Neues aus der DDR 2.1

In Leipzig und Dresden wollten die Demonstranten
gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung es der
„Mehrheit“ der Zivilgesellschaft einmal etwas leichter
machen und traten nur in kleiner Zahl an.
Schließlich haben es die Genossen, die auf Befehl des
Politbüros als Gegendemonstranten auftreten müssen,
ja auch nicht gerade leicht. Die Parteibonzen und Ge-
werkschaftsbonzen bleiben zunehmend fern, die Asyl –
und Migrantenlobby protestiert nur für ihre Zwecke,
ebenso die installierten Räte.
So kam es wie es kommen musste, die „Zivilgesell-
schaft“ wurde wieder laut Staatspresse zu so einer
„schweigenden Mehrheit“, die, selbst wenn die Quer-
denker nur ihre Ersatzspieler aufs Feld stellen, ein-
fach nicht zu punkten vermag. Selbst bei so einem
Heimspiel wird diese „Zivilgesellschaft“ zur quasi
nicht vorhandenen „Stadtgesellschaft“.
Letzterer bescheinigten die Genossen von der dpa
in Leipzig 300 Mann, wobei sie die Zahl der gegner-
ischen Mannschaft gar nicht erst angeben. In Dres-
den mussten die Genossen von der dpa zwar „meh-
rere hundert Demonstranten“ zugeben, stellten aber
dann den 70 von der „Zivilgesellschaft“ doch nur
150 Demonstranten gegenüber. Es muss für die
Genossen ein schmerzhafter Anblick sein, dass
die Demonstranten der Zivil – bzw. Stadtgesell-
schaft zahlenmäßig langsam denen entsprechen,
die im November 1989 noch für die Genossen der
SED auf die Straße gingen. Darüber wird im Polit-
büro des Bundestages wohl noch einmal diskutiert
werden müssen. Immerhin sind die Genossen der
Volkspolizei selbst bei den kleineren Protesten oft
genug vollkommen überfordert, zumal die Genos-
sen von der Staatssicherheit schon gar nicht mehr
mit der Überprüfung der Identitäten hinterher
kommen.
Im Politbüro fürchtet das ZK der Sozis und Grünen
im Bundestag, dass eine ähnliche Situation wie 2018
eintreten könnte, als es in Chemnitz sieben Sachsen
mit einem Luftgewehr fast gelungen, den politischen
Umsturz in der Bunten Republik herbeizuführen.
Schon musste sogar der SPD-Generalsekretär Kevin
Kühnert seine Genossen ermahnen sich doch aus
der Debatte um die Impfpflicht herauszuhalten.
Dabei nannte Kühnert noch kürzlich erst in bester
Stasi-Schild-der-Partei-Manier die Partei „Kopf und
Herz“ der sozialdemokratischen Bewegung und Frak-
tion und Regierung deren „Hände“. Nun sind den Ge-
nossen bereits so die Hände gebunden, dass man sich
der selbst verordneten Impfpflicht gegenüber plötzlich
in der Parteizentrale blind und stumm gegenüber stellt.
Der Genosse Scholz stehe gerade zu sehr unter Druck,
weil er eine allgemeine Impfpflicht in Aussicht gestellt
