Das Ende der Demokratie

In Deutschland wird unter der Bunten Regierung seit
Jahrzehnten eine Politik ausschließlich für Minder –
heiten gemacht, in welcher die Mehrheit des deut –
schen Volkes nur nach als unfreiwilliger Finanzierer
dieser Begünstigung im Amt auftritt.
Ob Schwule oder Lesbe, ob Muslim oder Jude, sowie
Flüchtling und Migrant profitieren von dieser Politik,
und der Schutz der Regierung gewährt ihnn allerlei
Sonderrechte. Alle haben sie im Bundestag ihre Frak –
tionen und Lobby, nur eben das deutsche Volk selbst
wird da kaum noch vertreten.
Gerade ist diesbezüglich dort eine ,,Aufwertung der
Schwulen – und Lesben-Union„ im Gespräch. Na –
türlich wird da wo etwas ,,aufgewertet„im Gegen –
zug auch etwas abgewertet, und dies ist in fast allen
Fällen immer das deutsche Volk. Die jüngst künst –
lich erzeugte Rassismus-Kampagne belegt dies mehr
als deutlich, indem hier Minderheiten vollkommen
unwidersprochen die Mehrheit des deutschen Vol –
kes diffamieren und sogar zu kriminalisieren ver –
suchen. Das eigentlich Schändliche daran ist, dass
kein einziger der selbsternannten Volksvertreter
aus dem Bundestag bereit ist sein eigenes Volk vor
derlei Anfeindungen zu beschützen. Schlimmer
noch, dass was im Bundestag sitzt, springt sofort
als Trittbrettfahrer auf jeden Zug auf, der gegen
das eigene Volk in Fahrt gebracht.
Während die geballte Dummheit des Bundestages
sich schützend vor die Yücels, die Yaghoobifarahs,
die Özoğuz und all die anderen die gegen Deutsche
gehetzen oder deren eigenständige Kultur bestrei –
tet, stellt, darf im deutschen Volk niemand etwas
derartiges über Minderheiten sagen. Dann würde
jeder Deutsche sofort wegen ,,Volksverhetzung„,
,,völkischem„ oder ,,rechten„ Gedankengut oder
wegen ,,rassistischer„ Äußerungen vor Gericht ge –
stellt und belangt.
In bewährtem Haltet-den-Dieb-Ablenkungsgeschrei
des echten Diebes, wird von dem was im Bundestag
sitzt, laufend mit dem Finger auf Russland, China
oder die USA gezeigt, und diese Staaten beschuldigt
auf dem Weg in die Diktatur zu sein, während man
im Bundestag diese Diktatur längst in Deutschland
längst zum Alltag hat werden lassen. In Sachen Zen –
sur übertreffen sie mit ihrer politischen Korrektheit,
dem unzähligem Löschen und Speeren von Kommen –
taren, Blöcken und Seiten in den Sozialen Medien
ohnehin schon jedes Regime! Wobei noch diese jetzt
schon unerträgliche Zensur durch die angebliche Be –
kämpfung von ,,Hasskriminalität„ oder Fake news
ständig erweitert und ausgebaut wird. Schon ist der
Bürger, der sich noch eine eigene Meinung bewahrt
fern ab der Medienpropaganda, ebenso gefährdet
staatlich verfolgt zu werden, wie in kommunist –
ischen Regimen. Das sich im Aufbau befindliche
Spitzelsystem, vom Denunzianten bis zum Melde –
buttom, kann sich schon jetzt mit dem der Staats –
sicherheit der DDR durchaus messen. Auch hier –
zulande wird dem Oppositionellen die Lebens –
grundlage systematisch zerstört, und was in der
DDR der ,,Klassenfeind„ ist in der BRD längst
der ,,Rechte„.
Auch Orwells ,,1984„ ist in der Bunten Republik
längst Alltag. Man schaue nur auf ,,Wikipedia„,
wo seit 2010 sämtliche Artikel von Linken Adminis –
tratoren politisch korrekt umgeschrieben. Auch die
gleichgeschaltete Presse der DDR hat längst seinen
Einzug in die ,,Qualitätsmedien„ gehalten, wo alle
die gleichen Schlagzeilen und oft genau auch haar –
genau dieselben Texte enthalten.
Spätestens als Merkel 2015 die Grenzen im Allein –
gang, sogar vorbei am Scheinparlament des Bundes –
tages, öffnen ließ, dürfte sich jeder bewusst gewor –
den sein wie weit sich die Merkel-Regierung schon
von jeglicher Demokratie entfernt. Wer noch eines
weiteren Beweises bedarf, der kann sich in Deutsch –
land in jedem Ort hinstellen und die Bürger befragen,
und wird keinen finden, der ihm auf Anhieb zehn Po –
lituker irgend einer Partei nennen kann, die in den
letzten 25 Jahren demokratisch, als im Sinne des
Mehrheitswillen des eigenen Volkes, oder gar zu
dessen Wohl gehandelt hat. Wahrscheinlich könn –
ten die Bürger nicht mal Zwei oder Drei nennen,
schlichtweg, weil es keine solchen echten Volks –
vertreter mehr in Deutschland gibt. Die starben
bereits vor 20 Jahren aus als man im Bundestag
beschlossen fortan nicht mehr dem deutschen
Volk dienen zu wollen, sondern nur einer imagi –
nären Bevölkerung. Sichtbarer als mit dem Erd –
trog im Nordhof des Bundestages hätte man dem
Verrats am eigenen Volk wohl kaum ein Zeichen
setzen können.
Ein weiteres Absterben der aller letzten Reste von
Demokratie fand statt als Heiko Maas Justizminis –
ter wurde und praktisch jede Rechtsstaatlichkeit
durch die Heiko Maas-geschneiderte Justiz zu er –
setzen versuchte. Aber bereits vorher, besonders in
den 1990er Jahren, hatte man damit begonnen den
Rechtsstaat durch eine Justiz zu ersetzen, in der
willkührlich nach ethnischer Herkunft und polit –
ischer Gesinnung abgeurteilt wird. Tausende Ur –
teile mit vollkommen überzogen hohe Haftstrafen
für Rechte und dagegen lächerlich geringe Strafen,
wie etwa Bewährung, für Migranten, bestätigen die –
sen Vorgang seitdem. Einen unrühmlichen Höhe –
punkt im Aussetzen jeglicher Rechtsstaatlichkeit
bildete wohl im Jahre 2000 der Umgang von Poli –
tik und Medien mit den Bewohnern der sächsischen
Kleinstadt Sebnitz, in Zusammenhang mit dem, der
sogenannte ,,Aufstand der Anständigen„ vom Bun –
deskanzler selbst in Szene gesetzt, einen Wendepunkt
im ständigen Verrat am eigenen Volk. Von nun an
kannte Politik und Medien weder Maß noch Hemm –
ung!

