2023 wird nicht das Jahr der Demokratie für Deutschland

Die Warlords in der Ukraine sehen in der Bunten
Republik kein souveränes Land, dass man im Krieg
um Hilfe bittet. Statt dessen fordern sie nur noch.
Gebt uns eure Panzer, gebt uns eure Kampfflug-
zeuge und Raketensysteme und neuestens forderte
ukrainische Vize-Außenminister Andrij Melnyk
gebt uns von euren U-Booten welche ab.
Da Deutschland keiue deutsche Regierung hat, son-
dern nur eine Regierung aus Deutschland, in der
die einzige Aufgabe der Erfüllungspolitiker darin
besteht möglichst viel deutsches Steuergeld Jahr
für Jahr dem Ausland zu geben, und da dies all-
eine zur endgültigen Zerstörung des eigenen Vol-
kes nicht ausreicht, möglichst Millionen Auslän-
der nach Deutschland hereinzuholen. Mit solch
einer Regierung haben die Kiewer Warlords leich-
tes Spiel, zumal mit einem Bundestag, in dem es
für fast jedes Land auf der Erde eine eigene Frak-
tion gibt, in der die darin organisierten Politiker
und Politikerinnen ungeniert Lobbyarbeit für
diese Länder betreiben. So dauerte es nach dem
russischen Einfall in die Ukraine keine 24 Stun-
den, bis sich im Bundestag alles Fremdländische
Anbetende und Dienende unter dem ukrainischen
Banner zusammenfanden. Die Ukraine schickte
den nun Slava Ukraini im Bundestag Verkünden-
den den Hund Andrij Melnyk, der sie anknurrte
und anbellte und sie mit Beleidigungen überschüt-
tete als gelte es auszuloten, wie sehr man das voll-
kommen rückgratlose Pack schikanieren kann, ehe
es so etwas wie ein aller geringstes Selbstwertgefühl
entwickelt. Ein dreiviertel Jahr lang durfte Melnyk
hier herumbellen, dann zog Kiew ihn selbst ab. Er
hatte seine Arbeit getan und bewiesen, dass in der
gesamten Regierung Scholz nicht ein einziger Minis-
ter weder über Selbstwertgefühl noch über Verstand
verfügt. Die Außenministerin aus Deutschland, Anna-
lena Baerbock bewies ihre hündische Ergebenheit so-
gar noch mit Sprüchen, wie ,,egal, was meine Wähler
denken“. Inzwischen ist sie sogar bereit Deutschland
mit ihrem hirnlosem Geschwätz sogar in einen Krieg
hineinzureden.
Dass, was im Bundestag sonst noch herumlungert, hat
noch nie auf das eigene Volk gehört und lässt sich lie-
ber in altbekannter Weise vom Ausland anbefehlen,
was neuerdings „unter Druck stehen“ heißt, wenn es
mit größter Bereitwilligkeit ausländische Befehle um-
zusetzen gilt. Den größten Druck auf die Parlamenta-
rier wird allerdings vom eigenen fehlenden Verstand
ausfeübt. Hierzu könnte Karl Lauterbach als Lehrbuch-
beispiel in zukünftige Geschichtsbücher eingehen oder
ein Wirtschaftsminister der nicht einmal weiß, was eine
Insolvenz ist ebenso wie ein Landwirtschaftsminister
dessen einzige Erfahrung in diesem Bereich aus der
Aufzucht einer Hanfpflanze auf dem heimischen Bal-
kon bestanden! Geradezu legendär war das, was einem
als Verteidigungsministerin angeboten wurde!
Jahr für Jahr muss der Bürger es in Deutschland erle –
ben das in Sachen des fehlenden Verstand in der Poli-
tik noch reichlich Spielraum nach oben vorhanden ist.
Obwohl dass, was einem unter der Regierung Scholz
an Politikern angeboten selbst in den nächsten Jahr-
zehnten schwer zu toppen sein wird. 2022 wurde die
Dummheit in der Politik einzig dadurch zu kompen-
sieren versucht, dass sich nun jeder ausgemachte
Schwachkopf einen Experten nennt, vor allem ver-
meintliche Militär – und Verteidigungsexperten ver-
mehrten sich unkontrolliert und verlegten die Vertei-
digung des Landes in die Talkshows der Ersten Reihe.
Ansonsten hält man im Bundestag derlei Experten in
Ausschüssen unter Verschluss aus denen über Jahre
hinweg noch nie etwas Brauchbares gekommen. Die
unzähligen Bundestagsausschüsse sind sozusagen die
Gummizellen der Irrenanstalt Bundestag! Welch drast-
ische Folgen es hat, wenn hier der Wärter einmal das
Abschließen vergisst, zeigte die Patientin Marie-Agnes
Strack-Zimmermann, die einmal entwichen, sich in
Talkshows als vermeintliche Verteidigungsexpertin
ausgab und bis heute noch nicht wieder eingefangen
worden ist.
Die Anbeter aller Ausländischen im Bundestag haben
zum Schutze ihres Schwachsinns beschlossen, dass
das Nennen von Vornamen, wenn die nicht Deutsch
klingen zu verbieten. Ansonsten ist man schwer da-
mit überfordert all die Messermänner mit genau sol-
chen Vornamen, – seit 2015 nach dem Verursacher-
prinzip Merkels namenlose Messermänner (MNMM)
genannt -, zu „psychisch-kranke Einzeltäter“ und so-
mit zu „strafunfähig“ zu erklären. Die stets entsandte
Staatsanwaltschaft prüft, noch bevor überhaupt die
Ermittlungen im Fall aufgenommen, nur 1. ob man
den Täter schon im Vorfeld für psychisch-krank er-
klären kann, und 2. da wo dies nicht gelingt und da
die Opfer überwiegend deutsche Frauen und Mäd-
chen sind, ob man dann eine „Beziehungstat“ daraus
machen kann. Da in andere Richtungen so gut wie
nie ermittelt, ist dann das Tatmotiv des Messermanns
immer vollkommen unklar. Die würden ein Tatmotiv
selbst dann nicht erkennen, wenn es ihnen der Messer-
mann mit seinem Messer höchstpersönlich in die Haut
einritzen würde! Der Rest der Tataufklärung besteht
dann darin, möglichst die Namen der Opfer, – und
hier nicht nur die Vornamen -, in den Medien zu ver-
schweigen. Denn nur, wenn das Opfer einen Namen
hat, kann man seiner gedenken!
Ist der psychisch-kranke Einzeltäter allerdings ein Deut-
scher und seine Opfer überwiegend Migranten, dann
wird dessen Tat von der Politik gnadenlos instrumen-
talisiert, wie die Tat des psychisch-kranken Täters von
Hanau, und müssen all seine Opfer, sofern sie nicht
Deutsch, sofort in die staatlich verordnete „Erinner-
ungskultur“ aufgenommen und ihnen ewiglich gedacht
werden. Natürlich ist der gewöhnliche Politiker viel zu
dumm, um überzeugend erklären zu können, warum
die Tat eines psychisch-kranken Einzeltäters von Ha-
nau den Opfern gedacht, jedoch bei den Taten von
Würzburg, Illerkirchberg und Brockstedt nicht.
Der gewöhnliche politische Schwachkopf bezichtigt
imaginäre Rechte derartige Fälle „instrumantalisie-
ren zu wollen“, während er in Wahrheit selbst der
Einzige ist der Halle, Hanau sowie den Mord an Walter
Lübcke, selbst bis zum Erbrechen instrumentalisiert
und selbst die Tat eines psychisch-kranken Einzeltäters,
wie dem von Hanau, noch auf das Schamloseste wieder
und wieder für seine eigene Propaganda zu missbrauchen.
Auf die Taten aller anderen Messermänner hat die Poli-
tik nur eine Antwort, nämlich weitere Migranten völlig
unkontrolliert und damit auch weitere Messermänner,
U-Bahnschupser und Vergewaltiger, Partygäste und wie
die sonst noch verharmlosend genannt werden, ins Land
zu holen.
Regt sich dagegen in der Bevölkerung Protest, dann bie-
tet hierzu der jüngste Protest in Grevesmühlen geradezu
ein Lehrbuchstück für die Handlungsweise der Politik.
Zuerst taucht die Staatspresse auf, behauptet stets, dass
sich unter den Protestierenden ,,viele Nazis“ befänden
umso die Proteste zu diffamieren. Diese Handlungs-
weise ist a-typisch und wurde auch bei den Querden-
kern, den Gegnern des Ukraine-Kriegs, also gegen alle
gegen die Regierung gerichteten Proteste angewandt.
Eine weitere übliche Masche des Staatsfernsehens ist
das Herunterrechnen der Teilnehmer der Demonstra-
tionen. Auch in Grevesmühlen war der Staatssender
NDR sofort vor Ort, um von 200 Demonstranten zu
berichten, obwohl es nach Polizeiangaben 700 waren!
Eine überaus beliebte Zersetzungsmasche von Staats-
presse und Staatssender ist es Proteste jeglicher Art
mit Geschehnissen im Ausland in fragwürdige Ver-
bindung zu bringen, um diese zu diskreteren. So
waren 2020 fast jeder Bericht über Querdenker mit
unsinnigen QAnon-Verschwörungen in den USA ver-
knüpft! Umgekehrt, wenn Opfer in Deutschland feh-
len, die man hier zu Märtyrern hochstilisieren kann,
werden auch diese aus dem Ausland importiert und
in Staatsfernsehen und Staatspresse in verlogenster
Art und Weise so getan als würde es sich genauso
auf deutschen Straßen abspielen. Bekanntestes Bei-
spiel dürfte der schwarze Kleinkriminelle George
Floyd aus den USA sein, der von den Medien quasi
importiert um auch in Deutschland eine black live
matter-Kampagne zu schüren und in Szene zu set-
zen.
Zum gleichen Zweck wurde auch die schwedische
Schulschwänzerin Greta Thunberg, samt ihrer Ideo-
logie nach Deutschland importiert, um hier eine
bunte Klima – und Umweltschutz-Aktivistentruppe
aufzubauen. Das direkte Ergebnis dieses Exportes
klebt sich heute auf deutschen Straßen fest! Wer
trotzdem noch eines Beweises bedurfte, der bekam
ihn 2023 geliefert als Polizei und Staatspresse Hand
in Hand in langem Geposse für Fotografen die angeb-
liche Verhaftung von Greta Thunberg in Lützerath
regelrecht einübten!
Selbstredend wird für die beiden Lützerather Tunnel-
ratten Pinky und Brain, der teure Polizeieinsatz, den
sie verursacht, keinerlei juristische Konsequenten
haben, ebenso wenig wie man Luisa Neubauer und
Greta Thunberg nach ihrer für die Medien unszenier-
ten Verhaftung wegen Aufhetzung anklagen oder für
die durch ihre Aufrufe verursachten Kosten des Poli-
zeieinsatzes belangen wird. So wie die hirnlose Poli-
tik, die eben noch wegen den Silvesterunruhen ein
Böllerverbot fürs gesamte Volk verlangt, dann beim
Molotow-Cocktailwerfen der selbsternannten Akti-
visten in Lützerath komplett weggesehen hat!
Man kann nicht sagen, dass dies Staatsversagen auf
hohem Niveau sei, denn dieser Staat hat in nichts
noch irgendein Niveau!
In der Irrenanstalt buntdeutscher Politik, kann sich
nach der Messerattacke eines Palästinensers, der
wie üblich „polizeibekannt“ , dieselbe Bundesinnen-
ministerin, Nancy Faeser, die dafür bekannt ist Ab-
schiebungen persönlich verhindert zu haben, vor
die Kameras der Lügen – und Lückenpresse hinstel-
len und heuchelnd fragen „Wie konnte dies passie-
ren?“ Als ob denn der Bürger es nicht wüsste, dass
diese erbärmliche Heuchlerin gerade erst erfolgreich
die Abschiebung eines afghanischen Vergewaltigers
verhinderte! Und genau diese Frau stellt sich dann
in Brokstedt hin und fordert: ,, Es müsse aufgeklärt
werden, wie konnte es sein, dass ein solcher Täter
noch hier im Land war“ und ,, Wie konnte das pas-
sieren, dass er trotz so vieler Vorstrafen nicht länger
in einer Justizvollzugsanstalt war. Wie konnte es pas-
sieren, dass er so früh aus der Untersuchungshaft
wieder entlassen wurde?“ Würde es hier eine echte
Aufklärung geben, dann hätte man diese Täterin,
Nancy Faeser, noch an ihrem Tatort sofort verhaftet,
ihre Immunität als Ministerin aufgehoben und sie un-
mittelbar nach ihrem Geheuchel der Staatsanwaltschaft
übergeben, welche sofort Anklage gegen sie als Beihilfe-
leisterin und Gefährderin eingeleitet hätte.
Zur Brokstedt-Bande gehören übrigens, neben dem Pa-
lästinenser Ibrahim, auch die frühere Bundeskanzlerin
Angela Merkel, die2014 seine Einschleusung betrieben,
die frühere Bundesjustizministerin Christine Lambrecht,
sowie der heutige Bundesjustizminister Marco Busch-
mann, die Ibrahims Verbrechen gedeckt, für ein geringes
Strafmaß gesorgt und seine zeitige Entlassung verfügt,
sowie eben die Bundesinnenministerin Nancy Faeser,
die seine sofortige Abschiebung verhindert! Schon we-
gen diesen hochrangigen Mitverschwörern, wird von
der Staatsanwaltschaft, wie schon nach Illerkirchberg,
alles getan um den Täter für „psychisch-krank“ und
damit nicht für seine Tat verantwortlich und straffä –
hig darzustellen, weil nur so das Verfahren gegen ihn
eingestellt und die Mitschuldigen an seiner Tat nicht
belangt werden können!
Natürlich ließ sich kein Vertreter, der bei solchen Ta-
ten immer sekundieren Staatspresse dazu verleiten,
sich von der Faeser deren Fragen selbst beantworten
zu lassen. So konnte Ibrahims Komplizin völlig unge-
stört in Brokstedt die vollständige Aufklärung der
Tat fordern, bei der sie selbst den Täter gedeckt!
Der Fall Brokstedt ist in etwa so als hätte sich vor
dem beginnenden NSU-Prozess die Beate Zschäpe
vor die Presse begeben und die schonungslose Auf-
klärung der sogenannten NSU-Morde gefordert
hätte!
Aber das bunte Deutschland ist ohnehin kein Rechts-
staat, indem vor dem Gesetz alle Menschen gleich
sind, sondern es wird seit Jahrzehnten nach eth –
nischer Herkunft und politischer Gesinnung will-
kürlich abgeurteilt!
So ist es mehr als fraglich als was das Jahr 2023 in
die deutsche Geschichte eingehen wird. Eines jedoch
gilt schon jetzt als gesichert, keinesfalls als ein Jahr
der Demokratie!