hat – „ab Anfang Februar, Anfang März 2022“. Immer
mehr Genossen werden sich dessen bewusst, das sich
die verordnete Planerfüllung des Vier-Jahres-Plans
nicht erfüllen läßt.
Zudem wurde gerade in der Hauptstadt, durch den
Ausfall eines Heizkraftwerks, gut 180.000 Bürgern
die Mangelwirtschaft deutlich vor Augen geführt.
Selbst mit der Nordstream 2-Pipeline haben die
Genossen bedeutend mehr Probleme als damals
ihre SED-Pedanten mit dem Bau der Druschba-
Trasse. Und jeder Genosse weiß, wie die DDR ge-
endet! Auch in der DDR gingen 1989 zunächst
nur einige Tausend Bürger auf die Straße. So
musste der Genosse SPD-Generalsekretär Kevin
Kühnert zum ersten Mal in seiner gesamten Kar-
riere bezüglich Nordstream 2 auf Meinungsum-
fragen der Bürger hören, denn deren nicht mehr
lange schweigende Mehrheit will Nordstream 2
endlich am Netz sehen. Vergebens fiel daher die
Genossen Luisa Neubauer von der grünen Block-
flötenpartei dem Genossen Kühnert diesbezüglich
in den Rücken. Die Genossen der SED, äh SPD,
bleiben auf Linie.
Derzeit tut sich vor allem der Genosse Lauterbach
sehr schwer mit der sozialistischen Umgestaltung
des Gesundheitswesens. Mittlerweile hat die Man-
gelwirtschaft die Kliniken so sehr erfasst, dass
jedes Landambulatorium der DDR dagegen be-
deutend besser abschneiden würde!
Stellenweise wurden sogar Artikel des täglichen
Bedarfs wie etwa Toilettenpapier wieder zur
Bückware und stand 2020 kurz davor, den
Euro als Währung abzulösen. Sichtbares An-
zeichen dafür, dass den Genossen zunehmend
die Devisen ausgehen. Wie 1985 in der DDR
wird auch Erdöl – und Erdgas wieder knapp.
Den Genossen gelingt es kaum noch dem Bür-
ger all die auftretenden Mangelerscheinungen
mit dem Corona-bedingten Fehlen von Fach-
kräften und Transporteinheiten zu erklären.
Mit ausländischen Fachkräften machen die
Genossen heute zunehmend solch schlechte
Erfahrungen wie einst die der DDR mit ihren
„Vertragsarbeitern“, zumal sich die heutigen
Migranten den Genossen gegenüber durch
keinerlei Verträge verpflichtet sehen!
Die Lage ist dieses Mal so ernst, dass selbst die
Genossen vom „Neuen Deutschland“ nunmehr
erst die politische Wende einleiten mussten.
Das „Neue Deutschland“ heißt nun „nd“ und
dies steht gemessen an ihrer geringen Auflage
für „nicht da“!
Die Genossen im ZK des Bundestages wissen
ganz genau, dass sie sich dieses Mal noch nicht
einmal mehr hinter einer Mauer verstecken
können. Es sei denn, sie errichten einen neuen
„Antiimperialistischen Schutzwall“ gegen die
ihnen von den Imperialisten gesandten Migran-
ten. Anders als beim Mauerbau 1961 hätten da-
mit die Genossen dann sogar die Mehrheit der
Bevölkerung hinter sich.

