Der September ist gesichert : Erdogan wird liefern !

Am 28. September will Recep Tayyip Erdogan
für zwei Tage nach Deutschland kommen. Da
er im eigenem Land kaum Erfolge hat, kommt
er nach Deutschland, um hier all die ehr – und
charakterlosen Politiker vorzuführen. Rückgrat –
los wie sie sind, haben dieselben, allem voran
die Sozis, diesem Despoten einmal mehr erlaubt,
nach Deutschland zu kommen und sie alle samt
gehörig vorzuführen.
Das wird Erdogan bei diesem Besuch nur um so
leichter fallen, nachdem sich zuvor ganz Deutsch –
land über zwei Fußballer aufgeregt, die sich mit
Erdogan trafen, und nun die Politiker genau das –
selbe tun! Erdogan wird es geradezu lieben, dann
aller Welt nun zu zeigen, wie sich die rückgrat –
lose und charakterlose Politikerclique in diesem
Land mit eben solchen Bildern vorführen lässt.
Steinmeier, Maas und Merkel, werden die ers –
ten sein, deren beschämende Bilder dann im
September diesbezüglich um die ganze Welt
gehen werden. Aber die haben es mehr als
verdient!
Die im Bundestag interessiert es nicht, ob die
Mehrheit ihres Volkes Recep Tayyip Erdogan
hier haben will oder nicht, so wie sie auch an –
sonsten das eigene Volk wenig interessiert.
Sie würden Erdogan so oder so empfangen,
schon, weil es ihnen ihre Feigheit gebietet.
Sie besitzen nicht das geringste Rückgrat
dem Despoten die Einreise zu verbieten,
so wie derselbe ihnen zuvor die Einreise
in die Türkei verboten, um die dort statio –
nierten Bundeswehrsoldaten zu besuchen.
Statt dessen empfangen sie den Mann, der
sie zuvor oft genug als Nazis und Faschisten
betitelt, mit allen militärischen Ehren! Tie –
fer kann man sich als Politiker in Deutsch –
land, – Deutsche Politiker kann man die
wohl kaum noch nennen – sie selbst tun
es ja auch nicht und nennen sich ´´ euro –
päische „ – , nicht sinken !
Aber Steinmeier, Merkel, Maas & Co haben
sich ja selbst auf eine Stufe mit Erdogan her –
abgestellt. Gleich und gleich gesellt sich eben
gerne.
Wir aber, werden uns Ende September auf
die Bilder und Schlagzeilen der türkischen
Presse freuen, einschließlich der Kommen –
tare von Özil und Gündogan!

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Trump mit Wackeldackel

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US-Präsident Donald Trump glänzte auf
ganzer Linie. Irgendwie muß es ihm ge –
lungen sein, die Lügen-Presse draussen
zu halten. Ohne die Unterstützung der
Lügenpresse, verwandelte sich die an –
geblich mächtigste Frau der Welt, in
das, was sie eigentlich ist : eine Frau,
die nichts zu sagen hat !
Das saß Mutti nun, um Jahre gealtert,
neben Trump und alle anwesenden Re –
porter stellten nur dem US-Präsidenten
eine Frage nach der Anderen. Merkel
saß daneben, wie ein Wackeldackel,
und durfte nur hin und wieder mit
dem Kopf nicken.
Noch nie hat alle Welt es so klar mit
ansehen können, das diese Frau prakt –
isch nichts zu sagen, und erst recht
kein eigenes Programm zu verkünden
hatte ! Mutti hatte sich voll auf Marcon
verlassen. Doch blöderweise hatte der
ihr nicht gesagt, was er mit Trump be –
sprochen. Weitaus schlimmer hätte es
nur noch werden können, wenn Mutti
ihren Außenminister geschickt !
Wie ein Hund, dem man einen Knochen
zuwirft, lässt Trump sie schließlich eine
Frage beantworten. Gleich mutiert der
Wackeldackel zum Schwamm und so
bekamen die Reporter eine schwam –
mige Antwort von ihr.
In der linken deutschen Presse wird
dagegen forsch behauptet, das Merkel
die deutschen Interessen konsequent
vertreten habe. Merkel und deutsche
Interessen ? Ich bitte Sie, das glaubt
doch keiner !
Wie alle, die nichts für ihr Land tun,
handelte Merkel aus ´´ der Sicht eines
Europäers „. Wer dieser Europäer ist,
blieb ebenso offen. Der muß wohl Ali
heißen, denn es ging um den Iran, um
Syrien und den Jemen ! Das sind also
die deutschen Interessen, die diese Frau
vertritt !
Aber die heimische L-Presse feiert den
Besuch als vollen Erfolg. Obwohl es
Marcon bedeutend besser hinbekommen.
Einmal war Merkel sogar dazu bereit, statt
Europa Deutschland zu sagen. ´´ Deutsch –
land müsse noch sehr viel mehr tun „.
Wahrlich hat man noch nicht genug deut –
sches Steuergeld im Ausland verpulvert.
Das lag Mutti, aber gleich danach mauert
sie wieder und mimt den Wackeldackel.
Einfach alles abnicken als säße man hier
mit den Sozis beim Koalitionsgespräch.
Da konnte Merkel gleich die Raute machen,
denn sie kehrt mit leeren Händen heim !

