Was der Transe recht, kann dem Sodomiten nur billig sein!

Anders als der übliche wöchentliche Einzelfall,
versucht die Staatspresse den Tod eines 25-jäh-
rigen Besuchers des CSD in Münster zu instru-
mentalisieren, um daraus dann weitere Sonder-
rechte für Quere, Trans – und Sternchen, sowie
vollkommen geschlechtslose Menschen abzulei-
ten.
Wird dagegen ein Biodeutscher erschlagen, zu-
mal wenn der Täter einen colorierten Hinter –
grund, – das Opfer mag Zivilcourage gezeigt
haben oder nicht -, übt sich dieselbe Presse
bekanntlich in Schweigen.
Und der Sodomit, der es oft genug erlebt, dass
sein Lebenspartner regelrecht abgeschlachtet,
erhält gar keine Medienpräsenz! Letzterer be-
sitzt eben keine lautstarke Lobby, die etwa für
ihn dreist eine sofortige Umdeutung der gesam-
ten deutschen Sprache fordert, so das etwa die
Ministerien in Zukunft nur noch MinisTIERin
geschrieben werden dürfen!
Während jede Transfrau, die es noch nicht ge-
lernt mit einem Büstenhalter umzugehen, im
Freibad ein Ende des Obenohne-Verbots for –
dern kann, damit er/sie/es seine/ihre von den
Krankenkasse bezahlten Kunstmöpse offen
stolz präsentieren darf, wird es dem stark dis-
kriminierten Sodomiten bis heute nicht gestat-
tet sich mit einem frisch geschorenem Schaf in
einem Schwimm – oder Freibad offen zu zeigen!
Kein Sternchen mitten in einem Wort zeugt da-
von, dass sich daran etwas ändern wird. Der
Sodomit ist und bleibt weiterhin stark diskri-
miniert mitten im buntesten Deutschland!
Er darf keine Steuervorteile für seinen tier –
ischen Lebenspartner geltend machen, erhält
kein Kindergeld, wenn er dessen Nachwuchs
adoptiert und jegliche Religionsgemeinschaft
verweigert ihm eine Trauung!
Nicht zu vergessen die Gesetze, die ihm die
freie Partnerwahl nahezu unmöglich machen!
Und da wagen es all die Transen, Gender -&
Gaga-Menschen noch frech zu behaupten, sie
würden hier diskriminiert! Das ist ein Vogel –
schiß gegen das, was Sodomiten in diesem
Land täglich erleben! Und die haben noch
nicht einmal einen Christopher Street Day
an dem sie sich mit ihren Partnern offen auf
die Straße trauen dürfen!

Bundestag schwer empört: Die Grüne Verschwörung der Frauenabschaffer enttarnt!

Ein Fisch ist kein Fahrrad, ein Mann ist keine
Frau und Gender ist gaga.
Beatrix von Storch im Bundestag

Ausgerechnet in einer Bundestagsdebatte zum
Frauentag am 8.März legt eine mutige AfD-Poli-
tikerin den totalitäre Transideologie der Grünen
schonungslos offen und ließ die Gender-Gläubigen
im Bundestag vor Wut schäumen. Denn Beatrix
von Storch sprach offen von Frauenabschaffern
im Bundestag!
Nachdem die Staatspresse den Transexuellenskan –
dal inszeniert bei dem die AfD-Politikerin Beatrix
von Storch wie gewohnt zum Sündenbock gemacht
und zur einzig schuldigen erklärt, findet ausgerech –
net die Feministinnen-Zeitung „Emma“ die richti –
gen Worte. Hier heißt es: „Im neuen Bundestag
sitzt seit den Wahlen im September 2021 auf einem
grünen Frauenquotenplatz ein Mensch, der phys-
isch und rechtlich ein Mann ist: Markus Ganserer.
2018 outete Ganserer sich öffentlich als Frau, nennt
sich seither „Tessa“ und trägt Frauenkleider. Gan-
serer hat weder sein Geschlecht operativ angleichen
lassen, noch hat er/sie jemals seinen/ihren Perso-
nenstand amtlich geändert„.