Sven Liebich dominiert sie alle immer noch

Es gibt wohl kaum einen Rechten, welcher die
Antifa mehr in Tränen und wüstem Geschrei
ausbrechen lässt als Sven Liebich.
Ganze Kohorten von linken Stasinachwuchs –
spitzeln, selbsternannte Hallenser Blockwarte,
roten und grünen Denunzianthen, haben es
sich zu ihrem Lebenszweck gemacht, Alles,
aber auch wirklich alles über das Leben von
Sven Liebich herauszufinden.
Kein Antifa-Infoblatt, ohne, mit in aller bes –
ter Stasimanier geschossenen Fotos aus der
rechten Szene, die den jungen Sven zeigen.
Ein Wunder, dass man noch nicht im Besitz
von Fotos aus seiner Kindergartenzeit ist, die
ihn in einer Gruppe von Mädchen mit Zöpfen
zeigt, nach der Amadeus Antonio Stiftung ja
ein klares Indiz für rechte Gesinnung, aller –
dings nach den Auftritten von Greta Thun –
berg wieder erlaubt!
Die dabei von Antifa und anderen Linken ins
Netz gestellten unzähligen Fotos, welche den
Jugendlichen Liebich in der rechten Szene zei –
gen, bescheren einem schon Gänsehaut, wenn
man bedenkt, in wie weit die totale Überwach –
ung, das Ausspionieren und Denunzieren, das
einem unwillkürlich an Schreckensregime er –
innert, bei der Antifa längst schon bittere Rea –
lität ist. Mit denselben Methoden wird auch
die AfD bekämpft, die Adressen ihrer Mitglie –
der im Netz öffentlich gemacht und zur Gewalt
aufgerufen.
Aber nichts scheint dem Fall Liebich in seiner
ganzen Tragweite gleichzukommen. Sichtlich
gibt es von keiner anderen Person in Deutsch –
land linke bis linksextreme Blogs, Antifa Info –
blätter und andere Internetseiten, welche sich
ausschließlich mit der Person Sven Liebich be –
fassen. Unzähligen Linken scheint das Stalken
von Liebich zur einzigen Obzession geworden
zu sein.
Die Aufmerksamkeit, welche Sven Liebich von
ihnen im Netz erfährt, lässt erahnen, wie sehr
dessen Aktivisten-Persiflagen die Antifa bis ins
Mark erschüttert. Keine vermag es so trefflich
wie Liebich Antifa, Migrantenlobbyisten, Grüne
und sonstige linke Gutmenschen den Spiegel
vorzuhalten und sie derart der Lächerlichkeit
preiszugeben.
Man denke nur an den sagenhaften Auftritt
Liebich bei der Buchmesse, wo es ihm ganz
allein gelungen, eine Meute Dauerdemons –
tranten, ausgesandt von der Amadeus Antionio –
Stiftung, mit ihren eigenen Parolen so sehr zu
parodieren, dass es den linken Mob sprachlos
und deren geplanten Auftritt vollkommen wirk –
ungslos machte. Auch Grüne, wie Cem Özdemir,
mit der pädophilen Vergangenheit ihrer Partei
so zu konfrontieren, dass Liebich Kinder dazu
brachte schnellstens am Wahlstand vorbei zu
laufen, so dass keiner mehr den Stand besuchte
und die Grünen genervt abzogen, hatten gegen
Liebichs Auftreten keiberlei Mittel parat. Legen –
där auch die Auftritte Liebichs linken Demons –
trationen nachzuziehen, deren Parolen so über –
spitzt wiederzugeben, dass die Linken aus dem
sich bei Passanten entschuldigen zu müssen, in
Erklärungsnot gerieten.
Je mehr Erfolg Sven Liebich als Aktivist damit
hatte, je mehr machten sich die Linken daran
seine Person pernament zu stalken. Mittlerweile
gibt es, wie schon gesagt, mehr linke Internet –
seiten über Sven Liebich als über die ,,Stars„
aus der eigene Szene! Ja, selbst die aller Größ –
ten in der Antifa/Linken-Szene wirken neben
Sven Liebich wie eine graue Maus! Man könnte
glatt annehmen das es neben oder wegen Sven
Liebich keinem einzigen Linken oder Antifa-Mit –
glied gelungen, so etwas wie ein eigenes Bewusst –
sein zu entwickeln. Während Sven Liebich jeder
kennt, vermag tatsächlich in ganz Sachsen kaum
jemand, außerhalb der eigenen Szene, den Namen
eines linken Anführers oder Antifa-Helden zu nen –
nen. Sven Liebich dominiert sie alle! Die Linken
bleiben vollkommen namen – und gesichtslos,
weshalb sie sich auch so sehr auf das Ausspio –
nieren Andersdenkender verlegt, wo eben gerade
solch Anonymität von Vorteil ist! Gerade deshalb
verfolgt die Antifa/Linken-Szene mit solch einer
Ängstlichkeit jeden Schritt und Tritt Liebichs und
ob der nun tatsächlich aus der rechten Szene aus –
getreten ist.