Zu Gabriels zweiter Einsatz als Außenminister

Derzeit versucht Deutschlands unfähigster Außen –
minister, Sigmar Gabriel, augenscheinlich mit der
großen Weltpolitik vollkommen überfordert, eine
Lösung für ein Problem zu finden, die es für einen
Sozi nicht gibt.
Schon in Israel trat Gabriel auf wie der berühmte
Elefant im Porzellanladen. Der Mann, der als Chef
der Sozialdemokraten im sächsischen Heidenau
linksextremistischen Krawallmob mit Pack-Reden
aufgehetzt, meinte sich auch im Ausland mit solch
ganz linken Subjekten sich treffen zu müssen und
sie gegen die bestehende Regierung aufzuhetzen.
Der Mann, für den es die größte Beleidigung ist,
wenn ihm Jemand zuruft, dass einer aus seiner
Familie Deutschland geliebt habe, ist sichtlich
nicht befähigt Deutschland zu vertreten. Aber
zum Glück haben ja die Sozis noch Steinmeier
als Bundespräsidenten. Steinmeier, der früher
als Außenminister in seiner ersten Amtszeit in
der Welt mehr als israelischer Honorarkonsul
statt als deutscher Außenminister wahrgenom –
men, durfte dann beim Besuch in Israel das Por –
zellan wieder kitten, das Gabriel dort zerschlagen.
Gott allein mag wissen, was dies dem deutschen
Steuerzahler wieder kosten wird !
Nun aber stellt sich die Frage, wen man anstatt
von Sigmar Gabriel in die Türkei schicken kann.
Bislang ist in der Öffentlichkeit ja noch nicht ein –
mal hinlänglich geklärt welche Bundespolitiker
die Soldaten auf dem Stützpunkt Incirlik besucht,
bzw. besuchen wollten und vor allem wozu !
Das Sigmar Gabriel nicht annähernd über die
Fähigkeiten verfügt hier eine Lösung im Sinne
oder gar zum Wohle des deutschen Volkes her –
beizuführen, dürfte jedem klar sein. Die große
Frage ist also, wen man statt Seiner schicken
wird und was dies dem deutschen Steuerzahler
letztendlich wieder kosten wird. Unter der Re –
gierung Merkel ist man nämlich dazu überge –
gangen, trotz Bundeswehr, lieber überall Tri –
but – oder Schutzgeld zu zahlen ! Sicher geht
es den Türken nur darum, wie hoch letztend –
lich die deutsche Sühnezahlung ausfallen wird.
Und wenn schon nicht Geld fließt, wird man
mindestens zwei Millionen weiterer Flücht –
linge aufnehmen müssen ! Für das deutsche
Volk kommt also bei den derzeitigen Bezieh –
ungen zur Türkei nichts heraus, sondern es
zahlt nur drauf. So wie letztendlich auch die
doppelte Staatsbürgerschaft sowie der ange –
strebte Visapflicht-Entfall ausschließlich Tür –
ken zugute kommt. Schon Merkels Flüchtlings –
deal mit der Türkei, das Programm Merkel 3.0
( heißt : 3 x was für die Türkei, Null für Deutsch –
land ) zeigt in dieser Hinsicht, wohin die Politik
der Merkel-Regierung im Allgemeinen führt.
Und nun kommt DAZU noch so ein Außen –
minister, wie Gabriel hinzu ! Nicht auszuden –
ken, was dass dem deutschen Steuerzahler noch
alles kosten wird …