Ihnen steht ein heißer Sommer bevor

Die Regierung aus Deutschland, – eine deutsche Regierung
haben wir ja nicht -, wirkt wie Goethe Zauberlehrling, der
die bösen Geister, die er herbei rief nicht wieder los wird.
Und die Regierung aus Deutschland hat sehr viele böse
Geister herbeigerufen! Die überfüllen nun all die Asyl –
und Flüchtlingsheime und nicht nur bei Messermorden
kann die Regierung aus Deutschland den Deckel kaum
noch draufhalten.
Da man für die Regierung aus Deutschland so ziemlich
alles aufgebracht, nur eben niemanden mit Durchblick
oder gar Verstand, so ist das einzige Mittel gegen die zu-
nehmende Migranten, deren Unterbringung schon jetzt
an ihre Grenzen stößt, noch mehr Migranten ins Land
zu holen und Deutschland nun endgültig zu einem Ein-
wanderungsland zu erklären. Der Pass der BRD ist nun
leichter für Ausländer zu bekommen als derzeit in der
Apotheke sein Medikament auf Rezept!
Der Deutsche Bürger soll Energie sparen, damit diese
dann für eine Million Migranten mehr pro Jahr hin-
reichend zur Verfügung steht! Woher der Strom und
die Heizenergie für eine Million zusätzlicher Auslän-
der herkommen soll, dass weiß in der Politik niemand
zu sagen. Im roten Berlin schiebt man nun sogar krimi-
nelle Ausländer nicht ab, damit sie sich im Winter hier
in Deutschland gemütlich warm machen.
In ersten Städten und Gemeinden regt sich der Wider-
stand, und gehen die Leute gegen neu errichtete Asylan-
tenheime auf die Straße. Nur wenig Obrigkeit stellt sich
dem Bürgern noch zum offenen Gespräch, ganz in dem
Wissen, dass den von jeglichen Argumenten befreiten
Vertretern der Asyl – und Migrantenlobby ein einsiger
Wind entgegenschlägt. Die Bürgermeister und Gemeinde-
vertreter, die sich noch auf Bürgerversammlungen unters
Volk trauen geraten schnell in Walter Lübcke ähnliche
Situationen, sobald sie nur ansatzweise die Positionen
der Regierung aus Deutschland vertreten. Und jeder
weiß wie die Sache für Lübcke geendet!
Die der Asyl – und Migrantenlobby hörige Staatspresse
ist voll und ganz damit beschäftigt die protestierenden
Bürger zu Rechten zu erklären. So braucht man sich
nicht mit den Argumenten der Bürger auseinanderzu-
setzen, für welche die Staatspresse ohnehin keine Er-
klärung bietet! Aber wie schon zuvor bei den Querden-
kern, kann man, – spätestens wenn 10.000 Bürger auf
den Beinen sind -, die alle zu Rechten erklären. Dies
ist selbst der Lügenpresse 202 bis 2022 nicht gelun-
gen! Ansonsten ist man schwer damit in der Staats-
presse beschäftigt sich Umfragen zusammenzubas-
teln, nach denen die Mehrheit der Deutschen für
die weitere Aufnahme von Migranten sei. Diese
Umfragen dürften ähnlich ausfallen wie die zu
der Panzerlieferungen, wo 37 Prozent extrem
dagegen und 32 dagegen, dann eine 54-prozen-
rige „Mehrheit“ für die Panzerlieferungen erge-
ben!
Nach den Silvesterübergriffen und zwei Messer-
männerattacken schon zu Jahresbeginn dürften
die Mehrheit deutlich wo anders liegen als von
der Lügen – und Lückenpresse verordnet.
Wenn schon an den kalten Wintertagen Menschen
gegen sie auf die Straße gehen, dann dürfte der Re-
gierung aus Deutschland in der Tat ein heißer Som-
mer bevorstehen, zumal wenn viele Bürger erst ein-
mal ihre neuen Stromrechnungen bekommen haben!

Chemnitz: Ein Flyer legt schonungslos Ortkräfte-Lüge offen

Angebliche afghanische Ortskräfte werden nun zu
afghanische Familien mit Bezug zu Ortskräften
umgelogen!