Hier dominiert Sven Liebich, typisch für ihn, eine Horde
von Amadeus Antonio-Stiftungs-Demonstranten :

Merkel in Havard

,,Was fest gefügt und unveränderlich scheint, das
kann sich ändern“, ruft die Bundeskanzlerin den
Studenten an der Universität Havard zu. Vielleicht
meinte sie damit Deutschland, dass seit Merkel
aus den Fugen geraten.
Vielleicht war es auch nur typisches Merkel-Thea –
ter, immerhin trat sie im Tercentary Theatre auf,
als Merkel damit den Mauerfall meinte. Die Ost –
deutschen hat sie ja inzwischen mehr als einmal
verraten.
Da das US-amerikanische Publikum von je her
leicht zu beeindrucken, findet Merkel so rasch
ein hinreichendes Publikum für ihre Show.
Tatsächlich liefert Merkel eine für ihre Verhält –
nisse bemerkenswerte Show, bei der sie ganz
wie eine Spaltungsirre von einer Rolle in die
andere schlüpft, schließlich ist das Publikum
willig. Zunächst spiel Merkel die Ostdeutsche,
die hinter Mauern gefangen ist. Kein Wort von
ihren Eltern, dem roten Pfaffen, den es von
selbst aus dem Westen in den Osten zog oder
von den väterlichen Stasifreunden wie einem
Wolfgang Schnur, der ihr den Weg in die west –
deutsche Politik geebnet.
Von der Ostdeutschen, die doch im Westen ge –
boren, verwandelt sie sich in Greta Thunberg
und kommt natürlich mit viel Beifall, mit dem
vom Menschen gemachten Klimawandel da –
her.
Als wolle sie das wissenschaftlich nunmehr
untermauern ist sie ganz plötzlich vor ihrem
erstauntem Publikum die Wissenschaftlerin
mit dem Doktortitel in Quantenphysik, die
dann aber für die Politik entschied.
Dann wieder ist Merkel Flüchtlingsmutti, die
sich unter Studentinnen aus der Dominikan –
ischen Republik, aus Indien und aus Algerien
gefällt.
Gleich schlüpft sie aber wieder in die Rolle
der Ostdeutschen, die den amerikanischen
Traum träumte, den diese Migranten ihr da
nun vorleben.
Kein Zweifel, Merkel besitzt tatsächlich eine
sehr gespaltene Persönlichkeit! Und hier im
geliebten Amerika kann sie all ihre vielen Per –
sönlichkeiten endlich einmal voll ausleben.
Aber da ist auch die Trauer. Immerhin ver –
lieh ihr Barack Obama einst die Freiheits –
medaille, auf die Merkel in ihrer hündischen
Ergebenheit für alles Amerikanische, ganz be –
sonders stolz ist, wie eben ein Hund auf seine
goldene Erkennungsmarke!
Dagegen hatte ein Donald Trump recht schnell
erkannt, dass an dieser Frau, die ihr eigenes
Land wie kein Kanzler vor ihr ruiniert, nichts
ehrenswert ist! Aber da ist immer noch was
von geprügeltem Hund in ihr, der trotzdem
noch auf einen Knochen hofft, den Trump ihr
hinwirft, und so wagt es Merkel nicht einmal
den Präsidenten in ihrer Rede zu erwähnen.
Aber vorerst muß sich Merkel mit dem Ehren –
doktortitel der Universität Harvard begnügen.
Das hat in den USA schon Tradition, die ganz
besonders amerikanisierten Politiker damit
zu beglücken. Nie haben die USA je billiger
einen Politiker aus Deutschland eingekauft
als Joschka Fischer mit solch einem Ehren –
doktortitel, mit dem dieser ehemaliger Stu –
dienabbrecher heute noch hausieren geht!
Zum Schluß beglückt Merkel alle noch mit
der viele Deutsche froh stimmende Nach –
richt keine fünfte Amtszeit antreten zu wol –
len. Da wird der Appelaus besonders stark.

Auf dem Weg in die DDR-lite

Immer mehr Deutsche fühlen sich bereits wie in der
untergegangenen DDR : Sie trauen sich nur noch
ihre eigene Meinung im engsten Freundeskreis zu
sagen.
Im Netz lauert die Maasche Gesinnungsstasi und
in der Öffentlichkeit linksextremistischer Krawall –
mob, der in bester SA-Manier die Bürger so ein –
schüchtert, dass kaum noch einer offen sagt, was
er denkt.
In der Ersten Reihe geraten Nachrichtensendungen
immer mehr zur Aktuellen Kamera und Reportagen
zum Schwarzen Kanal. Hier werden dem Zuschauer
konsequent nur linke Meinungen eingehämmert.
Ob Presseclub wo nur gleichgeschaltete Journalis –
ten auftreten oder Talk-Shows, wo mindestens,
wenn denn mal ein Andersdenkender auftritt,
drei andere Gäste dieselbe linke Meinung ver –
treten.
Es wird nur noch Multikulti gepredigt und mit
Scheinkampagnen wegen angeblicher Diskrimi –
nierung von Ausländern dafür gesorgt, das kein
Deutscher sich mehr offen Themen wie Islam
und Flüchtlinge zu äußern wagt. Viel zu schnell
wird man als Rassist oder Nazi diffamiert! Zu –
dem dient die Political Correctness als Zensur!
Bei Wikipedia ist Orwells 1984 schon Realität :
Dort wurden ab 2010 sämtliche Beiträge von
Linken politisch korrekt umgeschrieben!
Wie einstmals in den sozialistischen Kollektiven
der DDR werden Vorgesetzte angewiesen, es
durchzusetzen, dass einzig linke Meinung in
den Firmen noch gelten. Andersdenkende
werden permanent mit Entlassung bedroht.
Schon gibt es die ersten Fußballvereine, die
nur noch Multikulti und linke Anhänger in
ihren Stadien dulden.
Ob in Bundeswehr oder bei der örtlichen
Feuerwehr, ob in Vereinen oder Organisa –
tionen überall ist nur noch der linke Multi –
kultiverehrer zugelassen! In den Büros
der Gewerkschaften bekommt man be –
deutend mehr Broschüren zum Kampf
gegen Rechts als über seine Arbeit!