Kommentar zu Gabriel in Israel

In der deutschen Blumenkübel-Demokratie ist
es üblich, das jeder Außenminister einen seiner
ersten Antrittsbesuche in Israel macht, wo er
gehörig zu Kreuze kriecht und auf allen Vieren
die ewige Kollektivschuld der Deutschen aner –
kennt.
Neuerdings wird der Holocaust-Gedenkstätten –
besuch mit Rebellion gewürzt, in dem sich die
Außenminister für ein nichtjüdisches Volk ein –
setzen. Wie erwartet ist es nicht das deutsche,
sondern das palästinensische Volk. Bei all den
Außenministern der verschiedenen Blumenkü –
bel-Regierungen kann man sich nicht erinnern,
einen darunter gehabt zu haben, der etwas für
das deutsche Volk getan. Im Grunde genom –
men besteht in der Blumenkübel-Demokratie
nämlich die Aufgabe eines Außenministers
darin, im Ausland deutsche Steuergelder zu
verschenken. In sofern fragt man es sich da –
her nun, wie viel uns Sigmar Gabriels Ein –
satz für die Palästinenser wohl kosten wird,
denn natürlich lässt sich die israelische Re –
gierung dies Rebellentum fürstlich bezahlen.
Schon ziert sich Ministerpräsident Benjamin
Netanjahu den Herrn Gabriel zu empfangen.
Dieser muß sich nun die Audienz erst einmal
erkaufen. Werden es womöglich wieder an
Israel geschenkte U-Boote sein ?
Gabriel betonte ´´ Zu politischen Besuchen
im Ausland gehöre auch, sich mit Kritikern
der jeweiligen Regierung zu treffen „.
Sich nun wenigstens hierin den Hauch einer
gewissen Neutralität zu wahren, welcher dem
Amte des Außenministers eigentlich gebührt,
ist Gabriel allerdings schlichtweg nicht fähig
und so besucht er eben ausschließlich linke
Oppositionelle.
Ja,man hört sich jedes Wehwechen im Ausland
an, da man im Inland nie das Gespräch mit
den Regierungskritikern sucht, denn das sind
zumeist Deutsche und die meidet der Blumen –
kübel-Demokrat wie der Teufel das Weihwas –
ser. Da hört man sich doch lieber die Probleme
sämtlicher Ausländer an, wo man sogar mit er –
hobenem Zeigefinger den Moralapostel spielt
und für die Opposition all das anmahnt, was
man im eigenem Land den Andersdenkenden
niemals zubilligen täte. Aber auch das hat sei –
nen Preis, zumindest für den deutschen Steuer –
zahler ! Die Wahrung von Menschenrechten
im Ausland kam den Deutschen schon immer
teuer zu stehen, zumal wenn sich die Vertreter
der Blumenkübel-Regierung so ihr Ansehen
im Ausland zu erkaufen sucht. Also darf man
darauf gespannt sein, was der Israelauftritt des
Herrn Gabriel dem deutschen Steuerzahler wohl
kosten werde und wenn man bedenkt, dass sich
derselbe tolpatschig wie ein Elefant im Porzel –
lanladen zu benehmen pflegt, wird das ganz be –
stimmt nicht gerade billig !