Nachdem der Bundestag im November 2018 angab,
in ganz Afghanistan über 576 Ortskräfte zu verfügen,*
die für Bundesregierung und Bundeswehr tätig, und
von denen bereits 1.300 beim Einmarsch der Taliban
ausgeflogen, log der damalige Bundesaußenminister
Heiko Maas deren Zahl auf 10.000 hoch. Die Regier-
ung Scholz unter Bundesaußenministerin Annalena
Baerbock ließ ihre Staatspresse die Zahl sogar noch
auf 23.000 erhöhen.
Im Schreiben des Bundestag ( Drucksache 19/5454 )
vom 2. November 2018 heißt es eindeutig: ,, Derzeit
sind insgesamt für die in Afghanistan tätigen Ressorts
576 Ortskräfte beschäftigt, davon 83 Ortskräfte für das
Auswärtige Amt (AA), 10 Ortskräfte für das Bundesmi-
nisterium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) und
483 Ortskräfte für das Bundesministerium der Vertei-
digung (BMVg). Darüber hinaus beschäftigen die im
Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche
Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) tätigen
staatlichen Durchführungsorganisationen, die Gesell-
schaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), die
Entwicklungsbank der Kreditanstalt für Wiederauf-
bau (KfW) und die politischen Stiftungen weitere ca.
1 300 lokale Mitarbeiter (ohne afghanische Staatsbür-
ger über Werkverträge oder Subunternehmen ).
Die NGOs die Jahre lang dafür abkassiert, laden also
ihre afghanischen Mitarbeiter auf Kosten der deut-
schen Steuerzahlers als „Ortkräfte“ der Bundesregier-
ung auf, welche auch diese nur zu gerne noch zusätz-
lich nach Deutschland einschleusen! Aber selbst mit
den zusammengerechnet lag die Anzahl unter 2.000
und alles darüber sind nichts als dreiste Täuschungen,
die einzig als Vorwand für die Bundesregierung die-
nen Tausende Afghanen nach Deutschland einzu-
schleusen und hier dauerhaft anzusiedeln.
Unzählige Zeitungsberichte wie solche: „Afghane ver-
geht sich mehrfach an lernbehinderter Elfjähriger“,
“Afghane vergewaltigt Dreizehnjährige“; „Afghane
vergewaltigt 13-Jährige“, „Afghane vergewaltigt mit
Gruppe 14-Jährige „, „Afghane ermordet 15-Jährige“,
„Afghanen ermorden Schwester, wegen deren west-
lichen Lebensstil“ , „Afghane ermordet Ehefrau“ oder
„Afghane sticht mehrfach auf Rentnerin ein, weil er
nicht sehen kann, dass eine Frau arbeitet“ und dazu
die Tatsache, dass unter 139 in der Silvesternacht
2022/2023 in Berlin-Neukölln sich 27 Afghanen be-
fanden, belegen deutlich, dass die Bundesregierung
hier alles Andere als afghanische Ortskräfte, die in
Aghanistan für westliche Werte, Demokratie und
Gleichberechtigung der Frauen gekämpft, nach
Deutschland eingeschleust haben. Und auch wei-
terhin noch nach Deutschland 2023 einschleusen!
Das Einschleusen Tausender Afghanen als angebliche
Ortskräfte nach Deutschland wurde von der Regier-
ung mit einer weiteren Lüge gedeckt, nämlich der,
dass die angeblichen Ortkräfte wegen ihrer Tätig-
keit für Bundesregierung und Bundeswehr angeb-
lich von den Taliban verfolgt werden. Tatsächlich
gelang es trotz intensivster Suche des Schleuser-
zentrums Auswärtiges Amt nicht einen einzigen
Fall vorzuweisen, indem eine mutmaßliche Orts-
kraft wegen dieser Tätigkeit von den Taliban ver-
folgt worden. 2022 kam zusätzlich noch heraus,
dass die Bundesregierung bereits wieder weitere
afghanische Ortskräfte angeheuert, die beim Ver-
teilen von Lebensmitteln und anderen Hilfsgütern,
um die Taliban nicht nur mit 600 Millionen an deut-
schen Steuergeldern durchzufüttern, sondernoben-
drein noch den Taliban so auch noch den Machter-
halt zusichern, behilflich sind. Diese weiteren An-
stellungen von Ortskräften belegen all die Lügen
mit denen die Regierung Scholz Tausende Afgha-
nen nach Deutschland einschleust, um sie hier
dauerhaft anzusiedeln.
Was die Schleuser aus Kreisen der Bundesregier-
ung unter Führung von Annalena Baerbock nicht
im Mindesten daran hindert, seit September 2022
auch noch angeblich gefährdete Afghanen aus dem
sicheren Pakistan direkt nach Deutschland einzu-
schleusen! Die oberste Schleuserin der Bunten Re-
publik, Baerbock, sprach dabei von Pakistan als
einen wichtigen Partner. Welche enge Partnerschaft
die Bundesregierung sonst noch mit Pakistan, dem
wichtigsten Unterstützer der Taliban und des IS in
Afghanistan sonst noch unterhält, wird uns nicht
mitgeteilt. Seit 2010 hatten die Bundesregierungen
immer wieder Hilfsgelder an diesen Terroristenhort
gezahlt. 2010 waren es 25 Millionen; 2022 schon 60
Millionen. Zudem wird von den üblichen NGOs der
Asyl – und Migrantenlobby Spendengelder für Pakis-
tan eingesammelt. Wie viel die Bundesregierung 2023
zu den von der UNO-Hilfskonferenz für Pakistan als
Geldgeber zusteuert, erfahren wir dagegen vom Aus-
wärtigen Amt wohl des „Staatswohls“ wegen nicht!
Die Bundesregierung unter Baerbock nimmt Pakistan
also die afghanischen Flüchtlinge ab, welche Pakistan
mit seiner Taliban-Unterstützung selbst produziert!
Die aus Pakistan ausgeschleusten Afghanen gesellen
sich dann in Deutschland zu den vielen angeblichen
afghanischen „Ortkräften“ hinzu!
Inzwischen dürfte sich so ziemlich jeder Afghane,
der sich in Deutschland herumtreibt eine Ortskraft
nennen.
In Chemnitz wagten es Bürger sich mit einem Flyer
über die Ansiedelung von Ortskräften auf Kosten des
Bürgermeisters lustig zu machen. Die natürlich auf
Seiten der Obrigkeit, also des Bürgermeisters steh-
ende Staatspresse sah sich so aus der Reserve gelockt.
Wohl weil man nicht weiter die Lügen der Annalena
Baerbock und ihrer Komplizin beim Einschleusen von
Afghanen als vermeintliche Ortskräfte, die Bundesin-
nenministerin Nancy Faeser, sich so nun nicht mehr
aufrechterhalten lässt. Ein paar in Chemnitz verteilte
Flyer brachten das Lügengebilde schnell von den in
Chemnitz angesiedelten afghanischen Ortskräfte zu
Fall.
Die in der Ortskräfte-Fake news stark verwickelte
Staatspresse musste sich schnell eine neue Bezeich-
nung ausdenken. Und so ist plötzlich im Zusammen-
hang mit Chemnitz in ihren Blättern denn nur noch
von ,, afghanische Familien mit Bezug zu Ortskräften
der Bundeswehr“ die Rede.
Als afghanische „Ortskraft“ gelten also auch Onkels,
Neffen, Cousins, Schwager usw. von mutmaßlichen
Ortskräften, samt deren Nachkommen. Wie dies so-
dann im Einzelnen aussieht, zeigt folgende Meldung:
,, Den Angaben zufolge sind bisher 309 Familien von
Ortskräften mit 1403 Personen in Sachsen angekom-
men und verteilt worden“. Durch Familiennachzug
und Familienzusammenführungen gelangen so dann
also weitere Tausende Afghanen nach Deutschland!
Und ganz gewiss haben auch die dann noch weitere
Familienangehörige, die so nach Deutschland nach-
geholt werden. Das erklärt wie aus 576 Ortskräfte
innerhalb von nicht einmal 3 Jahren 23.000 wur-
den!
Mit einem einzigen Flyer machten nun Unbekannte
in Chemnitz der Ortskräfte-Lügen ein Ende. Satir-
ische treffend karikativeren die Unbekannten die
Schleuserpolitik der Bundesregierung: ,, „Ziel dieser
Initiative ist es, die überalternde Bevölkerung europä-
ischer Nationen sukzessive durch Migrant*innen zu
ersezten“ oder „Die vorwiegend afghanischen Orts-
kräfte werden dazu beitragen, dass der Islam als Re-
ligion des Friedens in Zukunft einen festen Bestand-
teil des Stadtbildes darstellen wird“.
Es wird wohl nicht lange dauern bis der Staatsschutz
in dieser Sache ermittelt, könnte doch durch diesen
Flyer sogar der politische Umsturz in der BRD ausge-
löst werden!