Linkes Denunziantenunwesen nimmt immer größere Ausmaße an

Unbenannt

Das ´´Zentrum für politische Schönheit„, ist wohl
Therapiezentrum für Linksextremisten, die hier in
Gruppentherapie versuchen, der Einweisung in
eine Gummizelle zu entgehen. Daher ist es eher
das ´´Zentrum für linken Schwachsinn„ .
Mit ihren Aktionen ihren Aktionen bewiesen die
Linken immer wieder, dass Dooftun der offenen
Gesellschaft mehr schadet als nützt. So etwa als
die schönen Dooftuer versuchten in freudiger
Erinnerung an ihre Stasizeiten in Chemnitz das
Spitzelsystem neu aufleben zu lassen. So for –
derte das Zentrum in gewohnter Vollverblöd –
ung : Denunzieren Sie noch heute Ihren Arbeits –
kollegen, Nachbarn oder Bekannten und kas –
sieren Sie Sofort-Bargeld. Helfen Sie uns, die
entsprechenden Problemdeutschen aus der
Wirtschaft und dem öffentlichen Dienst zu
entfernen.
Allerdings löste dieser Aufruf allenfalls bei
Anette Kahane und ihrer Amadeus Antonio –
Stiftung, sowie bei dem linksextremistischen
Journalisten Sören Kohlhuber, welche ja als
die Experten in Sachen Denunziation gelten,
den gewünschten Erfolg aus.
Bei der Amadeu Antonio-Stiftung ließ man zu –
letzt in ähnlicher Handreichung in den Kitas der –
art denunziantisch veranlagte Erzieherinnen
nach deutschen Mädchen mit Zöpfen und Röck –
chen fahnden, während Kohkhuber auf dem
Hamburger G20-Gipfel zur Menschenjagd auf
Andersdenkende aufgerufen, deren Fotos er
zuvor ins Netz hestellt.
Es darf nicht verwundern, daß all die Demokra –
tiebewunderer, welche sich zuletzt über ein AfD –
Internetportal aufgeregt, in welchem Schüler
linksextremistische Lehrer melden konnten,
nun nicht das aller Geringste gegen den On –
linepranger des ZPS oder der Denunzianthen –
schulungs-Handreichung der AA-Stiftung ein –
zuwenden haben. Diese sind alle samt also
sehr für Denunzianthen zu haben, solange
in ihre politische Richtung bespitzelt wird.
Es dürften daher ausnahmslos rechte Demo –
kraten gewesen sein, welche gegen das ZPS
und seine Machenschaften Strafanzeige ge –
stellt.
Aber auch der Chemnitzer Polizei ist an die –
ser Stelle zu danken, daß sie erfolgreich ge –
gen die Kulturbanausen vom ZPS vorgegan –
gen. Selbst die sächsische Landesregierung
sah sich genötigt gegen das Treiben der ZPS –
Aktivisten einzuschreiten. Leider ward bislang
keiner von denen hinter Schloß und Riegel ge –
bracht.

Wo viel Feind, da viel Ehr

PEGIDA in Sachsen mag ihren Zenit überschritten
haben, aber die Riege derer, die sich gegenüber
PEGIDA als Denunzianten aufspielen wird trotz –
dem von Tag zu Tag länger.
Aber gerade an Hand der Gegner von PEGIDA
zeigen sich erschreckende Strukturen. Da ist
es zum Beispiel für das ´´ Kulturbüro Sachsen „
sozusagen Kultur PEGIDA zu beobachten. Da –
neben gibt es eine linke Studentengruppe, die
seit Jahren die Teilnehmer der PEGIDA-Demos
klickt, als durchzählt, ebenso wie die ´´ Hooli –
gans Gegen Satzbau „, die sich jedes sprach –
lichen Kommentars eines PEGIDA-Sympathi –
santen annehmen. Sichtlich ist die Lust am
Denunzieren und Bespitzeln in keiner polit –
ischen Gruppierung stärker ausgeprägt als
bei den Gegnern von AfD und PEGIDA.
Daneben dürfen wir nicht die örtliche Antifa
vergessen, die sozusagen die Oberliga der
Beschatter und Denunzianten bildet.
Bei PEGIDA geht es weit mehr über das er –
hebende Gefühl dessen hinaus, der in den
Sozialen Medien anonym den Meldebutton
betätigt.
Ein besonders interessantes Phänomen ist
es, daß je mehr die Teilnehmerzahlen bei
PEGIDA-Demos abnehmen, die Anzahl der
privaten Denunzianten und Spitzel immer
mehr zunimmt. Längst scheint einigen unter
ihnen das Bespitzeln und Denunzieren zur
blanken Sucht geworden zu sein, daß man
sich ernstlich fragen muß, wer deren Ziel
sein wird, wenn es PEGIDA nicht mehr ge –
ben wird. Aber man hat ja noch die AfD!
Dieses niedere Wesen gab es eigentlich
schon immer. Die Gestapo profierte da –
von ebenso wie die DDR-Stasi. Das Leben
der anderen scheint interessanter als das
eigene zu sein.

Stasi-Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen : Nur noch politisch-korrekte linke Mitarbeiter ?

