Bundeshaushalt : Nichts als eine arglistige Täuschung der Bürger

Es war mal wieder die blanke Farce im Bundes –
tag als ausgerechnet ein Wolfgang Schäuble, der
selbst in den Medien schon von kleinen Kopftuch –
mädchen zur Bekämpfung deutscher Inzucht fan –
tasiert, die AfD-Politiker Alice Weidel für die Ver –
wendung des Ausdruckes ´´ Kopftuchmädchen
rügte.
In der üblichen geistlosen Einfalt, hatte das, was
sich Abgeordneter des deutschen Bundestags
nennt, schon vorher im Großen und Ganzen,
den Bundeshaushalt durchgewunken, ohne es
überhaupt zu wissen, wofür das Geld verwen –
det werden soll.
Sichtlich gefiel den Durchwinkern nicht, was
die AfD-Politikerin ihnen zu sagen hatte. In
den Sizreihen der Grünen bekamen sämtliche
Politiker und Politikerinnen gleich Schnapp –
atmung. Immerhin ist es die grüne Wähler –
klientel, welche Weidel da aufzählte als sie
da von ´´ Burkas, Kopftuchmädchen und ali –
mentierte Messermänner und sonstige Tauge –
nichtse „ sprach. Besonders der Grünen-Poli –
tiker Anton Hofreiter schien sich bei Tauge –
nichts besonders angesprochen zu fühlen, da
er betroffen mit Zwischenrufen anwortete.
Schon jetzt kosten alleine die nach Deutsch –
land geholten Flüchtlinge dem Bund 21 Mil –
liarden Euro ! Das scheint die Taugenichtse
im Bundestag nicht zu stören, die blöken nur
wie blöde Rindviehcher los, wenn die AfD
ihnen aufzählt, für wen diese Gelder verpul –
vert werden, so wie etwa für einen früheren
Leibwächter von Osmar Bin Laden !
Natürlich wundert sich das, was ´´ Volks –
vertreter „ im Bundestag mimt, das immer
mehr Deutschen aufgeht, das von ihren
eigenen Steuergelder kaum noch etwas
für sie drin ist. Dementsprechend wählt
auch kaum noch einer ihre Parteien.
Wie immer verteidigte Merkel den Irr –
sinn der der Ausgaben mit schwammigen
Worten, um dann sogleich, bevor es erst
so richtig ins Detail geht, sogleich sich
einem anderen Thema zuzuwenden, was
deutlich aufzeigt, das man in der CDU
kein reines Gewissen hat. Von der sich
in die Koalition gelogenen SPD erwar –
tet ohnehin niemand mehr etwas, und
schon gar nicht das Verkünden unange –
nehmer Wahrheiten. Statt der Wahrheit
die Ehre zu geben, werden die Ausgaben
für Flüchtlinge und die Einzahlungen in
die EU sowie Eurorettung schlichtweg
herausgerechnet und so der Wähler arg –
listig getäuscht.
Man wagt es sich ja noch nicht einmal die
genaue Summe zu benennen, welche das
Entwicklungsministerium für Projekte im
Ausland verpulvert oder was für Ausland –
einsätze und Flüchtlingshilfe an die UNO
und EU gezahlt. Steuergelder also, die dem
deutschen Volk nicht ansatzweise zu Gute
kommen !

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Die 3 A der Asylindustrie – Abgeordnete, Anwälte und Asylantenlobby

