Wie ein altes Ehepaar: Politiker und ihre Presse

Poltiker und Medien gehören in der bunten Republik
eng zusammen. Das die Presse in diesem Land weder
frei noch unabhängig, und schon gar nicht von der
Politik, besweist schon der Umstand, dass Politiker
der bunten Republik regelmäßig Gastartikel in den
ihnen hörigen Medien veröffentlichen.
Politiker, welche eigentlich ,,Demokraten„ sein wol –
len, haben längst verlernt, sich an ihr Volk zu wenden.
Statt dessen wurde die Journaille zum Ersatzvolk, an
welches sie regelmäßig ihre geistigen Ergüsse abson –
dern.
Man lese dazu nur einmal den ,,TAGESSPIEGEL„ –
Artikel ,, Verfassungsschutz und Politiker warnen :
Rechtsextreme nutzen Corona-Proteste für sich „.
Dort liest man es deutlich: ,, Bundesinnenminister
Horst Seehofer (CSU) sagte der „F.A.S. „ oder auch
,, … sagte der Präsident des Bundesamtes für Verfass –
ungsschutz, Thomas Haldenwang, der „Welt am Sonn –
tag „. Über Niedersachsens Niedersachsens Minister –
präsidenten Stephan Weil (SPD): ,, sagte er der „Bild
am Sonntag“! Oder auch: ,, Der nordrhein-westfälische
Innenminister Herbert Reul sagte der „Welt am Sonn –
tag“. Oder auch über SPD-Fraktionschef Rolf Mütze –
nich lesen wir hier: ,, sagte Mützenich den Zeitungen
der Funke Mediengruppe „.
Wie bei einem alten Ehepaar ist für Politiker die Zeit –
ung der einzige Gesprächspartner geworden. Mit dem
eigenen Volk, dass man ja vorgibt zu vertreten, kom –
muzieren diese Politiker schon längst nicht mehr!
Den volksnahen Politiker gibt es kaum noch. Aber
wer in der Politik den Kontakt zum eigenen Volk
verloren, hat auch jeden Bezug zur Realität ver –
loren!
Zugleich ist der Artikel auch ein schönes Beispiel für
die völlige Gleichschaltung der Medien. Was sich da
heute Journalist nennt, recherchiert nämlich kaum
noch selbst, sondern schreibt ab, was DPA oder an –
dere Blätter vorkauen. So kann man etwa im ,,Tages –
spiegel„deutlich lesen: ,, Nach Recherchen der
„Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“! Eine
eigene Recherche des ,,Tagespiegel„ sucht man
vergeblich. So wird in nur einem einzigen Artikel
des ,,Tagesspiegel„ gleich aus sechs anderen Zeit –
ungen berichtet! Was erklärt, warum man einen
Class Relotius, der nicht aus anderen Blättern ab –
kupferte, sondern selbst Gesprächspertner und
Reiseberichte erfand, geradezu mit Preisen über –
häuft worden!

Aber machen Sie sich selbst ein Bild :
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/coronavirus/verfassungsschutz-und-politiker-warnen-rechtsextreme-nutzen-corona-proteste-f%C3%BCr-sich/ar-BB14cbNV?ocid=msedgntp

