Thomas de Maiziere möchte sich mit seinem Buch aus der Verantwortung herauslügen

Der frühere Innenminister Thomas de Maiziere, in seiner
Amtszeit zu allem bereit und zu nichts zu gebrauchen, so
das er im Volksmund nur ,, die Misere „ genannt, möchte
sich gerne reinwaschen.
Natürlich seien 2015 die Gutmenschen daran schuld, das
die Merkel-Regierung all die vielen Flüchtlinge, von denen
ein Großteil ohne Papiere, unkontrolliert ins Land gelassen.
Man habe die Reaktion der Bevölkerung gefürchtet, wenn
sich unschöne Szenen an der Grenze abgespielt. Natürlich
hat man eben diese Bevölkerung aber gar nicht zu dem
Flüchtlingsproblem gefragt, sondern ohne jegliche Demo –
kratie, wie immer , von oben herab entschieden. Ehren –
rührig dürfte nun eher De Maiziere Behauptung sein, das
man auf Reaktion der Bevölkerung all die Flüchtlinge ins
Land gelassen. Immerhin hat die Merkel-Regierung nie
demokratisch, also nach dem Mehrheitswillen des Volkes
oder gar zu dessen Wohle gehandelt!
Das müßte Thomas de Maiziere doch am Besten wissen,
der Jahre lang das eigene Volk belogen, was die Flücht –
lingskriminalität anging. Es war weder demokratisch
noch im Sinne des deutschen Volkes von Politikern, wie
De Maiziere belogen zu werden.
Daneben waren es 2015 nicht irgendwelche Fremden,
sondern Politiker wie de Maiziere, welche die massiven
Fehler begangen ! Diese Politiker waren recht gut infor –
miert gewesen wie viele Flüchtlinge da unterwegs, aber
es war ihnen wichtiger die eigene Bevölkerung über das
wahre Ausmaß der Flüchtlingskrise zu belügen und da
man unter regieren nur noch das Belügen des eigenen
Volkes verstand, belogen sich diese Politiker am Ende
gar selbst.
Auch ist de Mazieres Behauptung : ,, Wir haben uns alle –
auch die Medien, die Politik – von Stimmungen leiten las –
sen „ schon im Ansatz falsch, da es eben diese Politiker
und die ihnen hörigen Medien waren, die gezielt diese
falsche Stimmung verbreitet! Man hat also nicht nach
der Stimmung der Bevölkerung gehandelt, sondern ge –
mäß der Propaganda, die man selbst verbreitet!
Man erklärte ein paar Tausend Teddeybärwerfer und
Beifallklatscher einfach zur Bevölkerungsmehrheit
und als die Stimmung in der Bevölkerung umschlug,
erfand man die ,, schweigende Mehrheit „, und die
´´Zivilgesellschaft „, welche angeblich hinter Merkels
Flüchtlingspolitik stehe. Nichts als eine propagandist –
ische Erfindung, so wie die angeblich in der Bevölker –
kerung ,, nur gefühlte Zunahme der Kriminalität „!
Man hat sich im Bundestag 2015 ebenso wenig von
der Stimmung in der Bevölkerung, wie 2016, wo die
Stimmung in der Bevölkerung die rigorose Abschieb –
ung krimineller Flüchtlinge forderte. Man hat näm –
lich noch nie nach dem demokratischen Mehrheits –
willen des deutschen Volkes gehandelt, und schon
gar nicht die Merkel Regierung! Letztere wurde
höchstens das Opfer ihrer eigenen Propaganda!
Und welch unrühmliche Rolle die Lügen-Presse da –
bei gespielt, wurde erst 2018 mit dem Fall Relotius
aufgedeckt!
Als Innenminister log Thomas de Maiziere 2015, das
Flüchtlinge nicht mehr Verbrechen begehen wie
Deutsche. Im September 2015 als die Verbrechen
Überhand nahmen, erklärte der Innenminister, das
seinem Ministerium gar keine genauen Zahlen vor –
liegen, und diese Anfang 2016 nachgereicht werden.
Anfang 2016 als die Ereignisse in der Silvesternacht
in Köln und anderen Großstädten dazwischen kamen,
wurde die Offenlegung der genauen Zahlen über die
Flüchtlingskriminalität bis Mai 2016 aufgeschoben.
Da aber ließ sich die Zunahme der Kriminalität nicht
mehr länger vor der Bevölkerung verheimlichen und
selbst der Gewohnheitslügner de Maiziere musste
es offen eingestehen, nachdem er das deutsche Volk
ein Jahr lang nach Strich und Faden belogen.
Auch 2019 arbeitet de Maizieres Partei, die CDU, an
einer ´´Ordnung und Steuerung der Migration „, was
nichts anderes bedeutet als hinter dem Rücken des
Volkes immer noch bedeutend mehr Migranten nach
Deutschland zu holen. Dabei zeigt es sich, das den
CDU-Politikern die Stimmung in der Bevölkerung
scheiß egal ist, ebenso wie ihre Wahlergebnisse!
Man handelt gegen die Interessen des eigenen
Volkes bis zum letzten Wahlmandat!
Und Thomas de Maiziere kann noch so viele Bücher
verfassen : er kann sich dennoch nicht mehr aus
der Mitverantwortung herauslügen! Nur eines
mag man dem Ex-Minister glauben, das ihm beim
Lesen der Ergebnisse seiner direkten Politik im
Auto regelmäßig schlecht geworden ist.