In Sachsen drückt der Schuh

In Sachsen regt sich der Widerstand gegen die Schul –
schließungen. In immer mehr Städten bekommen die
Obrigkeiten nun Kinderschuhe vor Rathäuser gestellt.
Der Fall scheint solch Ausmaße anzunehmen, dass in
der Staatspresse die Medienhuren und Zeilenstricher
verstärkt aufgeboten werden, um dagegen anzuschrei –
ben.
Den Presstituierten fiel natürlich nichts Besseres ein
als die Protestierenden Eltern in die rechte Ecke zu
drängen. Mehr als die Nazikeule und schon gar nicht
sachliche Argumente hat man schon nicht mehr.
Also verfiel das Etablissement auf die besonders perfide
Idee die abgestellten Kinderschuhe mit dem Holocaust
gleichzusetzen. Beim MDR schämte man sich dabei
noch nicht einmal abgehalfterte DDR-Schriftsteller,
die einst den Sozialismus in den schrillsten Tönen be –
jubelt, dazu heran zu ziehen: ,, Eine Erinnerung, über
die der Autor Johannes R. Becher in einem Gedicht
über die furchtbaren Morde an Millionen Kindern im
Nationalsozialismus schreibt. Der Kindermord sei klar
erwiesen, dichtet er, „und nie vergess ich unter diesen,
die Kinderschuhe aus Lublin „.
Würde man den kranken Gedanken der Presstituierten
weiter verfolgen, dann wäre praktisch jeder Schuhladen
in Deutschland eine Verhöhnung des Holocaustes. Was
stimmt mit diesen Leuten nicht? Warum müssen sie je –
den Bürgerprotest, der nicht staatlich abgesegnet oder
staatlich inszeniert, wie etwa die linken Demonstratio –
nen fürdie Aufnahme von mehr Migranten, in bester
Staatssicherheitsmanier verunglimpfen? Nicht nur
die Stasi-Methoden gleichen sich, jetzt werden sogar
schon die Schriftsteller des SED-Regimes wie Johan –
nes R. Becher rehabilitiert und in den Klassenkampf
mit eingezogen. Sichtlich hat sich gerade beim MDR
so mancher Genosse aus dem DDR-Fernsehen hin –
übergerettet!
Auch Reinhard Schramm, Vorsitzender der Jüdischen
Gemeinde in Thüringen, lässt sich willig vor den Kar –
ren spannen. Er ist einer dieser ewig Gestrigen, die
geistig immer noch in der Zeit des Nationalsozialis –
mus hängen geblieben und wieder und wieder aus
dem Mist aus der Zeit des Nationalsozialismus bit –
tere Pillendrehen. Der rückwärtslaufende Pillendre –
her lässt sich denn auch nicht lange bitten aus seiner
Mistkugel gleich das passende Geschoß abzuschießen:
,, Als ich die Bilder von Kinderschuhen vor Rathäusern
gesehen habe, musste ich natürlich sofort an die jüd –
ischen Kinder im Holocaust und das Gedicht ‚Kinder –
schuhe aus Lublin‘ denken „. Davon ab, dass, wenn
dies stimmte, der Herr Schramm in jedem Schuhladen
sofort einen Nervenzusammenbruch erleiden müsste,
ist es eher pervers, ausgerechnet den sächsischen Bür –
gern die einst mutig gegen das SED-Regime auf die
Straße gingen, mit einem regimetreuen Dichter aus
der DDR-Zeit zu kommen. Das ist schon ein unird –
isches Niveau und zeigt, dass der Herr Schramm die
40 Jahre DDR komplett verschlafen hat oder damit
beschäftigt war Johannes R. Becher zu lesen!
Und, wo wir schon bei der DDR-Vergangenheit sind,
da durfte ein Vertreter der von der Mitarbeiterin der
Staatssicherheit Anetta Kahane gegründete Amadeus –
Antonio-Stiftung nicht fehlen! Benjamin Winkler, der
selbsternannte ,,Experte„für Verschwörungsideologien
bei der Amadeu Antonio Stiftung. Derselbe präsentiert
uns nun gleich auch seine ganz eigene Verschwörungs –
theorie : ,,Vielen Menschen, die an dieser Aktion teil –
nehmen, wird weder die historische Bedeutung bewusst
sein, noch die verschwörungsideologischen Motive man –
cher Organisator*innen im Hintergrund „. Genau, denn
sichtlich ist sich Winkler nicht des Stasi-Hintergrunds
seiner Chefin Anetta Kahane und deren historische Be –
deutung bewusst. Würde man nämlich den Einflüster –
ungen dieses ,,Experten„ folgen, müsste man praktisch
jede Altkleidersammlung und vor allem das Bereitselel –
len von Körben für Schuhe bei Sammleaktionen als ei –
nen Akt von Faschisten und Nationalisten ansehen, die
mit ihrer Aktion den Holocaust relativieren wollen!
In der sächsischen Schuhen-Protesten kann der ver –
meintliche ,,Experte„ noch nicht einmal den Urheber
der Proteste ausmachen, behauptet dennoch aber dreist:
,, Den Urhebern der Aktion dürften die historischen Kon –
