Wird 2018 zum Jahr der offenen CDU-Politikhurerei ?

Der Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, Daniel
Günther, ein CDU-Politiker, hat sichtlich keinerlei Ge –
spür für die deutsche Geschichte, ansonsten hätte er
nicht unbedingt kurz vor dem Jahrestag des Mauer –
baus, sich für die Zusammenarbeit von CDU und Links –
partei ausgesprochen.
Augenscheinlich ist man in der CDU, angesichts rapide
sinkender Umfragewerte, Dank Merkels Umvolkungs –
politik, stark von Existenzängsten geplagt.
Da man in diesen Politikerreihen viel zu feige ist, um
das eigentliche Übel, nämlich Merkel und ihre Politik,
bei der Wurzel zu packen, und offen anzugehen, sucht
man verzweifelt nach allen, dabei egal welchen, Part –
nern für eine große Koalition, nur um sich so noch für
4 weitere Jahre an der Macht halten zu können. Das
niveaulose Handeln Günthers gleicht so mehr einer
Verzweifelungstat!
Dabei sprich Günther offen aus, was viele in der CDU
denken : ´´ Wenn Wahlergebnisse es nicht hergeben
sollten, dass gegen die Linke eine Koalition gebildet
wird, muss trotzdem eine handlungsfähige Regierung
gebildet werden. Da muss die CDU pragmatisch sein.“
Mit anderen Worten : Auch wenn kein Arsch einen
mehr wählt, will man trotzdem seine Pfründe behal –
ten und wenn es sein muß, geht man, wie die aller
billigste Hure, sogar mit dem Linksextremismus ins
Bett!
Wenn Daniel Günther an dieser Stelle sagt ´´ Es wäre
gut, auf Scheuklappen zu verzichten „, merkt er es
nicht einmal, das er selbst sie aufhat! Denn auf die
einfachste Lösung kommt er nicht, nämlich eine Po –
liktik zu ändern, die keine Wahlergebnisse hergibt!
Zugleich ist es das feige Eingeständnis eines Schein –
demokraten, das man auch dann nicht nach dem
Mehrheitswillen des Volkes zu handeln gedenkt,
wenn man keine Wähler mehr hat!
Man könnte meinen, das es das Bellen eines ge –
troffenen Hundes ist, das sich ausgerechnet der
hessische Ministerpräsident Volker Bouffier über
Günther aufregt, der aber selbst in Hessen mit
den Grünen, die keinen Deut besser als die Links –
partei, das Laken teilt. Solange diese Politikerhure
neben sich einen Grünen im Bett hat, will der mit
der Linkspartei nicht das Laken teilen! Und ganz
wie eine alterne Hure bietet Bouffier sich offen
allen an : ´´ Wir machen nichts mit der Linkspar –
tei und nichts mit der AfD. Alles andere ist po –
tenziell koalitionsfähig
So absurd ist das, was unter Merkel aus der CDU
geworden, das man eigentlich nur noch darüber
lachen könnte, wenn es nicht so tief traurig wäre.
Auch die CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp –
Karrenbauer gibt hier der Wahrheit nicht die Ehre :
´´ Die Christlich Demokratische Union macht nichts
mit Extremisten, nichts mit Links-, nichts mit Rechts –
radikalen „, behauptet sie. Sie macht es nämlich mit
den Sozis und Typen wie Heiko Maas unter dem als
Justizminister Linksextremisten wie Sören Kohlhuber,
Zugang und Alimentierung im Justizministerium fan –
den! Nicht zuletzt ist linksextremistische Antifa bei
jeder Demo gegen Merkel mit ganz vorne dabei,
um die Merkel-Gegner offen zu bekämpfen. Hat
die Generalsekretärin da etwa die Güntherschen
Scheuklappen auf, das sie das nicht gesehen ha –
ben will ?
Gerade erst hatte einer ihrer Zwangsehepartner,
nämlich Heiko Maas, in den sozialen Netzwerken
eine linksextremistische Band gelobt, die in ihren
Texten zum Verprügeln von Polizisten aufrufen!
Angesichts solcher Tatsachen klingen der Satz
von Kramp-Karrenbauer : ´´ Mit Extremisten von
Links oder Rechts koalieren, kooperieren oder
kollaborieren Christdemokraten nicht „, eher
wie blanker Hohn. Oder hält diese Politiker die
Wähler wirklich für so dumm?
Ganz nach Zwangsehe klingt da nämlich auch
der Satz des CDU-Bundestagsabgeordneten
Michael Fuchs : ´´ CDU und Linke, wenn da
eine Koalition kommen würde, dann wäre
das wohl für mich ein Scheidungsgrund „.
Als ob denn die Koalitions-Politik nichts als
die Bedarfsgemeinschaftsehe einer altern –
den Politikhure wären, mit der sie ihren Le –
bensabend abzusichern sucht!
Auch Mecklenburg-Vorpommerns CDU-Chef
Vincent Kokert ist politisch korrekt voll erblin –
det, wenn er über die Linkspartei behauptet :
´´ Die Partei werde inzwischen von Menschen
geprägt, die dem Land nicht schaden wollten „.
Vielleicht sollte sich Kokert da mal die Texte
der linken mecklenburgischen Lieblingsband
´´ Feine Sahne Fischfilet „ etwas genauer an –
hören, jener Band, die Außenminister Maas
so sehr gefällt! Dummheit alleine schützt
nicht vor Nichtswissen! Aber auch Kokert
sieht in MVP seine Felle davon schwimmen,
und wenn man frühzeitig mit der Linkspartei
´´ im Gespräch bleibt „, kann man bei zeiten
schnell unter des anderen Laken kriechen!
Schlimmer als solche CDU-Politiker führten
sich einst nur die Frauen der Piratenpartei
auf, welche sich zu Dresden mit blankem
Busen bei der örtlichen Antifa angeboten!
Aber gewiß wird diese CDU nach Merkel auch
die Anbiederung der Piratenbräute noch in
den Schatten stellen. Alles ist möglich in
der Bunten Republik!
Für den Wähler nur ein Grund mehr, solche
Volksparteien ohne Volk in Zukunft besser
nicht wiederzuwählen!