Regierung in Deutschland unfähig gegenüber türkischen Anfeindungen

Wie von vielen erwartet, hat es nicht allzu lange
gedauert, dass Sigmar Gabriel mit dem Job des
Außenministers sichtlich völlig überfordert ist.
Nach allen Anfeindungen von Seiten der türk –
ischen Regierung ist die Merkel-Regierung in
gewohnter erbärmlicher Feigheit, ja noch nicht
einmal bereit dem Wahlkampf der türkischen
Regierung in Deutschland ein Ende zu setzen.
Gabriels Androhung, dass man dies jeder Zeit
tun könne, wirken da eher wie ein Werfen mit
Wattebällen. Eine klare Linie sieht sichtlich
anders aus, ist aber mit den Figuren aus dem
Bundestag nicht zu machen. Das zeigt sich
schon darin, dass sich diese Leute einzig für
den Migranten Yücel einsetzen. Wo war denn
ihr Engagement für den Journalisten Billy Six,
als der in Syrien verhaftet worden ?
Die ´´ Führerin der freien Welt „ hielt sich
feige heraus, um nun Trump gehörig die
Stiefel lecken zu können. Wahrscheinlich
wird am Ende in den USA so etwas heraus –
kommen, wie Angela Merkels ´´ privilegierte
Partnerschaft „ mit der Türkei, welche einzig
nur die Türkei privilegierte und den Deutschen
selbst Null gebracht. Anderes ist von der Frau
Merkel nicht zu erwarten !

Polen-Besuch zeigt Kanzlerin ohne jegliches Interesse an Deutschland !

Anläßlich von Merkels Besuch in Polen heißt es dazu
wörtlich im „FOCUS“ : ´´ Die Erwartungen vieler
Politiker an den Besuch der Kanzlerin in Polen erin –
nern ein wenig an jene vor der Türkei-Reise in der
vorigen Woche. Angela Merkel solle die Verstöße
gegen die Rechtsstaatlichkeit offen ansprechen, heißt
es, aber zugleich das Verhältnis beider Länder wieder
verbessern „. Demensprechend hat also das deutsche
Volk bezüglich Merkels Besuch, schon gar keine Er –
wartungen mehr, eben weil man weiß, dass diese Frau
ohnehin nichts fürs deutsche Volk tut und selbst die
Rechtsstaatlichkeit die Merkel ansprechen soll, ist
die der anderen !
Man kann aus diesen wenigen Zeilen also schon her –
auslesen, das vorgebliche deutsche Politiker nichts für
Deutschland und das deutsche Volk tun und von daher
ist es den Deutschen auch vollkommen egal, ob nun
die Merkel die Rechte irgendeiner Opposition in Po –
len stärkt oder nicht. Ebenso gut hätte man also auch
einen furzenden Tanzbären nach Polen entsenden,
der höchstwahrscheinlich deutsche Interessen weit –
aus besser wahrgenommen als Frau Merkel ! Denn
wo immer die Bundeskanzlerin in den letzten Tagen
auch hingereist, kam für das deutsche Volk null da –
bei heraus, so dass man es sich eigentlich schon fra –
gen müsste, wenn vertritt diese Frau eigentlich und
was ?
Interessanter Weise findet dies in besagtem Beitrag
des „FOCUS“ sogleich seine Bestätigung, wenn dort
geschrieben “ Für Deutschland ist Polen im Osten der
EU so wichtig wie Frankreich im Westen. Funktioniert
diese Achse, ist viel für den Zusammenhalt der EU ge –
tan „.
Auch die „ZEIT „, quasi gleichgeschaltet, schreibt :
´´ Für Deutschland ist Polen im Osten der EU so wichtig
wie Frankreich im Westen. Funktioniert diese Achse, ist
viel für den Zusammenhalt der EU getan „. Fast als sei
der Text vorformuliert !
Die “ Frankfurter Allgemeine “ schreibt es da schon
offener : ´´ Die Aktion „Rettet Europa“ geht vor – das
ist das Mantra, das vor Merkels Besuch in Warschau
überall zu hören war „.
Mit anderen Worten ist es Merkel wichtig, dass für die
EU etwas dabei herauskommt und ob dabei nun etwas
für Deutschland herauskommt, welches doch diese
Frau vorgibt vertreten zu wollen, spielt dabei keinerlei
Rolle !
Auch bei der “ Deutschen Welle “ klingt das ähnlich :
´´ Während der Gespräche in Warschau dürften die
Zukunft der EU und die Migrationspolitik die wich –
tigsten Themen sein. So will Polen einiges an den
Europäischen Verträgen ändern – zugunsten einer
Stärkung der Mitgliedsstaaten. Berlin lehnt das ab:
„Wenn wir hier mit einem Land anfangen, öffnet
das die Büchse der Pandora“, sagt ein deutscher
Diplomat „. Die Merkel-Regierung hat also glatt –
weg Angst davor, das etwa der deutsche Staat in –
nerhalb der EU gestärkt werden könne !
Überhaupt spiegelt sich somit in Merkels Polen-
Besuch ihre gesamte Politik deutlich wieder.