notationen hingegen sehr genau bekannt sein. Diese zu
identifizieren ist jedoch kaum möglich. Bei der Recherche
wird aber deutlich, welche Verbindungen, Strukturen und
Netzwerke hinter den wichtigsten Werbern für die Aktion
stehen„. Was für eine Recherche? Wenn man noch nicht
einmal den Urheber ausfindig machen konnte, wie will
man da dann aber wissen aus welcher politischen Ecke
der kommt? Es sind wieder einmal nichts als die losen
Behauptungen solch selbsternannter Experten! Sichtlich
hätte sich Winkler beim Nachspionieren ein paar Tipps
von seiner Stasi-Chefin einholen sollen. Die weiß näm –
lich, wie man Leute ausspioniert! Und das Winkler mit
und für solche Leute arbeitet, lässt tief auf seinen eige –
nen Charakter schließen! Da Winkler zu eigenen Rech –
erche praktisch nicht zu gebrauchen, muss der an dieser
Stelle auf die des MDR verweisen.
Beim MDR macht man es sich einfach : Leute, die sich
in Kommentaren gegen einseitige Privilegien für Ge –
impfte einsetzen, dass können nur Querdenker und da –
mit Rechte sein! Wobei es dem Schnarchsender eins
ist ob es sich bei den Geimpften um linke Ideologien
Eingeimpfte oder um Corona-Geimpfte handelt. Be –
sonders sauer stoßen dem MDR-Team aus Marie Lan –
des und Roland Jäger der Kommentar einer Frau auf,
die schrieb: ,, Es muss unbedingt beendet werden. Kein
Kind darf gefoltert, gesundheitlich geschädigt, mit der
Maske vergiftet werden.“ Wenn das nun extrem rechts
ist, müsste man ja praktisch im Kumkehrschluß als
Linker der Meinung sein, dass Kinder gefoltert, ge –
sundheitlich geschädigt und gefoltert werden müssen.
Wie wollen die denn dass im historischen Hintergrund
stellen? Etwa mit den, den Juden immer wieder unter –
stellten, Ritualmorden an Kindern? Sichtlich hat man
sich mit der Dummheit seiner Mitarbeiter gerade ei –
nen ganz besonderen Bärendienst erwiesen. Denn, wer
die Geschichte der DDR näher kennt und nicht nur
aus den Lobgesängen eines Johannes R. Becher, der
weiß eben, dass gerade die Menschen aus der ehema –
ligen DDR es ganz besonders gelernt haben zwischen
den Zeilen zu lesen. Wenn man dagegen nur mit der
,,Erinnerungskultur„ aufgewachsen, in der nahezu
alles mit dem Holocaust verglichen, kann man dies
natürlich nicht wissen und neigt so zu freudschen
Fehleinschätzungen.
Aber das staatliche Zersetzen jeglicher Oppositions –
bewegungen war schon immer die bevorzugte Ar –
beitsweise der DDR-Staatssicherheit! Und dies sollte
man auch endlich im richtigen historischen Hinter –
grund sehen, wenn sich ein angeblich demokratisch
gebender Staat zunehmend der Methoden von Re –
gimen bedient. Allerdings nannte sich auch die DDR
selbst eine ,,demokratische Republik„!
Wobei noch anzumerken wäre, dass eben eine echte
Recherche nicht nur aus dem Mitlesen von Kommen –
taren im Netz besteht. Aber beim vorherrschenden
Einkopierjournalismus in der Bunten Republik gibt
es eben kaum noch Journalisten, die ihr Handwerk
beherrschen. Aber woran schon die ,,Experten„ der
Szene grandios gescheitert, wie soll da das geistig oft
noch weniger befähigte Personal des öffentlich-Recht –
lichen, um nicht zu sagen Staatsfernsehen, da etwas
bewirken?
Ethisch ist es ohnehin eine Frage ob Journalismus
die Kommentare von Usern als das als Statement
der Betreiber wiedergeben darf. Wir erinnern uns
das an dem Fall der zwei Mörder einer schwange –
ren Achtzehnjährigen aus MVP. Diese posteten vor
ihrer Tat auch zahlreiche Kommentare in denen sie
sich als glühende Antifa-Anhänger und AfD-Gegner
gebärdeten! Dementsprechend müsste man dann
auch alle Antifa-Anhänger und AfD-Gegner als ein
widerwärtiges Mordsgesindel ansehen!
Schlimmer aber noch, wenn sich die gesamten Be –
weise des MDR-Teams noch auf Post beziehen, die
von den Betreibern selbst längst gelöscht wurden!
Die äussert schlampige Recherche des MDR legt
zudem nahe, dass hier die Meinung der Journaille
schon im Vorfeld politisch korrekt feststand und
so nur noch nach Beweise dessen gesucht worden.
Trotzdem fiel das Ergebnis so mauh aus, dass sich
jeder seriöse Journalist geschämt hätte es zu veröff –
entlichen. Und da wundert man sich beim MDR
ernsthaft noch darüber, dass sich deren Drehteams
kaum noch auf der Straße blicken lassen können?