Es erinnert ein wenig an bitterböse Satire, daß ausge –
rechnet die Gedenkstätte in der ehemaligen Stasi-Haft –
anstalt Berlin-Hohenschönhausen einen Mitarbeiter
wegen politischer Äußerungen entlässt. Aber dies
ist keineswegs eine Persiflage auf die DDR, und kein
Treppenwitz der Geschichte, daß man in einer Ge –
denkstätte, die sich mit linken Unrecht befasst, eine
politisch korrekte, also linke Grundeinstellung haben
muß, sondern trauriger Alltag in der BRD des Jahres
2018 !
Selbst die Verwaltung einstigen DDR-Unrechts befin –
det sich fest in linker Hand ! Das bekam nun der Mit –
arbeiter der Gedenkstätte Siegmar Faust zu spüren.
Faust der in der DDR selbst als politischer Häftling im
Gefängnis gesessen, und später Landesbeauftragter
für die Stasi-Unterlagen in Sachsen gewesen, wurde
als Mitarbeiter der Gedenkstätte, wo seine Tätigkeit
darin bestand, Besucher durch die Gedenkstätte in
der ehemaligen Haftanstalt Berlin-Hohenschönhau –
sen zu führen, wurde nun entlassen, nur weil er als
´´ AfD nahe „ galt !
Es sind die Standards einer dem deutschen Volke
aufgepropften ´´ Erinnerungskultur „, in der täter –
nahe Gruppen die Aufarbeitung übernehmen ! So
wie das von den Alliierten geprägte Geschichtsbild
der Jahre 1933 bis 1945, ebenso wie nun Polen und
Tschechen die Vertreibung aufarbeiten, so arbeiten
halt Linke die DDR-Geschichte auf !
Der 73-jährige Siegmar Faust, der wegen seines Kamp –
fes für Meinungsfreiheit in der DDR im Gefängnis ge –
sessen, verliert nun in der BRD wegen freier Meinungs –
äußerung seinen Job bei der Gedenkstätte. Sichtlich
scheint der Leitung der Gedenkstätte gefährlich zu
sein, was der Herr Faust als Zeit – und Augenzeuge
den Besuchern sagen könnte. Das passt wohl nicht
in das politisch korrekte Bild einer von oben verord –
neten Erinnerungskultur: Und sicherlich darf sich
der Herr Faust nun fragen, wieviel Stasi wohl be –
reits in der Merkel-Regierung steckt!

Wo Flüchtlingsräte wie Reichsbürger auftreten oder warum Linksextremismus in Deutschland so gut gedeiht