In Deutschland darf politisch korrekt nicht sein,
was ist, und so heuchelt nun die Systempresse
große Empörung über die Äußerungen des CSU-
Spitzenpolitikers Alexander Dobrindt von der
´´ Anti-Abschiebe-Industrie „.
Das es in Deutschland eine gut vernetzte Asy –
lantenlobby gibt steht außer Frage. Das zahl –
lose NGOs involviert, vom Anwälte stellen,
bis zur Vermittlung von Unterkünften für von
Abschiebung bedrohte Asylanten, ist auch all –
gemein bekannt. Nur darf in Deutschland der
Bock solange er zum Gärtner bestellt, nicht
öffentlich beim Namen genannt werden !
Das verdeutlicht uns auch, warum die Presse
so energisch gegen Russland und Ungarn ge –
hetzt, wo man sich darum bemüht, das solche
NGOs ihre Finanzierung offen legen müssen.
Warum wohl hat die Asylantenlobby hierzu –
lande solch große Angst davor, das ihre Geld –
geber ins Licht der Öffentlichkeit geraten ?
Wenn sie halb so große Demokraten, wie sie
sich geben, dürften sie nicht so sehr die Öffent –
lichkeit scheuen.
Andersherum ergibt sich die Frage, ob solch
eine Organisation sich noch ´´ unabhängig
nennen kann, wenn sie staatliche Unterstütz –
ung erhält. Das dürfte der Hauptgrund sein,
warum die NGOs sich nicht in die Karten
gucken lassen.
Wenn z.B. sämtliche Anwälte der abgelehn –
ten Asylbewerber vom deutschen Steuerzah –
ler bezahlt, dann hat letzterer auch ein An –
recht darauf, zu erfahren, für wie viele sol –
cher Fälle er mit seinem Steuergeld aufkom –
men muß. Immerhin klagt zur Zeit jeder 2
Asylant, der abgeschoben werden soll !
Davon ab, trägt die Merkel-Regierung die
Hauptschuld, weil auf deren Anweisung
die illegalen Asylanten ins Land gelassen !
Und schon von daher ist es höchste Zeit
jede Zusammenarbeit zwischen Regierung
bzw. staatlichen Stellen und den Organisa –
tionen der Asylantenlobby offen zu legen.
Denn die drei A : Abgeordnete, Anwälte
und Asylantenlobby machen die Asylin –
dustrie aus, und diese Verflechtungen müs –
sen dringend einmal entflochten werden.

Wo Ausschuß Überschuß produziert

Man kennt ja noch die Geschichten, in denen
Flüchtlinge, kaum in Deutschland angekom –
men, massenhaft Geld auf deutschen Straßen
fanden. So gut wie jede Zeitung in Deutsch –
land konnte da mit einem eigenen Fall auf –
warten.
Etwa zur gleichen Zeit begab es sich, daß
der Finanzminister Schäuble rein zufällig
Milliardenüberschüsse in seinen Kassen
vorfand. Wo das Geld so plötzlich herge –
kommen oder wo es sich befunden und
warum man es nicht eher entdeckte, das
bleibt eines der großen Mysterien der
Merkel-Regierung. Anscheinend aber,
wurden wir nur wieder einmal belogen,
damit die Regierung so das Geld mit vol –
len Händen für die Flüchtlinge ausgeben
konnte.
Seit dem großen Geldfindejahr 2015 ist
immer dann von Milliarden an Steuerein –
nahmen die Rede, wenn die Merkel-Re –
gierung Milliarden deutscher Steuergel –
der im Ausland verschleudert. Nach einer
Milliarde für den Aufbau Syriens und wei –
tere Milliarden für Flüchtlinge in aller Welt,
was kann man da wohl in der Systempresse
lesen ?
Richtig, dass die Regierung nun mit Miliar –
den an Mehreinnahmen rechnet. Wo man
all diese Milliarden Euro findet, das kann
uns weder jemand aus der Merkel-Regier –
ung noch in der Systempresse erklären.
Sichtlich tauchen diese Mehreinnahmen
genau dann auf, wenn etwa das Entwick –
lungsministerium noch deutlich mehr
deutsche Steuergelder im Ausland in
den Sand zu setzen gedenkt oder die
Bundeswehr für Auslandseinsätze fit
gemacht werden soll.
Sinniger Weise tauchen diese Mehrein –
nahmen nie dann auf, wenn man Geld
für das eigene Land und Volk aufbrin –
gen muß, wie etwa bei den klammen
Rentenkassen !