Linke Obsessionen

Sichtlich ist linke Politik in Corona-Zeiten nicht sehr
gefragt und so können linke Politiker ungestört ihrem
Hobby nachgehen, das in aller bester Stasi-Manier für
viele darin besteht sogenannte ,,Rechte„ auszuspio –
nieren.
Während sich in Sachsen das linksversiffte ,,Kultur –
büro Sachsen„ darauf spezialisiert hat den PEGIDA –
Anhängern hinterher zu spionieren, hat es den Linken
in Halle besonders Sven Liebich angetan. In Branden –
burg wiederum spionieren Linke nun die Anastasia –
Siedlungsbewegung aus.
Linke, die kein solch spezielles Objekt für ihre Obzes –
sion in ihrer Nähe haben, müssen sich damit begnü –
gen den Querdenkern hinterher zu spionieren. Bei
ihrer Obsession, als ginge es hier etwa um den Er –
werb von Sammelbildern, werden laufend Anfragen
an Bundesregierung und Verfassungsschutz gestellt,
um mehr Informationen über das Objekt seiner Ob –
zession zu bekommen. Das gerät so manchem Lin –
ken zur rechten Lust, wobei hier die Lust auf Rechte
wörtlich zu nehmen ist.
Da etwa in Brandenburg die Linkenpolitikerin Andrea
Johlige etwas zu korpulent geraten um noch unauffäl –
lig die Rechten beschatten zu können, blieb ihr nichts
anderes übrig als ihre Obsession, welche der Anastasia –
Siedlungsbewegung gilt, durch Anfrage an den Verfass –
ungsschutz zu befriedigen. Sie hatte dazu auch schon
beim Verfassungsschutz in Niedersachsen nachgefragt.
Mit großer Sorge betrachten Politiker wie Horst See –
hofer oder Markus Söder diese linken Obsessionen.
Das übermäßige Nachgehen seiner Obsession könnte
auch bedeuten, dass linke Politik im Augenblick nir –
gens so richtig gefragt ist, und linke Politiker oder Po –
litikerinnen, die tatsächlich nichts anderes als denn
den ,,Kampf gegen Rechts„, sich sichtlich im polit –
ischen Alltag zu langweilen beginnen.
Womit sollen sie demnächst vom kläglichen eigenen
Versagen noch ablenken, wenn Linke bereits alles im
Kampf gegen Rechts ausspioniert haben? Immerhin
gelang es Horst Seehofer schon 22 Mal vom eigent –
lichen Geschehen abzulenken, indem er, wie das be –
rühmte Kaninchen aus dem Hut, eine weitere rechte
Gruppierung hervorholte, die es umgehend zu ver –
bieten galt.
Bei all dem Nachforschen, Beobachten und Ausspio –
nieren könnte es erneut zu solch einer Situation wie
im Jahre 2000 kommen, wo einfach nicht mehr ge –
nügend Nazis vorhanden gewesen, so, dass man sie
im sächsischen Sebnitz erfinden musste.

Wo Stasi 2.0 die Berichterstattung der Medien bestimmt

Im ,,Tagesspiegel„ will man uns die Frau, die zum

,,Sturm„ auf dem Reichstag aufgerufen hat näher

bringen. Da die Berichterstattung wie immer stark

tendenziös, ist der Artikel eigentlich nicht sehr inte –

ressant.

Eigentlich, denn wer zwischen den Zeilen zu lesen

gelernt hat, erfährt zum Beispiel ganz nebenbei,

dass sich die Autoren für ihren Artikel ausschließ –

lich linker Quellen benutzen. Diese sind das anti

faschistische Aachener Bündnis “Demokratie Leben„,

und Michael Klarmann, Journalist und Beobachter

der rechten Szene. Sichtlich hat man gute Kontakte

zur Antifa.

Dabei scheint es in der Szene vollkommen normal

zu sein sämtliche politische Gegner auszuspionie –

ren. Die Stasi 2.0 nennt sich ja selbst ,,Beobachter„.

Es ist ein offenes Geheimnis, was da so alles ,,beob –

achtet „. Von der örtlichen Antifa, über linke bis

linksextremiste Organisationen und Verein, vom

linksversifften Journalisten bis zum Kulturbüro,

ist es ein engmaschiges Netz mit dem die Stasi 2.0

Deutschland immer mehr überzieht. Dabei bleibt

es leider nicht bei bloßer Beobachtung.

So nutzte der linksextremistische Journalist Sören

Kohlhuber, damals noch für ,,Die Zeit„ arbeitend

und vom Justizministerium von dem damaligen

Justizminister Heiko Maas in seiner Wühltätigkeit

unterstützt, seine Beobachtungen aus um zu einer

regelrechten Menschenjagd auf ausländische Jour –

nalisten im Netz beim G20-Gipfel aufzurufen.

Wer Informationen über politische Gegner sammelt,

will diese irgendwann auch benutzen! Überfälle der

Anti auf so ausspionierte Personen sind reichlich be –

legt! Man sammelt nicht solche Informationen, nur

um sie für die linksversiffte Presse bereit zu halten,

obwohl man sie durchaus dazu nutzt, um Pressebe –

richte in den ,,Qualitätsmedien„ zu lancieren. Das

Versorgen von linksversifften Journalisten ist halt

nur ein Nebeneffekt.