Eigentlich haben wir es doch schon immer gewusst,
oder ist es von der Bevölkerung nur gefühlt worden,
dass mit den so genannten ´´ Flüchtlingsräten „ et –
was nicht stimmt. Nun wissen wir es !
Die sind nämlich wie die linkesextremistische Version
der Reichsbürger und lehnen den Staat und dessen ge –
richtliche Anordnungen ab. Bei den Reichsbürgern
würden die Medien und Politik dies als kriminell be –
zeichnen, bei den linksextremistischen Flüchtlings –
räten dagegen, wird es als ´´ ziviler Ungehorsam
abgetan. Jüngst behauptete in Bayern ein Mitglied
des dortigen Flüchtlingsrats, Stephan Dünnwald :
´´ da wir die offizielle Darstellung der Bundesre –
gierung ebenso wenig teilen wie die Auffassung
mancher Gerichte „. Würde nun ein sogenannter
Reichsbürger solch eine Verlautbarung abgeben,
würde man dies als ´´ staatsgefährdend „ einstufen
und gegen ihn vorgehen. Bei Linksextremisten da –
gegen, zumal man sie in der Asyllobby dringend
benötigt, sieht das natürlich anders aus.
So soll es zum Beispiel plötzlich legitim sein,
wenn Flüchtlingsräte Afghanen Tips geben, wie
man sich am besten der Abschiebung entzieht, wie
etwa den ´´ sich in den Nächten vor der Abschieb –
ung möglichst nicht in der Unterkunft aufzuhalten „.
Ganz nebenbei sorgen die Flüchtlingsräte dann für
Unterkünfte, in denen sich die illegal in Deutschland
aufhaltenden Afghanen aufhalten können. Sei RAF –
und Stasi-Zeiten kennen sich solche Linksextremisten
ja bestens mit konspirativen Wohnungen aus !
Und nun versuchen Sie sich an dieser Stelle einfach
einmal vorzustellen, dass ein Reichsbürger einen po –
lizeilich gesuchten Rechten auf solcherlei Art Unter –
schlupf gewähren täte. Aber so ist es nun einmal in
der Heiko Maas-geschneiderten Justiz, dass dort
eben die Menschen nicht alle gleich vor dem Ge –
setz sind !
Der nunmehrige Aufschrei in Bayern ist dagegen
nichts anderes als dem Bürger massiv Sand in die
Augen zu streuen. Wollte man nämlich die krimi –
nellen Machenschaften der linksextremistischen
Asylantenlobby tatsächlich bekämpfen, müsste
zuerst einmal den Finanzierungssumpf trocken –
gelegt werden und hier allem voran die staatliche
Alimentierung eingestellt werden. Aber genau da –
rin liegt im System Merkel das Problem, ja über –
haupt das eigentliche Problem mit dem Linksextre –
mismus in Deutschland, nämlich, dass der Staat
selbst das finanziert, was er nach außen hin vor –
gibt bekämpfen zu wollen ! Und ich spreche hier
nicht vom Spendensumpf der NGOs, sondern vor
allem von den Geldern und der Unterstützung,
welche der Staat massiv dem Linksextremismus
unter dem Vorwand ´´ Kampf gegen Rechts
und der Aslantenlobby unter ´´ Flüchtlings – und
Integgrationshilfe „ zukommen lässt !
Bei Letzterer hat sich der Staat bereits in soweit
aufgegeben, dass er ohne die ´´ ehrenamtlichen
Helfer, die Flüchtlinge, welche man ohne jede
Bedenken auf die Bevölkerung losgelassen, so
nicht mehr Herr wird. Die NGOs, Kirchen und
caritativen Organisationen haben darauf eine
regelrechte Asylindustrie gemacht, an welcher
es sich trefflich verdienen lässt und wo immer
die Asylantenlobby auch nur die kleinste Nische
gelassen, waren Linksextremisten mit ihrer Ideo –
logie zur Stelle ! Neben dem ´´ Kampf gegen
Rechts „ haben die Linksextremisten nämlich
längst die Flüchtlingshilfe als weitaus größere
Einnahmequelle ausgemacht, denn hier bezieht
der Wolf im Schafspelz sogar noch Spenden –
gelder aus der Gutmenschen-Bevölkerung.
Wie heißt es so schön in einem Artikel in der
´´ WELT „: ´´ Die 16 Flüchtlingsräte vertreten
die Migranten- und Flüchtlingsorganisationen
ihrer jeweiligen Bundesländer und sind Mit –
glieder von Pro Asyl, dem wichtigsten Inte –
ressenverband für Flüchtlinge, irreguläre Ein –
wanderer und deren Unterstützer „. Man muß
sich da gar nicht erst fragen, wer denn da wohl
mit den ´´ Unterstützern „ gemeint. Und kon –
kret heißt es da ´´ mit Hilfe von Journalisten und
Politikern „ !
Von daher darf es niemanden verwundern, dass
man in den Spitzenpositionen diverser Iniativen,
NGOs, Vereinen und Stiftungen, ob nun beim
´´ Kampf gegen Rechts „ oder in der ´´ Flücht –
lingshilfe „ auf eine breite linke Führungsschicht
stösst, die sich kropfartig immer mehr aufbläht.
Und solange der Staat die eine Seite kräftig mit –
finanziert, wird er der anderen Seite nie Herr
werden !
In den ´´WELT„-Artikel erfahren wir so ganz
nebenbei auch, wer da denn alles mit finanziert :
´´Finanzielle Mittel erhalten die Flüchtlingsräte
unter anderem aus Fördertöpfen der Kommunen
und Bundesländer, von der EU und den Verein –
ten Nationen „. Bei solch nationalen wie inter –
nationalen Geldströmen gedeiht der Linksextre –
mismus, wie die Made im Speck !
Das ganze politische System, mit samt den ihr
anhängenden Journalisten, ist inzwischen viel
zu verfilzt, um noch entflochten zu werden, da
zu viele Abgeordnete des Bundestages den Links –
extremismus offen oder insgeheim unterstützen.
Die Spur führt eindeutig in die von Sozialdemo –
kraten geführten Ministerien !
Während der Staat alimentiert, die Presse sekun –
diert, hat sich der Linksextremismus ungestört,
bis in die höchsten Positionen ausbreiten können.
Wie mit einem Virus, so wurden alle NGOs, die
Rassismus und Diskriminierung vorgeblich be –
kämpfen, alle Organisationen und Vereine im
´´ Kampf gegen Rechts „, die Gewerkschaften
und sämtliche Migrations – sowie Flüchtlings –
hilfsorganisationen in Deutschland mit dem
Linksextremismus infiziert. Der Linksextre –
mismus ist nicht nur in der Mitte der Gesell –
schaft angekommen ; er ist dabei diese Gesell –
schaft zu übernehmen !

Jasinna : ´´ Großer Bruder „

Artig bedankte sich die Video-Bloggerin Jasinna bei
Heiko Maas und der Amadeu Antonio-Stiftung mit
einem neuen Video für die Anzeige wegen Volksver –
hetzung und der Sperrung ihrer Videos bei YouTube.
In ihrem Video ´´ Der große Bruder „ prangert sie die
Widersprüchlichkeit und Verlogenheit der von Heiko
Maas gegründeten Task Force gegen Hassposting
ganz offen an.
Zwar bekam Jasinna nun gerichtlich bestätigt, das sie
keine ´´ Volksverhetzung „ betrieben aber die Aussage
ihrer Videos könnten bewußt falsch verstanden wer –
den. Man muß in der Heiko Maas-geschneiderten
Justiz also gar nicht Volksverhetzung betreiben, son –
dern es reicht aus von den Denunzianten im Netz be –
wußt falsch verstanden worden zu sein. Sichtlich hat
da die Amadeu Antonio-Stiftung auch kein reines Ge –
wissen, wenn sie ihren Denunzianten dazu rät, ihre
Anzeigen mit einer Fake-E-mail-Adresse abzusenden.
Wie in finstersten DDR-Stasi-Zeiten sollen die Spitzel
anonym bleiben. Hieß da nicht einmal ein Slogan im
Kampf gegen Rechts, offen Gesicht zu zeigen ? Nicht
bei der Amadeu Antonio-Stiftung ! Dort ist nichts mit
offen oder gar ehrlich. Und genau das, prangert nun
Jasinna, die nun auf Veoh.com mit ihren Videos zu
finden ist, in ´´ Der große Bruder „ offen an .