Die „Emma“ ist in dieser Debatte Vorreiterin, da
sie schon zuvor einen schonungslosen Beitrag der
britischen Autorin Joanne K. Rowling, die bekannt
für ihre Harry Potter-Bücher, zu diesem Thema ver-
öffentlichte. Auch Rowling wird seitdem von den
Genderwahn-Gläubigen massiv angegriffen und
boykottiert. Auch ein Zeichen dafür wie totalitär
und keine andere Meinung neben der Ihrigen dul-
den lassend, das Transgender-Regime ist!
Genau so sieht es die AfD-Politikerin Beatrix von
Storch: „Wenn der Kollege Markus Ganserer Rock,
Lippenstift, Hackenschuhe trägt, dann ist das völlig
in Ordnung. Es ist aber seine Privatsache. Biologisch
und juristisch ist und bleibt er ein Mann. Und wenn
er als solcher über die grüne Frauenquote in den Bun-
destag einzieht und hier als Frau geführt wird, ist das
schlicht rechtswidrig.“
Für die Grünen, die auf diese Art und Weise nun ihre
Frauenquote im Bundestag erfüllen, ist es ein “ Skan-
dal“.
Grünenfraktionschefin Britta Haßelmann erklärte da-
raufhin vor dem Bundestag: „Das, was die Abgeordnete
Storch sich gerade in diesem Haus erlaubt hat, ist nie-
derträchtig, bodenlos, es ist homophob und zutiefst
menschenverachtend“.
Eben die übliche Taktik dieses Schlages jeden der eine
unbequeme Wahrheit ausspricht als Nazi oder Rassis-
ten zu bezeichnen oder ihm eine Phobie zu unterstel-
len. Beatrix Storch dazu vor dem Bundestag: “ Wer
die Wahrheit leugnet, muß die Wahrheit zu einem
Verbrechen erklären„ und fuhr fort „Gendern ist
Gaga“.
Unter dem Applaus der Realitätsverweigerer im Bun-
destag geiferte Haßelmann weiter: „Tessa Ganserer
ist eine von uns. Niemand von uns hat darüber zu
richten oder darüber zu reden oder zu entscheiden,
wie diese Frau ihr Selbstbestimmungsrecht wahr-
nimmt„.
Auch Grünen-Parteichef Omid Nouripour schlug in
dieselbe Kerbe: „Was die AfD heute im Bundestag
abgezogen hat, ist schlicht eine Fortsetzung ihrer
facettenreichen Menschenverachtung und ein Aus-
druck ihrer Angst vor allen, die nicht uniformiert
leben wollen.“
Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt
(Grüne) bat von Storch nach ihrem Beitrag um
„Respekt vor der Kollegin Tessa Ganserer“. Bei
Twitter heuchelte sie in von ihr gewohnter Art
später von einer „furchtbaren Diffamierung“.
Der für transgenderpolitische Fragen zuständige
Sprecher der FDP-Fraktion, Jürgen Lenders,
warf der AfD-Politikerin vor, von sexueller
Identität und geschlechtlicher Vielfalt „keine
Ahnung“ zu haben. “
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach
sprach bei Twitter mit Blick auf von Storchs Aus-
sagen von einer „Schande“.
Aus der „Emma“ erfahren wir dagegen: „Ganse-
rer, 44, ist von Beruf ForstwirtIn und seit 2001
mit einer Frau zusammen, inzwischen verheira-
tet und Vater zweier Kinder – aber fühlt und
kleidet sich als Frau und nennt sich „Tessa“.
Auch wie Ganserer auf einen Frauenquotenplatz
in den Bundestag einziehen konnte, erfahren wir
hier: „Möglich ist das bei den Grünen, weil die
Partei in ihrem „Frauenstatut“ erklärt: „Von dem
Begriff ‚Frauen‘ werden alle erfasst, die sich selbst
so definieren.“ Diese parteiinterne Klausel wurde
nun jedoch de facto von den deutschen Wahlbe-
hörden übernommen: Ganserer wird im Bundes-
tag und statistisch als Frau geführt„.
In den nur sich selbst so nennenden „Qualitäts-
medien“ erfahren wir nichts vom Widerstand, der
sich dagegen regt, sondern hier wird es so darge-
stellt, als habe sich einzig eine AfD-Politikerin,
Beatrix von Storch, öffentlich dagegen gestellt.