Die gezielte Kampagne des Ali Can 2.Teil : Stephan Weil springt auf

Ganz wie ich es in Teil 1 vorhergesehen, springt
das Widerlichste, was die deutsche Blumen –
kübeldemokratie an Politikern aufzubieten
hat, nun auf den fahrenden Zug der Ali Can-
Kampagne auf.
Vergeblich mag man in diesem Land von
einem ´´deutschen„ Politiker erwartet
haben, daß er sein Volk vor den Anschul –
digungen schützt. Aber dazu ist das, was
im Bundestag sitzt, und alles andere als
ein Volksvertreter ist, weder willens noch
fähig!
Es sind dieselben Gestalten, welche schon
sich zum Sprachrohr der Asylantenlobby
gemacht, wie etwa der unselige Armin
Laschet.
Ein ganz besonderer Widerling von dieser
Art, dürfte Stephan Weil sein, welcher den
Ministerpräsidenten von Niederrsachsen
mimt. Bis 2015 bestand sein einziger Bei –
trag zur Flüchtlingskrise darin, sich auf
seiner Homepage mit Südseeschönheiten
und mit Cocktailglas in der Hand ablichten
zu lassen, was den Betrachter eher unschön
an einige ausschweifende Feiern von Ge –
werksschaftsbonzen erinnert ! Wobei das
Bild ebenso wenig stimmte, wie der Inhalt
von Weils sonstigen politischen Reden!
Ausgerechnet so einer mimt nun den
Chefankläger. Pauschal unterstellt
Weil den Deutschen, das sie aus Neid
und Existenzängsten heraus, nun ohne
jeglichen Grund ´´ rassistisch „ handeln
würden. Sichtlich hat der Migrantions –
lobbyist die Ereignisse der Silvester in
Köln und anderen Großstädten ebenso
komplett verdrängt, wie die Übergriffe
in den Schwimmbädern oder das Trei –
ben arabischer Familienclans. Man mag
sich an dieser Stelle fragen, nach wie
vielen Toten solche Politiker wohl auf –
wachen aus ihrer Südseeparadiesidylle.
Wie bei Sozis üblich, sind bei Weil im –
mer die anderen schuld, so wie 2015
eben Merkel. Kein Wort darüber, daß
Sozialdemokraten diese Politik 2015
als Koalitionspartner ebenso mit ge –
tragen und mitzuverantworten haben,
wie sie noch jetzt mit in der Regierung
sind. Davon ab hatte Stephan Weil 2015
auch keinen Plan! Schlimmer noch : er
weiß auch 2018 nicht, was er da gerade
tut!
Angesichts solch Komplettversagens
solch Sätze von sich zu geben, wie die :
´´ Den Skeptikern sage ich: Ihr könnt diesem
Staat vertrauen und ihr könnt dieser SPD
vertrauen „, klingen da schon eher wie
blanker zynischer Hohn!
Weil will in Niedersachsen den Beweis
antreten. Das er in Salzgitter sogar schon
Zuzugsperre für Asylanten verhängen
musste, beweist da eher das Gegenteil!
Dann macht Weil wieder das Einzige
was er wirklich kann, sich selbst und
andere zu belügen : ´´Darum muss sich
verantwortliche Politik kümmern und
den Wohnungsbau vorantreiben. Der
zuständige Minister, Horst Seehofer,
hat hier bisher rein gar nichts bewegt „.
Eine dreiste Lüge, denn Horst Seehofer
war von 2015 bis 2017 gar nicht für den
Wohnungsbau in Niedersachsen verant –
wortlich, sonder Weils Soziregierung!
In typischer Sozimanier stellt er Erfolge
aus seine dar, Misserfolge dagegen im –
mer als die Taten anderer. Was für ein
Blender!
Hier versucht ein ehr – und charakter –
loser Sozi auf dem Rücken der Ali Can –
Kampagne Werbung für die 16% -SPD
zu machen. Sichtlich ist das Einzige,
was diesem Politiker in den letzten 3
Jahren aufgegangen ist, das es mit der
Zeit des Cocktailschlürfens bald auch
in Niedersachsen vorbei sein wird!

