mit Migrationshintergrund so ins Rampenlicht der Öffent –
lichkeit gerät und die Stimmung in der Bevölkerung um
schlagen könne. Sichtlich passt es daher dem SPD-Mann
Geisel nicht, daß ausgerechnet der Hinweis eines der
Männer die ein Kopfgeld ausgesetzt, nämlich der des
Personenschützers Michael Kuhrs zur Ergreifung eines
der Bulgaren führte. Sichtlich konnte die sozialdemo –
kratisch dominierte Berliner Justiz den verdächtigen
Bulgaren, denn auch gar nicht schnell genug wieder
auf freien Fuß setzen !
Es ist bezeichnend, das ein Richter, der bei Facebook
ein Like unter einem AfD-Beitrag gesetzt, nicht Justiz –
minister sein darf oder Richter in einem Fall, in dem
die Straftäter einen klassischen Migrationshintergrund
haben, aber ein massiv Beihilfe leistender Staatsanwalt,
wie Martin Steltner, in Amt und Würden bleiben und somit
weiteren Verbrechen an deutschen Frauen Vorschub leisten
darf. Ebenso ist es augenscheinlich, ob etwa in Kiel, NRW,
Leipzig, Berlin oder Köln, daß dieses Beihilfe leisten,
auffällig oft in rot-grün dominierten Bundesländern und
Städten erfolgt ! Was zeigt, das die Sache Methode hat.
Die Maas-geschneiderte Justiz pervertiert jedes Recht !
Weder russischer Geheimdienst noch staatliche russische
Medien bekämen das so gut hin, in der deutschen Bevölkerung
das Vertrauen in Staat und Justiz zu untergraben, wie die
derzeit noch Regierenden in Deutschland selbst ! Der Berliner
Treppensturz läutet nunmehr das Ende jeglicher Rechtstaatlich –
keit in Deutschland ein !

Heiko Maas-geschneiderte Justiz schafft maßgeschneiderte Verbrechen und Selbstjustiz

In der Bunten Republik nimmt die staatlich verordnete
vollkommene Realitätsverweigerung immer bizarrere Züge
an. So wurden also nunmehr die Ermittlungsverfahren
gegen die beiden Komaschläger des zwölfjährigen Eric S.
eingestellt. Und als wäre diese Entscheidung noch nicht
an sich schon fatal genug, so wird einzig auch noch den
Tätern Hilfe zuteil. ´´ Wir stehen in Kooperation mit den
Eltern der beiden. Dabei geht es um Hilfe für die Jungen „,
sagt der Leiter des Amtes, Erdmann Bierdel, der BILD –
Zeitung.
Der Vorfall wird in der Handy-Generation sichtlich dazu
beitragen, dass jeder Bengel mit Migrationshintergrund
einfach nur den erst besten Deutschen ins Koma zu prügeln
braucht, um sein Aufmerksamkeitsdefizt zu beheben und ihm
sofort staatliche Hilfe zuteil wird. Alle dadurch zu Schaden
kommenden zukünftigen deutsche Opfer sollten daher auch
gleich gegen den Oberstaatsanwalt Robin Faßbender eine
Strafanzeigen wegen Beihilfe stellen.
Dieser Fall ist ein weiteres Glanzstück der Heiko Maas-ge –
schneiderten Justiz, wo bislang Täter mit Migrationshinter –
grund, egal ob pädophiler Kindervergewaltiger oder Auto –
rennenfahrer mit Todesfolge immer wieder mit lächerlichen
Bewährungsstrafen davon kommen. Sichtlich ist den Blind –
schleichen im Justizministerium noch nicht aufgegangen,
daß sie auf diese Art und Weise Deutschland zu einem
Eldorado jeglicher ausländischer Krimineller machen und
hier schwedische Verhältnisse entstehen. Sichtlich muß es
erst die eigenen Familienangehörige treffen, bis hier ein
Umdenken geschieht oder der Deutsche wacht zuvor auf
und wird aus reiner Selbsterhaltung endlich zum Selbst –
schutz greifen. Wie dem auch sei, wird die Hauptschuld
an dieser Entwicklung einzig und alleine die Heiko Maas-
geschneiderte Justiz tragen, die sich als vollkommen un –
fähig und inkompetent erwiesen, den obersten Grundsatz
eines jeden Rechtsstaat, nämlich das vor dem Gesetz alle
Menschen gleich sind, durchzusetzen !

Das wachsende Mißtrauen in die Heiko Maas-geschneiderte
Justiz bezahlten in dieser Woche schon zwei Migranten in
Berlin mit dem Leben.
Im ersten Fall vertraute ein 29-jähriger Flüchtling nicht dem
Maas-vollem Strafvollzug und wollte den pakistanischen Ver –
gewaltiger seiner sechsjährigen Tocher selbst mit einem Mes –
ser zu Leibe rücken, sichtlich in dem Wissen, dass der Pakistani
mit einer lächerlichen und in keinem Verhältnis zur Tat stehen –
den Strafe davon gekommen wäre. Um den Pädophilen vor der
Selbstjustiz zu schützen, erschossen Polizisten den nach Vergelt –
ung schreienden Vater.
Im zweiten Fall vertraute in Berlin-Lichtenberg der Filialleiter eines
EDEKA-Marktes ebenfalls der Heiko Maas-geschneiderten Justiz,
ganz in dem beunruhigendem Wissen, das Ladendiebe mit sicht –
lichem Migrationshintergrund die ganze Milde der maaslosen
Justiz zuteil werde. Also brachte er einen ertappten Ladendieb,
einen 34-jährigen Moldawier gar nicht erst zur Anzeige, ganz in
dem Wissen, das außer einer Aufnahme der Personalien, ohne –
hin nichts geschied und schon morgen derselbe Dieb daher den
Supermarkt wieder heimsuchen werde, sondern übte Selbstjus –
tiz, indem er den Moldawier gehörig durchprügelte. Allerdings
übertrieb es der Filialleiter dabei, so daß der Moldawier wenig
später in einem Krankenhaus seinen Verletzungen erlag. Nun –
mehr ermittelt die Maas-geschneiderte Justiz doch in diesem
Fall, nämlich gegen den 29-jährigen Filialleiter des Supermarkt,
wegen ´´ Körperverletzung mit Totschlag „.
Beide Fälle machen es deutlich wie groß bereits das Mißtrauen
der Bevölkerung an der Heiko Maas-geschneiderten Justiz ist.
Wie viele Menschen müssen eigentlich noch sterben, bevor
man der maaslosen Justiz in Deutschland ein Ende setzt ?