* Antwort des Bundestag von 2018:

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Lügenpresse hat ihren Ruf 2023 bereits erfolgreich verteidigt

Auf „RP Online“ wird in fetter Schlagzeile gelogen:
,, Attacken auf Einsatzkräfte in Berlin – zwei Drittel
der Festgenommenen waren Deutsche“, nur um ein
Zeilen tiefer eingestehen zu müssen: ;;Indes bleibt
weiter unbekannt, inwieweit die Festgenommenen
einen Migrationshintergrund haben“.
Auch auf nzv wird dreist behauptet: ,,Festgenom-
mene wegen Böller-Attacken mehrheitlich deutsch“.
Nun wird von allen Vergehen solange eines ausge-
sucht, bis man unter allen eines findet, indem an-
geblich Deutsche in der Mehrzahl gewesen. So wird
aus den 145 Festnahmen in Berlin nun die 38 Böller-
werfer rausgepickt und schon hat man seine deutsche
Mehrheit. Die Gesamzuahlen der in Berlin Festge –
nommenen ergeben aber weiterhin das Bild von der
Migrantenmehrheit: Von den 139 Männern und sechs
Frauen seien 45 Deutsche, 27 Afghanen, 21 Syrer,
neun Iraker, jeweils fünf Polen, Türken und Libane-
sen. Die Liste führt dem Blatt zufolge weitere Perso-
nen aus Frankreich, Italien, Australien, Indien, Iran,
Serbien, Jordanien und afrikanischen Ländern auf.
Nun verstehen wir auch warum es solange dauerte,
bis genaue Zahlen vorliegen, weil man erst die Liste
der Straftaten rauf und runter suchen musste, bis
ein Punkt gefunden worden, bei dem Deutsche in
der Mehrheit waren. Ganz gewiß wurden bei den
38 Böllerwerfern, bei dem zwei Drittel „Deutsche“
gewesen sein sollen, nicht überprüft wie viele von
den „Deutschen“ Migranten mit deutschem Pass
gewesen. Was nicht passt, wird eben von Politik
und Lügenpresse passend gemacht!
Die 27 festgenommenen Afghanen bestätigen zu-
dem, die Ortskräfte-Lüge der Regierungen Merkel
und Scholz, nach der die 576 real existierenden
afghanischen Ortskräften von Bundesregierung
und Bundeswehr ( Stand November 2018 ) dann
zu 23.000 Ortkräfte hochgelogen worden. Die in
Berlin zu Silvester festgenommenen Afghanen
werden also kaum in Afghanistan für Demokratie
und Frauenrechte gekämpft haben!
Es wird also weiterhin dreist gelogen, getäuscht
und heruntergerechnet.
Zu der Zahl der als „Deutsche“ bezeichneten Täter
heißt es weiter: ,, Ermittler vermuteten unter ihnen
auch Menschen ohne Migrationshintergrund. In
welchem Ausmaß die linksradikale Szene aktiv be-
teiligt war, sei trotz vereinzelter Hinweise unklar“.
Da in Berlin seit Jahren linke Krawalle von der Po-
lizeipräsidentin Babara Slowik gedeckt werden, ist
natürlich die Zahl linker Randalierer trotz aller Hin-
weise darauf „unklar“. Wären Rechte beteiligt gewe-
sen, hätte man die garantiert gleich bis auf den letz-
ten Mann durchgezählt und wäre für die Lücken –
und Lügenpresse der Fall sofort klar zu benennen
gewesen. So aber druckst man herum, will nichts
gehört oder gesehen haben oder lügt einem frech
ins Gesicht, dass die Mehrzahl der Randalierer an-
geblich „Deutsche“ gewesen.
Wäre nun die Mehrzahl der Randalierer tatsächlich
Deutsche gewesen, dann hätten sich all die vielen
Sprechpuppen der Asyl – und Migrantenlobby nicht
genötigt gefühlt gleich in Hordenstärke die Staats-
presse zu dominieren und in Sprechchören zu for-
dern, dass man die Migranten nicht pauschal ver-
urteilen dürfe. Dann hätte sich die ohnehin in die-
sem Fall nichts tuende Bundesinnenministerin
Nancy Faeser garantiert nicht ihren Bierarsch auf
die nächste Berliner Feuerwache geschleppt, um
dort zu erklären, dass die Migranten aus Berlin-
Neukölln die eigentlichen Opfer der Randale wä-
ren. Auch hätte man nicht den üblichen Politolo-
gen-Polk in Marsch gesetzt, der uns etwas von der
angeblichen sozialen Benachteiligung der Migran-
ten vorgeschwatzt! Natürlich kann keiner dieser
unnützen Politik – und Sozialwissenschaftler es
erklären, warum dann nicht Millionen deutscher
HartzIV.-Empfänger auch mit randaliert und die
keine „Gruppendynamik“ entfaltet haben.
Die dümmliche Dreistigkeit mit der sich nun die
Politiker und Politikerinnen, zusammen mit der
ihnen hörigen gleichgeschalteten Presse sich in
Lügen und Ausreden ergeht nur um sich weiter-
hin der Realität verweigern zu können, lässt es
befürchten, dass wir von denen wohl nicht nur
in allen Punkten zum Thema Migration nach
Strich und Faden belogen werden.
Es ist nur erstaunlich, dass die Staatspresse be-
reits in der ersten Januarwoche ihren schlechten
Ruf als „Lückenpresse“ und „Lügenpresse“ nicht
nur erfolgreich verteidigt, sondern vollends ge-
recht geworden ist! Würde in der Bunten Repu-
blik die Verbreitung von Fake news, nicht nur
einseitig bei Rechten verfolgt, sondern würden
die dazu erlassenen Gesetze rechtsstaatlich für
alle Bürger gelten, dann würde wohl so manche
Redaktion der Staatspresse die Knäste füllen.
Bei dieser Gelegenheit könnten sie gleich vor
Ort recherchieren, ob tatsächlich die Mehrzahl
der Einsitzenden Deutsche sind!
Die Bezeichnung Deutsche wird fast nur noch
im negativen Sinne verwendet, und das die Mi-
granten mit einem bundesdeutschen Pass als
„Deutsche“ gezählt, geht ebenso an der Realität
vorbei, wie wenn die Bunte Regierung etwas be-
schließt und dann behauptet ,,Deutschland habe
beschlossen“. Die Regierung Scholz ist ebenso we-
nig „Deutschland“, wie ein Sudanes mit BRD-Aus-
weis gleich ein „Deutscher“ ist! Und dies ist genau
die Realität, der man sich hartnäckig verweigert.
Denn nicht „Deutschland“ liefert Panzer an die
Ukraine, sondern eine Bundesregierung Scholz,
die sogar den Begriff deutsches Volk ablehnt. In
dieser Bananenrepublik kann jeder, der behauptet,
dass es so etwas wie ein Volk gar nicht gebe, trotz-
dem auf dem Papier ein Volksvertreter sein und
ebenso kann jeder Migrant es behaupten ein Deut-
scher zu sein. Bloß, wenn es gar kein Volk oder
Deutsche gibt nach ihrer Ideologie, wie können
dann bei den Silvesterrandalen die Mehrzahl der
Randalierer „Deutsche“ gewesen sein? Also belügt
man sich lieber weiterhin selbst und alle anderen
mit an.

Kriegstagebuch Deutschland 2023: Dritter Eintrag

Die buntdeutsche Staatspresse hat schon die letzten
Rückzugsgefechte zu den Ereignissen in der Silvester-
nacht 2022/2023 förmlich ohne jede Munition durch-
führen müssen, da wird man im Ruhrgebiet schon wie-
der von einem weiteren Vertreter des friedliebenden
Islams stark konfrontiert.
In Castrop-Rauxel wurde ein 32-jähriger Iraner fest-
genommen, der die Giftstoffe Cyanid und Rizin be-
sorgt und der damit einen islamischen Anschlag ge-
plant haben soll.
Wieso darf in Buntdeutschland überhaupt solche
Stoffe mit starken “ biologisch-chemischen Gefah-
ren“ an friedliebende Muslime verkauft werden?
Immerhin wird Rizin laut dem Robert-Koch Institut
(RKI) in der Kriegswaffenliste unter „Biologische
Waffen“ aufgeführt. Je nach Art der Aufnahme ver-
läuft die Vergiftung tödlich – und zwar bereits nach
36 bis 72 Stunden. Cyanid ist ebenfalls hochgiftig,
bereits kleinste Mengen wirken bei Menschen töd –
lich. Warum nun demonstrierte in Buntdeutschland
nie eine der unzähligen Klima – und Umweltschutz-
gruppen wie Friday for Future dagegen oder klebten
sich die Aktivisten der Letzten Generation nie aus
Protest gegen die Herstellung solcher Giftstoffe
irgendwo fest? Warum stellt sich niemand die
Frage, wofür diese Giftstoffe überhaupt herge-
stellt werden und welchem Verwendungszweck
die eigentlich dienen?
Warum bei all den Umstellungen auf erneuerbare
Energien und klimaneutrale Produktion immer
noch solch Giftstoffe wie Cyanid und Rizin im
deutschen Fachhandel erhältlich, und während
hierzulande schon jeder Knaller und Böller ver –
boten werden soll, ist wohl einzig den Gefährdern
aus dem Bundestag geschuldet! Da mutet es um
so seltsamer an, dass bislang in der bunten Repu-
blik auch nicht eine der staatlich alimentierten
Klima – und Umweltschutz-NGOs gegen den Ver-
kauf und die Herstellung solcher Giftstoffe öffent-
lich protestiert haben.
Offensichtlich also sind diese Protestbewegungen
staatlich gelenkt, was auch erklärt, warum man
2022 auch nach über 2.000 Aktionen nicht an-
satzweise gegen die Letzte Generation und ähn-
liche linke Gruppierung eingeschritten. Schließ-
lich kann man nicht gleich sämtliche Linken hin-
ter Schloss und Riegel bringen, weil man dann der
Staat niemanden mehr hat, den er bei aufkommen-
den Demonstrationen des Volkes als angebliche
„Zivilgesellschaft“ gegen sie auf die Straße schicken
kann, um deren Demonstrationen zu be – und ver-
hindern, damit dies die Polizei nicht unter irgend
einem Vorwand tun muss, und so der Anschein
von Demokratie gewahrt bleibt.
Natürlich erfährt man aus der buntdeutschen Staats-
presse das Wichtigste zum Fall aus Castrop-Rauxel
nicht, etwa was der Iraner überhaupt in Deutschland
zu suchen hatte. Sollte er hier die Kopftuch-Proteste
gegen den Iran unterstützen? Oder hatte er aus dem
Iran fliehen müssen, weil er dort für Demokratie und
Menschenrechte eingesetzt, so wie die vermeintlichen
afghanischen „Ortskräfte“ von denen viele bei den Sil-
vesterunruhen mit dabei gewesen?
Wer also hat diesen Iraner nach Deutschland einge –
schleust und wer ihm weshalb eine Aufenthaltsgeneh-
migung verschafft, und weshalb das Ganze?
Offensichtlich sollen, wie immer in derartigen Fällen
die Beihilfeleister aus den buntdeutschen Behörden
ungestraft davonkommen. Wie schon im Falle des
tschetschenischen Terroristen, den russische Kräfte
in Berlin dauerhaft neutralisiert, kann die Bundes-
regierung mal wieder nicht sagen, wozu sie die Fach-
kradft des Iraners so dringend benötigte! Oder wozu
man im Bundestag die Fachkraft des Mörders aus
Illerkirchberg oder weiterhin die Fachkraft eines
afghanischen Vergewaltigers, dessen Abschiebung
die Bundesinnenministerin persönlich verhinderte,
so dringend benötigte. Allmählich ergeben all diese
„Einzelfälle“ ein Gesamtbild und dieses wirft kein
gutes Licht auf die Bundesregierung. Von Komplett-
versagen über Beihilfeleisten bis hin zum direkten
Gefährden umfassen die von der Regierung aufge-
legten Programme zur Einwanderung und Migra-
tion so ziemlich alles, außer den Schutz der deut-
schen Zivilgesellschaft! Was soll man diesbezüglich
auch von Nancy Faeser halten, die das Wohlergehen
eines afghanischen Vergewaltiger über den Schutz
der eigenen Mädchen und Frauen stellt! Nichts sagt
mehr über den Krieg gegen das eigene Volk aus als
solche politischen Entscheidungen!
Offensichtlich benötigt die Bundesregierung im nicht
erklärten Krieg gegen das eigene Volk immer mehr
Fachkräfte mit Migrationshintergrund. Auch im Fall
des Iraners aus Castrop-Rauxel dürfte die Spur der
hauptsächlichen Gefährder und Beihilfeleister und
damit der eigentlichen Komplizen wieder direkt in
den Bundestag führen!
In NRW stellt sich der diesbezüglich für seine Unfä-
higkeit bestens bekannte Innenminister Herbert Reul
vor die Kameras und erklärt zu dem Fall aus Castrop-
Rauxel: ,, wir hatten ernstzunehmende Hinweise“.
Soll von diesem nicht mehr ernst zu nehmenden Po-
litiker wohl heißen ,, wir haben geschlafen, waren auf
dem Auge blind, da unser gesamtes Augenmerk auf
Rechts gerichtet, aber ein freundlicher ausländischer
Geheimdienst, der bedeutend besser über dass, was
in Deutschland vorgeht, als die Behörden der bunt-
deutschen Republik, hat uns rechtzeitig informiert“.
Natürlich könnte der Iraner ebenso gut nur ein wei-
teres Bauernopfer sein, mit dem der angeblich durch
ihn gefährdete Staat vom eigentlichen Geschehen ab-
zulenken versucht. Man sollte daher sehr gut im Auge
behalten, was an diesem Wochenende noch so gesche-
hen, besonders die Fälle die kaum eine Erwähnung in
der Staatspresse in diesen Tagen finden!