Aus der „Emma“ erfahren wir aber: „Dagegen
regt sich nun Widerstand. Hinter der Initiative
„Geschlecht zählt“ stehen 14 Initiatorinnen und
zahlreiche UnterstützerInnen. Die Frauen haben
schon im November 2021 beim Wahlprüfungsaus-
schuss des Bundestages Widerspruch gegen die
offizielle Anerkennung von Ganserers Mandat ein-
gelegt. „Die Grünen verfolgen die Strategie, die
Selbstdefinition des Geschlechts faktisch einzufüh-
ren, obwohl es dafür keine rechtliche Grundlage
gibt“, erklärt die Initiative auf ihrer Website“.
Daraus ergibt sich erst das wütende Gekläffe der
getroffenen Hunde im Bundestag. Zumal auch
immer mehr Grüne selbst allmählich aus dem
Genderwahn aufzuwachen scheinen. „Gegründet
wurde „Geschlecht zählt“ von Feministinnen. „Mit-
streiterinnen und Unterstützer der Initiative sind
Frauen und Männer aus Politik, Wissenschaft, Me-
dizin, Bildung, Wirtschaft, Justiz und der Care-
Arbeit.“ Darunter auch Grüne, „die jetzt erst
verstanden haben, welche Folgen das geplante
‚Selbstbestimmungsgesetz’ hätte“, weiß die
„Emma „zu berichten.
Auch daher nur dieses wütende Gekläffe getrof –
fener
Hunde, weil die Grünen klammheimlich und
durchdie Hintertür ihren Genderwahn mit dem
neuen“Selbstbestimmungsgesetz“ durch den Bun-
destag bringen wollten, bevor sich dagegen Wi-
derstand regt. Damit ist es nun endgültig vorbei,
nachdem es Beatrix von Storch so direkt im Bun –
destag öffentlich gemacht. Das erklärt auch all
das wütende Gekläffe der Grünen gegen ihre Per –
son.
Immerhin hätte ihr ansonsten so heimlich durch-
geboxtes Selbstbestimmungsrecht gravierende
Folgen vom Familienrecht bis hin zum Strafrecht.
Immerhin könnte plötzlich nun männliche Verge-
waltiger vor Gericht es behaupten eigentlich eine
Frau zu sein, um eine noch geringere Haftstrafe
zu bekommen. Auch Parteien, die keine Frauen-
quote erfüllen können, könnten sodann, gemäß
des Fall Ganserer, einfach einen Teil ihrer männ-
lichen Politiker in Frauenkleider stecken. Auch
in den Vorständen der Firmen könnte es so ab-
laufen. Die überwiegend männlichen „Flücht-
linge“ könnten sich nun einfach als „Frauen“
ausgeben.
Die Manipulationsmöglichkeiten wären Dank
der Grünen schier endlos!
Von daher darf es niemanden verwundern, dass
die gleichgeschaltete Lücken-Presse so gut wie
gar nicht über die Proteste berichten, die sich
gegen das grüne „Selbstbestimmungsgesetz“
auftun, dafür aber jeden geistigen Müllkübel
zitieren, der da nun seinen Unrat über Beatrix
von Storch ausgießt!

Gendern – Das Sternchen-Symptom

Die Professorin für Öffentliches Recht an der Hum-
boldt-Universität Berlin, Ulrike Lembke, findet dass
die Anrede ,,Sehr geehrte Damen und Herren“ ver-
fassungswidrig sei.
Ich bin natürlich auch dafür, dass die Verfassung
dringend geändert werden muss, damit sich dann
auch tatsächlich wirklich alle dadurch voll ange-
sprochen fühlen.
Da von denjenigen die gendern rund 90 Prozent
voll einen an der Klatsche haben, muss unbedingt
die Anrede „werte Geisteskranke“ mit in die neue
Verfassung aufgenommen werden.
Lange Zeit wurden Geisteskranke, vor allem im
Staatsdienst und in akademischen Berufen stark
diskriminiert, und wagten es daher nicht sich zu
outen.
