Wenn vor dem Gesetz nicht mehr jeder Bürger gleich

Nach den Morden von Chemnitz und Köthen
greift die immer noch Heiko Maas-geschnei –
derte Justiz mit Schnellverfahren, nicht unab –
hängig sondern politisch motiviert, in das Ge –
schehen ein.
Natürlich werden in dem Schnellverfahren
nicht die Mörder abgeurteilt,- dass wäre in
diesem Land auch zuviel verlangt -, sondern
selbstverständlich ausschließlich Rechte!
So wurde ein Mann, der den Hitlergruss ge –
zeigt, nicht nur zu einer Geldstrafe von 2000
Euro verurteilt, sondern noch dazu zu einer
Haftstrafe von 8 Monaten auf Bewährung.
Da das Zeigen des Hitlergrußes eine Straf –
tat darstellt, fragt man sich, was dann wohl
dem Künstler Opolka droht, welcher eben –
falls in Chemnitz, die Skulptur eines Wolfes
mit Hitlergruss aufstellen ließ oder dem
Sänger von Feine Sahne Fischfilet, welcher
ebenfalls mit Hitlergruss vor dem Konzert
in Chemnitz abgelichtet.
Natürlich erwartet diese Herren keine 2000
Euro Geldstrafe oder eine Haftstrafe auf Be –
währung, da beide auf der richtigen Seite
stehen und das Strafgesetzbuch in diesem
Land nur für bestimmte, dem Staat unlieb –
same Personen gilt! Darin unterscheidet
sich Deutschland kaum noch von Diktatu –
ren.

