NRW-Bürgermeister : Immer eine Armlänge von der Demokratie entfernt !

Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker,
bislang nur im Amt aufgefallen, durch eine
komplette Unfähigkeit auch nur in mindes –
ter Weise mit den über 1.000 Übergriffen in
der Silvesternacht 2015/2016, mit ihrem Rat
an die Frauen eine Armlänge Abstand zu den
Flüchtlingen zu halten, will nun die Flücht –
linge noch näher an die Kölner Mädchen und
Frauen heranbringen.
Von daher schreit sie nun, zusammen mit dem
Düsseldorfer Bürgermeister Thomas Geisel,
natürlich SPD, und dem CDU-Bürgermeister
von Bonn, Ashok-Alexander Sridharan, nach
mehr Flüchtlingen.
Und als reiche dies alleine noch nicht, fordern
die drei Bürgermeister das die als ´´Seenotrett –
ung„ getarnte Schleuserunterstützung von den
NGO -Schiffen, deren Unterbindung die Anzahl
von Flüchtlingen auf dem Mittelmeer, alleine
für Italien um über 86 Prozent sinken ließ, wie –
der aufgenommen werde.
Schließlich wollen diese drei Bürgermeister wohl
nicht nur nicht wiedergewählt werden, sondern
ihre Städte vorher noch unbedingt mit weiteren
Flüchtlingen massiv fluten!
Um in gewohnter Weise von der eigenen Unfä –
higkeit abzulenken, wie es für solch Politiker –
schlag geradezu typisch, schieben natürlich
auch diese Drei, Europa vor, und faseln von
´´ europäischen Lösungen „ daher. Dabei
haben sie die europäischen Völker ebenso
wenig gefragt, wie die Einwohner ihrer
Städte!
Ansonsten erinnern uns diese Drei an mehr
die berühmten drei Affen : Nichts sehen,
nichts hören und nichts sagen ! In den da –
für üblichen Medien heißt es dazu : ´´ Da –
mit wollen sich die drei Oberbürgermeister
gegen die in ihren Augen herrschende Stimm –
ung stellen „. Was diese drei Affen, äh Bür –
germeister, mit ´´herrschender Stimmung„
bezeichnen, dürfte wohl der Mehrheitswil –
len des Volkes sein, welchen die Drei als
vermeintliche ´´ Volksvertreter „ eigent –
lich politisch durchsetzen müssten, wenn
sie denn etwas von Demokratie verstünden.
Aber als typische Vertreter der Asylanten –
lobby ist man ja mindestens immer eine
Armlänge davon entfernt, einmal demo –
kratisch, das heißt, im Sinne und gar 
zum Wohle ihres Volkes zu handeln!

Berichte über die AfD werden im ´´SPIEGEL„ einfach nicht besser

Im linksversifften ´´ SPIEGEL „ ist diese Woche
Severin Weiland dran, einen peinlichen Artikel
über die AfD zu schreiben. Das konnte natürlich
nicht gut gehen und so ist der Artikel vor allem
für den ´´ SPIEGEL „ peinlich.
Weiland, der nur die tendenziöse Berichterstatt –
ung beherrscht, versucht mit den üblichen Mit –
teln, die AfD wieder einmal in Nähe des Dritten
Reichs zu rückem. Dies mit solch dümmlichen
Sätzen : ´´ Ein Teil der 92 Abgeordneten und
Mitarbeiter sitzt noch in einem Gebäude, das
zur Nazizeit das Reichsinnenministerium und
nach dem Krieg das DDR-Justizministerium be –
herbergte. Heute wird es vom Bundestag benutzt „.
Tendenziös schon deshalb, weil Weiland nicht
erwähnt, wer denn vor den AfD -Politikern dort
residiert !
Auch bei der Rückführung von Flüchtlingen nach
Syrien als AfD-Thema wird derselbe tendenziöse
Stil beibehalten. ´´ So heißt es, die Flüchtlinge
sollten „nur in sicheren Gebieten“ untergebracht,
dort mit dem „Nötigsten“ versorgt werden „ er –
klärt  Severin Weiland und behauptet dann dreist :
´´ Zynismus verkleidet in angeblicher Fürsorg –
lichkeit „. Sind dann die etablierten Parteien, die
Abschiebung nur in sichere Staaten fordern, wie
etwa die Grünen, dann denn auch zynisch ?
Dann unterstellt Weiland der AfD . ´´ Natürlich
wird der Antrag im Bundestag nicht durchkom –
men. Aber darum geht es auch nicht. Es geht
der AfD darum, ein bisschen Wirbel zu machen,
den „linken Mainstream“ zu ärgern. Es ist die
bekannte Masche der Partei, die nun auch im
Bundestag zur Aufführung kommt „. Vor allem
den linken Mainstream im ´´ SPIEGEL „ scheint
sich über die AfD zu ärgern und allem voran den
Mietschreiberling Severin Weiland !
Denselben ärgert vor allem eines : ´´ Kürzlich hat
die Fraktion Jens Maier, einen Anhänger des rechten
Thüringer Landeschefs Björn Höcke, als ihr Mitglied
für den Beirat des „Bündnisses für Demokratie und
Toleranz, gegen Extremismus und Gewalt“ bestimmt.
Das Bündnis wurde einst vom Innen- und Justizminis –
terium eingerichtet, es finanziert unter anderem Pro –
jekte gegen Rassismus und Rechtsextremismus „.
Das was Weiland daran verwerflich findet, ist, dass
die AfD auch gegen Linksextremismus vorgehen will.
Warum hat der Autor solch ein Problem damit, dass
die AfD nun ´´ Licht in die dunkle Höhle linker und
linksextremer Finanz- und Vereinsstrukturen bringen
zu wollen ? Darüber äußert sich Weiland natürlich
nicht, sondern bricht an dieser Stelle akrupt ab, um
sich an einem neuen Thema zu versuchen : den an –
geblichen Machtkampf an der Spitze der AfD.
In den drei Kommentaren zu dem Artikel, – was wohl
deutlich aufzeigt, wie wenig der ´´ SPIEGEL „ noch
gelesen -, sagt dann ein Kommentator auch recht offen,
was er von dem Artikel hält : ´´ Das ist keine Bericht –
erstattung, das ist Stimmungsmache. Kaum ein neutra –
ler Satz in diesem Artikel. Einfach nur peinlich „.
Dem ist nichts hinzuzufügen !