Kriegstagebuch Deutschland 2023: Erster Eintrag

Die gesamte buntdeutsche Idiotkratie wurde am 31.
Dezember 2022 vollständig vom Kriegsbeginn über-
rascht. Während man noch dabei war die alleine
schon durch die eigen Führung nahezu wehrlos
gemachte Bundeswehr auf den eher mehr als un-
wahrscheinlichen russischen Einmarsch vorzube-
reiten, überfielen ausgerechnet ihre heiß geliebten
Migranten ihre Sicherheitskräfte auf den Straßen
und eröffneten somit den Krieg.
Bereits am 1. Januar war ein Video der Verteidigungs-
ministerin Christine Lambrecht, – „Unternehmen Neu-
jahesgruß“ -, aufgetaucht, indem die Ministerin ein-
drucksvoll bewies, dass sie und damit auch die Bun-
deswehr, vollkommen machtlos gegen Silvesterfeuer-
werk seien. Dieses Video war wohl das Ehrlichste,
was von der Bundesregierung zum Thema Silvester
2022/2023 gesendet. Wegen der schonungslosen
Offenheit des Videos wurde die sofortige Entlassung
der Verteidigungsministerin gefordert.
Schon am 2. Januar 2023 befand sich die Regierung
Scholz und deren gleichgeschaltete Presse im vollen
Rückzugsgefecht, da sich ihre Verteidigungsstellung
mit dem Tarnnamen „Gruppendynamisierung“ nicht
mehr halten ließ. Vergebens versuchte man zu verhin-
dern, dass bekannt wurde, dass überdurchschnittlich
viele Migranten am ersten Kriegstag mit dabei gewe-
sen.
Da in der Regierung Scholz eine Lüge die andere stützt
und dadurch alles miteinander engmaschig verbunden,
drohte in der Kriegslage zu Silvester 2022/2023 all die
vielen Lügen mit einem Schlag ans Tageslicht zu kom-
nen. Das schlimmste aber war für die Bundesregierung
das Erkennen müssen, dass nicht Wladimir Putin den
Krieg eröffnet und man so nun vollkommen ohne einen
Schuldigen und damit Sündenbock dastand. Und noch
nie hat in diesem Bundestag eine Regierung für ihr
Handeln die Verantwortung übernehmen müssen.
Dazu noch hatte die einzigen Verbündeten, welche die
Regierung Scholz noch in Deutschland besaß als voll-
kommen nutzlos erwiesen. Die Asyl – und Migranten-
lobby hatte nicht rechtzeitig oder überhaupt gewarnt,
die Klimaaktivisten sich nicht rechtzeitig auf den Stra-
ßen festgeklebt um Migrantenzusammenrottungen zu
verhindern und die Antifa als unvergleichliche Vertei-
diger der Demokratie waren gänzlich zu Hause geblie-
ben!
Bereits am 3. Januar musste dann auch noch der Volks-
sturm der gleichgeschalteten Staatspresse seine Stell-
ung, Tarnname „Lügenpresse“, aufgeben und konnte
die Stellung, dass an den Silvesterangriffem überwie-
gend „Deutsche“ beteiligt gewesen, nicht mehr halten.
Der Presse-Volkssturm räumte so schnell seine Stell-
ungen ohne Widerstand zu leisten, dass das Sonder–
kommando,  „Faktenchecker“ gar  nicht mehr zum
Einsatz kam.. Nur in den Sendestudios der Ersten
Reihe leisteten noch ein paar Verbohrte hartnäckig
Widerstand, aber am 4. Januar mussten auch die
Nachrichtensender von ARD und ZDF von Lügen-
presse zu Lückenpresse übergehen. Die Fanatiker
bei DPA griffen als letzte verzweifelte Maßnahme
zur Kriminalitätsstatistik von 2021 um diese mit
noch älteren zu vergleichen, um noch irgendwo
ein Prozent herauszuschlagen, dass eine niedri-
gere Migrantenkriminalität bewies.
In der Bundesregierung musste man schon das
Verschweigen der massiven Beteiligung von Mi-
granten an den Silvesterkrawallen hinnehmen,
nun herrscht in allen Ministerien blankes Ent-
setzen darüber, dass anderes als nach Silvester
2015/2016 das eigene Volk sich dieses Mal einig
sein und auf rigoroses Abschieben bestehen könne.
Je mehr Details über die Ereignisse ans Tageslicht
kommen, desto haltloser werden die Lügen. Und
in der Regierung Scholz hatte man vor allem auf
Lügen gesetzt!
Die Verzweiflung der Regierung ist umso größer,
weil die letzte große Ablenkung, mit einer Riesen-
Rattia bei Reichsbürgern völlig in die Hose gegan-
gen und bis auf ein paar Gutmenschen mit dem Ge-
hirn einer zurückgebliebenen Muschel ihnen nie-
mand abnehmen wollte, das ein Dutzend Rentner
beinahe den politischen Umsturz herbeigeführt.
Am 4. Januar war man in Regierungskreisen bereits
soweit am Ende, dass Berlins noch regierende Bür-
germeisterin Franziska Giffey quasi, mit der Auffor-
derung zur Abhaltung eines Gipfels, die Asyl – und
Migrantenlobby zur Überbringung der Kapitulations-
bedingungen aufforderte.
Gerade in Berlin steht viel auf dem Spiel. Immer-
hin hatten in Berlin-Neukölln die Verhaftungen ge-
zeigt, dass sich unter 100 Verhaftete über 20 Afgha-
nen befunden. Dieselben werden garantiert keine
„Ortskräfte“ gewesen sein, die in Afghanistan für
Demokratie und Frauenrechte gekämpft. Damit
dürfte eine der größten Lügen der Regierung Scholz,
nämlich die, angeblich in Afghanistan gefährdete
Ortskräfte nach Deutschland auszufliegen, endgül-
tig aufgeflogen sein. In einer kaum zu überbieten-
den Verlogenheit hatte die Bundesregierung aus
576 real existierenden afghanischen Ortskräften
( Stand November 2018 ) 23.000 gemacht. Dazu
konnte die Regierung Scholz 2022 tatsächlich nicht
eine einzige afghanische Ortskraft finden, die, aus
dem Grund eine Ortskraft gewesen zu sein, von
den Taliban verfolgt wurde. Dazu wurde bekannt,
dass dieselbe Regierung die vermehrt Afghanen
als „Ortskräfte“ einschleuste, weil sie dort angeb-
lich gefährdet, bereits nicht nur schon wieder wei-
tere Ortskräfte in Afghanistan angeworben, sondern
mit 600 Millionen Euro deutscher Steuergelder auch
noch die Taliban und ihre Anhänger durchfütterte,
gegen die man angeblich 20 Jahre gekämpft. Und
nun beteiligten sich die von den Hauptschuldigen,
Bundesinnenministerin Nancy Faeser und Bundes-
außenministerin Annalena Baerbock als vermeint-
liche „Ortskräfte“ nach Deutschland eingeschleus-
ten Afghanen auch überproportional, zusammen
mit anderen vermeintlichen Kriegsflüchtlingen, an
den Unruhen! Selbstverständlich wird es wegen der
Schleuseraktionen von Faeser und Baerbock keinen
Untersuchungsausschuss des Bundestags geben.
Offensichtlich war die Verkündung eines neuen Ein-
wanderungsgesetzes, dass Migranten regelrecht pri-
vilegiert, unmittelbar vor Jahresende 2022 für den
Migrantenmob zu Silvester das verabredete Signal,
dass man diesen Krieg bereits gewonnen habe und
dies zeigten sie dann auch deutlich auf den Straßen.
Und das von der Regierung Scholz keinerlei Gegen-
wehr erfolgte, tatsächlich nicht eine einzige Maß-
nahme in die Wege geleitet, dürfte den Migranten-
mob darin noch bestärkt haben!