Gestatten : Julia Schramm – AAS-Fachkraft für Hasspostings

Gerade noch lief es so gut bei der Amadeus Antonio –
Stiftung, man hatte Dutzendweise Broschüren, Artikel
und Vorträge zurechtgeferkelt, durch welche fast jede
nicht regierungskonforme Meinung zu Rassismus und
Hassposting erklärt. Doch dann nahm man es damit
wohl zu ernst, denn nun wurden plötzlich selbst Linke,
darunter mehrere mehr oder minder Prominenten der
Facebook-Account gelöscht und die Volksmeinung gab
eindeutig der AAS dafür die Schuld. Dann wurden auch
noch die Verstrickung von Geheimdiensten mit Führungs –
Kräften der AAS ruchbar und zu allem, twitterte die
selbsternannte Hassposting-Expertin der AAS, Julia
Schramm seitenweise selbst Hasspostings auf ihren
Sozialen Netzwerk-Seiten. So wehte nunmehr plötzlich
der AAS ein kräftiger Gegenwind entgegen. In diesem
Gegenwind, hinter der die AAS sogar eine gezielte
Kampagne vermuten, rückt auch immer öfter die Frage
nach der Zusammenarbeit von Heiko Maas mit der AAS
in den Vordergrund.
Justizminister Heiko Maas seine Zusammenarbeit mit
bekennenden Antideutschen ist vielen Hinweis auf
dessen sichtliche Unfähigkeit und Inkompetenz. Wie
man dermaßen den Bock zum Gärtner machen konnte,
dass man ausgerechnet eine notorische Hassposting-
Verbreiterin, wie Julia Schramm mit dem Nachforschung
nach Hasskommentaren in den Sozialen Netzwerken be –
auftragt, zeugt in dieser Hinsicht nicht gerade von
sonderlicher Intelligenz des Herrn Maas.
Neuerdings, nachdem zunehmend sogar eher Linke bei
Facebook wegen ´´ rechter Hasspostings „ gesperrt,
versuchen die Medien nunmehr die Zusammenarbeit von
Maas und AAS klein zureden, was sichtlich nicht zuletzt
sichtlich auch an den Auftritten einer Julia Schramm
im Netz liegt.
Hier nur ein kleiner Auszug aus dem, was jene Julia
Schramm so im Netz von sich gibt :
Heute sind wir Kanzleramt, morgen brennt das ganze
Land. Ich sag mal : Genau mein Humor.
( Februar 2016 )
AfD wird vor allem von Männern gewählt. Vielleicht
ist das Männerwahlrecht doch nochmal zu überdenken.
( Januar 2016 )
Da hatten die Alliierten schon Recht. Nach dem Holocaust
ist Deutschland einfach mit gutem Gewissen abzuschaffen.
( Januar 2016 )
Sauerkraut, Kartoffelbrei – Bomber Harris, Feuer Frei !
( Februar 2014 )
Bomber-Harris Flächenbrand – Deutschland wieder
Ackerland !
( Februar 2014 )
Ist Merkel homophob ?
( Juli 2016 )
Hauptsache die JU Neuköln schmeißt eine Muslima raus,
die Erdogan abfeiert, behält aber die ganzen Rechten.
So bigott, unerträglich.
( Juli 2016 )
Die rassistisch aufgeladene Ablehnung der Union und der
anderen Konservativen hat die Erdogan erst groß gemacht.
( Juli 2016 )
Verfolge Hysterie von Leuten, die ´´ Stasi „ sagen und ´´ ich
finde Anstand doof „ meinen mit sehr gemischten Gefühlen.
( Juli 2016 )
Schramm findet also tatsächlich die Tätigkeit DDR-Staatssicher –
heit und ihrer IM hoch anständig !
In ihrem so genannten Uckermark-Video versucht eine vor der
Kamera nicht normal wirkende Schramm eine Erklärung zu ihren
Bomber-Harris-Zitaten zu geben. Schuld waren natürlich die
anderen bei den Piraten und sie habe eben mit gemacht. Die
Mitläuferin Schramm hielt das Verhöhnen von Weltkriegsopfer
gar für einen gelungenen Scherz ! Diese Erklärung, noch dazu
verbunden mit der Bekräftigung Deutschland abschaffen zu
wollen, zeigt wie krank die Schramm doch ist. Diese Frau
ist eine Gefahr für sich und andere. Übrigens, kann man
persönliche Dummheit auch nicht in einem Kontext erklären !
Der an purer Dummheit nicht zu überbietende ´´ Kontext „,
dass man sich bei den Piraten damals sehr gezofft habe und
man sich daher habe mit Verhöhnung der Weltkriegsopfer und
dem gegenseitigem Hochschaukeln in Versen, wie Deutschland
gleich noch einmal bombardiert werden solle, Luft machen
müssen, ist kaum auch nur ansatzweise glaubhaft. Während
sich damals nämlich ihre Piratinnenkolleginnen mit entblößten
Brüsten, wie billige Huren, sich der Antifa dargeboten, so
versuchte sich die Marxistin Schramm eben mit solch dümmsten
Verse der Antifa anzudienen. Und dass war ganz bestimmt kein
Scherz gewesen, sondern der absolute moralische Tiefpunkt der
Piratenpartei !
Und wenn sich diese Frau, die nie auch nur einen einzigen Tag
in der sozialistischen DDR verbracht, mehr Sozialismus wünscht,
weiß auch der Letzte, dass diese Frau nicht weiß, wovon sie da
eigentlich redet !
Sichtlich hat Julia Schramm das Gemüt und die Vorstellung
einer pubertierenden Elfjährigen, die immer noch auf Kinder –
filme steht und auch in diesem Stil twittert :
´´ In 30 Jahren werden wir unseren Kindern sagen : Boar,
damals auf Twitter… Anarchie, sag` ich dir. Anarchie.
Das traut sich heute keiner ! „
Man bedenke nur an dieser Stelle bitte auch, dass die Schramm
hauptberuflich daran mit arbeitet eben diese Meinungsfreiheit
im Netz einzuschränken !