Politisches Gespräch auf Augenhöhe

Angesichts der politischen Lage innerhalb der EU, fühlt sich die
polnische Ministerpräsidentin Beata Szydlo in ihrer Politik mehr
als bestätigt. ´´ Es sei inzwischen das geschehen, wovor wir ge –
warnt haben, als unsere Vorgänger die Beschlüsse gefasst haben :
die Terroranschläge von Paris, die Sex-Attacken an Silvester in
Köln. Tag für Tag hören wir von Übergriffen, an denen Zuwanderer
beteiligt sind. Das heißt: Wir haben die Gefahr unterschätzt. Heute
brauchen wir neue Lösungen „ erklärte die Ministerpräsidentin in
einem Interview. Nun ist die Polin auf dem Weg nach Deutschland,
um Gespräche mit Angela Merkel zu führen, der Frau, welcher die
Polen die Hauptschuld daran geben, dass die Lage außer Kontrolle
geraten sei. Vielleicht tut es Frau Merkel ja einmal ganz gut, ein
solches Gespräch mal nicht mit einem der üblichen Ja-Sager und
Weggucker unter den Eurokraten führen zu müssen. Angesichts
der Vorfälle in Köln ist es ohnehin für Merkel höchste Zeit, einmal
von einer wirklichen Realpolitikerin belehrt zu werden ! Aber es
bleibt zu befürchten, dass auch Beata Szydlo diese unbelehrbare
Merkel nicht zu überzeugen vermag, denn die Bundeskanzlerin
hat sich von je her gerne jeglicher Vernunft verschlossen. Frau
Merkel nämlich wird ihren ruinösen Kurs weiter fahren, solange
auch nur noch eine einzige scheinsozialistische EU-Regierung
hinter ihr steht !
Anders als die Politiker in Deutschland, betont nämlich die pol –
nische Regierung, dass sie ´´ sehr genau darauf achten werde, wer
die Zuwanderer sind, die wir eventuell aufnehmen, ohne dass unsere
Staatsbürger sich bedroht fühlen müssen „. Der deutschen Regierung
ist dies scheißegal, solange es eben nur Deutsche im eigenen Lande
trifft. Auch von daher kann von Polens Regierung kaum Sympathie
für die Regierung Merkel aufkommen.
In den deutschen Einheitsmedien wird Beata Szydlo daher auch
gerne als ´´ Marionette Kaczynskis „ verunglimpft, wie man hier
übrigens gerne alle Politiker und Politikerinnen verunglimpft, die
sich noch für ihr eigenes Volk einsetzen. Die Frage wäre dann aber :
Wessen Marionette denn Angela Merkel ist ? Diese Frage will man
uns in den deutschen Massenmedien lieber nicht beantworten.