Einstiegsdroge Studien

Wie nicht anders zu erwarten, wird uns auch für
2023 eine dieser „in Auftrag gegebenen Studien“
präsentiert, nach der wieder rechtes Gedanken-
gut und Ausländerfeindlichkeit in Deutschland
2022 wieder weiter zugenommen.
Alle Jahre wieder und schon seit 30 Jahren wird
uns mit solchen Studien daher gekommen, dass
wenn jedes Jahr die Rechten zunehmen, man
sich doch sehr wundern muss, dass hierzulande
immer noch Linke das Sagen haben.
Einzig in den Etagen der Staatspresse und dort,
wo man Jahr für Jahr gehörig Steuergelder in
den vermeintlichen „Kampf gegen Rechts“ ver-
schwendet, wird allerdings derlei Studien noch
Glauben geschenkt oder überhaupt zur Kenntnis
genommen. Derlei Studien taugen allenfalls noch
dazu, den sein Leben als Dorftroddel in der Stadt
fristenden einfältigen Gutmenschen gehörig damit
zu erschrecken.
Der einfältige Gutmensch schrickt jedes Jahr aufs
Neue über diesen verspäteten Silvesterknaller, ein
paar Omas gegen Rechts fällt vor Schreck das Ge-
biß heraus und die Mietschreiberlinge der Staats-
presse können eifrig das Neujahrsloch in ihren
Schmierblättern füllen. Dieses Jahr darf Oliver
Decker den Knaller für 2022 zünden. Der ist in
der Staatspresse höchstwillkommen, braucht
man sich so doch endlich nicht länger damit
befassen, wer hinter der Gruppendynamik der
Silvester-Unruhen steckt!
Umgekehrt müsste man sich ansonsten fragen,
ob nicht die vielen Millionen an Steuergeldern,
die Jahr für Jahr für den “ Kampf gegen Rechts“
von den jeweiligen Regierungen ausgegeben wur-
den, reine Steuergeldverschwendung gewesen,
wenn jedes Jahr einzig die Rechten nur noch zu-
genommen. Und man müsste es sich auch fragen,
warum drei Jahrzehnte lang keinerlei Umdenken
im politischen Handeln eingesetzt hat.
Die „neue“ Studie an der Universitär Leipzig zu-
rechtgeferkelt, – Leipzig? Hat man dort nicht tra-
ditionel nicht eher Probleme mit Linksextremis-
mus aus Connewitz? -, lässt denn die Staatspresse
gleich in Deutschland einen „Rechtsruck“ vermu-
ten. Übrigens, nomen est omen, heißt der Leiter
der Leipziger Studie Oliver Decker. Was der da
so decken will, wird schnell klar, wirklich etwas
Neues aufdecken tut der jedenfalls nicht!
Ausländer abschieben zu wollen, ist für Decker
die „Einstiegsdroge“ in den Rechtsextremismus.
Obwohl es nun jedes Jahr solch Studien inklusive
Befragungen gibt, war bei Decker die letzte Befrag-
ung 2016 statt und Decker dementsprechend 6
Jahre lang auf kaltem Entzug. Natürlich wird in
der Staatspresse niemand die Frage stellen, was
denn Herr Decker in den letzten fünf Jahren, –
2022 war er ja schwer mit seiner Studie beschäf-
tigt -, an der Universität Leipzig geleistet habe.
Aber solch wirklich interessanten Fragen stellt
man in der Staatspresse nicht, hat man schon
in der Regimepresse der DDR nicht gestellt!
Ebenso wenig, wie man Herr Decker nie fragen
täte, warum der eigentlich nicht eher Linksex-
tremismus forscht, wo doch das Forschungsob-
jekt Connewitz sozusagen direkt vor der Haus-
tür liegt. Warum wird übrigens überhaupt so
wenig intensiv zum Thema Linksextremismus
geforscht? Wohl, weil viele ehemalige RAF-
Sympathisanten heute in der Regierung und
im Bundestag sitzen!
Statt dessen wird sich in gewohnter Einseitig-
keit weiter nur mit Rechtsextremismus befasst.
Immer schön am Eigentlichen und der Wirklich-
keit vorbei!
So überschlagen sich nun die Schmierblätter der
buntdeutschen Staatspresse in gewohnter Gleich-
schaltung die Oliver Decker-Studie unters Volk
zu tragen.
Wenn man sich allerdings unsere derzeitige Re-
gierung ansieht, dann würde man ganz bestimmt
nicht zu dem Ergebnis kommen, wie Decker, näm-
lich „Menschen sollten wichtige Entscheidungen
in der Gesellschaft Führungspersonen überlassen“.
Niemand der bei klarem Verstand ist würde zum
Beispiel solch Führungspersonen wie Christine
Lambrecht, Marie-Agnes Strack-Zimmerman,
Claudia Roth, Cem Özdemir, Ricarda Lang oder
Annalena Baerbock alle wichtigen Entscheidun-
gen überlassen wollen! Und Rechte schon mal
gar nicht!
Schon mit solch einfacher Gegenfrage kann man
bestens belegen, was Oliver Deckers Studiener-
gebnisse wert sind. Wie jedes Jahr wieder, sind
diese in Auftrag gegebenen Studien, die natürlich
immer ganz im Sinne ihrer Auftraggeber ausfallen,
noch nicht einmal das Papier wert auf dem sie ge-
druckt. In derlei Befragungen werden die Fragen
schon so manipulativ gestellt, dass der Befragte
automatisch, ganz gleich wie er auch antworten
mag, als „Rechter“ eingestuft wird.
Selbstredend lautete Deckers Frage mit der er
„autoritäre Charakterzüge“ ausfindig machte
nicht: Würden sie die Entscheidungen zurt Ver-
teidigung der Bundesrepublik lieber einer demo-
kratischen Mehrheit oder einer Führungsperson
wie Christine Lambrecht überlassen? Da hätte
dann nämlich selbst ein Oliver Decker keinerlei
autoritäre Veranlagung feststellen können.
Man muss bedenken, dass solch Studienersteller,
wie sie dutzendweise an jeder größeren Bildungs-
stätte in der Bunten Republik herumlungern, eher
zu den von Natur aus faulen Einfaltspinseln ge-
hören, von deren Dasein einzig ein Haufen in
der Realität vollkommen unbrauchbarer Stu-
dien kündet. Zumeist verbringen die ihre Zeit
damit irgendwelche Bücher über Rechtsextre-
mismus, Rassismus und Diskriminierung zu
verfassen, die, wenn sie überhaupt ein Buch-
handel führt, nie unter den 1.000 meistver-
kauften Büchern rangieren.
Sozusagen war in dieser Hinsicht die Studie
eher die Einstiegsdroge für Oliver Decker an
der Universität Leipzig!
So kommt Decker zu der Erkenntnis: „Weite Teile
der Bevölkerung teilen demnach Ansichten wie
„Politiker und andere Führungspersönlichkeiten
sind nur Marionetten der dahinterstehenden
Mächte“. 30 Prozent stimmen dieser Aussage
zu, weitere 20 Prozent zumindest teilweise“.
Gleichzeitig will er ja zu dem Ergebnis gekom-
men sein, dass dieselben „Rechten“ die Führ-
ungspersönlichkeiten für Marionetten halten,
angeblich genau diesen Führungspersönlich-
keiten alle Entscheidungen alleine zu überlas-
sen! Da fragt man sich allmählich welche Ein-
stiegsdroge Decker genommen als er eine der-
artige Studie zurechtgeferkelt. Bei klarem Ver-
stand jedenfalls könne er und seine Mitarbeiter
wohl kaum gewesen sein!
Gravierender Fachkräftemangel scheint demnach
in Leipzig vor allem im „Kompetenzzentrums für
Rechtsextremismus- und Demokratieforschung“
zu herrschen, dass der Professor Decker leitet.
Echte Kompetenz, die sucht man dort vergeblich!
Decker hat in seinem ganzen Leben nichts anderes
getan als 20 Jahre lang den Rechtsextremismus er-
forschen zu wollen. Seit 2002 leitet er zusammen
mit Elmar Brähler die als Mitte-Studien zur rechts-
extremen Einstellung in Deutschland bekannte Stu-
dienreihe. 20 Jahre lang forscht Decker nun schon
an einem Thema und alles, was dabei herausgekom-
men, ist solch eine Studie, die noch nicht einmal das
Papier wert ist, auf dem sie gedruckt.

Nun Böllerverbot für alle, weil Regierung mal wieder zu feige, um gegen die eigentlichen Tätergruppen vorzugehen?