Frankreich hat gewählt und die deutschen Sozialisten merken es nicht

Während in Frankreich das Volk bei den Wahlen mehr als
deutlich gezeigt hat, was es von der EU und ganz besonders
von deren Flüchtlingspolitik hält, ist man in Deutschland
noch nicht aufgewacht. Hier verfallen die Politiker in die
gewohnte Lethargie und versuchen höchstens noch die
alten Schläuche mit saurem Wein zu füllen.
Während man Griechenland in der Krise angemahnt sein
Beamtenheer zu reduzieren, fordert man in der eigenen
Flüchtlingskrise mehr Beamte. Gerade hat wieder so ein
Sozi, Ralf Jäger, seines Zeichens Innenminister in Nord –
rhein-Westfalen, mehr Mitarbeiter für Migration ange –
fordert. Auch der rheinland-pfälzische Minsterpräsident
Malu Dreyer trötet ins selbe Horn. Das ist so als würde
man über einen brechenden Damm einfach einen Knüp –
peldamm legen wollen. ´´ Mehr Flüchtlinge, gleich mehr
Beamte „ ist die sozialdemokratische Devise.
Allerdings ist der eine oder andere Sozi inzwischen so –
gar aufgewacht, etwa Niedersachsens Ministerpräsident
Stephan Weil, dernämlich sieht bei der Zuwanderung
die Grenzen nahezu erreicht. Bleibt zu hoffen, das der
es ernst meint und nicht wie der weiland Ex-Bundes –
kanzler Schmidt, es nur gesagt, weil man das von ihm
gerne hören wollte.
Während uns nämlich die Nachrichten es weissmachen
wollen, das der Flüchlingsstrom langsam abreiße, gab
Weil zu, das ´´ in den Monaten September, Oktober und
November Niedersachsen durchschnittlich 1000 Flücht .
linge pro Tag aufgenommen habe „. Da hat wohl in der
ARD auch bloß Einer gesagt, was die Leute gerne hören
wollen !
Geradezu lachhaft dagegen, wenn ein Komplettversager
dem anderen Versagen vorwirft, wie etwa jetzt Martin
Schulz dem Thomas de Maiziere. Was hat ein Martin
Schulz denn in der Flüchtlingskrise bislang getan ?
Und nun hat Herr Schulz keine anderen Sorgen als
dass der Herr Innenminister Verwaltungsvorschriften
umsetzt !
Während in Frankreich die Sozialisten kräftig abgewählt,
sieht sich in Deutschland die SPD wieder einmal mehr
vollkommen überfordert. Sigmar Gabriel beispielsweise
will nun gar die Geschwindigkeit, mit welcher all die
Flüchtlinge nach Deutschland kommen der Schnellig –
keit seines eigenen Denkvermögens anpassen. Was
sich dann so anhört : ´´ Es geht im Kern nicht um die
Zahl der Menschen, die nach Deutschland kommen,
sondern um die Geschwindigkeit, in der sie kommen „.
Danach ist es der SPD also vollkommen egal ob nun
eine oder zehn Millionen Flüchtlinge nach Deutsch –
land kommen.
SPD-Vizechef Ralf Stegner hat dagegen sein Denkver –
mögen schon ein wenig beschleunigt und vermag nun
sogar schon ´´ kommunale Bedrängnis „ auszumachen.
Am lautesten begehrt immer noch der niedersächsische
Ministerpräsident Stephan Weil auf. Bislang bestand sein
einziger Beitrag zur Flüchtlingskrise darin, sich auf seiner
Homepage mit Südseeschönheiten und mit Cocktailglas
in der Hand ablichten zu lassen, was den Betrachter eher
unschön an einige ausschweifende Feiern von Gewerks –
schaftsbonzen erinnert. Nunmehr ist allerdings auch in
Niedersachsen die Zeit des Feierns vorbei und kaum
muß Weil mal so richtig ran, ist der auch nur noch am
Stöhnen und spricht von einem ´´ unglaublichem Druck „.
Der Nürnberger Oberbürgermeister Ulrich Maly mahnte
an ´´ Die gleiche Empathie, die wir für die Flüchtlinge auf –
bringen, müssen wir auch für die aufnehmende Gesellschaft
aufbringen „ als seien die SPD-Politiker mit der deutschen
Kultur oder gar mit dem Volk schlichtweg nicht vertraut !
Natürlich könnte man es sich nun schon fragen, welches
Volk denn die SPD vertrete, wenn selbst die Genossen in
der Partei es bemerken, das die Führungsriege augen –
scheinlich ihr eigenes sie wählendes Volk nicht kennt.
Vielleicht hofft man bei der SPD ja gerade deshalb so
auf noch mehr Flüchtlinge und hält krampfhaft am Asyl –
gesetz fest, um sich auf diese Art und Weise einfach ein
neues Wahlvolk zu erschaffen ?