Deutschlands 4 Klassen-Strafrechtsystem

Im Fall einer 15-jährigen islamistischen Messerattentäterin
offenbart sich die ganze Pervertierunf der Heiko Maas-ge –
schneiderten Justiz. Wochenlang hatte es sich die deutsche
Staatsanwaltschaft überlegt, ob sie überhaupt die junge
Islamistin deswegen verhaftet. Man fragt sich, ob man
auch so lange gewartet, wenn der Täter aus der rechten
Szene gewesen wäre und ob man es sich auch so lange
gefragt, ob seine rechte Gesinnung, so wie bei der Fünf –
zehnjährigen ihre muslimische Religion, die haupttagende
Rolle bei dem Attentat gespielt habe. Bei dem Messeratten –
tat auf die Kölner Bürgermeisterkandidatin Reker, stand es
gar nicht erst zur Diskussion, dass einzig seine rechte Ge –
sinnung daran Schuld trüge. Jedenfalls kann die fünfzehn –
jährige Islamistin sich sicher sein, das sie in den vollen Ge –
nuß der Heiko Maas-geschneiderten Justiz kommt, mit
Migrantenbonus, übersteigertem Jugendstrafrecht und
dem neuesten Bonus der Strafmilderung durch angeb –
liche ´´ mediale Vorverurteilung „. In diesem Land muß
man wohl schon froh sein, daß nicht noch der verletzte
Polizist sich wegen Rassismus vor Gericht verantworten
muß, immerhin hatte sich die Muslimin ja durch seine
Kontrolle ´´ genervt „ gefühlt. Das der Polizist überlebt,
auch das wird in der Heiko Maas-geschneiderten Justiz
der Muslimin hoch als Plus angerechnet werden.
Als Deutscher hast du da sehr viel weniger Glück. 2016
wurden schon zwei Mal Autorennen fahrende Migranten,
deren Raserei einem Deutschen das Leben gekostet, zu
lächerlichen Bewehrungsstrafen verurteilt. Im ersten Fall
aus Köln, wo die Migranten bei Rot über eine Ampel ge –
rast und in voller Fahrt in ein Taxi gerast, war die Urteils –
begründung besonders pervers, denn um die Migranten
mit Bewährung davonkommen zu lassen, gab man ein –
fach dem dabei getöteten Taxifahrgast eine ´´ Mitschuld „,
weil er nicht angeschnallt war. Im zweiten Fall hatte der
Migrant beim Rasen die Kontrolle über sein Fahrzeug ver –
loren und dabei eine deutsche Studentin auf ihrem Fahr –
rad tötlich überrollt. Da das Opfer nur eine Deutsche kam
der Migrant natürlich mit einer Bewährungsstrafe davon.
Zum Vergleich : Eine junge Deutsche, welche nur die eigent –
lichen Täter zum Tatort gefahren, wo die einen Brandan –
schlag auf eine Asylantenunterkunft verübten, – bei der
wohlgemerkt niemand verletzt worden, – wurde dagegen
gleich zu 4 ½ Jahren Gefängnis verurteilt !
Auch der NSU-Prozess ist ein beschämendes Beispiel für
die Heiko Maas-geschneiderte Justiz und dieses nicht nur,
weil für die Hauptangeklagte Beate Zschäpe der Bonus
einer ´´ medialen Vorverurteilung „, wie ihn noch der
Totschläger von Tugce für sich in Anspruch nehmen
konnte, nicht zugestanden ist. Und wer wurde in diesem
Land von den Medien jemals mehr vorverurteilt als Beate
Zschäpe ? Überhaupt werden im NSU-Prozess die aller
merkwürdigsten Beweise insszeniert. So mußten etwa
die Eltern der mutmaßlichen Täter vor Gericht erklären,
wie ihre Kinder in die rechte Szene abgerutscht. Gab es
je einen vergleichbaren Fall von die Eltern von Straftäter
mit Migrationshintergrund dazu befragt, wie deren Kinder
in eine kriminelle Vereinigung abgerutscht ? Wenn, dann
nur um den Straftätern damit einen Bonus zu verschaffen,
das Übliche, von wegen ´´ schwerer Kindheit „ und so.
Da man der Zschäpe nicht so recht habhaft wurde, galt
es als erwiesen, dass sie eine führende Rolle im NSU
gespielt habe, da sie den beiden Männern ´´ den Haus –
halt geführt „. Gab es je einen vergleichbaren Fall in
dem die Frauen und Geliebten von Kriminellen mit
verurteilt wurden, weil sie ihren Ehemännern und
Freunden den Haushalt besorgt ?
Noch nicht einmal in den schlimmsten Diktaturen oder
Bananenrepubliken gibt es das, daß ein mutmaßlicher
Straftäter deshalb ein weitaus höheres Strafmaß zu er –
warten hat, weil er zur Urbevölkerung gehört ! Heiko
Maas aber hat aus der dem deutschen Rechtstaat ein
Vier-Klassen-System gemacht :
1. Klasse: Promis und Politiker, die sich immer wieder
mit lächerlichen Summen, s. Friedmann und Beck,
oder mit geringen Haftstrafen, die sie dann auch
noch nur zum Teil absitzen müssen, wie Hoeneß,
aus der Affäre ziehen können.
2. Klasse : Straftäter mit Migrationshintergrund. Die –
selben kommen in den Genuß des, natürlich offiziell
nie bekanntgemachten, Migrationsbonus, dazu ein
vollkommen überzogenes Jugendstrafrecht bei den
jugendlichen Intensivtätern.
Neuerdings gilt, und zwar nur für Klasse 1 und 2, der
strafmildernde Umstand einer ´´ medialen Vorverur –
teilung „, sobald deren Fall auch nur einmal in den
Medien erwähnt.
3. Klasse : Der normale deutsche Staatsbürger, welcher
etwa für dasselbe Verbrechen deutlich höher bestraft
wird als Personen der Kategorie Eins und Zwei.
4. Klasse : Der deutsche Rechte, zuweilen auch ´´ Nazi „
oder ´´ Neonazi „ genannt, der immer noch eine zu –
sätzliche Gesinnungsstrafmaß auf seine Tat erhält
und deshalb bei derselben Straftat höher bestraft
wird als das diesbezügliche Strafmaß von Klasse 1,
2 und 3 zusammen.
Damit wird in der Bundesrepublik seit Jahrzehnten der
oberste Grundsatz eines Rechtstaates, nämlich das vor
dem Gesetz jeder Mensch gleich sei, ausgehebelt.
Niemand hat so viel dafür getan diese Gegensätze noch
um ein Vielfaches zu verschärfen, wie der derzeitige
Justizminister Heiko Maas ! Gerade ist dieser unseelige
Mensch dabei auch die Paragraphen und Gesetzgebung
für Mord aufzuweichen und wenn wir es uns einmal
fragen, wer in diesem Land die meisten Morde begeht,
dann weiß man in wessen Interesse dieser Mann da
handelt, was uns auch schon die einseitige Verschärf –
ung allein des Strafmaßes rechter Straftaten mehr als
hinlänglich beweist. Heiko Maas hat also dafür gesorgt,
das sich Deutsche in Zukunft vor ihrenen eigenen Ge –
richten wie Menschen zweiter Klasse fühlen und sie
den Eindruck vermittelt bekommen, das an deutschen
Gerichten schon längst nicht mehr ´´ im Namen des
Volkes „ Recht gesprochen wird !