Zu Silvester waren in den Großstädten wieder die
üblichen Jugendbanden unterwegs um „ihr“ Vier-
tel zu terrorisieren und Sicherheitskräfte anzugrei-
fen. In Staatsfernsehen und in der Staatspresse wird
es tunlichst vermieden Ross und Reiter klar beim
Namen zu nennen.
Der Bürger, der es gelernt hat zwischen den Zeilen zu
lesen, der weiß auch so, um was für „gruppendynam-
ische Jugendliche“ es sich dabei handelte.
Und wer etwas schwerer von Begriff, dem sei es zur
Hilfe gesagt, dass es sich weder um Rechte, noch um
Reichsbürger oder Querdenker handelt!
Und man darf es nicht erwarten, dass der Bundepräsi-
dent Frank-Walter Steinmeier diese spezielle Täter-
gruppe in seine Erinnerungskultur aufnehmen wird.
In seiner Erinnerungskultur sind ja auch keinerlei
Aufzeichnungen über die Silvesternacht 2015/2016
vorhanden! Schon merkwürdig, dass einem bestän-
dig moralisierendem Bundespräsidenten immer so
plötzlich jede Moral abhandenkommt!
Dementsprechend handelt, in von ihr gewohnter
Unfähigkeit und Inkompetenz auch die dafür zu-
ständige Bundesinnenministerin, Nancy Faeser,
natürlich SPD, auch nicht. Zwar verurteilt sie die
Angriffe auf ihre Sicherheitskräfte, aber auf ihre
leeren Lippenbekenntnisse gibt kaum noch ein
Bürger etwas.
Da man die Täter nicht nur nicht beim Namen nen-
nen, sondern auch nicht speziell gegen sie vorgehen
will, muss eine Ablenkung her. Und da man seine
„rechten Gruppierungen“, mit deren Verhaftung
man hätte noch gehörig ablenken können, aufge-
braucht, auch die letzte Riesenrazzia von den meis-
ten Bürgern als Ablenkung von Illerkirchberg durch-
schaut worden, muss man anderweitig suchen.
Und prompt kommt man mit einem Böllerverbot
daher! Da trifft wieder die anonyme graue Masse, aber
am vor allem die Mehrheit der Bürger, die sich nur
friedlich am Silvesterfeuerwerk erfreuen wollen und
für die das Böllern eine jahrzehntelange Tradition
hat. Die werden nunmehr quasi in Gruppenhaft und
üblicher Kollektivschuld genommen, weil die Regier-
ung schlichtweg zu einen viel zu feige und zum ande-
ren auch ebenso unwillig wie unfähig ist, um gegen
die eigentlichen Täter entschieden vorzugehen.
Das ist in etwa so als würde man gegen die Aktivisten
der „Letzen Generation“ vorgehen, indem man anstatt
speziell gegen sie, einfach den gesamten Verkauf von
Klebstoff verbieten und alle Käufer von Kleber krimi-
nalisieren würde!
Das Überwachungsverbot bei Böllerkäufen wird dann
bei der „mutmaßlichen“ Tätergruppe ebenso im Sande
verlaufen, wie das Mitführen von Messern.
Da sich unter den Mitgliedern der Letzten Generation
zumeist Bio-Deutsche in der Mehrzahl befinden, nennt
man sie in der Staatspresse auch beim Namen. Warum
werden die wohl nicht als nur anonyme „gruppendy-
namische Jugendliche“ erwähnt? Warum wird uns
nur immer bei einer ganz bestimmten Gruppe von
Straftätern deren Herkunft verschwiegen?
Noch auffälliger ist einzig die Komplettverweigerung
der Bundesregierung diesbezüglich endlich ihre Arbeit
zu machen!

Über Staatspresse, Krieg, Fake news, Faktenchecker, Ukraine und Propaganda

Im Krieg in der Ukraine ist die Berichterstattung des
Öffentlich-Rechtlichen Sender und der sich nur selbst
so nennenden „Qualitätsmedien“ nicht nur als mittel-
mäßig, sondern schlichtweg als grottenschlecht einzu-
stufen.
Vom blanken Belügen bis hin zu offener ukrainischer
Propaganda wurde einem alles geboten, bis eben auf
seröise Nachrichten. Oft war die Lüge so durchschau-
bar, dass sie die Redaktionen selbst nicht für glaub-
würdig hielten. Dies waren genau die Nachrichten,
wo es im Anschluss immer hieß, dass sich „die In-
formationen nicht unabhängig überprüfen ließen“.
Zumal hierzulande längst jeder weiß, dass Staats-
presse und Staatsfunk schon gar nicht, unabhängig
sein gar nicht können.
Und der Bürger, der ohnehin alles glaubt, was ihm
als Nachrichten verkauft, hinterfragt ohnehin nicht,
warum ihm eine Nachricht, die nicht überprüfbar
sei, dann trotzdem als echte Nachricht verkauft
wird!
So, wie sich auch niemand darüber wunderte, dass
dieselben NGOs, die eben noch in den Medien für
die Asyl – und Migrantenlobby unterwegs wie et-
wa Human Right Watch, praktisch über Nacht zu
Experten für russische Kriegsverbrechen geworden.
Bei den von ukrainischen Militärs begangenen Ver-
brechen sah man ohnehin in gewohnter Parteilich-
keit weg und berichtete nur dann darüber, wenn
es in den Sozialen Netzwerken bereits so verbrei-
tet, dass es sich nicht mehr vertuschen ließ. Diese
Praxis kennt man aus denselben Medien ja bereits
bestens von der Berichterstattung über von Migran-
ten begangene Straftaten her!
Derlei Berichterstattung brachte den Medien im Volk
den Ruf einer „Lücken-Presse“ und „Lügenpresse“ ein
und bescherte den Journalisten einen Ruf, der kaum
ein Grad über dem des Kinderschänders liegt!
Diesen Ruf haben sich Journalisten und vor allem die
Mitarbeiter des Staatsfunk mehr als verdient. Man
muss sie hier nur immer wieder über die Unverfro-
renheit wundern, etwa, wenn das Staatsfernsehen,
dass ein Jahr lang die Querdenker der Verbreitung
von Fake news bezichtigt als diese auf die Neben-
wirkungen von Corona-Impfungen hinwiesen, nun
in Berichten über Menschen durch unmittelbare
Corona-Impfung gesundheitlich stark geschädigt,
so berichtet als habe erst das Staatsfernsehen dies
aufgedeckt. Ob bei Wirksamkeit der Impfstoffe, ob
bei Nebenwirkungen, über Todesfälle in Zusam-
menhang mit Corona-Impfungen, bis hin zur Be-
legung der Klinikbetten, immer hatten die Quer-
denker richtiger gelegen als die vermeintlichen
Experten der Bundesregierung und die Staats-
presse. Letztere hatte ihre „Faktenchecker“ los-
geschickt, um zu beweisen, was nicht zu bewei-
sen war. Am Ende waren die Einzigen, die tat-
sächlich ohne jegliche Fakten dastanden, die
Faktenchecker selbst! Was diese aber nicht im
Mindesten daran hindert, sich bis auf den heu-
tigen Tag weiterhin als vorgebliche Fake news-
Aufdecker im Netz zu gebärden.
Niemanden scheint es zu stören, dass all diese
vermeintlich „unabhängigen“ Faktenchecker
gleichzeitig fest bei der Staatspresse angestellt,
und von daher nie auch nur eine einzige Fake
news der Staatspresse aufgedeckt, sondern nur
bei deren Konkurrenz und vor allem auf Seiten
der echten Opposition im Lande herum schnüf-
feln. So behauptete etwa „Correktiv“ eine der
ärgsten Faktenchecker-Auswüchse hierzulande,
einen „von großen Zeitungsverlagen unabhängi-
gen Journalismus “ zu betreiben. Nicht nur das
deren Räte in den Redaktionen dieser großen
Zeitungsverlage saßen, man kooperierte auch
noch mit über 100 dieser Zeitungen! Mehr rei-
ner Lobbyismus und damit auch Verlogenheit
geht nun wirklich nicht. Vielleicht außer der
Lüge von Facebook nicht für seine linke Zen-
sur bezahlt worden zu sein!
Und genau von dieser Sorte sind die Fakten-
checker, die uns nun im Krieg in der Ukraine
weiß machen wollen, was Fake news sei. Na-
türlich in von ihnen gewohnter Parteilichkeit
und wie von solchen Subjekten auch nicht an-
ders zu erwarten, wird ausschließlich russische
Propaganda „aufgedeckt“.
Angesichts solcher Berichterstattung verwun-
dert es kaum, dass viele deutsche Bürger selbst
den russischen Staatssender RT noch als weit-
aus seriöser einschätzen als deutsche Medien.
Grund genug für die buntdeutsche Politik den
Sender sperren zu wollen.
Es ist in deutschem Staatsfunk – und Presse auf-
fallend, dass man vieles im Ukraine-Krieg nicht
erklären kann, etwa, wo die unzähligen Panzer
und gepanzerten Fahrzeuge über welche die Uk-
raine zweifellos bei Beginn des Krieges verfügte,
abgeblieben sind, wo doch nach Staatspresse nur
die Russen viele ihrer Panzer verloren haben sol-
len.
Man kann es auch nicht erklären, warum die Uk-
rainische Regierung im Bürgerkrieg seit 2014 zu-
meist extrem nationalistische Freikorps bis hin
zu faschistischer Brigaden gegen das eigene
Volk eingesetzt. Die buntdeutsche Staatspresse
windet sich wie ein glatter Aal, wenn es über-
haupt um dieses Thema geht. Wie soll man den
Deutschen erklären, dass Wolodymyr Selensky,
ein Jude die faschistische Asow-Brigade in sei-
nen Krieg geschickt und deren Kämpfer zu Hel-
den erklärt, in einem Land, indem man selbst
nichts lieber und inniger frönt als den „Kampf
gegen Rechts“! Ebenso wenig wie man es in der
Staatspresse rational erklären könnte, weshalb
sich die Antifa-Artikel verfassende Bundesinnen-
ministerin Nancy Faeser sich in Kiew mit zwei
rechtsextreme Abgeordnetinnen ablichten ließ.
Geschweige denn, dass man die Kiewer Balkon-
szene bei der sich Faeser mit Hubertus Heil mit
Sekt anstoßend, ehrlich sich erklären könnte.
Es wird von der Staatspresse ebenso hingenom-
men, wie der Umstand, dass der Grüne Anton
Hofreiter, nach zu engem Kontakt mit Marie-
Agnes Strack-Zimmermann, über Nacht zu ei-
nem angeblichen Militärexperten mutiert in
Talkshows den Unsinn verbreitet, dass die ge-
lieferten Schützenpanzer auch von Süden her
angreifen können.
Auch störte in der Staatspresse sich niemand
an Annalena Baerbocks Aussage ,,egal, was
meine Wähler denken“ oder Robert Habecks
Aussage, dass es ihn nicht interessiere ob man
ihn für glaubwürdig halte. Wobei sich in der
Staatspresse zu Habeck auch niemand fragte,
wie der, für den der Begriff Volk ein nationa-
listischer ist und es ein Volk als solches gar
nicht gibt, dann als Volksvertreter in einer
Regierung sitzen kann. Zu kritischen Fragen
an die eigenen Politiker und Politikerinnen
hat man im buntdeutschen Staatsfunk – und
der Staatspresse noch weniger Mut als die
gleichgeschalteten Journalisten in der DDR!
So wenig, wie man den Mut hat Ross und Rei-
ter beim Namen zu nennen, wenn es um die
Verbrechen von Straftätern mit Migrations-
hintergrund geht.
So wird auch über den Krieg in der Ukraine
mit derselben heuchlerisch-verlogenen Dop-
pelmoral mit ihren Doppeltstandards berich-
tet. Niemand in der Staatspresse wagt es sich
offen nach den Ermittlungsergebnisse zu den
Anschlägen auf die Pipelines Nordstream 1 &
2 nachzufragen, geschweige denn, zu diesem
Thema selbst zu recherchieren.
Statt dessen wird den Politikern nach dem
Mund geredet, denen und ihren Lobbyisten,
Gastbeiträge in der Staatspresse eingeräumt
oder als „Interview“ getarnte Propaganda!
Dazu wird 1 : 1 ukrainische Kriegspropaganda
weitergeben, zusammen mit unkommentierten
anglo-amerikanischen Statements. Die bunt-
deutschen Kriegstreiber – und Kriegsunterstüt-
zern wird ebenfalls eine Plattform zur Verbreit-
ung ihrer Propaganda in Staatsfunk und Staats-
presse zur Verfügung gestellt und kommen um-
gekehrt deren Kritiker nie zu Wort. Diese meist
in Form von Interviews ohne jegliches kritisches
Nachfragen präsentierte Propaganda zeigt auch
die totale Gleichschaltung der Presse auf, weil ein
Schmierblatt nach dem anderen ein und dasselbe
Interview abdruckt als gebe es in der gesamten
Bunten Republik keine anderen Personen, die
man interviewen könne.
Von daher gleicht die Berichterstattung über den
Krieg in der Ukraine immer mehr der in den natio-
nalsozialistischen Wochenschauen mit einseitigen
Siegesmeldungen und dem völligen Verschweigen
der ukrainischen Verluste. Eben buntdeutscher
Schweinejournalismus pur!