Eurokraten komplett unfähig zur eigener Haushaltsführung

Sichtlich braucht der Eurokrat Günter Oettinger
dringst Nachhilfe in Marktwirtschaft. Wenn die
EU kleiner wird, das heißt Mitglieder verliert,
dann müssen die anderen EU-Staaten nicht
mehr einzahlen, sondern die Bürokratie und
der Haushalt müssten dementsprechend auch
verkleinert werden.
Jedoch denken die Eurokraten gar nicht daran,
sich in irgend einer Weise einzuschränken, und
nachdem es ihnen nicht gelungen von den Briten
Milliarden Beiträge regelrecht zu erpressen, so
sollen nun die anderen EU-Mitglieder, – und
selbstredend vor allem wieder Deutschland -,
deutlich mehr in die klammen EU-Kassen ein –
zahlen.
So hätte der EU-Haushaltskommissar Günter
Oettinger schnell mal 12 Milliarden pro Jahr
mehr von Deutschland ! Begründen tut der
Eurokrat das mit dem Brexit und neue Auf –
gaben wie den Außengrenzschutz. Sichtlich
ist Oettinger komplett entgangen, das man
die osteuropäischen EU-Mitglieder auf den
Kosten für die Grenzsicherungsmaßnahmen,
welche im Gegensatz zu dem was in Brüssel
ausgeheckt, sogar Wirkung zeigen ! Dafür
setzen die Eurokraten lieber auf Finanzier –
ung von Grenzschutz mitten in Afrika, wo
die Gelder im wahrsten Sinne des Wortes
in den Sand gesetzt und auf nicht funktio –
nierende Deals mit arabischen und afrikan –
ischen Potentaten !
So gäbe es schon hier gewaltiges Einspar –
potential, etwa beim Shuttle-Service der
Frontex für Flüchtilanten im Mittelmeer
und bei dem Neuansiedelungsprojekten
der UNO, da kaum ein Europäer dauer –
haft afrikanische und arabische Flücht –
linge in seiner Heimat haben mag !
Während die Eurokraten Milliarden an
europäischen Steuergeldern in Afrika
und Asien verbraten, soll beim europä –
ischen Bauern wieder eingespart werden.
Dabei wäre es gerade jetzt dringend nö –
tig den einheimischen Bauern finanziell
so abzusichern, das er seinen Beruf aus –
üben kann, ohne unter Leistungsdruck
zu umweltschädlichen Pestiziden und
Gen-manipulierten Produkten greifen zu
müssen. Nun beim Bauern 5 Prozent ein –
zusparen, trifft den heimischen Bauern
ebenso wie den Umweltschutz ! Daneben
werden so innerhalb der EU die Lebens –
mittelpreise steigen, während man Le –
bensmittel aus Dritte-Welt-Länder sub –
ventioniert. So wurde auch schon die
heimische Zucker-Industrie, die auf
Zuckerrüben fusste, geschröpft, damit
die Lateinamerikaner billig ihren Rohr –
zucker nach Europa importieren können.
Neue Einsparungen beim europäischen
Bauern, dürften vor allem den Bauern
in Nicht-EU-Staaten, wie den USA, zu
Gute kommen.
So aber zahlt der Europäer gleich dop –
pelt drauf, mit höheren Steuern und er –
höhten Lebensmittelpreisen !
Einsparungen sieht Oettinger auch in der
Struktur-Politik, als ob noch nicht genug
Straßen und Brücken innerhalb der EU
dringend sanierungsbedürftig wären.
Anstatt die halbe Welt mit europäischen
Steuergeldern üppig auszustatten, soll –
ten die Eurokraten genau dort Einspar –
ungen vornehmen und nicht innerhalb
der EU, um außerhalb derselben noch
mehr Geld zu verschwenden.
Bei einer kleiner gewordenen EU soll –
ten die Kürzungen erst einmal bei den
Bezügen der Eurokraten angesetzt wer –
den, und da wäre Günter Oettinger ein
ganz heißer Kandidat !

Joschka Fischer ist in seiner ganz persönlichen Hölle angekommen

In der ´´WELT„ darf ein Joschka Fischer zum
Besten geben, das er im letzten Jahrzehnt nicht
das Geringste dazu gelernt hat.
Der Mann, der als Politiker sich dafür eingesetzt,
das der Bundestag viel Geld für alles Mögliche im
Ausland verschwenden, damit es bloß nicht die
Deutschen bekommen, ist nun begeistert von der
Bundeskanzlerin. Eben, weil Angela Merkel ge –
nau das tut, was Fischer einst vorgeschlagen.
Er findet das Merkel ´´ ein Glück für das Land
ist und sie gewaltig dazugelernt habe. Sichtlich
fehlt Fischer jegliche Menschenkenntnis, denn
ansonsten wäre ihm aufgegangen, das Merkel
seit Jahren nichts an ihrer Politik geändert, und
auch heute selbst noch offen eingesteht, das sie
denn nicht wüsste, was sie an ihrer Politik än –
dern solle !
Wahrscheinlich gilt Fischers Lob daher einzig,
das Deutschland eine weitere Milliarde deutscher
Steuergelder für Flüchtlinge ausgeben werden
( genau sein Humor ) !
Während die Politiker schwer am Jammern, das
für die deutschen Rentner kein Geld vorhanden,
gibt die Regierung es für Flüchtlinge, von denen
die Deutschen Null haben, mit vollen Händen
aus. Sichtlich gefällt genau dies dem Anti –
deutschen Fischer sehr.
Fischer der dafür gesorgt das deutsche Steuer –
gelder vor allem allen anderen zugute kommen,
nur nicht den Deutschen hat dafür heute einen
Pfründeposten im Präsidium der Gesellschaft
für die Vereinten Nationen, eben genau jener
Organisation, welche einen Großteil deutscher
Steuergelder einheimst. Ein Schelm, der Arges
dabei denkt !
Daneben darf der Mann, der außer einem abge –
laufenen Taxischein nichts besitzt, gelegentlich
in den dafür bekannten deutschen Schmierblätter
Gastartikel schreiben.
Fischer gesteht in der ´´WELT„, das er die Hölle
schon immer interessanter fand. Gut das dieser
Teufelsanbeter nun seinen Zenit überschritten,
zu allem bereit und zu nichts zu gebrauchen,
ist er in seiner Hölle angekommen. Auf ewig
dazu verbannt mit der Stimme seiner Herrn
reden zu müssen, um etwas im Futternapf zu
haben ! Immerhin hat er es dazu gebracht, das
ihn niemand in Deutschland vermisst und keiner
ihn wieder in der Politik haben will. Nur eine
Hand voll linker Schmierlappen mag heute noch
seine nicht vorhandenen Lebensweisheiten kund –
tun. Fischer ist stolz auf seine Vergangenheit, sei –
nem Taxischein, aber ein Thema meidet er, wie
der Teufel das Weihwasser : Wo war dieser Ur –
Grüne als Pädophile seine Partei dominiert. Hat
der Mitläufer Fischer nur weggesehen, so wie er
es später als Politiker tat oder war er mit dabei ge –
wesen. Genau hier klafft die Lücke zwischen Taxi –
schein und Außenministerposten !