Bertelsmann-Stiftung sucht dringend Wählerpotenzial für nicht wählbare Parteien

Gerade erst zeigt Bertelmann allen, was man
dort unter Demokratie versteht, indem man
Gewalt verherrlichende, frauenfeindliche und
antisemitische Rapper finanzierte, welche der
ECHO-Preisverleihung ein unrühmliches Ende
bescherten.
Bei der Bertelmann-Stiftung ist man in großer
Sorge, das der deutschen Blumenkübel-Demo –
kratie ebenso ein baldiges Ende beschert. Von
daher ist man dort sehr bemüht, den kolabieren –
den Patienten der demokratischen Parteien neue
Wähler zuzuführen. So kommt man jetzt mit
dem Vorschlag daher, das Wahlalter auf 16
Jahre absenken zu wollen.
Der Demokratieforschers Robert Vehrkamp,
der für die Bertelsmann-Stiftung das Programm
´´ Zukunft der Demokratie „ leitet, hat wohl ein –
gesehen, das der Blumenkübel-Demokratie keine
große Zukunft beschert.
So spricht der sich daher, für Wähler ab16 aus.
Für Vehrkamp scheint die Blumenkübel-Demo –
kratie etwas zu sein, das wie ein Geheimdienst –
projekt funktioniert, bei dem man Agenten, wie
Schläfer erst aktivieren muß ! ´´ Jugendliche wer –
den am besten durch andere Jugendliche aktiviert
erklärt er.
Von daher sollte man Wahlkampfspot bloß nicht
der Ersten Reihe überlassen, denn in der ARD
galt Thomas Gottschalk mit 60 noch als ´´ ju –
gendlicher Moderator „ !
Vielleicht sollte man beim Bertelmannschen De –
mokratieverständnis die Rapper Kollegah und
Farid Bang doch noch nicht abschiessen, denn
dieselben könnten doch mit ihrem Gangster-Rap
für mehr Verständnis bei Jugendlichen für die
Blumenkübel-Demokratie werben. Immerhin
hat Bertelsmann kräftig mit verdient an deren
Provokationen !
Auf die einfachste Idee kommen die Forscher
bei Bertelmann natürlich nicht. Anstatt Sechs –
zehnjährige als Wähler zu aktivieren, und nach
immer neuem Wählerpotenzial für unwählbar
gewordene Parteien zu suchen, sollte man es
doch einmal bei diesen Parteien mit echter
Demokratie versuchen !
Denn wir brauchen keine neuen Wähler, son –
dern Parteien, in denen Politiker nicht Volks –
vertreter nur schauspielern, sondern echte
Volksvertreter sind !
Wenn es nämlich Politiker gibt, die wieder
im Sinne und gar zum Wohle des deutschen
Volkes handeln, werden deren Parteien auch
wieder gewählt !
Ansonsten droht den politischen Vertretern
der deutschen Blumenkübel-Demokratie bald
der Abstieg unter die 10 Prozent-Marke. Typ –
ische Vertreter der Blumenkübel-Demokratie,
wie SPD, Linke und Grüne, sind auf dem bes –
ten Weg dahin. Und die würde es noch nicht
einmal mehr retten, wenn demnächst Aus –
länder und Schulanfänger wählen dürften !

Nach britischen Elfen und dem amerikanischem Oger sind nun russische Trolle Schuld !

In CDU-Märchenland las Mutti Merkel ihren seelischen
Kleinkindern einmal mehr ein Märchen zum Einschlafen
vor. Nach britischen Elfen, dem amerikanischem Oger
Trump sollen nunmehr russische Trolle für den Verlust
der Wählergunst zuständig seien. Brav schliefen die
CDU-Mitglieder nach diesem Märchen auch wieder
ein und wohl kaum einer wird vor der Kanzlerwahl
2017 noch aufwachen. Da leben sie nun in ihrer klei –
nen Märchenwelt, die Mutti gerade orientalisch kul –
turell bereichert, mit den Märchen von 1000 und einer
Nacht und dennoch träumt der deutsche Abgeordnete
auch weiterhin von russischen Trollen.