Mal wieder gleichgeschaltete Staatspresse pur

Die Regierung aus Deutschland lieferte 2022 der
Ukraine Rüstungsgüter im Wert von 2,2 Milliar-
den Euro. Während es in der eigenen Bundeswehr
an allen Ecken fehlt und mangelt, möchten die
Politiker nun auch noch Panzer und Flugzeuge
liefern.
Schon machen ihre Lobbyvertreter als vermeint-
liche „Experten“ in der Staatspresse dafür Stimm-
ung. Wie etwa der als „Sicherheitsexperte“ auftre-
tende Politikwissenschaftler Carlo Masala gerade
in der „Süddeutschen Zeitung“.
Jeder Bundesbürger, der findet, dass die Ukraine
lieber endlich einlenken und Friedensverhandlun-
gen beginne, wird sofort angegriffen und belehrt,
dass dies die alleinige Entscheidung der Ukraine
sei. Mit anderen Worten, der Bundesbürger darf
Milliarden an Steuergelder für etwas aufbringen,
bei dem er nicht das aller mindestes Mitsprache-
recht hat! Da muss man sich dann auch nicht
wundern, dass selbsternannte Experten wie ein
Carlo Masala „Abnützungserscheinungen in der
Solidarität“ des deutschen Volkes feststellen.
Wer soll auch der Regierung aus Deutschland
noch vertrauen, die dem Bürger, angeblich des
„Staatswohls“ wegen, alle Informationen zur
Sprengung der Pipelines Nordstream 1 & 2 vor-
enthält? Da fragt sich doch der Bürger eher, was
ihm die Regierung Scholz bezüglich des Krieges
in der Ukraine noch so alles verschweigt! Wieso
also soll der Bürger womöglich noch Jahrzehnte
lang einem fremdes Land den Krieg, den Staats-
haushalt, die Rückeroberungen und den Wieder-
aufbau finanzieren, von der Versorgung einer Mil-
lion und zukünftig wohl noch mehr ukrainischer
Kriegsflüchtlingen, samt deren „ukrainischen“ Stu-
denten aus Drittländern, mal abgesehen, wenn er
von der Regierung Scholz so ziemlich über alles im
Unklaren gelassen, bewusst getäuscht wird, wie bei
den Anschlägen auf die Pipelines und wie viele Kos-
ten die am Ringtausch beteiligten EU-Staaten selbst
aufbringen, bis hin zum offenem Belügen. Der Bür-
ger muss die Rüstungsgüter bezahlen, von denen
ihm die Regierung Scholz sogar verschweigt, was
sie tatsächlich liefert!
Und da behaupten selbsternannte „Experten“ wie
Carlo Masala tatsächlich allen Ernstes: ,, Eine der-
artige Demoralisierung der westlichen Bevölkerun-
gen sei derweil genau Putins Ziel. „Es soll der Ein-
druck erzeugt werden, dass der Wiederaufbau der
Ukraine ein Milliardengrab für die westlichen Geld-
geber sein wird“.
Wäre Masala tatsächlich ein Experte, dann würde
er erkennen, dass die gegenwärtige Politik der Re-
gierung Scholz die größte Demoralisierung für die
deutschen Bürger darstellt!
Die Regierung Scholz brauchte wahrlich keinen
Wladimir Putin um innerhalb noch nicht einmal
eines Jahres Land und Wirtschaft nachhaltig zu
ruinieren und mit grünem Ökowahn, mit fragwür-
digen Deals, etwa mit Katar und Saudi Arabien,
mit einer gegen das eigene Volk gerichteten Ein-
wanderungspolitik, mit Täuschungen auf allen Ge-
bieten der Politik, bis hin zum offenem Belügen,
auch noch das aller letzte bisschen Vertrauen, dass
die Bürger in ihre Parteien noch hatten, zu verspie-
len!
Masala ist nun alles andere als ein unabhängiger
„Experte“. Masala leitet das Metis-Institut für Stra-
tegie und Vorausschau an der Universität der Bun-
deswehr München. Es bietet dem Bundesministe-
rium der Verteidigung Beratungsleistungen an! An-
gesichts des gegenwärtigen Zustandes der Bundes-
wehr wäre dieselbe bestens beraten sich von sol-
chen Lobbyisten als Berater zu trennen! Zumal
das Ganze recht unangenehm an die Berateraffäre
der früheren Verteidigungsministerin Ursula von
der Leyen erinnert.
Umso fader ist der Beigeschmack solchen blanken
Lobbyisten in der Staatspresse immer noch Platt-
formen anzubieten, um ihre Propaganda ungestört
zu verbreiten und Lobbyismus zu betreiben. Wenn
derlei Lobbyisten nicht gerade selbst Gastbeiträge
in den Blättern der Staatspresse veröffentlichen,
wird ihnen in denselben Stimmungsmache in Form
von vermeintlichen „Interviews“ zugestanden, in
denen die Journalisten ihnen nach dem Mund re-
den, ihnen mit ihren „Fragen“ die Bälle zuwerfen
und niemals auch nur eine einzige tatsächlich kri-
tische Frage stellen. Gerade an solchen vermeint-
lichen Interviews ist die Staatspresse hierzulande
leicht zu erkennen. In ihren Blättern tummeln sich
die Vertreter der Asyl – und Migrantenlobby, an-
gebliche Experten als Vertreter der Regierung, so-
wie diverse Aktivisten radikaler Gruppen. Das
Ganze ist weder ausgewogen noch ansatzweise
neutral und spricht einer unabhängigen und tat-
sächlich freien Presse deutlich Hohn.
Diesbezühlich kann der Lobbyismus eines Carlo
Masala in der „Süddeutschen“, sofort weiterver-
breitet in anderen Schmierblättern der Staats-
presse und im Staatsfunk, wie z.B. dem „Focus“ ,
im „Deutschlandfunk“, im ZDF, im „Stern“ oder
„Frankfurter Rundschau“ als Lehrbuchbeispiel
dienen. Es ist da nicht seltsam, sondern Kalkül,
dass alle Medien zeitgleich denselben Lobbyisten
zu Wort kommen lassen, in einem Land, dass
doch geradezu von Politologen und Politikwis-
senschaftler geradezu überschwemmt als dass
sich nicht auch ein anderer finden ließe. Aber
genau darin entlarvt sich die gleichgeschaltete
Staatspresse jedes Mal wieder aufs Neue! Kein
Wunder, dass in Deutschland der Ruf der Jour-
nalisten im Lande selbst noch weit unter dem
eines Wladimir Putins liegt!