Außer Spesen nichts gewesen : Merkel auf Staatsbesuch

In der ´´Süddeutschen „ versucht Nico Fried sich den
Besuch der Kanzlerin in Aserbaidschan schön zu reden.
Nach türkischem Vorbild versagte man schon einem
CDU-Politiker aus ihrem Team die Einreise. Hätten
wir eine Regierung mit etwas Rückgrat, dann hätte
man demonstrativ auf den Staatsbesuch verzichtet!
Jedoch haben wir nur Merkel und ihre Truppe, und
die kriecht schon im Vorfeld zu Kreuze.
Als Grund für diese Kriecherei gibt Nico Fried wirt –
schaftliche Interessen an. Er schreibt : ´´ So unter –
stützt die Bundesregierung den Bau einer Pipeline, die
Gas aus Aserbaidschan über die Türkei, Albanien und
Griechenland nach Italien bringen soll. Die Röhre wird
nur ein Drittel der Kapazität von Nordstream 2  haben.
Trotzdem könne sie einen Beitrag leisten, um Deutsch –
land weniger abhängig von russischen Gaslieferungen
zu machen, heißt es in Berlin „.
Gewiß doch, eine Pipeline, die hunderte Kilometer
an Deutschland vorbei führt, könnte Deutschland
von russischen Gaslieferungen viel unabhängiger     
machen.
Das ist ja auch sehr glaubhaft! Hier investiert die
Merkel-Regierung, wie schon so oft, in eine Sache,
die ausschließlich dem Ausland zu Gute kommt. Da
wird man sich besonders in der Türkei sehr drüber
freuen, daß man so zum einen billig an Erdgas ge –
kommen und zum anderen die anderen Staaten
erpressen kann, so wie es der Erdogan gerne tut.
Das ist so als ob Merkel einem Fünfjährigen eine
geladene Schußwaffe in die Hand gedrückt!
Oder sollen etwa die Deutschen dann Erdgas von
den stets klammen Türken und Griechen oder gar
von den räuberischen Kosovo-Albanern zu weit
überhöhten Preisen kaufen, nur weil die Bundes –
regierung mal wieder in üblicher Unüberlegtheit
die Beziehungen zu Russland vergeigt hat?
Man muß also schon sehr naiv sein, um es zu glau –
ben,das Merkels Staatsbesuche in den drei Ländern
auch nur den geringsten Nutzen für Deutschland
bringen werde. Außer Spesen nichts gewesen ! Eher
scheint es, daß Merkel nur verreist, um von der
Situation im eigenen Land abzulenken. Hier näm –
lich ist ihre Ärea längst zu Ende!

Heiko Maas in Jordannien : Mit wie vielen weiteren Flüchtlingen im Gepäck wird er nach Deutschland zurückkehren ?

In von der Merkel-Regierung gewohnten Verlogen –
heit reiste der Außenminister Heiko Maas in den
Jordanien. Obwohl die Merkel-Regierung dem
Land Millionen für Flüchtlinge zahlt und Jorda –
nien als sicheres Land gilt, ist Maas darum be –
müht weitere Flüchtlinge nach Deutschland zu
ordern. Das Ganze läuft unter dem Vorwand des
´´ Familiennachzugs „.
Angeblich will man ja den Familiennachzug auf
1.000 Personen pro Monat beschränken. Jedoch
alleine aus dem sicheren Land Jordanien liegen
bereits 15.000 Anträge vor, was das Kontingent
mehr als ausschöpfen täte ! Dementsprechend
dient also der Staatsbesuch Heiko Maas einzig
dem Zwecke, hinter dem Rücken des eigenen
Volkes, weitere ´´ Flüchtlinge „ zu ordern.
Selbstredend erfährt der Bundesbürger nicht
von seinen vorgeblichen ´´ Volksvertretern
mit wie vielen Staaten noch, ähnlich wie mit
Jordanien und der Türkei, derartige Verträge
abgeschlossen, um die Flüchtlingsströme zu
finanzieren und weitere ´´ Flüchtlinge „ nach
Deutschland zu ordern. Dazu kommen noch
diverse Verträge mit dem Flüchtlingshilfswerk
der UNO, mit EU-Staaten, dazu mündliche Zu –
sagen von Ministern der Merkel-Regierung,
wie etwa auf der Ministerkonferenz in Rimini,
wo der damalige Innenminister de Maiziere zu –
sagte, ein paar Hundert afrikanische Flüchtlinge
abzunehmen oder die letzte Amtshandlung des
damaligen Außenministers Frank-Walther Stein –
meier, weitere Flüchtlinge direkt aus ägyptischen
Gefängnissen zu ordern !
Selbstredend wird der Imhalt keines einziges die –
ser Verträge und Absprachen in den Medien be –
kanntgemacht. Der eigenen Bevölkerung bleibt
somit nichts weiter übrig als bloße Vermutungen
darüber anzustellen, wie viele Flüchtlinge in aller
Stille und hinter ihrem Rücken, klammheimlich
Jahr für Jahr von der Merkel-Regierung auf diese
Art und Weise nach Deutschland eingeflogen wer –
den !
Das aber ist weder ansatzweise demokratisch, noch
im Sinne oder gar zum Wohle der deutschen Bevöl –
kerung !
Man darf also rätseln, mit wie vielen Flüchtlingen
im Gepäck Heiko Maas aus Jordannien zurück –
kehren wird.