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Simbabwe – ´´Eine Stimmung wie nach dem Fall der Mauer in Deutschland„ und der Mann hinter dieser Schlagzeile

In der ´´ WELT „ versucht sich da nun deren Afrika-
Korrespordent, Christian Putsch, am Thema Simbawe.
Der 1978 geborene Autor, welche die Wendezeit in der
DDR wohl nur aus der Sichtweise der ´´ Qualitätsmedien „
kennt, oder von dem, was ihm was ihm beim Studium der
Politikwissenschaften, sowie auf der Axel Springer-Aka –
demie darüber beigebracht, meint denn nunmehr auch die
Deutschen für die Beschreibung der Vorgänge im tiefsten
Afrika als Vergleich instrumentalisieren zu müssen. Von
daher lautet denn auch seine großspurige Artikel-Über –
schrift ´´ Eine Stimmung wie nach dem Fall der Mauer
in Deutschland „.
Natürlich ist er nicht selbst darauf gekommen, aber mit
der Begeisterung des Zuspätgekommenen, hat er sich
dieses von dem 74-jährige Hamburger Unternehmer
Wilfried Pabst einflüstern lassen. Pabst, der in Simbawe
ein Tierreservat betreibt, und bestimmt nicht die Wende
in der DDR live und im Osten miterlebt, sondern auch
bloß, von den Fernsehbildern her, zu kennen scheint,
hat unserem jungen unbedarften Autor nämlich groß
am Telefon erklärt : ´´ Das habe ,, etwas von der
Stimmung nach dem Fall der Mauer in Deutschland „.
Pabst hatte Mitte der sechziger Jahre in Afrika gelebt
und in den Sümpfen Botswanas Krokodile gejagt.
Seit 1993 betreibt der Speditionskaufmann dann in
Simbawe sein Tierrerservat Save Valley Conservancy.
´´ Seither hegte er jene teils fiebrige, teils fürsorg –
liche Leidenschaft für die Tierwelt Afrikas, die den
Großwildjäger vom Wilddieb unterscheidet „, wie
es Birgit Schwarz im ´´ SPIEGEL „ schon im Jahre
2000 über ihn zu berichten wusste. Im Jahre 2000
benötigte man Pabst, um Stimmung gegen Mugabe
zu machen. Dessen Veteranen wurden als die großen
Wilderer in Pabst Reservat geschildert.
2013 wußte Werner Schulz über Pabst zu berichten :
´´ Der Mann hat es geschafft. Er besitzt Minen und
Raffinerien in Südafrika, entwickelt Industriegrund –
stücke in Kalifornien und Wohnanlagen in Berlin.
Von seinen Büros in Hamburg und Johannesburg
steuert er die W&A Pabst Holding, einen Familien –
betrieb, den er zusammen mit seinem Sohn Andreas
leitet „. Schulz wusste auch zu berichten :
´´ Reich geworden ist Wilfried Pabst in den Achtziger –
jahren mit Containern. Die von ihm mitgegründete Triton
Holdings Ltd. in San Francisco entwickelte sich zum welt –
weit größten Verleihervon Containern für Frachtschiffe „.
Weniger Schönes wusste man dann im Jahre 2015 in
die ARD bei Report Mainz über fragwürdige Zahlungen
Deutscher Entwicklungsgelder in afrikanische Großwild –
farm folgendes zu berichten : ´´ Wilde Tiere auf 600
Quadratkilometern, eine luxuriöse Lodge mit Fitness –
raum und Pool: Die Sango Wildlife Conservancy ist
ein Traumziel für begüterte Großwildjäger. Wer hier
einen Elefantenbullen schießt, muss 15.000 Dollar hin –
blättern. Sango gehört dem Hamburger Unternehmer
Wilfried Pabst. Er freut sich, dass mehrere hundert –
tausend Euro des Bundesministeriums für wirtschaft –
liche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) in
seine Farm geflossen sind „.
Da hätte unser unbedarfter Autor Christian Putsch
mal etwas besser recherchiert, wem er da diese fette
Schlagzeile verdankt !