Zwischen den Zeilen gelesen : Glücksritter

Unbeabsichtigt gab Entwicklungsminister Gerd
Müller, mit seiner Äußerung ´´ Iraker sollten so
dazu gebracht werden, Deutschland freiwillig
zu verlassen und nicht als Loser „, das preis,
was viele Deutsche ohnehin schon denken.
Das nämlich die meisten Flüchtlinge nicht
wegen Schutz und Asyl zu uns kommen,
sondern als Glücksritter !
Als wäre es denn nichts wert, das die Iraker
in unserem Land reichlich alimentiert in Frie –
den und Sicherheit gelebt, während denn in
ihrem Land ein blutiger Bürger -und Glau –
benskampf geherrscht ! Den Äußerungen
Müllers zur Folge haben die 12.000 ausreise –
pflichtigen von 240.000 Dauergästen in un –
serem Land eine Niete gezogen !
Den Grund, warum diese 12.000 ausreise –
pflichtig sind und die anderen 238.800 Ira –
ker nicht, das verschweigt man uns lieber.
Ebenso, wie man es den Deutschen, die es
ja schließlich bezahlen dürfen, verschweigt,
wie denn nun das Angebot an die Iraker ge –
nau aussieht, und was es alles umfasst.
Will man etwa aus Kriminellen nun Winner
machen und in ihrer Heimat für sie vorzugs –
weise Jobs und Ausbildungsdplätze schaf –
fen ? Das Ganze gleicht doch mehr dem,
das die Merkel-Regierung, denen, die auf
ihre Veranlassung hin, unkontrolliert ins
Land geholten Scheinasylanten nun auch
noch Tribut zahlen !
Während für den deutschen Arbeitslosen
und Sozialhilfeempfänger kaum etwas
drinne, werden für ausreisepflichtige also
sich illegal in Deutschland aufhaltende
Iraker Pakete zurecht gepackt, die sie
bei ihrer Rückkehr in die Heimat zu
Winnern machen ! Der deutsche Steuer –
zahler darf das blechen, was die Schein –
asylanten in ihrer Heimat glücklich und
zu Gewinnern macht ! Schon von daher
wird dem Deutschen nicht gesagt, was
das Angebot an die Asylgewinnler nun
tatsächlich alles umfasst.
Man mag es sich an dieser Stelle lieber
gar nicht erst fragen, welche Auswirk –
ungen es haben wird, wenn 10.000 Ge –
winner in den Irak zurückreisen und den
erstaunten Landsleuten erzählen werden,
das sie ihren Gewinn nur der Tatsache
verdanken, illegal nach Deutschland ge –
kommen zu sein. Bei dieser Mundpropa –
ganda werden sich sämtliche Schleuser
schon die Hände reiben !
Musste man früher den Analphabeten
und Angehörigen der untersten Schicht,
noch erzählen, das jeder in diesem fernen
Deutschland ein eigenes Haus bekäme, so
reicht nunmehr der Slogan, das niemand
Deutschland als Loser verlässt !
Und diese Entwicklung verdanken wir
dem Entwicklungsminister Gerd Müller,
dessen Ministerium es sich 200 Millionen
Euro kosten lässt ! Insgesamt ist es der
Merkel-Regierung 350 Millionen Euro
deutscher Steuergelder wert, aus solchen
Irakern nun Gewinnler zu machen.
Entwicklungsminister Müller möchte gerne,
das die Merkel-Regierung jährlich 500 Mil –
lionen Euro für Rückkehrerprogramme aus –
gibt. Der deutsche Steuerzahler darf sich
dumm und dämlich zahlen, für Migranten,
welche die Merkel-Regierung selbst ins
Land geholt !
Während in Deutschland, durch immer mehr
Masseneinwanderung, den Deutschen zuneh –
mend die Heimat streitig gemacht wird, läßt
es sich die Merkel-Regierung Hunderte Mil –
lionen Euros für das Programm ´´ Perspektive
Heimat „ kosten !
Dazu beteiligt sich die Merkel-Regierung am
Neuansiedlungsprojekt von UNO und EU,
mit dem das weiße Europa sozusagen kolo –
nialisiert werden soll, in dem man Schwarz –
afrikaner und Araber zunehmend in Europa
dauerhaft ansiedelt ! Gerade erst hat die Mer –
kel-Regierung 10.200 dieser Kolonisten ge –
ordert ! Damit sich auch diese in Deutschland
heimisch und als Gewinner fühlen können,
werden weitere Millionen deutscher Steuer –
gelder verbraten. Langsam macht da doch
Donald Trumps America-first-Politik einen
Sinn ! Solch eine Politik ist immer noch be –
deutend besser als die einer Regierung, die
Null für das eigene Volk tut und ausschließ –
lich dafür sorgt, das die Migranten im Aus –
und Inland als Gewinner der Ausgaben deut –
scher Steuergelder gelten. Solch eine Entwick –
lung haben wir auch Politikern wie Gerd Mül –
ler zu verdanken, und das wird man ihm eines
Tages hoch anrechnen, aus solch ausländischen
Glücksrittern, Merkels Goldstücke gemacht zu
haben !