Dabei ist Julia Schramm so was von einfältig, ( eben voll
geistig noch die 11-Jährige ), daß sie als Nazibekämpferin,
selbst deren Sprachgebrauch benutzt :
´´Das ist dieses demokratische Deutschland ohne Lügenpresse
und so, oder ? „
Angesichts ihrer eigenen Arbeit und Einstellung, wundert sich
Schramm : ´´Die Amadeu Antonio-Stiftung wird unter Beschuss
genommen, wie noch nie „.
Julia Schramm sollte einmal darüber nachdenken, welchen aktiven
Anteil ihre kleinkindliches Twitter-Facebook-Blahblah daran
hat !
Auf Facebook ist Werbung in eigener Sache ihr Hauptding. Bei
jeder passenden und unpassenden Gelegenheit erfolgt sofort
der Hinweis auf ihr Buch ´´ Fifty Shades of Merkel „. Es
scheint sich demnach wohl nicht besonders zu verkaufen,
da die Schramm, fast schon krankhaft, es andauernd erwähnen
muß !
Julia Schramm, die gerne den Deutschen jegliche Identität
abspricht, schreibt dazu : ´´ Identität bedeutet nicht
automatisch theoretisches Wissen zu einem Wissenschaftsfeld,
Identität kann diesen Anspruch aber auch nicht haben – das
wäre essentialistisch, etwas, was eine kritische Auseinander –
setzung mit Schubladen verhindern und das Ganze ad absurdum
drehen würde. Jedoch, während die Betroffenensicht im Diskurs
wesentlich ist, kann auf gelernte Theorie von nicht-Betroffenen
durchaus verzichtet werden. Sollte es aber nicht „. Schramm
ist durchaus Betroffene, schon weil sie über kein nennenswertes
theoretisches Wissen verfügt !
Zudem hat sie sichtlich große Angst, das die Deutschen sich
mit ihrer Vergangenheit beschäftigen und sich mit ihr
identifizieren könnten, mit dem was damals wirklich passiert
und nicht dass, was man ihnen heute darüber erzählt.
Das von Geschichte Null Ahnung hat und dies über gerade die
Zeitspanne, von der sie sich doch für die unbestrittene
Expertin hält. Sie redet gerne vom Internet und hat doch
eigentlich keine Ahnung vom Netz, was sie hinlänglich mit
dem Spruch belegt : ´´ Bereits seit den 1980ern nutzen Nazis
und andere rechte Gruppen das Netz für Hetze … „. Welcher
Nazi hatte denn eigentlich 1982 schon einen Internetanschluß ?
Und ausgerechnet diese Frau will mit Angela Merkel über
Geschichtspolitik sprechen !
Wie bei ihr Gschichtswissen vermittelt werden soll, dazu
liefert uns die Schramm auch gleich ein Beispiel mit :
´´ Die NSA-Äffare als Auftrag für Wissenschaft und politische
Kultur „. So nämlich lautet die Abschlussdiskussion der
interdisiplinären Tagung ´´ Räume und Kulturen des Privaten „.
Das zeichnet also ihre Denunziantenseele aus, den NSU nunmehr
als Vorwand zu nutzen, um in den allerletzten privaten Raum
vorzudringen. Hat sie dass von ihrer Stasi-IM-Chefin ?
Ihren eigenen schon krankhaften Verfolgungswahn schulte Julia
Schramm an der Person Merkel ..´´ Auf ein neues! Angela Merkel
in den Sozialen Medien in intensiv zu verfolgen ist meist witzig,
manchmal voll wahnsinnig …„. Ein Buch über Merkel, ein Merkel –
Blog und hunderte Kommentare über Merkel bei Facebook und
Twitter sind unmittelbarer Beleg für diesen Wahn !
Sichtlich hat Schramm auch ein psychologisches Problem, dass
sie krankhaft darauf steht beschimpft zu werden :
´´ Das ist das Internet mal nett zu dir und du bist gedrosselt „.
´´ 2016 ist, wenn du mit so einem Tweet wilde Empörung
auslöst „.
´´ Ah, jetzt entdecken Sie mich auch die lustigen Erdogan –
Bots. Welcome.
( Juli 2016 )
Dieses krankhafte Verhalten erklärt viele ihrer Einträge.
Sie provoziert also, um beleidigt zu werden, denn wenn man
nett zu ihr ist, dann kann sie nicht … was auch immer.
Auf alle Fälle keine Hasspostings im Netz ausfindig machen,
wenn sie ihr nicht so frei Haus geliefert !
Ebenso krankhaft paranoid ist es auf der einen Seite alle
Deutschen zu hassen, aber auf der anderen Seite zu wollen,
das Dieselben ihre Bücher kaufen, zu ihren Veranstaltungen
gehen und ihr im Netz folgen.
Wenn man Schramm auf Twitter folgt, kann man sich des
Eindruck nicht erwehren, dass sie entweder Drogen nimmt
oder stark gestört ist. Mal sind ihre Tweets voller Männer –
feindlichkeit, dann schickt ihr ein Mann ein Bild mit Mann
im Antirassismus-T-Shirt und Schramm ist wieder hell be –
geistert. Spaltungsirre ist da wohl der wissenschaftliche
Begriff. Übrigens gibt die Schramm zu bei Twitter in den
Kommentaren erhobenen Anschuldigungen gegen sie,
Drogen zu nehmen, keinerlei Stellung.
Jedenfalls sagen ihre eigenen Kommentare mehr über die
Hassposting-Expertin der AAS aus und welche ´´ Fachkräfte „
Heiko Maas da beschäftigt.

Hier das berüchtigte Uckermark-Video : Wahnsinn in Erklärungsnot:

Passend zu Julia Schramms Erklärung zu ihren Bomber-Harris-Zitaten
heißt es dazu in einem Faltblatt der AAS zu Hetze im Netz wörtlich :
´´ Oft wird rassistische Hetze auch als Satire oder Humor getarnt
oder im Nachhinein als Ausrede benutzt, es sei ja nur witzig gemeint
gewesen „. Mehr muß man dazu nicht sagen !