Warum Sigmar Gabriel niemals Bundeskanzler werden sollte

Mit der Stinkefinger-Affäre bewies Vizekanzler und
SPD-Chef Sigmar Gabriel einmal mehr erfolgreich,
dass er der wohl ungeeignetes Kandidat für das Amt
des deutschen Bundeskanzlers ist.
Schon als er in Heidenau mit seiner Pack-Rede vor
gewaltbereiter linksextremistischer Antifa gehalten,
war vielen Deutschen klar geworden, daß der Mann
niemals Bundeskanzler werden darf.
Dass sich in der Stinkefinger-Affäre der Gabriel wie
ein pubertärer Zehnjähriger gebärdete und Genossen
ihre politischen Gegner als ´´ Du Arsch „ beschimpft,
schon ein Zeichen, wer hier eigentlich beleidigend
geworden, richtete Sigmar Gabriel mit seinem extrem
dümmlichen Erklärungsversuch dann erst recht den
Schaden an. Es war da nicht einmal so die völlige Un –
einsichtigkeit dieses Mannes, der beim nächsten Mal
beide Hände zum Stinkefingerzeigen nehmen wolle
als vielmehr die Erklärung, dass seine Familie schwer
beleidigt worden sei. Man erinnere sich, was jener
Rechter dem Gabriel zugerufen : ´´ Dein Vater hat
Deutschland geliebt „ ! Es ist also für Vizekanzler
und SPD-Chef Gabriel ist es also eine schwere Be –
leidigung, es zu behaupten, das jemand aus seiner
Familie je Deutschland geliebt habe ! Nun sind wir
uns erst recht sicher, daß dieser Mann unter keinen
Umständen jemals deutscher Bundeskanzler werden
darf !

Na also, SPD nun als Linksfaschisten unterwegs

Bis eben noch war es reinster ´´ Nazijargon „ bei der
Flüchtilanteninvasion eine Obergrenze zu fordern.
Plötzlich benutzt Pack-Redner und Stinkefingerzeiger
Sigmar Gabriel AfD – und CSU-Wahlkampfthemen und
fordert dreist Obergrenzen. Nach ihrem eigenen Dafür –
halten wären die SPD damit Linksfaschisten, da ja nur
´´ Rechte „ solch Obergrenzen fordern. Nicht dass sich
in der SPD plötzlich etwa Sachverstand eingeschaltet
hätte. Nein, man hat einfach gemerkt, dass man mit
den typischen SPD-Themen – gähn – und den eigent –
lichen sozialistischen Parolen – schnarch – nicht einmal
mehr den grenzdebilen Wähler mit Alzheimer erreicht.
Sigmar Gabriel wirkt dabei wie ein Fünfjähriger, der ver –
sucht als Erwachsener rüberzukommen. Das zeigt auch
seine Verteidigung des Stinkefingerzeigens ´´ Ich habe
nur einen Fehler gemacht, ich habe nicht beide Hände
benutzt „. Richtig, und hätte er doch statt der zweiten
Hand einmal sein Gehirn benutzt, aber das wäre wohl
zu viel verlangt. Die nicht minder überforderte SPD –
Oberriege verteidigt Gabriels Kleinkindgetue gar noch
als ´´ emotionale Reaktion „. Mit einer verstandsmäßigen
Reaktion haben die bestimmt nicht einmal gerechnet !
Nun plappert der sich als geistig zurückgebliebene Fünf –
jähriger ausgebende SPD-Chef also AfD – und CSU-Parolen
nach. Die Wahlprognosen für die SPD müssen demnach tat –
sächlich mehr als im Keller sein. Hoffen wir mal, dass
Gabriel auch noch Merkel den Stinkefinger zeigt, weil er
sich emotional nicht im Griff hat. Das wäre wenigstens
mal ansatzweise lustig.