Es wird eben ganz so agiert, wie früher bei der Stasi

in der DDR. Erst wird eine Person observiert, dann

diffamiert und bloßgestellt, so wie gerade Tamara K.

im ,,Tagesspiegel„, und wo dass nichts bringt, geht

man zu offener Gewalt über, die vom Farbbeutelan –

schlag leicht zum Brandanschlag ausufert, oder im

Auflauern und Zusammenschlagen missliebiger Per –

sonen endet.

Die Aufklärungsrate liegt bei solchen Verbrechen bei

Null. Oft werden die Täter, wie der Fall Kohlhuber

bestens belegt von der Politik unterstützt und ge –

schützt. So ist nie geklärt worden, warum das Justiz –

ministerium mit bekannten Linksextremisten zusam –

mengearbeitet, und in wie weit Heiko Maas dafür die

Verantwortung trägt. Die Spur solch linker Beobachter,

Denunzianten und Kriminellen führt über linken Jour –

nalismus, wo sie als ,,verlässliche Quellen„ dienen,

bis direkt in den Bundestag! Schon Angela Merkel be –

diente sich bei der Inszenierung der Chemnitzer ,,Hetz –

jagd„ ausschließlich des von der linksextremistischen

Szene bereit gestellten Materials! Bundespräsident und

Außenminister bejubeln die Konzerte linksextremistische

Bands, und zahllose rote, grüne und linke Politiker ver –

netzen sich mit linksextremistischen Gruppen. Und in

Thüringen zeichnet die Landesregierung sogar einen

linksextremistischen Bombenbauer mit dem ,,Demo –

kratiepreis„ aus!

Über den vermeintlichen ,,Kampf gegen Rechts„ wird

der Linksextremismus staatlich finanziert und alimen –

tiert.  Kein Wunder also, dass die gerade staatlich ali –

mentierten Medien nun schon seit Tagen kein anderes

Thema haben als das Herziehen über Rechte auf der

Corona-Demo. Das aller schlimmste Verbrechen die –

ser Politiker und ihrer Medien ist es Spitzel, Denun –

zianten und Krawallmob als ,,Zivilgesellschaft„ und

damit als festen Bestandteil der Demokratie zu ver –

kaufen!

Denkmäler für Deutsche

In der deutschen Blumenkübel-Demokratie ist vieles
im Rutschen begriffen, nicht nur die ´´ Einheitswippe „.
Dieses von den Blumenkübel-Demokraten geplantes
und dann erst einmal aufs Eis gelegte Denkmal, das
der Form halber eigentlich eher für dem Erinnern an
einem Kinderspielzeughersteller geeignet als denn als
Denkmal für die deutsche Einheit, soll nun doch noch
errichtet werden. Sichtlich tut man sich unter Merkel
mehr als schwer damit in irgendeiner Weise auch nur
entfernt an Deutsche zu erinnern.
Weitaus williger geben sich da doch dieselben Politiker,
wenn es um andere Denkmäler, welche nicht das aller
Geringste mit Deutschland zu tun haben, wie zuletzt
die zwielichtige Aktion, mit den drei auf den Kopf ge –
stellten Busse, der Idee eines verkappten Islamisten
Manaf Halbouni aus Damaskus in Dresden zeigt. Der
hat ganz vergessen, das auf dem Originalbus-Foto in
der Mitte eine große IS-Flagge prangte. Natürlich ist
das Denkmal den Blumenkübel-Demokraten weitaus
wichtiger als etwa eines, das an die sinnlose Zerstörung
der Stadt Dresden 1945 erinnern täte !
Und dabei wir müssen uns dabei noch glücklich schätzen,
dass nicht jenes Völkchen seltener Wasserfledermäuse,
welches den Bau des Einheitswippe-Denkmals bislang
erfolgreich verhindert, sich einen der drei Busse in
Dresden nun bemächtigte und somit dem Schandmal
Bestandschutz verliehen.
Übrigens würden zwei übergroße Fledermausohren auch
ein herrliches Denkmal für alle Opfer der Stasibespitzel –
ung in der DDR abgeben, wobei man die Denunzianten
der Heiko Mass-geschneiderten Justiz zugleich auch ein
mit einbeziehen könnte, wenn man zwischen beide Fle –
dermausohren einen symbolisierten Melde-Button an –
bringen täte !