Ein Kommentar zu Steinmeiers Indienbesuch

Da reist also nun Bundespräsident Frank-Walter
Steinmeier nach Indien, einem Land, indem sich
Hindus und Muslime seit Jahrhunderten die Köpfe
einschlagen, um sich dort nach dem Zusammen –
leben mit Muslimen zu erkundigen.
Dabei stünde es einem deutschen Bundespräsiden –
ten bedeutend besser an, sich davon im eigenem
Lande ein Bild zu machen, etwa in den Großstadt –
vierteln, die von arabischen Familienclans domi –
niert oder in den überwiegend von Moslems be –
wohnten Bezirken und Kiezen. Sichtlich zeigt
Steinmeier da Berührungsängste oder ist es da
mehr die Gefahr einem echten Deutschen auf
der Straße zu begegnen ?
Wenn man bedenkt wie oft Steinmeier und sein
Vorgänger Migranten und deren Lobbyisten zu
sich ins Schloß eingeladen und dagegen nie den
deutschen Obdachlosen, den Geringverdiener,
den Minijobber und Flaschen sammelnden Rent –
ner, da kann einem schon der Verdacht kommen,
das solch vorgebliche deutsche Volksvertreter
möglichst jeden Kontakt mit dem deutschen
Volk vermeiden. Derselbe erfolgt nur, wie in
tiefsten DDR-Zeiten, das man einen Kordon
bezahlter Beifallsklatscher, möglichst aus dem
eigenen politischen Lager abläuft !
Also erkundigt man sich lieber in Indien, wo
einem niemand ´´ Volksverräter „ entgegen
rufen kann !
Prahlt damit, das Indien siebent größte Wirt –
schaftsmacht sei und schon bald auf Platz
fünf vorrücken werde. Kein Wort davon,
das dümmliche Politiker in Deutschland,
dieser starken Industrienation Jahrzehnte
lang Millionen an Entwicklungshilfe ge –
zahlt, um sich quasi eine Wirtschaftskon –
kurrenz aufzubauen ! Millionen an deut –
schen Steuergeldern, für nichts als einen
feuchten Händedruck ! Und wenn Stein –
meier von gemeinsamen Handeln daher –
redet, heißt das nur Deutschland zahlt
drauf und Indien kassiert weiterhin ab !
Nur von daher ist Frank-Walter Stein –
meier in Indien noch ein gern gesehener
Gast !