So wie für die ersten Christen, welche sich noch
starker Verfolgung ausgesetzt sahen, das Fisch-
Symbol zu einem geheimen Erkennungszeichen
wurde, so wurde unter den verfolgten und stark
diskriminierten Geisteskranken das in einem
Wort bzw. Begriff eingeführte Sternchenzeichen
[ * ] zu einem zunächst noch geheimen Erkenn-
ungszeichen. Jeder Geisteskranke, der etwa auf
einer Einladung „Bürger*innen“ las, wusste so-
fort, dass er er es mit einen Idioten bzw. einer
Idiotin zu tun hatte. Bald schon wimmelte es
überall nur so von Sternchenzeichen auf amt-
lichen und akademischen Schriftstücken. Man
war gar keine Minderheit, wie man es bislang
immer gedacht, sondern lebte in einem Land
der Idioten!
Erstaunlicher Weise war der Wiedererkennungs-
wert an Universitäten, Fachschulen sowie den
Instituten besonders hoch!
Da allerdings auch akademische Titel wie Pro-
fessor bzw. Professorin oder Doktor und Dok-
torin nur in einer männlichen und weiblichen
Form existieren, wodurch geschlechtslose Aka-
demiker sehr stark diskriminiert werden, ver-
lange ich, dass „es“ in Zukunft derlei Titel nicht
mehr benutzen dürfen!
Zumal ansonsten auch der vollkommen der fälsch-
liche Eindruck vermittelt wird, man könne an den
deutschen Universitäten das Fach „Schwachsinn“
belegen und darin einen Abschluss machen.
Oft genug wurden derlei Titel von Geisteskranken
nur benutzt um sich damit in der Öffentlichkeit
zu verstellen und häufig auch um Fachwissen vor-
zutäuschen, dass man als Schwachkopf bzw. als
Schwachköpfin gar nicht erwerben konnte. Eben-
so wenig wie Homosexualität ist Schwachsinn
nicht heilbar. Das ständige Outen mit dem Stern-
symbol [ * ] ist hier so etwas wie ein stummer
Hilferuf. Stumm auch deshalb, weil kaum je-
mand das Sternzeichen in der Aussprache be-
nutzt! Bei der Aussprache gerät nämlich der
Schwachkopf/Schwachköpfin schnell an ihre
Grenze. Sternchen-Geisteskrankheit tritt über-
mäßig bei Frauen auf und bei Männern, die
sich für Frauen halten. Freud hätte es ganz
bestimmt mit Penisneid erklärt aber das Pro-
blem liegt tiefer. Manche sind tatsächlich so
blöd, dass sie noch nicht einmal wissen, ob
sie nun eigentlich ein Mann oder eine Frau
sind. Von daher ist das Verwenden des Stern-
chenzeichen oft auch reine Hilflosigkeit bzw.
ein Schrei nach Aufmerksamkeit. Denn im-
mer noch wagen es diese Menschen nicht
sich in der Öffenlichkeit zu outen.
Wissenschaftler fanden heraus, dass zum Bei-
spiel eine vegane Ernährung vermehrt zum
Ausbruch von Sternchen-Schwachsinn füh-
ren kann. Da sie selbst diskriminiert und
sich nicht öffentlich outen können, findet
man Sternchen-Schwachsinn oft auch bei
denen die übermäßig Rassismus und Dis-
kriminierung bekämpfen und noch mehr
unter Feministinnen und Ativistinnen.
Eben besonders viel unter denen, die da
glauben sich in einem ständigen Kampf
zu befinden gegen Andere, so etwa bei
Umweltaktivistinnen oder Migrations-
beauftragte. Der Sternchen-Schwachsin-
nige scheint auch eine ganz bestimmte
Vorliebe für den „Kampf gegen Rechts“
zu entwickeln.
Autoren können die Sternchen-Leiden-
den unterstützen, indem sie in ihren
Texten möglichst viele Wörter und Be-
griffe mit * in der Mitte versehen. Beson-
ders beliebt ist auch die Umformung zu
weiblichen Begriffen wie z.B. Universitä-
ten zu Universitätinnen. Das ist nämlich
genau die Vielfalt, nach der es derart un-
heilbare Geisteskranke verlangt.
Also helfen wir ihnen*innen so beim Be-
wältigen*innen des Alttag*innen. Manch-
mal*innen kommt der Ausbruch*innen
des Sternchen*innen-Symtom*innen so
plötzlich*innen, dass man*innen es gar
nicht*innen selbst bemerkt.
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