Ungarn-Urteil – Eurokraten urteilen: Bildung ist käuflich innerhalb der EU!

Mit ihrem Gesinnungsurteil gegen Ungarn, das zugleich eine

Homage an den jüdischen Börsenspekulanten Georges Soros

ist, bestätigten die Eurokraten in Brüssel, dass Bildung inner –

halb der EU eine Waren und Handelsgut ist, mit der reiche

Nicht-EU-Bürger ganz nach Belieben im Rahmen von GATS –

Abkommen handeln können. Des weiteren wird unternehmer –

ische Freiheit über die Bildung gestellt.

Was, wenn sich dann rechtsgerichtete Millionäre aus den

USA dieselben Freiheiten nehmen und in den europäischen

Hauptstädten überall Akademien und Universitäten grün –

den? Oder demnächst reiche Saudis und Emire muslimische

Akademien und Universitäten gründen, welche sich der Isla –

misierung Europas widmen?  Hier zeigt sich deutlich die Ge –

fahr, welche davon ausgeht, dass Eurokraten die Bildung zur

Handelsware reicher Unternehmer erklärt!

Was heute einem jüdischen Spekulanten gewehrt, kann man

morgen dem arabischen Muslime oder dem ausländischen

Rechten schlecht verwehren!

Wenn Bildung also nicht mehr Staatsmonopol, so wie es die

Eurokraten gegenüber Ungarn nun behaupten, wäre es da

nicht auch eine Einmischung des Staates in die unterneh –

merische Freiheit von Bildungseinrichtungen, dass es in je –

dem EU-Land Bildungsminister gibt und der Staat allein

über die Bildungspläne an Schulen, Akademien und Uni –

versitäten bestimmt? Nicht anderes haben die Ungarn ja

für sich eingefordert! In wie weit verstösst dann Deutsch –

land gegen dieses EU-Recht, wenn es gegen rechte Lehrer

und Studenten vorgeht? Ist dies nicht auch ein grober Ver –

stoß gegen die unternehmerische Freiheit von Bildungsein –

richtungen? Gehörte damit nicht auch Deutschland laufend

von EU-Richtern für seine Bildungspolitik abgemahnt und

abgestraft? Oder ist das Ganze nur wieder so ein Gesetz, das

ganz alleine auf einen jüdischen Spekulanten zugeschnitten,

so, wie man es ja Ungarn auch vorwirft?

Satire in staatlicher Lizenz

Endlich haben die Medienmüllanden wieder ein richtiges Thema,
mit dem sie uns zumüllen können. Da läßt man also im staatlichen
Fernsehen einen Satiriker ein Schmähgedicht vortragen, um
sodann die gewünschte Reaktion von Erdogan zu provozieren.
Wer macht diese Satiresendung, wußte die ZDF-Redaktion da –
von, der Intendant ?
All die vielen Türken, welche sich hier in Deutschland reihen –
weise als Erdogan-Fans entpuppen, es uns aber nicht zu sagen
vermögen, warum sie dann lieber in Deutschland sind und nicht
in ihrer Heimat, bei ihrem ach so beliebtem Führer, können sich
nun wieder darin sonnen, das hier Rassismus und Vorurteile gegen
sie Türken geschürrt werden. Das Basarmärchen vom ach so unter –
drückten Orientalen feiert allerorts ein ungeahnte Wiederaufer –
stehung. War es genau das, was man im ZDF damit bezweckte ?
Oder wollte da ein staatlicher Sender, auch wenn das ZDF lieber
´´ öffentlich rechtlich „ genannt werden will, bewusst im Auftrag
des Staates eine Situation herbeiführen, in welcher sodann die
Satraphen-Regierung Merkel quasi gezwungen, dem Erdogan
weitere Zugeständnisse machen zu müssen ? Es ist schon recht
seltsam, das führende Redaktionsmitglieder, der Aufsichtsrat
oder gar die Intendanten, nicht in das Fadenkreuz geraten, so
als sei der Angestellte Jan Böhmermann plötzlich der Chef des
ZDF ! Das scheint hier die einzigst echte Satire an dem Fall zu
sein !
Derweil tut man in den Medien so als sei Satire nunmehr das
einzige den Deutschen noch verbliebene Grundrecht. Das je –
doch wurde auf Facebook längst vielen genommen und es war
kein türkischer Diktator, der dieses veranlaßt, sonder der Justiz –
minister Heiko Maas ! Doch darüber redet keiner, eben auch ein
Zeichen dafür, daß selbst die Satire nur noch im staatlichen Auf –
trag verbreitet werden darf. Und zweifelsohne hatte ein Herr
Böhmermann die staatliche Lizenz dazu !